Renaissance der Kernenergie denkbar und machbar! – Gedanken zur Woche

(www.conservo.wordpress.com)

Von Jörgen Bauer

kein Mensch, der bei klarem Verstand ist, wird sein Arbeitsverhältnis,

seine Wohnung, seine Versicherungen usw. kündigen, ohne sich zuvor

durch neue Verträge abgesichert zu haben, die sich lückenlos an die

vorangegangenen anschließen, um diese abzulösen.

Es gibt aber auch Unbedarfte und Unbesorgte, die unüberlegt und

spontan handeln und das Weitere dem Zufall überlassen, ohne zu

wissen, wie es weitergehen soll, und da muss man gar nicht mal so

weit gehen, wenn man an die “Energiewende” denkt.

Der spontane Entschluss zur “Energiewende” wurde vom “Bundes-

Chamäleon” anlässlich des Reaktorunfalles in Fukushima / Japan

getroffen, obwohl zwischen der japanischen und der deutschen

AKW-Technik keinerlei Gemeinsamkeiten bestehen, weshalb das,

was in Fukushima geschah, bei uns nicht möglich gewesen wäre.

Was allerdings bleibt, ist die potentielle Gefahr, die von Kern-

kraftwerken ausgeht, weil es nirgendwo eine wirklich 100%ige

Sicherheit geben kann, was dann zu der spontanen Überreak-tion führte, nachdem man bis dahin vollmundig auf die Kern-

kraft gesetzt hatte.

Was mich bis heute verwundert ist, dass dieser eigenmächtigen

Entscheidung von keiner Seite widersprochen wurde. Wenn statt-

dessen, wie in Zeiten absolutistischer Herrscher, “widerspruchslos

gehorcht” wird – und das ist mittlerweile kein Einzelfall geblieben –

müssen Zweifel am Verstand der Verantwortlichen aufkommen.

War denn das “Chamäleon” überhaupt berechtigt, nach Gutsherrn-

art den Ausstieg aus der Kernenergie zu verkünden, zumal sie bis

kurz davor vehement für die Kernenergie eintrat und man sich darauf

verließ?

Vermutlich ging es darum, den in utopischen Vorstellungen befan-

genen Grünen entgegenzukommen, die schon immer Ängste vor der

Atomkraft geschürt hatten.

Das führte dann auch dazu, dass in Deutschland hinsichtlich der her-

kömmlichen Kernkraft keine weiteren Forschungen mehr betrieben

und auch keine diesbezüglichen Studiengänge mehr angeboten wer-

den. Ansatzweise befasst man sich aber mit der Kernfusion.

Offenbar erfolgen Forschungen auch hier nach ideologischen Vor-

gaben. Für eine Industrienation ist das untragbar. Die der Energie-

wende zugrunde liegende, wenig durchdachte Vorstellung ist die,

sich vollständig von der Kernenergie und den fossilen Brennstoffen

zu lösen, um sich vollständig auf die Sonne als Energielieferantin

zu verlassen, die Energie in Hülle und Fülle, und dazu “völlig um-

sonst”, liefert.

Wobei die Sonne ihre gewaltige Energie aus Kernkraft, in Form der

Kernfusion, gewinnt. Bei uns wird hier nur ansatzweise geforscht,

wobei in Frankreich, als internationales Gemeinschaftsprojekt, der

Forschungs-Kernfusionsreaktor ITER gebaut wird, der bis 2025 fertig

sein soll.

Wenn die Kernfusion gelingt, hätte man eine unerschöpfliche Ener-

giequelle, bei der als “Abfall” nur Wasser anfiele. Die zur Kernfusion

benötigte Temperatur liegt allerdings zwischen 50 und 200 Millionen

Grad Celsius. Im Labor wurden solche Temperaturen schon erreicht.

Vermutlich wird man aber auch hier darauf warten können, bis sich

die ersten Panikmacher melden.

Bei uns werden Kernkraftwerke abgerissen und aus der Kohle ausge-

stiegen, um dafür Solarzellenfelder anzulegen und in großer Zahl Wind-

räder aufzustellen. Auch der Wind ist letztlich Sonnenenergie, weil

dieser Luftdruckunterschiede ausgleicht, die durch unterschiedliche

Sonneneinstrahlung in der Atmosphäre entstehen. Und selbst in

fossilen Brennstoffen, das Holz eingeschlossen, ist Sonnenenergie

gespeichert.

Die Idee mit der “erneuerbaren Energie” ist natürlich sehr gut –

jedenfalls in der Theorie – und da beginnt das Problem, das an

die scherzhaft gestellte Frage, “was ist Theorie?” und die dazu-

gehörige Antwort, “wenn etwas klappen soll und klappt doch nie”,

erinnert.

Der Begriff “Erneuerbare Energie” ist übrigens Unsinn, weil Energie

nicht erneuert, sondern immer nur von einer Form in eine andere

umgewandelt werden kann. Die Physik kennt hier das Gesetz von

der Erhaltung der Energie.

Und tatsächlich können, trotz aller Schönrechnereien, Gefälligkeits-

statistiken, vollmundiger Propaganda und immenser Kosten, insbe-

sondere für die Verbraucher, die “erneuerbaren Energien” die bis-

herigen Kraftwerke nicht ersetzen und werden es vermutlich auch

künftig nicht können. Deutschland ist vielmehr weit abgefallen und

hat seine anfängliche Vorreiterrolle verloren. Und der Ausbau er-

neuerbarer Energien ist derzeit rückläufig.

Wie ist das alles zu bewerten?

Elektrische Energie ist für uns so lebensnotwendig wie die Luft

zum Atmen! Ohne Strom bräche in einer Industriegesellschaft, die

selbst für die einfachsten Verrichtungen mit Computern, Elek-

tronik und Elektromotoren vollgestopft ist, alles zusammen.

Auch E-Autos, die schon jetzt alles andere als vollkommen sind,

könnte man sich abschminken.

Man muss den Eindruck haben, dass hierzulande Traumtänzer und

weltfremde Ideologen, deren Aktivitäten an Sabotage grenzen, das

Sagen haben.

Zum Glück phantasiert man nicht überall in dem Maße, wie es hier-

zulande üblich geworden ist, weshalb man noch auf Stromimporte

aus dem Ausland zurückgreifen kann, wo man hinsichtlich bisheriger

Kraftwerkstypen, anders als bei uns, nicht nur keinerlei Bedenken hat,

sondern solche weiterhin im Bau und in Planung sind.

In der JUNGEN FREIHEIT Nr. 21/29, vom 17.05.2019 erschien unter

der Überschrift: “Atom ist das neue Grün – Der Dual-Fluid-Reaktor

ist ein möglicher Ausweg aus der verkorksten Energiewende”, ein

großer Beitrag von Karsten Mark, der sich auf die Aussagen des

Aufsichtsratsvorsitzenden des Industriekonzerns Linde AG, Wolfgang

Reitzle, beruft, dem wohl, nicht zuletzt wegen der “Klima-Greta”, der

Kragen geplatzt ist.

Die Lösung für das Energiewende-Problem hat der Leiter des Berliner

Instituts für Festkörper-Kernphysik (IFK Berlin gGmbH), Armin Huke,

präsentiert.

Der Zwei-Flüssigkeiten-Reaktor, ein neuartiger Kernreaktor der

Generation IV, soll sämtliche Sicherheitsprobleme bisheriger Kern-

kraftwerke beseitigen. Dazu auch noch das Problem des über Hundert-

tausende von Jahren strahlenden Atommülls lösen, und das zu einem

Strompreis von 1 Cent pro Kilowattstunde, wobei der Preis noch

weiter sinken könnte.

Ich will mal versuchen, die Funktionsweise des Dual-Fluid-Reaktors,

für den das Berliner Institut bereits ein internationales Patent hat, zu

beschreiben.

Es handelt sich um einen schnellen Brutreaktor, der überwiegend

mit günstigem Thorium oder natürlichem Uran, statt mit aufwändig

angereichertem Uran betrieben wird und statt mit festen Brenn-

stäben mit einem nuklearen Brennstoff in einer flüssigen Salz-

schmelze funktioniert.

Anstelle von Wasser wird die Wärme mit flüssigem Blei aus dem

rund 1000 Grad heißen Reaktorkern abgeführt, wobei das Blei die

radioaktive Strahlung absorbiert. Der Reaktor ist so konstruiert,

dass er sich praktisch selbst reguliert, wobei bei zu hoher Tempe-

ratur solange keine Kettenreaktionen mehr stattfinden, bis sich das

System wieder auf die optimale Temperatur eingependelt hat.

Unfälle wie in Tschernobyl und Fukushima sind damit ausgeschlos-

sen. Der Reaktor kann sogar noch den radioaktiven Atommüll maxi-

mal verwerten, und was dann noch übrigbleibt, hat eine Abkling-

zeit von 100 bis maximal 300 Jahren.

Ob sich ein solches Projekt aufgrund der German-Angst, verbunden

mit der ständigen Pflege von Bedenken, verwirklichen ließe, ist eine

andere Frage.

Aber wenn nicht bei uns, dann werden solche Anlagen anderswo gebaut,

von wo wir dann, für teures Geld, unseren Strom importieren.

Was kann vom Wort Gottes dazu gesagt werden?

Und er sprach zu ihnen: 

Was seid ihr so furchtsam? Habt ihr noch keinen Glauben?

(Markus 4, Vers 40)

Diese Fragen müssen wir uns immer wieder stellen lassen! Aber

stimmt es, dass gläubige Menschen keine Furcht haben? Natürlich

haben auch gläubige Menschen jede Menge Befürchtungen. Aber

Furcht und Ängste behindern und lähmen uns und führen in die

Irre.

Und da ist es erwiesenermaßen so, dass eine gottlose Gesellschaft,

die keinen Halt im Glauben hat, für Ängste und Befürchtungen noch

mal besonders anfällig ist, weil sie keine Kraft aus dem Glauben und

dem Vertrauen auf Gott schöpfen kann.

Das ist auch bei uns gut zu beobachten.

Man glaubt dann die Natur in Gestalt des Klimas, das es nur rein

statistisch in Form abstrakter Werte gibt, die so in der Natur nir-

gendwo verwirklicht sind, steuern zu können. Was es tatsächlich

gibt, ist das Wetter, und das beherrschen wir in gar keinem Fall

und damit auch nicht die sich daraus ergebenden Mittelwerte,

die man als “Klima” bezeichnet.

Die “Verhinderung der Klimakatastrophe” ist deshalb entweder

Aberglauben in Reinform oder mangelndes Faktenwissen, aus dem

dann auch die utopischen Vorstellungen in Sachen Energiewende

erwachsen und Auswege nicht mehr erkennen lassen.

Wir wollen unser Vertrauen auf Gott aber nicht wegwerfen, sondern

hoffen, dass die Vernunft irgendwann wieder die Oberhand gewinnt.

www.conservo.wordpress.com     21.07.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen Emails sowie auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zueigen. *****
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Die Grünen, Merkel, Politik, Umwelt, Wirtschaft abgelegt und mit , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

35 Antworten zu Renaissance der Kernenergie denkbar und machbar! – Gedanken zur Woche

  1. SVEN GLAUBE schreibt:

    Moderne Nuklear-KernReaktoren der Generation IV könnten gar NICHT ver-Super-GAUen auch NICHT im Unfall-Fall !

    Der „Westinghouse-PMBR-KernReaktoren“ werden im normal Betrieb mittels Hellium-Gas gekühlt, und können auch im Schwersten-Unfall-Fall auch noch mittels einer LUftkühlung gekühlt werden !

    https://www.science.gov/topicpages/w/westinghouse+reactor+protection.html

    Andere Kernspaltungsreaktoren-Typen arbeiten mittels Flüssigen Uran-Natrium-Salz als Kernspaltungstreibstoff und Kühlmittelstoffe, Bei diesen Kernspaltungsreaktoren-Typen abkühlt dass Flüssigen Uran-Natrium-Salz sofort zu Festem Uran-Natrium-Salz und tut NICHT KEINE Radioaktiven Stoffe Wolken NICHT abgeben in die UMWELT auch NICHT nach einem Schwersten UNFALL !!!!

    https://Dual-Fluid-Reaktor.de

    Gefällt 1 Person

    • SVEN GLAUBE schreibt:

      In USA, Grossbritannien, CHINA, Indien, Südkorea, Japan und RUSSLAND werden NEUE Typen Nuklear-AtomkernReaktoren gebaut und betrieben, den Alten Radioaktiven Atommüll der Heutuigen jetztigen Atomkkernkraftwerke wiederbenutzen (verbrennen) und Mittels Schneller-Neutronen-Strahlung zerspalten umd dadur ch die Halbwertszeiten des Radioaktiven Atommüll’s VERKÜRZEN auf wenige Jahre und Anzahl / Menge des Radioaktiven Atommüll’s verkleinern und zusätzlich des Endzeiten auf einige wenige Jahre VERKÜRZEN des Radioaktiven Atommüll’s !

      http://Dual-Fluid-Reaktor.de

      http://Dual-Fluid-Reaktor.de/technical/waste/

      http://Dual-Fluid-Reaktor.de/applications/emobil/

      http://festkoerper-kernphysik.de/DFR_Patent.pdf

      http://festkoerper-kernphysik.de/dfr.pdf

      Liken

    • SVEN GLAUBE schreibt:

      Im Bereich der „KERNFUSIONSENERGIE-ENTWICKELUNG“ hatte Selbst sogar „ANGELA MERKEL“ immer noch die Richtige Politik betrieben im Vergleich zu den Bösen Grünen und LINKEN !

      IPP Wendelstein 7-X Inbetriebnahme – Festakt zum ersten Wasserstoffplasma: https://www.youtube.com/watch?v=KmFeG44euHY mit ANGELA MERKEL !

      IPP Wendelstein 7-X – Wendelstein 7-X erreicht Weltrekord – Stellarator-Rekord für Fusionsprodukt / Erste Bestätigung für Optimierung !

      https://www.ipp.mpg.de/de/aktuelles/presse/pi/2018/04_18

      IPP Wendelstein 7-X – Wendelstein 7-X erreicht Weltrekord – Stellarator-Rekord für Fusionsprodukt / Erste Bestätigung für Optimierung !

      25. Juni 2018

      Höhere Temperaturen und Dichten des Plasma’s, längere Pulse und den weltweiten Stellarator-Rekord für das Fusionsprodukt hat Wendelstein 7-X in der zurückliegenden Experimentierrunde erreicht. Zudem fand man erste Bestätigungen für das Wendelstein 7-X zugrundeliegende Optimierungskonzept. Wendelstein 7-X im Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) in Greifswald, die weltweit größte Fusionsanlage vom Typ Stellarator, soll die Kraftwerkseignung dieses Bautyps untersuchen.

      Im Unterschied zur ersten Experimentier­runde 2015/16 ist das Plasmagefäß von Wendelstein 7-X seit September letzten Jahres mit einer Innenverkleidung ausgerüstet (siehe PI 8/2017). Kacheln aus Grafit bedecken jetzt die Gefäßwände und machen höhere Temperaturen und längere Plasmaentladungen möglich. Mit dem sogenannten Divertor lässt sich darüber hinaus die Reinheit und Dichte des Plasmas regeln: In zehn breiten Streifen an der Wand des Plasmagefäßes folgen seine Kacheln der verwundenen Kontur des Plasmarandes. So schützen sie speziell die Wandbereiche, auf die entweichende Teilchen aus dem Rand des Plasmaringes gezielt gelenkt werden. Zusammen mit Verunreinigungen werden die auftreffenden Teilchen hier neutralisiert und abgepumpt.

      „Die ersten Erfahrungen mit den neuen Wandelementen sind ausgesprochen positiv“, sagt Professor Dr. Thomas Sunn Pedersen. Waren am Ende der ersten Kampagne Pulsdauern von sechs Sekunden zu erreichen, sind nun bis zu 26 Sekunden lange Plasmen möglich. Dabei konnten bis zu 75 Megajoule Heizenergie in das Plasma eingespeist werden – 18 Mal mehr als in der ersten Betriebsrunde ohne Divertor. Auch die Heizleistung konnte erhöht werden – eine Voraussetzung für hohe Plasmadichte.

      original

      Stellarator-Weltrekord für das „Fusionsprodukt“ in Wendelstein 7-X. Das Produkt aus Ionentemperatur, Plasmadichte und… [mehr]

      Grafik: IPP

      Auf diese Weise wurde ein Rekordwert für das „Fusionsprodukt“ erreicht. Dieses Produkt aus Ionentemperatur, Plasmadichte und Energieeinschlusszeit gibt an, wie nahe man den Reaktorwerten für ein brennendes Plasma kommt. Bei rund 40 Millionen Grad Ionentemperatur und einer Dichte von 0,8 x 1020 Teilchen pro Kubikmeter hat Wendelstein 7-X ein Fusionsprodukt von gut 6 x 1026 Grad mal Sekunde pro Kubikmeter erreicht – weltweiter Stellarator-Rekord. „Dies ist ein für die Größe der Maschine ausgezeichneter Wert, der zudem unter realistischen Bedingungen, d.h. bei hoher Temperatur der Plasma-Ionen erreicht wurde“, so Professor Sunn Pedersen. Die erzielte Energieeinschlusszeit – ein Maß für die Güte der Wärmeisolation des magnetisch eingeschlossenen Plasmas – deutet mit beachtlichen 200 Millisekunden darauf hin, dass die Wendelstein 7-X zugrundeliegende rechnerische Optimierung greift: „Das stimmt uns für die weitere Arbeit optimistisch“.

      Dass die Optimierung nicht nur bezüglich der Wärmeisolation Wirkung zeigt, erweist die jetzt abgeschlossene Auswertung von Messdaten aus der ersten Experimentierkampagne von Dezember 2015 bis März 2016, die gerade in der Fachzeitschrift Nature Physics erschienen ist (s.u.). Sie zeigt, dass sich auch der sogenannte Bootstrap-Strom wie gewünscht verhält. Dieser elektrische Strom wird von Druckunterschieden im Plasma hervorgerufen und könnte das maßgeschneiderte Magnetfeld verformen. Teilchen aus dem Plasmarand träfen dann nicht mehr an den richtigen Stellen auf den Divertor auf. Der Bootstrap-Strom sollte in Stellaratoren daher so klein wie möglich sein. Dass dies in der optimierten Feldgeometrie tatsächlich gelungen ist, hat die Analyse nun bestätigt. „Damit konnte bereits die erste Experimentkampagne wichtige Aspekte der Optimierung verifizieren“, sagt Erstautor Dr. Andreas Dinklage: „Eine genauere und systematische Evaluierung wird in künftigen Experimenten bei deutlich höherer Heizleistung und höherem Plasmadruck folgen“ !

      Seit Ende 2017 liefen an Wendelstein 7-X weitere Ausbauten: Unter anderem wurden neue Messgeräte und Heizsysteme installiert. Im Juli sollen die Plasmaexperimente wieder beginnen. Ab Herbst 2018 ist dann ein größerer Ausbau geplant: Die jetzigen Graphitkacheln des Divertors werden durch kohlenstofffaserverstärkte Kohlenstoff-Elemente ersetzt, die zusätzlich wassergekühlt sind. Sie sollen bis zu 30 Minuten lange Entladungen möglich machen, in denen überprüft werden kann, ob Wendelstein 7-X seine Optimierungsziele auch dauerhaft erfüllt.

      Hintergrund

      Ziel der Fusionsforschung ist es, ein klima- und umweltfreundliches Kraftwerk zu entwickeln. Ähnlich wie die Sonne soll es aus der Verschmelzung von Atomkernen Energie gewinnen. Weil das Fusionsfeuer erst bei Temperaturen über 100 Millionen Grad zündet, darf der Brennstoff – ein dünnes Wasserstoffplasma – nicht in Kontakt mit kalten Gefäßwänden kommen. Von Magnetfeldern gehalten, schwebt er nahezu berührungsfrei im Inneren einer Vakuumkammer.

      Den magnetischen Käfig von Wendelstein 7-X erzeugt ein Ring aus 50 supraleitenden, etwa 3,5 Meter hohen Magnetspulen. Ihre speziellen Formen sind das Ergebnis ausgefeilter Optimierungsrechnungen. Obwohl Wendelstein 7-X keine Energie erzeugen wird, soll die Anlage beweisen, dass Stellaratoren kraftwerkstauglich sind. Mit Wendelstein 7-X soll die Qualität des Plasma-einschlusses in einem Stellarator erstmals das Niveau der konkurrierenden Anlagen vom Typ Tokamak erreichen. Insbesondere soll die Anlage das wesentliche Plus der Stellaratoren vorführen, die Fähigkeit zum Dauerbetrieb.

      Isabella Milch

      Originalveröffentlichung: Andreas Dinklage et al.

      Andreas Dinklage et al.
      Magnetic configuration effects on the Wendelstein 7-X stellarator.
      In: Nature Physics, 21. Mai 2018,
      https://doi.org/10.1038/s41567-018-0141-9

      https://www.ipp.mpg.de/de/aktuelles/presse/pi/2018/04_18

      IPP Wendelstein 7-X Inbetriebnahme – Festakt zum ersten Wasserstoffplasma !

      Liken

  2. patriosius schreibt:

    Das Szenario der Angst ist ein wohl kalkuliertes Mittel um politische Ziele mit der Brechstange zu implementieren. Alle linken Parteien nutzen diese Möglichkeit um sich Mehrheiten zu sichern, will heißen, der Weltuntergang ist nahe wenn ihr meine Vorstellungen von Politik nicht teilt. Grüne wie die linke und auch jede Menge NGOs und die Kirchen sind darin meisterlich aufgestellt. Klima Wandel und unbegrenzte Aufnahme von Asylforderern werden uns Tag täglich als unausweichlich mit Hilfe von buckelnden Medien ins Gewissen gebrannt, dabei macht es keinen Unterschied ob Asylanten wegen Krieg wirtschaftlicher oder einfach so unsere Länder überrennen. Islam und dessen kulturellen Auswüchse, welche diese Leute mitbringen, unterminieren schon heute unser altagsleben. Europa mit seiner neuen Führung wird wohl diesen Trend noch beschleunigen bzw denkt darüber nach Klimaziele und Asyl in Zukunft an erster Stelle zu behandeln. Als ob es keine anderen Themen gäbe.

    Gefällt 2 Personen

    • SVEN GLAUBE schreibt:

      Dass JAPANISCHE MILITÄR (JSDF) und die JAPANISCHE ATOMENERGIE-BEHÖRDE haben es tatsächlich Erfolgreich GESCHAFFT dass ganze gesamte Umland des Verunfallten Atomkernkraftwerk’s KKW FUKUSHIMA wieder ZU SÄUBERN VON ALLEN RADIOAKTIVEN STOFFEN !!!!

      https://fukushima.jaea.go.jp/en/

      Dass JAPANISCHE MILITÄR (JSDF) hätte seine General Dynamics STRYKER-NBCRV-Strahlenschutz-Panzerfahrzeuge mit Bagger-Maschinen Ausgerüstet und Alle Radioaktiven Stoffe Ausgegrabben/Ausgebaggert und zurück geführt in Strahlenschutz-Containern im Gesamten Umland vom KKW Fukushima !

      Die General Dynamics STRYKER-NBCRV-Strahlenschutz-Panzerfahrzeuge haben eine Panzerung aus Mehrensichten Siliciumcarbid, Wolfram, Beryllium, Gadolinium und weiteren Werkstoffen welche die Radioaktive Ionisierende Strahlung genau so Stark ABSCHIRMT wie eine 2 Meter Dicke Blei-Wand !

      Die General Dynamics STRYKER-NBCRV-Strahlenschutz-Panzerfahrzeuge haben Filteranlagen für Atemluft Welche Radioaktiven Feinstaub und Radioaktive Edalgase herausfiltern und enfernen aus der Atemluft !

      Dass US-Militär, US ARMY, USMC, FEMA, Dass JAPANISCHE MILITÄR (JSDF), Das Israelische Militär und Saudi-Arabische Militär haben einen Sehr Grosse Anzahl dieser General Dynamics STRYKER-NBCRV-Strahlenschutz-Panzerfahrzeuge in Ihrem Dienst !

      Dass JAPANISCHE MILITÄR (JSDF) hätte seine General Dynamics STRYKER-NBCRV-Strahlenschutz-Panzerfahrzeuge mit Bagger-Maschinen Ausgerüstet und Alle Radioaktiven Stoffe Ausgegrabben/Ausgebaggert und zurück geführt in Strahlenschutz-Containern im Gesamten Umland vom KKW Fukushima !

      Zusätzlich hätte dass JAPANISCHE MILITÄR (JSDF) mit Gentechnologisch verbesserten Deinococcus-Radiodurans-Bakterien und Geobacter Uraniireducens (RF4) welche Auffressen Radioaktive Stoffe und mit Chemischen Bindemitteln die Radioaktive Schwermetalle an sich binden dass Gesamten Umland vom KKW Fukushima Behandelt !

      http://www.sueddeutsche.de/wissen/bakterie-als-ueberlebenskuenstler-atommuell-zum-dessert-1.912526

      https://www.usuhs.edu/pat/deinococcus

      Und Dann immer mit seinen General Dynamics STRYKER-NBCRV-Strahlenschutz-Panzerfahrzeuge Die mit den Bagger-Maschinen Ausgerüstet waren und Alle Radioaktiven Stoffe Ausgegrabben/Ausgebaggert und zurück geführt in Strahlenschutz-Containern aus dem Erdboden im Gesamten Umland vom KKW Fukushima !

      Dadurch konnt Dass Gesamten Umland vom KKW Fukushima wieder Erfolgreich Gesäubert werden von Alle Radioaktiven Stoffen ! ES wurde sogar die Japanische Bevölkerung wieder zurück Angesiedelt im Umland vom KKW Fukushima !

      General Dynamics STRYKER-NBCRV-Strahlenschutz-Panzerfahrzeuge: http://gdls.com/products/stryker-and-specialty/stryker-NBCRV.html

      http://www.sueddeutsche.de/wissen/bakterie-als-ueberlebenskuenstler-atommuell-zum-dessert-1.912526

      https://www.usuhs.edu/pat/deinococcus

      https://fukushima.jaea.go.jp/en/

      Gefällt 1 Person

  3. Sven GLAube schreibt:

    DOKTOR RAINER KLUTE (Physiker und Informatiker) Vortrag zur Nuklear-Kernenergie und zum Radioaktiven Strahlenschutz !

    Energiewende, Politik – Nicht nur die AfD sollte einen Plan B haben !

    https://rainerklute.wordpress.com/2019/05/11/energiewende-nicht-nur-die-afd-sollte-einen-plan-b-haben/

    Energiewende, Politik – Nicht nur die AfD sollte einen Plan B haben !

    Am 8. Mai war ich – o Schreck! – bei der AfD in Berlin zu Gast. Unter dem Titel »Kernenergie – Die Medien und die Halbwahrheiten« hatte die AfD-Bundestagsfraktion, genauer: ihr Arbeitskreis Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, zu einer Fachveranstaltung eingeladen. Dr. Götz Ruprecht, Mitarbeiter des Arbeitskreises, hatte mich dazu im April kontaktiert. Wir waren uns schnell einig, dass ich einen Vortrag zum Thema Strahlung halten würde. Auf diesen Grundlagen aufbauend, könne anschließend Dr. Björn Peters Kernkraftunfälle und Atommüll beleuchten.

    Götz Ruprecht und ich hatten uns 2013 kennengelernt. Er ist einer der Entwickler des Dual-Fluid-Reaktors (DFR) am Institut für Festkörperkernphysik (IFK) in Berlin. Seinerzeit hatte der DFR das Online-Voting der GreenTec Awards gewonnen und sich damit für die Endrunde qualifiziert, war dann aber von den Organisatoren aus dem Wettbewerb gekickt worden. Ich hatte eine Reihe von Artikeln geschrieben, um den DFR bekanntzumachen und um das schäbige und, wie in zweiter Instanz gerichtlich festgestellt, rechtswidrige Verhalten der Greentec-Awards-Macher anzuprangern.

    Strahlungsvortrag bei der AfD im Bundestag

    Aber zurück zu der Fachveranstaltung. Zum Ablauf selbst brauche ich nicht viel zu schreiben, denn das Social-Media-Team der AfD streamte das Event live bei YouTube. Wenn du es verpasst hast, kannst du dir die Aufzeichnung ansehen. Mein Vortrag »Vorsicht, Strahlung! – Wie gefährlich ist Radioaktivität?« beginnt bei 00:09:38, und der Vortrag von Björn Peters beginnt bei 01:18:28. Die Präsentation, die das Video zeigt, kann man sich von der Website der Nuklearia herunterladen.

    Was im Video nicht direkt zu sehen ist: Das Ganze fand im Sitzungssaal E.200 des Paul-Löbe-Hauses des Deutschen Bundestages statt; knapp 50 Personen nahmen vor Ort teil. Der Vortrag war öffentlich, so dass jeder kommen konnte. Neben einigen AfD-Bundestagsabgeordneten und insbesondere Karsten Hilse als Gastgeber war denn auch eine ganze Reihe von Gästen anwesend. Mitglieder anderer Bundestagsfraktionen glänzten leider durch Abwesenheit, was allerdings niemanden wirklich überraschte.

    Warum ausgerechnet die AfD ?!

    Die Vorträge selbst kamen bei den Anwesenden und in den sozialen Medien gut an. Ich habe die komplizierten Dinge rund um Strahlung sehr gut und allgemeinverständlich dargestellt, wurde gelobt. Kritik gab es allerdings nach meinen Ankündigungen auf Twitter (hier, hier, hier und hier) und auf Facebook (hier, hier, hier, hier, hier und hier).

    Warum müsse es denn ausgerechnet die AfD sein, bei der ich spreche? Guter Inhalt, falscher Ort, so der Tenor mancher Beiträge. Klar, die AfD ist für viele die »falsche« Partei, das sind die Rechten, die Faschisten, die AfDeppen, die die Demokratie abschaffen wollen. Zu denen gehe man nicht, mit denen rede man nicht, denen gebe man keine Bühne, und vor deren Karren lasse man sich nicht spannen!

    Mit Kritik und Gegenwind hatte ich gerechnet. Überrascht hat mich aber, dass der Shitstorm eigentlich nur eine Shitbreeze war, eine sanfte Brise. Die Personen, die sich kritisch geäußerten, waren an ein oder zwei Händen abzuzählen. Ich hatte mit deutlich mehr gerechnet.

    Immerhin: Niemand kritisierte, was ich inhaltlich zur Strahlung sagte. Auch zog kaum jemand meine Motive oder die der Nuklearia in Frage, kaum jemand sortierte uns politisch rechts ein oder überhaupt irgendwo im politischen Spektrum. Kein Wunder, der Nuklearia geht es ja um die Sachinformationen und nicht um Parteipolitik. Nur eine einzige Person kündigte entrüstet ihre Nuklearia-Mitgliedschaft auf. Ich hörte mehr die Sorge heraus, die Nuklearia könne durch den Kontakt mit der AfD Schaden nehmen, sich gleichsam kontaminieren und dann von anderen in die rechte Ecke gestellt werden. Diese Sorge um die Außenwirkung freut mich. Ich empfinde sie als Wertschätzung für den Verein und für die geleistete Arbeit.

    Die Angst vor Strahlung nehmen

    Warum ich trotz dieser Bedenken bei der AfD vorgetragen habe? Vor allem möchte ich Menschen die Angst vor Strahlung nehmen. Denn es ist ja diese Angst, die Menschen lebensrettende medizinische Maßnahmen ablehnen lässt oder sie zu Atomkraftgegnern macht. In meinem Vortrag gebe ich Informationen zu ionisierender Strahlung weiter, die zeigen, wie unbegründet diese Ängste sind – sogar dann, wenn man an der (falschen) LNT-Hypothese festhält und trotz meiner Darlegungen auch weiterhin davon ausgeht, selbst das winzigste bisschen Strahlung erhöhe das Krebsrisiko.

    Ich finde, jeder sollte wenigstens die grundlegenden Dinge über Strahlung wissen. Darum möchte ich mit dem, was ich dazu zu sagen habe, so viele Menschen wie möglich erreichen. Und wenn in der AfD Leute sind, die sich für dieses Thema interessieren, die wissen wollen, was es mit Strahlung auf sich hat, und die mir obendrein sogar noch ein Honorar zahlen, dann opfere ich gerne zwei Urlaubstage, fahre nach Berlin und freue mich, interessierten und aufmerksamen Zuhörern etwas vermitteln zu können!

    Ich glaube nicht, dass ich dadurch der AfD eine Bühne gebe. Im Gegenteil: Die AfD gibt der Nuklearia eine Bühne, und diese Chance lasse ich mir nicht entgehen. Berührungsängste habe ich sowieso nicht. Ich würde sogar zu den Grünen gehen. Aber die haben vermutlich kein Interesse, bleiben mit ihrem Strahlenwissen lieber auf dem Stand von vor 40 Jahren stehen und ignorieren geflissentlich, was die Wissenschaft seitdem hinzugelernt hat. Liebe Grüne, wenn ihr dies lest, dann beweist mir bitte, dass ich Unrecht habe! Ladet mich ein!

    Nicht nur übereinander reden, sondern miteinander

    Mit allen zu reden und niemanden auszugrenzen, das habe ich von Jesus gelernt. Er machte keinen Unterschied zwischen Menschen aus dem Establishment und denen, die von der Gesellschaft ausgestoßen und gemieden wurden, zwischen Einheimischen und Fremden, zwischen Gutmenschen und Mördern. Alle hatten und haben seine Hilfe nötig. Jesus war für die einen wie für die anderen da und für alle dazwischen auch. Und nun sollte ich als einer seiner Nachfolger Grenzen ziehen, wo er keine gezogen hat? Kommt überhaupt nicht in Frage!

    Vielleicht kannst du mit einer Motivation aus dem Glauben nichts anfangen. Es gibt aber noch einen weiteren guten Grund: Zum Wesenskern der Demokratie gehört es, miteinander zu reden. Nicht nur übereinander, sondern miteinander. Auch mit dem politischen Gegner und vielleicht gerade mit ihm. Klar, du kannst für dich selbst entscheiden, mit wem du reden willst und um wen du lieber einen Bogen machst. Allerdings solltest du diese Entscheidung nicht anderen überstülpen und ihnen Vorschriften machen! Denn das wäre zutiefst undemokratisch.

    Wenn andere anders handeln als man es selbst für richtig hält, dann tut das weh. Das ist nun einmal der Preis der Demokratie. Toleranz kommt vom lateinischen »tolerare« und bedeutet »leiden«. Wenn ich tolerant bin, dann lasse ich den anderen so stehen, wie er ist. Ich lasse es zu und setze mich dafür ein, dass er seine Meinung sagen darf – seine Meinung, die ich überhaupt nicht teile und unter der ich leide.

    Bei Kernenergie und Strahlung könnte das alles eigentlich sehr viel einfacher sein, denn hier geht es in erster Linie gar nicht um unterschiedliche Meinungen oder Parteipolitik, sondern um Sachthemen mit objektiven Tatsachen. Dass hier dank jahrzehntelanger grünideologischer Falschinformationen sehr viele falsche Vorstellungen unterwegs sind, steht auf einem anderen Blatt. Mein Vortrag ist jedenfalls so parteipolitisch wie Strahlung und Kernenergie selbst, nämlich gar nicht. Fakten bleiben Fakten.

    Ein Plan B muss her !

    Die Tatsache, dass sich von den im Bundestag vertretenen Parteien derzeit nur die AfD für Kernenergie einsetzt und für Strahlung interessiert, macht weder die Kernkraft zu einer rechten Technik noch die Strahlung zu einem rechten physikalischen Phänomen. Viele AfD-Mitglieder trinken Kaffee. Das macht Kaffee nicht rechts. Er ist nur braun.

    Was ist eigentlich mit den anderen Parteien? Warum lassen sie sich die Kernenergie von der AfD aus der Hand nehmen? Die Antwort kennen wir: wegen der Energiewende. Die Kernenergie ist in Deutschland verbrannt, die Messe ist gelesen. Da scheint es taktisch geschickt zu sein, die Kernenergie zusammen mit der AfD in die rechte, die Schmuddelecke zu stellen.

    Ich kann den Nicht-AfD-Parteien nur raten: Seid da lieber nicht so sicher! Überlasst das Thema nicht allein der AfD! Merkt ihr denn nicht, dass unter dem Eindruck des Klimawandels die Kernenergie als CO2-freie Stromerzeugung nicht nur international, sondern sogar in Deutschland wieder zunehmend positiv diskutiert wird?

    Wer die Welt vor dem Klimawandel retten und dafür angeblich »alles« einsetzen will, der muss auch über Kernenergie reden, zumindest als das kleinere Übel. Parteien und Politiker, die sich dieser neuen Diskussion um die Kernenergie verweigern, werden es später umso schwerer haben, die energiepolitische Kurve zu kriegen. Das wird spätestens dann nötig, wenn das Scheitern der Energiewende in Form zeitweiser Stromabschaltungen nicht nur wie heute in einigen Industriebetrieben ankommt, sondern auch bei den ganz normalen Bürgern.

    Spätestens dann wird es einen Aufschrei geben, den Ruf nach einer Stromversorgung, die nicht nur umweltverträglich und preiswert ist, sondern auch zuverlässig und jederzeit verfügbar. Heute ist das selbstverständlich, in wenigen Jahren nicht mehr.

    Politiker, die in Sachen Energiewende kein Gesicht zu verlieren haben, weil sie heute nur in der zweiten oder dritten Reihe stehen, können sich auf diesen Tag vorbereiten. Sie sollten Kompetenz aufbauen und sich Wissen darüber aneignen, wie Kernenergie tickt, was sie kann, welche modernen Entwicklungen es gibt – auch in puncto Abfallverwertung – und inwiefern Kernenergie alle Anforderungen an eine funktionierende, preiswerte und umweltverträgliche Stromversorgung erfüllt. Und auch, wie sie in den Sektoren abseits der Elektrizität wesentliche, CO2-freie Beiträge liefern kann.

    Diejenigen Politiker, die fachlich ein wenig tiefer in Energiethemen drinstecken, haben einen Eindruck von den Schwierigkeiten der Energiewende, von den Problemen, die Physik und Ökonomie ihr zwischen die Beine werfen. Sie wissen oder ahnen, dass eine funktionierende Energiewende alles andere als sicher ist, auch wenn ihre eigenen Parteiführer immer noch energiepolitische Durchhalteparolen von sich geben. Allerdings ist die Wunderwaffe für den Endsieg der Energiewende nicht in Sicht. Es kann daher nicht völlig verkehrt sein, für den Fall ihres Untergangs sicherheitshalber einen Plan B in der Schublade zu haben.

    Auch im Hinblick auf kommende Wahlen wäre es falsch, dieses Terrain allein der AfD zu überlassen. Natürlich wählt nicht jeder, der für Kernenergie ist, deswegen gleich die AfD. Aber es gibt sie, die Leute, die wegen der rationalen Haltung der AfD zu Fortschritt und Technik und speziell zur Kerntechnik dieser Partei ihre Stimme geben.

    Für die anderen Parteien besteht daher Handlungsbedarf, insbesondere durch den wachsenden Zuspruch zur Kernenergie. »Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern, nichts hindert mich, weiser zu werden«, sagte Konrad Adenauer. Doch Politiker, die Fehler zugeben können, sind selten geworden. Diejenigen, die sich jahre- und jahrzehntelang an vorderster Front für die Energiewende eingesetzt haben, werden trotz besseren Wissens jetzt wohl keinen Rückzieher mehr machen.

    Aber andere Politiker können und sollten jetzt damit anfangen, sich vorzubereiten. Ihre Zeit wird kommen.

    Für die Kernenergie ist in Deutschland die Messe gelesen? Jeder Gottesdienstbesucher weiß: Nach der Messe ist vor der Messe.

    https://rainerklute.wordpress.com/2019/05/11/energiewende-nicht-nur-die-afd-sollte-einen-plan-b-haben/

    Gefällt 2 Personen

  4. Sven GLAUBE schreibt:

    Auch Bill Gate mit seiner Firma „TERRAPOWER“ entwickelt und Baut AtomKernKraftwerke in den USA, CHINA, Indien, Australien, Südkorea, Japan, Brasilien, Im Amerika, Asien, England\Grossbritannien, Osteuropa und Afrika werden viele Neue High-Tech-AtomKernkraftwerke gebaut und Betrieben werden !

    Bill Gates wird die AtomKernenergie-Nutzung weltweit zum Erfolg führen ! So wie schon zuvor die Computer-Nutzung !

    https://terrapower.com/about/people/bill-gates

    Bill Gate’s TerraPower’s Molten-Chloride-Fast-Reactor (MCFR)

    https://terrapower.com/productservices/mcfr

    Gefällt 1 Person

  5. Pogge schreibt:

    DIE MASSIVEN ABHOLZUNGEN DER WÄLDER UND BÄUME FÜR DEN AUFBAU UND BETRIEB VON WINDKRAFTANLAGEN-PARKS SIND DIE SCHLIMMSTE UMWELTZERSTÖRUNG HEUTE IN DEUTSCHLAND UND IN EU-EUROPA !!!!

    DURCH ABHOLZUNGEN DER WÄLDER FÜR DEN BETRIEB VON BETRIEB VON WINDKRAFTANLAGEN-PARKS WIRD DER LEBENSRAUM VON TIERE UND PFANZEN ZERSTÖRT !!!!

    DURCH DIE ABHOLZUNGEN DER WÄLDER FÜR DEN BETRIEB VON BETRIEB VON WINDKRAFTANLAGEN-PARKS WIRD DASS AUSSTERBEN DER VOGEL UND BIENEN IN DEUTSCHLAND GEWALTSAM DURCHGESETZT VON DEN „DIE GRÜNEN“ GEGEN DIE NATUR !!!!

    Liken

  6. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Heute zahlen wir den dreifachen Strompreis von F, importieren fr teures Geld billigen Strom aus Kernkraft aus F, CS, B. Die Kernkraftwerke stehen alle an den Grenzen. Sie sind nicht so sicher wie die deutschen es waren. Sie waren die sichersten der Welt!

    Gefällt 2 Personen

  7. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Thorium wurde bereits vor Jahrzehnten in der Reaktortechnologie verwendet. Es gab den bereits im Versuchsbetrieb laufenden Thorium-Reaktor, der neben Energie auch Prozeßwärme erzeugte, nicht kritisch werden konnte und lediglich niedrigstrahlende Abfälle lieferte, die in wenigen hundert Jahren abklingen. Der Betrieb des Reaktors wurde „aus politischen Gründen“ eingestellt, die Patente gingen an China. Prof. SCHULLIEN schrieb ein Buch über all diese Merkwürdigkeiten rund um Erfindergeist und Politik „Energiegewinnung als Schicksalsfrage der Nation“.
    Ein Glanzlicht daraus: Die Nachkriegs-Militärdiktatur der Alliierten („Kontrollrat“) hat den Deutschen die Kohlehydrierung nach allen Verfahrungsweisen VERBOTEN, die Patente gingen an SA.
    .
    Es ist offensichtlich, daß die sog. „Energiewende“ der Deindustrialisierung Deutschlands dient.
    Ich wäre überhaupt nicht erstaunt, wenn die epochemachenden Erfindungen zum „Dual-Fluid-Reaktor“ ebenfalls abgewürgt würden.
    Weltweit arbeiten viele Forschungsteams sehr erfolgreich an der Optimierung des Reaktors. Die BRD ist absolut hinten dran. Forschungsfreiheit? Geforscht werden kann nur, wenn Forschungsmittel bewilligt werden, der Staat hat aber bei (fast) allen Fördermöglichkeiten die Hand drauf.

    Gefällt 1 Person

    • Pogge schreibt:

      Werter Dr. Gunther Kümel

      Dieser „Thorium-Reaktor mit Heluimgaskühlung“ wird auch in den USA von „Brookfield Business Partners Westinghouse Electric Company“ und „Exelon Corporation“ für den Aufbau und Betrieb von Atomkernkraftwerksanlage zum Neubau vorbereitet !!!!!

      Jetzt Wo der Internationale-Patentschutz für diese Technologie abgelaufen ist !!!!

      US-Investmentgesellschaft Brookfield Business Partners L.P. hatte Westinghouse Electric Company einkauft am 01.08.2018 ! Damit wurden Westinghouse Electric Company wieder zurück in US-Amerikanische Hand geholt und den Japaner weg genommen !

      https://bbu.brookfield.com/en/press-releases/2018/08-01-2018-211711827

      Exelon Corporation

      https://www.exeloncorp.com/companies/exelon-generation/nuclear

      Brookfield Business Partners Westinghouse Electric Company und Exelon Corporation vorbereiten jetzt den Aufbau und Betrieb von vielen neuen High-Tech-Atomkernkraftwerken mit dem „Westinghouse-PMBR-Reactor“ vor in den USA !

      Westinghouse-PMBR-Reactor

      http://web.mit.edu/pebble-bed/Presentation/HTGRnextgen.pdf

      Nachdem hier bei Uns in (ANTI-)DEUTSCHLAND mit dem GRÜNEN Habeck Deutschland wieder in die Steinzeit zurückgefallen ist, Beginnt DA in USA ein Richtig Grosseres Programm zum AUFBAU von Westinghouse-PMBR-Reaktoren !!!!

      Gefällt 1 Person

      • Dr. Gunther Kümel schreibt:

        Pogge, danke für die Information!
        Wir hätten den Thoriumreaktor seit Jahrzehnten im Betrieb haben können, er war eine deutsche Erfindung und wurde von deutschen Ingenieuren zur Marktreife entwickelt.

        Nun mal ehrlich:
        Kann sich IRGENDJEMAND auf der Welt vorstellen, daß die brd-Politik das Projekt freiwillig abgewürgt hat, oder aus Inkompetenz?

        Der Vorgang ist wohl in sich ein schlagender Beweis dafür, daß merkl + Co-Vasallen von einer Besatzungsmacht gesteuert wird.

        Gefällt 1 Person

        • Pogge schreibt:

          Werter Herr Dr. Gunther Kümel

          Also Ich kann Mir dass vorstellen dass brd-Politik das Projekt Selbst abgewürgt hat aus Inkompetenz ! und Zusätzlich auch noch gleich Ober darauf Besatzungsmächte dass das Projekt abgewürgt haben !

          Liken

        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          Herr Pogge,
          Ja sicher hat die BRD-Politik das Projekt abgewürgt. Aber „freiwillig“ ?? Kann denn irgendjemand auf der Welt derart blöde sein?
          Dieser Schritt der Deindustrialisierung geht ja ganz genau parallel mit dem Verbot der Kohleverflüssigung durch die alliierte Militärdiktatur im Nachkrieg. Immerhin haben wir uns (durch Notenwechsel) 1990 „freiwillig“ dazu verpflichtet, wesentliche Bestimmungen des Besatzungsrechtes weiter zu befolgen, gegenüber den „3 Mächten“: die „4 Mächte“ hatten gerade auf alle Rechte in Bezug auf „Deutschland als Ganzes“ (also von der Maas bis an die Memel) verzichtet. Nur Russland ist also raus.

          Gefällt 1 Person

        • pogge schreibt:

          Dr. Gunther Kümel

          Ich denke dass beides der Fall ist, die eine Sache und die Andere Sache tuen sich nicht gegenseitig ausschlagen !

          ES gibt JA sogar in den USA selber einige Technologische-Fortschritts-Gegner wie an den Gerichtsprozessen der ANTI-Fracking-Gegner zusehen !

          Auch in USA selber wurde massenhaft Deindustrialisierung durchgeführt in den 1990er Jahren unter Bill Clinton, In ENGLAND wurde Massive Deindustrialisierung durchgeführt in den 1980er Jahren, damals sogar mehr als in Deutschland !

          Liken

  8. Pogge schreibt:

    Selbst „Emmanuel Macron“ hält weiterhin an der AtomKernEnergie fest als wichtige Zukunftsenergie !

    Steigt Frankreich aus der Kernenergie aus? NEIM, EHER NICHT !

    Gastbeitrag von Ville Tulkki

    https://nuklearia.de/2018/11/28/steigt-frankreich-aus-der-kernenergie-aus-nein-eher-nicht/

    Steigt Frankreich aus der Kernenergie aus? NEIM, EHER NICHT !

    Einige Kommentatoren sind der Ansicht, der französische Präsident Macron habe in seiner Rede zur Energiestrategie am 2018-11-27 den Atomausstieg Frankreichs eingeläutet. Ville Tulkki, finnischer Experte für nukleare Sicherheit, sieht das völlig anders.

    Macron hat Frankreichs Atomausstieg angekündigt? Nun, vielleicht auch nicht.

    Macrons Vorgänger Hollande hatte mit den französischen Grünen vereinbart, dass bis 2025 der Anteil der Kernenergie nur noch 50 % betragen solle. Dieses Datum hat Macron jetzt mal eben um 10 Jahre in die Zukunft verschoben, mit geringen sofortigen Folgen. Der jüngste der 14 ältesten derzeit in Betrieb befindlichen Reaktoren wird im Jahr 2035 54 Jahre alt sein. Also schon ziemlich alt.

    Macron erklärte auch, er unterstütze den EPR. Und es wäre sinnvoll, ein paar davon zu bauen, und sei es nur, um das Fachwissen zu erhalten.

    Wer behauptet, das sei zu teuer, dem sei gesagt, dass Frankreich erneuerbare Energien jährlich mit 8 Mrd. € unterstützen will. Das ist genug, um einen EPR zu finanzieren. Pro Jahr.

    Man sollte auch beachten, dass die Schließungen von ein paar Dingen abhängig sein werden, nämlich davon, dass die Nachbarn ihre Kohlekraftwerke stilllegen (hallo Deutschland, größter Kohleverbraucher in Frankreichs Nähe), dass die Kapazität der Interkonnektoren erhöht wird, dass Nachbarländer billigen und sauberen Strom bereitstellen.

    Frankreich wird also einige der alten Kernkraftwerke schließen, die ohnehin ersetzt werden müssen, und ein ausgewogeneres Stromnetz anstreben. Und Frankreich wird seine Nachbarn nerven, die nicht genug für den Klimaschutz tun. Ansonsten wird es sich um seine eigene Industrie kümmern.

    https://nuklearia.de/2018/11/28/steigt-frankreich-aus-der-kernenergie-aus-nein-eher-nicht/

    Emmanuel Macron sagt, Frankreich entscheide sich gegen 2022 für neue Kernreaktoren!

    https://www.reuters.com/article/france-nuclearpower/macron-says-france-to-decide-on-new-nuclear-reactors-around-2022-idUSL5N2027MV

    Emmanuel Macron sagt, Frankreich entscheide sich gegen 2022 für neue Kernreaktoren!

    PARIS, Feb 7 (Reuters) – French President Emmanuel Macron said on Thursday the country will decide around 2022 whether state-owned utility EDF will be allowed to build new nuclear reactors.

    In November, Macron said France would reduce the share of nuclear in the power mix to 50 percent by 2035, down from 75 percent today, and said that a decision on whether to build new nuclear plants would be taken mid-2021.

    Because of repeated delays and budget overruns of EDF’s EPR reactor model under construction in Flamanville, northern France, Macron’s government has not yet committed to building new reactors once old reactors close.

    “We will decide around 2022 about what France does with the new generation of EPRs, depending on the outcome of studies and any progress made,” Macron said during a debate with young people in the Saone-et-Loire region. (Reporting by Jean-Baptiste Vey Writing by Geert De Clercq; editing by John Irish)

    Paris (ots / PRNewswire) – Der französische Präsident Emmanuel Macron hat am Donnerstag bekannt gegeben, dass das Land um 2022 entscheiden wird, ob der staatliche Energieversorger EDF neue Kernreaktoren bauen darf.

    Im November kündigte Macron an, Frankreich werde den Anteil der Atomkraft am Strommix bis 2035 von heute 75 Prozent auf 50 Prozent senken, und Mitte 2021 werde entschieden, ob neue Atomkraftwerke gebaut werden sollen.

    Aufgrund wiederholter Verzögerungen und Budgetüberschreitungen des im Bau befindlichen EPR-Reaktormodells von EDF in Flamanville, Nordfrankreich, hat sich die Regierung von Macron noch nicht zum Bau neuer Reaktoren verpflichtet, sobald alte Reaktoren geschlossen sind.

    „Wir werden um 2022 entscheiden, was Frankreich mit der neuen Generation von EPRs macht, abhängig von den Ergebnissen der Studien und den erzielten Fortschritten“, sagte Macron während einer Debatte mit jungen Menschen in der Region Saone-et-Loire. (Berichterstattung von Jean-Baptiste Vey Schreiben von Geert De Clercq; Redaktion von John Irish)

    https://www.reuters.com/article/france-nuclearpower/macron-says-france-to-decide-on-new-nuclear-reactors-around-2022-idUSL5N2027MV

    Liken

    • pogge schreibt:

      Wahrscheinlich abwarntet „Emmanuel Macron“ erst den GRÜNEN BLACK-OUT in Deutschland ab, Um dann im Jahre 2022 aussagen dass Frankreich und EDF doch wieder neue Atomkernkraftwerke bauen und betreiben werden müssen aus rein Technologischen Gründen, dann wird Frankreich’s Nuklearenergie-Wirtschaft Lizenz-Technologien von USA oder CHINA benutzen für die Neuen Atomkernkraftwerke, denn Frankreich’s eigene KERNTECHNIK seit hinter der USA’s KERNTECHNIK und CHINA’s KERNTECHNIK zu weit zurückgefallen !!!!!!

      Liken

  9. Pingback: Iran: Klimaschutzdiskussion unter verschärfter Straf – website-marketing24dotcom

  10. Pingback: ran: Klimaschutzdiskussion unter – Willibald66's Blog/Website-Marketing24/Verbraucherberatung

  11. Pogge schreibt:

    Jeder sollten sich auch immer diese Wissenschaftlichen-Technologischen Tatsache immer vor Augen zu den Themen, Kohle-Kraftwerke, Biodiesel, KLIMAWANDEL, KLIMASCHUTZ, CO2, TREIBHAUSGASE und VERBRENNUNGSABGASE !

    Selbst sogar Wenn CO2-Gas und andere Verbrennungsabgase durch Sie den diesen KLimawandel beeinflussen würden, Dann können Wir durch diese Technologien hier Alle CO2-Gas und Verbrennungsabgase NEUTRALISIEREN ganz OHNE CO2-Steuern und ganz OHNE Windkraftanlagen-Wüsten !

    Man die Kohlekraftwerken mit Carbon-Capture-and-Storage-Technology (CCS) zur Unterridischen-Abgas-Verpressung im Tiefengestein von CO2-Gas und andere Verbrennungsabgase, So Umbauen dass man mittels dieser Technologien und dann kann man tatsächlich dass CO2-Gas und Alle Verbrennungsabgase in Grosse Wassertank-Anlagen umleiten und Abpumpen und dann CO2-Gas und Alle Verbrennungsabgase mittels ALGEN-Gezüchtungen abbauen und zur BIOTREIBSTOFF-HERSTELLUNG aus ALGEN einsetzen, man erreicht dadurch vollständig CO2-Neutralisierungen und Erfolgreiche Biotriebstoff-Produktion !

    Man kann Alle Abgase von Kohlekraftwerken mittels Technik umleiten und Abpumpen in Grosse Wassertank-Anlagen in denen ALGEN Gezüchtet werden für die BIOTREIBSTOFF-HERSTELLUNG !

    Wir können Alle Abgase aus Kohlekraftwerken umleiten und Abpumpen in Grosse Wassertank-Anlagen und In den können Wir Alle Abgase aus Kohlekraftwerken Wiederverwenden um damit ALGEN-BIOTREIBSTOFF-HERSTELLUNG Damit zu Betreiben, Anstatt Grossflächig WÄLDER weg zu vernichten um Windkraftanlagen-Wüsten aufzubauen überall in der Natur !

    Dazu braucht man nur die Clean-CoaL-Technology with Carbon-Capture-and-Storage-Technology (CCS) So umbauen und verändern dass die Abgase von Kohlekraftwerken in Grosse Wassertanks-Anlagen in denen ALGEN Gezüchtet werden für die BIOTREIBSTOFF-HERSTELLUNG umgeleitet werden !

    https://www.globalccsinstitute.com

    https://www.governmenteuropa.eu/clean-coal-technology/92000/

    Kohle soll klimafreundlich werden !

    https://www.wiwo.de/technologie/forschung/energie-kohle-soll-klimafreundlich-werden/10690450-2.html

    Biokraftstoffen aus Algen !

    https://corporate.exxonmobil.de/de-de/energie/forschung-und-entwicklung/forschung-biokraftstoffe

    WDR-BERICHT Algen-Treibstoff im Tank !

    https://www.planet-wissen.de/natur/pflanzen/algen/pwiealgenimtank100.html

    Und zusätzlich einpaar Wälder richtig wieder aufgeforsten !

    Die Entwickelung, Herstellung und Anwendung dieser Oben genannten Technologien wird sogar von den Rockefellers und Rockefeller Foundation gefördert !

    https://corporate.exxonmobil.de/de-de/energie/forschung-und-entwicklung/forschung-biokraftstoffe

    DADURCH: “Alle CO2-Probleme sind Schon Erfolgreich Gelöst !”

    IM JAHRE 2008 ODER IM JAHRE 2012 HATTE ANGELA MERKEL BEI IHREM JAPAN STAATSBESUCH SELBER GESAGT DASS MAN MITTELS “BIOTREIBSTOFF-HERSTELLUNG AUS MEERESALGEN” UND “LUFTSÄUBERUNG AUS MEERESALGEN” DASS CO2-PROBLEM LÖSEN KÖNNEN UND DASS WURDE DAMALS BEI N-TV GESENDET !!!!

    ANGELA MERKEL HAT SELBER DIESE TECHNOLOGIEN HIER OBEN ALS ERFOLGREICHEN LÖSUNGSWEG DES CO2-PROBLEMES BEZEICHNET UND EINEN VERTRAG ZUR VON DEUTSCHEN UNIVERSITÄTEN UND FORSCHUNGSLABOREN MIT DEN JAPANISCHEN FORSCHUNGSEINRICHTUNGEN UNTERZEICHNET !

    Liken

  12. Pogge schreibt:

    Von den Rockefeller`s finanziertes Privates Kernfusionsenergie-Unternehmen „Tri-Alpha-Energy (TAE)“ wird im Jahre 2023 mit dem Bau seines Ersten KernfusionsKraftwerke’s Beginnen !!!!

    https://tae.com

    https://en.wikipedia.org/wiki/TAE_Technologies

    https://www.handelsblatt.com/unternehmen/mittelstand/familienunternehmer/michl-binderbauer-ein-astrophysiker-will-den-traum-von-sauberer-energie-wahrmachen/22832560.html

    Liken

  13. Pogge schreibt:

    Dass „DIE GRÜNEN“ sind LÜGNER, BETRÜGER und ANTI-WISSENSCHAFTS-GEGNER !

    Dass „DIE GRÜNEN“ IMMER NUR FALSCHE LÜGEN verbereiten sieht man auch an der von den Grünen Verbreiteten LÜGEN: „Der CERN-LHC-Teilchenbeschleuniger im CERN-Kernforschungszentrum wird ein Schwarzes Loch erzeugen dass die Erde VERNIOCHTEN WIRD !“ oder Besser GLEICH: „Der CERN LHC-Teilchenbeschleuniger im CERN-Kernforschungszentrum wird ein Schwarzes Loch erzeugen DASS GANZE SONNENSYSTEM VERNICHTEN WIRD !“

    DIE GRÜNEN MACHTEN SOGAR MEHRERE GERICHTSKLAGEN GEGEN DASS CERN-KERNFORSCHUNGSZENTRUM UND WELCHE PER GERICHTSURTEIL EIN VERBOT DES BETRIEBS DES CERN-LHC CERN-LHC-Teilchenbeschleuniger im CERN-Kernforschungszentrum durchsetzen sollen, Weil der CERN-LHC-Teilchenbeschleuniger ZU GEFÄHRLICH IST ganz genau So wie man bei Unseren Deutschen AKWs (KKWs) gemacht hatte !

    Die Grünen damals vor Gericht NICHT KEIN CERN-LHC-VERBOT NICHT GESCHAFFT ZU ERKLAGEN, Und CERN-LHC-Teilchenbeschleuniger im CERN-Kernforschungszentrum ging ERFOLGREICH IN BETRIEB und Im CERN wurden einige NEUE TEILCHEN entdeckt die HIGH-TECH-Maschine seit Mehr als 10 Jahre sehr Erfolgreich, Aber der WeltUntergang ist immer noch NICHT HERAUS GEKOMMEN UND WIRD AUCH NIELMALS DA HERAUS KOMMEN !

    CERN LHC-Teilchenbeschleuniger verursacht ein Schwarze Löcher: „Der Größte LHC-Teilchenbeschleuniger der Welt könnte uns alle töten, So tönten Kritiker vor dem Start des CERN-LHC-Teilchenbeschleuniger Sollten bei einem der Versuche doch noch ein schwarzes Loch entstehen, dann hat dummerweise keiner mehr […] !“

    Teilchenphysik Was wurde aus den Schwarzen Löchern vom CERN ?!

    https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/cern-was-wurde-aus-der-angst-vor-schwarzen-loechern-a-1023009.html

    Teilchenphysik Was wurde aus den Schwarzen Löchern vom CERN ?!

    Der größte Teilchenbeschleuniger der Welt könnte uns alle töten – so tönten Kritiker vor dem Start des LHC-Teilchenbeschleuniger: Sie warnten vor Schwarzen Löchern. Nun startet der Beschleuniger wieder – mit fast doppelter Energie. WAS WURDE AUS…?!

    In der Fiktion geht am Ende – wie so oft – alles gut: Eine von Christiane Paul gespielte Wissenschaftlerin kann den Weltuntergang gerade eben verhindern. Opfer gibt es trotzdem zu beklagen: Eine Erzieherin, gespielt von Yvonne Catterfeld, wird vom Schwarzen Loch vertilgt. Für den SPIEGEL-ONLINE Kritiker war das die einzig sehenswerte Szene des Filmes. Ansonsten habe man es mit „sturzdummem, humorfreiem und kraftmeierndem Pathos-Quatsch“ zu tun.

    Die Gefahr durch Schwarze Löcher am LHC beschäftigte allerdings auch in der Realität den einen oder anderen – und diverse Gerichte. Die Kritik am LHC hatte sich vor allem auf Einschätzungen des Tübinger Biochemikers Otto Rössler gestützt – auch wenn der in der Fachwelt kaum nennenswerte Unterstützung bekommen hatte.

    „Generelles Misstrauen gegenüber physikalischen Gesetzen“

    Erst im Herbst 2012, vier Jahre nachdem erstmals Protonen im unterirdischen Beschleunigerring von Genf kollidiert waren, legte das Oberverwaltungsgericht Münster eine Klage endgültig zu den Akten. Das Bundesverfassungsgericht hatte eine Verfassungsbeschwerde zuvor nicht angenommen. Es genüge nicht, den Antrag auf „ein generelles Misstrauen gegenüber physikalischen Gesetzen, also gegenüber theoretischen Aussagen der modernen Naturwissenschaft zu stützen“, befanden die Richter. Auch der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte wies einen Eilantrag ab.

    Doch womöglich könnte die Diskussion bald noch einmal hochkochen. Im März nimmt der LHC nach einer anderthalbjährigen Wartungspause seine Arbeit wieder auf. Im Mai sollen dann Protonen mit fast dem Doppelten der bisherigen Energie zusammenstoßen. Doch auch dann gehe von dem Beschleuniger keine Gefahr aus, sagt Cern-Generaldirektor Rolf Heuer im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE.

    Der deutsche Experimentalphysiker beruft sich bei dieser Einschätzung auf ein Gutachten der LHC Safety Assessment Group (LSAG) zum ersten Start des Beschleunigers im Jahr 2008. „Die gleichen Argumente sind auch heute noch gültig“, sagt Heuer. Sie würden auch für höhere Energie gelten.

    Große Multimedia-Reportage

    Teilchenbeschleuniger LHC-Teilchenbeschleuniger: Neustart für die Weltmaschine

    Stark verkürzt läuft die Argumentation in etwa so: Im Beschleuniger passiere nichts, was nicht schon wer weiß wie oft durch natürliche Faktoren, namentlich hochenergetische kosmische Strahlung, auf der Erde und anderen Himmelskörpern passiert sei. Im gesamten Universum würden 10 Millionen Teilchenkollisionen wie im LHC passieren – und zwar pro Sekunde. Der Umstand, dass Sterne und Galaxien auch nach Milliarden von Jahren noch existierten, sei der beste Beleg, dass die ganze Sache keine dramatischen Folgen haben könne.

    Ein Großteil der fünf LSAG-Mitglieder stammte vom Cern selbst – so ließe sich einwenden, dass die Experten in ihrem Urteil nicht unparteiisch gewesen sein könnten. Das Forschungszentrum verweist jedoch darauf, dass das Scientific Policy Committee des Cern den Bericht ausdrücklich gebilligt habe. Und in diesem Beratungsgremium säßen komplett unabhängige Forscher.

    Theorie benötigt sechs Raumdimensionen

    Ganz ausschließen lässt sich übrigens nicht, dass bei den Experimenten am LHC tatsächlich kleine Schwarze Löcher entstehen. Einigermaßen exotische physikalische Theorien geben solche Szenarien durchaus her. Doch dafür müsste es erstens mindestens sechs Raumdimensionen geben – und zweitens würden sich die Schwarzen Löcher nach Ansicht der Theoretiker auch extrem schnell wieder auflösen.

    Wenn sie denn, wie gesagt, überhaupt existieren. Praktische Hinweise darauf gibt es nach wie vor nicht. „Bisher haben wir keine Schwarzen Löcher gefunden“, sagt Cern-Chef Heuer. „Physikalisch wären sie sogar sehr interessant. Sie wären über das Higgs-Boson hinaus ein klarer Hinweis auf eine Physik jenseits des Standardmodells.“

    Nach genau dieser Erweiterung suchen die Wissenschaftler beim zweiten Lauf des LHC mit besonders großem Interesse. Zuvor ging es um die Entdeckung des Higgs-Bosons. Hier konnten die Cern-Wissenschaftler Erfolg vermelden, im Jahr 2013 gab es dafür den Nobelpreis für die Teilchenphysiker Peter Higgs und François Englert. Nun wissen die Forscher nicht mehr so genau, wonach eigentlich gesucht wird: „Es ist ganz klar, dass da noch etwas sein muss“, sagt zum Beispiel der Physiker Johannes Albrecht von der TU Dortmund. Und danach wird nun am Cern wieder gefahndet – ganz ohne Gefahr für die Sicherheit der Welt.

    Was wurde eigentlich aus… Ihrem Wunschthema ?!

    Was würden Sie gern wissen? Wir freuen uns auf Ihre Anregungen und Hinweise an waswurdeaus@spiegel.de. Selbstverständlich behandeln wir Ihre Angaben vertraulich.

    Verwandte Artikel

    Teilchenbeschleuniger LHC: Neustart für die Weltmaschine (12.03.2015)
    Physik-Nobelpreis für Higgs und Englert: „Manchmal ist es nett, recht zu haben“ (08.10.2013)
    RTL-Weltuntergangsfilm „Helden“: Die Acht-Millionen-Euro-Katastrophe (02.10.2013)
    Angst vor Weltuntergang: Klage gegen Cern endgültig gescheitert (16.10.2012)
    Verfassungsgericht: Karlsruhe weist Weltuntergangsklage ab (09.03.2010)
    Experiment in Genf: Gericht weist Eilantrag gegen Superbeschleuniger ab (29.08.2008)
    Riesiger Teilchenbeschleuniger: Cern startet Suche nach LHC-Nachfolger (12.02.2014)

    Mehr im Internet

    BBC: Beate Heinemann zur Supersymmetrie
    LSAG: Gutachten zum LHC

    https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/cern-was-wurde-aus-der-angst-vor-schwarzen-loechern-a-1023009.html

    Und Genau So ist DASS auch mit AtomKernEnergie und CO2-Klimawandel !

    Liken

  14. Pogge schreibt:

    In den USA stärkte die USA-Regierung Energie-Wirtschaft des Land’s !

    IRW-News: Uranium Energy Corp.: UEC kommentiert Trump’s Aussagen zu den Memoranden über Uran und die Einsetzung der Arbeitsgruppe für Kernbrennstoffe der USA

    https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298819

    IRW-PRESS: Uranium Energy Corp.: UEC kommentiert Trump’s Aussagen zu den Memoranden über Uran und die Einsetzung der Arbeitsgruppe für Kernbrennstoffe der USA

    Chorpus Christie, TX, 15. Juli 2019 – Uranium Energy Corp (NYSE American: UEC, das „Unternehmen“ oder „UEC“ – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298819) freut sich, Kommentare zu Präsident Trumps „Memorandum über die Auswirkungen von Uranimporten auf die nationale Sicherheit“ abzugeben welches nach Börsenschluss am 12. Juli 2019 veröffentlicht wurde.

    Der Chairman von UEC und ehemalige US-Energieminister Spencer Abraham kommentierte dazu: „Die Trump Regierung ist dafür zu loben, dass sie das Thema Uranbergbau in den USA an die Spitze unserer nationalen Sicherheits- und Energiesicherheitsagenda gesetzt hat. In einer Zeit, in der wir eine parteiübergreifende Unterstützung für die saubere Grundlastenergie der Kernenergie haben, ist es von entscheidender Bedeutung, dass die heimische Lieferkette für über 50% der kohlenstofffreien Stromerzeugung unseres Landes verfügbar ist. Wir werden uns sicherlich zur Verfügung stellen, um die neu gegründete U.S. Nuclear Fuel Working Group in jeder Hinsicht zu unterstützen.“

    Amir Adnani, Präsident und CEO sagte: „Das Weiße Haus hat die vollständige, mit Spannung erwartete Entscheidung am späten Freitagabend veröffentlicht. Wir sind sehr erfreut über die Entscheidung von Präsident Trump zur Einrichtung der U.S. Nuclear Fuel Working Group, die vom National Security Advisor des Weißen Hauses John Bolton und dem National Economic Policy Advisor Larry Kudlow gemeinsam geleitet wird. Der Präsident hat die Arbeitsgruppe angewiesen, Empfehlungen für die Wiederbelebung und den Ausbau der heimischen Kernbrennstoffproduktion, einschließlich des Uranabbaus, zu erarbeiten und ihre Ergebnisse innerhalb von 90 Tagen vorzulegen.“

    Adnani fuhr fort: „Letztendlich sind wir nun noch positiver und freuen uns über die sich verbessernden Fundamentaldaten auf dem Uranmarkt, mit einem wachsenden globalen Defizit zwischen Primärproduktion und Reaktorbedarf. Wir gehen davon aus, dass die Nachfrage mit dem weltweiten Bedarf an hochzuverlässiger, kohlenstofffreier und sicherer Energie aus der Kernenergie weiter steigen wird. Der Businessplan der UEC, unabhängig davon, welche politischen Maßnahmen sich aus der Arbeitsgruppe ergeben, besteht darin, weiterhin kostengünstige, umweltfreundliche In-situ-Recovery-Projekte (ISR) zu entwickeln und voranzutreiben, die auf dem globalen Markt wettbewerbsfähig sein können“.

    Präsident Trump gab das Memorandum als Reaktion auf die Untersuchung der US-Handelsministerium Section 232 der US-Atomkraftstoffindustrie heraus. In dem Memorandum erklärte der Präsident: „Ich stimme dem Handelsminister zu, dass die Uranindustrie der Vereinigten Staaten bei der Herstellung von Uran im Inland vor großen Herausforderungen steht und dass dies eine Frage der nationalen Sicherheit ist“.

    Um auf die vollständigen Memoranden des Präsidenten zuzugreifen, besuchen Sie bitte den folgenden Link von der Website des Weißen Hauses: https://www.whitehouse.gov/presidential-actions/memorandum-effect-uranium-imports-national-security-establishment-united-states-nuclear-fuel-working-group/

    Über Uran Energy Corp.

    Uranium Energy Corp. ist ein in den USA ansässiges Uranbergbau- und Explorationsunternehmen. In Südtexas sind die Hub-and-Spoke-Aktivitäten des Unternehmens durch die voll lizenzierte Hobson Processing Facility verankert, die für die ISR-Projekte Palangana, Burke Hollow und Goliad zentral ist. In Wyoming kontrolliert UEC das Reno Creek-Projekt, das das größte zulässige ISR-Uranprojekt in den USA vor dem Bau ist. Darüber hinaus kontrolliert das Unternehmen eine Pipeline von Uranprojekten in Arizona, New Mexico und Paraguay, ein Uran/Vanadium-Projekt in Colorado und eine der hochwertigsten und größten unerschlossenen Ferro-Titan-Lagerstätten der Welt mit Sitz in Paraguay. Die Aktivitäten des Unternehmens werden von Experten mit einem anerkannten Profil für hervorragende Leistungen in ihrer Branche geleitet, das auf jahrzehntelanger praktischer Erfahrung in den Schlüsselbereichen Uranexploration, -entwicklung und -bergbau basiert.

    Kontaktieren Sie Uranium Energy Corp Investor Relations unter:

    Gebührenfrei: (866) 748-1030

    Fax: (361) 888-5041

    E-Mail: info@uraniumenergy.com

    Twitter: @UraniumEnergy

    Börseninformationen:

    NYSE American: UEC

    +Börsenkürzel Frankfurt: U6ZWKN

    WKN: AØJDRRISN

    ISIN: US91689696103

    NYSE American: UEC

    In Europa:

    Swiss Resource Capital AG

    Jochen Staiger

    info@resource-capital.ch

    http://www.resource-capital.ch

    Safe Harbor Erklärung

    Mit Ausnahme der hierin enthaltenen Aussagen über historische Fakten stellen die in diesem Schreiben enthaltenen Informationen „zukunftsgerichtete Aussagen“ dar, da ein solcher Begriff in den geltenden Gesetzen der Vereinigten Staaten und Kanadas verwendet wird. Diese Aussagen beziehen sich auf Analysen und andere Informationen, die auf Prognosen über zukünftige Ergebnisse, Schätzungen noch nicht bestimmbarer Beträge und Annahmen des Managements beruhen. Alle anderen Aussagen, die Vorhersagen, Erwartungen, Überzeugungen, Pläne, Prognosen, Ziele, Annahmen oder zukünftige Ereignisse oder Leistungen zum Ausdruck bringen oder Diskussionen darüber beinhalten, sind keine Aussagen über historische Fakten und sollten als „zukunftsgerichtete Aussagen“ angesehen werden. Solche zukunftsgerichteten Aussagen beinhalten bekannte und unbekannte Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften des Unternehmens wesentlich von den zukünftigen Ergebnissen, Leistungen oder Errungenschaften abweichen, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen ausdrücklich oder implizit enthalten sind. Obwohl das Unternehmen versucht hat, wichtige Faktoren zu identifizieren, die dazu führen könnten, dass tatsächliche Handlungen, Ereignisse oder Ergebnisse wesentlich von den in zukunftsgerichteten Aussagen beschriebenen abweichen, kann es andere Faktoren geben, die dazu führen, dass Handlungen, Ereignisse oder Ergebnisse nicht wie erwartet, geschätzt oder beabsichtigt sind. Es kann nicht garantiert werden, dass sich solche Aussagen als richtig erweisen, da die tatsächlichen Ergebnisse und zukünftigen Ereignisse wesentlich von den in solchen Aussagen erwarteten abweichen können. Dementsprechend sollten sich die Leser nicht übermäßig auf zukunftsgerichtete Aussagen in dieser Pressemitteilung und in allen Dokumenten, auf die in dieser Pressemitteilung Bezug genommen wird, verlassen. Diese Pressemitteilung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch die Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf von Wertpapieren dar.

    Die englische Originalmeldung finden Sie unter folgendem Link:

    https://www.irw-press.at/press_html.aspx?messageID=48300

    Die übersetzte Meldung finden Sie unter folgendem Link:

    https://www.irw-press.at/press_html.aspx?messageID=48300&tr=1

    NEWSLETTER REGISTRIERUNG:

    Aktuelle Pressemeldungen dieses Unternehmens direkt in Ihr Postfach:

    http://www.irw-press.com/alert_subscription.php?lang=de&isin=US9168961038

    Mitteilung übermittelt durch IRW-Press.com. Für den Inhalt ist der Aussender verantwortlich.

    Kostenloser Abdruck mit Quellenangabe erlaubt.
    Quelle: dpa-AFX Compact

    https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298819

    Liken

  15. Pingback: Renaissance der Kernenergie denkbar und machbar! – Gedanken zur Woche - BAYERN online

  16. Pingback: Renaissance der Kernenergie denkbar und machbar! – Gedanken zur Woche - Leserbriefe

  17. Amri Adnani schreibt:

    In den USA beginnt jetzt der richtig Grosse AtomKernEnergie-Wirtschaftswunder-BOOM !

    The Uranium Market Can Be Defined In One Word – Amir Adnani, UEC’s President & CEO – Mar 8, 2019 !

    Liken

  18. Pogge schreibt:

    Friedrich Merz positioniert sich Friedrich Merz als GEGNER des Grünen-ÖKO-Wahn’s !

    @FriedrichMerz: Ein öffentlicher Überbietungswettbewerb, wer am ökologischsten lebt, nutzt dem Weltklima nicht. Es kommt auf die großen politischen Weichenstellungen an und darauf, ob wir mit Technologie im eigenen Land und weltweit einen Beitrag zur Problemlösung leisten. (FM) @BILDamSONNTAG

    Liken

  19. Pogge schreibt:

    Klimakrise ? Kernenergie !

    In dieser Videoserie erklärt Physiklehrer, Ex-Atomkraftgegner und Nuklearia-Mitglied Simeon Preuß, wie wir die CO2-Emissionen wirksam gesenkt bekommen ! Schaut euch die Videos an, und bildet euch euer eigenes Urteil !

    Klimakrise ? Kernenergie !

    https://nuklearia.de/2019/08/01/klimakrise-kernenergie/

    Liken

  20. Pogge schreibt:

    Zum Abschuss (Abstrutz) der Russischen Atomrakete in Njonoska in Russland am Weissen Meer:

    Entweder

    1.) Russland hat Selber mit einer Seiner Eigenen RÖNTGEN-LASER-WAFFEN seine Atomrakete in Njonoska in Russland Abgeschossen und Anhängt jetzt Fälschlich die Täterschuld der NATO an, Dass NATO-Militär’s hatten angeblich mittels einer WELTRAUM-LASER-WAFFEN diese Atomrakete in Njonoska in Russland Abgeschossen um Dass als einen Falschen Vorwandt Kriegsanlass zu benutzen und für einen Russischen Angriffskrieg gegen die NATO und Dass Russland durch diese Neuen Feindlichen NATO-Raumweltraum-LASER-WAFFENSYSTEM Bedrohnt ist die Kontrolle über Seinen Eigenen Russischen Luftraum zu verlieren !

    2.) USA, Grossbritannien, Frankreich, NATO-Militär’s haben Wirklich einen Solchen Angriffe gegen Russland gemacht, USA, Grossbritannien, Frankreich, NATO-Militär’s haben Wirklich mit Seinem Ihrer WELTRAUM-RÖNTGEN-LASER-WAFFENSYSTEME diese Russischen Atomrakete in Njonoska in Russland am Weissen Meer Abgeschossen Um Russland, Russland’s Regime Aufzuzeigen, Russland bereits schon jetzt die Kontrolle über Seinen Eigenen Russischen Luftraum tatsächlich wirkliche VERLOREN HAT schon jetzt und Russland mit Militärischen Geräten schon jetzt NICHT mehr in der Lage ist Testfluge zu machen und NICHT mehr die Kontrolle über Seinen Eigenen Russischen Luftraum NICHT zurück gewinnen kann NIEMALS mehr und ES für Russland immer Schlimmer werden wird Sich in einem Krieg überhaupt noch Behaupten zu können und dass sich dass niemals nicht mehr für Russland NICHT verändern zum besseren Sondern immer NUR NOCH MEHR ZUM SCHLECHTEREN für Russland und Russland’s Regime verändert, UM SO DADURCH RUSSLAND ZU EINEM VORZEITIGEN START SEINES RUSSISCHEN ANGRIFFSKRIEGES AUF WEST-EUROPA ZU ZWINGEN, Bevor West-Europa und Deutschland durch INNERE DESTABILISIERUNGEN in Bürgerkriege versetzt sind und NOCH NICHT SCHLACHTE-REIF SIND FÜR EINE EROBERUNG DURCH RUSSLAND !

    Ich denke dieser Abschuss (Abstrutz) der Russischen Atomrakete in Njonoska in Russland am Weissen Meer WIRD Der Anlass zum NATO-RUSSLAND-KRIEG WERDEN !!!! Man kann auch als Russland’s Regime auch immer noch, NOCH EINIGE JAHRE SPÄTER IMMER SAGEN, DASS DIE NATO DIESE RUSSISCHE ATOMRAKETE ABGESCHOSSEN HAT, UNSERE JAHRELANGEN ERMITTELUNGEN ZUR WAHREN URSACHE DES ABSCHUSSES (ABSTRUTZES) UNSERER ATOMRAKETE WAR EIN FEINDLICHER ANGRIFF DURCH DIE NATO MITTELS EINES WELTRAUM-LASER-WAFFENSYSTEM’S GEGEN UNSERE ATOMRAKETE !

    Vladmir Putin Selbst hatte Gesagt dass RUSSLAND Auch Eigene RÖNTGEN-LASER-WAFFENSYSTEME entwickelt und einsetzen will zur Raketenabwehr und Luftabwehr\Flugabwehr und dann Jetzt wird eine Russischen Atomrakete in Njonoska in Russland am Weissen Meer ABGESCHOSSEN VON EINER RÖNTGEN-LASER-WAFFE !

    https://www.youtube.com/watch?time_continue=5950&v=cdR_o1_mSqE Ab Zeitpunkt (01:39:14) des Putin-Video’s !

    Liken

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s