Im Blickpunkt: Kirchenreform 2020

(www.conservo.wordpress.com)

(Eigener Bericht *)

Reinhard Kardinal Marx (65), Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, und Thomas Sternberg (67), Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, kündigten am 5. Juli 2019 im Fernsehen die ,,Kirchenreform 2020″ an. In einem ,,Reformdialog zwischen Bischofskonferenz und Zentralkomitee werden Kirchenfunktionäre aushandeln, was das katholische Fußvolk in Zukunft zu glauben hat. Weil das rot-grün dominierte Zentralkomitee die Kirchenbasis vertrete, werden uns die Verhandlungen als ,,synodaler Weg“ verkauft. ,,Gebt uns zwei Jahre Zeit und Ihr werdet die katholische Kirche in Deutschland nicht wiedererkennen!“ Dieses Versprechen, das uns aus der Geschichte bekannt vorkommen sollte, könnte als Motto über dem ,,Reformvorhaben“ stehen.

Der ,,Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche“ wird offiziell als Anlass für einen dringenden Reformbedarf genannt. Deshalb müsse man ,,verloren gegangenes Vertrauen zurückgewinnen und zugleich nach Wegen für die Zukunft des kirchlichen Lebens suchen“. In Wirklichkeit geht es aber um die gezielte Verweltlichung des Glaubens. In Deutschland sind die katholische und evangelische Kirche Marktführer auf dem Sozial- und Gesundheitssektor. Gemeinsam beschäftigen sie weit über eine Million Arbeitnehmer in unzähligen Krankenhäusern, Pflegeheimen, Kindergärten, Schulen und ähnlichen Einrichtungen. Aus der gewerkschaftlich organisierten Belegschaft kommt ein immenser Druck von links, elementare Glaubensinhalte dem ,,gesellschaftlichen Konsens“ zu opfern.

Papst Franziskus (82) erteilte in einem 19-seitigen Brief ,,an das pilgernde Volk Gottes in Deutschland“ bereits seine Genehmigung für das deutsche Reformvorhaben, denn wir befänden uns in einer ,,Zeitenwende, die neue und alte Fragen aufwirft“. ,,Heute indes stelle ich gemeinsam mit euch schmerzlich die zunehmende Erosion und den Verfall des Glaubens fest“, ergänzt der Pontifex geradezu naiv, denn durch die Reform wird diese Entwicklung nicht gebremst, sondern beschleunigt. Gleichzeitig warnt Franziskus davor, sich von Rom zu entfernen: „Die Weltkirche lebt in und aus den Teilkirchen, so wie die Teilkirchen in und aus der Weltkirche leben und erblühen; falls sie von der Weltkirche getrennt wären, würden sie sich schwächen, verderben und sterben.“

Die Reformation wurde in vier Hauptthemen eingeteilt, die in sogenannten ,,Foren“ behandelt werden. Das Forum ,,Macht“ leitet Bischof Karl-Heinz Wiesemann (58) aus Speyer, das Forum ,,kirchliche Sexualmoral“ Bischof Georg Bätzing (58) aus Limburg, das Forum ,,Lebensform der Priester“ Bischof Felix Genn (69) aus Münster und das Forum ,,Rolle der Frau“ Bischof Franz-Josef Bode (68) aus Osnabrück. Themenauswahl und Besetzung deuten schon an, wohin die Reise gehen wird. Bischof Bätzing zum Beispiel hatte im Frühjahr 2019 ,,eine Prozessgruppe eingesetzt“, um über die kirchliche Segnung von Ehebruch und Homosex „ergebnisoffen und kontrovers zu diskutieren“. Und Bischof Bode forderte im Mai 2019, endlich auch Frauen zum Diakon zu weihen.

Franziskus gab in seinem eingangs erwähnten Schreiben den Reformern mit auf den Weg: „Uns muss es genügen, durch Gebet und Fasten um seine Gnade zu bitten. Immer hat es mich beeindruckt, wie der Herr während seines irdischen Lebens, insbesondere in den Augenblicken großer Entscheidungen, in besonderer Weise versucht wurde. Gebet und Fasten hatten eine besondere und bestimmende Bedeutung für sein gesamtes nachfolgendes Handeln.“ Offenbar ahnt der Papst schon, dass dem Reformvorhaben die Gnade Gottes versagt bleiben könnte. Zumindest, wenn er sich Kardinal Marx anschaut, der gute drei Zentner auf die Waage bringt.

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*) Quelle: DIE BERLINER PRIVAT – INFORMATIONEN, Herausgeber: Gerhard J. Gierse, Druck und Verlag: Dr. Klein GmbH & Co. Media KGaA, Postfach 10 19 02, 86009 Augsburg Chef-Redakteur: Karl Noswitz Eilzuschriften an: redaktion@privat-depesche.de

www.conservo.wordpress.com     22.07.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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16 Antworten zu Im Blickpunkt: Kirchenreform 2020

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  2. Ingrid schreibt:

    Es ist wie überall, Reform ja, aber die reformieren die Kirche kaputt.
    Und die ganzen sozialen Einrichtungen der Kirche werden zum grössten Teil von dem Steuerzahler finanziert und nicht von der reichen Kirche.
    Das fängt schon bei den Pastoren an.

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  3. francomacorisano schreibt:

    Mein Glaube bleibt, wie er ist!
    Einen Scheißdreck werde ich daran ändern, nur weil einige Bischöfe zu Häretikern werden.

    Unsere 2000-jährige Katholische Kirche muss gerade in stürmischen Zeiten ein Fels in der Brandung sein, um den Menschen Orientierung zu geben. Wir brauchen mehr Spiritualität und weniger Verweltlichung! Beliebigkeit, Zeitgeistanpassung oder einen Linksschwenk brauchen wir schon gar nicht!!!

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  4. Attila schreibt:

    Die Kirchen sind doch mehrheitlich schon längst zur politisch ideologisch links grünen Parteiversammlung verkommen und maßt sich a,n die Gläubigen in ihrem Sinne zu erziehen, damit sie ja nicht aus der Reihe tanzen und das zu glauben haben, was ihnen die Leithammel verkünden, beste Grüße aus dem Mittelalter. Das was Glaubenswissenschaftler wie Luther und Co. zum Christentum erforscht haben, kommt auf den Müllhaufen der Geschichte, den selbstständig lesen, nachdenken und auch noch alte Kirchenliteratur nutzen, die die Menschen vor Welt Rettung Wahnsinn warnt und für den Schutz der Völker plädiert und auf Nächsten und nicht Fernstenliebe setzt wird aus der Erinnerung der Menschen ausradiert, auf den Kollektivwahnsinn gesetzt, der auf Dauer nicht gut gehen kann. Die Bibel zum Reformationsjahr war wahrscheinlich das letzte Exemplar, welches noch christliche Wurzeln hatte und blitzschnell vergriffen, denn das dumme Volk soll glauben was die Pharisäer sagen und nicht was in der heiligen Schrift steht. Unsere schöne Margot will ja die Bibel schon radikalisieren, weil sie schlauer als der liebe Gott ist. Deutschland schafft das Christentum ab. leider

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    • Ulfried schreibt:

      Attila, ich bin gläubiger katholischer Christ. Wie kommst du darauf, daß wir Katholiken hinter der Fichte leben und uns „erziehen“ lassen? Du nennst das Mittelalter. Weißt du überhaupt wirklich was uns diese Zeit wirklich brachte? Weißt du, daß die sog. „AUFKLÄRUNG“ tatsächlich die brutalste Phase in unserer Geschichte war und immer noch ist? Habe auf seriöse Quellen auch hier verwiesen, doch die Meinung von BILD, ZDF, ARD und Konsorten hat sich auch hier tief eingegraben und seriöse Geschichtsforschung zählt nicht. Vielleicht gibt es bald ein erstauntes Erwachen. Der Anfang ist mit Islam, Kommunisten, Atheisten und „grünen“ bereits gemacht. Wer uns Christen und Juden nicht mag, bekommt halt die Alternative. Leider darf man heuer nicht mal mehr auf die Urheber verweisen. Da steckste schnell in einer vorbereiteten Schublade. Ist mir sogar neulich hier bei CONSERVO passiert. Trotzdem, lasse ich mir mein Wissen von niemandem mehr nehmen. Übrigens, Ich habe eine kleine 2ha Landwirtschaft (habe früher schon darauf hingewiesen). Es ist gut, sich von Supermärkten und Mainstream abzunabeln. Als langjähriger Trucker quer durch Europa weiß ich wovon ich rede – versprochen.
      ORA ET LABORA

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  5. Ulfried schreibt:

    Meine katholische Kirche ist und bleibt der Fels Petri. Daran werden diese Atheisten nichts ändern.
    Re (zurück)- Form heißt zurück zur alten konservativen Form unserer katholischen Kirche wie Jesus Christus es bestimmte. So wie unsere Kirche vor dem II. vatikanischen Konzil war. Es gibt viel zu tun. Wir Christen sind gefragt, das Haus unseres Jesus aufzuräumen bevor er es selbst tun muß. Denn dann ist Heulen und Zähneklappern. Der Anfang ist bereits gemacht.

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  6. Sandokan schreibt:

    Es gab früher Zeiten, da waren Pfarrer Ansprechpartner des Dorfes, Seelsorger in der Not und Gelehrte die mit den Gläubigen an der heiligen Schrift arbeiteten und ihnen daraus Trost ableiten konnten, sie hatten Verantwortungsgefühl für ihre Schützlinge. Sie hatten auch Verantwortungsgefühl für den Erhalt ihrer Gotteshäuser, die heute immer mehr zu Geschäftsobjekten missbraucht werden Heute sind es meist überbezahle Staatsdiener im Beamtenstatus, denen jegliches Verantwortungsgefühl für den Nächsten und das Lernen an der Heiligen Schrift abhanden gekommen ist. Sie zerfetzen als Schwätzer die Bibel und interpretieren diese wie sie ihnen gefällt, um ja nicht bei der Staatsobrigkeit in Ungnade zu fallen. Sie vertreten den Glauben nicht mehr und dank staatlicher Alimentierung ist es nur noch ein lukrativer geschützter Job, die Gläubigen Nächsten sind egal. Sie haben sogar die Frechheit für staatliche Organisationen zu spenden, also Kollekte dafür zu verschwenden und so denkt sich das bestimmt auch der antichristliche Chrislam Bischof Bedford Strohm mit diesem Geld vermutlich ein neues Schlepperschiff zu kaufen, mit dem Erfolg, das die steinzeitlichen Eroberern die Verfolgung der Christen, wie in islamischen Ländern in Europa fortsetzen. Die Kirchen indes lassen sie verrotten und lauern drauf. dass in die übergroßen Klingelkästen ein Spender mal das Herz erbarmt, schließlich wird das Geld für andere Organisationen im Staatsdienst gebraucht, Seenotrettung und anderer Klimbim in ihrem Größenwahn die Welt zuretten ohne jeglichen Sachverstand, Hauptsache der Heiligenschein glänzt. Hauptsache der Bischof hat genug Kohle gescheffelt, während die nächsten im Volk verarmen, von den Gästen gemessert, vergewaltigt und so weiter werden. Käßmann konnte sich schon eine Sommerresidenz als Staatsdienerin auf Usedom leisten, weit ab von der Multi Kulti Großstadtidylle. Hier muss man ansetzen, diese antichristlichen Kirchendiener von der Gehaltsliste des Staates zu streichen, sehr wohl aber bedenken, Kirchen sind als Gotteshäuser Ausdruck unserer Kultur, für den man einen staatlichen Kulturfonds bereit haben sollte. Ferner bedarf es durch die Gläubigen selbst einer starken Kontrolle, wohin die Kollekten und Spendengelder gehen, damit sie nicht Zweck entfremdet werden und ein härteres Prüfungsverfahren, ob fest zu stellen, ob die Pfarrer politisch ideologische Schwätzer wie Margot sind, oder fest im Sattel des Glaubens sitzen, die sollte man nicht bestragen für die Häretiker. . Das wird zwar zu einem großen Einbruch im Kirchenpersonal führen, aber nur so, indem der christliche Glauben in Bildungseinrichtungen wieder ernst genommen wird, auch als Berufung mit Verantwortungsgefühl für die Nächsten, kann meines Erachtens die Kirche der Christen gerettet werden. Bei der EKD ist sowieso Hopfen und Malz verloren So wie man selbst schon im Osten sich für den Greta Klimawahn instrumentalisieren lässt und unter rotgrüner Erziehungsgemeinschaft steht, sieht es nicht gut aus. Und gemeinsam machen dann politisch ideologische Kirchen Greta Hüpfkurse, denn sie beten wieder ihre Götzen an und haben Gott aus ihrem Leben geworfen, obwohl es vielen im betreuten Denken nicht bewusst ist, welchen blasphemischen Blödsinn sie mit machen. ,

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    • Ikarus schreibt:

      Da wurden innerhalb der Kirchenkreise zig Stiftungen gegründet, die zwar wohl klingende Namen haben, aber in Wahrheit nur Lobbygruppen für ihren kommerziellen Zweck dienen. So auch die Stiftung „Schöpfung bewahren“, ein Thema was mich anspricht, aber sieht man hinter die Kulissen, wer die Lobbygruppen dahinter sind, dann wird genau das Gegenteil praktiziert. Banker die für ihren Wertschöpfungsprozess Natur und Umwelt kommerziell missbrauchen und mit dem Greta Klimawandel Hüpf Wahn ihren kommerziellen Höhepunkt mit der Bevölkerungshysterie ohne Fach und Sachkenntnis die Bürger wie Weihnachtsgänse rupfen und sich einen Teufel darum scheren, wenn sie ihre Gier befriedigen können und dafür Natur, Umwelt und ökologisches Gleichgewicht nachhaltig schädigen. Da ja schon die EKD vorher von Grünen und jetzt von Linken als Ökosekte üernommen wurde, die sich als politisches Establishment durch die Verarmung der Nächsten, des eigenen Volkes bereichern, kann man nur noch kotzen. Thema Energiewandel, wo sich Grüne über lukrative Fördertöpfe von Brüssel und Konzernen gut bezahlte Posten sichern, mit der Abholzung des Reinhardswaldes, Grimms Märchenwald die nachhaltige Schädigung unserer Natur und des ökologischen Gleichgewichtes in Kauf nehmen für ihre eigenen kommerziellen Interessen. Mit den Tierkillerwindmühlen schädigen sie eine gesunde Agrarwirtschaft durch Insekten, Vögel- und Fledermaustod, versiegeln mit Solarparks wertvolle Ackerflächen und entziehen sie der Nutzung und schädigen den natürlichen Wasserkreislauf, so dass Grundwasser knapp wird. Die Stiftung „Schöpfung bewahren“ ist somit zum großen Raubbauinstrument an unserer Natur und natürlichen Ressourcen verkommen. Die Kirche wurde umgebaut von einer Glaubensvermittlerin der christlichen Lehre zum kommerziellen Geschäftsmodell, das mehrheitlich den Glauben über Bord geworfen hat und die Nächstenliebe für Bürger in Not. .
      i

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  7. in and out schreibt:

    Nach der Morgenlektüre im Überflug (jfb, pp, Zeit, NDS, SZ 🙂 usw…..frage ich mich meistens: WO BIN ICH hier eigentlich? Ich meine „mein Land“ 🙂 Welche Möglichkeiten habe ich? Auswandern oder innere Flucht? Und nach den Statements der Mitglieder der In-Groups. Bin ich gewählt doch meistens eher outgroup. Ein Satz hat mich aufgehalten: Warum wir unsere eigenen Überzeugungen zum Maß aller Dinge erklären.
    Gerade soll in den entsprechenden ingroups wieder verharmlost und vertuscht werden, was die KK auf dem Kerbholz hat! Ursahen werden icht auf „ur“ zurück geführt,und es wird übersehen, was sozusagen GEWORDEN ist. Irgendwann einmal…weil ein Papst oder ein Konzil es so anordneten oder ins kollektive Vergessen drängten.
    h ttps://www.deutschlandfunk.de/katholische-kirche-wenn-paepste-peinlich-werden.886.de.html?dram:article_id=453944
    h ttps://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2019-07/regensburger-domspatzen-gewalt-missbrauchskandal-chor-aufarbeitung-studie
    h ttps://www.kirche-und-leben.de/artikel/kirchenhistoriker-hubert-wolf-fuer-abschaffung-des-pflichtzoelibats/
    Was geht es mich wirklich an? Ich bin out. Aus vielem.

    ich finds lustig, was andererseits viele noch umtreibt
    h ttps://ze.tt/diese-reisefotos-zeigen-dass-es-manchmal-besser-ist-zu-hause-zu-bleiben/?utm_campaign=ref&utm_content=zett_zon_teaser_teaser_x&utm_medium=fix&utm_source=zon_zettaudev_int&wt_zmc=fix.int.zettaudev.zon.ref.zett.zon_teaser.teaser.x

    und ich finde das (lebenslange) Sehenlernen tatsächlich viel spannender
    —>Johannes Stötter Illusions-Körpermaler
    h ttps://www.youtube.com/watch?v=MY1-I3TlocE

    schönen Tag!
    🙂

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  8. Semenchkare schreibt:

    Zu einer Kirchenreform kann ich nix sagen, aber…..
    ***********************************************************

    Mehr katholische Geistliche stellen sich hinter Salvini

    Italien – Ein Großteil der katholischen Kirche ist auch in Italien pro-Migration eingestellt. Aber immer mehr Geistliche positionieren sich öffentlich hinter Matteo Salvini.

    Vater Giacobbe Elia, ein römisch-katholischer Priester, hat seine eigenen Kirchenbrüder dafür kritisiert, dass sie sich so offentlich in Sachen Migration für mehr Masseneinwanderung aus Afrika und Asien positionierte. In einem Interview plädierte er für mehr Respekt vor Grenzen, verteidigte die Idee einer Schutzmauer und pries Innenminister Matteo Salvini als guten und effektiven Politiker, der seinen Glauben offen zur Schau stelle, heißt es in Il Giornale.

    Elia mahnte, dass die Einwanderung von so vielen Migranten die Sicherheit der Italiener gefährde, gegenüber denen die Kirche auch eine Schutzpflicht habe. Elia ist nicht der erste Kleriker der Katholischen Kirche, der sich so öffentlich für Salvini einsetzt. Erst im letzten Monat pries Monsignor Michele Crociata den Innenminister als Verteidiger des Christentums in Europa. ….

    mehr hier:

    https://www.journalistenwatch.com/2019/07/23/mehr-geistliche-salvini/

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  9. altmod schreibt:

    Heute jährt sich der Todestag von Johannes Dyba, dem früheren Bischof von Fulda, zum 19ten mal.
    In einer Zeit, da sich die Medien genüsslich auf die Meldungen von zunehmenden Kirchenaustritten stürzen, die deutschen Bischöfe unbeirrt an der (Selbst-) Zerstörung ihrer Kirche arbeiten, vermisst man schmerzlich einen Kirchenmann und Streiter vom Format eines Johannes Dyba.
    Das Schiff der Kirche wird heute mehr den je gerade in Deutschland von maladen Fahrensleuten geprägt und gesteuert.
    Der gegenwärtige Erzbischof von München-Freising ist ein solcher, gleichwohl 3-Zentner-schwerer Leichtmatrose. Hat der Kardinal Reinhard Marx doch gleich nach seinem Amtsantritt als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz 2014 gesagt, die Voraussetzungen für eine „selbstverständlich mehrheitliche christliche Kultur“ seien in Deutschland nicht mehr gegeben, und „Deswegen wäre es verheerend, anzutreten und zu sagen: So oder so, wir kriegen das wieder hin, wie es war. Das würde die Frustration noch einmal erhöhen.“
    So etwas wäre Johannes Dyba nicht über die Lippen gekommen. Er hätte wohl dem vollgefressenen Münchner eine aufs Maul gegeben und seinen verdrucksten, zeitgeist-affinen und Moralin-besoffenen deutschen Mitbischöfen in Anlehnung an Luther zugerufen: „Aus euerm verzagten Arsch kann für die Kirche kein fröhlicher Wind kommen.“
    Dyba zeichnete bei all seiner Strenge und Konsequenz in Glaubenssachen und bei all den meist unfairen Angriffen, die auf ihn einprasselten, auch immer eine heitere, ja oft fröhliche Gelassenheit aus. Was man in den zahlreichen Talkshow-Auftritten damals beobachten konnte.
    Der katholische Journalist Mathias Matussek schrieb:
    “Einer wie Erzbischof Dyba wurde in jede zweite Talkshow eingeladen. Warum? Weil die Medienleute wussten, der macht keine Kompromisse, der richtet sich nicht nach der Stimmung, sondern sagt das, was er zu sagen hat. Das macht interessant. Aus medialer Sicht ist ein solches Verhalten viel klüger als irgendwelches Dialoggesumse.“

    Dybas früher und unerwarteter Tod fand ein großes Medienecho. Zum Beispiel schrieb die Katholische Kirchenzeitung für das Erzbistum Berlin:
    „Dyba führte als gebürtiger Berliner in seinem bischöflichen Wappen keinen Teddy, sondern einen Bären und erwies sich oft genug als solcher. In der Bischofskonferenz galt er manchen als ‚enfant terrible‘, die zugleich froh waren, dass er sagte, was sie so deutlich nicht zu sagen wagten; anderen galt er als das Salz in der Suppe. Für die Medien gab es kein Thema, zu dem sie neben, ja oft sogar vor dem Vorsitzenden der Bischofskonferenz nicht auch Johannes Dyba hören wollten.
    Dyba war so häufig wie kein zweiter Bischof in den Medien präsent, weil sich andere Hirten davor drückten. In ihm vernahmen Fernsehen, Radio und Zeitungen nicht nur eine Stimme, sondern einen Begeisterten aus Fleisch und Blut, ein Original. Es sprach ein Mann, der manches zurücknehmen und sich bisweilen entschuldigen musste, aber das auch konnte, und dem nach seinem Tod verbale Fehltritte verziehen wurden, weil man nicht nur seine klare Haltung, sondern seine Person und sein Berliner ‚Herz mit Schnauze‘ vermisste.“

    Gedenken wir dieses Mannes, mit dem es in der deutschen katholischen Kirche heute vielleicht nicht so trostlos aussehen würde.

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  10. Dädalaus schreibt:

    Wieder ein schöner Grünen Witz. Unsere Katrin Bindestrich strebt in ihrer Karriere einen Job beim Vatikan an. Sie wird vorstellig und überreicht dem Papst ihr Geschenk vom EKD Kirchentag, ihre in Öl gemalte Vulva. Papst F schaut lange verdutzt auf das Bild und fragt, wo sie denn dieses außerordentliche Exemplar gefunden habe. Unsere Katrin errötet und sagt, Lieber Papst ich wollte ein persönliches Andenken an mich, meine genitale und geistige Fruchtbarkeit überreichen. Der Papst immer noch verblüfft sagt verlegen, aha, moderne Kunst des unfassbaren Geistes mit Fruchtbarkeitssymbolik. Nun liebe Tochter, ich schaffe es nicht allen muslimischen Gästen die Füße zu küssen, so dass ich Dir das heute überlassen werde und auch die Afrikaner werden sich freuen, wenn sie neben deinem Vulven Mal Bild vor Freude erregt sind, weil die genauso raten wie ich, was das sein soll.

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