Der propagandistische Zirkelschluss

(www.conservo.wordpress.com)

von Dushan Wegner *)

71 Prozent der Bürger haben Angst vor rechtsextremer Gewalt, laut Umfrage. Medien impfen Angst ein, dann berichten sie, dass Bürger nun Angst haben, woraufhin Bürger mehr Angst haben, und so weiter. Ich nenne es den »propagandistischen Zirkelschluss«.

Woher wissen wir, dass die Bibel die Wahrheit sagt? Es steht in der Bibel. – Dies ist der wahrscheinlich bekannteste aller Zirkelschlüsse. Es ist wenig stabil, die Wahrheit einer Aussage durch die Behauptungen eben dieser Aussage begründen zu wollen. (Randnotiz: Ich denke nicht, dass Menschen das wirklich so glauben – wenn jemand an Gott glaubt, dann sind seine Gründe dafür nicht zwingend aus anderen Gründen herleitbar, sonst würde er ja an jene glauben – doch wenn jemand dies als Argument angeben würde, und nicht nur aus argumentativer Notwehr, dann wäre es tatsächlich ein frappanter Zirkelschluss.)

Es wird keiner logischen Prüfung standhalten, eine Begründung durch sich selbst zu stützen, doch es kann die Prüfung durchs Bauchgefühl bestehen, gerade wenn man es mit einer emotionalen Masse zu tun hat, mit den Bewegten und Betroffenen, welche mit den Windungen des Colons denken statt denen des Zerebrums, wo moralische Peristaltik die fal­si­fi­zier­bare Logik vor sich her treibt.

71 Prozent

Laut einer aktuellen Umfrage haben 71 Prozent der Deutschen »große« bis »sehr große« Angst vor rechtsextremen Übergriffen und Anschlägen (welt.de, 5.7.2019).Ich erspare mir an dieser Stelle die offensichtliche Frage, wie viele der Befragten schlicht antworteten, wovon sie wussten, dass es als Antwort politisch korrekt ist. Es gibt politisch korrekte Ängste, die man zu pflegen und zu äußern hat, das war im kalten Krieg etwa »der Russe«, heute immer noch ein wenig »der Russe«, vor allem aber hat man heute Klimaveränderungen zu fürchten und natürlich »Rechts«.

Aber gut, nehmen wir an, die Zahlen stimmen so, und 71 Prozent fürchten Rechtsextreme sehr, 60 Prozent die Islamisten, und eine Minderheit von 41 Prozent die Linksextremen. – Woher kommt diese besondere Gewichtung? Wir ahnen es – die Zahlen begründen sie nicht.

Vor dem Düsseldorfer Oberlandesgericht wird derzeit der Fall der mutmaßlichen Bombenbauerin Yasmin H. aus Köln verhandelt. – »Wenn du mal groß bist, dann wirst du auch ein Attentäter und kannst dich in die Luft sprengen«, soll sie zu ihrem Sohn gesagt haben (bild.de, 3.7.2019). Zusammen mit ihrem Mann Sief Allah H. soll sie Anschlagspläne ausgeheckt und Bio-Gift besorgt haben, das rechnerisch für über dreizehntausend Tote gereicht hätte (wenn beim Einsatz in der Praxis »nur« etwa 100 Leute gestorben wären, siehe bild.de, 28.6.2019 – was für schreckliche Themen sind das, mit denen man sich heute beschäftigen muss). – Immerhin wurde das Thema zum Beispiel am 7.6.2019 in der Tagesschau erwähnt, zwischen Eskalationen im Sudan und dem Wetterbericht, sowie etwa am selben Tag bei WDR aktuell, doch Talkshow-Wochen gab es dazu nicht, Konzerte gegen potentielle Rizin-Bomber oder Islamisten allgemein wird es auch nicht geben.

Man könnte nun die vielen weiteren Beinahe-Anschläge und Terror-Aufrufe durchbuchstabieren, sei es Salzgitter, Florstadt, Berlin, Chemnitz, und so weiter. Man könnte auch die Gewaltfälle und Messerattacken durchgehen, die offiziell nicht »islamistisch« sind, sondern auf gewisse kulturelle Missverständnisse zurückzuführen sind – aktuell in den Nachrichten etwa Neuruppin, Heidelberg, Bonn, Berlin 1, Berlin 2, und so weiter.

Ja, es hat zuletzt Fälle rechtsextremer Gewalt gegeben, vermutlich bis hin zu einem Mord – der Fall Lübcke. (Wir sind keine Regierungsminister und keine Journalisten, wir wollen seriös bleiben: Noch wurde kein Urteil gesprochen und der Verdächtigte hat aktuell sein Geständnis widerrufen, deshalb: vermutlich.) – Zugleich ist es nicht zu leugnen, dass Gewaltfälle, die in das Narrativ von der großen »rechten« Bedrohung passen, auf Dauerschleife und über alle technisch möglichen Kanäle verstärkt kommuniziert werden, während die Fälle, die nicht ins Wir-schaffen-das-Narrativ passen, wenn sie überhaupt berichtet werden, dann so nüchtern wie irgend möglich – bis zur mutwilligen Verzerrung der Ereignisse aus dem »falschen« Narrativ ins »richtige« (vergleiche die der Gruppenvergewaltigung beschuldigten Deutschtürken in Mallorca, die von deutschen Medien in sehr großen Buchstaben und betont als »Deutsche« bezeichnet werden, siehe zusammenfassend jungefreiheit.de, 5.7.2019).

Angst-Stimmung im Abendprogramm

Ein Zirkelschluss ist ein Schluss, der etwa durch ungenaue Formulierung oder Wortwechsel verschleiert, dass er seine Behauptung durch eine andere Variante eben dieser Behauptung zu begründen versucht.

Damit ein Zirkelschluss praktisch funktioniert, muss er das Fehlen externer Prämissen mit rhetorischen und psychologischen Tricks verstecken, und nicht anders ist es mit dem, was ich den »propagandistischen Zirkelschluss« nenne:

1. Medien sagen dem Bürger: »Habt Angst vor X!« – Was nicht mit konkreten Nachrichten unterfüttert werden kann, das wird etwa durch dauernde Wiederholung und erfundene Spielfilme im Abendprogramm als Angst-Stimmung erzeugt.

2. Man appelliert an den Bürger, sein spontanes Bauchgefühl als Begründer von Wahrheit und Moral zu betrachten, nicht seinen Verstand, während man eben dieses Bauchgefühl manipuliert.

3. Durch Umfragen stellt man fest, dass die Bürger genau das Gefühl haben, das Medien ihnen zuvor einimpften. Diese Umfragen werden als Fakten präsentiert, implizierend, dass wo eine Angst ist, die Angst auch einen guten Grund haben muss, und diese Angst wird wieder in den Kreislauf eingespeist: »Habt Angst vor X!«

Erst forderten Medien die Bürger auf, eine bestimmte politisch korrekte Angst zu empfinden, und wenn sie diese Angst auch empfanden, berichten die Medien darüber, dass sie eben Angst haben (während in der Debatte die Ursache der Angst explizit der Opposition angelastet wird), und dieser Angst-Zirkelschluss könnte so lange durchlaufen werden, bis der Bürger, im Extremfall, in einem Zustand moralischer Panik das Verbot der Opposition als moralische Konsequenz akzeptiert.

Immer wieder die gleichen Leute

Der propagandistische Zirkelschluss wird heute in diversen linksgrünen »großen« Themen betrieben, sei es die Klimahysterie oder der Hype um die Grünen: Man bewirbt so lange Grünen-Vertreter im Staatsfunk, bis sie populär werden, und dann bewirbt man sie, weil sie populär sind – wir laden sie ein, weil sie populär sind, weil wir sie einladen, weil sie populär sind, weil wir sie einladen, weil sie populär sind, und so fort.

Man kann Journalisten inzwischen nicht einmal böse sein – nehmen Sie nur die Journalistenpreise! Immer wieder die gleichen Leute treffen sich, um einander Preise dafür zu verleihen, wie wichtig und gut sie sind, und es ist eine Ehre, denn die Leute, die einem den Preis verleihen, sind ebenfalls wichtig, denn sie haben Preise bekommen, und so weiter.

Der propagandistische Zirkelschluss funktioniert heute aus einem ganz besondern Grund so gut wie selten. Ich nehme Studien aus dem Hause Bertelsmann eher mit Vorsicht, doch wenn eine neue Studie stimmt, dann haben 97 Prozent der Jugendlichen bereits ein eigenes Smartphone. Jedes Medium, das wir verwenden, verkabelt unser Gehirn auf seine eigene Weise, ob Bücher oder Smartphones. Die Gehirne von Jugendlichen werden auf schnelle Belohnung und Bestätigung programmiert – das perfekte Kanonenfutter für propagandistische Zirkelschlüsse.

Gesinnungsethiker (heutige »Gutmenschen«) nehmen ihr Bauchgefühl für Fakten und Moralbegründung. Ein Propagandist kann formulieren: »Die Bürger haben Angst. Sie fühlen doch auch, dass man Angst haben sollte. Also gibt es Grund zur Angst. Also haben die Bürger Angst. Sie fühlen doch auch, dass man…« – und so fort.

Smartphone-Zombies und Gutmenschen halten für wahr und wichtig, was ihre Seele erregt, was zu sagen belohnt wird, was einfach zu verstehen ist. Der propagandistische Zirkelschluss und die dauernde Erregungsmoral sind füreinander geschaffen wie Pech und Schwefel.

Auch weiterhin

Freiheit ist keinesfalls immer angenehmer und entspannter als die selbstverschuldete Sklaverei. Freiheit kann ebenfalls anstrengend und selbst wiederum beängstigend sein.

Woher wissen wir, dass die Medien die Wahrheit sagen? Aus den Medien. Wer sagt uns, welchen Grund es zur Angst gibt? Die Medien. Wer berichtet von der Angst? Die Medien. Woher wissen wir, dass die Medien nicht nur propagandistische Angstmacher sind? Aus den Medien!

Es sind schwierige Zeiten in Deutschland. Es stehen wichtige Wahlen an und wir können uns auf Propaganda vorbereiten, wie die Bundesrepublik sie noch nicht kannte. Einiges, was passiert, ist tatsächlich furchteinflößend, und wenn es ins Narrativ gewisser Akteure passt, wird es überbetont werden – und wenn nicht, dann nicht.

Nur weil etwas in großen Lettern geschrieben ist, muss es nicht wirklich das Wichtigste vom Tage sein. Nur weil etwas ignoriert wird, ist es damit nicht automatisch unwichtig. Dass die Medien sagen, dass sie die Wahrheit sagen, bedeutet noch längst nicht, dass sie die Wahrheit sagen.

Es gilt, auch weiterhin: Prüfe alles, glaube wenig, denke selbst!

(Original: https://dushanwegner.com/propagandistischer-zirkelschluss/?mc_cid=4df177cb6f&mc_eid=ac82e0b2ba)

********

*) Dushan Wegner fragt: „Guter Text?“

Diese Texte sind nur dank Ihrer freiwilligen Unterstützung möglich! Einfach und schnell via Kreditkarte oder PayPal – schon jetzt: Dankeschön!

Sie können die Arbeit von Dushan Wegner unterstützen, z.B. mit einem Leserbeitrag (10€), einem Jahresbeitrag (52€, entspricht 1€/Woche), oder natürlich einer anderen Stückelung: dushanwegner.com/leserbeitrag/ – Schon jetzt: Dankeschön!

Bankverbindung und Quellenangabe hier: dushanwegner.com/

www.conservo.wordpress.com       16.7.19

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen Emails sowie auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zueigen. *****
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Bildung, Medien, Merkel, Politik Deutschland, Wirtschaft abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

4 Antworten zu Der propagandistische Zirkelschluss

  1. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

    Liken

  2. Ingrid schreibt:

    Ja Herr Wegner, diese Propagandasender werden immer unerträglicher.
    Ich wache heute morgen auf, weil aus dem Radiowecker, ein Geschrei mich geweckt hat.
    Die Propagandamaschine hatte wieder einen rechtsradikalen rassistischen Angriff auf einen Afrikaner zu vermelden, der zwar nur angeschossen wurde aus einem fahrenden Auto. Der Täter hat sich danach erschossen.
    FFH wusste sogleich Bescheid…Rechtsragikal..
    Diese Tat könnte ja auch aus dem Rauschgift Milieu komnen, aber ohne etwas zu wissen, rechtsradikal und rassistisch!

    Einen Tag vorher wird ein Krankenwagenfahrer von einer Kugel getroffen. Da hat einer nur rumgeballert und die verirrte Kugel hat ihn aus Versehen getroffen.

    Auf diese Weise werden die Deutschen verhetzt und verblödet mit der andauernder Hetze gegen Rechts, natürlich immer radikal.
    Man stürzt sich regelrecht auf alles, was nur nach rechts aussieht.

    Alle Statistiken sind gefälscht oder geschönt.
    Da man gemerkt hat wie gut die Hetze in unserem Land funktioniert, so werden Hetze und die Verleumdungen täglich schlimmer.
    Man suhlt sich schon richtig im eigenen Dreck.
    Was für ein primitives Volk sind wir geworden.

    Gefällt 1 Person

  3. patriosius schreibt:

    Die Ängste mancher Zeitgenossen von rechts sind eine Erfindung propagandistischer Medien wie Spiegel Süd Deutsche Zeitung die Zeit und vieler anderen linker Blätter. Rechts ist nicht gleich rechts extrem aber dieser feine Unterschied wird erst gar nicht medial gewürdigt. Am besten man schert alles über den berühmten einen Kamm und läßt es dabei bewenden. Was mich dabei am meisten ärgert ist das das linke Spektrum (selbst jede menge Dreck am stecken ) als die bessere Alternative in den Focus der Massen gerückt wird. Auch die sonst koservativen Kirchen hatten hatten einen gehörigen Einfluß ihren Schäfchen die Wahl der schwarzen von der Kanzel zu predigen. Das hat sich aber drastisch verändert heute sympathisiert der Klerus mit sozialistischen Ideen nebst dem Papst. In der Bibel steht gib dem Kaiser was des Kaisers ist…….Heute mischt sich dieser Verein in die Belange von Politik und Migration ein und dem Erzfeind Islam präsentieren diese Narren das christliche Abendland auf einem silbertablett. Früher war ich mal kotholischer Messdiener aus heutiger Sicht bedaure ich den Verfall unserer christlich geprägten Nation. Man muss kein Prophet sein das Sozialismus nicht funktioniert nur einigen Eliten volle Bäuche und Kassen siehe Venezuela.

    Gefällt 1 Person

  4. ceterum_censeo schreibt:

    Richtig, „Rechts ist nicht gleich rechts extrem aber dieser feine Unterschied wird erst gar nicht medial gewürdigt.“

    Der Unterschied SOLL ja auch gar nicht bewußt werden.

    Alles ‚in einen Topf‘ geworfen, und dann kräftig draufgehauen.

    Sh. das widerliche Gebaren letztes Jahr Chemnitz/Mord an Daniel H.

    Und der feige Buntespräser Faule Jauche Stinkgeier macht dann auch noch Propaganda
    für die widerlichen Linksextrem – Gröler!

    ‚Bullenhelme über den Kopf und die Knüppel in die Fresse‘ hauen ist natürlich vollkommen in Ordnung ‚in diesem unseren (?) Lande‘!

    Mit ‚Hetze, Haß und Gewalt(verherrlichung)‘ hat das nämlich nichts zu tun:
    Hauptsache, die (linke) Gesinnung stimmt!

    Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s