Sind wir tatsächlich auf noch mehr Zuwanderung angewiesen?

(www.conservo.wordpress.com)

– Die Bad. Zeitung wiederkäut wie andere Medien auch, dass wir sonst aussterben

– Demoskopen rechnen immer noch mit den Geburtsdaten der Vergangenheit

Wieder mehr Kinder – und doch nicht genug“ titelte unsere Regionalzeitung:

https://www.badische-zeitung.de/wieder-mehr-kinder-in-baden-wuerttemberg-und-doch-nicht-genug–175624533.html. Die Geburtenrate reiche für den Erhalt des Bestandes der Baden-Württemberger nicht aus, das Ländle bleibe auf die Zuwanderung angewiesen, wurde im Untertitel behauptet. Na und, werden manche sagen, ohne Schwaben kein Kretschmann, was soll daran schlimm sein? Aber: Wir Badener gehören ja auch dazu, und uns gilt es zu erhalten! Das kann Rest-Deutschland nicht egal sein, denn wir sind wichtige Nettozahler beim Länderfinanzausgleich. Ohne uns müsste man für Berlin eine heue Luftbrücke organisieren.

Wir Baden-Württemberger wie auch das übrige Deutschland würden auch ohne eine stärkere Zuwanderung nicht aussterben. Die Einwohnerzahl unseres Bundeslandes hat die 11 Mio. überschritten, das sind jetzt 310 EW/km² gegenüber 230 bundesweit. Und bei uns bleiben die aus dem Süden einfallenden Migranten vorerst hängen. Erst wenn sie einen Aufenthaltsstatus geschenkt bekommen, zieht die Hälfte in die Metropolen weiter, wo schon ihre Verwandten residieren.

Wie kommen nun „Demographen“ darauf, dass die Geburtsrate für den Bevölkerungserhalt nicht ausreiche? Wenn man sich die Entwicklung anschaut, ging die Kinderzahl der Frauen von 2,6 Anfang der 60er Jahre auf 1,5 im Jahr 1980 zurück. Das war die Zeit, in der deutsche Familien sich kaum mehr Kinder leisten konnten. Und die Gastarbeiterfamilien getan haben, wozu sie gerufen wurden. Sie arbeiteten, Kinder in die Welt setzen war nicht einmal ein Markenzeichen der türkischen Gastarbeiter. Dann hat sich die Geburtenrate rund 30 Jahre lang auf niedrigem Niveau bei ungefähr 1,4 Kindern stabilisiert. Doch dann ging es mit den Geburten auf 1,6 Kinder bergauf.

Das reiche nicht, wir bräuchten 2,1 Kinder je Frau, behaupten die geistigen Schlepper in Institutionen, Medien und der Politik. Auch die 1,93 Kinder ausländischer Frauen seien zu wenig, wir brauchen noch gebärfreudigere Migrantinnen. Doch machen die Hiobs-Propheten den Fehler, den man nach dem Absolvieren einer einfachen Hauptschule nicht mehr machen dürfte. Sie prognostizieren die Bevölkerungsentwicklung nur mit der Kinderzahl je Frau, nicht mit dem Alter, in dem die Kinder geboren werden.

Ich mache für diese Bevölkerungsuntergangs-Botschafter ein einfaches Beispiel: Es macht einen Unterschied, wie viel täglich im Bauch landet, ob man im Abstand von sechs Stunden oder alle fünf Stunden isst. Abzüglich Schlaf speist man im ersten Fall dreimal am Tag, im zweiten Fall jedoch viermal. Nicht anders ist es bei den Geburten.

Wenn Neu-Migrantinnen ihr erstes Kind schon im Alter von 20 Jahren gebären, statt wie bei uns mit 30 Jahren, dann bringen die zugewanderten und nachgeholten Frauen und deren Kinderbräute mehr Kinder zur Welt als unsere einheimischen Frauen – sogar bei gleicher Kinderzahl. Konkret: Bei einer Lebenserwartung von angenommen 84 Jahren hat das Kind einer 30jährigen Mutter noch eine Oma, aber schon keine Ur-Oma mehr, macht 2,8 Generationen aus. Kinder von 20jährigen Müttern haben eine Oma, Ur-Oma und sogar noch eine Ur-Ur-Oma, also 4,2 Generationen der Großfamilie.

Was wir brauchen, ist keine neue Anwerbungsoffensive, sondern Experten, Fachkräfte, die in den Instituten richtig rechnen können, Leute bei den Medien, welche die zum Fraß vorgeworfenen Zahlen hinterfragen können. Und Politiker, welche die Lösung der Probleme unseres Landes in einer ideologiefreien Wirtschafts-, Finanz- und Energiepolitik suchen. Ob wir solche Fachkräfte mit Hilfe des neuen Fachkräfte-Zuwanderungsgesetzes finden können, darf stark bezweifelt werden. Wenn bei uns etwas ausstirbt, ist es nicht das Volk, sondern Volksvertreter, die ihr Hirn benutzen, statt die Beschlussvorlagen ihrer Fraktionsoberen.

www.conservo.wordpress.com     28.07.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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54 Antworten zu Sind wir tatsächlich auf noch mehr Zuwanderung angewiesen?

  1. Randfigur - "Feministin" schreibt:

    gern auch mal bei —>Blume lesen

    cc Frauen-an-die Kandare-zum Gebären-Rückwärtsrolle aus dem 18./19Jahrhundert
    bin auch „Freigeistin“ und denk mir meinen Teil
    tokt,tok
    Stinkefinger!

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    • Randfigur - "Feministin" schreibt:

      erstmal die vorhandenen „Kinder“ einstellen und ihnen langfristige Jobs ermöglichen!
      und die alten Mütter (die „Altenheime“ revolutionieren) und die jungen Alleinerziehenden versorgen, „beteiligen“
      und sie nicht in die Prärie (Obdachlosigkeit/überteuerte Wohnverhältnisse ) schicken
      keine „Um-Verteilung“?

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      • Dädalaus schreibt:

        Liebe Randfigur Feministin , wenn ich an Feministin denke, sehe ich meist die durchgeknallten LSBQT fordernden vor mir, die gottlosen Gestalten auf dem EKD Kirchentag die gerne Vulven malen und bin auch etwas aggressiv, aber ja es gibt verschiedene Strömungen, verschiedener Strömung. Du hast Recht, aber das uns heute so viele Lehrstellen unbesetzt bleiben ist der Indoktrination in den Schulen geschuldet und der unsäglichen Einführung von Hartz IV durch die rot grüne Bundesregierung, wo der Jugend die Motivation einen Schulabschluss zu machen und einen Beruf zu erlernen genommen wurde und mache nur das Berufsziel Hartz IV haben. Während die einen bestraft werden, die unverschuldet in Hartz IV gekommen sind, hat man so eine naive Jugend geködert, die man über FFF Kids und Antifa als Macht Verteidiger für die Elite missbraucht und später fallen lässt. Es wird Zeit, dass dem Spuk ein Ende gemacht wird.

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  2. Freya schreibt:

    Danke, sehr aufschlußreich, was die Rechenkünstler da alles anrichten.
    Ich persönlich würde zunächst auf Zahlen gar nichts geben, denn sämtliche Erhebungen wurden ja von…..na den Heimatvernichtern in Auftrag gegeben. Und falls es wirklich stimmen sollte, das wir aussterben, dann hätte es ja genügt, uns mit Menschen aus Europa zu fluten. Wieso müssen das unbedingt Moslems sein und wieso unbedingt Afrika und Arabien?
    Seit der Startschuß für „Arbeiten innerhalb Europas“ kam, ziehen auf meiner Insel zum Beispiel die ganzen polinischen Familien gleich hierher. Erst kamen sie wegen der Arbeit, aber eigentlich wollten sie alle ins böse Deutschland, hihi.
    Leute, mit denen man halbwegs klarkommen kann und eventuell auch nach Jahrzehnten zusammenwächst hätten wir doch in Europa genug gehabt, aber Nein. Man möchte es aber exotisch, oder wie? Dafür werden die Verblendeten eine Quittung kriegen, die in die Geschichtsbücher eingehen wird. Schönen Sonntag Euch allen und patriotische Grüße von Freya

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    • Freya schreibt:

      ps, noch besser wäre es natürlich gewesen, man hätte eine Familienpolitik gemacht, die einkommens + kinderfreundlich ist. aber das war wohl eine zu schwere Rechenaufgabe, da holt man sich den Nachwuchs lieber von ganz woanders her. lGF.

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      • Sandokan schreibt:

        Kinderfreundlich, das sieht man ja in englischen Städten wie Blackburn in England ist der Staat mit seinen Kindergeldausgaben nur mit den Einwanderern gewesen, die mit ihren Kindern ganze Clans bilden konnten und die einheimische Bevölkerung aus der Stadt vertrieben haben. Unsere Kinder wurden in die Armut verdammt. Da müsste man die Schraube ansetzen, nicht in aller Welt Kindergeld versenken, orientalischen Familien die nie in die Sozialkassen einzahlen (Ausnahmen will ich mal gelten lassen) und sich wie Herrenmenschen über die Gastgeber aufführen das Kindergeld streichen, dann ist es nämlich mit der Schnackselfreude, wie sich Gloria von Thurn und Taxis so schön ausdrückte vorbei und Europa bleibt dank dieser Gäste von der Überbevölkerung verschont und die Kindergeldvergabe gezielt zum Wohl der eigenen Bevölkerung ausrichten und an Integration knüpfen. Der Seehofer mit seinem Gejaule über Baukindergeld, geht mir so am A.. vorbei.

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  3. Sandokan schreibt:

    Auch da kann man wunderschön mit Karl Marx kontern, was sein Kapital und nicht die schädliche Parteiliteratur betrifft und einzig Japan hat begriffen, das die Rückentwicklung der Bevölkerung auch gut sein kann, weil die menschliche Arbeitskraft durch immer mehr Maschinen ersetzt werden kann. Bedenkt man, wie viele Arbeiter man um die Jahrhundertwende für den Bau eines Tunnels brauchte, 10000de mit Spitzhacke und Spaten, so braucht man dank moderner Technik nur sehr wenige deren Anzahl meist unter 100 liegt. Die demografische Lüge dient dazu, dass immer mehr Sesselpupser im aufgeblähten Beamtenapparat der die Erträge der Wirtschaftsleistung frisst, Dummschwätzer im Bundestag, ausgenommen AFD eine Rechtfertigung für ihre Existenzberechtigung suchen, da sie überflüssig sind. Wenn man bedenkt, wie wenige Politiker in der Nachkriegszeit trotz Zerstörung Deutschlands es vermocht haben den Wiederaufbau ein zu läuten, dann fällt das besonders auf.

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    • Freya schreibt:

      „Auch da kann man wunderschön mit Karl Marx kontern, was sein Kapital und nicht die schädliche Parteiliteratur betrifft und einzig Japan hat begriffen, das die Rückentwicklung der Bevölkerung auch gut sein kann, weil die menschliche Arbeitskraft durch immer mehr Maschinen ersetzt werden kann….“
      Ja genau. Ich hab da auch schon sehr viel drüber gelesen und nachgedacht. Wieso sollen wir fortwährend wachsen? Wieso braucht die Wirtschaft immerfort Wachstum? Wieso mehr und mehr und mehr……und kein Mensch, der das ganze „Wachstum“ erarbeiten soll, ist irgendwie glücklicher geworden als früher. Also, wer braucht quasi zwanghaft chronisches Wachstum?
      Das ist ein Trigger für Steuerzahler, so denke ich, damit sie es immer alles schön einsehen, egal was ihnen auferlegt wird, und wenns ne Massenflutung mit Menschen aus weitestentfernten Kulturkreisen ist…….weil ohne Wachstum…..ist ja alles Schei…..wie wir wissen.
      Ich verabscheue diese ganze Bande zutiefst. mpGF.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Sandokan, gut gesprochen. Die Bevölkerungsexplosion im 20.Jahrhundert war trotz zweier Weltkriege noch nie so drastisch wie vorher. Das ist ja auch eine e-Funktion, die immer stärker steigt. Im Grunde braucht dieser ganze Planet, besonders Afrika, Bevölkerungsrückgang wie in Deutschland. In DIESEM Punkt könnte Deutschland Vorbild sein. Die Bevölkerungsexplosion ist ja auch die wichtigste Ursache für die Wanderungen und das schlimmste Übel auf diesem Planeten. Die Folge: Krieg, Hunger, Umweltzerstörung.
      Und wirklich, die dümmsten und faulsten gehen in die Politik, die in der Freien Wirtschaft verhungern würden. So ähnlich wie beim ÖR, ohne Zwangsgebühr mit freier Bezahlung würden diese Systemlinge auch verhungern.

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  4. lilie58 schreibt:

    Mal abgesehen davon, das DIESE heutige ZUwanderung nichts mehr mit mir als Indigener zu hat. Selbst bei einer guten Integration braucht es mehrere Generationen, bis ‚man‘ so einigermaßen deutsch ist, sprich, sich eingeordnet hat. Je mehr Menschen von diesen vollkommen fremden Kulturen ins Land strömen, umso mehr verschwindet Deutschland. Das ist dann Buntland oder wie auch immer. Es wird einem die Heimat gestohlen, von einer ach so progressiven, sich zum Teil bereichernden, eben korrupten Politclique (Beweise gibt es mittlerweise zuhauf). – Es wird ja immer folgende Argumentation ins Feld geführt, Deutschland sei schon immer ein EINwanderungsland gewesen, aber………., und vielleicht könnten da einmal mehr Berichte folgen. War das wirklich so, wie war es genau, und in wie fern unterscheidet es sich von der heutigen undemokratischen, von oben verfügten Massenmigration mit dem Ziel einer sozialistischen EU oder EUdSSR, denn anders wird so ein Monsterstaat nicht zu führen sein.

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    • lilie58 schreibt:

      dass, – Könnte man nicht einmal ein Korrekturmöglichkeit einfügen.

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    • francomacorisano schreibt:

      Der Bruder meines Vaters, mein Paten-Onkel, ist als junger Mann wenige Jahre nach dem 2. Weltkrieg in die USA ausgewandert. Er kam mit zwei Koffern damals noch per Schiff in New York an und hatte bereits nach zwei Wochen einen Job gefunden, wo er bei einer Bank als Bote die Hauspost ausgeteilt hat. Über Tag hat er hart gearbeitet und am Abend ging er zur Universität, um sein Englisch zu verbessern und sich weiter zu bilden. Von der amerikanischen Regierung hat er keinen Cent bekommen und auch nie erwartet! Nach einigen Jahren hat er die amerikanische Staatsbürgerschaft beantragt. Damals galt noch das Motto „Tue etwas für dein Land, dann tut dein Land etwas für dich„. Der Korea-Krieg war gerade ausgebrochen und mein Onkel musste in die US-Army eintreten und war drei Jahre in Korea im Einsatz. Den amerikanischen Pass bekam er erst nach seiner Rückkehr. Er hat dann seine große Liebe, eine Exil-Kubanerin geheiratet, die auch gerade erst amerikanische Staatsbürgerin geworden war. Auf der Bank, wo er als Hauspost-Angestellter angefangen hatte, machte er Karriere, wurde Steuerexperte und schaffte es bis in die Chefetage. Seinen Weg nennt man „The American Dream„, auf Deutsch nur zu übersetzen mit „Vom Tellerwäscher zum Millionär„.

      Warum erzähle ich das? Weil Einwanderung dann erfolgreich ist, wenn der Neuankömmling gewillt ist, sich bedingungslos anzupassen, die Sprache zu lernen, die Gesetze und Kultur zu achten, hart zu arbeiten und nicht nach staatlicher Stütze zu fragen. Weil es aber heute in Amerika und erst recht in Europa anders herum geht, ist Migration nicht mehr erfolgreich! So einfach ist das zu erklären!

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  5. yvonne52 schreibt:

    Wer sagt eigentlich, dass Kinder=Quantität wichtiger ist als Qualität? Was sind das für schreckliche Reissbrett-Rechnungen? Das deutsche Volk wird nicht aussterben, wenn man dafür schaut und nicht massenweise Kulturfremde ins Land holt, die teilweise sehr gewaltbereit sind. Da die Industrie bereits ausgelagert ist, werden diese gewünschten Kinder gar keine Arbeit mehr vorfinden und ebenso wie ihre Eltern alimentiert werden müssen. Dann haben sie viel Zeit um auf „sonderbare“ Ideen zu kommen. Sich im Namen der Religion radikalisieren, zum Beispiel. In allen Ländern in denen viele Jungmänner Perspektive- und Arbeitslos sind, kommt es zu Krieg und Aufstand. Das könnte man auch mal statistisch anschauen und berechnen. Qualität statt Quantität ist meine Devise. Dies wäre das Ziel; und zwar weltweit, nicht nur in Deutschland und Europa. Ausserdem sollten dann Mütter auch wieder Mütter sein dürfen. Die ersten 5 Jahre zuhause mit ihrem Kind bleiben und nicht Arbeitstiere, die ihre Kinder gezwungenermassen bereits mit 6 Monaten in die Kitas geben müssen, weil sie allein- oder mitverdienen MUESSEN.

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    • Freya schreibt:

      „Qualität statt Quantität ist meine Devise. Dies wäre das Ziel; und zwar weltweit, nicht nur in Deutschland und Europa. Ausserdem sollten dann Mütter auch wieder Mütter sein dürfen. Die ersten 5 Jahre zuhause mit ihrem Kind bleiben und nicht Arbeitstiere, die ihre Kinder gezwungenermassen bereits mit 6 Monaten in die Kitas geben müssen, weil sie allein- oder mitverdienen MUESSEN.“

      Danke, dem ist in der Tat nichts hinzuzufügen. mpGF.

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  6. Ingrid schreibt:

    ,,Wenn bei uns etwas ausstirbt,ist es nicht das Volk, sondern Volksvertreter, die ihr Hirn benutzen, statt die Beschlussvorlagen ihrer Fraktionsoberen!“

    Dieses ist der beste Satz!
    Genau diese dummen Mitläufer plappern allen Mist nach, den sich Eliten ausdenken um uns so zu formen und zu verändern, wie es ihnen gefällt.

    Völker, gehen so schnell nicht unter, die Natur reguliert sich selbst.
    Wären nicht durch Kriege so viele Menschen gestorben, würden wir uns heute noch mehr auf den Füssen rumtreten.
    Denn Urvölker, die vernichtet worden sind, sind durch andere Völker oder Seuchen umgekommen.

    Unser Land braucht keine Zuwanderer und unsere Wirtschaft auch nicht. Hätte man wirklichen Bedarf, würde man alles daran setzen, das Potential der eigenen Bevölkerung zu nutzen.

    Das Lügenmärchen von den vielen arbeiteten Flüchtlingen glaubt sowieso keiner.
    Wenn man drei Ausbilder braucht um einen auszubilden, ergibt das keinen Sinn.
    Da werden nur Staatsgelder verbrannt um ihre Umvolkung an uns zu erreichen.

    ,,Jetzt sind sie nun mal da“!!!!!!!
    Also findet euch damit ab, ihr werdet sie sowieso nicht mehr los.
    ,,Hugh, der große Manitu hat gesprochen!!!!

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Zitat von Ingrid: „Unser Land braucht keine Zuwanderer und unsere Wirtschaft auch nicht. Hätte man wirklichen Bedarf, würde man alles daran setzen, das Potential der eigenen Bevölkerung zu nutzen.“
      Ingrid, wohl wahr. Ich würde sogar sagen, die Wirtschaft hier in Deutschland ist verpflichtet, das Potential der eigenen Bevölkerung zu nutzen. Weil die Wirtschaft auch die von der eigenen Bevölkerung aufgebaute Infrastruktur benutzt, Straßen, Schienen, Flughäfen, Schulen, Unis, Ausbildungsstätten.

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  7. Freya schreibt:

    „Völker, gehen so schnell nicht unter, die Natur reguliert sich selbst.
    Wären nicht durch Kriege so viele Menschen gestorben, würden wir uns heute noch mehr auf den Füssen rumtreten.Denn Urvölker, die vernichtet worden sind, sind durch andere Völker oder Seuchen umgekommen.“

    Ach ja, liebe Ingrid, Du bringst mich da gerade auf einen Gedanken.
    Ist es nicht seltsam, das man einerseits von staatswegen meint, „das deutsche Volk“ habe es nie gegeben und man sollte sich auf keinen Fall an so Gedanken hängen wie Volksverrat, da es dieses Volk ja gar nicht gibt, angeblich.
    Gleichsam holt man nun Millionen Unbekannte aus aller Herren Länder hierher, weil ohne diese Maßnahme unser Volk, also das was es gar nicht gibt, angeblich aussterben würde.
    Also irgendwas hab ich da wohl noch nicht so ganz kapiert. Brauchen wir nun Volkszuwachs oder gibt es uns gar nicht? Alles sehr verwirrend mittlerweile, findest Du nicht auch?! 😉
    ganz liebe Sonntagsgrüße von Freya

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    • Freya schreibt:

      ps, ach ja und am Ende ist es ja auch egal, ob nun unser Volk über Jahrhunderte ausstirbt oder innerhalb weniger Jahrzehnte aggressiv ausgerottet wird. Für die Grünen sollen wir nur weg! Weg weg weg……mpGF.

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      • Ingrid schreibt:

        Für die Grünen sollen wir nur weg und verarmen!!!
        Welch kranke Seelen hat dieses Land hervor gebracht, die noch nicht mal unsere Vorfahren achten und das, was sie alles geschaffen haben.
        Statt dessen auf dumme Völker zurückgreifen wollen, die nie dazu gelernt haben, um sich dad uu nehmen, was ihreLänder ihnen geben.
        LG Ingrid

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Haha Freya, den logischen Gedankenfehler gut aufgedeckt. Logische Denken und unsere „politischen Eliten“, 2 Welten prallen aufeinander.

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  8. greypanter schreibt:

    Am 27.7. berichtet ARD: An der Ostsee bleiben Restaurants geschlossen, weil kein Personal zu bekommen ist, auch keine Auszubildenden. Das bei über 2 Millionen Zugewanderten in den letzten Jahren und – laut Statistik – 5 % Arbeit Suchenden. Ob die wirklich Arbeit suchen, oder so unqualifiziert sind, dass sie keine finden?
    Nicht erfasst sind die Arbeitsfähigen, von Sozialhilfe lebenden. 1960 waren weniger als 1 % arbeitslos und Italiener wurden ins Land geholt, um tatsächlich zu arbeiten.
    Diese Fakten lassen den Schluss zu, dass Zuwanderung in den letzten Jahren den Arbeitsmarkt nicht bereichert hat. Gibt es einen Grund, warum sich das ändern sollte?
    Unser Bruttosozialprodukt schrumpft seit Jahren, wenn man die Zahlen mit der tatsächlichen Inflationsrate von 5 % bereinigt, wie bei Mieten, Öffentlichen Verkehrsmittel und sonstigen Dienstleistungen, Obst und Gemüse. Wollen wir immer größere Teile von diesem ohnehin schrumpfenden Volkseinkommen an Menschen aus aller Welt verschenken, die nichts zu dessen Steigerung beitragen?

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Ja, Sie haben vollkommen recht: Da sollten doch soooooviele hochqualifizierte ‚Fachkräfte ‚ kommen …..

      Ach so, ich vergaß die tausendfachen ‚MESSERkünstler‘!

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  9. Anonymous schreibt:

    Der bevölkerungs Rückgang kann auch eine Chance sein dh die Invasionen von Industrie Handel Handwerk müssen Wege beschreiten von denen viele noch gar nicht ins Auge gefasst wurden das daraus eventuell noch mehr Rationalisierung generiert wird muss bei sinkender Bevölkerung kein Unglück sein. Was soll das uns bringen Analphabeten insgesamt mit anderer nicht kombatibler Kultur den Europäern schmackhaft zu machen dh gleich zu setzen. Was das bisher bewirkt hat ist eine von Politikern zu verantwortenden Katastrophe. Auf Dauer gesehen werden diese anders tickenden Kulturen die unsere ersetzen, wenn man es ganz eng sieht. Wir sind nicht die USA wo dieses Experiment zwangsläufig ebenfalls gnadenlos gescheitert ist. Rassenhass ist wie ich selbst 2003 erleben durfte in vielen US Staaten0 an der Tagesordnung und die Kriminalität auf hohem Level. Kampf der habenichtsze gehen die reichen den guten situirten Mittelstand bzw schwarz gegen weiß. Solche Zustände sind bereits in Frankreich am der Tagesordnung Macrönchen ist trotzdem nicht davon abzubringen die Franzosen dh Frankreich immer weiter zu gefährden. Nein danke solche Verhältnisse wünsche ich mir keinesfalls. Die Politik muss endlich aufhören weitere Einwanderung der unqualifizierten zu fördern. Ausserdem denke ich werden wir belogen die Obergrenze 100000 Asylanten jedes Jahr ist längst überholt.

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    • Freya schreibt:

      „Die Politik muss endlich aufhören weitere Einwanderung der unqualifizierten zu fördern. Ausserdem denke ich werden wir belogen die Obergrenze 100000 Asylanten jedes Jahr ist längst überholt.“

      Schon allein diese „Obergrenze“, wenn sie denn eingehalten würde, ist eine bodenlose Frechheit. Das hätte unbedingt aus dem Volk heraus entschieden werden müssen oder eben nicht stattfinden. Alles andere ist Verrat und Veruntreuung von Steuergeldern! mpGF.

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      • Freya schreibt:

        ps, das muss man sich mal vorstellen: Eine kleine, aber ganz kleine Anzal an Leuten entscheidet für ein 80 Millionen-Volk, das es sich jetzt jährlich mit einer Anzal an Fremden fluten lassen muss, die einer mittleren Stadt gleichkommt. Mir fehlen die Worte.F.

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      • greypanter schreibt:

        Offizielle Zahl für 2018 war 170.000 Flüchtlinge. Dazu kommt Familiennachzug und Nichtregistrierte in unbekannter Höhe. Man darf 250.000 insgesamt vermuten.

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  10. Blindleistungsträger schreibt:

    Das zentrale Problem ist die steigende Lebenserwartung. Um die Funktionen einer Gesellschaft auf hohem Niveau gewährleisten zu können, benötigt man einen ausreichend großen Pool von Bürgern im Alter von 20-50 Jahren (willkürlich von mir gesetzte Werte). Die Jüngeren sind in der Ausbildung, die Älteren sind mit jedem weiteren Jahr weniger leistungsfähig. Durch die steigende Lebenserwartung wird dieser Pool immer kleiner und der Anteil der Älteren immer größer. Um diesen Pool konstant zu halten, müsste jede Frau wohl eher drei als nur zwei Kinder bekommen. Die Folge wäre eine stark steigende Bevölkerung. Wenn man das nicht will, dann muss man die Rentnerphase neu definieren. Denn dann muss man den Laden mit immer mehr Älteren am Laufen halten. Vorruhestand und Frühverrentung dürfte es dann nicht mehr geben sondern eher Rente mit 70+X. Das geht nur, wenn man die Arbeitsbelastung und das Tempo entsprechend reduziert statt es weiter und weiter zu steigern. Das gilt insbesondere für die Knochenjobs. Ich weiß sehr genau, wovon ich hier rede. Ich habe keinen bequemen Bürojob sondern arbeite mit 57 im Elektrohandwerk. Die Arbeit fällt mir dort von Jahr zu Jahr schwerer während der (Zeit-)Druck eher steigt als abnimmt und der Arbeitsberg in letzter Zeit noch wächst, während man versucht ihn abzutragen. Mir kommt es so vor, als wolle man vor dem zahlreichen Ausstieg der Babyboomer aus dem Arbeitsprozess noch einmal so viel wie möglich sanieren, damit man danach für eine Weile mit weniger Leuten auskommt.

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    • Blindleistungsträger schreibt:

      Ach ja, das eigentliche Thema – die Zuwanderer – habe ich völlig vergessen zu erwähnen. Ich sage es mal radikal: Die brauchen wir nicht nur nicht, sondern die können wir auch nicht gebrauchen. Selbst die hier geborenen Türken der so genannten dritten Generation werden das technische Niveau nicht halten können. Mit jedem Babyboomer, der sich verabschiedet, geht Kompetenz verloren und sinkt das Niveau Stück für Stück.
      Daher mein Tipp an die Jüngeren:
      Unter den Blinden ist der Einäugige ein König. Unter den Debilen ist der Autodidakt mit Verstand und breitem Wissen und Erfahrung ein Einstein. Die Schulen scheinen auch mehr und mehr auf Verblödung programmiert zu werden. Hier heißt es, sich selber nach oben zu bringen. Nicht für die Schule sondern für das Leben lernen wir. Wenn die Schule also zunehmend ausfällt, dann muss man selbst ran.

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    • Attila schreibt:

      Also ich denke wir müssen zu aller erst die von unseren Umverteilungspolitikern zerschlagene Infrastruktur wieder aufbauen. Ein Aspekt des staatsmonopolistischen Kapitalismus, Methode der Plutokraten (Finanzhaie) Finanzressourcen ab zu schöpfen, ist die Verteuerung durch Zerstörung einer intakten Infrastruktur und wie im Gurkenparlament Brüssel, die Vorgaben für Gurken die als Nahrungsgüter verwendet werden dürfen, alle anderen essbaren Gurken werden nur weil sie krumm gewachsen sind, als Abfall entsorgt und das obwohl so viele Menschen hungern und auf die Tafeln bereits angewiesen sind. Auch wurde das Bildungssystem massiv zerschlagen und bei Söder krieg ich Lachkrämpfe, wenn er behauptet, der Osten braucht neue Universitäten, nein er braucht eine Rückkehr der Unis zur Vermittlung von Basis Wissen, ohne wie die westlichen Unis mit propagandistischen geistigen Müll zugepflastert zu werden, wo die Uni Leipzig ein trauriges Beispiel ist, wo Wissenschaft der Propaganda geopfert wurde und ein ehrenwerter Professor raus gemobbt. Zudem ist das Studieren im Osten für Studenten billiger, weshalb viele Wessis hier studieren und den westlichen Bildungsverfall wollen wir nicht. Die Regierung verschwendet 19 Millionen für Genderwissenschaften und solche perversen Schweinereien kann man im Osten nicht wollen, das diese Fuß fassen wie in Tübingen oder wo anders. Gesinnungswissenschaften braucht kein Mensch und leider haben die auch schon im Osten Gestalt angenommen, wo die Naturwissenschaften in Merseburg den Sexualwissenschaften geopfert wurden. Was nützt uns die Quantität von Hochschulen, wenn der Bildungslevel sinkt und damit der Wissenschaftsstandort Deutschland den Bach runter geht? Natürlich haben die Parteibonzen im Osten darauf geachtet, das die Gesinnung stimmt, jeder der es wagte auf zu begehren, der wurde gebeugt, den Männern wurde gesagt, wenn sie nicht in die Kampfgruppe eintreten, können sie ihren Studienabschluss in den Müll werfen und dennoch wurde neben Parteipropaganda noch sehr viel wissenschaftliches Basis Wissen vermittelt, was im Westen auch nach Waldorf Prinzip, wichtige Basisfächer ab zu wählen schon länger immer mehr benachteiligt wurde und durch die rotgrüne Besetzung der Universitäten zum Bildungsverfall führte und so ähnlich wie in der DDR politisch ideologisch anders besetzt, bloß dies hätte ich mir nie vorstellen können, westliche Unis noch massiver auf DDR Propagandatrip. In der DDR gab es härtere Bedingungen für ein Studium und keine Ewigkeitsstudenten oder Zugvögel wie Frau Käßmann, die ihr Studienfach Theologie mit öfter Wechsel mal in Göttingen, mal nach NRW, mal hie mal da variabel auslebte. Das ist die Krankheit der Universitäten, die Aushöhlung der Qualität durch Quantität. Nach der Deindustrielaisierung im Osten, Chemnitz einst Vorzeigeort des Maschinenbaus vor dem Krieg im Puls der Zeit, verwüstet, da hieß es von den Unternehmen Arbeitsplätze haben wir nicht, oder die Nachfrage ist größer als das Angebot und jetzt wollen uns diese Unternehmen sagen wir brauchen unbedingt die Migrationsflut, veralbern können sich die Menschen alleine. Gute Ingenieure, auch im Westen sind durch Stellenrationalisierung auch in das Heer der Arbeitslosen gefallen, also kann diese Aussage wir brauchen mehr Massenmigration niemals stimmen! Also wann hat das angefangen, das rotgrünlinke Kader alle wichtigen Stellen besetzt haben, um dieses Land in ihrem Sinne um zu bauen?

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      • Attila schreibt:

        Noch ein krasses Beispiel für den Verfall unserer Bildungsgesellschaft, die Universität Greifswald die hervorragende Wissenschaftler hervor brachte, musste nach Jahrhunderten ihren Namen Ernst Moritz Arndt abgeben, weil es durchgeknallte Studenten, auch aus westlich indoktrinierten Hause mit durchgeknallten Lehrkörpern aus Gründen der neuen Gesinnungskultur so wollten. Statt sich mit unserer Geschichte aus einander zu setzen, laufen sie wie schreiende Kinder davon und meiden all zu wissenschaftliche Bücher älterer Generationen, die Jugend weiß ja alles besser, fauch, obwohl es der größte Mist ist, den sie oftmals produzieren. Gerade für die Landwirtschaft war es nützlich, wenn Studenten Melioration studiert hatten, selbst diese Wissenschaft wurde in die Antike der DDR verbannt, obwohl es sehr wichtig wäre gesunde Bewässerungskreisläufe und Methoden diese optimal zu gestalten zu kennen. .

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Ich habe mit Mathematik zu tun, und die Bücher dazu aus der DDR und der Sowjetrussland waren sehr verständlich und nicht so abgehoben wie Westbücher. Das sagt ein Wessi.

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Stimmt, lieber gelbkehlchen.

          Ich habe damals auch die Erfahrung gemacht, daß die Bücher aus dem Osten wenn es über wissenschaftliche Themen ging und sie nicht gleich ins Ideologische abrutschten sehr gut und brauchbar waren.

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  11. Freya schreibt:

    „Ich weiß sehr genau, wovon ich hier rede. Ich habe keinen bequemen Bürojob sondern arbeite mit 57 im Elektrohandwerk. Die Arbeit fällt mir dort von Jahr zu Jahr schwerer während der (Zeit-)Druck eher steigt als abnimmt und der Arbeitsberg in letzter Zeit noch wächst, während man versucht ihn abzutragen. Mir kommt es so vor, als wolle man vor dem zahlreichen Ausstieg der Babyboomer aus dem Arbeitsprozess noch einmal so viel wie möglich sanieren, damit man danach für eine Weile mit weniger Leuten auskommt.“

    Das ist ja noch die eigentliche Tragik, das eben nicht diejenigen, die alles erarbeitet haben, von einer höheren Lebenserwartung ausgehen können, sondern, eher diejenigen, die sich geschont haben und jetzt die Kohle raushauen. All die fleißigen Leute haben sich ja schön „totgearbeitet“ und treten deshalb auch noch „höflich“ beizeiten ab. mpGF.

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    • Ingrid schreibt:

      Genau Freya, vor einigen Jahrzehnten hatte jeder seine Berechtigung und Bezahlung, für seine Arbeit. Fast jeder war zufrieden und der fleissige Handwerker konnte sich auch ein Eigenheim bauen. Heute geht das nur, wenn beide hart malochen.

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    • Blindleistungsträger schreibt:

      Richtig. Und weil ich das weiß, achte ich bei der Arbeit auf jedes Anzeichen von Überforderung und steuere so gut es geht dagegen. Ich nutze die Chance um das Risiko im Griff zu behalten und hoffe, dass der Trick funktioniert. Wo liegt hier die Chance? Im Training. Körperliche Arbeit hat natürlich auch einen Trainingseffekt. Der Körper baut weniger schnell ab und bleibt länger leistungsfähig. Ich sehe mehr und mehr Büroleute, die in meinem Alter bereits gebückt gehen, Rückenleiden haben und schon bei kleinen Belastungen schlapp machen. Die Chance des Trainingseffekts begrenzt (hoffentlich) das Risiko des allzu schnellen Abgangs von der Bühne.

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  12. Semenchkare schreibt:

    Das soziale Gesellschaftumfeld, Einkommen/Wohnung/Steuer/etc pp wird so reguliert das die einheimische deutsche weiße Bevölkerung gar keine Kinder mehr will, ja es sich gar nicht leisten kann Kinder in die Welt zusetzen. Wer aufmuckt wir als Rassist beschimpft… Kennt man.

    Stattdessen werden Fremdlinge genau dahingehend gedrillt, möglichst viel vom Staat, auf Kosten aller, ab zu fassen. Auch familienpolitisch.

    Das alles erinnert irgendwie an staatliche Zuchtprogramme zur Schaffung eines Mischvolkes aus Dystopien…

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  13. Pingback: Sind wir tatsächlich auf noch mehr Zuwanderung angewiesen? – alternativ-report.de

  14. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Es ist ja „gut gemeint“, wenn im Artikel und in den Kommentaren Zuversicht verbreitet wird,
    ABER:
    .
    Wenn ein Paar im Durchschnitt nur 1 Kind bekommt, gibt es in 25 Jahren nur HALB SO VIELE
    potentielle Eltern. Bleibt der Kinderwunsch gleich niedrig, dann gibt es in weiteren 25 Jahren nur noch EIN VIERTEL so viele potentielle Eltern. In 75 Jahren EIN ACHTEL, usw., der Letzte macht das Licht aus!
    Von 1960 bis heute sind es nach Adam Riese 80 Jahre.
    Soll die Altersstruktur (die Zahl potentieller junger Eltern) erhalten werden (Erhaltungsniveau), dann muß die DURCHSCHNITTLICHE KINDERZAHL pro Frau über 2 liegen.
    .
    1963 wurden in der BRD über 1,3 Millionen Deutsche geboren,
    2003 gab es nur 650.000 (DIE HÄLFTE !!!), und davon waren viele Türken, Araber, Neger.
    (https://service.destatis.de/bevoelkerungspyramide/#!y=2013&v=2&b=1945)

    COMPACT nannte in einem Sonderheft zur Demographie die Situation die DEMOGRAPHISCHE KATASTROPHE !
    Man kann die demographische Katastrophe aber NICHT mit der TSUNAMI-KATASTROPHE bekämpfen! Prof. HERWIG BIRG, 1985: „Es wird leicht sein, die fehlenden Deutschen durch Einwanderer aus Afrikaund Asien zu ERSETZEN, ABER WOLLEN WIR DAS??“

    ABHILFE:
    Tsunami-Katastrophe SACHS-PLAN !!

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  15. Semenchkare schreibt:

    Wie aus Flüchtlingen Lehrer an deutschen Schulen werden

    Lehrern aus Syrien oder dem Iran erscheint vieles fremd am deutschen Unterricht. Eine Schulung ebnet ihnen den Weg in die hiesigen Klassenzimmer.

    (Framing:->) Da, wo der Lehrer Ali Alhalabieh herkommt, gehen Mädchen und Jungen getrennt zur Schule. Sie tragen Uniform, müssen zweimal in der Woche der Flagge salutieren und Parolen skandieren. An den Wänden hängen Porträts der Assad-Familie, die das Land seit Jahrzehnten im Würgegriff hält. Lehrer gelten als unfehlbare Autoritäten und herrschen oft mit militärischem Ton und Rohrstock. Wer sich eine kritische Meinung erlaubt, lebt gefährlich: „Als Kind hatte ich in der Schule immer Angst“, sagt Ali Alhalabieh….

    …Qualifizierungsprojekts „Lehrkräfte plus“

    Alhalabieh, 28, ist Teilnehmer des Qualifizierungsprojekts „Lehrkräfte plus“, das aus ihrer Heimat geflohenen Lehrern den Weg in deutsche Schulen ebnen soll. Die Universitäten Bochum und Bielefeld kooperieren dabei mit dem Schulministerium Nordrhein-Westfalen und der Landesweiten Koordinierungsstelle für Kommunale Integrationszentren. Finanziert und entwickelt wird das Projekt von der Bertelsmann Stiftung und der Stiftung Mercator…..

    (Framing:-> Anti-assad/antiwestlich) ….Alhalabieh stammt aus Hama, einer Stadt im Westen Syriens. Weil die Muslimbruderschaft sie in den 70er Jahren zum Zentrum ihres Aufstands gegen das Regime von Hafis al-Assad gemacht hatte, rückten dessen Truppen 1982 mit Panzern an, zerschossen die Altstadt und massakrierten mehr als 20.000 Menschen. Das Misstrauen der Regierung hält bis heute an. Alhalabieh möchte aus Angst um seine Familie nicht darüber sprechen – doch andere Flüchtlinge aus Hama erzählen, dass Soldaten willkürlich in ihre Häuser eindrangen, sie verhörten und Computer beschlagnahmten….

    (der Staat bombardiert die armen Moslems)

    noch mehr blablablaaa ,heul, schluchz und schnief..

    https://www.stern.de/panorama/wie-aus-fluechtlingen-lehrer-an-deutschen-schulen-werden-8809434.html

    Der ganze Text ist prädestiniert für den Relotius Pokal in Gold!
    In Klammern, mein Empfinden!

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  16. Zorro schreibt:

    Was für ein hirnrissiger Einfall, Feuer mit Feuer zu bekämpfen und Wahlempfehlungen für die Grünen zu geben, in der Hoffnung dass diese sich in ihrer Dummheit selbst erledigen und der Spuk vorbei ist. Denjenigen ist entgangen, dass Frau Merkel es geschafft hat fähige Politiker raus zu beißen und minderbemittelte Hofschranzen um sich zu sammeln und die SPD wurde schon lange von der SED übernommen. Die Grünen werden nicht schnell bei Regierungsverantwortung von der Landkarte verschwinden, denn dann werden sich die getarnten Einheitsparteien zu einer Partei verbünden, ähnlich wie bei der Verbrüderung der SPD und KPD im Osten zur SED. In Brüssel liegt die Sachlage etwas anders, da war selbst UvdL als Bremsklotz eine gute Wahl in der Not und bei so vielen Mitgliedsländern ist ihre Ausgangsbasis ohnehin geschwächt und nicht alle europäischen Länder werden nach ihrer Pfeife tanzen. In Deutschland haben wir lange übersehen, wie die Volksverräter ihre eigene Parteibasis abgewrackt hat und schon längst uns ihre Linien treuen Kader, ob in SPD, Merkel Union vorgesetzt hat und die Verbrüderung mit der stalinistischen Linken und den Grünen entstammend aus der RAF Terrorszene schon längst möglich ist.

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  17. francomacorisano schreibt:

    Der Bruder meines Vaters, mein Paten-Onkel, ist als junger Mann wenige Jahre nach dem 2. Weltkrieg in die USA ausgewandert. Er kam mit zwei Koffern damals noch per Schiff in New York an und hatte bereits nach zwei Wochen einen Job gefunden, wo er bei einer Bank als Bote die
    Hauspost ausgeteilt hat. Über Tag hat er hart gearbeitet und am Abend ging er zur Universität, um sein Englisch zu verbessern und sich weiter zu bilden. Von der amerikanischen Regierung hat er keinen Cent bekommen und auch nie erwartet! Nach einigen Jahren hat er die amerikanische Staatsbürgerschaft beantragt. Damals galt noch das Motto „Tue etwas für dein Land, dann tut dein Land etwas für dich„. Der Korea-Krieg war gerade ausgebrochen und mein Onkel musste in die US-Army eintreten und war drei Jahre in Korea im Einsatz. Den amerikanischen Pass bekam er erst nach seiner Rückkehr. Er hat dann seine große Liebe, eine Exil-Kubanerin geheiratet, die auch gerade erst amerikanische Staatsbürgerin geworden war. Auf der Bank, wo er als Hauspost-Angestellter angefangen hatte, machte er Karriere, wurde Steuerexperte und schaffte es bis in die Chefetage. Seinen Weg nennt man „The American Dream„, auf Deutsch nur zu übersetzen mit „Vom Tellerwäscher zum Millionär„.

    Warum erzähle ich das? Weil Einwanderung dann erfolgreich ist, wenn der Neuankömmling gewillt ist, sich bedingungslos anzupassen, die Sprache zu lernen, die Gesetze und Kultur zu achten, hart zu arbeiten und nicht nach staatlicher Stütze zu fragen. Weil es aber heute in Amerika und erst recht in Europa anders herum geht, ist Migration nicht mehr erfolgreich! So einfach ist das zu erklären!

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  18. Semenchkare schreibt:

    Diese „Zuwanderung“ ist nicht anderes als gezielte Umvolkung und eine beabsichtigte Islamisierung. Unterm Koran und der Scharia sind eben alle Moslems gleich…

    Wer das nicht will, tja,
    …!!
    **********************************

    REPRESSIONEN gegen mich

    Ein Steuerberater verweigert mir seine Dienstleistung und schreibt mir eine ehrabschneidende E-Mail, weil ich die „falsche Meinung“ habe. Das ist Deutschland 2019. Fehlt nur noch ein Schild an der Tür: „Andersdenkende werden hier nicht bedient“.

    (text youtube)

    ca 10 min

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    • Artushof schreibt:

      Also, zuerst die politische Gesinnung des anderen abklären und dann zum eigentlichen Geschäft kommen,…kommt einem da spontan in den Sinn.

      „Menschen mit nicht linker Meinung werden hier nicht bedient“

      Soll das unsere neue Gesellschaftsordnung sein?

      ES gibt nur eine Alternative
      Es gibt nur ein Europa der Vaterländer
      Dichte Grenzen SOFORT

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  19. Zau schreibt:

    Ach, unsere grünen Scheißerle und weil die Grünen rotzfrech zum Volk sind, spare ich mit die altdeutsche abmildernde Beschreibung, bilden jetzt die Internationale und plädieren für den zentralistischen EU Staat, der alle Nationen unter die Knute nimmt. Aus Kindertrotz und Bockigkeit, weil ihr roter stalinistischer Freund Timmermanns abgeblitzt ist und ihre Träume von der Sofort Diktatur einen Dämpfer bekamen, haben die Grünen Scheißerle die Wahl von UvdL boykottiert. Den Grünen Scheißerle kann die Errichtung der Menschen versklavenden EU Diktatur mit Auslöschung der europäischen Nationen nicht schnell genug gehen. Und ja, UvdL, die mit Vorsicht zu genießen ist, hat den Preis für das unterhaltsame Sommerloch verdient. Spannend wird die Frage werden, ob die wütenden grünen Scheißerle (steht für ungebildet, noch nicht Bildungsreif) eine giftgrüne Schleimspur zu UvdL aufbauen, wie die abgeschossenen Sozen versuchen ihr Dilemma in den Griff zu bekommen oder ob sie schon heimlich die Säge für UvdL raus geholt haben, weil sie immer noch geprägt von RAF Vorbildern für ihre Ökodiktatur kämpfen. Schauen wir einmal, ob sich so viele Nationen in der EU von unserer Giftgrünen Partei auf der Nase rum tanzen lassen.

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  20. francomacorisano schreibt:

    Der Bruder meines Vaters, mein Paten-Onkel Gunther, ist als junger Mann wenige Jahre nach dem 2. Weltkrieg in die USA ausgewandert. Er kam mit zwei Koffern damals noch per Schiff in New York an und hatte bereits nach zwei Wochen einen Job bei einer Bank gefunden, wo er als Bote die Hauspost ausgeteilt hat. Über Tag hat er hart gearbeitet und am Abend ging er zur Universität, um sein Englisch zu verbessern und sich weiter zu bilden. Von der amerikanischen Regierung hat er keinen Cent bekommen und auch nie erwartet! Nach einigen Jahren hat er die amerikanische Staatsbürgerschaft beantragt. Damals galt noch das Motto „Tue etwas für dein Land, dann tut dein Land etwas für dich„. Der Korea-Krieg war gerade ausgebrochen und mein Onkel musste in die US-Army eintreten und war drei Jahre in Korea im Einsatz. Den amerikanischen Pass bekam er erst nach seiner Rückkehr. Er hat dann seine große Liebe, meine Tante Livia, eine Exil-Kubanerin geheiratet, die auch gerade erst amerikanische Staatsbürgerin geworden war. Auf der Bank, wo er als Hauspost-Angestellter angefangen hatte, machte er Karriere, wurde Steuerexperte und schaffte es bis in die Chefetage. Seinen Weg nennt man „The American Dream„, auf Deutsch nur zu übersetzen mit „Vom Tellerwäscher zum Millionär„.

    Warum erzähle ich das? Weil Einwanderung dann erfolgreich ist, wenn der Neuankömmling gewillt ist, sich anzupassen, die Sprache zu lernen, die Gesetze und Kultur zu achten, hart zu arbeiten und nicht nach staatlicher Stütze zu fragen. Weil es aber heute in Amerika und erst recht in Europa anders herum geht, ist Migration nicht mehr erfolgreich! So einfach ist das zu erklären!

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    • Artushof schreibt:

      Meine Mutter kam als Flüchtling über die Ostsee, die ethnische Vertreibung 1945 war in vollem Gang.
      Die weiße Bluse die sie trug wurde abends gewaschen und morgens angezogen, Tag für Tag. Nur so konnte sie schnell und sauber gekleidet eine berufliche Tätigkeit aufnehmen.
      Die persönliche Grundeinstellung vieler Flüchtlinge aus kulturfremden Ländern unserer Zeit hat damit nichts zu tun.
      Die Menschheit hat sich bezüglich der Wertevorstellung stark verändert. Die Öffnung der Grenzen ist ein großer Fehler.

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Mein Vater kam 1947 aus amerikanischer Gefangenschaft, hatte nichts an den Füßen, weil sein älterer Bruder alles geerbt hatte (die Poststelle im Dorf und das Anstreicher Geschäft), hat meine Mutter, eine Bauerntochter, kennen gelernt, hat von seinem Schwiegervater ein Stück Land bekommen, wo er ein Haus bauen konnte mit Garten, hat das Haus mit Hacke und Schüppe und Schubkarre ohne Bagger ausgeschlachtet, das Haus mit viel Eigenarbeit aufgebaut, hat sich eine Existenz aufgebaut, praktisch mit nichts an den Füßen. Und er ist nicht in ein anderes Land geflohen, aus einem Deutschland raus, dass in Ruinen lag, und hat sich nicht woanders ins gemachte Nest gesetzt wie die heutigen Flüchtlinge.

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      • greypanter schreibt:

        @Artushof: Die Wertvorstellungen der meisten Flüchtlinge orientieren sich wie vor tausend Jahren am Koran. Doch die heutigen Medien hämmern die Lehren des Korans viel intensiver in die Köpfe der Muslime, als damals. Das Ergebnis ist eine sehr intensiv gelebte Religion, die es vor einigen Jahrzehnten noch nicht gab. Bestes Beispiel sind die Veränderungen in der Türkei. Heute weiß jeder Moslem, dass laut Koran alle Nicht-Moslems (die „Ungläubigen“) den Rechtgläubigen (den Moslems) tributpflichtig sind. Deshalb nehmen sich die Flüchtlinge nach ihrer Überzeugung nur, was ihnen zusteht, wenn sie zu uns kommen, um uns Ungläubige für sie arbeiten zu lassen. Laut Koran ist Sklaverei erlaubt, und wir machen uns etwas vor, wenn wir glauben, an dieser Mentalität von Herrenmenschen und Sklaven würde sich jemals etwas ändern. Warum sollte man sich aus dieser, von uns spendierten und seit Jahrhunderten gepflegten Bequemlichkeit verabschieden und eine Arbeit suchen? Schließlich hatte im ehemaligen Zuhause „Mann“ seine „Frau“, oder auch mehrere davon, welche die Sklavenarbeit verrichteten, nur blieb der Ertrag weitaus bescheidener, als beim deutschen Sozialsystem.

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        • Artushof schreibt:

          @greypanter: Wertevorstellungen,…werden meist dann in den Mund genommen, wenn
          sie in der Gesellschaft und in der Politik nicht erkennbar sind.

          Es gab einen Nachkriegsfilm, in dem Jugendliche „Deutsche“ ohne den Halt der Gesellschaft und der Familie Dummheiten begingen. Ich glaube, es war der Schauspieler Fuchsberger, der mit seiner alleinigen Courage die Jungs auf einen richtigen Weg brachte.

          Wenn heute im Jahr 2019 ein „Flüchtling“ oder auch ein Pass-Deutscher oder ein Deutscher ein 8 Jähriges Kind vor den Zug drängt, empfinde ich nicht nur Wut sondern auch Hass. Es sind die politischen Veränderungen nicht nur bei uns in der BRD aber besonders bei uns in diesem Land. Die Gesellschaft sieht scheinbar weiterhin weg und besonders die Mitverursacher der neuen Politik, vorne weg Fr. Eckhard…. bringt sich in betroffener Weise in die „Öffentlichkeitsarbeit“ geschickt ein.
          Die Bevölkerung aller Farben in diesem Land sind nicht erst seit dem schrecklichen Vorgang von Gestern aufgefordert ein Umdenken herbei zu führen.
          Zerstörung ohne jeglichen Respekt, Aggressivität bis runter zu den jüngsten Geschöpfen, die nur das tun, was man ihnen sagt ist nicht mit einer friedlichen Zukunft gesegnet.
          Wenn wir in der Geschichte zurück gehen, und die Ritterzeit betrachten, waren es die gleichen Parolen. Die sogenannten Ungläubigen waren aus Sicht des Christentums immer die Muslime. Das hat sich bis heute eingeprägt. Religion ist und bleibt das Opium für das Volk. Es ist schon bemerkenswert, wenn heute christliche Vertreter verkünden, daß es gut wäre wenn deutsche Frauen sich mit Ausländern einlassen. Hier bekommt das Wort „Nächstenliebe“ einen sehr fruchtbaren Charakter. Warum diese Empfehlung wohl ausgesprochen wurde,……

          Die GUTGEMEINTMENSCHEN werden es aus eigener Überzeugung (Kraft) nicht schaffen.

          Es gibt nur eine Alternative
          Direkte Demokratie JETZT

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  21. Ulfried schreibt:

    Wieviel deutsche Kinder werden jährlich im Mutterleib bestialisch ermordet? Allein in München hat ein „Arzt“ mindestens 150.000 Kleine Menschen auf dem Gewissen. Viele kennen den Namen dieses Verbrechers. Das nennen „grüne“ und andere Halunken demagogisch, verlogen:
    „DEMOGRAPHISCHER WANDEL“!!!
    Zeit etwas dagegen zu unternehmen. Wir Deutsche brauchen keine Zuwanderung. Der ganze Schei$ ist doch eh von UNO, EU und Konsorten inszeniert. Wer’s nicht glaubt kann die entsprechenden Texte gen im Internet anschauen. Ich hatte das hier schon mal thematisiert, doch lesen wollen wohl nur Wenige. Also geht es munter weiter mit der „Berreicherung“!
    Wie sagte der Gichtias Junker:
    „Wir stellen etwas in den Raum und warten ab, dann…“
    Es wird immer etwas diskutiert wenn es dann kein ZURÜCK mehr gibt, da ist es meist zu spät.
    Wehe dem, der vorher warnt – der ist dann sofort ein VERSCHWÖRUNGSTHEORETIKER.
    Doch diejenigen die ihn verlachten sind dann „unfreiwillig“ (mit) -Praktiker des Systems.
    Es gab auch hier bei CONSERVO schon viele Vorschläge etwas zu ändern. Packen wir es endlich an?

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  22. Natürlich muss es nirgendwo eine Zuwanderung geben.

    Sie haben aber einen grossen Denkfehler gemacht.Es ist eben so das das man 2,1 Kinder zur Bestandserhaltung braucht,wann man die bekommt ist egal.

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