Antwort an „Ode an den alten weißen Mann“

(Siehe: https://conservo.wordpress.com/2019/07/30/ode-an-den-alten-weissen-mann/), (www.conservo.wordpress.com)

Liebste Maria,

einfach begnadet, Deine Worte

und gelten wohl an jedem Orte!

*

Du sollst nicht ohne Antwort bleiben,

deshalb fang´ ich jetzt mal an zu schreiben:

 *

Denn da mir fast die Tränen kommen,

hast Du ganz sicher auch mein Herz gewonnen…

*

Das Beste an der Ode für Deinen Mann,

ist, daß auch ich mich darin finden kann:

*

Ich kann recht ordentlich auch kochen,

aber gar nicht mit ´nem Hammer pochen.

*

Auch ich kann Reifen nicht montieren

und mit Werkzeug schlecht hantieren.

*

Ich freu mich:

Ihr habt Glück im Haus.

Ich freu mich,

denn auch bei mir sieht´s so aus.

So dank ich Dir von ganzem Herzen

für Deine Ode, sie gibt Schutz vor Schmerzen.

*

Ich wünsch Euch nun aus tiefstem Grunde:

Weiter so, und bleibt gesunde!

*

Die sind die Worte (nicht nur) eines Schelmes!

Es grüßt Euch herzlichst

Peter Helmes

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. 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4 Antworten zu Antwort an „Ode an den alten weißen Mann“

  1. Semenchkare schreibt:

    …ein alter weisser Mann. Traurig:
    *******************************************

    Danke Polizei: Offenburger Rentner verhungert nach brutaler Prügelattacke langsam – Merkel schweigt

    Offenburg – Der Offenburger Rentner, der von einem somalischen Asylzuwanderer unter Allahu Akbar-Gebrüll vor dem Bahnhof Offenburg halb totgetreten wurde, muss inzwischen künstlich ernährt werden. Sein Kiefer ist völlig zertrümmert, der Schluckmuskel heilt nicht mehr aus. Wie die Bildzeitung berichtet, wird sein Zustand täglich schlechter. Detlef J. ist völlig ausgezehrt und braucht eine Magensonde. Die Familie wird vom Merkel-Regime im Stich gelassen. Die beiden Söhne haben kein Geld, um das Pflegeheim zu bezahlen. Das Perfide: Der feige Kopftreter war bereits in Freiburg nach einer Prügelattacke auf einen Taxifahrer aufgefallen und danach großzügig von der Polizei auf freien Fuß gesetzt worden. Können solche Beamte eigentlich morgens noch in den Spiegel schauen?

    „Die Hände sind verbunden, weil er sich unter Alpträumen die Schläuche aus den Armen reißt. Er hat über 20 Kilo abgenommen. Und jetzt braucht er auch noch eine Magensonde,“ beschreibt die Boulevardzeitung die aktuelle Situation des Opfers, welches der unter Artenschutz stehende Merkel-Import so zugerichtet hat. „Dieses Unglück hätte verhindert werden können. Der Täter wurde am Tag vor der Tat schon einmal von der Polizei festgenommen, nachdem er auf einen Taxifahrer eingeschlagen hat. Aber er wurde wieder auf freien Fuß gesetzt.“ sagte Sohn Ralf J. (51) Anfang des Monats zum skandalösen Polizeiversagen in der gleichen Zeitung. Auch am Abend, als Ali M. sein Opfer traf, sei er zweimal Bundespolizisten aufgefallen, ohne dass diese tätig wurden. Das Ergebnis: Ali M. schlug wenig später ohne erkennbaren Grund auf den kranken und hilflosen Rentner ein. Zitat: „Ein Zeuge beobachtete, wie er immer wieder auf den Kopf des Opfers eintrat. Dabei soll er „Allahu akbar“ gerufen haben.“

    Inzwischen geht es nach Aussage…

    mehr hier:
    https://www.journalistenwatch.com/2019/07/31/danke-polizei-offenburger/

    meine Anmerkung:
    Der Polizei gebe ich keine Schuld, sehr wohl aber der unwilligen Justiz..!!

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  2. Semenchkare schreibt:

    Beides, Original und P. Helmes Antwort, find ich großartig…

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  3. Artushof schreibt:

    Beflügelt eurer Worte Schar
    habt dank, ich fand sie wunderbar
    ich munter mich am Schreibtisch wiederfinde
    den Stift gegriffen flink wie ein Wiesel die Gedanken fest im Bilde
    wär ich ein alter Mann
    und zierte mich das hohe Alter
    würd ich danken meinen liebsten
    für jede Stunde, für jeden Tag

    Artushof

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  4. francomacorisano schreibt:

    Ich bin weiß. Darauf bin ich stolz. Schwarze und andere Rassen müssen sich ja auch nicht schämen!

    Ich bin alt. Früher war ich jung. Meine politische Einstellung hat sich mit den Jahren aber nicht geändert. Alt gegen Jung ist Unfug! Wir Alten brauchen Eure Kraft und Ihr Jungen unsere Erfahrung!

    Ich bin rechts-konservative. Das hat mit Alter und Hautfarbe gar nichts zu tun, sondern mit Geist. Wir werden mehr – freut darauf, ihr linken, jungen, lila gefärbten Frauen mit den unrasierten Beinen…!

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