Antwort an „Ode an den alten weißen Mann“

(Siehe: https://conservo.wordpress.com/2019/07/30/ode-an-den-alten-weissen-mann/), (www.conservo.wordpress.com)

Liebste Maria,

einfach begnadet, Deine Worte

und gelten wohl an jedem Orte!

*

Du sollst nicht ohne Antwort bleiben,

deshalb fang´ ich jetzt mal an zu schreiben:

 *

Denn da mir fast die Tränen kommen,

hast Du ganz sicher auch mein Herz gewonnen…

*

Das Beste an der Ode für Deinen Mann,

ist, daß auch ich mich darin finden kann:

*

Ich kann recht ordentlich auch kochen,

aber gar nicht mit ´nem Hammer pochen.

*

Auch ich kann Reifen nicht montieren

und mit Werkzeug schlecht hantieren.

*

Ich freu mich:

Ihr habt Glück im Haus.

Ich freu mich,

denn auch bei mir sieht´s so aus.

So dank ich Dir von ganzem Herzen

für Deine Ode, sie gibt Schutz vor Schmerzen.

*

Ich wünsch Euch nun aus tiefstem Grunde:

Weiter so, und bleibt gesunde!

*

Die sind die Worte (nicht nur) eines Schelmes!

Es grüßt Euch herzlichst

Peter Helmes

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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4 Antworten zu Antwort an „Ode an den alten weißen Mann“

  1. francomacorisano schreibt:

    Ich bin weiß. Darauf bin ich stolz. Schwarze und andere Rassen müssen sich ja auch nicht schämen!

    Ich bin alt. Früher war ich jung. Meine politische Einstellung hat sich mit den Jahren aber nicht geändert. Alt gegen Jung ist Unfug! Wir Alten brauchen Eure Kraft und Ihr Jungen unsere Erfahrung!

    Ich bin rechts-konservative. Das hat mit Alter und Hautfarbe gar nichts zu tun, sondern mit Geist. Wir werden mehr – freut darauf, ihr linken, jungen, lila gefärbten Frauen mit den unrasierten Beinen…!

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  2. Artushof schreibt:

    Beflügelt eurer Worte Schar
    habt dank, ich fand sie wunderbar
    ich munter mich am Schreibtisch wiederfinde
    den Stift gegriffen flink wie ein Wiesel die Gedanken fest im Bilde
    wär ich ein alter Mann
    und zierte mich das hohe Alter
    würd ich danken meinen liebsten
    für jede Stunde, für jeden Tag

    Artushof

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  3. Semenchkare schreibt:

    Beides, Original und P. Helmes Antwort, find ich großartig…

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  4. Semenchkare schreibt:

    …ein alter weisser Mann. Traurig:
    *******************************************

    Danke Polizei: Offenburger Rentner verhungert nach brutaler Prügelattacke langsam – Merkel schweigt

    Offenburg – Der Offenburger Rentner, der von einem somalischen Asylzuwanderer unter Allahu Akbar-Gebrüll vor dem Bahnhof Offenburg halb totgetreten wurde, muss inzwischen künstlich ernährt werden. Sein Kiefer ist völlig zertrümmert, der Schluckmuskel heilt nicht mehr aus. Wie die Bildzeitung berichtet, wird sein Zustand täglich schlechter. Detlef J. ist völlig ausgezehrt und braucht eine Magensonde. Die Familie wird vom Merkel-Regime im Stich gelassen. Die beiden Söhne haben kein Geld, um das Pflegeheim zu bezahlen. Das Perfide: Der feige Kopftreter war bereits in Freiburg nach einer Prügelattacke auf einen Taxifahrer aufgefallen und danach großzügig von der Polizei auf freien Fuß gesetzt worden. Können solche Beamte eigentlich morgens noch in den Spiegel schauen?

    „Die Hände sind verbunden, weil er sich unter Alpträumen die Schläuche aus den Armen reißt. Er hat über 20 Kilo abgenommen. Und jetzt braucht er auch noch eine Magensonde,“ beschreibt die Boulevardzeitung die aktuelle Situation des Opfers, welches der unter Artenschutz stehende Merkel-Import so zugerichtet hat. „Dieses Unglück hätte verhindert werden können. Der Täter wurde am Tag vor der Tat schon einmal von der Polizei festgenommen, nachdem er auf einen Taxifahrer eingeschlagen hat. Aber er wurde wieder auf freien Fuß gesetzt.“ sagte Sohn Ralf J. (51) Anfang des Monats zum skandalösen Polizeiversagen in der gleichen Zeitung. Auch am Abend, als Ali M. sein Opfer traf, sei er zweimal Bundespolizisten aufgefallen, ohne dass diese tätig wurden. Das Ergebnis: Ali M. schlug wenig später ohne erkennbaren Grund auf den kranken und hilflosen Rentner ein. Zitat: „Ein Zeuge beobachtete, wie er immer wieder auf den Kopf des Opfers eintrat. Dabei soll er „Allahu akbar“ gerufen haben.“

    Inzwischen geht es nach Aussage…

    mehr hier:
    https://www.journalistenwatch.com/2019/07/31/danke-polizei-offenburger/

    meine Anmerkung:
    Der Polizei gebe ich keine Schuld, sehr wohl aber der unwilligen Justiz..!!

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