Buntblödel, Buntlinge, Buntismus – wie bekloppt kann Deutschland werden?

(www.conservo.wordpress.com)

von Philolaos *)

Evolutionsgeschichtlich lassen sich dem Buntblödel (homo decadens confusus) keine nennenswerten kognitiven Leistungen zuordnen. Fast alle Erfindungen in der Geschichte der Menschheit gehen zurück auf disziplinierte, fleißige, gewissenhafte, pflichtbewußte, mutige, kluge, weise, tapfere und kritische Individuen. Oder mit anderen Worten: den Fortschritt der Menschheit verdanken wir überwiegend Menschen mit verdächtig rechtsradikalen Kardinaltugenden.

Versager dagegen bewegen sich wie bankrotte und transferleistungsbedürftige Bundesländer im Korridor von bunt bis knallbunt.

Bunte deuten die Welt als Freizeitpark einer permanenten Spaßgesellschaft. Buntblödel denken primär mit dem Bauch. Ihren Horizont begrenzen Emotionen, Empörung und Erregung. Organe wie das Gehirn behandeln sie als Ballast und bekämpfen es bei Bedarf durch Kiffen und Drogen. Ihre Welt dreht sich um den Stoffwechsel. Garniert durch Abhängen, Chillen und Herumgammeln.

Ohne stramme Rechte säßen Buntblödel seit Verlust des missing links höchstwahrscheinlich noch mit Plumpsklo-Technik Hämorrhoiden- und  Nase-popelnd auf den Bäumen. Ohne Kanalisation – ohne Seife – ohne Handy.Buntblödel imponieren durch robuste Meinung unterfüttert von wenig Ahnung.

Die aggressive Naivität des Buntblödels und Naturwissenschaften sind ein Widerspruch in sich. Was Heerscharen an grünen Studienabbrechern glänzend illustrieren. Die kritische Masse und Betriebstemperatur erreichen Buntblödel eher als Geschwätzwissenschaftler, Dünnbrett-Soziologen oder Schwätzperten.

Dann schwadronieren die mehr oder weniger exhibitionistischen Platzhirschen wie Juncker, Quasselborn, Zoffman oder die drei Tanten mal torkelnd, mal taumelnd, mal zitternd über die großen Themen der Zeit wie Ischias, Morbus Meise und Nihilitis crepitans.

In der Dokumentation „Kampf der Kriegeraffen“ analysierten und filmten die Primatenforscher David Watts und John Mitani 20 Jahre das Verhalten der Ngogo-Schimpansen im Kibale Nationalpark von Uganda.

Ein in Zusammenhang mit Buntlingen, Buntblödeln und dem Buntismus hochinteressanter Film.

Nun haben auch die Kollegen von „Journalistenwatch“ das Sujet der Tragik-Komödie „Bunt“ für sich entdeckt:

„Seit etwa 2010 ist der Buntismus, die Lehre vom Paradies der Bunten Republik, Staatsideologie in Deutschland. In allen anderen westlichen Ländern hatte diese Ideologie zu diesem Zeitpunkt ihren Zenit längst überschritten. Woran liegt es, dass die Deutschen den Buntismus erst so spät entdeckten und sich selbst heute noch mit so einzigartigem Fanatismus an dieser Ideologie festklammern?

Der Buntismus lehrt, dass alle Menschen auf der Welt Brüder werden, wenn man sie nur schnell genug und möglichst massenhaft in einem Land zusammenpfercht. Durch den somit gegebenen Zwangskontakt lernen sich die Menschen besser verstehen und werden gute Freunde. Im Endzustand des Buntismus leben alle Menschen glücklich in einem gemeinsamen Land zusammen, und alle Feindschaft hat ein Ende. So zumindest besagt es die graue Theorie der buntistischen Ideologen, die uns diese Theorie von früh bis spät in die Köpfe hämmern.

Um diese Ideologie und die damit verbundenen paradiesischen Aussichten in die Tat umzusetzen, begannen alle westlichen Länder verstärkt seit den späten 60er Jahren mit einer systematischen Ansiedlungspolitik von möglichst vielen kulturfremden Ausländern. In Frankreich wurden massenhaft Araber und Schwarzafrikaner angesiedelt, in England Pakistanis, in Schweden jegliches Volk vom Horn von Afrika, in den USA möglichst viele Latinos, in Australien und Neuseeland Millionen von Asiaten und in Kanada eine bunte Mischung von Völkerschaften aus der ganzen Welt. Ziel dieser Politik war der möglichst umfassende ethnische Umbau des gesamten westlichen Kulturraums zur Herstellung der genannten paradiesischen Verhältnisse.

Flächendeckende Ansiedlung kulturfremder Völker

In Deutschland spezialisierte sich die Regierung bekanntlich auf die Ansiedlung von Türken. Allerdings wurde dieses Siedlungsprojekt von den meisten indigenen Deutschen zu Anfang mit erheblicher Skepsis verfolgt. Es darf stark bezweifelt werden, ob in den 70er, 80er und 90er Jahren die breite Masse der indigenen Deutschen der millionenfachen Ansiedlung von Türken in ihrem Land tatsächlich mit so unkritischer Begeisterung zujubelte, wie dies heute in amtlichen Geschichtsdarstellungen behauptet wird.

Wirkliche Massenbegeisterung für die flächendeckende Ansiedlung fremder Völkerschaften, die totale Buntisierung in ganz großem Stil, lässt sich in Deutschland eigentlich erst ab 2010 erkennen, dem Jahr der Ausrufung der „Bunten Republik Deutschland“ durch Bundespräsident Christian Wulff. Noch begeisterter von den Verheißungen des Buntismus sind die Deutschen seit 2015, als die Regierung Merkel die Gelegenheit, eine Million kulturfremde junge Männer mit einem Schlag ins Land zu holen, beim Schopf ergriff. Heute stehen 85% der Deutschen, wie wir wissen, treu und fest hinter dem Kurs des Bundeskanzleramts, die Buntisierung auch in Zukunft fortzuführen, um das große Ziel des bunten Paradieses in Deutschland in den kommenden Jahren tatsächlich zu erreichen – so zumindest legen es die Wahlergebnisse nahe, und so erzählt uns das auch jeden Tag die Presse. Nur ganz wenige Spinner und Verrückte lehnen dieses fantastische Projekt ab, völlige Außenseiter, die man nicht ernst nehmen sollte, wie uns die Presse ebenfalls erzählt.

Beim Blick in all jene anderen westlichen Länder, die den Buntismus einst mit ähnlichem Fanatismus zur alleinigen Staatslehre erklärten, wie dies die Deutschen heute tun, zeigt sich allerdings, dass diese Ideologie keineswegs mehr mit derselben Inbrunst verfochten wird, wie dies noch vor zehn, zwanzig Jahren der Fall gewesen sein mag. Statt Schwarzafrikaner, wie damals, mit offenen Armen zu empfangen, schickt Frankreich heute jeden, der versucht ohne Papiere ins Land einzudringen, gnadenlos nach Spanien und Italien zurück. In England will man die Typen, die in Calais auf ihre Überfahrt warten, nicht einmal geschenkt. Schweden kontrolliert nun sogar seine Grenzen zu Dänemark und lässt seitdem alle Eritreer, Somalis und sonstige Hornafrikaner außen vor. Die USA schicken ihre Latinos zurück in ihre heißgeliebten Vaterländer, und nach Australien kommt schon lange keiner mehr rein, es sei denn, er ist tatsächlich eine ausgewiesene Fachkraft. Selbst Kanada und Neuseeland nehmen heute nicht mehr jeden Dahergelaufenen, sondern sind wählerisch geworden. Das einzige Land der westlichen Welt, das buntistischem Gedankengut immer noch mit demselben fanatischen Enthusiasmus frönt wie anderswo in längst vergangenen Hippietagen, ist die Bunte Republik Deutschland.

Die bunte Ideologie nimmt in Deutschland erst richtig Fahrt auf

Während der Buntismus also in den meisten westlichen Ländern längst als Auslaufmodell gehandelt wird, kommt er in Deutschland erst so richtig in Fahrt. Ganz anders als zu Glanzzeiten dieser Ideologie, als man in den USA noch blauäugig den „Multiculturalism“ feierte, während die Deutschen die Ankunft der ersten Siedler aus der Türkei mit Skepsis beäugten, sind die Deutschen heute an vorderster Front, wenn es darum geht, Leute aus Afrika und sonst woher per Seefracht nach Europa einzuschleppen. In keinem anderen Land der Welt wird so viel Geld für die Ansiedlung kulturfremder Ausländer ausgegeben wie in Deutschland, in keinem anderen Land der Welt treffen täglich mehr kulturfremde Siedler ein als in Deutschland, und in keinem Land der Welt vollzieht sich der Umbau zum totalen buntistischen Paradies schneller als in unserer Bunten Republik.

Warum die Deutschen als letzte in der westlichen Welt an einer Ideologie festhalten, die ihre besten Tage schon hinter sich hat, und dies auch noch mit besonderem Fanatismus tun, erscheint rätselhaft. An den großartigen Errungenschaften des Buntismus kann es zumindest nicht liegen, denn die erschließen sich, nüchtern besehen, genau wie die großartigen Errungenschaften des Sozialismus in den letzten Tagen der Sowjetunion nur noch politischen Exzentrikern. Man gewinnt daher den Eindruck, die Deutschen verhielten sich in Sachen Buntismus eher wie typische soziale Spätentwickler, die verspätet, dafür aber mit besonderem Eifer das nachholen, was sie früher versäumt haben. Jeder kennt solches Verhalten aus dem privaten Umfeld, wenn manch einstiger Musterknabe in der Lebensmitte plötzlich feststellt, dass es außer Arbeiten und Bücherlesen auch Schnaps und Huren gibt und es deshalb umso heftiger krachen lässt.

Kollektive Begeisterung

Da die gesellschaftliche Ruinenlandschaft, die die Spätzeit des Buntismus prägt, genauso wenig überzeugt wie die wirtschaftliche Ruinenlandschaft in der Spätzeit des Sozialismus, gibt es eigentlich nur fünf vernünftige Erklärungen für die kollektive Begeisterung der Deutschen für diese sterbende Ideologie:

  1. Die einfachste Erklärung ist, wie erwähnt, dass die Deutschen früher schlicht zu wenig Schnaps und Huren hatten und das jetzt nachholen, während alle anderen westlichen Länder schon wieder nüchtern sind und ihre Geschlechtskrankheiten auskurieren.
  2. Die Deutschen befinden sich in einer Art politischer Pubertät, die sich wie jede Pubertät nicht immer gleichzeitig zur Pubertät anderer Altersgenossen entwickelt. Manche flippen früher aus, manche eben später.
  3. Die Deutschen waren schon immer ein zögerliches Volk und hinkten politisch schon immer hinterher. Schon beim Kolonialismus waren sie um Jahrzehnte zu spät, in der Weimarer Zeit haben sie die Errungenschaften des Bolschewismus auch nicht kapiert, sondern Rosa Luxemburg erschossen, und den Faschismus haben sie erst gewählt, als diese Ideologie in Italien, der Türkei, Polen und Spanien schon ein alter Hut war. Aus dem Faschismus allerdings haben sie gelernt, dass selbst für späte Mitspieler immer noch genug Zeit bleibt, dem Rest der Welt zu zeigen, wo der Hammer hängt.
  4. Die Deutschen sind ein experimentierfreudiges Volk, das zumindest bis zur Einführung der modernen Reformpädagogik dank strengem Frontalunterricht auf der Holzbank jede Menge neue Erfindungen und Nobelpreisträger hervorbrachte. Um der Welt zu beweisen, dass sie die Quadratur des Kreises auch heute noch, trotz moderner Reformpädagogik, beherrschen, haben die Deutschen sich diesmal ein besonders schwieriges Experiment vorgenommen, das bislang noch niemand geschafft hat: die Ansiedlung von Millionen und Abermillionen Sympathisanten der islamischen Gewaltideologie in einer zivilisierten Hochkultur, ohne dass am Ende nicht wieder lauter Tote auf der Straße liegen.
  5. Wie beim Wingsuit-Fliegen sind die Deutschen süchtig nach immer mehr Nervenkitzel und stürzen sich daher in immer tiefere Abgründe. Zu ihrem Glück reicht ihnen heute nicht mehr nur der Kick einer einzigen türkischen Parallelgesellschaft mit all deren prickelnden Begleiterscheinungen, wie früher, sondern sie brauchen jetzt für den vollen Kitzel noch den Kick zusätzlicher arabischer, afrikanischer, afghanischer, albanischer und tschetschenischer Parallelgesellschaften.

Und es gibt natürlich noch eine Erklärung: Die Deutschen sind verrückt geworden.

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(Original: https://bayernistfrei.com/2019/08/01/buntbloedel-buntlinge-buntismus-wie-bekloppt-kann-deutschland-werden/)
 Querverweis: https://bayernistfrei.com/2017/08/06/buntbloedel
*) https://bayernistfrei.com/ „bayernistfrei“ ist ein Partnerblog von conservo, mit dem wir eine Artikelaustausch-Vereinbarung pflegen.
www.conservo.wordpress.com   2.8.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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16 Antworten zu Buntblödel, Buntlinge, Buntismus – wie bekloppt kann Deutschland werden?

  1. Semenchkare schreibt:

    Buntismus. Ja, hatte ich schon gelesen.
    Buntlinge erinnern mich an die fanatischen Sektenmitglieder, Steingläubige und Esoteriker. Die werden manchmal höchst aggressiv, wenn man deren Dummfug ablehnt. Buntismus, ein weiterer Baustein in dieser polit.medialen Verblödungsindustrie.

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  2. Emil schreibt:

    Wenn heute so zurück schaue, ( bin auch schon etwas in die Jahre gekommen, habe als Schulbildung “ nur “ 8 Jahre Volksschule und es trotzdem später noch zu 2 Staatsexamen gebracht. ) staune ich immer wieder wenn ich mich mit jüngeren unterhalte, was da für Vorstellungen in der Gehirnen kreisen. Natürlich unterhalte ich mich auch mit meinen Kindern und Enkelkindern darüber. Hatte vor kurzem auch eine interessante Unterhaltung mit den Teenies von Freunden, um mal zu hören was so in der Schule über CO² und Klimawandel unterrichtet wird. Meine erste Frage war: “ Was ist CO²? “ Antwort: „Ein Gift.“ Ich habe dann den Jungs erklärt, was es damit auf sich hat und hatte das Glück, dass es sie sehr interessiert aufgenommen haben. Es hat mir aber auch gezeigt, dass es tatsächlich schon in Grundschule damit anfängt die Kinder zu verdummen und verblöden. Ich nutze jede Gelegenheit bei Gesprächen meine Mitmenschen über diese Tatsachen aufzuklären, was meine Frau manchmal zu Aussprüchen bringt:“ Musst du schon wieder damit anfangen?“ Natürlich, den je mehr davon wissen, dass sie verar…t werden umso besser für uns. Dazu nutze ich natürlich auch die Informationen aus den Blogs von conservo.

    Zum Schluß noch: Ich beuge mich auch nicht dem Genderismus und der neuen Rechtschreibung.
    Bei mir ist ein Neger immer noch ein Neger auch wenn manche sagen dass man das nicht darf. ; )

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  3. patriosius schreibt:

    Die heute ach so dankbar ihre Aufnahme in dummland überschwenglich zu Ausdruck bringen, sind die potenziellen zukünftigen mit bestimmer, wenn es um die Verteilung des gesamt deutschen Kuchens geht. Den meisten wird schnell klar das es eine Sache ist hier anzukommen und sich hier zu behaupten dh für seinen Unterhalt zu sorgen. Schnell ist die anfängliche Euphorie verflogen der Wille zur Integration gleich null. Die durch entstandenen Probleme werden uns täglich frei Haus geliefert Mord Totschlag Vergewaltigung und Drogen Missbrauch alles Zutaten dieser katastrophalen Entwicklung. Das 1% das es wirklich schafft anzukommen macht nicht wirklich den berühmten Bock fett. Das man sich einmal Gedanken um körperliche Unversehrtheit in der Öffentlichkeit machen muss hätte wohl keiner gedacht. 13000 radikale Islamisten die meisten durchgefüttert auf Staatskosten dh unser steuergeld zum Fenster raus geschmissen. 185000 geduldete 215000 ausreispflichtige die nicht gehen und eine dunkelziffer von illegalen von geschätzt 1 Million oder mehr. Die 100 Milliarden Euro die bereits für dieses Experiment ausgegeben wurden sind unwiderruflich verlorene liebesmüh und wären besser der demographischen Entwicklung zum Trotz, für Innovationen und Automatisierung in einer zahlenmäßig schrumpfenden Gesellschaft verwendet worden. Jetzt haben wir nur unqualifizierte die den Zustand der habenichtsze vegrössern und die trotz nie hier eingezahlt zu haben ihren……Ach so verdienten Anteil verlangen…….Das Land der Dichter und Denker wird zum rückzugsort für gescheiterte verkrachte Existenzen mit dem Anspruch auf teilhabe. Der Keim einer revolutionären Entwicklung und das nicht im guten ist hiermit gelegt.

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  4. Freya schreibt:

    „Der Buntismus lehrt, dass alle Menschen auf der Welt Brüder werden, wenn man sie nur schnell genug und möglichst massenhaft in einem Land zusammenpfercht. Durch den somit gegebenen Zwangskontakt lernen sich die Menschen besser verstehen und werden gute Freunde. Im Endzustand des Buntismus leben alle Menschen glücklich in einem gemeinsamen Land zusammen, und alle Feindschaft hat ein Ende. So zumindest besagt es die graue Theorie der buntistischen Ideologen, die uns diese Theorie von früh bis spät in die Köpfe hämmern.“

    „dass alle Menschen auf der Welt Brüder werden……..“ Und nicht nur das. Der „Buntismus“ macht es möglich, das jetzt ein Kaninchen, das in einem Pferdestall auf die Welt kommt, ebenso zum Pferd wird. Die Evolutionsgeschichte muss für die „Buntis“ völlig neu geschrieben werden. Aber da findet sich sicherich bald einer.
    Danke, der Artikel war zum Schmunzeln, wenngleich die Lage in „Buntland“ bereits mehr als bedrohlich ist. mpGF.

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    • Ingrid schreibt:

      Sehr gut geschrieben Freya, genauso ist es.
      Wir sind alle gleich, nur einige sind ein bißchen gleicher.Das will ma uns weiss machen.

      Ich habe heute so eine Beschreibung vom Deutschen Wald gelesen, da sagte der Autor, die Vielfalt macht es, das der Wald gesund ist und er meinte damit wenn wir die ganze Welt einladen, wäre das Vielfalt?
      Hatten wir diese gesunde Vielfalt nicht schon viele Jahre im Land und wir haben in der Vielfältigkeit gut und sicher gelebt
      Aber sperrt man eine Gazelle in einen Löwenkäfig, dann hat die Gazelle das Nachsehen und es wird ihr Tot sein.
      Ich glaube wir sind die Gazellen und wir lassen die Löwen zu uns ins Land und dagegen müssen wir uns wehren.

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    • Philolaos schreibt:

      @ Freya – richtig: „zum Schmunzeln“. Die Intention des Autors war den Leser zum Schmunzeln zu bringen.
      Gerade weil die Situation im Land so hoffnungslos ist. 87% der Wähler votieren dafür, Deutschland seine Seele aus dem Leib zu reißen.
      Die Apostel von Joschka Fischer und Claudia Roth sind dabei, Deutschland zu islamisieren und zu afrikanisieren.
      Angesichts der Ohnmacht retten sich manche Autoren in Galgenhumor.

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  5. ceterum_censeo schreibt:

    Wie bitte?
    New York Times berichtet über Mord in Stuttgart – Deutschlandfunk will nicht

    Von Alexander Wallasch
    bei: Tichys Einblick

    Was aber wollen uns die Redakteure(bzgl. der Nichtberichterstattung, cc.) damit sagen?
    Dass sie nicht willens sind, die Bedeutung dieses Falles aus dem Gesamtkontext heraus zu lesen, was sogar der prinzipiell mit den deutschen Verhältnissen nicht so vertrauten New York Times, Washington Post, ABC News, Daily Mail etc. gelungen ist, welche die weltumspannende Relevanz erkannt haben will,
    wenn Zuwanderung eben auch solche Horrorbilder produziert wie in Deutschland?
    Immerhin war es Angela Merkel, die sich gerade erst in den USA in bestimmten Kreisen für ihre Massenzuwanderung hat feiern lassen, dann darf man die düsteren Schattenseiten dieser Politik nicht zeigen?

    – Natürlich nicht, man könnte ja auf die Idee kommen, der ZITTERWAL die Kaiserin wäre nackt ……

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  6. Artushof schreibt:

    Ursula von der Leyen ist EU-Kommissionspräsidentin. Was für ein schlechter Witz, schreiben Marc Friedrich und Matthias Weik. Merkel, Macron und Co. haben sich ein weiteres Mal durchgesetzt. Die EU-Abgeordneten sind endgültig zu Clowns geworden, die das, was die Staatschefs ihnen vorsetzen, abnicken.
    Epoch Times

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    • Sandokan schreibt:

      Na ja, die anderen müssen noch bestätigt werden, wenn ich richtig informiert bin auch der die Nachfolgerin von Draghi. Das wird spannend Uschi entweder allein zu Haus oder Kehrtwende, weil sie muss. Gabriel hat jetzt schon Tobsuchtsabfälle, weil der rot grüne Luftballon geplatzt ist, was für ein Glück und Uschi an der Leine.

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  7. ceterum_censeo schreibt:

    Hotel guests staying at ancient Italian city where Google hosted its star-studded bash attended by Prince Harry warned ’not to look out of their windows‘ by police to stop them taking photos

    Residents near archeological site of Selinunte, Sicily told don’t look out windows
    Those living nearby said organisers set up floodlights to stop people peeking
    A hotel owner complained that he had to give police names of his 14 guests – who were then forced to keep the shutters down

    By Jim Norton In Selinunte, Sicily, For The Daily Mail :
    https://www.dailymail.co.uk/news/article-7316533/Hotel-guests-ancient-Italian-city-Google-hosted-bash-warned-not-look-windows.html
    $$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$

    Ja, ja, die ‚Oberen Zehntausend‘ – oder diejenigen, die sich dafür halten ….

    Und diejenigen von uns, denen man demnächst eine CO² Schwindel- und AbZocksteuer aufdrückt und denen man per Fahrverboten und Wertverlust die Diesel – Fahrzeuge enteignet, stehen staunend daneben – ach was, die kommen überhaupt nicht in die Nähe …..

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Auf deutsch –

      Klimarettung Sizilien mit Privatjet

      Stars (?, cc.)wollen auf Sizilien das Klima retten – reisen aber hundertfach per Privatjet an

      https://www.merkur.de/politik/klima-stars-wollen-umwelt-retten-reisen-aber-hundertfach-im-privatjet-an-zr-12886308.html

      Drei Tage lang treffen sich die Reichen und Schönen in einem sizilianischen Luxus-Resort – um über Klimarettung zu reden. Bizarrer Weise ist ihre Anreise jedoch ein Kerosin- und Diesel-Exzess.

      Palermo – Prinz Harry, Meghan Markle, Leonardo DiCaprio und viele weitere Stars – zu einem exklusiven Ereignis unter Palmen wurden nur diejenigen eingeladen, die dicke Geldbörsen besitzen. Drei Tage lang geht es beim „Google Camp“ gerade auf Sizilien um den Klimawandel. Doch ein Aspekt lässt viele Beobachter sehr daran zweifeln, wie ernst es die Stars mit den Gesprächen zur Klimarettung wirklich meinen. 
      Denn für die Anreise landeten in diesen Tagen hunderte von Privatjets auf der italienischen Insel. Dazu wurden dutzende Privatyachten gesichtet. Ebenso fuhren auf der Insel diverse Limousinen und hochgezüchtete Sportwagen herum. Die Vermutung liegt nahe: Die Stars blasen erstmal eine große Menge Kohlendioxid in die Luft – um dann darüber zu sprechen, wie man genau das vermeiden kann. 

      – weiter:

      100.000 Kilogramm Kohlendioxid für die Klimarettung

      Allein die 114 bisher absolvierten Privatjet-Flüge sollen bei der Anreise 100.000 zusätzliche Kilogramm klimaschädliches Kohlendioxid in die Luft geblasen haben. Das hat die New York Times ausgerechnet. Von all den anderen Flügen, Fahrten und Schiffstouren ist da noch nicht mal die Rede. 

      Das Treffen wurde organisiert von den Google-Gründern Larry Page und Sergey Brin – ausdrücklich für die Reichen und Superreichen. Es soll das Unternehmen 20 Millionen Euro kosten – weil etwa eine Unterkunft pro Nacht im Verdura Resort mindestens 900 Dollar kostet.

      Das Google-Camp steht in inoffizieller Konkurrenz zum Weltwirtschaftsgipfel in Davos, das bei völlig anderen Temperaturen und in der Schweiz stattfindet. Doch auch bei diesem Event reisen viele über klimapolitisch fragwürdige Verkehrsmittel an – Privatjet inklusive.  
      (Und ‚GRÄTA‘ mit UNmengen von Plastikmüll, cc.)

      Der Gipfel soll zum Klimawandel beitragen – und nicht nur zu schönen Instagram-Posts
      Wenn der inoffizielle Klimagipfel nennenswert zur Klimarettung beitragen sollte, wären die Privatjet-Emissionen zwar immer noch fragwürdig. Sie hätten aber am Ende für die Umwelt etwas gebracht. Der Hebel für nennenswerte Vermeidung von CO2 liegt in Deutschland nach Ansicht von Experten etwa neben der Stromproduktion unter anderem beim schon lange über unsere Verhältnisse hinausgehenden Konsum, den die Reichen (!)und auch die Mittelschicht hervorrufen.

       Ob aber die Stars auf dem Google Camp auch tatsächlich mal über ihre eigene Klimabilanz reden, ist nicht bekannt. 

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