Im Blickpunkt Abtreibung: Kath. Pfarrer droht Lebensrechtler mit Hausverbot

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Eine höchst informative „Privat-Depesche“

Seit einigen Monaten erhalte ich von einem langjährigen, treuen conservo-Leser die „Privat-Depesche“, eine Publikation, die ungeniert die Finger in die Wunden legt, die der Zeitgeist uns schlägt.

Dachte ich anfangs noch „ach je, schon wieder ein neues Blatt“, bin ich inzwischen eines Besseren belehrt. Die von der Privat-Depesche veröffentlichten Nachrichten und Kommentare findet man sonstwo kaum, auch nicht unter konservativen Blogs.

Der Chefredakteur, Karl Noswitz, hat mir erlaubt, die Beiträge der Privat-Depesche für conservo zu übernehmen – was ich mit großem Dank annehme.

Hier einer der neuesten Artikel:

So schüchtert ein katholischer Pfarrer Lebensrechtler und Abtreibungsgegner ein

Im Beitrag ,Pfarrer droht mit Hausverbot“ in der Beilage der Privat-Depesche kann man ersehen, wie die katholische Kirche engagierte Lebensrechtler einschüchtert.

Kilian-Thomas Semel (52) ist Pfarrer der katholischen Kirchengemeinde Sankt Konrad in Haar bei München.

Im aktuellen Pfarrbrief seiner Gemeinde wird unter der Überschrift ,,Leitthema“ für den Verein »Donum Vitae in Bayern e. V.« geworben. In einem zweiseitigen Artikel werden schwangere Mütter eingeladen, in die ,,Beratungsstelle“ von Donum Vitae in Haar zu kommen. Den Pfarrbriefleser_innen wird ausdrücklich versichert: ,,Unsere Beratung ist ergebnisoffen“. Nach dem ,,Beratungsgespräch“ händigt Donum Vitae der Schwangeren den sogenannten „Beratungsschein“ aus. Mit dieser Tötungslizenz kann die ,,Beratene“ dann ihr eigenes Kind vor der Geburt straffrei ermorden lassen.

Stephan Ostrowitzki (49), ein authentischer katholischer Priester und Hilfsseelsorger in Haar, protestierte bei seinem Chef gegen die Werbung für Donum Vitae – und wurde kurze Zeit später als Pfarrvikar abgesetzt. Unter den Gläubigen wird gemunkelt, der Pfarrer habe seinen Vikar wegen der Kritik am Pfarrbrief weggemobbt. Darauf schaltete sich Privat-Depesche-Chefredakteur Karl Noswitz (59) ein:

,,Warnung zum Pfarrbrief. Im vorliegenden Pfarrbrief wird für Donum Vitae geworben. Diese Organisation stellt Tötungslizenzen aus, mit denen Kinder vor der Geburt straffrei ermordet werden kön nen. Donum Vitae bekennt sich zur Pro-Choice-ldeologie, wonach es die »Entscheidung« der Mutter sei, ob sie das Kind unter ihrem Herzen tötet. In dem Werbetext für Donum Vitae im aktuellen Pfarrbrief findet sich die Formulierung »Aber was … wenn die Schwangerschaft ungewollt ist?«

Mit dieser menschenverachtenden Wendung verbreitet unser Pfarrer – bewusst oder unbewusst – nationalsozialistisches Gedankengut. Das Denkschema, mit dem Kinder im Mutterleib in (vom Führer, von der Mutter, von der Gesellschaft) »gewollte« und »ungewollte« eingeteilt werden, wurde erstmals von Adolf Hitler in die deutsche Gesetzgebung eingeführt, und zwar 1933 durch eine geänderte Fassung des in der Weimarer Republik vorerst außer Kraft gesetzten § 219 StGB, der in modifizierter Form heute als § 219 a im Strafgesetzbuch steht.

Wie kann es sein, dass die Nazi-Ideologie bald 75 Jahre nach Auschwitz immer noch so tief im deutschen Klerus verankert ist?

Nicht wenige katholische Pfarrer schwängern ledige und verheiratete Frauen und lassen dann ihre Kinder vor der Geburt töten, um ihre Beamtenexistenz und ihren heiligen Nimbus nicht zu gefährden. lhre Gewissensbisse betäuben sie anschließend mit einem Engagement für die Pro-Choice-Organisation Donum Vitae, weil sie sich nicht eingestehen wollen, dass sie Mörder sind. Haar, den 6. Juli 2019, Karl Noswitz“

,,Haar, 12. Juli 2019. Sehr geehrter Herr Noswitz, hiermit setzen wir Sie davon in Kenntnis, dass wir Ihr Flugblatt, das Sie am vergangenen Wochenende an die Gottesdienstbesucher verteilt haben, der Rechtsabteiluna des Erzbischöflichen Ordinariates zur Prüfung rechtlicher Schritte gegen Sie übergeben haben. Nachdem sich eine Reihe von Gottesdienstbesuchern in unserem Pfarrbüro über Ihr Verhalten beschwert haben, da diese sich von lhnen durch Ihr Reden und das massive Verteilen Ihrer Blätter bedrängt und belästigt fühlten, teilen wir lhnen mit, dass Sie im Falle einer Wiederholung mit der Aussprache eines sofortigen Hausverbotes lhnen gegenüber rechnen müssen. Dieses gilt dann für alle kirchlichen Gebäude und Räume der Pfarrei Sankt Konrad, der Pfarrkirche und der Nikolauskirche als auch für das jeweilige kirchliche Gelände. Des Weiteren weisen wir explizit darauf hin, dass wir lhre Anmeldung für die Tagesfahrt der Pfarrei im Herbst dieses Jahres aufgrund der gegebenen Umstände nicht annehmen und es für Sie damit keine Mitfahrmöglichkeit gibt. Mit freundlichen Grüßen Pfarrer Kilian Th. Semel“

Soviel Aufregung wegen vier verteilten Flugblättern!

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* (Quelle: DIE BERLINER PRIVAT – INFORMATIONEN (Privat-Depesche)
ZKZ 03249 Nr. 31 Berlin, in der 31. Woche 2019, Herausgeber: Gerhard J. Gierse t . Druck und Verlag: Dr. Klein GmbH & Co. Media KGaA, Postfach 10 19 02, 86009 Augsburg Chef-Redakteur: Karl Noswitz Eilzuschriften an: redaktion@privat-depesche.
www.conservo.wordpress.com     4.8.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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15 Antworten zu Im Blickpunkt Abtreibung: Kath. Pfarrer droht Lebensrechtler mit Hausverbot

  1. Emil schreibt:

    Da erkennt man sehr deutlich die Verlogenheit der Kirchen. Hier wird gegen das 5 Gebot verstoßen und derjenige der das anprangert mit Verboten belegt. Schändlich, schändlich, schändlich.! Pfui!!!

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  2. Semenchkare schreibt:

    Kopfschüttel.

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  3. ceterum_censeo schreibt:

    Wen wundert sowas denn noch:
    Ist der Kreuzeverstecker und Seenötiger-Invasoren Freund Marx doch da wohl der regionale ‚Oberhirte“ und elende Vorturner.

    Wie der Herr, so’s Gscherr!

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  4. Anonymous schreibt:

    Pro choice, aber mit sicherheit !
    Ich schliesse mich der Meinung von Gott an , der freie Wille ist uns gegeben worden , sogar Gott respektiert dies . Der freie Wille hört aber nicht bei der Schwangeren Frau auf , sonder alle die bei der möglichen Abtreibung beteiligt sind . Auch Ärzte und Schwestern haben freien Willen ob sie das Kind töten wollen oder nicht .

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  5. Ulfried schreibt:

    Meine katholische Kirche ist immer noch das Haus meines Herrn Jesus Christus, auch wenn der Antichrist seine Vasallen seit dem II. Vaticanum darin platzieren konnte.
    Ja es ist eine Tatsache, daß derzeit widerwärtige Gestalten den Stuhl Petri besudeln. Es ist Tatsache, daß pädophile Geistesgestörte bewußt in Priesterseminare eindrangen um ihrer dreckigen Leidenschaft zu frönen. Sie rekrutieren sich aus Linken und „grünen“ „Kinderliebhabern“.
    Mit dem II. Vaticanum ist der „Der Rauch Satans ist in die Kirche eingedrungen…“ wie es Papst Paul VI. (Montini) sagte.
    ceterum_censeo schreibt:Wie der Herr, so’s Gscherr!
    ceterum_censeo, wenn du dich da mal nicht irrst. Unser Schöpfer (Herr) läßt uns unseren freien Willen, was wir daraus machen kann unser Untergang aber auch unser Leben sein. Es liegt einzig an uns und unserem charakterlichen Credo selbst.
    Da die Mehrheit der Menschen sich von Jesus Christus abwandte, haben sie nun die schmutzige Alternative in Form des Atheismus wie:
    Kommunismus, Islam, Genderismus, Kindes- Tötung im Mutterleib, Faschismus, und deren Vertreter haben scheinbar die Macht über uns – sicher, nur scheinbar.
    Vor fast zweitausend Jahren hat der Herr schon mal das Haus Seines Vaters von Taubenhändlern und Geldwechslern gereinigt. Entweder wir machen das jetzt selbst, oder Er wird es tun. Alle zuverlässigen Prophezeiungen geben das zuverlässig kund. Ich selbst habe mich damit mehr als zwanzig Jahre damit befaßt und bin schlußfolgernd aus dieser Erkenntnis konvertiert.
    Lieber Peter Helmes, Pfarrer Pietrek, Bischof Dyba und viele aufrichtige Priester und Laien die für unseren wahren Glauben eintraten und es immer noch tun – das ist die wahre katholische Kirche.
    Kurz vor ihrem plötzlichen Tod hatte ich das Glück mit Adelgunde Mertensacker zu telefonieren wegen meiner Schrift über die Ideologie der ZEUGEN JEHOVAS. Als ich sie wieder anrufen wollte sagte mir Pfarrer Pietrek, die traurige Nachricht undsegnete mich am Telefon – das vergesse ich nie. Gegen die Kindstötung im Mutterleib ist dieser mutige Pfarrer in Hamburg sogar ins Gefängnis gegangen, weil er solche „Ärzte“ als Mörder bezeichnete und diese Aussage nicht zurücknahm, trotz gerichtlicher Auflagen.
    Die katholische Kirche lebt, trotz Marx, Franziskus und Murks.
    Ich bin nicht zur katholischen Kirche konvertiert um jetzt vor dem schwefligen Gegner zu resignieren, sondern einer kranken Mutter zu helfen.
    Packen wir es an, oder warten wir weiter ab?
    DEMONSTRIEREN HEUT FREILANDHÜHNER FÜR DIE KÄFIGHALTUNG?
    Lieben Gruß Ulfried

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    • conservo schreibt:

      @ Herzlichen Dank, lieber Ulfried, für das klare Wort. Jeder conservo-Leser kennt meine klare Haltung zur Tötung ungeborenen Lebens. Deshalb widerspreche ich energisch der Auffassung von Anonymous (s.o.); denn jedes „Lebe-„Wesen hat Lebensrecht, auch das Ungeborene. Irgendjemandes – ob Mutter, Arzt usw. – „freier Wille“ steht es nicht zu, über Leben und Tod zu entscheiden. Lb. Gr. PH

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      • Anonymous schreibt:

        Sie haben selbstverständlich das Recht Ihre Meinung zu haben , aber das Konzept vom freien Willen verstehen Sie nicht !

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        • conservo schreibt:

          @ Anonymous: Wenn Ihr „Konzept vom freien Willen“ das beliebige Recht auf Tötung beinhaltet, sind Sie hier auf conservo absolut in der falschen Ecke gelandet. Sie umzustimmen, hat wohl keinen Sinn. Also bleiben Sie zuhause – und nicht mehr bei conservo.

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        • theresa geissler schreibt:

          Doch: Davon war schon eher die Rede:
          Den freien Willen kann die Frau hier auch bewerkstelligen durch überhaupt nicht schwanger zu werden, wenn sie selbst nicht will; Möglichkeiten durch Antikonzeprion genug dazu, dagegen sagt heutzutage niemand mehr etwas. Aber gerade deshalb gibt es Grund zum fürchten, dass, wenn eine Frau trotzdem schwanger wird, sie sichSELBST das Kind vielleicht schon wünscht, – sonst hätte sie es leicht vorkommen Können – aber von dem einen oder dem Anderen in Ihrer nächster Umgebung (Gatten,Familien usw.) unter Druck gesetzt wird um es abtreiben zu lassen.

          Das kommt vor! Und das kommt desto öfter vor, wenn man Abtreibung zu stark betrachtet als eine Selbstverständlichkeit, bloss ein Mittel um ein „kleines Irrtum“mal schnell zu herstellen. Vor Allem sollte man den „freien Willen“ mit Misstrauen betrachten, wenn die Frau normal gesprochen einen festen Partner hat, eben stabil verheiratet ist und schon ein paar kinder hat, denn dann gibt es keinen deutlichen Grund für Abtreibung und ist oft genug ER es, der Abtreibung verlangt, und nicht SIE. Weil es ihm „jetzt genug ist, und man es doch leicht beenden kann“, oder etwas Ähnliches.
          Kurz, es ist im Allgemeinen, jedenfalls für Dritten, só zweifelhaft ob es die FRAU ist, die sich Abtreibung wünscht, dass man es wirklich niemals als einen Selebstverständlichkeit betrachten soll, und hier mal besser äusserst zurückhaltend bleiben kann: Schliesslich handelt es sich um ein Ungeborenes KIND und nicht um einen APPENDIX.

          Freier Wille? Versuch‘ denn besser, im Voraus nicht Schwanger zu werden, denn durch Abtreibung als etwas „Erworbenes“ zu betrachten, riskiert man, zahlreiche ‚Geschwister‘ mitzuschleppen, die, Gott weiss, im Gründe riesig gern Mutter geworden wären!

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        • Ulfried schreibt:

          Anonymous, um es klar zu stellen; der freie Wille endet dort wo er die Lebensinteressen anderer tangiert oder gar einschränkt! Ob Conservo etwas vom freien Willen versteht oder nicht, wird dir Dummschwätzer nicht in die hohle Rübe gehen. Der Peter Helmes hat schon für das Recht der freien Meinung gestritten als du noch ein geiler Gedanke im Rückenmark deines Vaters warst. Danke deinen Eltern daß du leben darfst und die nicht mit dem Gedanken spielten dich vor der Geburt abzuschlachten. Auch daß deine Hebamme sich nicht weigerte dich an die Sonne zu bringen. Was bist du für ein kranker Idiot, daß du anderen kleinen Menschen das Recht auf Leben verweigerst, das du dir selbst gönnen darfst. Es schreibt dir ein vierfacher Vater und neunfacher Opa, der auf’m Bau, Im Schiffbau und als Trucker klare Worte kennt. Deine Gedanken haben in kaputten Hirnen schon viel Unheil auf dieser Welt angerichtet. Verpiss dich und komm wieder wenn du geheit bist. Doch komm keinem meiner Enkel zu nahe, da kannste dir schnell ein blaues Auge holen.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Lieber Ulfried, zu Deinen Gedanken nur zur Klarstellung
      – *ceterum_censeo schreibt: Wie der Herr, so’s Gscherr!
      ceterum_censeo, wenn du dich da mal nicht irrst. * –

      die Bemerkung bezieht sich natürlich auf den genannten ‚ Vorturner‘ , den fetten Kreuzeverstecker und Seenötiger-Schlepper Freund im luxuriösen Palast, der für die Schlepper schnell mal schlappe 50.000 € aus dem Kirchensteuersäckel locker macht

      Da wird auch in diesem Fall sich das ‚Gscherr‘ bemüht haben, seinem Herrchen, dem Vorturner‘ recht wohlgefällig zu handeln .

      Mit ‚ christlich ‚ hat so etwas doch schon längst nichts mehr zu tun.
      .‘

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      • Ulfried schreibt:

        ceterum_censeo danke für die Klar- Stellung. Dieser vollgefressene freimaurerische Vorturner Marx ist Gott Sei Dank nicht der Herr. Der lebt auf Kosten meines Freistaates Bayern in einer Luxus- Wohnung, hat da auch den Dienstwagen her und verflucht uns deutsche Steuerzahler, die ihn gezwungenermaßen mästen.

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  6. Pingback: Vanuit abortus-standpunt: Katholieke pastoor dreigt strijder voor recht op leven met huisverbod – Theresa's visie

  7. Matteo schreibt:

    Wenn ich sehe wie in diesem Beitrag auf Basis schlichter Falschinformationen gegen oben genannten Pfarrer gehetzt wird, kann ich nur vor Entsetzen den Kopf schütteln.
    In obigem Artikel wird suggeriert, dass der Pfarrer den Artikel über „Donum Vitae“ verfasst bzw. in den Pfarrbrief aufgenommen hat. Dass die Inhalt des Pfarrbriefs von den Pfarrgemeinderäten stammt und der Pfarrer sich gegenüber anderen Mitarbeitern der Pfarrei dagegen ausgesprochen hat „Domum Vitae“ in den Pfarrbrief aufzunehmen, da er das Töten von Kindern anders als in Artikel und Flugblatt suggeriert nicht gut heißt, scheint Karl Noswitz nicht zu interessieren.
    Auch dass es zwischen den Pfarrern schon seit längerer Zeit theologische Streitigkeiten gab und Pfarrer Ostrowitzki selbst den Wunsch zu gehen geäußert hat, wird nicht erwähnt. Außerdem ist es noch längst nicht beschlossene Sache, dass Pfarrer Ostrowitzki die Pfarrei verlässt, da dies in den Händen des Ordinariats liegt.
    Vielleicht hätte her Noswitz vor seiner Flugblattaktion mal das Gespräch mit den Beteiligten und anderen Gemeindemitgliedern suchen sollen.
    Als Mitglied der Pfarrgemeinde kann ich nur sagen, dass mich der sich leider abzeichnende Verlust von Pfarrer Ostrowitzki am meisten beschäftigt. Denn von der überwiegenden Mehrheit der Gemeindemitglieder werden beide Pfarrer sehr geschätzt.

    Viele Grüße

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