Auf dem Weg in den wilden Osten – Hauptbahnhof Frankfurt/Main

(www.conservo.wordpress.com)

Von Maria Schneider *)

Reisebericht über meine Reise nach Ostdeutschland (richtiger: Mitteldeutschland) – da, wo die bösen Menschen leben

Vorbemerkung:

Da mein Bericht über die Etappe am Frankfurter Hauptbahnhof vor der Ermordung des kleinen Jungen stattfand, hat der folgende Bericht noch eine Vorbemerkung.

Die beiden Fotos zeigen den Bahnhof Dresden-Neustadt an einem ganz normalen Tag, an dem immer so wenige Menschen zu sehen sind. Zudem arbeiten in fast allen Bahnhofsbuden Deutsche. Beides – die geringe Bevölkerungsdichte und deutsche Mitarbeiter – steht im starken Kontrast zu vielen Bahnhöfen in Westdeutschland.

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Mein Reisebericht:

Von Maria Schneider

Vorbemerkung

Die Reise in den wilden Osten fand statt, bevor im Frankfurter Hauptbahnhof die Mutter des kleinen Oskar zur Elternwaise wurde und seine 12-jährige Schwester ihren Bruder verlor. Im Nachhinein liest sich mein Bericht wie die Ankündigung drohenden Unheils, vor dem so viele andere auch gewarnt haben und immer wieder auf taube Ohren stießen.

Fast allen war stets das „positive Denken“ wichtiger. Man wolle keine Vorurteile haben, sich nicht durch diese Ereignisse herunterziehen und den Tag verderben lassen. Ja, wo kämen wir denn da hin, wenn man sich durch den täglichen Messermord die Laune verderben läßt?

Die beste Option wäre ohnehin, mit debilem Dauergrinsen die zornigen, jungen Männer zu zähmen.

Aber aufgepaßt, hier geht es gar nicht um die Männer. Es geht um das rücksichtslose Aufrechterhalten der Selbst- und Fremdwahrnehmung, die mit aller Härte verteidigt wird.

Denn man ist „gut“, man ist „fair“, ja regelrecht kurz vor der Heiligsprechung. Man liebt alle Menschen und ist unter keinen Umständen all jenen tumben Primitivlingen zuzurechnen, die gegen die Masseneinwanderung die Stimme erheben. Hand auf’s Herz – wer gibt denn so einen schwer erkämpften Status an der Spitze der Nahrungskette jemals freiwillig auf?

Da kann dann auch schon einmal eine 17-jährige von 9 Männern stundenlang vergewaltigt oder der 8-jährige Oskar vor den Zug „geschubst“ werden. Hauptsache, das Essen ist vegan, das Café hat Sojamilch, und die eigene Rente ist gesichert. Und wenn das Blut um die Füße rinnt? Macht nichts. Wir heben einfach die Füße hoch.

Nun zum Reisebericht:

Frühmorgens um 07:00 Uhr beginnen wir unsere 8-stündige Reise in den äußersten Osten Deutschlands. Zittau wird unsere Basis sein, von wo aus wir Görlitz, Oybin und Bautzen besuchen wollen – die Lande also, in denen „die Dunkeldeutschen hausen“.

Doch noch ist es morgens um sieben, und schon ist meine Welt nicht mehr in Ordnung, als mir auf dem Weg zu meiner S-Bahn-Station eine junge Frau mit strengem Kopftuch entgegenkommt.

In Frankfurt steigen wir um und beobachten, wie auf dem Bahnsteig 16 Kindergartenkinder mit rosa Kappen von 5 Erziehern in Zweierreihen aufgestellt werden. Routinemäßig analysiere ich die Zusammensetzung und stelle fest: 2 orientalische Kinder, 1 Asiate, 1 halbafrikanisches Mädchen, ein afrikanischer Junge sowie ein weiteres dunkelhäutiges Mädchen, das trotz der heißen Temperaturen lange Ärmel und Hosen trägt. Unter seiner rosa Kappe schimmert ein ockerfarbenes, enganliegendes Kopftuch das – fast wie eine Skihaube – nur noch das Gesicht freiläßt.

Erst 5 Jahre alt und schon als Mädchen sexualisiert und gebrandmarkt. Ich schüttele den Kopf und spüre Empörung in mir aufsteigen. Zum einen angesichts der starken Überfremdung in dieser jungen Kohorte und zum anderen angesichts der Bürde, die dem Mädchen in so frühem Alter auferlegt wird, die es vermutlich später sogar als selbstverständlich und Teil seiner Identität erachten wird. Wind im Haar? Keine Option für dieses kleine Mädchen.

Mein Begleiter kauft ein Fischbrötchen beim Fischstand und wird dabei von einem der vielen Äthiopier bedient, die sowohl das Viertel Richtung Messe, als auch nahezu alle Stände im Bahnhof unter ihrem Einfluss zu haben scheinen. Die Auslage, die früher lecker und ansprechend angerichtet war, erinnert mich nun an meine letzte Reise nach Tansania. Metalltabletts stehen lieblos und willkürlich verteilt in der Auslage. Auf manchen Tabletts liegen – trotz der frühen Morgenstunden – nur wenige, verloren wirkende Brötchen. Bei der frittierten Ware sieht es nicht besser ist. Sie wirkt so, als hätte sie ihr Fettbad schon vor einiger Zeit hinter sich gebracht. Zum Glück muss ich heute nicht Richtung Messe durch das Äthiopierviertel, wo ich am helllichten Tag inmitten heruntergekommener Straßen bereits mehrmals Afrikaner beim Dealen beobachten konnte.

Ich bin bereits von den vielen Eindrücken überwältigt, weil ich meine Umgebung ständig mit allen Sinnen überwache, um jeder Art gefährlicher Situation vorzubeugen. Also suchen wir eine Zuflucht, was gar nicht so leicht ist in einem Bahnhof, der eher afro-arabisch denn deutsch anmutet. Mein Begleiter entdeckt eine Kombination aus Kneipe und Café, die in den 70er Jahren stehen geblieben zu sein scheint und in der noch einer der wenigen Weißen am Bahnhof arbeitet. Der Chef hat weißes Haar und einen weißen Schnauzer und scheint aus Polen zu stammen. Ich scanne ihn ab und spüre, dass von ihm keine Gewalt, sondern eher Güte ausgeht und entspanne etwas – auch, weil er eine ruhige Autorität auszustrahlen scheint. Ältere Restdeutsche hängen auf den gepolsterten Stühlen ab und trinken ihr Morgenbier – ich meinen Morgenespresso.

Durch das Fenster betrachten wir das Treiben. Gruppen an bulgarischen Bettlerbanden, vor denen seit Jahren bereits im Zug wegen Taschendiebstählen gewarnt wird, gegen die jedoch nichts unternommen wird. Im Gegenteil. Regelmäßig beobachte ich die Bettlerfrauen dabei, wie sie deutsche Reisende verfolgen und selbst bei bezahltem Tribut nochmals penetrant nachfordern.

Zahlreiche afrikanische Ehepaare schlendern umher und widersetzen sich offensichtlich der verordneten Multikulti-Ideologie. Bei den wenigen Ausnahmen, die ich erblicke, handelt es sich tatsächlich um die stereotypen jungen, deutschen Frauen aus der Unterschicht, die gewiß nie den Titel von Miss Germany erringen werden, und gemeinsam mit einem schlanken, muskulösen, jungen Afrikaner einen Buggy schieben. Erneut staune ich über die teure Kleidung und das gepflegte Äußere der Afrikaner, ganz zu schweigen von den teuren Kinderwagen, die bis zu 1000,00 € kosten.

Zwischen den Junkies, Afrikanern, Sintis, Türken und Arabern blitzt hin und wieder ein blonder Haarschopf auf, und ich erhasche einen Blick auf einen teuren Bankeranzug. Doch diese Reisenden haben selten den entspannten Gang der vielen Gäste, die nicht arbeiten müssen, sondern hetzen zur Arbeit oder zum Zug.

Schließlich ist unsere kleine Pause im Refugium vorbei, und wir machen wir uns auf zu unserem Anschlußzug. Vorbei am Alte-Oma-Tabakladen, in dem jetzt ein junger Türke mit Undercut-Frisur, schwerer, goldener Halskette und Bart bedient. Vorbei am Bäcker, wo Afrikaner Kaffee zapfen und weiter auf den Bahnsteig. Dort steht ein Häuschen mit Snacks und Kaffee für die besonders Eiligen. Gerade liefert ein junger Araber in löchrigen In-Jeans Nachschub an seinen Kollegen, der sein Zwilling sein könnte. Würde ich einem der beiden in der Stadt begegnen, würde ich die Straßenseite wechseln. Ist das schlimm für den Araber? Ja. Ist das schlimm für mich? Ja. Aber so sind sie nun mal – die Segnungen der Globalisierung.

Die Horden an jungen Afrikanern und Arabern, die gewöhnlich an jedem Geländer, an den Abgängen zur S-Bahn und an jedem Gleisanfang abhängen, scheinen um diese frühe Stunde noch zu schlafen. Zumindest in dieser Hinsicht kann ich meine Wachsamkeit etwas reduzieren und habe nicht – wie sonst immer – den Eindruck, durch Spaliere zu laufen.

Wir haben ein 1. Klasse Super-Sparticket gebucht, da mein Begleiter Rentner ist und sich mit seiner mehrfach besteuerten Rente keine großen Sprünge leisten kann. Aber auch dies schützt nicht vor der Gesellschaft schlichter Gemüter. Hinter uns nimmt ein Althippie-Ehepaar Platz und regt sich über unmenschliche Behandlung von Flüchtlingen in Seenot, den Abbau von Lithium in Portugal und die Braunkohlegruben auf.

Hat man denn nirgends mehr seine Ruhe vor den dauererregten Weltenrettern, die sich unablässig über die Zustände auf der Welt echauffieren, aber selbst noch nicht einmal aus Solidarität mit den Entrechteten in Deutschland auf ein 1. Klasse-Ticket verzichten können?

Ich seufze in mich hinein und versuche, einfach einmal wegzuhören. Wegsehen konnte ich leider nicht, als das Paar durch den Gang kam. Die Frau in den 60ern, mit leicht verwuscheltem Haar (frisiertes Haar ist spießig und geht GAR NICHT) und dünnem, indischem Hippiefetzen. Der Mann in der Kleidung eines linken Uniprofessors: Cordhose und zerknittertes Leinenjackett. Da lobe ich mir die gepflegten Afrikaner in der Bahnhofshalle. Sie wissen, was echte Armut bedeutet und kämen daher nie auf die Idee, sich aus einer infantilen Solidarität heraus schlampig oder ärmlich zu kleiden, wenn man es nicht muss.

Auch diese Fahrt geht irgendwann zu Ende, und schließlich kommen wir in Dresden-Neustadt an. Ich steige aus und betrete einen fast menschenleeren Bahnsteig. Das Grundgefühl der Enge und Beklemmung, das seit 2015 im überfremdeten Rhein-Main-Gebiet mit den täglich wachsenden arabo-afrikanischen Kolonien mein ständiger Begleiter ist, fällt von mir ab. Ich spüre regelrecht, wie mein Körper sich aufrichtet und ich frei atmen kann.

(Fortsetzung folgt)

***

Maria Schneider ist viel unterwegs und verarbeitet ihre Erlebnisse in gesellschaftskritischen Essays mit besonderem Schwerpunkt auf die negativen Auswirkungen des Feminismus, grüner Politik und der Massenmigration.

Besonders liegen ihr die Opfer der importierten Gewalt am Herzen. Sie schreibt ihre Geschichten auf, um ihnen eine Stimme zu geben. Kontakt für Opfergeschichten und Anregungen: Maria_Schneider@mailbox.org

www.conservo.wordpress.com     6.8.19

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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14 Antworten zu Auf dem Weg in den wilden Osten – Hauptbahnhof Frankfurt/Main

  1. Patricia Steinkirchner schreibt:

    Wie wahr das alles ist. Am Hauptbahnhof München, in Nürnberg … überall ist es so. Ich hasse das Bahnfahren und vermeide es, wo es nur geht. Allerdings: An den Autobahnraststätten gibt es auch kaum noch weiße/deutsche Bedienung.

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  2. Attila schreibt:

    Die Grüne Schlepperbande will Frontex verklagen und verdreht mal wieder die Rechtsbegriffe für ihre Ideologie! Jeder SOUVERÄNE KONTINENT UND LAND hat das Recht seine Grenzen zu schützen, davon machen auch die afrikanischen, arabischen Länder Gebrauch, sie kontrollieren wenn sie in das Land lassen, aber Deutschland nicht und Seehofer kräht nach mehr. Nun soll unsere Uschi den Grünen diesen Wunsch erfüllten, Frontex zu entwaffnen, eine ihrer ersten Bewährungsproben, wo sie beweisen muss ob sie als neue EU Kommission Präsidentin bereit ist den europäischen Kontinent vor gemeingefährlichen afrikanisch-arabischen Eindringlingen und Verbrechern zu schützen oder ob sie sich auf die Seite des grünen Lumpenpacks stellt. Unter dem Vorwand Frontex würde Menschenrechte verletzen, wenn sie ihre Dienstplicht tun, wollen sie klagen, denn der Rubel vom Schleppergeschäft der rot grünen muss ja rollen und Deutschland sterben. Die Grünen sind die Hauptverantwortlichen das Deutschland von einer Vergewaltigungsepidemie, Morden, Drogendealerei und anderen kriminellen Machenschaften heimgesucht wird und der Blutteppich deutscher Opfer wird zur Freude der Grünen immer länger. Mögen die Grünen Volksmörder doch selbst einmal in den Genuss kommen all das was sie unserem Volk antun, aus zu kosten, einfach nur ein bisschen Hanfstrick, wo alles schnell vorbei wäre, ist zu wenig Strafe und wem soll die Todesstrafe nützen in einem Land wo die Opfer für die Straftaten anderer büßen, manchmal ein Leben lang und die Täter mit liebevoller Fürsorge umhegt werden. WEG MIT DEN GRÜNEN, SOLANGE ES NOCH GEHT.

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  3. Karlheinz Hornung schreibt:

    DER BUNDESMINISTER FÜR DEN WILLKOMMENSSUIZID :

    Überlebenstipps für das Land in dem wir gut und gerne leben :

    Verlassen Sie nicht nach Einbruch der Dunkelheit ihre Wohnung.

    Verlassen Sie am besten gar nicht mehr ihre Wohnung.

    Schauen Sie lieber fern. Dann kommen Sie auch nicht auf dumme Gedanken.

    Falls doch:

    Gehen Sie nie mit einem Hund auf die Straße. Sie könnten die Gefühle eventueller Angreifer verletzen.

    Begleiten Sie ihre Frau, wenn sie die Wohnung verlässt. Eine Verschleierung kann die Sicherheit erhöhen.

    Traumatisieren Sie bei einem Überfall den Täter nicht durch lautes Schreien. Wie sehr muss der Mensch gelitten haben, dass er jetzt keinen anderen Ausweg mehr sieht als sie zu überfallen.

    Achten Sie darauf, dass ihr Kind keine Wurst aus Schweinefleisch mit in die Schule nimmt. Das vergrößert die Chancen, dass es gesund zurückkehrt.

    Genießen Sie das Leben in vollen Zügen aber fahren Sie nicht mit der Eisenbahn oder mit anderen öffentlichen Verkehrsmitteln.

    Vermeiden Sie grundsätzlich den Besuch von

    – Bahnhöfen
    – Hallenbädern
    -Freibädern
    -Fastfood-Restaurants
    – Verbrauchermärkten
    -Jahrmärkten
    -Weihnachtsmärkten.

    Vermeiden Sie am besten alle öffentliche Versammlungen, außer für Lichterketten gegen rechts. Gottesdiensten zu Ehren der Hl. Greta und den Ansprachen unserer Kanzlerin.

    Fahren Sie nicht in die Innenstädte. Sie könnten bei Autorennen stören.
    Benutzen Sie keine Autobahnen, Sie könnten Hochzeitsgesellschaften stören.
    Gehen Sie nicht zur Tafel. Falls doch warten Sie bis unsere ausländischen Gäste ihre Einkäufe abgeschlossen haben. So vermeiden Sie Schlägereien.

    Gehen Sie immer mit zwei Smartphones aus dem Haus. Eins für Sie um nach einem Überfall Hilfe zu rufen, eins als Mitbringsel für den Straßenräuber. Zumindest das Smartphone für den Straßenräuber sollte modern und hochwertig sein. Vermeiden Sie Angaben zur Herkunft des Täters, sie wollen doch kein Nazi sein.

    wird fortgesetzt

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Sehr schön und hilfreich!

      Nur die Datumsangabe fehlt.
      Es muß heißen:

      DER BUNDESMINISTER FÜR DEN WILLKOMMENSSUIZID –
      Berlin, im August im Jahre 4 des Invasionsterrors.

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      • Daphne schreibt:

        Also wer noch den Glauben und das Glück hat in einer heimeligen Umgebung anzukommen, wo er nicht Afrika und Arabien in der Mehrzahl trifft, der sollte glücklich sein, denn dank Agenda muss man sich selbst im Osten unwohl an Bahnhöfen wie Leipzig fühlen.

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    • maru schreibt:

      👍👍👍

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  4. Ingrid schreibt:

    Oh, was bin ich froh nicht in einer Stadt wohnen und Bahn fahren zu müssen!
    Hallo Maria, mal wieder mitten aus dem deutschen Alltag berichtet.
    Unsere Städte gehen langsam aber sicher unter, oder anders gesagt, sie gehören uns bald nicht mehr.
    Die Entfremdung schreitet voran und die Unsauberkeit kommt noch dazu.
    Fremde Länder, andere Sitten, überall auch in Kleinstädten kann man das Einkaufen vergessen, weil ausser Dönerbuden, Shishabars und Billigläden alles andere eingeht.
    Die meisten Deutschen haben den Spass an der Stadt verloren und kaufen ihren Kram lieber im Internet.
    Ich frage mich oft, wie das bei denen mit der Steuer bezahlen aussieht, oder ist das unsere Staat auch egal, Hauptsache er kann die noch arbeiteten Deutschen schröpfen.

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  5. E. Schüssele schreibt:

    Die Fremde, die in die Heimat kommt, macht sich selbst nicht heimisch, die Heimat aber fremd.
    Zitat aus F. Werfels Roman Stern der Ungeborenen

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  6. francomacorisano schreibt:

    In Deutschland gab es bisher zwei Revolutionen:
    Die erste 1848/49 mit Zentrum in Preußen (Mitteldeutschland) und Baden, bzw. Pfalz (Südwestdeutschland). Die zweite 1989 in der „DDR“ (Mitteldeutschland).
    Es sieht ganz danach aus, dass auch die dritte deutsche Revolution von Mitteldeutschland ausgeht. Machen!!!

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  7. Semenchkare schreibt:

    Sehen Sie…
    Und genau das ostDEUTSCHE Flair wollen wir behalten! Und es stellenweise zurückerobern.

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  8. maru schreibt:

    Ich erkenne meine eigenen Erlebnisse darin wieder – besonders das mulmige „Spalier-Gefühl“.

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