Deutschland ist zu politisch. Kümmern wir uns wieder mehr um die eigenen Probleme, wovon es genug gibt!

(www.conservo.wordpress.com)

Von Klaus Hildebrandt

(Vorspann: https://youtu.be/-Ty8fw6gkJ4)

Offener Brief an Bu-Präs. a.D. Gauck (buero.gauck@bundestag.de)

Sehr geehrter Herr Bundespräsident a.D. Joachim Gauck,

nie hätte ich es für möglich gehalten, dass sich Szenen, – wie bei dieser Mahnwache in Frankfurt -, in unserem Lande abspielen könnten. Die Politik hat es verpasst, unsere leidvolle Vergangenheit aufzuarbeiten und setzte zuletzt nur noch auf „links“.

Bis zum Zeitpunkt der Grenzöffnung durch die Kanzlerin war Deutschland doch ein gutes Land. Der in den letzten Jahren, – eigentlich quer durch alle Parteien – hofierte Linksextremismus trägt nun bittere Früchte. Das geschieht, wenn eine Regierung nicht mehr die Interessen des Volkes verfolgt und eigene, ganz sonderbare, völlig weltfremde Ideen entwickelt. Selbst der Antisemitismus ist zurück. Menschen werden vor Züge gestoßen oder Treppen runtergeschubst, Mitglieder pol. Parteien verprügelt und gemordet, Massenrangeleien in Schwimmbädern, Sexualdelikte bis hin zu Vergewaltigungen en masse und vieles, vieles mehr. Und das Schlimmste ist, Bürger dürfen nach dem Willen Berlins nicht mehr offen darüber reden, sonst werden sie schnell und bewusst als Nazis und Rassisten abgetan und gebrandmarkt. Nur noch die Staatsmedien und Politiker selbst dürfen die angebliche Wahrheit deuten. Hier läuft etwas schief, sehr schief. Deutschland hat ein anderes Gesicht bekommen, und es macht mir Angst.

Diese Entwicklung war absehbar und wurde von der linken Politik über viele Jahre sogar aktiv gefördert. Sie, Herr Gauck, äußerten sich vor kurzem, – wenn auch vorsichtig -, dahingehend, dass „nicht alle“ Migrationskritiker dem rechten bis rechtsextremen Spektrum zuzuordnen seien, was schon viel heißt. Tatsächlich kenne ich überhaupt keine Migrationskritiker, die man als Rassisten oder gar Nazis charakterisieren könnte.Menschen hierzulande sorgen sie sich um ihre Zukunft und um die ihrer Kinder, sofern sie heute noch welche haben. Viel schlimmer finde ich diejenigen Politiker und Politikerinnen, die uns Bürgern Millionen Fremde aus Afrika und Asien verordnen, quasi vor die Nase setzen und damit buchstäblich aufzwingen, zumal die dahinter stehende Motivation alles andere als „humanitär“ ist, wie man uns vorzugaukeln versucht. Wozu gibt es eigentlich auf der ganzen Welt Klingeln, Türen und Landesgrenzen, wenn man sie nicht bräuchte? Will Deutschland alles abschaffen und in seinem Sinne und nach seinen unlauteren Interessen neu definieren?

Ich habe Angst vor dieser Regierung, die Menschen ihrer Identität beraubt und deren über Jahrzehnte mühsam aufgebaute Innere Ordnung von heute auf morgen zunichtemacht?

Selbst wenn am Ende dann der ganz offensichtlich angestrebte, weltumspannende Einheitsbrei (s. auch VN-Migrationspakt) kommen sollte, so wird es nicht lange dauern, bis dann wieder die ersten Separationskriege beginnen, wie man sie aus der Vergangenheit doch ausreichend kennt. Oder aber, man erzwingt diese Einheit mit brutaler Gewalt und versucht sich dann möglicherweise auch noch im Rahmen internationaler Diplomatie an dessen Spitze zu hangeln.

Diese Politik täuscht nach außen Toleranz vor, verfolgt aber das Gegenteil. Es geht nichts über eine breite Mitte, die uns nun dank der Kanzlerin abhandengekommen ist. Was wir nun bekommen ist eine hässliche Mixtur, deren Ursprung ich in Aussagen wie „Deutschland, du mieses Stück Scheiße“ (Zitat C. Roth) sehe. Andere Grüne wie auch Linke schlagen in die gleiche Kerbe.

Bitte melden Sie sich als parteiloser Politiker zu Wort, auch wenn Sie nicht mehr im aktiven Dienst unseres Landes stehen. Ihr Wort hätte Gewicht, auch wenn es von den Medien vermutlich unterdrückt würde. Die Politik Frau Merkels und damit die der GroKo ist gescheitert und gefährdet heute nicht nur die Stabilität unseres eigenen Landes, sondern der ganzen EU. Darüber hinaus zerstört sie das einst gute Verhältnis zu den USA und RUS gewaltig. Nicht jeder lässt sich mit Geld kaufen, Dank sie Gott! Hätten wir – hätte die Politik – die Familie gestärkt und damit den eigenen Nachwuchs besser gefördert, wie es das Grundgesetz seit 70 Jahren auch fordert, so wäre das alles nicht nötig geworden.

Eine weitere Alternative sehe ich darin, einfach wieder bescheidener zu werden und den Wohlstand im Lande besser zu verteilen, anstatt ihn buchstäblich zum Fenster hinaus zu werfen. Ein Land, dass sich hasst wie unser, verspielt seine Zukunft. Was könnte damit falsch sein, sein Land, seine Nachbarn und seine Heimat zu lieben und erhalten zu wollen?

Wer solche Experimente plant, durchführt und später gegen jeden Widerstand aus dem Volk auch noch stur daran festhält, muss jetzt die Konsequenzen tragen. „Der Islam gehört zu Deutschland.“, gefolgt von „… dann ist das nicht mehr mein Land“ ließ früh erahnen, wohin die Vorstellungen der Kanzlerin schon immer gingen. Es ist Zeit für einen Neuanfang, denn mit der gegenwärtigen Regierung wird das nichts mehr. Es ist besser, gemachte Fehler zu korrigieren, als zu lange zu warten.

Sie, Herr Gauck, kennen die Machenschaften der Ex-DDR besser als die meisten von uns. Die DDR scheiterte, und wir alle wissen warum.

Mit freundlichen Grüßen, Klaus Hildebrandt

www.conservo.wordpress.com     6.8.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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22 Antworten zu Deutschland ist zu politisch. Kümmern wir uns wieder mehr um die eigenen Probleme, wovon es genug gibt!

  1. Pingback: Deutschland ist zu politisch. Kümmern wir uns wieder mehr um die eigenen Probleme, wovon es genug gibt! – alternativ-report.de

  2. Robin von der Demo schreibt:

    o je Herr Hildebrandt
    da haben Sie aber den falschen angeschrieben. Der Obergaugkler wird sich totlachen.
    Er ist dejenige, der im Amt den ganzen Wahnsinn von Merkels Willkommenskultur in vorderster Front mitgetragen und verteidigt hat. Die Kritiker als Dunkedeutschland bezeichnet!
    Wie sagte er mal die Elite/Politker sind nicht das problem,die Bevölkerungen sind das Problem.
    Er war auch derjenige der halb Indien als Migranten nach Deutschland eingeladen hat.
    Und wenn man die 3. Welt zu sich ins Haus holt, wird man selbst zur 3.Welt.
    Wir sind dazu gerade „auf dem besten Wege“.

    Von Volksentscheiden hält er nichts. Ein Bürgerrechtler war er nie. Mein Staatsoberhaupt auch nie- im gegenteil, genausowenig wie der neue Steinmeier. Sie lassen sich längst linksideolgisch korrumpieren. Obwohl gauck sogar mal die DDR und die Stasi Hinterlassenschaften aufarbeiten wollte. Sein „Wir“ hat/e etwas Vereinnahmendes. Es sei, „das beste, das demokratischste Deutschland, das wir jemals hatten“, schwärmte er immer wieder. Auch, dass „wir uns das Vertrauen zu unserer Demokratie nicht nehmen lassen“. Vertrauen ist gut, Kontrolle bekanntlich besser. Sicher kann ein Bundespräsident angesichts von Milliardenhilfen für Banken, erwirtschaftet durch staatliche Einsparungen bei Normalbürgern, nicht wie Stéphane Hessel sagen: Empört euch! Aber das Predigen einer „Kultur der Zuversicht“ war ein allzu schwaches Signal für einen scheinmoralischen Freiheitsapostel. Viele Bürger finden sein Verständnis von Verantwortung, nämlich den Status quo der Macht zu bewahren, nervig, ja eckkelhaft. „Anpassung ist seine Lieblingsdisziplin“, hies es in seiner Amtszeit selbst in div. politischen Mainstreamgazetten.

    Dass der Atlantiker zu guter Letzt noch einen US-Präsidenten tadeln würde, hätte er wohl nie gedacht, aber auch das ist schon wieder Mainstream. Jan. 2017, Zitat „Dann ist die Welt, wie wir sie kennen, bedroht“!. All die Symptome, die jetzt die westliche Ordnung ins Wanken bringen, sind doch nicht überraschend gekommen, sondern waren seit langem absehbar. Er hat daran mitgewirkt. Die Kritik des ehemaligen BP Richard von Weizsäckers am Parteienstaat, der machtversessen auf den Wahlsieg und machtvergessen in seiner inhaltlichen Führungsaufgabe sei, hat er sich ebenso elitär zu eigen gemacht. Weizäcker beklagte, dass die Gewaltenteilung in Deutschland nicht mehr funktioniere. Recht hatte er, gauck tickt/e anders. Die von den Parteien bestimmte Stromlinienförmigkeit des linken Politcal correkt kriechte längst bis in Medien, Justiz, Bildung, Kultur und Kirche., ihm war es recht. er war und ist ein Opportonist. Die Distanz zwischen Parteien und Bevölkerung ist spätestens seit Merkel ins Uferlose gewachsen, und das bekommt unserer Demokratie nicht.Es ist Antidemokratie- ja bereits Meinungsdiktatur von Seiten des Obrigkeits-Staates. Weizsäcker fragte mal : „Wo bleibt der politische Wille des Volkes?“
    Gauck gehörte in vorderster Front zu den Spaltern Deutschlands – keiner vom Volk hat ihn gewählt „er wurde gewählt“-. Erbärmlich.
    Der offene Brief an ihn hätte völlig anders ausfallen müssen! So oder so es wird ihn ohnehin nicht interessieren !
    siehe dazu: „Der wundersame Herr Gauck und das dumme Volk“
    http://www.politikversagen.net/der-wundersame-herr-gauck-und-das-dumme-volk

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    • Andre Frost schreibt:

      Ich möchte aber eines anmerken,man kann die Aussage des Gaucklers auch anders interpretieren,ganz so wie man es auch mit der von Höcke gemacht hat.
      In gewisser Weise kann man Gauck da durchaus auch zustimmen, die Bevölkerung ist das Problem weil sie das alles zulassen tut,es erträgt,sich nicht wehrt und immer wieder durch ihre Wahlentscheidung bestätigt.
      Sie sehen also @Robin von der Demo, man kann durchaus von zwei verschiedenen Standpunkten die Aussage Gaucklers betrachten,auch wenn Gauck sich meiner Auffassung seiner Aussage bestimmt nicht anschließen würde.

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      • Robin von der Demo schreibt:

        @ Andre Frost
        lieber Andre Frost – habe gerade Ihre Antwort an mich gelesen.
        War ein wenig überflüssig was Sie in Gauck hineininterpretieren. Wenn Sie selbst nicht daran glauben was Sie schreiben, machts auch keinen Sinn ein Wort darüber zu verlieren. Gauck ist sicherlich anders gestrickt als sie denken, dafür gibts tausende Beispiele und entsprechende Reaktionen. Er meint/e es so wie er es sagt: Darüber viel zu philosophieren ist überflüssig. Man kann ihn nicht mißverstehen. (Im Übrigen so wenig wie Heiko Maas- der glaubt auch wirklich was er sagt. und holt und verteilt noch Hemdsärmlig für die ANTIFA die Sprudelflaschen bei div. Demo gegen die IB. -aber dies ist eine andere Baustelle wenn auch vom gleichen Kalliber.)
        nochmals zu Gauck:
        sieh u.a. https://www.welt.de/politik/ausland/article124661961/Gauck-lockt-Inder-Wir-haben-Platz-in-Deutschland.html
        https://de.wikiquote.org/wiki/Diskussion:Joachim_Gauck

        Übrigens… Solche Worte wie in der ZEIT von Gauck sind für mich keine Entschuldigung -sondern eher seine persönliche Reinwaschung in Unschuld wenns schief läuft – und es ist gewaltig schief gelaufen – Er war daran besonders mit seiner durchsichtigen pastoralen Doppelmoral als Sargträger, der Abschaffung Deutschland, beteiligt. Ein ex Bundespräs. der übelsten Sorte und nicht vom Volk gewählt. Gottseidank ex- wenn auch nun Steinmeier von der gleichen Sorte als sein Nachfolger. (Es wiederholt sich bzw. noch eine Schippe draufgelegt ! )
        https://www.zeit.de/politik/deutschland/2018-06/zuwanderung-joachim-gauck

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    • Anonymous schreibt:

      Völlig richtig!!!
      Der Brief ist sehr gut, aber an den falschen gesendet!
      Es gibt im Internet Muster eines Briefes an USA – Präsident Donald Trump.
      Den inhalt dieses Briefes finde ich auch nicht schlecht.
      Lieber Herr Hildebrand, was halten Sie davon, Ihren Brief auch noch an Herrn Trump zu senden? Die Briefmarke kostet 1,10€.
      LG

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      • Klaus Hildebrandt schreibt:

        Prima, Ihre Kommentare, ehrlich! Das alles ist mir bekannt, auch dass Gauck Oppositionelle als „Dödel“ bezeichnete. Schon gar nicht erwarte ich eine Antwort von ihm. Für die Verbreitung meiner Schreiben im Sinne der Aufklärung brauche ich immer einen Adressaten, hier Mr. Gauck. Was D. Trump betrifft, so mische ich mich in die Innenpolitik anderer Länder grundsätzlich nicht ein. Trump wurde vom amerikanischen Volk mehrheitlich gewählt. Das sollte man akzeptieren.
        Klaus Hildebrandt

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  3. Andre Frost schreibt:

    Upps…ausgerechnet an den Gauckler? Der ist doch maßgeblich daran beteiligt,das der ganze Schmodder uns jetzt um die Ohren fliegt und über die DDR scheint der Briefverfasser auch nix zu wissen, denn sonst wüsste er,das es so etwas wie wir es jetzt haben in der DDR nicht gegeben hat. Die DDR ist Kindergeburtstag gegen das was jetzt abläuft.

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  4. Berti schreibt:

    Dieser Brief ist nur eine langatmige Zeitverschwendung…

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    • Klaus Hildebrandt schreibt:

      Keiner scheint zu verstehen, dass es mir nicht darum geht, Gauck umzustimmen. Ich kenne seine Haltung („Dödel“). Mir geht es um die vielen, vielen Mitleser der Mail, also um Aufklärung. Dazu haben auch Sie mit Ihrem negativen Kommentar beigetragen, wofür ich Ihnen dankbar bin.
      Klaus Hildebrandt

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  5. uwe.roland.gross schreibt:

    Hat dies auf uwerolandgross rebloggt.

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  6. ceterum_censeo schreibt:

    Gut gedacht, aber form-, frist- und fruchtlos.
    Wo kann man denn bei solchen SystemSchranzen noch Einsicht erwarten?

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  7. Alexander der Kleine schreibt:

    Gut gemeint, aber Perlen vor die Säue geworfen. Herr Gauck kann Leute beeindruckend
    trunken reden. Aber er ist auch nur der hochbezahlte Diener seiner Herren. Er dient heute
    seinem Staat ebenso, wie er einst der DDR treu zur Seite stand. Immerhin euphemistisch:
    Begünstigter einer gewissen Firma.

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  8. Ikarus schreibt:

    Deutschland ist nicht zu politisch, sondern es war zu lange im Vertrauen auf die Volksvertreter die die Bürger verraten und verkauft haben zu unpolitisch!!! Ich hätte mir die Politik auch nicht angetan, wenn nicht mein Leben als freier Bürger davon abhängig wäre. Deshalb liebe Mitbürger ist es wichtig, das wir uns einmischen, eine Stimme haben und für Aufklärung sorgen, was uns die Politverbrecher alles angetan haben und klammheimlich noch antun wollen. Ausgerechnet Zonenwandler Gauck der uns alle verarscht hat, will uns mit seiner Meinung beglücken ? Viele wussten nicht das mit IM Gauck und Gefolgsleuten in die Stasibehörde jene Verursacher eingezogen sind, die Zeit hatten brisante Akten zu vernichten, so das manches Unrecht nie geklärt werden kann, ausgerechnet der BP Gauck, der die ganze globale Welt zum Massenansturm auf Deutschland aufgerufen hat. Ich wäre ja gespannt auf die Rosenholz Datei, die ein ehemaliger Informatiker in die USA gerettet hat.

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    • Klaus Hildebrandt schreibt:

      Selbstverständlich haben Sie Recht. Das weiß ich alles. Mir geht es nur um die vielen Mitleser, also um Aufklärung.
      Klaus Hildebrandt

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    • Alexander der Kleine schreibt:

      Zur Ergänzung: Mielkes 1989 pleite gegangene Firma „Horch und Guck“
      beschäftigte im Westen insgesamt 30.000 Facharbeiter für Spionage. Da-
      durch, und auch durch die technischen damalige Möglichkeiten des Abhö-
      rens, hat sich die ehemalige DDR ein enormes Herrschaftswissen ange-
      eignet. Man mag sich nicht ausmalen, wenn die Sammelergebnisse dieser
      ehrenvollen Arbeiten bekannt gemacht worden wären. Da ging nicht weni-
      gen westdeutschen Mitgliedern des Establishments der A… auf Grundeis.
      Also mußte jemand her, und wer ist geeigneter als ein Pfaffe, der eine
      „Larve“ vor sein Gesicht gebunden hat, der die brennend heißen Akten so
      verwaltet (bei Interesse: „Magdalena“ von Jürgen Fuchs), daß die Obser-
      vierten weiter leben können, als sei nichts geschehen. Und das hat der
      Gottesmann so gut gemacht, daß als Lohn der Fürstensitz im Schloß
      Charlottenburg heraussprang. Das wußten schon die Römer: Jede Arbeit
      ist ihres Lohnes wert.

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    • Andre Frost schreibt:

      „“Deshalb liebe Mitbürger ist es wichtig, das wir uns einmischen, eine Stimme haben und für Aufklärung sorgen, was uns die Politverbrecher alles angetan haben und klammheimlich noch antun wollen.““

      In Anbetracht der Sachlage des sich täglich abzeichnenden Elends im ehemaligen Land der Dichter und Denker, muß ich leider konstatieren „Reichlich späte Erkenntnis“…im übrigen sehen das rund 80% der Bevölkerung leider anders, für die existiert Rechtsstaat und Demokratie in Deutschland nach wie vor,allerdings auch nur weil sie deren Abbau in Salamitaktik vor den Latz geballert bekommen und sich für die politischen Geschehnisse rein gar nicht interessieren. Hauptsache Fussi läuft,das Bier ist billig,im TV läuft genügend Schrott und man kann ohne Ende konsumieren.
      So wird das nix und das sagte ich bereits mit meinem Kommentar zum Artikel von Herrn Hildebrandt…Gaucklers Aussage ist zweifach interpretierbar.
      Muß gerade schmunzeln,beim Namen Hildebrandt kommen wieder Erinnerungen an eine durchaus integere Lokalpolitikerin aus Brandenburg in den 90er in den Sinn, von solchen Leuten bräuchte es mehr im Land.

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      • Klaus Hildebrandt schreibt:

        Ich kann mich nur wiederholen: Keiner scheint zu verstehen, dass es mir nicht darum geht, Gauck umzustimmen. Ich kenne seine Haltung („Dödel“). Mir geht es um die vielen, vielen Mitleser der Mail, also um Aufklärung. Dazu haben auch Sie mit Ihrem negativen Kommentar beigetragen, wofür ich Ihnen dankbar bin. Aufklärung ist zurzeit das A & O.
        Klaus Hildebrandt

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      • Ingrid schreibt:

        Genau Andre, denn wer schweigt, stimmt zu und hat schon verloren.

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  9. Ingrid schreibt:

    Trotzdem alles gut geschrieben in dem Brief Herr Hildebrandt, aber dieser Mann ist ein schlimmer Parisäer. Denn jetzt wo er abgehalftert ist, kommen plötzch Spüche von ihm, die ihm früher doch am Allerwertesten vorbei gingen.
    Der hat wie Merkel auch nur nach der Macht und der guten Versorgung gegriffen. Unser Volk war dem doch auch total egal.

    Aber, falls er den Brief lesen und beantworten sollte, dann veröffentlichen sie ihn bitte hier.
    Denn aus Saulus kann immer ein Paulus werden.
    Es ist nie zu spät!!!

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