Alles Schwulenhetze?

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Dunkel *)

Ich habe es vor zwei Jahren geschrieben und ich denke, es ist nach wie vor aktuell. Macht Euch einfach die Mühe und lest es:

Ich bin ein 16tel Jude und schwul,

doch ich werde nicht einen jeden Stuhl,

auf den ich mich selber daneben setze,

mit der Klage versehen, alles Schwulen-Hetze.

(Auszug aus einem meiner Gedichte)

***

Ich denke, man macht es sich zu einfach und es ist auch oft billig, sich berechtigter Kritik entziehen zu wollen, indem man in eine Opferrolle springt.

Jeder, ob als Volk, Angehöriger einer Religion oder als Individuum, sollte sich fragen, wie verhalte ich mich, was verlange ich anderen ab, respektiere ich auch differenzierte Ansichten oder stelle ich meine Überzeugungen als die ganz allein Richtigen dar.

Seit Jahrzehnten scheint es sich etabliert zu haben, dass sich egal welche Minderheit, als Opfer fühlt.

Alle scheinen sie diskriminiert, unterdrückt und angegriffen zu werden.Hinter dieser Wand kann sich jeder verstecken, der sich einer Kritik ausgesetzt fühlt.

Sofort schlägt dann die Keule der Opferrolle zu.

Es ist kein Zufall, dass sich unterschiedliche Kulturen über die Jahrtausende entwickelt haben. Mit eigenen Gesetzen, eigenen Religionen und eigenen Vorstellungen des Zusammenlebens.

So faszinierend andere Länder, andere Lebensarten sind, so problematisch gestaltet es sich, wenn man diese Kulturen wahllos zusammen führt.

Es ist zwar möglich, dass sich ganz individuell für Einzelne ein Anpassung an eine andere Kulturform ergibt, allerdings im großen Stil ist es nicht durchführbar.

Die Utopie, alle Menschen der Welt, mit ihren Unterschieden, könnten vereint zusammen leben bleibt auch Utopie.

Was wir aktuell erleben, sind die ganz oben angeführten Resultate. Jede Minderheit hat es sich zur ‚Regel gemacht, eine Opferrolle einzunehmen. Die Liste ist genau so lang wie monoton.

Nur weil ich…. nur weil ich habe…. nur weil ich denke….. nur weil ich so aussehe….. usw.

Speziell hier ist ja Deutschland die „dankbarste“ Zielscheibe, wegen der allseits bekannten Vergangenheit.

Wer sich allerdings, egal aus welcher Minderheiten-Gruppe, immerfort dieser Nazi-Keule bedient, agiert ebenfalls mit rassistischen Methoden.

Wenn ich mich keiner Kritik aussetzen kann, ohne sofort Opfer zu werden und zu jammern, „das macht ihr nur weil…“, dann habe ich doch einfach Defizite, an denen ich arbeiten muss und über die ich auch nachdenken sollte.

Allerdings ist oft schon die Kluft von unterschiedlichen Ansichten so groß, dass es keine Gemeinsamkeiten zulässt.

Jede Kultur hat seine Schönheit, seine Vorteile und Nachteile. Für einen Urlaub mag es reizvoll sein, für ein gemeinsames Zusammenleben reicht dies allerdings nicht aus.

Schon gar nicht, wenn ein Part ständig jammert, wie unverstanden er sich fühlt.

**********

*) Michael Dunkel ist ein rheinischer, polyglotter, liberalkonservativer Literat und schreibt für conservo.

www.conservo.wordpress.com     8.8.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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21 Antworten zu Alles Schwulenhetze?

  1. Freya schreibt:

    Vielen Dank, der Artkel spricht mir aus der Seele.
    Seit Jahren schon fühle ich mich als Nichtangehörige irgendeiner Minderheit, also weder lesbisch, noch jüdisch, weder muslimisch, noch geschlechtsangepaßt, wie eine Außenseiterin. Dabei habe ich mich früher selber dafür stark gemacht, das man Minderheiten nicht verfolgen darf.
    Nun abeer haben wir das völlig abgehobene und total überzogene Ergebnis. Ach ja, und behindert bin ich, man möchte fast sagen, leider, auch nicht.
    Wir, also die Generation die zunächst manch eine Diskriminierung beenden wollte, waren Gutmenschen und haben es weit gebracht mit unserem Gutmenschentum. Nämlich genau dahin, wo wir heute sind. Man darf schlicht gar nichts mehr sagen, ohne mit Klage von irgendeiner Minderheit bedroht zu sein.
    Mir fiel schon vor über zehn Jahren in meiner Zeit im Amt auf, daß sich unser Bemühen um Integration von Minderheiten bereits selbst überholt hatte. Da gab es nämlich schon die Regel, wer sich z.B. in der Stadtverwaltung um einen Job bewirbt, der muss wissen, das bei gleicher Leistung im Auswahlverfahren, der Behinderte ihm vorgezogen würde, sollte sich das so ergeben.
    Ich brauchte damals wie jeder andere Mensch dringend Arbeit um mein Kind und mich zu ernähren, und fragte mich manchmal, was mir mein Nichtbehindertsein nun eigentlich für Vorteile einbringen würde.
    Also alles in Maßen wäre für mich okay gewesen. Doch die ständigen Rufe nach Minderheitenbonus usw. sind auch mir inzwischen unerträglich. Deshalb Danke sehr.
    mit patriotischen Grüßen von Freya

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Wieder ein guter Kommentar von Dir, Freya, ich sage es mal mit meinen Worten:
      Zitat: „Dabei habe ich mich früher selber dafür stark gemacht, das man Minderheiten nicht verfolgen darf.“
      Wahrscheinlich hast Du es damals richtig gemacht. Es sind die gutmenschlichen Eiferer, die mit ihrem Übereifer – wahrscheinlich genährt durch einen starken Geltungstrieb – gute Absichten wieder in ihr Gegenteil verkehren. Das gilt zum Beispiel für die Emanzipation, wobei extreme Feministinnen dafür gesorgt haben, dass Frauen inzwischen bevorzugt werden. Um bei deinem Beispiel von Amt zu bleiben, hätte sich ein Mann und eine Frau mit gleicher Qualifikation um die Stelle beworben, würde mit Sicherheit die Frau genommen worden sein. Oder anderes Beispiel, die linksgrünen Gutmenschen, NGOs, pro Asyl, usw. haben die Menschenrechte der Flüchtlinge so überhöht, dass die Menschenrechte der Menschen in den aufnehmenden Gastländern mit Füßen getreten werden, dass diese Menschen zu Sklaven gemacht werden, dass diese Menschen keine Menschenrechte mehr haben und keine Menschenwürde, sondern nur noch höchstens Zitronenrechte, die Rechte einer aus ausgequetschten Zitrone. Diese gutmenschlichen Eiferer gab es und gibt es auch in anderen Ideologien, sie sind nicht fähig, das ganze zu bedenken, sondern sie sehen immer nur einen bestimmten Teilaspekt. Und dann kommt es zu Extremen. Aber schon Aristoteles sagte vor 2300 Jahren, dass die Extreme schlecht sind, und die goldene Mitte das Gute. Nachzulesen im Artikel „Mesotes“ bei Wikipedia. Die Erkenntnis ist also nicht neu.

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      • Freya schreibt:

        Du sagst es, lieber @gelbkehlchen.
        Und Deine Beispiele sind absolut treffend. Ich habe mich in der Vergangenheit oft gefragt, wieso niemand zu merken scheint, das wir in Extreme gehen. Am Ende haben die Eiferer es geschafft, daß nun wieder Unrecht zu Recht erklärt wird. Ach ja, und kriminelle Straftäter bis hin zu Mördern gelten als psychisch kranke Opfer. Die Täter sind jeweils diejenigen, die über die Straftaten berichten. Was für eine Welt ist das eigentlich? Es wurde allerhöchste Zeit, das Leute wie Beatrix von Storch und Alice Weidel und Dr. Curio Klartext reden. Und gar kein Wunder, wie sich die Verbrecher in den Regierungsbänken dabei aufführen. Sie werden jetzt benannt und fühlen sich ertappt. Hoffe, es wird dereinst einen großen Gerichtsprozeß für alle beteiligten Sklavenhalter und Heimatvernichter geben. Sei ganz herzlichst gegrüßt von Freya

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  2. Semenchkare schreibt:

    Ähhm, pff. Was bitte ist: ein 16tel Jude ?
    Sind Juden nun eine eigene Ethnie, so wie Negros, Whites oder Asiaten?

    „…Schon gar nicht, wenn ein Part ständig jammert, wie unverstanden er sich fühlt.“

    Genau das findet man gerade bei der LSBTXYZ-wasweisich-Community..
    Menno, fi**t wen ihr wollt, aber lasst die Heteros (Mehrheit) mit eurem Gedöns in Ruhe..!! Sehr viele Leute stöst die Penetranz eurer Selbsdarstellung nur noch ab.

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    • Michael schreibt:

      Semenchkare, Deinen ersten Satz kommentiere ich nicht. Ansonsten, die Normalos, die ich so auf der Straße treffe, sind oft selbstgefällige bräsige und dumpe Typen, egal ob Männlein oder Weiblein.Da denke ich, ihr alle habt es nicht besser verdient, so, wie es heute ist. Das ist nur meine Antwort auf das, was Du da geschrieben hast, denn es geht an dem, was ich mit dem Artikel ausdrücken wollte, meilenweit vorbei. Herzliche Grüße. Denk noch einmal nach 😉

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  3. Attila schreibt:

    Wir regen uns über Kindersoldaten in Afrika auf, aber merken nicht einmal, das über das rot grüne Bildungssystem, wo selbst die Kleinsten nicht vor Propaganda geschont werden schleichend, wenn auch noch nicht ganz so brutal Kindersoldaten in Deutschland zum Schutz der Herrschenden und ihrer Gier das Volk aus zu beuten, für die Antifa oder andere von der SPD und Grünen gestützten Organisationen rekrutiert werden. Das fängt mit dem Genderwahnsinn an und hört in der Gewalt auf. Es ist eine niederträchtige Taktik als Freunde der radikalen Muslime gierig Judaslohn ab zu fassen und auf der anderen Seite so zu tun, als wäre unsere freie Gesellschaft und Selbstbestimmung nicht in Gefahr. Wir müssen näher an die Wurzel ran, es würde keinen Menschen mit Vernunft stören, wie Menschen versuchen miteinander glücklich zu werden und auch da liegt der Hase im Pfeffer mit der Spaltung der Gesellschaft und der bewussten Provokation der Minderheit rechtsradikaler Menschen, die ich auch anlehne, um uns eine für uns schädliche Politik zu verkaufen. Auch werden jetzt schon durch die Grünen normale Bürger als rechtsradikal diffamiert, weil sie die Zustände satt haben ihrer Menschenwürde beraubt zu werden und propagandistisch mit Gewalt Radikalen in einen Topf geworfen zu werden, während die Grünen immer weiter ihre Gewaltphantasie am Volk ausleben.

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    • Semenchkare schreibt:

      Richtig.
      Und es geht weiter, ganz larmoyant…

      Mögliche Koalition : SPD-Chefin schließt Bündnis mit Linkspartei nicht aus

      Bislang haben führende SPD-Politiker die Regierungsfähigkeit der Linkspartei auf Bundesebene angezweifelt. Die kommissarische Chefin der Sozialdemokraten sieht das anders.

      Die kommissarische SPD-Chefin Malu Dreyer schließt ein Bündnis mit der Linkspartei auf Bundesebene nicht aus. „Sollte es eine Mehrheit links von der Union geben, müssen wir das Gemeinsame suchen und das Trennende analysieren. Unser Anspruch muss sein, ein Bündnis anzuführen“, sagte die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz der Funke Mediengruppe. Zwar vertrete die Linkspartei teilweise Positionen, die die SPD nicht teile. „Aber Koalitionspartner sind nie das gleiche wie man selbst. Dann muss man sich eben verständigen.“ Bislang haben führende SPD-Politiker Zweifel an der Regierungsfähigkeit der Linkspartei im Bund geäußert.

      Nach dem Rücktritt der früheren SPD-Chefin Andrea Nahles leitet Dreyer zusammen mit Manuela Schwesig und Thorsten Schäfer-Gümbel kommissarisch die SPD. Kommenden Dezember soll ein Parteitag einen neuen Parteichef oder eine Doppelspitze wählen. Dann soll auch eine Halbzeitbilanz der großen Koalition gezogen und damit über den Verbleib im Bündnis mit der Union entschieden werden.

      https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/moegliche-koalition-spd-chefin-schliesst-buendnis-mit-linkspartei-nicht-aus-16323341.html
      *********************************************
      ..das sollten sich alle Wähler merken!

      Die Grünen buhlen um die Moslems aus aller Herren Länder und die Roten um die stalinistischen blutbefleckten (Mauertote/Stasiopfer) Steinzeitkommunisten.

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      • Artushof schreibt:

        Das Tollhaus muß sich jeden Tag aufs neue beweisen. Ist das etwa eine neue Erkenntnis?
        Wer von den Wählern kennt den wahren politischen Hintergrund der Linkspartei wirklich.
        Wer von den Wählern ist sich bewusst, daß mit der möglichen kommunistischen Vereinigung ein Machtorgan entsteht, daß machtpolitisch einem Fenstersturz gleichkommt.

        Es gibt nur eine Alternative

        https://direktedemokratiefuerdeutschland.wordpress.com

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Lieber Semenchkare, wundert Dich eigentlich noch irgendetwas bei der MAroden LUsche Dreyer?

        Die ist doch bekanntlich derart ‚antifa‘ – affin, was sie in Kandel ja auch schon deutlichst unter Beweis gestellt hat – da kann das auch nicht mehr verwundern.

        Da ist sie dann auch wenigstens unter GesinnungsGenossen.

        Und vielleicht schickt sie sich ja doch noch an, demnächst rotlinksgrüne Kabunzlerin zu werden?

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        • Semenchkare schreibt:

          Wundern, eigentlich nicht. Es ist diese Dreistigkeit/Kaltschnäutzigkeit der „Polit-Elite“ und vor allem das drönende Schweigen der ehem. DDRler gerade im Westen, das mich so unverständlich zurück lässt.

          Es sind zigtausene politisch Verfolgte „rübergemacht“ die schweigen heute alle (bis auf event. wenige Ausnahmen) still, wo der Linkerotgrüne Mief sein Hetzmaul aufmacht. Gut, etliche wirkliche Ost-West-Flüchtlinge sind vermutlich schon gestorben aber…. Dieses Hinnehmen, diese Ruhe, diese Gleichgültigkeit…

          …ich verstehs nicht.

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        • ceterum_censeo schreibt:

          @ Semenchkare:

          Ja, in der Tat. Ich auch nicht!

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    • Artushof schreibt:

      Genauso ist es, wichtig dabei, die grüne Ideologie zu enttarnen und dies täglich, stündlich zu jeder Gelegenheit.

      Es gibt nur eine Alternative
      Direkte Demokratie JETZT

      Gefällt 1 Person

  4. Pingback: Alles Schwulenhetze? – alternativ-report.de

  5. Semenchkare schreibt:

    Passt eventuell auch zum Thema:
    Staatsrechtler Dr. Ulrich Vosgerau
    ****************************************

    Die Herrschaft des Unrechts – Dr. Ulrich Vosgerau bei Beatrix von Storch

    ca 25 min.

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  6. Artushof schreibt:

    Wahlkampf bei den kleinsten
    Linke Maschen näher betrachtet

    Dreist: Brotdosen-Koß (SPD) streitet nach Rüge des Ministeriums Wahlwerbung ab
    8. August 2019

    Leugnen und lavieren: Da will jemand gewählt werden, der gegen die Regeln verstößt, dafür vom Ministerium gerügt wird und die Bürger anlügt.
    Nachdem die brandenburgische SPD-Landtagsabgeordnete und Bildungsexpertin Simona Koß persönlich in mehreren Schulen in Seelow in Märkisch-Oderland Brotdosen als Wahlwerbung an Schüler der siebenten Klassen verteilt und daraufhin vom Bildungsministerium eine Rüge erhalten hatte, streitet sie jegliches Fehlverhalten ab.
    Der AfD-Abgeordnete und Kandidat für die Landtagswahl in Brandenburg, Franz Wiese, sieht in dem Seelower Schul-Brotdosen-Skandal den Beweis, „mit welcher Selbstverständlichkeit sich die seit der ersten Wende regierende SPD über Regeln hinwegsetzt und glaubt, selbst unsere Kinder zu ihrer politischen Beute machen zu können. Wenn sich in den sozialen Medien viele Menschen wegen der roten Dreistigkeit an die Zeit der DDR erinnert fühlen, kann ich das sehr gut nachvollziehen. Schlimm genug, wenn Lehrer wie Koß ihre Machtposition missbrauchen, um ihnen anvertraute Kinder politisch zu beeinflussen. Noch schlimmer ist es, wenn sie – wenn ertappt – nicht einmal zu ihrem Verhalten stehen. Frau Koß leugnet öffentlich, Wahlwerbung an der Schule betrieben zu haben. Da will also jemand gewählt werden, der gegen die eigenen Regeln verstößt, dafür auf höchster Ministeriumsebene gerügt wird und dann auch noch die Bürger frech anlügt. Niemand, dem an unserem Brandenburg gelegen ist, darf diesem roten Klüngel bei der Wahl am 1. September eine Stimme geben. Das Motto kann nur lauten: SPD und Linke abwählen, beide Stimmen für die AfD, die Wende vollenden und unser Land zurückholen. Helfen Sie uns dabei!“
    AfD

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  7. Pingback: Allemaal homo-hetze? – Theresa's visie

  8. theresa geissler schreibt:

    Allesumfassender Weisheit, Michael! Es wäre erwünscht, dass alle Minderheiten es sich zur Kenntniss nehmen würden, aber denn auch ALLE!

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