Gemeinsamkeiten von Antifa, Friday for Future mit Faschismus und Kinderkreuzzug

(www.conservo.wordpress.com)

Von Klaus Lelek *)

Wer glaubt denn sowas?

Natürlich gibt es keine inhaltlichen Gemeinsamkeiten zwischen Friday for Future und dem Faschismus. Die Ähnlichkeiten der beiden Bewegungen liegen darin, dass sie Dekadenzerscheinungen und Wurmfortsätze frühere Bewegungen sind, die entweder durch Etablierung dekadent geworden oder fehlgeschlagen sind. Die Ähnlichkeiten liegen auch darin, dass anders als echte authentische Protestbewegung, sowohl der Faschismus als auch die Kinderkreuzzugsbewegung für Klima nebst Antifa, unreflektiert an Vorläuferbewegung anschließen, diese jedoch in weiten Teilen konterkarieren. Die Gretchenfrage heißt in jedem Fall: Woran unterscheidet sich eine Protestbewegung von einer staatlich gelenkten Massenhysterie, Gehirnwäsche und Verführung?

Um diese Frage zu beantworten, ist ein Blick in die Geschichte des 19. Jahrhunderts notwendig. Der Versuch deutscher bürgerlicher und adliger Eliten nach den Befreiungskriegen einen demokratischen Nationalstaat nach englischem oderamerikanischem Vorbild zu errichten, scheiterte am Metternich-System und blieb nach der Zerschlagung des national-deutschen Idealismus und Patriotismus als kollektive Niederlage in den Köpfen. Zusammen mit dem dubiosen Germanen-Okkultismus der Gründerzeit, dem viel zu späten Startschuss in eine vollwertige Demokratie, der unglaublichen Demütigung durch den Versailler Vertrag, verwandelte sich plötzlich der ursprünglich im Kern gesunden Nationalismus und Patriotismus bereits nach dem 1. Weltkrieg als Faschismus zu einer Dekadenzerscheinung der Moderne.

Die Ursachen des Nationalsozialismus liegen in der Unterdrückung des deutschen Nationalgefühls

Waren die Patrioten des Hambacher Festes noch vom demokratischen Geist, Humanismus beseelt, der in anderen Patrioten, beispielsweise den Polen, noch Brüder im Geiste sah, so hatten sich die Nationalisten am Ende der Wilhelminischen Ära in einen abstrusen Größenwahn verstiegen. Sie träumten in elitären und okkulten Zirkeln wie Germanenorden, Thule- und Edda-Gesellschaft, angeleitet von arischen Gurus wie Guido von List, Jörg Lanz von Liebenfels, Rudolf von Seebottendorf, Herbert Reichstein und Karl Maria Wiligut, von einem tausendjährigen Reich.

Was von Fichte 1808 mit seinen „Reden an die deutsche Nation“, angeregt worden war, dank Turnvater Ludwig Jahn von gesundem Geist durchweht und von Millionen zwischen 1832 und 1848 als Geburt eines neuen Nationalgefühls gefeiert wurde, war um die Jahrhundertwende zur dekadenten okkultistischen Pseudophilosophie verkümmert und zum gefährlichen Durchlauferhitzer für den späteren Nationalsozialismus geworden. Zu den frühen Anhängern des pseudomystischen Hochstaplers Lanz gehörte Adolf Hitler. SS-Führer Himmler erkor den geistesgestörten Scharlatan, Karl Maria Wiligut zu seinem privaten Magus und scharte weitere Wirrköpfe um sich.

Bestand die patriotische Bewegung zwischen 1810 und 1848 aus herausragenden Köpfen, brillanten Dichtern und Schriftstellern, mutigen preußischen Generälen wie Blücher und Idealisten wie Jakob Siebenpfeifer, Johann Georg August Wirth und nicht zuletzt Harro Harring, so sammelten sich unter dem Fähnlein des Hakenkreuzes vor allem viele Halbgebildete und nicht zuletzt der gesellschaftliche Bodensatz. Blücher und Gneisenau hätten sich beim Anblick der Taten von Hitler, Himmler und Eichmann schlichtweg übergeben.

Galten bei den Befreiungskriegen und auch noch später bei den patriotischen Erhebungen von 1832 und 1848 noch ritterliche Tugenden, „Männlich zum Kampf bereit zu sein“ um im „Schlachtgewühl“ den „Polengast zu rächen“, so ermordeten Himmlers SS-Chargen in Polen und anderswo feige und niederträchtig wehrlose Menschen.

Verbindungen zwischen dem national deutschen Idealismus des frühen 19. Jahrhundert und dem Nationalsozialismus herzustellen, wie dass heutige linke Eliten vermehrt versuchen, ist daher niederträchtig. Ebenso irrsinnig ist eine Neuauflage dieser Degeneration eines in seinen Anfängen idealistischen Nationalismus durch die Neonazi-Szene, die mit antisemitischen Ausfällen, völkischem und rassistischem Geschwafel die gesamte Gegenöffentlichkeit in Verruf bringt und somit zum Scheitern einer echten Protestbewegung gegen das Merkel-Regime beiträgt. Findet man bei den Patrioten des 19.Jahrhunderts nicht genug leuchtende Vorbilder, dass man in die braune antisemitische Dreckkiste von 1933-45 greifen muss?

Wie Apo und Ökobewegung dekadent wurden

Umgekehrt ergeben sich in Sachen Degeneration von Bewegungen erschreckende Parallelen zu heutigen linksgrünen Massenbewegungen der Antifa und Klimaschutzaktivisten. Auch diese erscheinen heute als dekadente Wurmfortsätze von Protestbewegungen, die ursprünglich ihren Sinn und Zweck hatten und in ihrer Anfangsphase – ebenso wie die patriotischen Bewegungen des 19. Jahrhunderts – sowohl rebellisch als auch bodenständig waren. So war die 68er-Bewegung mit all ihren auch internationalen Facetten und Ablegern im Kern eine historisch notwendige sozial orientierte Protest- und Reformbewegung, die abgesehen von einzelnen Entgleisungen und bizarren Sozialexperimenten – wie die Kommune 1, die RAF usw. – vor allem als tiefgreifende Reform begriffen werden müssen. Ohne sie säßen Homos heute durchgehend im Knast, Waisenkinder würden bis zum Knockout geprügelt, unverheiratete Paare bekämen keine Wohnung, kein Hotelzimmer. Selbst eine gemeinsame Nacht bei den Eltern fiele unter den „Kuppeleiparagrafen“. Geschiedene Mütter und ihre Kinder wären Underdogs. Noch bis Anfang der 70er Jahre wurden Ehepaare „schuldig“ geschieden. Ein wunderbarer Musiker wie Frank Zappa wurde 1965 von einem Spitzel verraten, aufgrund einer anstößigen Tonbandaufnahme zu sechs Monaten Haft wegen „Verschwörung zur Pornografie“ verurteilt und landete in einer Gefängniszelle, so wie heute noch viele Künstler und Intellektuelle im Iran und Saudi-Arabien, die es wagen, die verlogene doppelte Moral der Scharia in Frage zu stellen. Vieles was uns heute als selbstverständlich erscheint, vor allem im Bereich persönlicher Rechte und Freiheiten, wäre ohne die 68er-Bewegung, Frauenbewegung, Bürgerrechtsbewegung usw. undenkbar.

Feministinnen gehen heute für Kopftuch-Islamisten auf die Straße

Und genau hier an diesen Schnittpunkt zeigt sich die heutige Antifa und bunte Pro-Islambewegung als degenerierter und verlogener Wurmfortsatz der einstigen Großeltern-APO. Durch ihre Solidarisierung mit Islamisten unterstützt die heutige Enkel-Antifa genau jene Strömungen von Unterdrückung, doppelter Moral und Intoleranz, die ihre Großeltern im Kampf gegen das damalige Establishment so vehement bekämpft haben. Heute gehen hunderttausende toleranzbesoffene Gutmenschen mit Regenbogenfahnen auf die Straße, um für muslimische Parallelgesellschaften zu demonstrieren, die Homos am liebsten an die Bäume hängen würden und ihren erwachsenen Töchtern nicht einmal den vorehelichen Geschlechtsverkehr erlauben. Feministinnen, die früher für die Gleichstellung, aber auch für das sexuelle Selbstbestimmungsrecht eine Lanze brachen, fungieren heute als 5. Kolonne radikaler Muslime. Als die Dozentin Susanne Schröter an der Frankfurter Uni unlängst eine Podiumsveranstaltung zum Thema Kopftuch, als sichtbares Zeichen islamischer Frauenunterdrückung veranstaltete, liefen linke Gruppen Sturm und forderten den sofortigen Rausschmiss der Islamexpertin.

Gegner des „Konsumterrors“ heizten das „Konsumklima“ an

Ähnlich krasse Dekadenzerscheinungen findet man auch bei den apokalyptischen Spätfolgern der grünen Ökobewegung, die nicht anderes als eine Weiterentwicklung der Apo-Bewegung ist, wie die prominenten linken Gründungsmitglieder Rudi Dutschke oder der spätere Umwelt- und Außenminister Joschka Fischer inklusive „Pädo-Freund“ Cohn-Bendit beweisen. Eines der gemeinsamen Grundpfeiler der frühen Apo- und späteren Öko-Bewegung war der Kampf gegen das bereits damals aufkommende grenzenlose Konsumverhalten, dass von politischen Gruppen als „Konsumterror“ verstanden wurde. In der Folge breitete sich bei vielen eine Konsumverweigerung aus, die dann in der Hippiebewegung zuerst durch das Tragen alter Klamotten bis hin zum konsequenten Ausstieg aus der Konsumgesellschaft praktiziert wurde. In dieser alternativen Welt war kein Platz für teure Wohn und Schlafzimmereinrichtungen. Man schlief auf Matratzen oder selbst gezimmerten Hochbetten, verzichtete aufs Fernsehen und Autos und verbrauchte dementsprechend wenig Energie.

Schon zwei Jahrzehnte später war von diesen guten Vorsätzen nichts mehr zu sehen. Im Gegenteil. Es waren vor allem jene links-grün-liberalen Eliten, die unter dem Vorzeichen der Weltoffenheit – Reichtum für alle – die Globalisierung vorantrieben und damit das Konsumklima erst richtig anheizten. Bereits die “grünen“ Rucksacktouristen der 70ziger und 80ziger Jahren waren „Klimasünder“ par excellence. Eine Frau aus meinem Bekanntenkreis flog neun Mal nach Australien, um im Outback am Uluru Felsen ihrem Esoteriktrip zu frönen. Die 68ziger und Ökos sind gleichzeitig die Pioniere des Fernreise-Massentourismus.

Der Werbeslogan „Prima das Einkaufsklima“ steht hier sinnbildlich für die bis heute andauernden Wachstumswahn, der natürlich auf Kosten der Umwelt geht, die sicherlich in Teilbereichen auch für das veränderte Klima, aber hundertprozentig für das alarmierende Artensterben verantwortlich ist. In einer Studienarbeiten aus den Jahren 2007 ist zu lesen, dass der private Stromverbrauch allein von Anfang der 90ziger Jahre bis nach der Jahrtausendwende um 17 Prozent gestiegen ist, während die Industrie trotz vermehrter Produktivität wesentlich weniger Strom verbrauchte.

Generation Plastikmüll protestiert gegen ihren eigenen Wohlstand

Wenn heute konsumverwöhnte Wohlstandskinder, die zum Abitur ein Auto geschenkt bekommen, anschließend ein Auslandssemester absolvieren und im Schnitt mutmaßlich das drei bis vierfache an Ressourcen – inclusive Plastikmüll – verbrauchen, wie ein Student in den 70er Jahren, mit Outdoor-Edelklamotten eine Braunkohlegrube stürmen, so hat dies fast etwas von einer mittelalterlichen Pogromstimmung. In beiden Fällen machte ein Mob jemand zum Sündenbock, der für das eigene Fehlverhalten seinen Kopf hinhalten muss. Im Mittelalter und in der Nazizeit waren es die Juden, die auf abenteuerliche Weise – sogar für Umweltprobleme – verantwortlich gemacht wurden, bei den neuen Flagellanten sind es die Braunkohlekraftwerke. Nicht die Jahrzehnte lange Verschwendungssucht und Kaufsucht einer hedonistischen Spaß und Freizeitgesellschaft, für die Millionen von Lkw Waren aus allen Teilen der Welt hin und her fahren, sind am zunehmenden CO2 schuld, sondern ein Braunkohlekraftwerk, das nicht anderes macht, als Strom zu liefern, unter anderem auch für die Friday for Future Kids, damit sie ihre Handys aufladen können. Es wäre so nebenbei bemerkt interessant wie viele der Fahrraddemonstranten, die vor Garzweiler auftauchten, noch mit reiner Muskelkraft vorfuhren. In den meisten Fahrradgeschäften sind einfache Räder mit Ketten und Nabenschaltung heute beinah ein Nischenprodukt.

Kinderkreuzzug fürs Klima

Antifa wie Friday for Future haben zu ihren ursprünglichen Bewegungen kaum noch Beziehungen, sondern konterkarieren diese. Ähnlich wie die Nazis als dekadente Terrorbewegung den Patriotismus des frühen 19.Jahrunderts konterkarierte. Verdächtig ist weiterhin die breite gesellschaftliche Akzeptanz dieser Bewegungen. Wenn heute Lehrer und Politiker die Schulschwänz-Demos begrüßen, so in erster Linie, weil sie in den Schulkindern ihre eigenen jugendlichen Ideale sehen, die sie durch das hedonistische maßlose Konsumverhalten und hemmungsloser Wachstumspolitik schmählich verraten haben. Dies ist einerseits jämmerlich, andersseits verlogen. Erschreckende historische Parallelen in Sachen Dekadenz und Niedergang finden sich auch beim sogenannten Kinderkreuzzug von 1212. War der erste Kreuzzug von 1095 noch historisch dadurch legitimiert, dass muselmanische Horden plündernd und vergewaltigend immer tiefer in urchristliche Gebiete wie Armenien und Byzanz vordrangen, so degenerierte die Kreuzzugsbewegung später zu reinen Plünderungszügen mittelalterlichen Abschaums. Um den ursprünglichen Kreuzzugsgedanken wieder aufzugreifen, brachte ein Knabe „Nikolaus aus Köln“ mit einer Art religiösen Erweckungsbewegung über 10 000 Kinder dazu, sich unbewaffnet Richtung Heiliges Land aufzumachen. Tausende starben bei der Alpenüberquerung. Ein Teil der Kinder gelangte nach Italien, wo sie als Mägde und Knechte verblieben. Wer sich nach Palästina einschiffte, wurde direkt an muslimische Sklavenhändler weiterverkauft. Auch die Friday for Future Bewegung wird von einer kleinen charismatischen Person angeführt, Greta Thunberg, die in einem fast religiösen Eifer davon überzeugt ist, die Erde zu retten. So wie der Knabe Nikolaus, sich als Engelsbote ausgebend, Jerusalem waffenlos zurückerobern wollte.

„Warum trägt die Bewegung „Fridays for Future“ quasi-religiöse Züge?“ fragt Tagesspiegelautorin Anna Sauerbrey den Religionssoziologe Hans Joas und bekommt eine erstaunlich treffende Antwort:

„Es gibt Situationen, in denen Menschen das Gefühl haben, dass sich etwas ändern muss. Sie wissen aber selbst nicht genau, was es ist und wie es sich ändern kann. Dann werden bestimmte Figuren mit einer Art Erlösungshoffnung aufgeladen.“

Genau an dem gleichen Punkt holten sowohl die Nazigröße Hitler, der den Nationalsozialismus geschickt als Ersatzreligion verkaufte, als auch die charismatischen Rattenfänger der mittelalterlichen Flagellanten Bewegungen ihre Anhänger ab. Für die jungen Nazis endete der Traum einer Erlösung in Stalingrad, für die Kinder, die dem Kölner Knabenführer und anderen folgten, endete die Reise auf einem sarazenischen Sklavenmarkt. Dass sich ausgerechnet in Köln seit gestern hunderte von Schülern treffen um eine ganze Woche lang die „erste mehrtägige Schüler-Demo für Klimaschutz“ abzuhalten, hat beinah etwas erschreckend Symbolisches. Böse Zungen spotten schon jetzt und werfen den Schülern vor, eine Woche vor den Ferien die Schule komplett zu schwänzen und sich dann in den ach so klimafreundlichen Flieger zu setzen.     *) Original: https://www.journalistenwatch.com/2019/07/10/gemeinsamkeiten-antifa-friday/

www.conservo.wordpress.com     9.8.19

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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20 Antworten zu Gemeinsamkeiten von Antifa, Friday for Future mit Faschismus und Kinderkreuzzug

  1. text030 schreibt:

    „So war die 68er-Bewegung mit all ihren auch internationalen Facetten und Ablegern im Kern eine historisch notwendige sozial orientierte Protest- und Reformbewegung, die abgesehen von einzelnen Entgleisungen und bizarren Sozialexperimenten – wie die Kommune 1, die RAF usw. – vor allem als tiefgreifende Reform begriffen werden müssen…“

    Eine sehr differenzierte Sichtweise, wie auch die im gesamten Beitrag aufgezeigte Kausalketten. So trägt der Beitrag zum Verständnis aktueller (Fehl-)Entwicklungen bei.

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  2. ceterum_censeo schreibt:

    Ein bemerkenswerter Artikel :

    Videokommentar von Markus Gärtner
    Die Deutschen und ihre ideologischen Straßenräuber
    http://www.pi-news.net/2019/08/die-deutschen-und-ihre-ideologischen-strassenraeuber/

    Sie melken uns und quetschen uns aus, bis entweder die Taschen leer sind oder zuvor schon der Siedepunkt erreicht wurde und die angestaute Wut von Steuerzahlern und Sparern sich in einem furchtbaren Exzess entlädt. Man muss sich das vorstellen wie einen Gletscher, der jedes Jahr nur ein paar Zentimeter in Richtung Tal kriecht. Bis dieser riesige Strom aus Eis eines Tages zu sehr aufgeweicht ist oder zu stark unter Spannung steht und in einem gewaltigen Rutsch ins Tal rast – und dort alles begräbt.
    ( … )
    Eine politische Kaste, die mit dem Rücken zur Wand steht und trotzdem den Bürgern und Wählern die nächsten Grausamkeiten um die Ohren haut – zunächst verbal, dann tatsächlich – die weiß, dass ihre Tage gezählt sind.
    das ist auch der Grund, warum sie sich mit einem tiefen Graben um den Bundestag vor den Folgen ihres eigenen Tuns schützen will. Die drohenden zusätzlichen Steuern sind dabei nur EINER von vielen Aufregern, die die Menschen in diesem Land zur Weißglut treiben.
    Die vielen Tempo-Blitzer, die sich wie ein Krebsgeschwür im Endstadium ausbreiten, sind ein weiteres. Um 250% hat deren Zahl seit Beginn des vergangenen Jahrzehnts zugenommen.

    Ganz klar, wir werden von Straßenräubern !, cc.) regiert, die uns nicht mehr als Menschen und Bürger sehen, sondern nur noch als tiefe Taschen, in die man beherzt und ohne Scham greifen kann, um die links-grüne Zukunfts-Ideologie zu verwirklichen.
    Die CDU macht bei alledem fleißig mit und beweist so, dass das ganze Gerede vom Zurückgewinnen verlorener Wähler nicht einmal ein Lippenbekenntnis ist. Es ist eine einzige Wählertäuschung, ein Spruch für die Galerie von Menschen, die man für zu dämlich hält, dieses irrsinnige Treiben zu durchschauen.

    *********************

    Richtig! Danke, Halbmond – Union (?) . Union, ach was!

    Einig seid Ihr euch doch nur darin, in trauter Zweisamkeit mit den Linksrotgrün Verbrechern, den Bürger über all da zu schröpfen und auszusaugen, wo immer es irgendwie möglich ist, wie der Artikel richtig feststellt.

    Um nur ein Beispiel herauszugreifen:
    Die vielen Tempo-Blitzer, die sich wie ein Krebsgeschwür im Endstadium ausbreiten, sind ein weiteres. Um 250% hat deren Zahl seit Beginn des vergangenen Jahrzehnts zugenommen.

    Nun, eine Leserin auf der Seite kommentiert, dann könne man doch halt langsamer fahren. Atmet das nicht den Geist der Anpassung?

    Nun gut, tatsächlich wird uns als Bürgern und Verkehrsteilnehmern letztendlich nichts anderes übrigbleiben.
    – wir sind dieser Schröpf- und Abzock-Orgie ohnmächtig und machtlos ausgeliefert.

    Tatsächlich ist es aber so, daß allein in meinem heimatlichen Bereich, von ‚Polizei‘ und Kreisverwaltung jeden Tag mindestens 6 (!) mobile Blitzer mit teurem (hinterhältigem) Gerät eingesetzt werden – Tag für Tag.

    Und das sind nur die ‚offiziellen‘ Blitzer‘ – hinzu kommen diverse kommunale Blitzer sowie etliche versteckte Wegelagerer, die unangekündigt sich irgendwo in Deckung verstecken und wie die Heckenschützen aus dem Hinterhalt ‚ schießen‘.

    ‚Langsamer fahren‘ ???
    Tatsache ist, daß die – und nur so führt die Abzockorgie zum Erfolg, gerade in WILLKÜRLICH eingerichteten, wie die Pilze aus dem Boden schießenden, 30-er oder außerorts 50-er Zonen stehen, ohne Sinn und Verstand.

    Ein Beispiel: nahe meines Heimatortes gibt es eine wichtige – und angesichts diverser Straßenbaumaßnahmen z.Zt. auch Durchgangsstraße.

    Da hat man nun vor einigen Monaten mit dem schönen runden rot/weißen Schild eine 30-er Zone hingeklatscht.
    Das ganze wurde – wie zur scheinheiligen ‚ Begründung‘ – mit dem Dreiecks-spitzen Schild ‚ Fußgänger‘ garniert – obwohl ich da noch nie einen Fußgänger die Straße habe überqueren sehen.

    Aber die ständige Wegelagerei und Abzockerei funktioniert prächtig – zumal eben das Ganze überhaupt nicht einsehbar und nachvollziehbar ist.

    Deutschland – einig Abzockerland. Pfui!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Und besonders perfide sind dann Sprüche wie diese, die einem dann noch zugemutet werden:

      ‚ZU schnelles Fahren ist der Killer Nr. 1 im Straßenverkehr!

      Die ( … ) Stadt …. möchte Sie und Ihre Familie vor schweren Unfällen schützen!
      Zu schnelles Fahren ist die Unfallursache Nr. 1 im Straßenverkehr!

      (Stadt- bzw. Kreisseite)

      Ach ja? Nicht weil sich da trefflich abzocken läßt? Auf einmal ist man besorgt um das Leben der Bürger‚derer, die schon länger hier leben‘?

      Und was ist mit den UNZÄHLIGEN inzwischen – wir ‚ erleben‘
      es täglich – denen, die von den millionenfach bewußt hier hereingeschleusten ‚Goldstücken‘ und Messerkünstlern ABGSTOCHEN, vor Züge „geschubst“ oder sonst ABGEMURKST werden?

      Ach so – das zählt nicht, das sind halt die VERWERFUNGEN, die uns versprochen worden sind und die wir GEFÄLLIGST hinzunehmen haben!

      Da kommt’s doch schließlich auf ein paar tausend Dutzend nicht an: wo gehobelt UMGEVOLKT wird , da fallen halt Späne KÖPFE!

      Liken

  3. ceterum_censeo schreibt:

    Angesichts der zehlreichen MORDE uind MORDversuche, etc. unsere r (?) hineingedrungenen ‚ Bereicherer‘

    möchte ich in diesem Zusammenhang nochmals auf die berühmte Rede des überaus hellsichtigen verstorben britischen Politikers ENOCH POWELL (1968) hinweisen, die ich hier schon verschiedentlich dokumentiert habe,

    – und der genau SOLCHE ZUSTÄNDE bereits damals vorausgesagt hat!

    1. https://www.youtube.com/watch?v=3MtIF6tw-Io
    Enoch Powell – Rivers of Blood Speech (FULL)

    2. https://www.youtube.com/watch?v=WSLcPmSIYgg
    General Meeting of the West Midlands Area Conservative Political Centre, Birmingham, unter Teilnahme des damaligen Parteivorsitzenden und späteren Premiers Edward Heath:
    ein Hinweis auf den englischsprachigen Originaltext, in dieser Version von einem Schauspieler nachgesprochen (wenngleich auch wohl ohne den ‚impact‘ , den die Original Rede gehabt hat)

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  4. Artushof schreibt:

    Alle Register

    Wie aus Freunden Probleme werden, wie Wahrheiten unsere Werte beleidigen, und was man (nicht) verschweigen darf

    / Der satirische Wochenrückblick mit Hans Heckel
    09.08.19

    Immer wenn du denkst, das übertrifft keiner mehr, kommt jemand daher, und setzt noch einen drauf. Einen wie diesen hier: Der Fußballverein Werder Bremen stoppt den Verkauf eines Fan-Schals, der die Verbundenheit des Klubs mit dem Nachbarverein Atlas Delmenhorst zeigen sollte. Warum? Auf dem Schal steht die Losung „Auf gute Freunde“, was zu Entrüstungsstürmen führte. Begründung: Teile der Atlas-Fanszene stimmten nicht mit den „Werten“ überein, für die Werder stehe. Soll heißen: Einzelne Delmenhorster Fußballfreunde stehen im Verdacht, politisch nicht auf Regierungslinie zu sein.
    Außerdem verweise der Spruch „Auf gute Freunde“ auf ein Lied der Rockgruppe „Böhse Onkelz“. Die Band tummelte sich in den 80er Jahren in der „Rechtsrock“-Szene herum. Also zu der Zeit, als das SED-Regime noch an der Mauer Menschen erschoss, Oppositionelle ins „Gelbe Elend“ von Bautzen sperrte und deren Kinder zwangsweise wegadoptieren ließ. Die Linkspartei, wie die SED mittlerweile heißt, gilt heute sogar bei ersten CDU-Politikern als möglicher Partner.
    Den „Onkelz“ geht es da anders, obwohl sie schon vor 26 Jahren bei „Rock gegen Rechts“-Konzerten mitmachten und tausendfach beteuert haben, wie geläutert sie seien. Arme Kerle! Was sind das nur für Zeiten, wo nicht einmal ein derart zerknirschter Opportunismus belohnt wird?
    Andererseits, was soll das heißen, „Zeiten“? Als wenn unsere Gegenwart etwas Außergewöhnliches an sich hätte! Nein, nein, der politische Gleichschaltungskult, dem an der Weser und im ganzen Land immer hingebungsvoller gehuldigt wird, der ist keineswegs neu in der Geschichte, in der deutschen zumal. Werder-Chef Hubertus Hess-Grunewald stand wegen der Möglichkeit von politischen Abweichlern beim Nachbarklub in Delmenhorst und der „Onkelz“-Bezüge umgehend stramm. Über den Stopp des Schal-Verkaufs sagte er zum „Weser-Kurier“: „Bei der Freigabe der Artikel ist uns diese mögliche Verbindung nicht bewusst gewesen.“ Der Mann lässt sich in Linientreue von niemandem überbieten. Schon vergangenes Jahr dekretierte SPD-Genosse Hess-Grunewald, dass AfD-Wähler keineswegs Fans von Werder sein könnten, wegen der „Werte“. Wir sehen: Er ist ein wachsamer und zuverlässiger Parteikämpfer.
    Das kann man nicht von allen Fußball-Funktionären sagen, wie wir erfahren mussten: Clemens Tönnies, Aufsichtsratschef von Schalke 04, hat sich schuldhaft in größte Gefahr gebracht. Der Fleisch-Unternehmer kritisierte in einer Festrede zum Tag des Handwerks in Paderborn die Steuererhöhungen gegen den Klimawandel und empfahl, stattdessen lieber jährlich 20 Kraftwerke in Afrika zu finanzieren, denn „dann würden die Afrikaner aufhören, Bäume zu fällen, und sie hören auf, wenn’s dunkel ist, Kinder zu produzieren“.
    In feineres Deutsch übersetzt hat Tönnies also allen Ernstes behauptet, in Afrika würden zu viele Bäume gefällt, um Feuer zu machen, und außerdem leide der schwarze Kontinent unter Bevölkerungsexplosion. Wie kommt er nur darauf? Na ja, vielleicht weil’s stimmt?
    Was heißt das: Weil’s stimmt! Na und? Ob’s stimmt, ist doch vollkommen egal. Es stimmt nicht mit unseren „Werten“ überein und gibt daher ein „kolonial-rassistisches Bild von Afrika“ wieder, wie Timo Reinfrank von der Amadeu-Antonio-Stiftung klarstellt. Daher seien Tönnies’ Worte „nicht mehr im Rahmen des Tolerierbaren“.
    Dass der Beschuldigte seine Formulierung als „unangebracht“ zurücknahm und sich entschuldigte, reicht einem wie Reinfrank noch lange nicht. Im schneidenden Ton eines Schauprozess-Anklägers urteilt er: Tönnies dürfe sein Amt als Aufsichtsratschef nur behalten, wenn er bereit sei, sich mit seinem „problematischen Weltbild“ auseinanderzusetzen.
    Ja: Kritik und Selbstkritik − nur das kann den verlorenen Bürger Tönnies jetzt noch retten. Oder auch nicht. Soll er mal die „Böhsen Onkelz“ fragen. Doch überhaupt: „Kritik und Selbstkritik“ − dass diese gute alte Diktatur-Methode zur Disziplinierung von Selbstdenkern und Freirednern heute wieder so unverstellt Anwendung findet, lässt jedes Stalinistenherz aus der Mördergrube springen!
    Zurzeit müssen wir ohnehin alle Register ziehen. In wenigen Wochen sind schließlich Landtagswahlen in den zwei besonders gefährdeten Ländern Brandenburg und Sachsen. Aus diesem Anlass hat sich eine ansonsten recht bürgerliche Tageszeitung den märkischen AfD-Spitzenkandidaten Andreas Kalbitz kräftig zur Brust nehmen wollen.
    Der hat beispielsweise einem alten britischen Soldaten bei einem Filmprojekt geholfen. Der 2006 verstorbene Mann namens Stuart Russell lebte, so erfahren wir, in der Nähe der Wewelsburg bei Paderborn. Das macht ihn offenbar schon an sich verdächtig, denn die Burg war ja einst das Zentrum der SS.
    Aber es wird noch verdächtiger: In dem Film geht es um den Vormarsch der 1. Gebirgsdivision im Zweiten Weltkrieg, er endete 1942 im Kaukasus. Dass die Division im Jahr darauf an schweren Kriegsverbrechen in Griechenland beteiligt gewesen sei, werde aber mit keinem Wort erwähnt, kritisieren die Journalisten.
    Ja, warum auch, es ging doch um den Vormarsch bis in den Kaukasus, nicht um die Zeit danach, möchte man einwenden. So geht das aber nicht, „mit keinem Wort erwähnt“ heißt nämlich nichts anders als: absichtlich verschwiegen!
    Das sollten wir uns hinter die Ohren schreiben: Wer künftig beispielsweise eine Geschichte über Kolumbus’ erste Entdeckungsfahrt schreibt und sie bei der Landung auf den Bahamas enden lässt, der hat die Ereignisse danach bewusst verschwiegen. Wer von Wartburg-Autos, Spreewaldgurken oder meinem bevorzugten Geschirrspülmittel („Fit“ aus Zittau-Hirschfelde) erzählt, ohne dabei ausführlich auf die Mauertoten, politischen Gefangenen und Zwangsadoptierten in der DDR einzugehen, der hat die Verbrechen des SED-Regimes absichtlich verschwie… Ach nein, in dem speziellen Zusammenhang verfahren wir irgendwie anders. Und warum verfahren wir in dem speziellen Zusammenhang irgendwie anders?
    Erstens, weil das Thema ganz einfach Gurken war und nicht Mauer. Und zweitens, weil wir aus ideologischen Gründen nicht wollen, dass das SED-Regime in allzu schlech… − das „Zweitens“ verschweigen wir lieber.
    Also zurück in den Wahlkampf, zu Kalbitz. In dem langem Zeitungsartikel lesen wir allerhand über die finsteren Umtriebe des Politikers. Der Film von Russell, bei dem Kalbitz geholfen hat, „macht den Eindruck“ einer „geschickten Hitler-Verehrung“, denn Dinge seien „unkritisch übernommen“ worden, manches in dem Streifen „wirke“, als „versuchten“ die Autoren von etwas abzulenken, wird ein Experte zitiert, der angibt, ihm „scheint“ der Film etwas „zu suggerieren“. Erst recht weit unten erfahren wir, warum Kalbitz dem Briten wohl geholfen hat: Er war sein Schwiegervater.
    Später heißt es noch, Kalbitz sei in einem kleinen Verein von Hobby-Historikern drin gewesen, der schon deshalb verdächtig ist, weil ihn einst ein SS-Veteran gegründet hat. Wir kennen den Verein nicht. Was die Zeitung weglässt, ist das Detail, dass der Vereinsgründer schon elf Jahre tot war, als Kalbitz da aufkreuzte.
    So schwurbelt und schwiemelt es sich von Andeutung zu Andeutung, ohne Kalbitz mit einem konkreten Vorwurf festnageln zu können. Zum Schluss gipfelt der Beitrag in einem Satz, der einen nach der Lektüre dieses endlosen Geschwiemels aufheulen lässt: „Vielleicht besteht das Geschick des Andreas Kalbitz heute jedenfalls darin, keine ausgearbeitete Ideologie vorzutragen, sondern es bei Assoziationen zu belassen.“
    Ist das nicht klasse? Eine ganze Zeitungsseite lang um den heißen Brei herumtanzen, ohne einen konkreten Punkt anbringen zu können, und danach dem Kritisierten vorhalten, er belasse es bei „Assoziationen“. paz

    Danke für den Beitrag lieber Hans Heckel

    https://direktedemokratiefuerdeutschland.wordpress.com

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  5. Sandokan schreibt:

    Die 68er waren sicher mehrheitlich eine sehr naive Generation mit Weltverbesserungsidealen, aber das tragische daran war, das das MfS der DDR und die Grünen mit ihren Wurzeln in der RAF, wie auch Joschka Fischer und die Grünen dieses Protestpotential ideologisch für sich missbrauchen konnten. Wir müssen sehr wohl differenzieren, zwischen einer verblendeten Jugend die sich verführen lies an die gute heile Welt zu glauben und jenen sehr gefährlichen Kräften, die die 68er für die eigene Machtergreifung missbraucht haben. Deshalb kommen wir einfach nicht am Thema Karl Marx vorbei, der zwar wie man uns beigebracht hat, die Ausbeutung der Kinderarbeit mit philosophisch ideologischen Theorien beenden wollte (gerade die Grünen als Kinder Schänder Partei beuten Kinder als Sexsklaven aus) , aber eine Ideologie in seiner Parteiliteratur entwickelt hat, wo die Praxis der Theorie wieder spricht und sich gerade das Proletariat, unsere Altparteien sich als Feudaladel und Ausbeuter über das Volk auf spielen. Deshalb wurde auch in der DDR der Marxismus als Murksismus verhöhnt. Marx ist an der Idee gescheitert, das es Gleichheit zwischen Menschen geben kann, die sich alle herzlich lieb in den Armen liegen und nicht zu Unrecht sagte Albert Schweitzer über Marx sein Kapital (jene Literatur wo ökonomisches Wissen der Jahrhunderte zusammen getragen wurde, außerhalb der Parteiliteratur), es ist eine große Leistung, aber er scheitert an der Psychologie der Menschen. Die Nachfolger die sich auf ihn berufen, wie Lenin, Stalin waren schon längst Diener des Großkapitals der Finanzoligarchie, genau deshalb meinte Kaiser Wilhelm II in seinem Größenwahn vom Großreich gerade Lenin für seinen Plan einsetzen zu können und haben sein Werk auch für ihre eigenen Ideologien missbraucht. Marx hatte auch ein weiteres Problem, er war geborener Jude, im Mittelalter viel verhasst und musste durch gesellschaftlichen Druck zum Christentum konvertieren, oder er tat es aus Überzeugung, ich weiß es nicht. Jedenfalls war es nicht in seinem Sinne trotz seiner schädlichen Partei Ideologie, das sich unsere heutigen Politiker wie der Feudaladel über das entrechtete Volk aufspielen. Man sollte von daher auch die Zeit in der er gelebt hat betrachten und welche Zustände herrschten und eine überholte Philosophie die sich als schädlich erwies korrigieren können. Ich hätte auch nicht geglaubt, wo ich Marx und Co. immer abgeschüttelt habe, das ich mich jemals intensiv mit ihm auseinander setzen würde. Dies ist aber auch wichtig, zu lernen das wir differenzieren müssen, um nicht durch Pauschalisierung den Rattenfängern auf den Leim zu gehen, die alles missbrauchen. Also Joschka Fischer und Cohn Benedict waren mit Sicherheit eingeschleuste U-Boote die den Idealismus einer ganzen Generation missbrauchen sollten. Wenn man dazu noch weiß, das die Grünen und das MfS auch vor dem Mauerfall sehr eng zusammen gearbeitet haben, braucht man nicht mehr viele Worte. Deshalb wäre es wichtig gewesen, dass die 68er nicht schweigen, aus Angst in diesen grünen, roten politischen Sumpf geworfen zu werden. Ich selbst war nie ein Freund der 68er und im Osten in der Diktatur konnte man nicht begreifen , wie eine verwöhnte westliche Jugend Revolte machte

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    • Sandokan schreibt:

      Ergänzung: Das Gefährliche an der Verführbarkeit ganzer Generationen ist, dass die Herrscher das Bildungssystem vorgeben können und von daher auch manipulieren. Welcher geistige Müll heute in den Schulen gelehrt wird und wie selbst Kinder zu Konsum Sklaven dressiert werden, einfach abartig. Schleichend fing es mit Waldorf an, wo Basis Fächer wie Biologie, Geschichte, Chemie abgewählt werden können und die Grünen nebst SPD heute Biologie mit Frühsexualisierung ersetzen, um die Hoheit über die Kinderbetten zu erlangen. Es wird bewusst Halbwissen vermittelt, damit nicht selbst ständig denkende Schüler die hohlen Phrasen der Grünen oder Greta nicht hinterfragen können und Einspruch zu dem Missbrauch erheben. Eine Wurzel des Übels kann auch das manipulierte BILDUNGSSYSTEM sein.

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  6. Semenchkare schreibt:

    Grundlegend nutzten die damaligen Kader der National-Sozialisten den Germanenkult als Fundament ihrer Macht. Den Menschen wurde GLAUBEN an den höheren Wert als gegebener Fakt verkauft.

    „…der deutschte Übermensch, der Arier…“

    Alles nachzulesen in Adolfs „Mein Kampf“. Reichsführer SS Himmler, hat in seinen politokkulten Vorstellungen einen „schwarzen Orden“ eine NS-Ritterschaft aus auserlesenen Männern schaffen wollen und dies auch teilweise geschafft. Angegliedert ein deutsch-arisches Rassezuchtprogramm.
    …siehe Lebensborn

    Die frühe DDR-Politik setzte das, allerdings diametral unter der stalinistischen Prämisse, direkt fort.

    Diese pseudoreligiöse Vorgehensweise, subtiler, mit anderen Begriffen und gegen das eigene Volk gerichtet aber genau so wirkmächtig, findet sich heute bei den Buntlingen und den Polit-NGOs, aber vor allem den ethab. Massenmedien genau so wieder!
    ************************************

    Wenn ich die F.F.F. , buntliche NGOs oder die Antifa marschieren sehe, habe ich die HJ vor meinem geistigen Auge….

    WIDERLICH !

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Lieber Semenchkare,

      das kann ich nur voll und ganz unterstreichen.

      Wenn ich die ver(w)irrten Flüchtilanten-Bejubelungs- Kreischer sehe, die durchgeknallten und total verstrahlten ‚FFF‘ – Irren, dann kommen in mir sehr, sehr ähliche Bilder hoch.

      Gefällt 1 Person

  7. Klaus Hildebrandt schreibt:

    Danke für Ihren Beitrag. Diesen nahm ich zum Anlass, ihn Berlin um die Ohren zu hauen, damit sie endlich mal in den Spiegel schauen.

    Gesendet: Freitag, 09. August 2019 um 10:26 UhrVon: „Klaus Hildebrandt“ An: „Klaus Hildebrandt“ Cc: „CDU Pressestelle“ , „cdu info“ , „CDU-CSU Fraktion“ , „Ralph Brinkhaus“ , „Peter Tauber“ , „Pressestelle SPD“ , „Parteivorstand SPD“ , „SPD Fraktion“ , „Jusos SPD“ , lars.klingbeil@bundestag.de, „infogruene.de“ , „Die Grünen Pressestelle“ , „Annalena Baerbock“ , „Katrin Göring-Eckardt“ , „Info FDP“ , „Christian Lindner“ , „Die Linke“ , Afd , „Alexander Gauland“ , „Joerg Meuthen“ , „Alice Weidel“ , „Beatrix von Storch Afd“ , „Peter Helmes“ , „Junge Freiheit Redaktion“ , „Redaktion Freie Welt“ , „Felizitas Kueble“ , „Andrea Nahles“ Betreff: Der gesunde Patriotismus; Gemeinsamkeiten von Antifa, Friday for Future mit Faschismus und Kinderkreuzzug

    BCC-Leser________________Liebe Politiker aller im Dt. Bundestag vertretenen Parteien,dieser aktuelle Beitrag auf conservo.de https://conservo.wordpress.com/2019/08/09/gemeinsamkeiten-von-antifa-friday-for-future-mit-faschismus-und-kinderkreuzzug/#more-25142 gewann soeben meine Aufmerksamkeit, und ich möchte ihn mit Ihnen teilen. Ich bin kein Historiker, doch das sollte mich und niemanden sonst davon abhalten, zu versuchen, die Entwicklungen der Zeit im richtigen und auch geschichtlichen Kontext zu deuten.Der in dem Artikel stehende Satz „Die Ursachen des Nationalsozialismus liegen in der Unterdrückung des deutschen Nationalgefühls“ machte mich nachdenklich und hat durchaus etwas Wahres an sich.Wer sein Land nicht liebt, – also mit „Patriotismus“ nichts anfangen kann -, der wird auch ewig an ihm rumexperimentieren, wenn nicht sogar zerstören wollen. Gesunder Patriotismus ist gut für Menschen und kann nur wirklich fruchten, wenn er für echte Werte steht, die man als allgemein „gut“ für das Zusammenleben von Bürgern in einer homogenen Gesellschaft versteht. Globalisten nörgeln, finden sich nur in immer größeren Gebilden und in der Masse wieder und setzen lieber auf „immer mehr“, als sich an der Korrektur schief gelaufener Dinge im Kleinen und bei sich selbst zu beteiligen. Ich denke da nur an Deutschland als absoluter Globalisierung-Befürworter, Exportweltmeister und großer Exporteur von Waffen aller Art in alle Welt. Und man betrachte die heute allgegenwärtige und abstruse Politik der Grünen, Linken und SPD (dazu zählt insbes. die aktive Bekämpfung der traditionellen Familie), aber inzwischen zunehmend auch der CDU unter der sozialistischen Regierungschefin Merkel. Der Schlüssel zur Zufriedenheit und für das friedliche Zusammenleben liegt also weniger am politischen System, als an den Werten, die dahinter stehen. Die von der Regierung verfolgte Islamisierung Deutschlands und Europas ist Selbstmord, wofür es keine Entschuldigung geben kann.Liebe Politiker und auch Politikerinnen, Sie werden meine Zeilen vermutlich als dummes Geschwätz abtun, aber das ist mir egal, denn dieses Thema ist wichtig für den Zusammenhalt unseres Landes. Wer ein so krankes Verhältnis zu seinem eigenen Land und Volk wie diese Regierung hat, der hat es vermutlich auch zu seinem eigenen Umfeld und zu sich selbst. Mehr wollte ich eigentlich gar nicht sagen, denn lesen kann jeder Interessierte, – wenn er denn will – , selbst. Wer sein Land nicht liebt und darauf stolz sein kann, hat ein echtes Problem und sollte darüber nachdenken.

    Mit freundlichen Grüßen
    Klaus Hildebrandt

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  8. Semenchkare schreibt:

    Fundstück:

    Marokko: Todesdrohungen gegen belgische Mädchengruppe – Straßenbauprojekt gestoppt

    Marokko/Belgien – Eine Gruppe belgischer Mädchen reiste jüngst nach Marokko und wollte dort eine Straße bauen. Die Mahgreb-Staaten waren erst begeistert. Dann jedoch forderte ein Grundschullehrer auf Facebook die Enthauptung der Mädchen, er verwies dabei auf die islamische Kleiderordnung. Nach den Todesdrohungen durch Anhänger des Islams gegen die leicht bekleideten Mädchen aus Belgien wurde das belgische Bauprojekt in Marokko auf Anraten der belgischen Botschaft nun eingestellt.

    mehr hier incl. minivideo:

    https://www.journalistenwatch.com/2019/08/09/marokko-todesdrohungen-maedchengruppe/

    ..für die gute Sache, die weibliche Fremdenlegion
    Wenn die erst mit „dem Klima“ ankommen, oh jeee ,ich ahne Schlimmes.

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  9. ceterum_censeo schreibt:

    Fassade flächendeckend mit schwarzer Farbe besprüht
    Drei Wochen vor Wahl: Erneut Anschlag auf AfD-Büro in Sachsen!

    http://www.pi-news.net/2019/08/drei-wochen-vor-wahl-erneut-anschlag-auf-afd-buero-in-sachsen/

    n der Nacht zum Freitag verübten vermutlich Linksextremisten einen erneuten Anschlag auf das Büro des AfD-Kandidaten Thomas Dietz aus Lugau im Erzgebirge. Die Fassade wurde flächendeckend mit schwarzer Farbe besprüht.

    Zum Zeitpunkt des Anschlages befand sich die frühere DDR-Oppositionelle und Gründungsmitglied der SPD in der DDR und das heutige CDU-Mitglied, Angelika Barbe, im Haus des AfD-Politikers. Zuvor hatte sie in einer öffentlichen Veranstaltung zum Thema „30 Jahre friedliche Revolution“ referiert. ( … )

    Und wenn man dann den Täter dermaleinst (VIELLEICHT) gefaßt haben wird, ann wird der in diesem LINKS“ Rechtstaat“ sicher zu 12 Jahren „Bau“ verurteilt werden.
    Denn was ist schon eine leicht angeschwärzte Moscheetür gegen ein AfD – Büro!

    ODER?

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  10. francomacorisano schreibt:

    Allen „Weltverbessern“ ist eines gemeinsam:
    Der Totalitarismus!

    In einer echten Demokratie bestimmt NICHT eine angeblich erleuchtete Kaste, sondern die Mehrheit. Demokratie heißt Mehrheitsherrschaft!

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  11. theresa geissler schreibt:

    Fabelhaftes Artikel! Allerdings, wenn man es durchliest, denkt man halbwegs, mit einem leichten ‚Schwindel‘ im Kopf: „Was ist hier eigentlich los? Ist die ganze Welt etwa 500 Jahren in der Zeit zurück gegangen, damit wir uns jetzt auf dem „Narrenschiff“ von Dürer befinden?“

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  12. ceterum_censeo schreibt:

    : Ein Rechtsstaat, der die eigenen Bürger wegen Gesinnungsdelikten und Bagatellvergehen penibel verfolgt, während er bei migrantischen Serientätern alle Fünfe gerade sein läßt, büßt seine Autorität ein
    Schon bald wird niemand mehr Aufgaben übernehmen wollen, die das Gemeinwesen zusammenhalten, wenn der Staat seine Stützen im Stich läßt. Die Enteignung der Heimat durch Staatsversagen führt direkt in den Staatszerfall.

    Jf 33/19

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  13. Cinda schreibt:

    I got this site from my pal who informed me on the topic of this website and now this time
    I am browsing this web page and reading very informative posts here.

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  14. Pingback: Gewalttaten durch Zuwanderer – website-marketing24dotcom

  15. Pingback: Gewalttaten durch Zuwanderer – Willibald66's Blog/Website-Marketing24/Verbraucherberatung

  16. stephan schreibt:

    Das passt genau zum Faschismuskonzept und dem Konzept des Pseudoliberalen und der „emotionellen Pest“, das Wilhelm Reich und seine Nachfolger ausgearbeitet haben:

    Eine funktionelle Auffassung des modernen liberalen Charakters
    https://orgonomie.wixsite.com/paulmathews/start-1/eine-funktionelle-auffassung-des-modernen-liberalen-charakters

    Die Wirkungsweise der emotionalen Pest
    https://nachrichtenbrief.com/?s=Die+Wirkungsweise+der+emotionalen+Pest

    Das Weltgeschehen, die Medien und Modju
    https://nachrichtenbrief.com/?s=Das+Weltgeschehen%2C+die+Medien+und+Modju+

    People’s Temple: eine Fallstudie über Faschismus und die Emotionelle Pest
    https://nachrichtenbrief.com/?s=People%E2%80%99s+Temple%3A+eine+Fallstudie+%C3%BCber+Faschismus+und+die+Emotionelle+Pest

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