„Wi tu wa“s! Mach mit!“ – Ein Leuchtturmprojekt des konservativen Wiederaufbaus

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Unsere Jugend ist täglich dem schlimmsten geistigen Müll ausgesetzt.

Wir kämpfen für den WIEDERAUFBAU des CHRISTLICHEN ABENDLANDS

– an der Wurzel!

– an der Bildung!

—–

Liebe conservo-Leser, anknüpfend an meinen Artikel zu den „Mamüdos“ – siehe https://conservo.wordpress.com/2019/08/06/widerstand-cheerio-ihr-duckmaeuser-macht-euren-dreck-alleene/ – erhielt ich den Bericht über eine sehr bemerkenswerte Initiative, die ich hier gerne darstelle.

Da haben sich junge Menschen zusammengetan, um gemeinsam für die Rückbesinnung auf unsere christlich-abendländische Tradition zu kämpfen – und das bereits seit zehn Jahren. Jetzt droht ihnen leider die (finanzielle) Puste auszugehen. Das Projekt verdient jedoch unsere volle Unterstützung. Bitte helfen Sie mit.                                                                     (Peter Helmes, 8.8.2019)

Die Elternvertreterin, Frau Sabine Weigert, beschreibt die Arbeit des Collegium Musicum:

Unsere Jugend ist täglich dem schlimmsten, geistigen Müll ausgesetzt.

„Ideologisierung, Halb- und Unwissen, GenderGaga, Sexualisierung,

Porno, Horror und Gewalt via Smartphone & Co, – kurz: Einer gigantischen Verblödungmaschine!

Seit 10 Jahren gibt es das COLLEGIUM MUSICUM, (eine private europäische Musikrealschule für Jungen mit angegliederter Oberstufe. Mädchenzweig in Planung.)

Ein Leuchtturmprojekt des konservativen Wiederaufbaus!

Siehe: www.s-cm.eu

Es wird dort hervorragende Arbeit geleistet:

  • Hervorragende Pädagogik,
  • hervorragende, idealistische Lehrkräfte,
  • sehr gute schulische Leistungen,
  • segensreiche, musische, christlich-abendländische Bildung,
  • schöne Gebäude und Lage im Dreiländereck des südlichen Schwarzwalds,
  • perfekte Infrastruktur,
  • glückliche Schüler und Eltern

Alles das ist DA!

Doch die Schule ist – wie so vieles, das segensreich ist! – bedroht.

Das COLLEGIUM MUSICUM nimmt, obwohl es auf Schulgeld angewiesen ist,

JEDEN Schüler ungeachtet der finanziellen Mittel seiner Familie auf!

Dies ist im Moment der Grund für die finanzielle Herausforderung, vor die die Schule gestellt ist.

Die Schule ist noch klein, will und kann jedoch weiter wachsen.

Eltern mit noch jüngeren Schülern hoffen sehnlich, dass es das COLLEGIUM MUSICUM

auch weiterhin geben wird, damit ihre Söhne diese wunderbare Schule besuchen können.

Und das CM will weiter ausstrahlen und wirken!

Doch dafür benötigt es mehr des schnöden Mammons, als es im Moment hat.

Ist der momentane Engpass überwunden, steht die Schule wieder auf eigenen Beinen!

Von Eltern, Freunden und Bekannten wird bereits geholfen, wo und wie viel nur irgend möglich.

Doch wir sind auf weitere, großherzige Spender und Förderer angewiesen,

um unsere christlich-abendländische Bildungsarbeit fortführen zu können.

DENN: GUTE SCHULEN BRAUCHT DAS LAND!

Jede Spende, klein oder groß, kommt direkt bei der Schule und den Schülern an!

SPENDENKONTEN:

Verein zur Förderung musischer Bildung e. V.

Deutschland:
Sparkasse Ulm
Kto: 211 29 159 – BLZ 630 500 00
IBAN DE07 6305 0000 0021 1291 59
SWIFT-BIC SOLADES1ULM

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Schweiz:
Aargauische Kantonalbank, IBAN CH07 0076 1016 1247 5562 9

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Mit herzlichen Grüßen

Sabine Weigert, für die Elternvertretung des Collegium Musicum

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Kontakt zur Schule:

mailto:cm@s-cm.eu

Kontakt zur Elternvertretung:

sa_k@mnet-mail.de

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Nochmals, liebe conservo-Leser, gerade wir Konservativen betonen immer wieder, wie wichtig die Investitionen in eine gute Bildung sind, und daß wir alles tun müssen, die Jugend für unsere Kultur zu begeistern. Hier ist eine solche reale Möglichkeit zu helfen.

Wie Frau Weigert mir eingangs schrieb:

NICHT MAMÜDO sondern WITUWAS! (Eben nicht „man müßte doch!“, sondern „wir tun was“!)

Danke für Ihre Unterstützung!

Liebe Grüße, Peter Helmes, Herausgeber conservo

www.conservo.wordpress.com     8.8.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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5 Antworten zu „Wi tu wa“s! Mach mit!“ – Ein Leuchtturmprojekt des konservativen Wiederaufbaus

  1. Semenchkare schreibt:

    Gut so!
    Das Geld was der eine oder andere Sonntags in den Klingelbeutel steckt, das ist bei dieser Schule wesentlich besser aufgehoben.
    Die Kirche hat genug. Ähm, unterstützt die Kirche diese Schule ??
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    KirchensteuerKirchen verzeichnen Rekordhoch bei Steuereinnahmen
    9. August 2019

    *ttps://www.deutschlandfunk.de/kirchensteuer-kirchen-verzeichnen-rekordhoch-bei.1939.de.html?drn:news_id=1036322

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    Volksverblödung…
    Gebieten wir alle gemeinsam, dem Einhalt:
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    Bildungsapokalypse und Werteverfall in Schulen und Kindergärten
    Dr. Gottfried Curio

    Wahlkampfrede im sächsischen Markklleeberg zur Indoktrination in Schulen und Kitas und dem daraus resultierenden Identitätsverlust deutscher Kinder.

    ca 45 min.

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  2. Freya schreibt:

    Ein großartiges Projekt, das unsere Hilfe und Unterstützung braucht. Ich stimme dem voll zu. Viele rufen ja ständig nach Taten. Aber ich finde, man tut schon viel, wenn man die Institutionen und Gruppen unterstützt, die schon was tun. Also Danke für den Aufruf. mit patriotischen Grüßen von Freya

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  3. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

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  4. Schwabenland-Heimatland schreibt:

    lieber Peter Helmes .
    hier ebenfalls ein jugendlicher Anteil eines konservativen Wiederaufbau der Heimat Deutschlands –
    Nicki – ein 19 jähriger junger Mann -immer noch in der Ausbildung im öffentl. Dienst der selbst den Druck seines political correkt Merkelhündischen Arbeitgebers aushält —->
    Hut ab! Der junge Mann hat Mut und Zukunft!

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    • conservo schreibt:

      @ Herzlichen Dank für den Hinweis. Sehr beeindrucken! Ich wünsche dem jungen Mann viel Glück – und uns allen eine bessere Regierung. Herzl. Gr. PH

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