Causa Nelson Müller: Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen

(www.conservo.wordpress.com)

Von Maria Schneider *)

Nelson Nukator (ehem. Müller)
Profiteur der Massenmigration und
des Rassismus‘ gegen Weiße.
Superbass / CC-BY-SA-4.0 (via Wikimedia Commons)

Es ist wieder passiert: Ein alter, weißer Mann hat es gewagt – zugegeben etwas plump – die Wahrheit zu sagen. Tönnies’ Aussage, man solle statt Steuererhöhungen im Kampf gegen den Klimawandel lieber jährlich 20 Kraftwerke in Afrika finanzieren, hätten die modernen Inquisitoren vielleicht noch durchgehen lassen. Aber sein Nachsatz „Dann würden die Afrikaner aufhören, Bäume zu fällen, und sie hören auf, wenn’s dunkel ist, Kinder zu produzieren“ ließ natürlich so richtig den Hexenhammer krachen und seitdem lodern hell die Flammen des virtuellen Scheiterhaufens um ihn.

Dabei kann die Autorin bestätigen, dass Herr Tönnies nichts Falsches gesagt hat, besuchte sie doch selbst vor 10 Jahren eine Pressekonferenz der katholischen Kirche, bei der ein afrikanische Bischof sagte: „Many young African people are outside in the streets at night and feel bored. So, just to make time go by, they have sex without condoms.” (Viele afrikanische Jugendliche sind nachts draußen auf den Straßen und langweilen sich. Daher haben sie zum Zeitvertreib ungeschützten Geschlechtsverkehr.)

Noch bevor die deutsche Übersetzung zu Ende war, sprang die katholische Pressereferentin auf und informierte das Publikum, dass die Übersetzung der Dolmetscherin falsch sei. Der Bischof ließ sich diese Aussage rückübersetzen und bestätigte zwar nochmals seine ursprüngliche Aussage, was allerdings im allgemeinen Tumult unterging.Was ist eigentlich so schlimm an der Wahrheit?

Warum darf man die Wahrheit nicht sagen? Oder dürfen das nur Afrikaner, so wie nur Blondinen Witze über Blondinen machen dürfen? Andererseits – wäre das nicht auch irgendwie rassistisch?

Müller’sche Belehrungen

Wie dem auch sei – offenbar fühlte sich Herr Müller kraft seiner Herkunft dazu berufen, den „Ketzer“ Tönnies zu kritisieren. Der Focus: „Sternekoch Nelson Müller (40) findet die Äußerungen des Fleischunternehmers und Schalke-Aufsichtsratschefs Clemens Tönnies über Afrikaner entlarvend. „Ich finde es gut, dass diese Aussagen gefallen sind.“ Dadurch komme „das Gedankengut vieler“ an die Oberfläche. (…)

„Wir haben ja ein Grundgesetz. Mit solchen Aussagen wird immer wieder bewiesen, dass viele es einfach nicht verstanden haben. Will sagen: Die Leute brauchen scheinbar mehr Wissen und vielleicht braucht Herr Tönnies ja eine Weiterbildung.“ Jemand wie er, der auf der privilegierten Seite des Lebens stehe, könne dadurch nur profitieren“ und „mit dem neuen Wissen viel bewegen“, so Müller weiter.

Merke: Herkunft und Hautfarbe dürfen nur dann ins Spiel kommen, wenn die Person der jeweiligen Herkunft es will und wenn es zweckdienlich ist. Ansonsten muss man sich in Farbenblindheit üben.

Betrachtung:

Wie ist es menschlich zu werten, wenn man mit solchen Aussagen Öl in ein Feuer gießt, dass bereits lichterloh brennt?

Wie „profitiert“ Herrn Müller von dieser Belehrung, wenn er gekonnt auf der Welle des Rassismus gegen alte, weiße Männer reitet?

Werden sich seine Einschaltquoten für seine GEZ-finanzierten Kochshows erhöhen?

Wird die Bahn ihn nochmals – ein Baguette mampfend – für ihre Multikultiwerbung oder Siemens ihn weiterhin als Werbeträger – vielleicht gar für antirassistisches Kochgeschirr – engagieren? Man weiß es nicht. Eines ist jedoch klar. Von all diesen Engagements wird Herr Müller – seinerseits durchaus nicht unterprivilegiert – sicherlich „profitieren“.

Sommerpause des Restaurants „Die Schote“ endet am 10. August 2019 – reiner Zufall?

Dass das Ende der Sommerpause seines Sternerestaurants „Die Schote“ nun ausgerechnet am 10.08.2019 mit Herrn Nelsons finalem Ölguß auf Herrn Tönnies zusammenfällt, hat definitiv ein „Geschmäckle“, wie es wohl auch der „Stuttgarter Junge mit ghanaischen Wurzeln“ selbst ausdrücken würde.

Vita des Nelson Müller

Der „Stuttgarter Junge“ wurde als Nelson Nukator im bitterarmen Ghana geboren und kam als Vierjähriger nach Deutschland. Seine Eltern gaben ihn in eine Tagespflege und ließen ihn dann beim Umzug ganz zurück. Seitdem wuchs er bei seinen Pflegeeltern in Stuttgart auf, die ihn dann adoptieren.

Da Herr Müller selbst auf seine Herkunft Bezug nahm, muss ein Vergleich zwischen seinem Leben und dem eines Durchschnittsghanaers erlaubt sein. Angesichts der glücklichen Fügung, von einem Leben in Deutschland „profitiert“ zu haben, ist Herr Müller um Lichtjahre privilegierter als seine Landsleute und – relativ gesehen – auch privilegierter als Herr Tönnies.

Allerdings wird die Tatsache, dass es Herr Müller – trotz seiner Herkunft – verdammt gut getroffen hat und sich in Dankbarkeit statt in Belehrungen üben sollte, nicht thematisiert. Hier greift wieder die Farbenblindheit und – Hand auf’s Herz: Wer will schon Herrn Tönnies auf dem Scheiterhaufen Gesellschaft leisten?

Was hat Herr Müller eigentlich bislang mit seinem „Wissen“ bewegt?

Hat Herr Müller seine Privilegien dazu genutzt, die Armut in seinem Heimatland zu lindern? Hat er versucht, Flüchtlingen ein privilegiertes Leben – eventuell unter Nutzung von „Weiterbildungen“ – zu ermöglichen? Hat er überhaupt das „Wissen“ dazu? Wir wissen es nicht.

Welche Motive stehen hinter Herrn Müllers Aussage?

Und solange wir dies nicht wissen, liegt die Vermutung nah, dass bei Herrn Müller eher kommerzielle und egoistische, denn humanistische Motive vorliegen, wenn er Herrn Tönnies durch einen Begriff wie „Gedankengut“ einem Nazi gleichstellt und damit zu seiner gesellschaftlichen Vernichtung beiträgt.

Dass Herrn Müller Stellungnahme am Tag der Wiedereröffnung seines Restaurants erfolgte, mildert diese Einschätzung nicht ab.

Dass viele seine Belehrungen als Opportunismus und risikofreie Selbstvermarktung werten werden, wird Herr Müller wohl erst nach einer „Weiterbildung“ in Menschlichkeit und Demut verstehen.

Den Worten Taten folgen lassen würde die Glaubwürdigkeit erhöhen

Herr Müller könnte diese Vermutungen entkräften und einen Beleg für die Wahrhaftigkeit seiner Stellungnahme liefern, wenn er einen Flieger besteigen und mit dem südafrikanischen Präsidenten Ramaphosa von Afrikaner zu Afrikaner, von Privilegiertem zu Privilegiertem eine Unterhaltung über „Gedankengut“, „Grundgesetz“ und über Rassismus gegen weiße Farmer führen würde – verständlicherweise erst nach der Eröffnung seines Restaurants, wenn der Ansturm seiner Unterstützer abgeklungen sein wird. Die Autorin wäre die Erste, die ihm freudig zum Abschied nachwinken würde.

—–

*) Maria Schneider ist viel unterwegs und verarbeitet ihre Erlebnisse in gesellschaftskritischen Essays mit besonderem Schwerpunkt auf die negativen Auswirkungen des Feminismus, grüner Politik und der Massenmigration.

Besonders liegen ihr die Opfer der importierten Gewalt am Herzen. Sie schreibt ihre Geschichten auf, um ihnen eine Stimme zu geben. Maria Schneider ist seit Jahren auch Autorin bei conservo.

Kontakt für Opfergeschichten und Anregungen: Maria_Schneider@mailbox.org

www.conservo.wordpress.com   11.08.2019

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. 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29 Antworten zu Causa Nelson Müller: Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen

  1. maru schreibt:

    Gratis-Werbung für Nelson Müller mittels artiger Tugend-Inszenierung.
    Billig, billiger, Nelson Müller!

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  2. Ali BUMBUM (9 mm) & die 40 Zeckenbeißer schreibt:

    NUR NOCH KRANK!!!
    „Halal – I“

    Das islamische Opferfest ist zeitlich eingebettet in die Pilgerfahrt(Hadsch) von frommen Muslimen nach Mekka. Bei diesem Fest wird Schafen und Rindern zur Freude der Muslime unter Gebeten und bei vollem Bewusstsein die Kehle durchgeschnitten, sodass sie unter höllischen Schmerzen langsam ausbluten. Dies kann laut dem Deutschen Tierschutzbund mehrere Minuten lang andauern.
    *ttp://www.pi-news.net/2019/08/auswaertiges-amt-gratuliert-tierquaelern/

    Mache schert das nicht: Herrn MaaasSSlos und …
    „Nach den Regeln des Koran: Warum Schlachter Piepmeier schächten lässt
    Am Sonntag beginnt das muslimische Opferfest. Ein kleiner Schlachthof in Elsfleth zieht Kunden von weit her an. Sie suchen, was als Traditionsbetrieb nur Piepmeier bietet: Bei ihm arbeiten ausschließlich muslimische Schlachter nach den Regeln des Koran – die Idee hat den Betrieb einst vor der Pleite gerettet.
    Nach den Regeln des Koran: Warum Schlachter Piepmeier schächten lässt
    Am Sonntag beginnt das muslimische Opferfest. Ein kleiner Schlachthof in Elsfleth zieht Kunden von weit her an. Sie suchen, was als Traditionsbetrieb nur Piepmeier bietet: Bei ihm arbeiten ausschließlich muslimische Schlachter nach den Regeln des Koran – die Idee hat den Betrieb einst vor der Pleite gerettet.
    „Wenn sie nicht wären, hätte ich dichtmachen müssen“: Rolf Piepmeier ist dankbar für die Treue seiner muslimischen Kunden. Quelle: Gabriele Schulte
    Elsfleth
    Das Wandtelefon schrillt schon wieder, Rolf Piepmeier nimmt ab, die Frage hat er erwartet. „Nein, Sonntag schlachten wir nicht“, ruft er in den Hörer, in dem ihm eigenen herzlich-herben Ton: „Samstag ausnahmsweise Rinder, Montag Schafe.“ Diesmal müssen seine Kunden auf ein ganz frisches Lamm zum Beginn des Opferfestes verzichten, weil er auf einen Sonntag fällt. Doch schon jetzt stehen die Käufer am Tresen in seinem Schlachthof in Elsfleth (Wesermarsch) Schlange für das Fleisch von Schafen und Rindern, die eine halbe Stunde zuvor noch gelebt haben.
    Rolf Piepmeier, Schlachter seit 60 Jahren, hat sich spezialisiert, um mit seinem mittelständischen Betrieb überleben zu können. Er ist nach eigenen Angaben im Umkreis von 300 Kilometern der einzige Schlachthofbetreiber, der ausschließlich Muslime die Tiere töten lässt. „Ich bin der Türkenschlachter“, sagt der 77-Jährige und lacht. Um gleich klarzustellen, dass er, der Protestant, seinen türkischen Kunden alles verdankt: „Wenn sie nicht wären, hätte ich dichtmachen müssen.“

    1. Schlachthofskandale andernorts
    Piepmeier steht zu dem, was er tut. Andere Schlachthofbetreiber fürchten die Öffentlichkeit, Piepmeier gewährt Einblick – von der Ankunft der Tiere im Elsflether Gewerbegebiet bis zu dem Moment, in dem die Kunden die Fleischstücke in weißen Tüten zu ihren Autos tragen. Er distanziert sich von den Schlachthofskandalen, die in den vergangenen Monaten andernorts in Niedersachsen bekannt wurden. „Tierquälerei, schlimm!“, brüllt er. „Ein Rind, das nicht mehr selbst laufen kann, kommt hier bei uns niemals rein.“ Er habe den Weg zum Schlachtplatz extra so gebaut, dass die Tiere nicht liegend hindurchpassen.

    Bei Piepmeier werden Tiere aus der Region geschlachtet – die Besitzer bringen sie häufig selbst.
    Die Schafe und Rinder haben hier auch keinen weiten Transport hinter sich, ein Großteil stammt direkt von den Wiesen der Wesermarsch. Deichschäfer Hans Gerd Strothhoff-Schneider liefert alle seine Tiere an Piepmeier, 62 fleischige Suffolk sind es an diesem Morgen. Wieder wird der Schäfer zugucken, wie ein Teil seiner Herde geschlachtet wird. Halal, nach muslimischem Ritus? Kein Problem. „Das läuft alles sauber hier“, sagt der Mann aus Rodenkirchen. Der Schäfer bringt seine Tiere vom Anhänger über eine Rampe in den Pferch. Minuten später treten vier Schlachter in weißen Gummischürzen und weißer Kopfbedeckung hinzu. „Yhalla“, rufen sie – los! Ein Schaf nach dem anderen treiben sie ihrem Kollegen zu, der mit einer Elektrozange hinter der Eingangsschleuse in der Halle wartet.
    Schafe liegen Richtung Mekka
    Danach geht alles ganz schnell. Nach der kurzen Betäubung, die das Schaf bewusstlos macht, greift ein weiterer muslimischer Schlachter das Tier und richtet es mit dem Kopf nach Südosten gen Mekka aus. Er murmelt ein kurzes Gebet: „Bismillah Allahu Akbar“, im Namen Gottes, Gott ist groß. Dann setzt er das Messer an, das er kurz zuvor an einem Wetzstein geschärft hat. Anschließend geht es ähnlich weiter wie in einem gewöhnlichen Schlachthof. Der Kopf wird abgetrennt, mit einer Seilwinde wird das Schaf hochgehievt, das Fell wird abgezogen. Ein Veterinär ist immer dabei, auch beim Zerteilen des Fleisches. Er hat hier nichts zu beanstanden.
    Gegen Piepmeier gab es vor vier Jahren Schmähungen der islamfeindlichen Bewegung Pegida, die ihm unterstellte, Tiere ohne Betäubung zu töten. Das stimmte damals wie heute nicht. Ganz spurlos ist die Kampagne an dem Schlachter nicht vorbeigegangen. Er, der sonst so Mitteilsame, spricht nicht gern darüber. Aber er hat sich nicht einschüchtern lassen.
    Piepmeier warb auf türkischen Hochzeiten
    Zu seinen Kunden gehören auch Christen, die das Regionale und den guten Preis schätzen. Die meisten aber sind Muslime mit Migrationshintergrund. Seit den Sechzigerjahren bedient Piepmeier sie, zu jener Zeit waren es Gastarbeiter, die unter anderem in der Bleihütte in Nordenham tätig waren. Andere Schlachter seien sich zu schade gewesen, auf die Wünsche der Muslime einzugehen, erinnert sich der 77-Jährige. Später, als die BSE-Krise in Deutschland den Rindfleischmarkt lahmlegte, habe sich diese Käufergruppe vom angeblich hohen Ansteckungsrisiko nicht irritieren lassen. Der Schlachter warb auf türkischen Hochzeiten und vergrößerte seinen Kundenstamm. Inzwischen beliefert er im weiten Umkreis Halal-Märkte und die Gastronomie.
    Als möglichen Nachfolger hat Piepmeier seinen Tierschutzbeauftragten Issam Hijazi ausgeguckt. Auch der Mann aus dem Libanon hält überhaupt nichts von Schächten ohne Betäubung. „Als Mohammed das sagte, gab es die elektrische Zange noch nicht,“ sagt der gläubige Muslim. Das Tier, davon ist er überzeugt, soll so stressfrei wie möglich sterben: „Es hat auch eine Seele.“
    Das ist das Opferfest
    Das Opferfest ist eines der höchsten Feste des Islam. Muslime erinnern damit an Abraham, der nach der Überlieferung auch im Koran im Vertrauen zu Gott bereit war, seinen Sohn zu opfern. Gott verhinderte dies und Abraham opferte stattdessen ein Lamm. Der Termin des viertägigen Festes richtet sich nach den Mondphasen. In diesem Jahr dauert das Fest vom 11. bis 14. August.
    Traditionell gehört zum Opferfest ein Lamm oder Rind, das nach muslimischem Ritus geschlachtet wird. Nach deutschem Recht geschieht dies –mit wenigen Ausnahmen – unter Betäubung. Ein gläubiger Muslim muss ein Gebet sprechen und das Tier gen Mekka ausrichten. Dann schächtert er, indem er die Halsschlagader durchtrennt und das Tier ausbluten lässt – den Verzehr von Blut hat Mohammed verboten. Das so produzierte Fleisch, das zudem nicht mit Schweinefleisch in Berührung gekommen sein darf, gilt als erlaubt (halal).
    Halal-Produkte werden durch die Einwanderung von Muslimen aus dem arabischen Raum verstärkt nachgefragt. Auch für viele Menschen mit türkischen Wurzeln sind sie ein wichtiger Teil ihrer Identität. Es gibt Halal-Metzger, Halal-Imbisse und Halal-Supermärkte. Die Deutsche Messe AG hat für das kommende Jahr in Hannover eine erste Halal Messe angekündigt.“
    https://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Vor-dem-Opferfest-Piepmeier-in-Elsfleth-schlachtet-halal

    2.Uns will man das Schweineschnitzel vermiesen, verbieten, VERsteuern‘ …

    und die Mu…… dürfen ungestraft vieltausendfach arme Tiere quälen, brutalst schlachten und fressen … und „unsere“ hirnentleerten widerwärtigen VOLKSZERTRETER

    BRÜLLEN auch noch „HURRA!“ dazu ….

    WAS um Himmels Willen haben wir in Deutschland mit dem Mu….danischen „Opferfest“ zu tun? – Sollen die M…. sich selber ‚opfern‘!

    ZUR GALERIE

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    • Ali BUMBUM (9 mm) & die 40 Zeckenbeißer schreibt:

      – und das um so mehr als unsere

      deutschen
      Christlichen
      Feste still und leise „über den Jordan“ gehen vor lauter
      „APPEASEMENT“

      Hatten wir es nicht in Lüneburg und vielen anderen Orten:
      Schreit ein behlämmertes Muselkind (bzw. dessen MuselEltern) – „Ich will aber kein Weihnachten“ – fällt sogleich für die ganze Schule die Weihnachtsfeier aus …

      „Appeasement“, wie die Geschichte lehrt, war schon immer „ein schlechter Ratgeber“.

      Erbärmlich!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Na denn: GUTEN APPETIT!

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  3. Pogge schreibt:

    Jeder muss Jetzt noch VIEL MEHR MACHEN über die Bösen Verbrecherischkeiten der Grünen Aufzuklären !!!!

    Rote-Rote-Grüne-Diktatur hat NICHT mehr KEINE Mehrheit bei INSA-Meinungstrend-Wahlumfrag !

    Ein grün-rot-rotes Bündnis kommt auf 43,5 Prozent und Verfehlt eine parlamentarische Mehrheit !!!! Zum Glück !!!!

    https://www.mmnews.de/politik/128826-insa-AfD145

    Im aktuellen INSA-Meinungstrend für „Bild“ (Dienstagausgabe) halten CDU/CSU (27,5 Prozent), FDP (9 Prozent) und Bündnis90/Die Grünen (23,5 Prozent) ihre Werte aus der Vorwoche.

    Die Linke (8 Prozent) verliert einen Punkt, die AfD (14,5 Prozent) verliert einen halben Punkt.

    Die SPD (12 Prozent) gewinnt einen halben Punkt hinzu.

    Sonstige Parteien kommen zusammen auf 5,5 Prozent (+ 1). Neben einer schwarz-grünen Koalition aus CDU/CSU und Bündnis90/Die Grünen, die zusammen auf 51 Prozent kommt, gibt es auch eine parlamentarische Mehrheit für eine Deutschland-Koalition aus CDU/CSU, SPD und FDP mit zusammen 48,5 Prozent.

    Ein grün-rot-rotes Bündnis kommt auf 43,5 Prozent und Verfehlt eine parlamentarische Mehrheit !!!! Zum Glück !!!!

    Für den INSA-Meinungstrend im Auftrag von „Bild“ wurden vom 9. bis zum 12. August 2019 insgesamt 2.060 Bürgerinnen und Bürger befragt.

    https://www.mmnews.de/politik/128826-insa-AfD145

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  4. Semenchkare schreibt:

    🙂 🙂
    ********
    12.08.2019 Pegida live vom Altmarkt Dresden

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  5. Semenchkare schreibt:

    Paukenschlag
    ***********************
    Zitat:
    ++++++++++

    Pressemitteilung zum Antrag auf Beendigung der Wahlteilnahme und Wandlung der Partei ADPM in eine überparteiliche, bundesweite Bewegung:

    Auf dem gestrigen Parteitag der Partei Aufbruch deutscher Patrioten in Leipzig wurde ein Antrag dreier Vorstandsmitglieder, darunter Landessprecher Egbert Ermer und Parteivorsitzender André Poggenburg, MdL eingebracht, der die Beendigung der Teilnahme am Landtagswahlkampf Sachsen zugunsten der #AfD sowie die Auflösung der Partei #ADPM und die Weiterführung der politischen Arbeit als bundesweite patriotische Bewegung empfahl.

    Bei den anstehenden Landtagswahlen in Mitteldeutschland, allen voran im Freistaat Sachsen, handelt es sich um historisch bedeutsame Wahlen, die einen Schwenk vom Linksruck der letzten Jahrzehnte, mit all seinen negativen Folgen für das deutsche Volk, nach rechts, und damit in die politische Mitte und Normalität, einleiten können. Dies ist allerdings nur gegeben, wenn sich auch möglichst viele bürgerlich- und national-konservative Wählerstimmen in den Landtagen als Mandate wiederfinden. Aus diesem Grunde müssen sich alle Stimmen auf die Parteien, rechts neben dem linksentrückten Altparteienblock, konzentrieren, die momentan eine tatsächliche Chance auf das Erreichen der Fünfprozenthürde und den Einzug in die Landtage haben.

    Vor diesem Hintergrund sehen es die drei Antragsteller als ihre patriotische Pflicht an, gerade auch aufgrund der nun doch erweiterten Landesliste der AfD, zu deren Wahl aufzurufen und die Möglichkeit der Wahl zur stärksten Kraft nicht weiter zu tangieren. Dies geschieht unabhängig von den bekannten und vorhandenen programmatischen und personellen Defiziten der AfD. In den Grundsätzen steht diese Partei aber gegen eine Islamisierung und Überfremdung Deutschlands sowie eine Verstärkung des Kampfes gegen gewaltbereiten Linksextremismus – allein diese Punkte sind für die anstehenden Wahlen bereits entscheidend.

    Die Mehrheit des Parteitages sprach sich allerdings, nicht ganz unerwartet, für eine weitere aktive Wahlteilnahme der eigenen Partei aus, egal wie gering die Aussichten auf einen Landtagseinzug augenblicklich sein mögen. Die Antragsteller können das menschlich verstehen und respektieren, aber rational nicht mit ihrem Namen vertreten. Bei einer solch historischen Wahl müssen persönliche Befindlichkeiten und Animositäten, ggf. auch die Geschicke einer Partei, hinter einem möglichen Erfolg einer größeren Sache zurücktreten, alles andere wäre eine Fortsetzung des desaströsen Politikstils der Altparteien.

    Die zum Parteitag anwesenden Vorstandsmitglieder André Poggenburg und Egbert Ermer sind auf diesem mit sofortiger Wirkung von ihren Ämtern zurückgetreten und bedanken sich bei vielen engagierten Mitgliedern für ihr Engagement und ihren Einsatz. Sie werden, zusammen mit weiteren Parteimitgliedern, nach ordnungsgemäßen Übergaben die Partei verlassen und die politische Arbeit in einer überparteilichen, bundesweiten Bewegung fortsetzen, um patriotische Kräfte zu vereinen.

    Ihr
    André Poggenburg

    *ttps://www.facebook.com/1079592458722716/posts/2936836256331651?s=100007088892315&sfns=mo
    *************************************************************************

    Mhmmm, wenn das ein eingetragener Verein wird, können die Bundesweit agieren. Und die event. Wähler können sich der AfD zuwenden.

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  6. Artushof schreibt:

    Islamisten mischen Schweizer Provinz auf

    Zentrum ist die eher beschauliche Stadt Winterthur
    12.08.19

    Buntes Treiben: Markt in der Altstadt von Winterthur Bild: Imago

    Auch in der Schweiz radikalisieren sich, trotz eines Minarett-Verbots, immer mehr Muslime. Ihr Zentrum ist die Stadt Winterthur. Ein deutscher Kickboxweltmeister, der im Dschihad in Syrien 2015 gestorben ist, spielte dabei eine wichtige Rolle.
    Bisher war die Schweiz davon ausgegangen, dass ihr als Nicht-EU-Mitglied und Vorzeigeland in Sachen soziale Dienste eine kritische Islamistenszene erspart bleiben würde. Deshalb hat es in der Schweiz umso mehr Wellen geschlagen, dass gerade die überschaubare Vorzeigestadt Winterthur, die eigentlich als internationale Versicherungsmarke bislang für Sicherheit und heile Welt stand, der Brennpunkt des Alpenlandes geworden ist, wo die Islamistenszene ganze Stadtviertel erobert und sich in Ghettos wie im düsteren Mittelalter zurückzieht.
    Besonders betroffen ist offenbar die Siedlung Steig in Winterthur-Töss. Die gesellschaftlichen Entwicklungen hier gelten bei den Ermittlungsbehörden als problematisch. Hier herrschen hohe Arbeitslosigkeit und Perspektivlosigkeit, die den besten Nährboden für Parallelgesellschaften und Islamismus bieten. Die islamistische Szene Winterthurs besteht laut Ermittlerkreisen aus einigen Anführern und mehreren Dutzend Anhängern. Experten gehen von 70 bis 100 Personen aus, die dem Islamistenmilieu zuzurechnen sind. Wie viele Personen aus dem Großraum Winterthur aber tatsächlich als Dschihadisten in die Kriegsgebiete gereist sind, ist unklar. Fest steht, dass es mehr gewesen sein müssen als die bisher bekannten zehn Fälle.
    Die Islamistenszene in der Region um Winterthur hat sich über Jahre entwickelt. Hinweise gab es bereits seit der Jahrhundertwende, als nach den Anschlägen in Madrid 2004 ein Mann verhaftet wurde, der sich vor der Anschlagserie während mehrerer Monate legal in der Region Winterthur aufgehalten hatte. Es war jedoch Valdet Enver Gashi aus Pristina im Kosovo, der als Sechsjähriger 1992 mit seinen Eltern in Deutschland einen Asylantrag gestellt hatte und als deutscher Thai-Boxkämpfer zweifacher Weltmeister in der Superleichtgewicht-Division wurde. Er trug erheblich zur Radikalisierung der Islamistenszene in Winterthur beit. Gashi kam 2013 nach Ende seiner Profi-Kickboxkarriere in Thailand als Kickboxer nach Winterthur und entwickelte dort eine Art islamisches Kickboxen. Viele wurden seine Anhänger und zogen mit ihm ab Anfang 2015 zur Terrororganisation IS nach Syrien. Seiner in Singen in Deutschland lebenden Familie verheimlichte Gashi seine Dschihadreise. Die Familie erfuhr erst durch einen anonymen Anruf, dass Gashi bei den Kämpfen um Kobane gestorben ist, wohl durch die Kugeln der eigenen IS-Brüder, weil er sich angesichts der aussichtlosen Lage nach Deutschland absetzen wollte.
    Gashi hatte seine Jünger in der örtlichen An-Nur-Moschee in Winterthur um sich gesammelt. Diese Moschee blieb auch noch nach der Abreise der Dschihadkämpfer nach Syrien ein Treffpunkt der Islamisten weit über die Grenzen der Stadt hinaus. 2016 wurden in dem „Gotteshaus“ zwei Moscheebesucher von einer Gruppe von zwölf jungen Bartträgern fast gelyncht, weil man sie für Spitzel hielt. Dies führte dazu, dass die Moschee während mehrerer Jahre von Ermittlern überwacht wurde. So bekamen die Behörden etwa mit, wie sich ein junger Mann direkt vom „Gotteshaus“ zum Flughafen begab, um in den Dschihad zu ziehen. Die Polizei konnte ihn noch am Flughafen Zürich abfangen.
    Im Oktober 2016 hatte ein angeblich aus Äthiopien stammender Reise-Imam im Rahmen einer öffentlich zugänglichen Freitagspredigt gesagt, dass Muslime, die sich weigerten, in der Gemeinschaft zu beten, getötet oder verbrannt werden sollten. Ein Gericht warf dem Imam, der in der Schweiz einen Asylantrag gestellt hatte, der abgelehnt worden war, vor, dass er in Passagen seiner Predigt den Tatbestand der öffentlichen Aufforderung zu Verbrechen erfülle. Der Verurteilte argumentierte, dass es sich um Worte hoher islamischer Schriftgelehrter, des Propheten Mohamed und um Zitate des Korans gehandelt habe, die er nicht kommentieren dürfe. Respektlos vor den Worten Mohammeds, verurteilte das Zürcher Obergericht den Mann zur Ausschaffung, dem Schweizer Wort für Abschiebung. Diese konnte sogar vollzogen werden, weil bei Gericht die wahre Identität des Mannes aus Somalia festgestellt worden war.
    Die An-Nur-Moschee in Winterthur ist seit Sommer 2017 geschlossen, weil der Vermieter den Vertrag gekündigt hatte. Doch die meisten Salafisten sind geblieben und warten jetzt auf die Rückkehr ihrer Brüder aus Syrien und dem Irak. Bodo Bost paz

    Direkte Demokratie JETZT
    Es gibt nur eine Alternative

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  7. Semenchkare schreibt:

    So geht Merkelpolitik:
    *****************************

    Geheimabsprache zwischen #Merkel und Conte: Die 5 Sterne stimmen für von der Leyen, dafür hilft die Kanzlerin im Wahlkampf gegen #Salvini und lässt Migranten aus Malta nach Deutschland einfliegen. ✈ #ConteVideo #AlanKurdi

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  8. patriosius schreibt:

    Die Mentalität der meisten Afrikanischen Staaten ist was eigen Verantwortung und selbst ist Mann angeht gar nicht vorhanden. Dort sieht jeder den anderen als Konkurrent an wie mir ein bekannter der lange in Kenia gelebt hat erzählte. 98% kommen aus schier unhaltbaren Verhältnissen und werden schon im Alter von 12 bis 13 Jahren kriminell manche noch früher. Schulen so es sie gibt sind für 75% unerreichbar da zu teuer oder zuweit weg. Mädchen werden bereits mit 13 Jahren irgendwie verheiratet oder landen auf dem strassenstrich, denn leider werden sie in den meisten Familien als unnötige Mitesser schnellstens entsorgt. Die männliche Jugend ist meist unfähig Verantwortung zu übernehmen und viele werden im Alter von 16 17 Jahren bereits Väter. Den so entstandenen Kindern steht eine ungewisse Zukunft bevor da sich niemand um sie kümmert. Die Mütter bekommen eher noch 3 bis 4 andere auch unehelich dazu. Die Armutsspirale hört nicht auf sich zu drehen im Gegenteil wegen schlechter Perspektiven verlassen viele ihre Heimat um anderswo ein besseres Leben zu suchen. Die Regierungen der afrikanischen Länder sind meist korrupt und stecken Entwicklungshilfe aus dem Ausland in Waffen und die eigene Tasche. Die geberländer haben es nicht hin bekommen das die Hilfe zur Selbsthilfe bei den ärmsten der armen ankommt. Diesen Teufelskreis zu durchbrechen Gelder nur noch dort einzusetzen wo sich abzeichnet hier geht was vorran ist unbedingt erforderlich. Ich habe mir mal die Mühe gemacht und ein wenig recherchiert wieviel Geld bereits auf den schwarzen Kontinent geflossen ist. Laut UHCNR sind seid 1965 über 330 Milliarden Euro als Entwicklungshilfe gezahlt worden die Spenden von Kirchen und Hilfsorganisationen zusammen ergibt nochmals den gleichen Betrag viele andere Spenden werden gar nicht eingerechnet.
    FAZIT: Am mangelnder Hilfsbereitschaft hat es nicht gelegen das Afrika insgesamt nicht auf die Füße gekommen ist sondern an Korruption bzw. mangelndem Interesse der sogenannten Eliten etwas selbst zu bauen. Bereicherung im grossen Stiel mit fremden Geld war und ist die Wurzel dieses Übels.

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    • Semenchkare schreibt:

      Vollste Zustimmung.
      ….und, die Bettler mit den berühmten Kinderkulleraugenbilden sind immer noch aktiv und ziehen den Leuten das Geld aus der Tasche!

      Ändern, Lage vor Ort, tun die nichts, im Gegenteil!

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  9. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

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  10. Emil schreibt:

    Kann nur bestätigen, was bereits mehrfach gesagt wurde: Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott!“ Das trifft für alle Länder zu. Nur wir Deutschen wollen und müssen der ganzen Welt helfen und sie retten. Nur ein Beispiel. Bei uns werden jährlich sehr viele Tonnen Lebensmittel weggeschmissen. Glaubt tatsächlich jemand, dass man damit die Menschen in Afrika füttern kann. Ihr kennt den Spruch: “ Gib jemand einen Fisch und er hat einen Tag zu essen, zeige ihm wie man Fische fängt und er hat jeden Tag zu essen.“
    Welche Motivation, für sich selbst zu sorgen, hat jemand für den ständig gesorgt wird. Gar keine!

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  11. Artushof schreibt:

    Das ist eine kleine Sensation: André Poggenburg verlässt die von ihm selbst gegründete Partei Aufbruch deutscher Patrioten Mitteldeutschland (ADPM) und ruft zur Wahl der AfD bei den anstehenden Landtagswahlen auf.

    https://www.journalistenwatch.com/2019/08/12/sensation-poggenburg-partei/

    Direkte Demokratie JETZT
    Es gibt nur eine Alternative

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  14. Semenchkare schreibt:

    Tönnies ?
    Kenne ich nicht.

    Das Problem ist nicht das Leute die Wahrheit sagten, sondern das diejenigen die Feigheit besaßen, diese zurück zu nehmen….

    Und weil das so ist, ändert sich auch nichts!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Tönnies – das ist bekanntlich der „Schweinebaron“, der gerade beim FC Schalke wegen allerdings sehr zutreffender Äußerungen über Afrika und „Schwarze“ mächtig Furore macht.
      Denn da hat die „Rassismuskeule“ wieder VOLL zugeschlagen!

      (Übrigens, die inkriminierten Äußerungen sind in einem völlig anderen Zusammenhang und Gelegenheit gefallen, was mit dem Verein überhaupt nichts zu tun hatte – Aber sh. Stichwort wie vor)

      Ansonsten: „Das Problem ist nicht das Leute die Wahrheit sagten, sondern das diejenigen die Feigheit besaßen, diese zurück zu nehmen….

      Und weil das so ist, ändert sich auch nichts!“

      Leider!

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  15. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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  16. ceterum_censeo schreibt:

    Wer ist Herr “ Müller“?
    Kann man dessen Fraß überhaupt genießen? Oder ist es dem am Herd vielleicht zu heiß geworden?

    Und könnte Gloria doch nicht etwa doch Recht haben?

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  17. gebenhoeh schreibt:

    „schnackselt“!

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  18. gebenhoeh schreibt:

    Wie sagte einst Gloria von Thurn und Taxis: „Der Schwarze schnackest halt gerne…“ 😜

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  19. Ingrid schreibt:

    Danke Maria.
    Daran sieht man was in unserem Lande seit langem alles falsch läuft und warum so viele bei diesem schlimmen Spiel mitmachen.
    Es geht nur noch um Geld und Ansehen.

    Herrn Müller habe ich seit vielen Jahren als gut integrierten Afrikaner kennen gelernt.
    Er achtet seine deutschen Adoptiveltern sehr und er war dafür immer dankbar in unserem Land zu leben zu dürfen.

    Nun haben sich aber die Zeiten in Deutschland rapide geändert und Herr Müller darf nicht einfach nur ein gutverdienender Fernsehkoch sein, nein er muss sich auf die richtige Seite stellen, wenn er weiterhin gut Geld verdienen will.
    So schlägt er sich auf die Seite der Besserwisser und Verräter und verrät unser Volk und seine afrikanischen Wurzeln.

    Her Tönnes hat Recht, wir müssen Afrika helfen und ihnen klar machen, dass nur Bildung und weniger Nachkommen der bessere Weg sein kann und nicht der Weg nach Europa, denn der wird auch im Nichts enden, wenn alle kommen und nichts mitbringen.

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  20. gelbkehlchen schreibt:

    Herr Tönnies hat kein „Gedankengut“ geäußert, sondern schlicht und einfach die Wahrheit. Sex macht halt mehr Spaß als Arbeiten. Der Beste Beweis ist doch, dass die Afrikaner nach Europa flüchten, weil sie unfähig sind, sich selbst zu ernähren und sich selbst ein gutes Land aufzubauen. Die Wahrheit nicht sagen zu dürfen, ist der eigentliche Rassismus. Und zwar Rassismus gegen die Weißen, weil dadurch die Weißen versklavt werden zu Gunsten der Schwarzen und Braunen. Auch in der Kolonialzeit haben die Weißen 1000mal den Schwarzen mehr gegeben (Technik, Medizin) als genommen. Es würde ohne weiße Technik und weiße Medizin gar nicht so viel Schwarze und Braune geben. Sie hätten sich auch schon längst gegenseitig umgebracht und auch aufgefressen. Siehe Ruanda 1994. Auch der Ursprung des Sklavenhandels, des Dreieckshandels, waren die Neger selbst, die den feindlichen Nachbarstamm an die Europäer in die Sklaverei verkauft haben (https://de.wikipedia.org/wiki/Atlantischer_Sklavenhandel).

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