„Monitor“ oder Propagandamotor?

(www.conservo.wordpresss.com)

Von DR.PHIL.MEHRENS

Von der Öffentlichkeit weitgehend unbeachtet hat der linke „Monitor“-Chef Georg Restle vor ziemlich genau einem Jahr im Zentralorgan des WDR, dem „Print“-Magazin, einen Grundsatzartikel zur Dekonstruktion des klassischen Neutralitätsgebots von Journalisten veröffentlicht. Wie sich der auf die journalistische Praxis auswirkt, lässt sich an der letzten Ausgabe des Polit-Magazins „Monitor“ ablesen.

Die Welt des WDR-Redakteurs Georg Restle ist so einfach und gut zu verstehen wie ein „Lucky Luke“-Comic: Im Netz tummeln sich vor allem rechte Banditen, sie verbreiten Lügen, hetzen und gefährden so den ganzen Westen. Sie sind die Daltons, strohdumm wie Averell oder brandgefährlich wie Joe Dalton oder mittelmäßig wie Jack und William Dalton. Bei etablierten Medien wie dem WDR dagegen tummeln sich reihenweise heldenhafte weiße Reiter. Als Kämpfer für Wahrheit und Gerechtigkeit reiten sie auf ihren Jolly Jumpers des sozialen Friedens furchtlos durch die Prärie der gobalen Ausbeuteritis, verfolgen die bösen Ganoven des rechten Randes der Gesellschaft und leisten der Lüge auch dann noch entschlossen Widerstand, wenn sie mit geladenem Revolver vor ihnen steht. Sie sind die Lucky Lukes unseres Landes.

Im Anschluss an seine Diagnose vom bösen rechten Lügeninternet und dem guten, linken Wahrheitsjournalismus empfiehlt der „Monitor“-Chef als Therapie nicht weniger als den Abschied vom Neutralitäts- und Objektivitätsgebot des Journalismus. Die sozialen Netzwerke, „wo sich fast jeder, der über einen Facebook- oder Twitter-Account verfügt, als Medium begreift“, so die Argumentation des WDR-Journalisten, erfordern ein journalistisches Gegengewicht, einen Journalismus der Haltung und nicht der „selbsthypnotischen Verantwortungslosigkeit“.Journalismus müsse ein Korrektiv zu Falschmeldungen, zu Kampagnen bilden, die „mitten hinein“ rollten „in die Seele einer Gesellschaft, die der Propaganda der neuen digitalen Meinungsführer schutzlos ausgeliefert ist.“ Durch die „schiere Masse“ an Falschinformationen lasse sich nämlich ein „Narrativ“ bilden, das nichts mit der Wahrheit zu tun habe, sondern allein mit den Interessen ihrer Verbreiter.

Bis hierhin kann man dem „Monitor“-Frontmann noch folgen: Ja, es ist richtig, Lügen zu entlarven, zumal das den Rang der im Netz veröffentlichten Wahrheiten erhöht. Es ist auch richtig, dass professionell und finanziell großzügig, etwa mit eigenem Archiv und eigener Faktenprüfstelle ausgestattete Medienanstalten für diese Aufgabe besser gerüstet sind als digitale Laienjournalisten.

Doch dann stellt der „Monitor“-Chef die These auf, dass Journalismus mehr tun müsse als nur abzubilden, was die unterschiedlichen politischen Lager und Interessenvertretungen „multimedial verbreiten“. Seine Zunft sollte sich, anders als es Tagesthemen-Urgestein Hanns Joachim Friedrichs in seinem legendären Leitsatz von journalistischer Redlichkeit einforderte, sehr wohl mit einer guten Sache gemein machen; sie sollte den Weg des Egon Erwin Kisch gehen.

Die Reporterlegende Egon Erwin Kisch ist für linke Journalisten ein Vorbild wie aus dem Lehrbuch: Er trat nach dem Ersten Weltkrieg in die Kommunistische Partei ein und machte Karriere als engagierter Reporter. Seine Sympathie mit der sozialistischen Weltdeutung ging so weit, dass er öffentlich erklärte, in der Sowjetunion sei eine Lüge unmöglich. Er selbst tat sich mit Unwahrheiten nicht so schwer. Seine erste Reportage 1906 über einen Brand in der Nähe von Prag war eine Erfindung, wie sie „Spiegel“-Fälscher Claas Relotius kaum besser hätte ersinnen können. Später verstand er Reportagen vor allem als „künstlerische Schöpfung“, bei der es darauf ankomme, Fakten so zu arrangieren, dass sie eine bestimmte Wirkung auf den Leser ausüben. Kisch war gewissermaßen der Bertolt Brecht des Journalismus.

Im aktuellen „Monitor“-Enthüllungsreport zu Ausländer-Tumulten im Düsseldorfer Rheinbad (seit 8. August in der ARD-Mediathek) kann man nun einen Eindruck davon gewinnen, wie Journalismus aussieht, der sich an Egon Erwin Kisch ein Beispiel nimmt: Mit einem jungen Polizisten, der die Vorfälle „gar nicht tumultartig“ fand, dem SPD-Oberbürgermeister Geisel, der von einem „lebendigen Badebetrieb“ sprach und einem mit den politischen Überzeugungen der WDR-Reporter offensichtlich nicht im Dauerkonflikt stehenden „Gewaltforscher“ von der Universität Bielefeld wurden Leumundszeugen für die Unbedenklichkeit der Düsseldorfer Vorfälle aufgeboten, die dem Bericht, der der Doktrin des „Monitor“-Chefs gemäß ganz offensichtlich nicht neutral sein möchte, die gewünschte Tendenz gaben. Das parteiliche Arrangement von Fakten und Zeugenaussagen, die Kisch-Methode, sorgt für die gewünschte Wirkung beim Zuschauer:

Kopfschütteln über den Sturm im Wasserglas, den andere da entfesselt haben. Aber ist es wirklich klug, Feuer mit Feuer zu bekämpfen, die Parteilichkeit der Blogger durch analoge Parteilichkeit der professionell Berichtenden? Was soll so schlimm daran sein, die professionelle Ausstattung der Medienhäuser dazu zu nutzen, Wahrheit und nichts als die Wahrheit darzustellen? Das schlösse nach journalistischen Regeln, die Restle abschaffen möchte, natürlich die Wahrheit der anderen mit ein.

Welcher Journalismus ist glaubwürdiger: einer, der die eigenen politischen Präferenzen ausblendet und gerade auch den Ansichten, die er selbst falsch findet, mit Respekt, Unvoreingenommenheit und zumindest einem Versuch zur Neutralität begegnet, oder einer, der Propaganda verbissen mit Gegenpropaganda beantwortet, als befänden wir uns immer noch mitten im Kalten Krieg? Und wie konsequent ist Georg Restle, wenn er zwar eine formelle Unabhängigkeit des Journalisten, z.B. durch Abstinenz von Parteimitgliedschaften, befürwortet, eine geistig-ideelle aber in Anbetracht des Vorbildes Egon Erwin Kisch nicht?

Während das Bundesverfassungsgericht Pluralismus für demokratiewesentlich hält und gerade den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, für den „Monitor“ produziert wird, zur Abbildung von Meinungsvielfalt verpflichtet hat, sagt der „Monitor“-Chef genau dieser Vielfalt der Meinungen den Kampf an. Er möchte als Journalist lieber so auf sein Publikum einwirken, dass immer klar bleibt, was richtig und was falsch ist. Wörtlich schreibt er: „Meinen wir wirklich neutral und ausgewogen zu sein, wenn wir nur alle zu Wort kommen lassen, weil die Wahrheit schließlich immer in der Mitte liegt? Und wenn die Mitte immer weiter nach rechts wandert, liegt die Wahrheit eben bei den Rechten? Und wenn die Mitte verblödet, bei den Blöden?“

Hören wir da noch mal genau hin: Es gibt also die „Blöden“ und die „Rechten“. Nennen wir sie der Anschaulichkeit halber weiterhin die Daltons. Sie sind die Parias des Wilden Westens, die Gesetzlosen, gesucht per Haftbefehl, tot oder lebendig. Ein kleines Detail hat Georg Restle, der weiße Reiter des Journalismus, dabei jedoch übersehen: Die Demokratie ist kein Wildwestabenteuer, sondern ein sensibles Gebilde, das nur Bestand hat, wenn niemand an seinen Stützpfeilern herumsäbelt.

Mit seiner Formulierung von den „Blöden“ und „Rechten“ enthüllt Georg Restle stellvertretend für sein ganzes Lager die unfassliche Arroganz derjenigen, die den Journalismus dominieren und die sich so sehr an das unter und von ihnen ausgebreitete linke Grundverständnis gewöhnt haben, dass sie jede kritische Distanz zu sich selbst und jedes Maß dafür verloren haben, was Journalismus sein sollte und was nicht. In Klassenkampf-Rhetorik, als sei die Zeit seiner rebellischen Jugend stehen geblieben und Helmut Kohl (mit seinen engen Verflechtungen in die Wirtschaft jahrzehntelang die Zielscheibe linker Hassprediger) immer noch Bundeskanzler, als wären die Grün-Alternativen von einst nicht von Vertretern seiner eigenen Zunft auf inzwischen 25 Prozent Wählerzustimmung hochgeschrieben worden, spricht der WDR-Redakteur von „Kampagnenführern aus Staats-, Partei- oder Konzernzentralen“, denen man nicht das Wort reden dürfe.

Tatsächlich ist die geistig-ideelle Verflechtung zwischen Journalismus und Grünen-Agenda so besorgniserregend, dass bei jeder „Monitor“-Sendung die Alarmglocken schrillen müssten, wenn es der Redaktion mit der kritischen Haltung gegenüber Parteizentralen (also auch der der Grünen) ernst wäre. Wahrscheinlich findet aber, geblendet von der eigenen Rechtgläubigkeit, niemand in der Redaktion mehr den Alarmknopf.

Welch demokratiefeindlicher Irrweg der „Journalismus der Haltung“ ist, zeigt sich freilich vor allem in der Kompatibilität des Modells mit allen totalitären Systemen: Wo nicht Wahrheit und Ideologiefreiheit die Richtschnur für journalistisches Arbeiten bilden, sondern die richtige Gesinnung oder „Haltung“, sind Tür und Tor geöffnet für seine Instrumentalisierung durch Autokraten. In Russland wäre Putin-Patriotismus die richtige „Haltung“, in der Erdogan-Türkei ein Journalismus des „wahren Türkentums“. Und Chinas Präsident Xi ist vom rechten Weg für China mindestens so überzeugt wie Georg Restle davon, was gut, wahr und richtig für Deutschland wäre.

Natürlich würde jeder „Monitor“-Redakteur es weit von sich weisen, mit seinem „werteorientierten“ Journalismus zum Steigbügelhalte für Autokraten oder weltanschaulich legitimierte Oligarchien werden zu wollen. Aber er sollte wissen, dass kein System offener ist für sich wandelnde Moden und Geschmäcker als die Demokratie, in der sich so ziemlich alles per Mehrheitsbeschluss vom Sockel stoßen lässt, was einmal dort stand. Selbst die Werte des Grundgesetzes sind nicht gefeit gegen ideologisch bedingte Aushöhlungseffekte:

Weder konnte die grundgesetzlich verankerte Würde des Menschen die ungestrafte Massenvernichtung ungeborener Kinder verhindern noch der besondere Schutz, den das Grundgesetz für Ehe und Familie vorsieht, deren Umwertung durch die Legalisierung der so genannten Homo-Ehe. Mit der nötigen Stimmung im Rücken – und die können Journalisten als Inhaber der dazu nötigen Propagandawerkzeuge selbst erzeugen – lässt sich selbst der edelste grundgesetzlich verankerte Wert aus den Angeln heben, auch jedes Freiheitsrecht.

Hitler hat es vorgemacht. Im Weg steht dabei regelmäßig nur die politische Opposition. Deswegen ist sie für jede Demokratie überlebenswichtig. Unter dem Schlagwort „Kampf gegen rechts“ sind führende Kreise in der Gesellschaft jedoch gerade eifrig dabei, die Legitimität der wichtigsten oppositionellen Kraft auszuhöhlen. Das Ergebnis könnte – es mehren sich die Anzeichen dafür – eine deutsche McCarthy-Ära sein. Und – traurige Ironie – ausgerechnet die freie Presse, die eigentlich den Herrschenden auf die Finger schauen sollte, ausgerechnet ein „Monitor“-Chef, der vorgibt, Demokratie und Freiheit schützen zu wollen, mischt dabei kräftig mit.

Jeder Medienschaffende, der glaubt, er sei zuständig für die geistige Einwirkung auf Volk und Nation, sollte wissen, dass genau das die Worte sind, mit denen Joseph Goebbels die Aufgaben seines Ministeriums umriss. Und wäre man vor achtzig Jahren an einen Filmbericht über die Reichspogromnacht herangegangen wie „Monitor“ an die Vorfälle im Düsseldorfer Schwimmbad, also nach der Kisch-Restle-Methode der arrangierten Fakten und O-Töne, es dürfte klar sein, was dabei herausgekommen wäre: ein schöner Wochenschau-Beitrag mit der Aussage „alles halb so wild“. Und, ja, das wäre ganz ohne Lüge möglich gewesen.

Jeder, der jemals in einem Schneideraum für Fernsehbeiträge gesessen hat, weiß das. Im Schafspelz von Georg Restles Plädoyer für einen werteorientierten Journalismus steckt also nichts anderes als der Wolf eines Plädoyers für die Re-Goebbelisierung der Presse, wobei lediglich das Banner ausgetauscht wird, das über dieser Art der Berichterstattung weht: Statt des Hakenkreuzes auf rotem Grund sollen nun die Farben des Regenbogens über Deutschland wehen. Und das soll der Journalismus der Zukunft sein? Hanns Joachim Friedrichs würde sich im Grabe umdrehen. Genau davor hat ihm gegraut, als er davor warnte, sich mit einer vermeintlich guten Sache gemein zu machen.

www.conservo.wordpress.com     15.08.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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22 Antworten zu „Monitor“ oder Propagandamotor?

  1. uwe.roland.gross schreibt:

    Hat dies auf uwerolandgross rebloggt.

    Liken

  2. Liudger Klein schreibt:

    da beisst der restle aber bei uns ostdeutschen auf granit, wir merken, wenn wir verarscht werden sollen! und das kotzt den an.

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  3. Wotan47 schreibt:

    Als ein in West-Berlin aufgewachsener kann ich mich noch gut an das Ostfernsehen wie z.B.
    „der schwarze Kanal“ von und mit Karl-Eduart von Schnitzler und andere Hetzsendungen auf allen Kanälen erinnern. 24/7 Tage Hetze!
    Sehr ähnlich sieht die Medienlandschaft heute auch wieder aus.
    Riecht genau so, hört sich genau so an und stinkt genau so!
    Bolschewisten erkenne ich auf Kilometer Entfernung!
    „Journalisten“ waren schon zu allen Zeiten überwiegend Systemhuren!
    Kaiserzeit, 3.Reich, DDR und auch jetzt wieder

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Genauso ist es. vor 3 1/2 Jahren habe ich das Wort Systemnutte für Dunla Hayali benutzt. Ergebnis: 660 Sozialstunden im Altersheim + 157,50€ Gerichtskosten.

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Nun, lieber gelbkehlchen, das hast Du vermutlich zu öffentlich und ihr selbst gegenber gesagt ….

        Sowas sagt man aber doch auch einer feinen ‚Dame‘ nicht isn Gesicht, tz, tz, 😉

        Chemnitz: „Ihre Aufgabe ist es neutral zu berichten“ –
        Hurali: „NEEE, das ist NICHT meine Aufgabe!“

        Noch Fragen?

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Lieber gelbkehlchen – noch was für Dich
        (war zur ‚Halali‘-Sendung Rackete & Habeck)):

        ceterum_censeo schreibt:
        6. August 2019 um 08:10

        und @ gelbkehlen, morgen bekommst Du Deine LieblingsgrünPropagandaTröte höchstselbst und in voller Aktion!
        Da wirst Du Dir nur mit den Kommentaren bei ‚PI‘ helfen können.

        Da hat sich doch tatsächlich einer erdreistet, von „MEDIENHURE“ zu schreiben ….(1. Kommentar)
        Na, so was aber auch! Tz, tz, tz …..

        h ttp://www.pi-news.net/2019/08/mittwoch-im-zdf-staatspropaganda-auf-kosten-der-beitragszahler/

        Liebe Grüße!

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  4. floydmasika schreibt:

    Hat dies auf Bayern ist FREI rebloggt und kommentierte:
    ARD-Menschenrechtler Georg Restle erklärte vor einem Jahr in enem Artikel die Leitgedanken des Berufsstandes von Claas Relotius und Egon Erwin Kisch. Für die Menschenwürde und Menschenrechte (im Falle von Kisch für den Kommunismus) sei jede Lüge gut und letztlich wahr, sagt Restle in etwa. Nach dieser Maxime handeln er und das Gros der GEZ-Medien, sei es aus Überzeugung oder aus Bequemlichkeit oder aus einer Berufsideologie heraus, die in diesem Biotop ganz von selbst entsteht. Die Leitsätze von Restle/Kisch vereinfachen das Leben des Journalisten nämlich ungemein.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Das ist die nackte Arroganz der angeblich höheren Moral. Diese Leute sehen sich schon als halbe Götter. In Wirklichkeit versklaven sie die eigene Gemeinschaft und treten damit Menschenrechte und Menschenwürde der eigenen Gemeinschaft mit Füßen.

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  5. greypanter schreibt:

    Ehrliche Berichterstattung ist nur noch vereinzelt auf YouTube Kanälen zu finden. Das GEZ-Fernsehen sendet nur Interviews, die zur Ansicht des Reporters passen und einstudiert wirken. Kürzlich sagte ich zu meiner Frau: „Bei der heutigen Agitation im Fernsehen würden die Deutschen jederzeit wieder zu treuen Gefolgsleuten von Hitler, nur heißt die neue Galionsfigur Habeck.“ Alle Schwimmbad-Videos brechen ab, bevor es zu Szenen kommt, die als „Gewalt“ geahndet werden könnten. Die Zensur im Netz ist so streng, wie in irgendeiner Diktatur. Man erfährt nicht mehr, was wirklich in Deutschland los ist.

    Aktuelles Beispiel für einseitige Berichterstattung ist der veröffentlichte Gesetzentwurf von Minister Scheuer (Bescheuert): Zwei Meter Abstand für Autos beim Überholen von Radfahrern! Ist jemand dagegen? Nein, niemand? Ich bremse also in Zukunft auf der Landstraße von hundert auf zehn Stundenkilometer ab, weil ich auf einen Radfahrer treffe und schleiche, weil ständig Gegenverkehr herrscht, die nächste halbe Stunde hinter ihm her.

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  6. Semenchkare schreibt:

    In Chemnitz ist ausser einem Mord nicht passiert, aber…
    hier geht die Hetze verschärft weiter….
    ********************************************************************

    MDR sagt Podium mit Neonazi Oesterle ab – Publikumsgespräch geplant

    Die Einladung des Rechtsextremisten Arthur Oesterle zu einer Diskussion des MDR hatte zu lauter Kritik und der Absage von Chemnitz‘ Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig geführt. Nun zieht der Sender die Notbremse.

    Nach der Absage eines geplanten MDR-Podiums durch die Chemnitzer Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig (SPD) bläst der Sender die geplante Diskussion mit Beteiligung eines Neonazis ab.

    Stattdessen kündigte der MDR für den 22. August in Chemnitz einen Publikumsdialog zur Preview der Doku „Chemnitz – Ein Jahr danach“ an. Die Gesprächsrunde biete Gelegenheit, mit Filmemachern und Programmverantwortlichen über den Film zu diskutieren, teilte der MDR am Donnerstag in Leipzig mit.

    Die Oberbürgermeisterin sei nicht davon ausgegangen, dass der MDR sie auf einem Podium platziert, an dem ein Neonazi teilnimmt, begründete der Chemnitzer Stadtsprecher Matthias Nowak die Absage von Ludwig. Insofern habe ihre Zusage unter anderen Voraussetzungen gestanden. Die SPD-Politikerin halte es für falsch, Oesterle ein Podium zu bieten.

    „Da ist eine rote Linie überschritten“

    „Mit einem bekannten Neonazi setzt man sich nicht aufs Podium“, betonte Nowak, „da ist eine rote Linie überschritten.“ Ursprünglich hatte der Sender zu einer Podiumsdiskussion eingeladen, an dem auch Arthur Oesterle, bekennender Neonazi und AfD-Mitglied, teilnehmen sollte. Als weitere Gäste waren Oberbürgermeisterin Ludwig, die Chemnitzer Professorin für Informationstechnik, Olfa Kanoun, der MDR-Programmdirektor Wolf-Dieter Jacobi sowie Margarete Rödel von der Grünen Jugend angekündigt. Daraufhin hatte es heftige Kritik in den sozialen Netzwerken gegeben.

    So hatte unter anderem das Jüdische Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA) die Einladung Oesterles auf Twitter moniert. „Ein Jahr nach den rassistischen Ausschreitungen und Aufmärschen in Chemnitz lädt der MDR zu einer Podiumsdiskussion den Neonazi Arthur Österle ein, der damals den Ordnerdienst leitete und unter anderem der Presse androhte, sie von der Versammlung entfernen zu lassen. Ernsthaft, MDR?“, fragte das Jüdische Forum.

    Aus Sicht des Senders sei die „gewollte Konstellation nicht mehr sinnvoll umzusetzen“, hieß es nun zur Begründung der Absage des MDR. „Wir haben natürlich die kontroverse Debatte um die Besetzung des Podiums verfolgt und auch als wichtige Diskussion wahrgenommen“, erklärte Jacobi. Zugleich betonte er: „Wir bedauern die Absagen sehr, da wir gern den breiten Dialog geführt hätten.“

    Die Dokumentation „Chemnitz – Ein Jahr danach“ geht nach Angaben des MDR der Frage nach, „wie sich das Leben für die Menschen in der Stadt nach den umstrittenen Vorfällen und der Medienberichterstattung Ende August 2018 verändert hat“. Der Film lasse Menschen aus verschiedensten Lebenswelten zu Wort kommen und zeige deren Alltag, hieß es.

    In Chemnitz war am 26. August 2018 am Rande des Stadtfestes ein 35 Jahre alter Deutschkubaner im Streit erstochen worden. Der tödliche Vorfall löste eine Reihe ausländerfeindlicher Proteste in der Stadt aus, die bundesweit für Aufsehen sorgten. Zudem führte die politische Bewertung der Proteste zu einer Krise in der Bundesregierung und zur Versetzung von Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen in den einstweiligen Ruhestand.

    Ein Jahr nach den Ausschreitungen laden Chemnitzer Kirchgemeinden am 26. August zu einem Ökumenischen Friedensgottesdienst in die Stadtkirche St. Jakobi ein. Die TV-Doku „Chemnitz – ein Jahr danach“ soll am 26. August um 22.45 Uhr im Ersten ausgestrahlt werden.

    (Auszug, die verlinkten Tweets hab ich weggelassen)

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article198604027/Chemnitz-MDR-sagt-Podium-mit-Oesterle-ab-Publikumsgespraech-geplant.html

    Nur mal so, Welt:
    Definiere „Neonazi“ / „Rechtsextremisten“ der AFDler sein soll….

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Heute gilt ohne Überlegung und ohne Beweis: Neonazi = Nazi = ganz böse. Damit wäre die Oberbürgermeisterin Ludwig, angeblich „Volksvertreterin“, total Nazi = ganz böse, weil sie als Volksvertreterin gegen ihre eigene Gemeinschaft agiert,

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  7. Wuff schreibt:

    Merkel macht sich für Seenotrettung stark, sie will weiterhin in ihrem Größenwahn zur UNO Kaiserin aufsteigen, die Kollateralschäden, dass in Deutschland Menschen dadurch umkommen oder für ein Leben durch ausufernde Kriminalität geschädigt sind, dass dem Land ein Bürgerkrieg bevorsteht, interessieren sie nicht. Selbst de Maiziere hatte die Kanzlerin schon für irre bezeichnet nach der Grenzöffnung, munkelt man und ihr Schoßpudel Seehofer faselt zwar etwas von Sicherheit, aber macht die Spirenzchen mit. Früher gab es Frieden und Sicherheit, heute gibt es Angst und Entsetzen. Zur Kriminalitätsbekämpfung wird die Überwachung verstärkt, überall Freßbuden an gefährlichen Orten installiert und die Sicherheitskräfte verstärkt, die heute schon wie Soldaten wie im Krieg rumlaufen. Und die Kirchen spenden teilweise ihre Kollekten nicht für ihre eigenen Gotteshäuser, sondern unter anderem für Organisationen wie die Seenotrettung die keine ist, sondern Beihilfe zum Landfriedensbruch. Damit unterstützen sie die Schleuserei internationaler Schlepperbanden und bekämpfen sie nicht, wie Merkel ihrer Basis immer beteuerte, das man hilflos ist. Jetzt ist die Maske gefallen. Was, wenn Deutschland abgebrannt ist, wenn es keine finanziellen Mittel vom Bürger mehr zu erpressen gibt, die letzten Unternehmen abgewandert sind, dann haben wir kriegerische Zustände wie einst im Sudan oder anderen Orten wie Afrika. Wenn jetzt die politisch Verantwortlichen Höflinge Merkels immer noch nicht umdenken, sind sie mit verantwortlich ! Die rot grünen kämpfen so wie so gegen das eigene Volk und die linken in ihrem utopischen Wahn ebenso. Es gibt den bekannten Spruch -ohne Moos nichts los“ gewandelt auf unsere Politiker in ihrem beschränkten Denken -ohne Volk nichts los, weil es sich gegenseitig mit anderen Ethnien niedergemetzelt hat, dann war es das mit Geschwätz in den Sessel furzen, weil man selbst im Überlebenskampf ist. Unser Volk ist nicht Ausländer feindlich, sondern teilweise noch fähig zu denken und um Vernunft zu betteln.

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  8. patriosius schreibt:

    Alle politischen Magazine sind mit der Zeit der verlängerte Arm linker und grüner Realitätsverweigerer. Monitor tut sich da aber besonders hervor die linke Gesinnung schaut einem durch Moderator Georg Reste schon an wie ein linker heilsbringer, was noch fehlt ist der Schaum vor seiner Lügenfresse. Das beste ist dann auf das nächste Programm umzuschalten.

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  9. Daphne schreibt:

    Unsere Medienuren werden von der Stasi Will als Chefin früher WDR jetzt beim MDR in Stellung für Propaganda gebracht. Krönung war ja am Sonntag 20.15 Uhr ein Krimi aus Magdeburg von der ARD ausgestrahlt. Mehr Frauen Verachtung geht nicht, aber wer notgeile Weiber im BT hat, braucht sich nicht wundern, wo SPD und Grüne in öffentlichen Medien die Strippen ziehen. Dargestellt ein Dorf in der Altmark, eher langweilige Gutmensch Kommissarin und Kommissar, da ist der Krimi mit der Millowitsch 100 mal überlegen in dieser Sendezeit. Reihen Weise werden Familien, Frauen abgeklappert, einige Schwanger, weil sie in ihrem ach so langweiligen spießigen Leben nur auf einen scharf sind, auf den jungen schönen Mann Victor, der als Fremder in das Dorf kam und alle Frauen beglückt und schwanger zurück lässt. Gerade nach dessen Leiche wird gesucht, weil er ermordet worden ist und als Trickbetrüger bekannt war. Um aber diesen Schund Streifen noch bis in das unerträgliche zu toppen, scheut man sich nicht vor einem Softporno, wohl gesagt Sendezeit 20.15 Uhr zurück wo Viktor dem Gehörnten den Stinkefinger zeigt und der gedemütigte Mann sich weinend in die Ecke verkriecht. Ich habe es tief bereut im guten Glauben den Mist ein zu schalten, neu modische Krimis der ARD kommen mir nicht mehr in die Tüte. . Also so ein Menschen verachtenden Krimi als harmlos verkauft und als Pornografisierung der Frauen gedreht, da muss man abschalten, wenn man sich nicht übergeben will eine solchen tiefen Männerhass und Frauenverachtung zu ertragen und Will hat jetzt den Auftrag den Osten propagandistisch auf Spur zu bringen. Es war geradezu eine Einladung an die Neusiedler über Frauen herzufallen und allen die mitgemacht haben diesen Streifen zu drehen, sollen nicht kommen und sich beschweren, wenn daraus gewaltsam Ernst wird.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Genau, und dann nehmen diese Leute auch noch die Worte Menschenwürde und Menschenrechte in den Mund und meinen in ihrem Größenwahnsinn, sie wären die obersten Verteidiger dieser Werte, obwohl sie die Menschenwürde und Menschenrechte der eigenen Gemeinschaft mit Füßen treten.

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  10. ceterum_censeo schreibt:

    O JE!

    Eine HORRORVISION:

    Trickserin und Täuscherin –
    2021: Tritt Merkel doch wieder an?

    http://www.pi-news.net/2019/08/2021-tritt-merkel-doch-wieder-an/

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