Rhetorik der Verunglimpfung

(www.conservo.wordpress.com)

VON DR. PHIL. MEHRENS

Wie hierzulande nach dem Mord an Walter Lübcke missbrauchen auch in den USA linksorthodoxe Kreise die Gewaltakte radikalisierter Einzeltäter, um eine Propagandaschlacht gegen unliebsame „rechte“ Gesinnungen zu entfesseln. Gut für die Demokratie ist das nicht.

Wer A sagt, muss auch B sagen. Eigentlich. Es ist daher für jeden halbwegs neutralen Beobachter irritierend, wenn dieselben Politiker und Journalisten, die vor wenigen Wochen nicht schnell genug die Verbindungslinie zwischen Lübcke-Mord und AfD-Positionen ziehen konnten, sich nun beharrlich weigern, die Verbindung zwischen Merkel-Migrationspolitik und der Straftat vom Frankfurter Hauptbahnhof herzustellen. Dasselbe Phänomen in den USA: Nicht etwa eine viel zu laxe Migrationspolitik, die Fremdenhass geschürt hat, ist schuld an den Bluttaten von El Paso und Dayton, sondern, so sehen es jedenfalls diverse demokratische Präsidentschaftsbewerber, ein Präsident, der dieser den Kampf angesagt hat. Die Frage ist, was man mit solchen Bezichtigungen erreichen will: dass sich die Migrationsgegner noch mehr empören und dass sich noch mehr Leute radikalisieren? In Deutschland jedenfalls erweist sich der Versuch, die offenbar rechtsextremistische Gewalttat von Kassel zur Diskreditierung einer legitimen politischen Position zu missbrauchen, gerade als Bumerang, der Linken, Grünen, SPD und Teilen der Union an den Kopf fliegt. Klüger und besonnener wäre es gewesen, sich im Verzicht zu üben: Verzicht darauf, die beklagenswerten Gewaltakte für billigen Wahlkampf-Populismus auszuschlachten. Doch dazu wären Politiker mit Augenmaß und dem Mut zur Mäßigung erforderlich und die sind in diesen Zeiten rar geworden.

Dass sich in demokratisch verfassten Staaten Opposition und Regierung heftig befehden, sich der Mittel der Stimmungsmache und Polarisierung bedienen, um ihre Anhängerschaft zu mobilisieren, ist völlig normal und vom System auch gewünscht. Als gewählte Repräsentanten haben Politiker geradezu die Pflicht, öffentlich Meinungen des Souveräns, für die dieser sie ins Amt gewählt hat, zu vertreten. Entsprechend hat Opposition die Pflicht, die Gegenmeinung zu vertreten. Wenn es einen Störfall in einem Atomkraftwerk gibt, ist das naturgemäß ein gefundenes Fressen für Atomkraftgegner. Die Befürworter müssen die dadurch ausgelöste Debatte aushalten. Sie können sich mit Gegenargumenten zur Wehr setzen. Wenn ein Migrant einen Achtjährigen vor den Zug stößt, gilt dasselbe: Die Diskussion, ob man durch Rückführungen und Einwanderungsstopp kriminelle Akte durch Migranten – und die hat es leider ja in recht beträchtlicher Zahl gegeben – verringern kann, ist legitim. Dass die so angefachte Diskussion bereits vorher radikalisierten Kräften in der Gesellschaft Auftrieb, unter Umständen auch den letzten Anstoß zu einer Gewalttat gibt, ist eine Gefahr, der ein freiheitliches Gemeinwesen nie ganz entgehen kann. Atomkraftgegner könnten sich durch den Störfall zu aggressiveren Formen des Widerstands motiviert sehen, Migrationskritiker durch den Mord vom Frankfurter Hauptbahnhof ebenso. In Chemnitz war vor einem Jahr genau das zu beobachten. Wechselwirkungen dieser Art und den Ausbruch von Gewalt begünstigende Faktoren sollten in einer offenen Gesellschaft offen zur Sprache gebracht werden.

Ein ziemlich schlimmer Tabubruch, der zu einer gefährlichen Radikalisierung der jeweiligen politischen Lager führen kann, ist es jedoch, für die Gewaltausbrüche von extremistischen (oder psychisch gestörten) Einzeltätern ein ganzes politisches Lager in Sippenhaft zu nehmen, weil sie angeblich ein „Klima des Hasses“ geschaffen hätten, das radikale Täter zu ihren radikalen Taten ermutigt habe. Das ist die Rhetorik von Gewaltherrschern und Diktatoren, denen jedes Mittel recht ist, eine ungeliebte Opposition an den Pranger stellen und diskreditieren, im Ergebnis womöglich sogar verfolgen zu können. Wie demokratieschädlich das ist, lernen wir aus der deutschen Geschichte: Der Reichstagsbrand 1933 diente illiberalen Überzeugungstätern als Instrument, um Andersdenkende unter Generalverdacht zu stellen, sie zu kriminalisieren und letztendlich komplett auszuschalten.

Im Klartext: Der Versuch, Vertreter und Anhänger einer Oppositionspartei für den Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Lübcke in Haftung zu nehmen, weil diese Partei zum Sprachrohr eines migrationskritischen Teils der Bevölkerung geworden ist, dessen Meinungen und Positionen in einem demokratischen Gemeinwesen unbedingt repräsentiert sein müssen, ist unredlich. Ebenso unredlich ist es, US-Präsident Trump für gewalttätige Ausbrüche verantwortlich zu machen, weil er zur politischen Stimme – und als höchste (direkt gewählte) Exekutivgewalt auch zum politischen Arm – derjenigen in der amerikanischen Bevölkerung geworden ist, die weniger Zuwanderung möchten. Auf der anderen Seite sollte man sich aber auch davor hüten, Angela Merkel und andere an verantwortlicher Stelle tätige Mitglieder der Bundesregierung zu unmittelbar Schuldigen am Tod des Achtjährigen auf dem Gleis des Frankfurter Hauptbahnhofs zu erklären.

Wer meint, eine solche Schuldzuweisung vornehmen zu können, soll Anzeige erstatten und die Mühlen der Justiz ihre mühsame Arbeit machen lassen. Wer aber weiß, dass eine solche Anklage vor keinem ordentlichen Gericht bestehen würde, sollte darauf verzichten, sie zu erheben. Denn er vergiftet damit nur das Klima und erschwert sachliche Auseinandersetzungen, die bekanntlich erhitzten Gemütern schwerer fallen als besonnenen. Nicht einzelne Politiker sollte man anklagen, sondern eine verfehlte Politik.

Weder Trump noch Merkel haben zu den Gewalttaten aufgerufen, die nun in ihren Ländern zu beklagen sind. Und wenn die Ablehnung von Gewalt die um die Wählergunst konkurrierenden Parteien ungeachtet aller programmatischen Unterschiede verbindet, warum das dann nicht auch deutlich herausstellen? Es würde im Wahlvolk das Bewusstsein dafür schärfen, dass es so etwas gibt wie eine gemeinsame Wertebasis. Man könnte streiten und sich gleichzeitig vor Augen halten, dass man in demokratiewesentlichen Punkten übereinstimmt.

Konzentriert man sich auf den Austausch von Sachargumenten und hat jeder Bürger den Eindruck, dass seine Positionen im Meinungswettstreit angemessen repräsentiert sind, ist das ein Beitrag zur Befriedung des Gemeinwesens. Hier müssen sich vor allem die Leitmedien, vorneweg ARD und ZDF, Kritik gefallen lassen. Wenn ein Redakteur wie Georg Restle vom WDR seine berufliche Position dazu missbraucht, um in „Tagesthemen“-Kommentaren offen seine Privatfehde mit der AfD auszutragen, ist das nur dann förderlich für den demokratischen Pluralismus, wenn im Wechsel mit ihm Befürwortern der befehdeten Partei an selber Stelle die Chance zu einer Gegenrede eingeräumt wird. In der Bundesrepublik Deutschland gibt es schließlich kein Staatsfernsehen mit Wahrheitsmonopol. Und dass Journalisten sich als Lautsprecher zur Verkündigung der universellen Wahrheiten einer sozialistischen Einheitspartei zweckentfremden lassen, sollte eigentlich Vergangenheit sein.

Grundsätzlich täte der schreibenden Zunft wie auch der Kaste der Polit-Funktionäre die Abkehr von der zur Mode gewordenen Hermeneutik des Verdachts gut, die in jeder politisch unliebsamen Äußerung einer gesellschaftlichen Gruppe demokratiefeindliche oder totalitäre Motive wahrnehmen zu müssen meint. Dieser einseitige Auslegungseifer schadet der Demokratie. Hilfreicher wäre es, wenn Stimmen von gesellschaftlichem Gewicht immer wieder darauf hinweisen würden, dass Meinungen, auch wenn man selbst sie nicht teilt, keine Verbrechen sind, sondern überlebenswichtig für den Pluralismus in einem freiheitlichen System. Es sollte im Bewusstsein bleiben, dass politisch Andersdenkende keine Ketzer sind und Vertreter der Opposition keine Dissidenten, sondern dass Opposition, auch wenn sie AfD heißt, jedes Recht hat, ihre Meinung zu vertreten und für diese auch die Trommel zu schlagen.

Der politische Gegner kann als Reaktion darauf – am besten ohne Schaum vorm Mund – seine Sachargumente vorbringen und so für seine Position werben. Wer hingegen das Recht auf eine eigene Meinung in Frage stellt, weil verrückte Einzeltäter diese teilen, sägt an den Stützpfeilern der Demokratie. Denn dahinter verbirgt sich die rechthaberische und vermessene Annahme, dass es auch jenseits der Menschen- und Bürgerrechte absolut richtige Überzeugungen gibt, über die nicht mehr gestritten werden darf und dass die Bevölkerung zur bedingungslosen Bejahung dieser absolut richtigen Überzeugungen notfalls mit Zwangsmaßnahmen verpflichtet werden darf.

Genau das glaubt auch jeder Diktator. In demokratischen Gesellschaften dagegen sollten die Hermeneutik des Verdachts und die Rhetorik der Verunglimpfung im gut gesicherten Waffenschrank bleiben. Die Lust an der politischen Auseinandersetzung würde zu-, Politikverdrossenheit abnehmen. Der Gewinner wäre unsere freiheitliche Grundordnung. Denn die kann sehr gut ohne Geifer und Gekläffe auskommen.

www.conservo.wordpress.com     17.08.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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14 Antworten zu Rhetorik der Verunglimpfung

  1. Semenchkare schreibt:

    Die Politik treibt mit ihren Entscheidungen die Leute erst so in den Wahnsinn, das diese sich mit unkontrollierter Gewalt wehren.
    Und dann werden diese Sachverhalte zum Anlass genommen weiter zu hetzen und Gesetze zu verschärfen.

    Perfide und Berechnend…

    Will man wirklich was ändern, geht das nur über eine
    Massenbewegung ! An der Urne und auf der Strasse!

    1.)…1917
    2.)…1989

    Der 2. Weg dauert länger ist aber besser, wenn er kategorisch kompromisslos umgesetzt wird. Wir Deutschen sind immer noch mitten drin..!!

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  2. Semenchkare schreibt:

    Richtig, @Der_BDI. Und genau DIESES Geschwafel eines Herrn Kempf (u.a.) ist der Grund, warum die Ossis zur #Landtagswahl mehrheitlich die #AfD wählen werden! Übrigens, #Dresden ist ja wegen Pegida heute auch komplett „Touristenleer“!!😉

    ..!!

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  3. Semenchkare schreibt:

    Björn Höcke (AfD) Sommerinterview 2019

    ca 34 min

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  4. Semenchkare schreibt:

    Norbert Bolz | „Der späte Sieg der DDR“
    Mhmmmm….
    *****************************
    Desiderius Erasmus Stiftung

    Der renommierte Medienwissenschaftler Norbert Bolz sprach als Gastredner im Kronprinzenpalais über die „ungeliebte Freiheit der anderen Meinung“ sowie die „Macht der Medien und die Ohnmacht der Vernunft“. Die herrschenden Eliten, so Bolz, verweigerten momentan einen gesellschaftlichen Diskurs über die wirklichen Probleme.

    ca 45 min

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  5. Robin von der Demo schreibt:

    wenn du heute in der BILD (die ohnehin einenteils die Situation ausnützt und Hass schürt, insbesondere als MSM auch gegen die AFD,oder gegen Trump, andernteils ab und zu mit dem Zuckerbrot daherkommt und die Migrationspolitik, sowie Merkel wieder kritisiert, zeigt sich, dass die Rhetoriik der Verunglimpfung nahezu auschließlich doch von LInks(!) ausgeht und zu 100% aufgeht.
    Wenn ein Ex Verfassungschef H.G. Maasen inzwischen sogar erkannt hat, dass Deutschlands Flüchtlingspolik durch die Altparteien insbesondere als stärkste Partei die CDU mit Merkel aus dem Ruder gelaufen sind, scharfe Kritik angebracht ist, (die die AFD schon lange vertritt) nun sogar Massen aus der CDU ausgeschlossen werden soll (Sarazzin lässt grüssen), sagt dies sehr viel.
    https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/ex-verfassungsschutz-chef-maassen-cdu-chefin-spricht-von-parteiausschluss-64016796.bild.html

    Solches Verhalten zeigt, weichst du von meiner linken Ideologie der Massenmigration,ect. ab, bist du Rechts,Rassist, Nazi -ein Unmensch. Mit Verunglimpfung hat dies nichts mehr zu tun, es ist reines Kalkül, Verblendung, komplette Verblödung. Nicht anderes als eine strikte Verweigerung der Realität und Logik weil einfach nicht sein darf was längst nachgewiesen Fakt ist. Wohin diese
    Verweigerung führt, nämlich vom angeblichen „Humanismus“ und der Hypermoral, einer angeblichen „Demokratie“ direkt in den Abgrund, einer allumfassenden Diktatur.
    Eine solche Rhetorik und irrrationales Verhalten nach dem Motto des ex „demokratischen“ DDR Ideologen Erich Honnecker: „Vorwärts immer Rückwärts nimmer“ funktioniert niemals. Eigentlich sollte man wenigstens so viel Grips im Kopf haben, dass dies ein jeder normal vernünftige Mensch eindeutig erkennen sollte. Der Traum des Gutmenschen einen erneuten Sozialismus mit „menschlichem Antlitz und absolute Gerechtigkeit“ nach NWO Muster zu basteln ist längst ausgeträumt,eine Fata Morgana. Vorher geht die Welt unter in Anarchie und die Pferde können fliegen. Warum haben wir dies zugelassen?

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  6. Semenchkare schreibt:

    Werteunion der CDU solidarisiert sich mit Maaßen

    (Auszug)

    …Maaßen ließ mit einer Antwort auf Kramp-Karrenbauer nicht lange auf sich warten. Er sehe einem Parteiausschlussverfahren gelassen entgegen. „Es ist mir ein Rätsel, wer ihr dazu geraten hat, solche Gedankenspiele zu formulieren“, so Maaßen. Es gebe in der Tat hohe Hürden für einen Parteiausschluss, „und ich hätte im Leben nicht gedacht, dass diese Hürden mich einmal schützen müssten“.

    Weiter wirft Maaßen Kramp-Karrenbauer parteischädigendes Verhalten vor: „Das schadet der CDU massiv und wird dem politischen Gegner massiv Mitglieder und Stimmen in die Arme treiben.“ Er halte es für „bedenklich im Sinne der innerparteilichen Demokratie, dass Personen, die nicht auf Linie sind, ausgegrenzt werden sollen“

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article198685763/Moegliches-Ausschlussverfahren-Werteunion-der-CDU-solidarisiert-sich-mit-Maassen.html

    …!!

    Gefällt 1 Person

  7. Semenchkare schreibt:

    Er ist (bald) wieder daaa..!
    Kein Scherz.
    ************************************************

    Der „schwarze Kanal“ kommt zurück

    Von MANFRED ROUHS | Marx, Engels und Lenin sind tot. Karl-Eduard von Schnitzler ist ebenfalls tot. Aber mit den Kommunisten ist es ansonsten so wie mit den Monster-Dinos im „Jurassic Park“: Etwas hat überlebt.

    Dieses Etwas ist das SED-Jugendorgan „Junge Welt“, das wöchentlich von der „Verlag 8. Mai GmbH“ in der Zentral-Berliner Torstraße herausgegeben wird und seinen Lesern nicht nur eine kuschelige Retrospektive auf die „gute alte Zeit“ der DDR vermittelt, sondern als „Waffe im Klassenkampf“ auch immer wieder tagespolitische Themen tiefrot ausleuchtet. Diese dinosaurieraltlinke „Junge Welt“ will jetzt Karl-Eduard von Schnitzlers „Schwarzen Kanal“ wiederbeleben – zunächst als monatliche Beilage ihrer Druckausgabe, ab Oktober aber auch wieder im Format bewegter und vertonter Bilder in Gestalt eines Videokanals.

    Auferstanden zum 70. Jahrestag der DDR-Gründung

    Schnitzlers Witwe Márta Rafael hat der „Verlag 8. Mai GmbH“ gestattet, den „Schwarzen Kanal“ neu aufzulegen. Daraus ist zwar bislang lediglich ein Platzhalter auf Youtube geworden. Aber am 7. Oktober soll es anlässlich einer Veranstaltung der „Jungen Welt“ zum 70. Jahrestag der DDR-Gründung mit der ersten Folge des „Schwarzen Kanals“ im neuen Format nach 29jähriger Pause wieder losgehen.

    Der Wochentag, ein Montag, passt:

    mehr hier:
    http://www.pi-news.net/2019/08/der-schwarze-kanal-kommt-zurueck/

    ..da geht den alten und neuen Genossen das Herz auf.
    Sudeln im 21.Jht!
    Vorschlag für die kommende Moderation: Maybrit Illner, die hat Erfahrung….

    Gefällt 1 Person

  8. Semenchkare schreibt:

    Das Familienministerium zahlt gerne…
    Einer von etlichen Tweets.
    Liebe Sachsen, die Hamburger G20-Randalierer fallen bald bei Euch ein!

    [1] +++ Jugendbus nach Dresden +++
    Am 24.08 fahren wir gemeinsam mit vielen Gruppen & Initiativen zur #Unteilbar – Demonstration nach Dresden. Vor den Landtagswahlen in Sachsen wollen wir ein großes Zeichen für Vielfalt und Toleranz setzen!

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  9. ceterum_censeo schreibt:

    Peter ‚Taub-er‘ der Fürchterlich ex-‚generalsekretär‘ derHalbmond union und komfortabel ins Verteidigungeministreiim entsorgt –

    – Für Peter Tauber, Staatssekretär im Verteidigungsministerium handelt es sich um eine Phantomdebatte. Er sagt: „Dieser Mann, der im Amt so viel Schaden angerichtet hat, gen ( …. ) – Rest entbehrlich!

    Da fragt sich doch wer von beiden den GRÖSSEREN Schaden angerichtet hat, erbärmlicher Linkskläffer!

    Fazit – Der (DIESER!) Peter ist nicht nur ein TAUBER, sondern auch ein grünlinksrot Gehirnentleerter! Kaum heilbar …..

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  10. germananicus schreibt:

    Bei all dem Schmach und den Verbrechen an unserem stolzen Volk, für all das Leid und die Unwahrheiten, die wir seit 1945 erleiden müssen, für all diesen Kaffesatz, die sich Politiker nennen, habe ich einen Spruch, nein eine Weisheit von Friedrich dem Großen gefunden, der Mut macht und der unsere verletzte Seele wieder ein wenig positiver werden lässt:

    Kein Volk versinkt, das an sich glaubt; auch ich sah Sterne hell aus Nächten steigen. Einst kommt der Tag, da steht der Baum belaubt, und freies Volk wohnt unter seinen Zweigen.Und er wusste, von was er sprach.

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