Aktion Heimatliebe – ein besonderer Aufruf an die conservo-Leser

(www.conservo.wordpress.com)

Von Maria Schneider *)

Liebe Medienvertreter, liebe Journalisten, liebe Freunde,

ich habe mir eine Aktion zu Heimatliebe überlegt, die in einer Video-Collage münden soll. Die Idee kam mir dazu, als ich die Nachricht las, dass es in Duisburg eine Schlägerei wegen der Rocklänge einer 50-Jährigen gab. So weit sind wir schon wieder gekommen.

Es würde mich sehr freuen, wenn Sie selbst uns einen Beitrag schicken und den Aufruf bei sich veröffentlichen und teilen könnten. Wir möchten Beiträge von „ganz normalen“ Leuten sammeln – ohne parteispezifische Aussagen.

—–

Hier der Wortlaut meines Aufrufes:

Aktion Heimatliebe – mach mit!

(Bitte teilen!)

Was bedeutet Heimat für mich? Heimat ist das Land, in dem ich geboren und aufgewachsen bin. Das Land, dessen Sprache ich spreche. Die Sprache, in der ich träume. Bei der ich sicher sein kann, dass der Bäcker, der Metzger und jeder, den ich auf der Straße anspreche, sie versteht.

Heimat ist das Land, dessen Strom der Geschichte mich trägt. Das Land meiner Ahnen mit deren Stein gewordenen Träumen in Schlössern und Burgen. Das Land meiner Märchen und Sagen und dessen Lieder ich singe.Heimat ist das Land, in dem ich nachts alleine auf die Straße gehe. Das Land, in dem mein Haar frei im Wind weht. Das Land, in dem Frauen unbeschwert kurze Röcke und tiefe Dekolletés tragen.

Heimat ist das Land der Forscher und Ingenieure. Das Land der Dichter und Minnesänger. Das Land, in dem sich Mann und Frau ebenbürtig in die Augen sehen.

Deutschland ist meine Heimat.

Was bedeutet Heimat für Dich? Warum liebst Du Deine Heimat? Was hörst Du, was siehst Du, was fühlst Du bei dem Wort „Heimat“?

—–

Schickt uns Eure Ideen, um in einem Video unsere Heimat zu feiern. Jeder, der unsere Heimat liebt, kann mitmachen: Jung und Alt. Männer und Frauen. Lesben und Schwule.

Schickt Eure Ideen bitte an aktion_heimat@mailbox.org.

–           Kurzes Video (höchstens 2 Sätze). Bitte Handy waagerecht halten

–           Ein bis zwei geschriebene Sätze

–           Ein Foto

–           Oder …. der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Rechtlicher Hinweis: Mit der Zusendung Ihres Beitrags erlauben Sie uns die schriftliche, visuelle und auditive Verwertung Ihrer Ideen. Wir behalten uns die Auswahl der Beiträge vor.

Kontakt: Maria Schneider, aktion_heimat@mailbox.org.

Einsendeschluss: 15. September 2019.

*****

*) Maria Schneider ist freie Autorin und Essayistin. Berichte aus Duisburg zu Streitigkeiten wegen angemessener Rocklängen gaben den Ausschlag für die „Aktion Heimatliebe“.

Maria Schneider ist viel unterwegs und verarbeitet ihre Erlebnisse in gesellschaftskritischen Essays mit besonderem Schwerpunkt auf die negativen Auswirkungen des Feminismus, grüner Politik und der Massenmigration.

Besonders liegen ihr die Opfer der importierten Gewalt am Herzen. Sie schreibt ihre Geschichten auf, um ihnen eine Stimme zu geben. Kontakt für Opfergeschichten und Anregungen: Maria_Schneider@mailbox.org

www.conservo.wordpress.com       9.9.19

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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19 Antworten zu Aktion Heimatliebe – ein besonderer Aufruf an die conservo-Leser

  1. patriosius schreibt:

    Ich kann es nur kurz für mich erklären. Heimat ist das was ich bin und was ich weiß dh mein ganzes dasein dreht sich um meine Familie und die Ahnenreihe. Speziell um Freunde Lehrer meine Arbeit und natürlich das Land und den Stolz auf meine deutsche Herkunft.

    Gefällt 1 Person

    • R.i.p.Thommywelt schreibt:

      Tja….Heimat ist
      es war einmal….
      ich habe keine mehr 😦

      Als die Thommy-Welt noch verläßlich und der liebe Gott das HB-Männchen war, wie in der Freikirche, und alles wie von selbst ging
      einfach in die Hände klatschen und der liebe Gott ließ regnen….Segen, Reichtum, Wohlstand, Anerkennung…..
      ODER
      mit Osteoporose ist das Leben anders
      – ein LeiDfaden, kein Likefaden, mit und durch, anhand von Links
      z.B. Thomas Gottschalk bei M.Lanz (Gummibären und Bagger, youtube) oder bei Ringstetter plaudert auch über seine -ähem – katholischen Werte.

      „Sechs Kinder? Dann wissen sie ja, wohin Ihr Kalk aus den Knochen gewandert ist! Ich wollte keine Kinder“ meinte die Heilpraktikerin….(die ich mir nicht leisten könnte , sondern rein privat).

      Nach dem unterhaltenden Internet-Lesen (Real-Abos zu teuer) der letzten Tage holt mich die schmerzende Realität schnell wieder auf den Boden.

      Aber es wäre doch mal lohnend als dualistischer Mensch, die Erkenntnisergebnise auch den „Fraktionistischen“ der einen oder anderen Seite zu präsentieren. z.B. den fossilen Kirchenfrauen auf beziehungsweise – weiterdenken, zuletzt mit der Geschichte über „die deutsche Familie“ (G. Nositschka) .
      Es sind weder die Gaga-Omas, aber auch keine Quotenfrauen, oder Mitläuferinnen, die AKK, UvdL oder AM wegen ihrer „Leistungen“ bewundern und schon gar nicht tümelnde „Drei-Affen“- mit Lob für N-(Wort)Leugnerinnen, die mir eine Heimat gäben! Es wäre auch nicht die Astrologie, auch wenn ich mich als Zwilling dort in bester Gesellschaft befinde :- (. (Schicksal.com).

      Der aktuelle Zeitgeist fordert Gleich-Schaltung. Und die konnte ich (Freikrichens gebranntes Gastkind) noch niemals ab! Plötzlich wandeln sie alle in grünen „Kleidern“ umher. „Grün, die Farbe der Hoffnungslosigkeit“.
      „Mägde beim Gebet“
      https://www.zeit.de/kultur/film/2019-09/der-report-der-magd-handmaids-tale-serie-kritik
      Frau kann sich nur amüsieren, wie das fromme, fundamentalistische LeiT-Organ idea , überwiegend nicht tanzen dürfend, dennoch die 180-Grad-Wende versucht. (hier ein Motschmann-Link anderer Presse)
      https://www.spiegel.de/plus/elisabeth-motschmann-wie-die-cdu-politikerin-zu-einer-feministin-wurde-a-00000000-0002-0001-0000-000165454457

      Gerade echauffiert sich D. Berger über die am meisten verfolgte Spezies (christliche Frauen)!
      Frage ich mich, wo hat das Christentum seine eigene Frauenverachtung aufgearbeitet? Da muß man doch gar nicht erst den Islam herbei zitieren!

      https://philosophia-perennis.com/2019/09/10/medien-schauen-weg-christliche-frauen-sind-die-am-meisten-verfolgte-gruppe-der-welt/
      (von wem?)

      Hugo Stamm
      https://www.watson.ch/blogs/sektenblog/478913484-das-leben-nach-dem-tod-bleibt-eine-illusion-und-das-ist-gut-so#discussion_478913484
      „Es liegt in der Natur der Sache, dass viele Userinnen und User mich nicht sonderlich mögen. In Glaubensfragen sind wir sensibler und verletzlicher als in vielen anderen Lebensbereichen.
      Meine skeptische Haltung ruft oft heftigen Widerspruch hervor, manchmal Wut. Oder sie weckt Zweifel, erzeugt gar Angst. Wut muss sich Luft verschaffen. Das bekomme ich in vielen Kommentaren zu spüren.
      Statt inhaltliche Kritik zu üben, spielen verärgerte Kommentatorinnen und Kommentatoren gern auf den Mann. Manche schicken mir den Teufel hinterher oder wünschen mich ins Pfefferland. ….“
      (dito-Erfahrungen?)
      Und da, im Pfefferland, sitzen sie dann…die erwachsenen „Nichtabgetriebenen“, (heute die “ zwei Prozent“) :- (, für die sich die liebestriefenden Lebensschützer AM ANFANG so stark machen, und dann jegliche Mitverantwortung in der Pfeife rauchen.
      Oder wie weit ist es bei uns mit Inklusion und menschenwürdigen Wohn-und Arbeitsangeboten für Downsyndromer? Es wird sich lustig gemacht, nein verhöhnt und torpediert, diffamiert, auch auf jenen „gebildeten“, konservativen bis rechten Blogs! (in Mobbing-Deutscheland)
      Und ist man nicht NICHT verwundert , bei den Bolsonaros dieser Welt, wenn aus dieser Ecke nichts kommt?
      Hier wäre Potenzial.
      https://projekte.sueddeutsche.de/artikel/panorama/inklusion-ein-ganz-normaler-traumjob-e549928/?reduced=true
      Da sitzen die ALTEN, Linke wie Rechte, noch als Rentner, die ihr Geld „arbeiten“ ließen, nach einer noch funkionierenden Thommy-Welt und kleben an ihren Stühlen, statt sie für die Jungen frei zu räumen. Meine Kids sind nur äusserst schwerlich in die Jobs gekommen. Und nicht gehievt über Golf und Vitamin B. „Hausen“ für teuer in den fünften Stockwerken….(in ziemlichen Löchern)
      Leider, leider….kann Frau öfter zustimmen auf NDS.Nachdenkseiten (wie bei Willy Wimmer)
      Oder auch „Merkels offene Arme in der Praxis“. Es gibt beides: auch die gehobenen Neubau-Doppelhäuser für nachgezogene „Flüchtlings“familien-Clans . Zuletzt im Moma-Mima – was weiß ich Mama – einer dieser 20 Jahre jüngeren Nerds, der seine KI-Smarthomes verhökern will…wo es bei immer mehr Menschen darum geht, überhaupt einen Wohnraum zu finden. Oder seinen Standort? Seinen PLATZ (im Leben)?

      Und ja, nicht wahr? „Wer hat wieviel“? Alte Rentnerfrauen in Deutscheland. Darüber könnte eine verlassene Thea nur husten!
      https://projekte.sueddeutsche.de/artikel/wirtschaft/einkommensverteilung-in-deutschland-wer-hat-wie-viel-e557028/

      Jedenfalls wartet das Feuilleton auf einen Gegenwarts-KLIMA-Roman. (weiß nicht, wer das machen sollte und ob ein Schätzing in den Startlöchern brütet? ) Die Menschheit jedenfalls IST am Abgrund. Denke auch ich, und zwar ohne Religion. Sagt Plasbergs B. Büscher: „Ich liebe die Menschen“
      Hahaha….ich liebe allenfalls meine Kinder und meinen Hund! Aber schon ein paar Stunden in einer „deutschen“ überfüllten Stadt (Bahn, Trottoir) oder ein Talk-Freitag-Abend im zwangseinziehenden Reste-TV (wenn nicht gerade die elenden Serien-und Film-Formate in den grellen nicht harmonierenden Mollfarbtönen oder die Endlosschleifen abgespult werden )
      Ich liebe sie nicht! Und ich bin kein Optimist! :- (

      Und noch ein kleines Rätsel:: was haben u.a. Lisa Fitz, Gisela Friedrichsen, Helmut Schmidt, Bernd Raffelhüschen und Jörg Sator gemeinsam?

      Hochachtungsvoll verbleibe ich

      Anna Log

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      • Strafzinsen schreibt:

        Na Mütterchen, bald kriegt auch dich der Scholz zu fassen: du lebst auf ein paar qm’s zu viel [KOSTET] (weil du für potenzielle „Rückkehrer“ = Kids oder deren Krempel – „zum Parken“ – einen Unterschlupf parat hältst) in einem ungedämmten Bau [KOSTET] und fährst einen EU5 [KOSTET]. Haben se dich endlich erstmal an den Stadtrand verschoben, nach „Weder- Fisch-noch-Fleisch“, wo nichts los ist, du keinen kennst, die kaputte Bahn mal wieder nicht fährt und dich im Regen stehen läßt und die Stadt (und die VHS – KOSTET) mit dem Diesel nur über Umwege zu erreichen wäre. aber dann gibt es sowieso keinen Parkplatz [und wenn KOSTET!] Einmal Singen im Chor = Fahrgeld, Veranstaltung, Parken… ein paar Lappen. Das jede Woche ist nicht drin.

        „Alte Frauen sterben einsam“! Jedenfalls in Deutschland.

        (Gelle, was tust du dich beschweren?)

        Würdest du die Hütte verkaufen und in eine „Zweiraumwohnung“ ziehen (Kaufen oder Miete) bleibt nichts. Die Parole: Renovieren, energieeffizient und in ein neues E-Auto investieren. Barrierefrei über die baumwurzelholperigen Fahrradwege mit dem E-Roller….Schnell noch ein App-Kurs für Senioren….Brav!
        Kannst ja dein Kleinsparer-„Vermögen“ 15 Jahre in Fonds anlegen 😦 (was gibts denn da? Chemie? Pharma? Waffen? Gentechnik? Immobilienkahlschlag? Organhandel? Internationale Pflegemafia?)
        Subventioniert werden Flüge, klimaschädliche E-Autos, Massenzuchtfleisch und anderes „Gepritztes“. Subventioniert wird Zeitarbeit. Und die Besitzer dieser Firmen jammern, dass der Lack ab ist! Schon traurig für die Leute nach ein paar Jahrzehnten Geldscheffeln.
        Übrigens: STERBEN KOSTET!

        Gruß an die Ignoranten

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        • Strafzinsen schreibt:

          Strafzinsen kriegen hier Frauen aufgebrummt, die brav „in Familie gemacht“ haben! Vorzugsweise im christlichen Kontext! DAS wollen wir doch mal festhalten!

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        • Strafzinsen schreibt:

          unter Verzicht auf
          H E I M A T!!

          Frauen kann MaN ja VERSCHIEBEN! Versetzen. Als Rohstoff nützen. Und sich ihrer entledigen….
          (und sie werden noch immer als Sklaven gebraucht….
          und sie erhalten immer noch keinen GLEICHEN Lohn….)

          Warum denke ich wohl an Margaret Atwood?

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        • unter Ignoranten schreibt:

          „Jeder nimmt sich was er kriegen kann“
          Kein weiteres Wort wäre nötig.

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        • unter Ignoranten schreibt:

          https://www.zeit.de/kultur/film/2019-09/der-report-der-magd-handmaids-tale-serie-kritik
          und wo laufen sie denn? den autokratischen Führern hinterher?

          Was ist bigott? was ambivalent? was 180°Drehung, was Entwicklung und Änderung der eigenen Meinung?

          wer ein behindertes Kind anvertraut bekommt, merkt sehr schnell, wie es um die „nächstenlieben“ und „christlichen“ = MENSCHLICHEN Fähigkeiten der Mitmenschen bestellt ist. 😦
          Schnell gesellen sich die Absahner an deine Seite. Aus „Ehrenamtlichen“ werden „Professionelle“, die ein Geschäft wittern.
          Wie bei den „Verwaisten Eltern“, den Sterbebegleitern, den Behindertenhelfern (hast du sie gesehen?) , den Kriegsenkeln (da besonders!) . Könnte noch mehr aufzählen. Plötzlich lauern die Coaches….
          KOSTET

          ^was Entwicklung und Änderung der eigenen Meinung?

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        • unter Ignoranten schreibt:

          Politik war angeblich nie die Heimat von Sahra Wagenknecht, sondern Literatur und Philosophie. Zum theoretischem Marx-Seminar hat Oskar ihr die Realität ergänzt. :- ) Bon.
          Meine Heimat war nie das fundamentalistische Christentum und wird es niemals sein (etwa wie die Mitläuferfrauen jene WählerInnen vom US-Frauenbeschmutzer sind)
          Sehr oft hat man als Frau gar keine andere Wahl als dualistisch zu leben, seine Identität zu verleugnen, alle Facetten, DIE AUCH D A Z U GEHÖREN!
          Entweder, oder?
          Entscheidest du dich für Kinder, wartet höchstwahrscheinlich früher oder später die Armut, zumindest das downschifting. Und ein Garant gegen Einsamkeit ist es nicht. Im Gegentum: mit kleiner Rente wird immer noch unterstützt! Das entlastet die Gesellschaft. (Behörden), aber hält dich fern von eigener „Teilhabe“. Lach.
          Entscheidest du dich gegen Kinder (und FÜR Erwerbsarbeit, „Karriere“) , dürfte der lebenslange Lebensstandard höher sein, die Gesundheit, die allgemeine Akzeptanz?

          Das Christentum hats nicht gebacken!
          ______________________________

          (Der „olle“ Renner von Christa Mulack „Die Heimatlosigkeit der Frau im Patriarchat“ hat noch nicht ausgedient)

          und so lügt sich jeder selbst in die Tasche: sprach jüngst eine Frau, die meinte, die Guten würden siegen. Und sie hätte zehn Ufos gesehen, die ihr freundlich zuwinkten!

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        • unter Ignoranten schreibt:

          und so bleibt:
          für mich wäre HEIMAT, wenn meine Kinder einen sicheren Arbeitsplatz hätten und ein Dach über dem Kopf, WO SIE SICH W O H L F Ü H L E N KÖNNEN!

          Sollen die Mädchen doch umschulen auf Lokführer? Nicht wahr? Im Norden fehlen die Lokführer und am Wochenende fährt kein Zug mehr….(nur bestellte Busse)

          z.B. nach Smartcity…Hauptstadt von Fehlplanwirtschaft

          Es fährt kein Zug nach Nirgendwo.

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        • Verschlagwortung schreibt:

          Bevor doch einige Begehrlichkeiten aufkommen: Omas klein Häuschen, Omas Kleinsparervermögen („die Gekniffenen“, Tenhagen), Omas „Gebrauchter“ ( 6Jahre alter Diesel = Familien-Kleintransporter, schon wg der ständigen Umzüge…gezählte 50.Bitte nachmachen!) und AHA! ein Hund! (Kosten eines Hundelebens: 11-14.000Jurolein) statt Sofa. Oder Penthouse-Miete… und statt Sportstudio, Abos, Reisen, Weinle, oder KKK K = Kino, Kneipe, Konzert, Theater oder den Zehnten für Kirche. Mein LUXUS waren meine
          K inder!
          (darum wird Frau ja auch so angegiftet …hier und da….von wegen: seid fruchtbar…)
          Vernunft, Vorsorge, Abwägen. Könnte alternativ auch ein Cabrio in der Kö parken .
          Jedem das Seine?

          @ Hugo-Passage R.i.P. (und @ Ignoraten und die nongratas dieser Welt)
          So ist es. Den Schaden, welchen Christen verursachen, kann Gott nicht wiedergutmachen. Keine Sorge! Wird ER auch nicht 😦

          —-
          Nichtsdestoweniger höre und lese ich hier (und da….z.B. gern bei infosekta.ch)
          und neulich beim dlf die Beiträge cc Hubert Wolf über den Zölibat (z.B. mit Christiane Florin
          h ttps://www.deutschlandfunk.de/zoelibat-gebt-ihn-frei.886.de.html?dram:article_id=455181)
          oder über Konversionstherapien Betroffener. Und mach mir so meine Denke bezüglich der Knabenliebe in der Antike (und was man den Frauen nicht zugebilligt hatte. ) Hahaha..aber die Prozessionen in den Frauenkleidern.
          Nun denn: manche großen und verehrten Denker sind Schaumschläger und stehen gern im Rampenlicht 🙂 An wen ich wohl alles denke!?
          Und schon werden „die Bolsonaros“ als „Heilige“ verehrt und „Indigene“ gebasht.
          B a u c h s c h m e r z e n!
          Aber: Geht es darum? Die Idigenen = die Bösen und die rechten Führer die Guten? Die Christen die Guten und die Nichtglaubenden die Bösen? Die Männer die Guten und die Frauen die Dummen, die Untermenschen, die Feministinnen, die Bösen?

          „Das Ziel von Gleichstellung oder Emanzipation (oder wie ihr es nennen wollt) ist nicht Freiheit unter der Bedingung, lieb sein zu müssen. Sondern Freiheit. Punkt. Daraus folgt: Frauen dürfen gut, böse oder sonstwie sein, normale Menschen halt.

          Das Gute daran, dass Frauen jetzt so zahlreich in der Politik aktiv werden, ist nicht, dass es jetzt „besser“ wird, sondern dass deutlich wird: Frauen sind nicht die besseren Menschen. Und aus dieser Tatsache folgt das eigentlich Gute, nämlich: dass.“ gesehen bei beziehungsweise – weiterdenken

          Auch Indigene dürfen „böse“ sein!

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      • "Alte Frau" schreibt:

        Wie kommt es wohl, dass Frauen die besseren Schul-und Uniabschlüsse haben, emotionale und lebenspraktische Intelligenz? Und dann im Alter die Männer die Vorteile, die Vorsprünge für sich nutzen können? (z.B. die „lebensverlängernden“ gesunderhaltenden Jobs im Rentenalter…Weitere „Vorteile“ führen ja etliche momentan wieder vor…Da sagt man ja gar nichts, wenn die „Wertebekenner“ für sich die Ausnahmen beanspruchen; mit der nützlichen Religion kauft ManN sich frei ).

        Ich lebe seit gut 20 Jahren „zwangsentschleunigt“….(die verpaßten Züge in der nach Fachkräften brüllenden Gesellschaft)
        klar, das hat Frau nun davon

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        • kritisch schreibt:

          „sich mit der richtigen Religion freikaufen“
          Heimat Freikirchen?diese und andere
          h ttp://sekten-info-nrw.de/index.php?option=com_content&task=view&id=273

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  2. luisman schreibt:

    Sie werden meinen Kommentar nicht moegen: Too little, too late. Die Nummer ist gelaufen. Die Demographie spricht eine eindeutige Sprache. Die Deutschen, die Europaeer, die Weissen werden aussterben. Die Afrikaner und die Leute im nahen Osten haben weiterhin einen Geburtenueberschuss, auch weil sie sich um Gender und Gleichheit einen Dreck scheren.

    The future is for people who show up for it.

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    • Ulfried schreibt:

      Luismann, zu klein zu spät? Niemals ist diese Nummer gelaufen. In unserem deutschen Volk wohnt immer noch eine jüdisch- christliche Seele, Das macht unsere abendländische Heimat aus. Wer das Wort Gottes kennt weiß, daß der Widersacher noch einmal eine Chance hat die Welt von Gog bis Amog zu verführen. Das ist uns alles geweissagt. Diese Zeit ist jetzt und 1917 haben es uns die Seherkinder in der Botschaft der Mutter Gottes in Fatima übermittelt. Lest die ganze Botschaft und ihr werdet staunen mit welcher Präzision diese Prophetie uns gegeben wurde. 1938 war eine Nacht lang der Himmel über ganz Europa blutrot erleuchtet. Dieses Phänomen sahen die Menschen von Großbritannien bis Sizilien, von Portugal bis Polen, es kündigte laut den Kindern den zweiten WK an.
      In der Nacht als die US- NATO den Irak überfiel, fuhr ich in Frankreich auf der Route National N4 nach Paris ich sah über Paris den Mond riesengroß als BLUTMOND. Ich traute mir bisher solche Erlebnisse nicht zu veröffentlichen, doch ich tue das jetzt. Und Luismann alles was ich erfahren durfte ist bislang eingetroffen. Auch meine Spontan- Heilung in Lourdes und die unserer damals anderthalb- jährigen Enkelin. Unser Herr Jesus Christus hat vor 2000 Jahren schon mal das Haus „SEINES VATERS“ gereinigt von Gaunern, Betrügern, Taubenhändlern und Geldwechslern. Das steht uns wieder bevor wenn wir uns nicht bessern. In vielen Prophezeiungen, Alois Irlmeier, DER SANG DER ALTEN LINDE VON STAFFELSTEIN u. v. m.wird von einer dreitägigen Finsternis gesprochen (Auch aus dem Fenster schaue nicht hinaus… nur eine geweihte Kerze wird brennen…). Gerne darf jeder über meinen Glauben lachen. Ich weiß jedoch wovon ich spreche. Wer zuletzt lacht…? Nein ich werde nicht lachen wenn ich recht behalte. Ich wünsche mir es kommt anders.
      Lieben Gruß Ulfried

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  3. Ulfried schreibt:

    Maria Schneider fragt:
    Was bedeutet Heimat für mich?
    Liebe Maria, erst wollte ich über deinen Artikel hinwegsehen, doch dann kamen mir Erinnerungen meines eigenen Lebens; was habe ich falsch und was richtig gemacht.
    Geboren in Unterfranken wuchs ich in der DDR auf in einem kleinen verschlafenen Vorstadt- Nest im südlichen Sachsen- Anhalt mitten im Dorf eine alte Linde mit einer Bank herum. Die Linde und die Bank gibt es heute noch und dort war der Treffpunkt früher für Alt und Jung
    Nach Schule, Lehre, Armee fiel mir die Decke auf den Kopf und ich wollte raus in die große weite Welt. Bin damals nur bis Rostock gekommen, da mir das Seefahrtsbuch verweigert wurde.
    Vor dem Mauerfall floh ich in meine Heimat Unterfranken (nahe Aschaffenburg).
    Auch hier hielt es mich nicht für immer. Irgendwann fuhr ich als Trucker durch Europa und arbeitete in Österreich, Holland, Frankreich, England und Irland. Besonders Frankreich und England wurden mir wie eine zweite Heimat – eben nur eine ZWEITE.
    Irgendwas war da immer, das ich mir nicht erklären konnte. Es gibt ein wunderschönes deutsches Volkslied: AM BRUNNEN VOR DEM TORE…
    Ihttps://www.youtube.com/watch?v=3clddV3iL7g
    Grad hab ich es mir angehört und Gänsehaut und eine kleine Träne. Ich bin ein harter Hund, doch es gibt Momente…
    2018 hatte ich mit meinen Schulkameraden ein Wiedersehen dort. Wir besuchten unsere alte Schule, gingen durch unser Dorf und da wußte ich was mir all die Jahre fehlte – genau das. Die kleine Kirche in der ein Pfarrer namens Oskar Brüsewitz predigte und uns Kindern immer kleine Heiligenbildchen schenkte (leider hat er sich 1976 in der Kreisstadt an der Michaeliskirche mit Benzin übergossen und angezündet). Da waren der Wald und die Kirschplantage wo wir Kirschen klauten und Pfarrer Oskar abends auf der Trompete Psalmen blies.
    Ich beneidete meine Schulkameraden innerlich. Jetzt wollen wir uns öfter treffen und ich genieße es wieder mit den ehemaligen Schülern das bringt mir inneren Frieden – das ist für mich Heimat. Jetzt bin ich zwar nicht mehr der Jüngste, aber ich bin – angekommen.
    Jetzt überlege ich, ob es machbar wäre, auch anderen deutschen Menschen zu helfen, die als Kranke, Obdachlose, alte verlassene Menschen vielleicht auch die Sehnsucht nach Heimat und Geborgenheit haben.
    Wer bspw. Paris kennt hat schon oft gesehen. Obdachlose, die auf Verkehrsinseln hausen. Vor ein paar Jahren hat eine Organisation für die gesammelt und ihnen kleine leuchtend- orange wetterfeste Zelte geschenkt. Fand ich toll.
    Bei uns hier in Unterfranken gibt es eine Organisation mit dem Namen EINE STUNDE ZEIT.
    Da werden alte Menschen zum Arzt in die Kreisstadt gefahren, Andere besuchen Kranke und alte in Klinik und Heimen, betreuen Kinder von allein erziehenden Müttern und vieles mehr. Auch ich habe mich jetzt für diesen guten Zweck zur Verfügung gestellt Unser (junger) Pfarrer koordiniert vieles über sein katholisches Gemeinde- Amt und bringt in die anderen Ortsteile aus dem Dorfladen Bestellungen mit, die diese Leute nur beschwerlich selbst erledigen könnten.
    Ich denke auch auf diese Art und Weise kann man Menschen das Gefühl geben nicht allein zu sein sondern eine Heimat zu haben.
    Ich hoffe hier einige Anregungen gemacht zu haben und freue mich über weitere Vorschläge
    Lieben Gruß Ulfried

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    • conservo schreibt:

      @ Ulfried: Das ist wunderbar! Danke für diese schönen Worte! Lb. Gr., P.

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      • Ulfried schreibt:

        Danke lieber Peter für deinen Zuspruch. CONSERVO ist halt auch sehr sachlich. Da fehlt mir oft ein wenig Persönliches, Menschliches das du und auch ich noch leben. Wir strudeln in einer Zeit, wo die Lüge und der Mammon scheinbar die Oberhand gewinnen. Das geschieht allerdings nur scheinbar und wir katholischen Christen wissen sicher, daß wir nur durch Nächstenliebe im Vertrauen auf Jesus Christus diesen – ja – perversen Zustand ändern können. Paola hat da mal mit Kindern ein wunderschönes Lied gesungen:

        Außerdem sind wir auch noch Jungfrauen – gelle.
        Lieben Gruß aus meinem LKW, Ulfried
        Apropos LKW, morgen ist mein letzter Tag und dann bin ich wieder Rentner für zwei Wochen. Bin froh daß ich nicht Flaschen sammeln muß bei diesem Renten- Betrug

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        • conservo schreibt:

          Danke, lieber Ulfried! Du sprichst mir (wieder mal) aus dem Herzen. Viel Glück und (ein wenig) Ruhe zuhause – obwohl ich weiß, daß Du Hummeln im A…llerwertesten hast und bald wieder losziehen wirst. So geht es mir mit dem Schreiben. Herzliche Grüße! P.

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  4. Ulfried schreibt:

    Heute jährt sich zum 18. Male ein großes Verbrechen gepaart mit einem Wust von Lügen die kaum auszuhalten sind: Der einsturz der ZWILLINGSTÜRME!
    Nein es waren DREI Türme die alle nach einem Muster in sich zusammenstürzten: Sie wurden HERUNTERGEZOGEN! So bezeichnen Sprengmeister diese Art von Objektentsorgung. Die BBC hat damals als erste Agentur den Einsturz des dritten Turmes gemeldet – zwanzig Minuten bevor der einstürtzte.
    Das war der Vorwand die Welt in eine erneute Katastrophe aus Kriegen zu stürzen. Wie viele Menschen verloren Leben, Gesundheit, Angehörige und Heimat. Und da bin ich wieder beim obigen Thema. Diese heimatlosen Menschen wurden durch inszenierte „Revolutionen und „Bürgerkriege“ entwurzelt und jetzt bedrohen sie meine Heimat – was können wir dagege3n tun?
    Gaddhafi hat es damals vorausgesagt was kommen wird, doch keiner hat es vernommen. Jetzt haben wir es!

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