Afrikanische „Entwicklungshilfe“ – Förderung eines neuen Sklavenhandels?

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes (mit einem Begleitartikel der „Privat Depesche“)

Die Migration von Millionen Schwarzafrikanern in Richtung Europa und deren Instrumentalisierung, Europas freie Demokratien zu vernichten, ist das ideologisch von der „Großen Transformation“ so erdachte Werk weniger Neomarxisten, die genau das praktizieren, was sie seit der Oktoberrevolution unter Lenin, Stalin, Breschnew und Honecker so trefflich gelernt hatten:

Die radikale Unterdrückung wehrloser schwarzer „Einwanderer“ in Europa, verbunden mit der radikalen Unterdrückung der in Europa seit vielen Hunderten von Jahren wohnenden Menschen.

Mit Schiffen, Schlauchbooten, Flugzeugen, Bussen, PKWs und Zügen – zum Großteil auch als Barfuß-Wanderer durch Afrikas Wüsten bis an die nordafrikanische Küste – werden die modernen Sklaven-Karawanen von Menschenhändlern und NGOs mit zahlreichen falschen Versprechungen vom „paradiesischen, gelobten Land Europa“ in unsere Länder gelotst.

Es sind zu 95% Männer im besten Reproduktionsalter, die ihre Dörfer in Afrika verlassen, um in Europa den Ideologen der großen Migrationsbewegung willenlos und geknechtet zu folgen.

Sie lassen die Alten, die Frauen und die Kinder in ihren afrikanischen Dörfern zurück.

Ackerbau, Viehzucht, aber auch die mittlerweile sehr gut funktionierenden organisch gewachsenen städtischen Strukturen in den afrikanischen Städten, die mit unserer Entwicklungshilfe auf höchst modernem Niveau umgestaltet und stabilisiert worden waren, alles das droht durch diesen „modernen Sklavenhandel“ der Ideologen von der „großen Transformation“ nun rettungslos zusammenzubrechen.

Ganze Landstriche Nordafrikas sind bereits ausgeblutet – teilweise bis Zentralafrika.

Man macht es sich sehr einfach, diese armen Menschen als „Wirtschaftsmigranten“ zu bezeichnen, die sich angeblich „völlig freiwillig“ auf den Weg gemacht haben, um sich für die niedersten Arbeiten in unserem satten Europa zu verdingen: Arbeiten bei der Müllabfuhr, Tagelöhner-Tätigkeiten im Abwasser, Hilfsarbeiten in unseren Städten usw. – kurzum:Diese „Wirtschaftsmigranten“, oft Analphabeten, sind die von den „großen Transformern“ in Europa eingeschleppten, modernen schwarzafrikanischen SKLAVEN!

Der Kontinent Afrika wird so über kurz oder lang ausbluten. Hungersnot und größtes wirtschaftliches Elend sind dann die Folgen dort.

Die von Schleppern angeworbenen schwarzafrikanischen Migranten, die dann Europa überhaupt erreichen und nicht schon auf ihrem von NGOs und Menschenhändlern kontrollierten und begleiteten Hungermarsch elendig in der Wüste verreckt sind, bleiben in unserem Europa völlig heimatlos zurück mit dem einzigen „Besitz“ in ihrer Hand, dem i-Phone, dem Mobiltelefon, das man ihnen „großzügig“ geschenkt hatte, um sie zum Sklavenmarsch nach Europa zu ermuntern.

Diese Masse an Neu-Sklaven in europäischen Städten wie Paris, Berlin, Madrid, Rom, Mailand, Wien, Amsterdam, Kopenhagen und Stockholm werden nach Teilnahme an sog. „Integrationsprogrammen“ inkl. Sprachschulen und schulischen Einrichtungen zur Bekämpfung des schwarzafrikanischen Analphabetentums in niederste Arbeiten gebracht, um ihren später kargen Lebensunterhalt (zumindest zum Teil) zu verdienen.

Wer kümmert sich nach dem Weggang der schwarzafrikanischen jungen Männer aus ihren Dörfern um die „Zurückgebliebenen“, die Alten, Schwachen und Kranken?

Und wer sorgt nun für die hungernden Kinder in den afrikanischen Dörfern, die jetzt schutzlos allen tödlichen Krankheiten ausgeliefert sind wie Ebola, Cholera, Lepra, Tuberkulose und Pest?

Für die weltweite Entwicklungshilfe gibt die Bundesregierung jährlich ca. neun Milliarden Euro aus – ca. 4 Milliarden Euro davon gehen an den ganzen Kontinent Afrika.

Aber „Jenseits von Afrika“ – in Deutschland – stellt die Bundesregierung jährlich fast 23 Milliarden Euro bereit für „Integrationsmaßnahmen“. (Vgl.: Die Welt: Jan.2017: Flüchtlingskrise kostet Deutschland jährlich 22 Milliarden Euro. Aus: https://www.welt.de/politik/deutschland/article161565378/Fluechtlingskrise-kostet-Deutschland-jaehrlich-22-Milliarden-Euro.html)

Nochmal langsam zum besseren Verständnis:

Die Bundesregierung bezahlt mit unseren mühsam erwirtschafteten Steuergeldern fast SECHSMAL MEHR an jährlichen Kosten nur für die Integration von Emigranten/Wirtschaftsflüchtlingen/“modernen Sklaven der großen Transformation“, als der Etat für die weltweite deutsche Entwicklungshilfe beträgt – sechsmal mehr Gelder pro Jahr stehen für Integration zur Verfügung und NICHT für die afrikanische Bevölkerung in ihren Heimatländern! EIN SKANDAL! (https://www.welt.de/politik/deutschland/article161565378/Fluechtlingskrise-kostet-Deutschland-jaehrlich-22-Milliarden-Euro.html)

Spätestens jetzt müßte jeder Bürger in unserem Land begreifen, welchen Irrsinn die Merkel-Regierung hier aus rein neomarxistisch-linkssozialistischen ideologischen Gründen verbockt hat, anstatt effektiv in den Entwicklungsländern die z.B. afrikanischen Staaten kompatibel zu gestalten für einen Prosperität garantierenden modernen und sozial abgefederten Kapitalismus im Rahmen einer sozialen Marktwirtschaft – auch in Afrika.

P.H.

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Zu diesem Thema schreibt die von mir hochgeschätzte „Privat Depesche“:

Afrika – Pulverfass für Europa

(Sonderdruck aus „Privat Depesche“)*)

Die Probleme des Schwarzen Kontinents lassen sich nicht durch Migration lösen

„Aus der europäischen Perspektive werden die Dimensionen regelmäßig unterschätzt. Man spricht von ,,Afrika“, als handele es sich um ein Land oder doch um einen verhältnismäßig homogenen Raum. Aber Afrika ist ein Kontinent mit 54 eigenständigen Ländern, zahllosen Völkern und unterschiedlichen Entwicklungsstufen. Schon flächenmäßig passt Westeuropa gleich mehrfach auf die afrikanische Landkarte. Derzeit leben im überwiegend dünner besiedelten Subsahara-Afrika rund 1,2 Milliarden Menschen – etwa doppelt so viele wie in Europa. Um das Jahr 1900, auf dem Höhepunkt des Kolonialzeitalters, waren die Verhältnisse noch umgekehrt:

Da lebten in Europa mit 400 Millionen dreimal so viele Menschen wie in Afrika. Damals stellten Europäer ein Viertel der Weltbevölkerung, heute weniger als ein Zehntel. Noch im Jahr 1950 lebten in Afrika nur halb so viele Menschen wie in Europa. Und der afrikanische Kontinent, dessen Bevölkerung sich in gut einem Jahrhundert glatt verzehnfacht hat, wächst weiter.

Bereits in den nächsten zehn Jahren wird die Bevölkerung Subsahara-Afrikas nach Zahlen des europäischen Cepam-Instituts für Bevölkerungsforschung und Demographie um ein Viertel auf dann 1.5 Milliarden wachsen; bis zur Mitte des Jahrhunderts wird eine Verdoppelung auf 2,5 Milliarden Menschen erwartet.

Die Weltbevölkerung, die am 11. Juli 1987 die Fünf-Milliarden-Marke überschritt – seither wird dieser Tag als „Weltbevölkerungstag“ geführt – und die heute auf 7,7 Milliarden Menschen geschätzt wird, soll bis 2050 auf zehn Milliarden angewachsen sein. Jeder Vierte wird dann ein Afrikaner sein. Europas Bevölkerung dagegen stagniert, überaltert und schrumpft.

Der Schwarze Kontinent jedoch gehört der Jugend: Mehr als die Hälfte der Einwohner Afrikas ist jünger als 25 Jahre.

In Mali liegt das Durchschnittsalter aller Einwohner knapp über, in Niger, einem Haupt-Transitland für die Migrationsströme nach Norden, sogar unter 16 Jahren. Zum Vergleich: In Deutschland ist das Durchschnittsalter fast dreimal so hoch – 44 Jahre. Der ,,youth bulge“, also der Höcker junger Jahrgänge in der Bevölkerungskurve afrikanischer Länder, den der 0konom Gunnar Heinsohn (75) für einen Hauptfaktor zur Beförderung kriegerischer Auseinandersetzungen hält, erzeugt zusammen mit dem Wohlstandsgefälle einen immensen Migrationsdruck auf das sich scheinbar entvölkernde Europa, von dem die letzten Migrationswellen nur ein Vorbote waren. Nur jeder vierte der rund zwölf Millionen Afrikaner, die jedes Jahr das Erwerbsalter erreichen, findet einen regulären Job.

Allein durch das Bevölkerungswachstum wird sich die Zahl der afrikanischen Auswanderer nach Europa aus dieser Region bis 2030 auf bis zu 675.000 jährlich erhöhen. Die schlechte wirtschaftliche Lage in den meist korrupten Herkunftsstaaten erhöht den Druck noch. Zumal die Bevölkerung auch noch überproportional schnell wächst.

Die Einwohnerzahl Äthiopiens wird Prognosen zufolge bis 2050 von derzeit 100 Millionen auf 165 Millionen anwachsen, das bevölkerungsreichste Land Nigeria könnte statt heute schon 190 Millionen Menschen bis zum Ende des Jahrhunderts sogar 750 Millionen Einwohner zählen.

Allein diese Größenordnungen lassen erkennen, dass die stereotypen Bekundungen, man wolle ,,Fluchtursachen“ bekämpfen oder Regierungspläne für einen ,,Marshall-Plan für Afrika“ einführen, schon angesichts der Geringfügigkeit der bereitgestellten Summen in dem riesigen Schwarzen Kontinent mit seinen gewaltigen Problemen wirkungslos versickern müssen.

Erst recht ist die insbesondere von UNO-Kreisen propagierte Vorstellung eine Schimäre, die Probleme des afrikanischen Kontinents durch Migration lösen zu können.

Bis 2050 wird sich die Bevölkerung Afrikas um das Doppelte der Einwohnerschaft ganz Europas vermehren. Schon angesichts der enormen Zahl der potentiell und tatsächlich Wanderungswilligen ist die Vorstellung grotesk, Europa könnte den Bevölkerungszuwachs des afrikanischen Kontinents in nennenswerter Größenordnung aufnehmen.

Die grundlegenden Fehlsteuerungen westlicher Entwicklungspolitik – Nötig sind Eigenverantwortung statt Neokolonialismus

Westliche Entwicklungshilfe weist zwei grundlegende Fehlsteuerungen auf, legt der Afrika-erfahrene langjährige Berufsdiplomat Volker Seitz (76) in seinem vor kurzem in überarbeiteter Neuauflage erschienenen Buch ,,Afrika wird armregiert“ dar:

Zum einen fördert und stabilisiert sie korrupte und kleptokratische afrikanische Herrscher-Eliten, zum anderen mästet sie eine riesige von ihr abhängige ,,Helferindustrie“ als Selbstzweck und dient vor allem dieser und nicht den afrikanischen Ländern, denen sie zu ,,helfen“ vorgibt.

Arme, ungebildete und unterentwickelte Einwohner sind für Afrikas korrupte Machthaber unter diesen Bedingungen sogar ein Vorteil:

Sie garantieren den steten Fluss von ,,Entwicklungshilfe“, die oftmals in dubiosen Kanälen versickert und in den Taschen der Eliten landet, während die Versorgung der Bedürftigen der ausländischen Helferindustrie überlassen wird, die deshalb auch kein ernsthaftes Interesse an der Entschärfung der Probleme hat. Wo aber Entwicklungserfolge erzielt werden und Ansätze für eine afrikanische Mittelschicht entstehen, erhöht das paradoxerweise noch den Migrationsdruck, solange vielfältige Migrationskanäle nach Europa offenstehen; denn nur wer etwas Geld auf die Seite legen kann, kann sich die Dienste der Schlepper und Schleuser überhaupt leisten.

Ergebnis ist, dass der ,,brain drain“, die Abwerbung der raren Fachkräfte durch den Westen sogar noch verstärkt wird und korrupte Gewaltregierungen durch die Abwanderung der gebildeteren und ökonomisch beweglicheren Bevölkerungsteile stabilisiert werden.

Trotz der oft als moralische Rechtfertigung bemühten vermeintlichen Kollektivschuld des Westens wegen der Kolonialzeit ist die Entwicklungs- und Migrationspolitik Europas selbst neokolonial: Sie betrachtet afrikanische Staaten nicht als Länder, die für ihre Lage selbst verantwortlich sind und ihr Schicksal in die eigene Hand nehmen müssen, sondern als unmündige Betreuungsobjekte, Absatzmärkte für eigene Überproduktion oder nach Belieben nutzbare Rohstofflager.

Soll die ,,Bekämpfung von Fluchtursachen“ etwas anderes als leere Phrase sein, sind also nicht neue ,,Marshallpläne“ mit noch mehr Transfermilliarden erforderlich, sondern eine Afrikapolitik, die auf Entwicklung aus eigener Kraft setzt statt auf Migration und Neokolonialismus.

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Einschub P.H: „Geheime Agenda“: Ganz Nigeria soll islamisch werden

Islamische Herausforderung

Nigeria soll islamisiert werden, davon ist nicht nur Pater Valentine Obinna, ein Priester der Aba-Diözese in Nigeria, fest überzeugt. Die Regierung sei an dem Plan beteiligt, das Land dem Islam zu unterwerfen.

„Es ist offensichtlich. Es ist unterirdisch. Es wird versucht, das ganze Land zu einem muslimischen Land zu machen “, so Pater Obinna gegenüber Crux.now. Aufgrund der starken Präsenz von Christen – rund 90 Millionen der 195 Millionen Einwohner sind christlichen Glaubens – sei das Vorhaben für den muslimischen Präsidenten Muhammadu Buhari, der väterlicherseits dem Fulani-Stamm angehört, allerdings schwierig umzusetzen. (mehr hier: „Ganz Nigeria soll islamisch werden…“:
https://www.journalistenwatch.com/2019/09/07/geheime-agenda-ganz/) – Einschub Ende.

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Wenn der Islam auch nicht in allen Ländern Afrikas dominiert, so spielt er doch eine entscheidende Rolle in der verfahrenen Situation. Nach der Lehre Mohammeds beschenke Allah seine Getreuen schon auf Erden reichlich. Den ,,Ungläubigen“ jedoch bürde er die Last auf, den rechtgeleiteten Muslimen unterwürfig zu dienen und sie zu alimentieren. Nicht wenige islamische Afrikaner halten sich vier Frauen. mit denen sie insgesamt dreißig Kinder und mehr haben. Wer die Kinder ernähren soll, fragen sie sich nicht, denn dafür sorgt Allah. Und die Realität gibt ihnen sogar noch recht. Aus den Ländern der ,,Kuffar“ bekommen sie reichliche Unterstützung, ohne dass eine Gegenleistung verlangt würde. Die Entwicklungshilfe verstehen sie nicht als Almosen, sondern als Zuwendung, auf die sie Anspruch haben. Der Milliardenumfang beweist schließlich, wie großzügig Allah ist.

Das Grundproblem besteht – wie so häufig – auch hier wieder im Islam. Entwicklungshilfe darf nicht bedeuten, die Anhänger der Herrenmenschen-Ideologie mit großzügigen Geschenken zu überhäufen. Die beste Entwicklungshilfe für Afrika wäre die De-lslamisierung.“

(* Quelle: Privat-Depesche Nr.36/5O.Jahr, Herausgeber: Gerhard J. Gierse t Druck und Verlag: Dr. Klein GmbH & Co. Media KGaA, Postfach 56 02 02, 50987 Köln Chef-Redakteur: Karl Noswitz)

www.conservo.wordpress.com       12.9.19

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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14 Antworten zu Afrikanische „Entwicklungshilfe“ – Förderung eines neuen Sklavenhandels?

  1. gelbkehlchen schreibt:

    Sind die Migranten unsere Sklaven? Sind sie hierhin gekommen, um hier zu arbeiten? Ich erfahre jeden Tag, dass wir deren Sklaven sind, dass sie uns und unserem Sozialstaat auf der Tasche liegen. Von Welt online:
    50.000 Euro pro unbegleitetem jungen Flüchtling
    Veröffentlicht am 11.02.2018 | Lesedauer: 2 Minuten
    Marcel Leubecher
    Von Marcel Leubecher
    Politikredakteur
    (https://www.welt.de/politik/deutschland/article173425414/Fluechtlinge-50-000-Euro-pro-unbegleiteten-Jugendlichen.html)

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    • Freya schreibt:

      „Sind die Migranten unsere Sklaven? Sind sie hierhin gekommen, um hier zu arbeiten?“

      Mein lieber Gelbkehlchen, genau das waren auch meine allerersten Gedanken beim Lesen des Artikels. Das Thema finde ich äußerst interessant und längst überfällig, das mal vorweg. Denn was soll überhaupt aus denen allen, die da jetzt ins „gelobte Land“ aus Afrika und jeder Menge anderer, für uns nicht integrierbarer, Kulturen und Länder strömen?
      Und ich sehe zwei Bilder: Ich sehe genau das, was Du andeutest. Nämlich das die zu Tausenden irgendwann unsere Straßen belagern, wie man es in Frankreich ja schon gut beobachten kann, und alle gut von dem uns abgepressen, erpressten Sozialgeld leben.
      Ich habe Kenntnis über eine sehr schlechte Arbeitsmoral bei Afrikanern und Syrern in einem Fortbildungskurs für Schweißer. Das soll unsagbar ablehnend, undiszipliniert und vor allem immer schön als Sippe zusammengerottet abgelaufen sein.
      Und dann sehe ich auch das Bild von zwei Afrikanern von vor Jahrzehnten, die in der Abwaschküche eines großen Hotels direkt am Strand gearbeitet hatten. Niemand hatte sie je in Freizeit gesehen, nur meine Mutter, weil sie in ihrem Fotogeschäft ein paar Bilder für die Heimat entwickeln lassen wollten. Das Ganze soll sehr traurig gewesen sein, und meine Mutter war schwer mitgenommen.
      Aber damals waren das zwei (2) ! unter Tausenden Einheimischen. Das ist ja auch zu bewerten. Was machen die mit uns, wenn sie es nachher dürfen und können?! oder wenn sie enttäuscht von diesem „Goldesel Deutschland“ sind?

      Ich möchte keine Sklaven, brauche ich auch nicht sowas. Ich will auch keine Zecken, die sich von mir durchfüttern lassen und noch frech werden. Es ist ein einziges Dilemma, aber die müssen hier wieder weg. Einen anderen Weg wird es für uns als Volk nicht geben. Und an dieser Stelle stimme ich auch dem Artikel zu: Es geht nicht, das Afrika quasi entmannt wird und wir die alle ansitzen haben. Diese Männer sind zwanig Jahre herangewachsen und schnell mal Neue machen, nunja, zwanzig Jahre eben. Was sollen die da jetzt machen? Ihre von uns finanzierten Städte inc. Müllabfuhr von Frauen, Alten und Kindern allein aufrechterhalten lassen? Denn wenn das zusammenbricht, bricht auch der letzte Damm, dann sind wir hier verloren.
      So langsam gehen die mir zwar gehörig auf die Nerven, gerade diese Afrikaner. Die haben aber eigene Länder, und dahin MÜSSEN sie zurück.
      Ansonsten drehe ich noch durch hier ;-), und habe teilweise auch unbändige Angst vor denen. Also so ganz Sklaven können`s ja dann schon nicht sein, gelle?!

      War schön von Dir zu lesen, habe einen schönen Tag und sei ganz lieb gegrüßt von Freya

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Ja liebe Freya, norddeutsches Mädchen! Zitat von Dir: „Ich möchte keine Sklaven, brauche ich auch nicht sowas.“ Genau, keine Sklaverei, weder ich will Sklave sein, noch soll jemand mein Sklave sein. Kennst Du den Wahlspruch der norddeutschen Hanse, die ja bis hinunter nach Westfalen reichte. Z.B. Soest, schöne alte, ehemals reiche Hansestadt. Er lautete: „Kein Herr über mir, kein Knecht unter mir!“ Genau dieser Wahlspruch gibt mein Lebensgefühl wieder. Direkte Demokratie, keine Volksvertreter=Politiker, keine Sonnenkönigin über mir.

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        • Freya schreibt:

          Ja genau, lieber gelbkehlchen, den Wahlspruch kenne ich. Und so bin ich erzogen. So waren schon meine Urahnen, hier am Meer. Die hatten kein leichtes Leben. Die ersten Besiedler der Insel waren bitterarm und sie trotzten dem Meer und dem eher kargen Boden alles ab, mit ihrer Hände Arbeit. Meine UrUrgroßeltern auf der Insel gehörten zu einer Generation, die 30 ! Jahre lang gesammelt und gearbeitet hat, damit sie sich eine Kirche ins Dorf bauen konnten. Meine Urgroßeltern waren dann in dieser Kirche, die in Sichtweite zum Meer steht, das erste Brautpaar. Wir hatten nie Sklaven, höchstens um die Jahrhundertwende bezahltes Hauspersonal. Mütterlicherseits sind wir eher Personal, vom Vater her Unternehmer. Aber wir folgten alle noch dem alten Hansespruch.

          Aber jetzt wird einem ja eingehämmert, der Fortschritt darf keinen Tag lang stehen bleiben und die Wirtschaft und so weiter. Nein, ich brauche das nicht und es freut mich überaus, das Du auch keine Sklaven brauchst. Die Wahlergebnisse in Sachsen und Brandenburg haben ja gezeigt, das tausende weitere Menschen auch keine Sklaven wollen……wir sind da nicht allein 😉 mpGF.

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  2. Ingrid schreibt:

    Ja, gelbkehlchen, noch sind wir die Sklaven, aber wenn wir uns die Sklaverei nicht mehr leisten können und am Boden liegen oder vernichtet sind, dann werden die schwarzen Skaven von dieses kommunistischen Eliten zu Skaven gemacht.
    Sklaven sind immer ungebildet und leicht zu führen weil sie ihre Bedürfnisse decken müssen.
    Sehr guter Bericht, aber einen Fehler hat er nach meiner Meinung.
    Die Afrikaner bluten so schnell nicht aus, man macht sofort ein paar neue Nachkommen, die die Familie versorgen müssen.
    Wo es dran mangelt ist eben Bildung und der Wille etwas für Afrika zu tun und dabei müssen wir ihnen helfen und nicht Millarden verpulvern die wir bald nicht mehr haben werden.

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  3. d1d3 schreibt:

    Peinliche Bilder von vor vier Jahren:

    https://lmy.de/zdNVx

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  4. conservo schreibt:

    @ d1d3: Sehr merkwürdig, Ihre Kritik! Ich habe überhaupt noch keine Bilder eingestellt, sie kritisieren also Phantombilder. Und wenn in Quellenhinweisen Bilder vorkommen, dann darf ich sie nicht streichen. Aber das wissen nur geübte Leser. Frdl. Gr. PH

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    • POGGE schreibt:

      haben und Sonderrechte haben Die immer Vorrang haben gegenüber Allen Interressen Aller Inländischen Einheimischen Weissen-Europäner !!!!!

      Bizarre EU-Resolution mit dem Titel “Die EU-Grundrechte von Menschen Afrikanischer Abstammung in Europa und Weltweit” ! Die EU-Bürokraten spielen sich mal wieder als Ritter des UnRecht’s und Beschützer der Unterdrückten Massenmörder-Truppen auf, obwohl Ihre Offshore-Firmenkonstrukte weiterhin Afrika ausbeuten und Immigranten aus Afrikanischen Krisengebieten oft massive Probleme haben mit Gewalttätiger Radikalisierungen und anderen Dingen und die bisherige Immigration völlig vorsetzlich vermasselt wurde ! Hauptsache, man kann irgendwelche Gedankenverbrecher jagen !!!!!

      https://www.europarl.europa.eu/doceo/document/TA-8-2019-0239_DE.html

      http://recentr.com/2019/09/12/bizarre-eu-resolution-mit-dem-titel-die-grundrechte-von-menschen-afrikanischer-abstammung/

      Neue EU-Resolution mit dem Titel “Die EU-Grundrechte von Menschen Afrikanischer Abstammung in Europa und Weltweit” erzwingt dass Ausländer aus Afrika Viel Mehr Rechte haben und Sonderrechte haben Die immer Vorrang haben gegenüber Allen Interressen Aller Inländischen Einheimischen Weissen-Europäner !!!!!

      Bizarre EU-Resolution mit dem Titel “Die EU-Grundrechte von Menschen Afrikanischer Abstammung in Europa und Weltweit” ! Die EU-Bürokraten spielen sich mal wieder als Ritter des UnRecht’s und Beschützer der Unterdrückten Massenmörder-Truppen auf, obwohl Ihre Offshore-Firmenkonstrukte weiterhin Afrika ausbeuten und Immigranten aus Afrikanischen Krisengebieten oft massive Probleme haben mit Gewalttätiger Radikalisierungen und anderen Dingen und die bisherige Immigration völlig vorsetzlich vermasselt wurde ! Hauptsache, man kann irgendwelche Gedankenverbrecher jagen !!!!!

      Mit einer Bizarren EU-Resolution mit dem Titel „Die Grundrechte von Menschen Afrikanischer Abstammung“ möchten die Bürokraten sich mal wieder als Ritter des Rechts und Beschützer der Unterdrückten aufspielen, obwohl Offshore-Firmenkonstrukte weiterhin Afrika ausbeuten und Migranten aus Afrikanischen Krisengebieten oft massive Probleme haben mit Traumatisierungen und anderen Dingen und die bisherige Migration völlig vermasselt wurde. Hauptsache, man kann irgendwelche Gedankenverbrecher jagen, denen man „Afrophobie“ und „Rassismus gegen Schwarze“ vorwirft.

      Die Gründerväter der EU waren eng verbunden mit den CFR, die wiederum auf Kreise des Britischen Imperium’s zurückgehen, und wurden behängt mit Orden der Europäischen Welfen-Adelshäuser. Die EU-Resolution gibt natürlich diese EU-Verbindungen zur Kolonialvergangenheit nicht zu, sondern stellt es dar, als sei das Thema Vergangenheit und man müsse heute nur noch in die Köpfe der Bürger hämmern, dass die EU die Afrikaner bzw. Afrikanischstämmigen zu beschützen und zu fördern hat:

      1. fordert die Mitgliedstaaten und EU-Organe auf, anzuerkennen, dass Menschen afrikanischer Abstammung besonders stark Rassismus, Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit ausgesetzt sind und ihre Menschen- und Grundrechte im Allgemeinen nicht im gleichen Maße wahrnehmen können, was strukturellem Rassismus gleichkommt, und dass sie als Einzelpersonen und auch als Gruppe Anspruch auf Schutz vor diesen Ungleichheiten haben, einschließlich positiver Maßnahmen zur Förderung ihrer Rechte sowie zur Gewährleistung der uneingeschränkten und gleichberechtigten Wahrnehmung;

      Wie schnell kann jemand “Diskriminierung” rufen und damit ein teures und stressiges Prozedere in Gang setzen? Sollen Schulkinder künftig für dumme Witze harsche Konsequenzen tragen, obwohl sie nicht schuld sind an der vermasselten Integrationspolitik der letzten Jahrzehnte? Gibt es künftig Zwangs-Quoten an afrikanisch-stämmigen Angestellten in Firmen? Wer bestimmt, was legitime Kritik ist und was Diskriminierung?

      5. fordert die EU-Organe und die Mitgliedstaaten auf, die Geschichte der Menschen afrikanischer Abstammung – einschließlich vergangener und andauernder Ungerechtigkeiten und Verbrechen gegen die Menschlichkeit, z. B. Sklaverei und transatlantischer Sklavenhandel, oder Ungerechtigkeiten und Verbrechen, die im Rahmen des europäischen Kolonialismus begangen wurden, aber auch der gewaltigen Errungenschaften und positiven Beiträge von Menschen afrikanischer Abstammung – in Europa offiziell anzuerkennen und ihr zu gedenken, indem sie den Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer der Sklaverei und des transatlantischen Sklavenhandels auf europäischer und nationaler Ebene offiziell anerkennen und sogenannte „Monate der schwarzen Geschichte“ einführen;

      Will die EU sich einfach nur erweitern und ihre Macht zunehmend offen auf afrikanische Staaten ausweiten? Ist das Geschwätz der Resolution gar nicht wirklich primär dazu gedacht, Diskriminierung zu beenden, sondern einfach eine Propagandaoffensive für die nächsten Machtpläne der EU?

      12. betont die wichtige Rolle zivilgesellschaftlicher Organisationen bei der Bekämpfung von Rassismus und Diskriminierung und fordert eine stärkere finanzielle Unterstützung von Basisorganisationen auf europäischer, nationaler und lokaler Ebene;

      Der alte Trick mit den steuergeldfinanzierten NGOs, bzw. Pressure Groups.

      17. fordert die Mitgliedstaaten auf, die Erstellung von Profilen auf der Grundlage der Rasse oder der ethnischen Zugehörigkeit in allen Formen der Strafverfolgung, der Terrorismusbekämpfung und der Einwanderungskontrolle zu beenden

      Profile zu erstellen gehört zu den Grundaufgaben der Strafverfolgung, Terrorbekämpfung und Einwanderungskontrolle.

      23. fordert die Kommission und die Mitgliedstaaten auf, unter Berücksichtigung der bestehenden Rechtsvorschriften und Verfahren dafür zu sorgen, dass Migranten, Flüchtlinge und Asylbewerber auf sicherem und legalem Wege in die EU einreisen können;

      Viel Spaß damit, sichere und legale Wege zu etablieren mit instabilen afrikanischen Staaten und Warlords.

      24. fordert die Kommission und den Europäischen Auswärtigen Dienst auf, wirksame Maßnahmen zu ergreifen, mit denen sichergestellt wird, dass es keine EU-Mittel für, Unterstützung von oder Zusammenarbeit mit Organisationen oder Gruppen gibt, die an Versklavung, Menschenhandel, Folter und Erpressung von schwarzen und afrikanischen Migranten beteiligt sind oder damit in Verbindung stehen;

      Dann müsste die EU praktisch Ihr Militär in die Herkunftsländer schicken und komplett neue Regierungen schaffen. Ansonsten muss man mit den vorherrschenden Regimen arbeiten, die leider keine Menschenrechte respektieren.

      Umverteilungen, Bürokratie und Verbote statt Entwicklung

      Die EU will alles mögliche regulieren. Aber gleichzeitig soll Afrika eine richtige Entwicklung verwehrt bleiben.

      Die Menschen brauchen günstigen Strom aus klassischen Kraftwerken, um eine Zivilisation aufzubauen und aufrechtzuerhalten. In Ländern wie Uganda haben nur wenige Prozent der Menschen überhaupt einen Stromanschluss. Weltweit leben fast 2 Milliarden Menschen ohne Zugang zu Elektrizität.

      In der indischen Provinz Gujarat wurde das Narmada-Dammprojekt gestoppt, weil die Öko-Gruppe “Friends of the Earth” und andere Öko-Aktivisten internationale Geldgeber zwangen, ihre finanzielle Unterstützung zurückzuziehen. Der Damm hätte 5000 Dörfern Strom gebracht und sauberes Wasser für 35 Millionen Menschen.

      In Uganda führten Druck und Desinformation von Ökologen 2003 zum Ende der Arbeiten an dem Bujagali-Damm. Viele Millionen Menschen in Uganda haben kein sauberes Trinkwasser und nur wenige Prozent Strom. Erst Jahre später konnten die Arbeiten fortgesetzt werden.

      Da über 600 Millionen Afrikaner keinen Strom haben, verbrennen die Menschen Bioabfälle und Holz; zerstören damit die Umwelt und sorgen für Luftverschmutzung und 600.000 resultierenden Toten pro Jahr. Ein paar Sonnenkollektoren auf den Hütten oder ein paar Windräder werden das Problem nicht lösen. Es braucht Gas- und Kohlekraftwerke.

      Alle Experten wissen: Noch nie hat sich ein Land entwickeln können ohne ausreichenden, günstigen Strom. Der Strom macht sauberes Wasser und Industrie möglich. Die International Energy Agency schätzt dass Afrika südlich der Sahara bis zum Jahr 2040 um rund 7 Billionen $ reicher werden könnte durch fossile Brennstoffe. Man würde dabei nur 4% der globalen Emissionen produzieren, die ohnehin kaum einen Einfluss auf das Klima haben.

      Klimaabkommen wie das von Paris würden sich katastrophal auf Afrika auswirken. Afrika müsste die Emissionen um rund 50% reduzieren. Bjorn Lomborg schätzt, dass eine Tonne weniger CO2 in Afrika Kosten von 2000$ verursacht.

      Anstatt Afrika marktwirtschaftliche Prinzipien und Fortschritt zu erlauben, pumpen reiche Länder Pseudo-Entwicklungs-Gelder nach Afrika, um noch mehr Geld rauszuziehen und korrupte Diktaturen zu bezahlen. Ausgerechnet Konzerne mit adeligem Hintergrund wie BP und Shell werden massiv vom Emissionsrechtehandel profitieren.

      Der große Masterplan für Afrika, um zu verhindern dass mehrere zehn Millionen Leute von dort nach Europa kommen, lautet “Sozialhilfe für notorisch korrupte afrikanische Staaten”.

      Die Presse redet momentan von lediglich 60 Milliarden Euro, aufgeteilt auf bis zu 55 Länder Afrikas über mehrere Jahre hinweg. Was soll das bringen? In diversen Think Tanks war schon von 600 Milliarden Euro jährlich (!) die Rede gewesen.

      https://www.europarl.europa.eu/doceo/document/TA-8-2019-0239_DE.html

      http://recentr.com/2019/09/12/bizarre-eu-resolution-mit-dem-titel-die-grundrechte-von-menschen-afrikanischer-abstammung/

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    • POGGE schreibt:

      Dieser d1d3 hat einfach KEINE inhaltliche Kritik, Weil diese Richtige Wahrheit NICHT kritisieren NICHT kann, Benutzt dieser d1d3 Mobbing und Bulling !!!!

      Aber dieser Grüne WIRD SCHEITERN An dieser Brutalen Wahrheit !!!!

      Neue EU-Resolution mit dem Titel “Die EU-Grundrechte von Menschen Afrikanischer Abstammung in Europa und Weltweit” erzwingt dass Ausländer aus Afrika Viel Mehr Rechte haben und Sonderrechte haben Die immer Vorrang haben gegenüber Allen Interressen Aller Inländischen Einheimischen Weissen-Europäner !!!!!

      Bizarre EU-Resolution mit dem Titel “Die EU-Grundrechte von Menschen Afrikanischer Abstammung in Europa und Weltweit” ! Die EU-Bürokraten spielen sich mal wieder als Ritter des UnRecht’s und Beschützer der Unterdrückten Massenmörder-Truppen auf, obwohl Ihre Offshore-Firmenkonstrukte weiterhin Afrika ausbeuten und Immigranten aus Afrikanischen Krisengebieten oft massive Probleme haben mit Gewalttätiger Radikalisierungen und anderen Dingen und die bisherige Immigration völlig vorsetzlich vermasselt wurde ! Hauptsache, man kann irgendwelche Gedankenverbrecher jagen !!!!!

      https://www.europarl.europa.eu/doceo/document/TA-8-2019-0239_DE.html

      http://recentr.com/2019/09/12/bizarre-eu-resolution-mit-dem-titel-die-grundrechte-von-menschen-afrikanischer-abstammung/

      Neue EU-Resolution mit dem Titel “Die EU-Grundrechte von Menschen Afrikanischer Abstammung in Europa und Weltweit” erzwingt dass Ausländer aus Afrika Viel Mehr Rechte haben und Sonderrechte haben Die immer Vorrang haben gegenüber Allen Interressen Aller Inländischen Einheimischen Weissen-Europäner !!!!!

      Bizarre EU-Resolution mit dem Titel “Die EU-Grundrechte von Menschen Afrikanischer Abstammung in Europa und Weltweit” ! Die EU-Bürokraten spielen sich mal wieder als Ritter des UnRecht’s und Beschützer der Unterdrückten Massenmörder-Truppen auf, obwohl Ihre Offshore-Firmenkonstrukte weiterhin Afrika ausbeuten und Immigranten aus Afrikanischen Krisengebieten oft massive Probleme haben mit Gewalttätiger Radikalisierungen und anderen Dingen und die bisherige Immigration völlig vorsetzlich vermasselt wurde ! Hauptsache, man kann irgendwelche Gedankenverbrecher jagen !!!!!

      Mit einer Bizarren EU-Resolution mit dem Titel „Die Grundrechte von Menschen Afrikanischer Abstammung“ möchten die Bürokraten sich mal wieder als Ritter des Rechts und Beschützer der Unterdrückten aufspielen, obwohl Offshore-Firmenkonstrukte weiterhin Afrika ausbeuten und Migranten aus Afrikanischen Krisengebieten oft massive Probleme haben mit Traumatisierungen und anderen Dingen und die bisherige Migration völlig vermasselt wurde. Hauptsache, man kann irgendwelche Gedankenverbrecher jagen, denen man „Afrophobie“ und „Rassismus gegen Schwarze“ vorwirft.

      Die Gründerväter der EU waren eng verbunden mit den CFR, die wiederum auf Kreise des Britischen Imperium’s zurückgehen, und wurden behängt mit Orden der Europäischen Welfen-Adelshäuser. Die EU-Resolution gibt natürlich diese EU-Verbindungen zur Kolonialvergangenheit nicht zu, sondern stellt es dar, als sei das Thema Vergangenheit und man müsse heute nur noch in die Köpfe der Bürger hämmern, dass die EU die Afrikaner bzw. Afrikanischstämmigen zu beschützen und zu fördern hat:

      1. fordert die Mitgliedstaaten und EU-Organe auf, anzuerkennen, dass Menschen afrikanischer Abstammung besonders stark Rassismus, Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit ausgesetzt sind und ihre Menschen- und Grundrechte im Allgemeinen nicht im gleichen Maße wahrnehmen können, was strukturellem Rassismus gleichkommt, und dass sie als Einzelpersonen und auch als Gruppe Anspruch auf Schutz vor diesen Ungleichheiten haben, einschließlich positiver Maßnahmen zur Förderung ihrer Rechte sowie zur Gewährleistung der uneingeschränkten und gleichberechtigten Wahrnehmung;

      Wie schnell kann jemand “Diskriminierung” rufen und damit ein teures und stressiges Prozedere in Gang setzen? Sollen Schulkinder künftig für dumme Witze harsche Konsequenzen tragen, obwohl sie nicht schuld sind an der vermasselten Integrationspolitik der letzten Jahrzehnte? Gibt es künftig Zwangs-Quoten an afrikanisch-stämmigen Angestellten in Firmen? Wer bestimmt, was legitime Kritik ist und was Diskriminierung?

      5. fordert die EU-Organe und die Mitgliedstaaten auf, die Geschichte der Menschen afrikanischer Abstammung – einschließlich vergangener und andauernder Ungerechtigkeiten und Verbrechen gegen die Menschlichkeit, z. B. Sklaverei und transatlantischer Sklavenhandel, oder Ungerechtigkeiten und Verbrechen, die im Rahmen des europäischen Kolonialismus begangen wurden, aber auch der gewaltigen Errungenschaften und positiven Beiträge von Menschen afrikanischer Abstammung – in Europa offiziell anzuerkennen und ihr zu gedenken, indem sie den Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer der Sklaverei und des transatlantischen Sklavenhandels auf europäischer und nationaler Ebene offiziell anerkennen und sogenannte „Monate der schwarzen Geschichte“ einführen;

      Will die EU sich einfach nur erweitern und ihre Macht zunehmend offen auf afrikanische Staaten ausweiten? Ist das Geschwätz der Resolution gar nicht wirklich primär dazu gedacht, Diskriminierung zu beenden, sondern einfach eine Propagandaoffensive für die nächsten Machtpläne der EU?

      12. betont die wichtige Rolle zivilgesellschaftlicher Organisationen bei der Bekämpfung von Rassismus und Diskriminierung und fordert eine stärkere finanzielle Unterstützung von Basisorganisationen auf europäischer, nationaler und lokaler Ebene;

      Der alte Trick mit den steuergeldfinanzierten NGOs, bzw. Pressure Groups.

      17. fordert die Mitgliedstaaten auf, die Erstellung von Profilen auf der Grundlage der Rasse oder der ethnischen Zugehörigkeit in allen Formen der Strafverfolgung, der Terrorismusbekämpfung und der Einwanderungskontrolle zu beenden

      Profile zu erstellen gehört zu den Grundaufgaben der Strafverfolgung, Terrorbekämpfung und Einwanderungskontrolle.

      23. fordert die Kommission und die Mitgliedstaaten auf, unter Berücksichtigung der bestehenden Rechtsvorschriften und Verfahren dafür zu sorgen, dass Migranten, Flüchtlinge und Asylbewerber auf sicherem und legalem Wege in die EU einreisen können;

      Viel Spaß damit, sichere und legale Wege zu etablieren mit instabilen afrikanischen Staaten und Warlords.

      24. fordert die Kommission und den Europäischen Auswärtigen Dienst auf, wirksame Maßnahmen zu ergreifen, mit denen sichergestellt wird, dass es keine EU-Mittel für, Unterstützung von oder Zusammenarbeit mit Organisationen oder Gruppen gibt, die an Versklavung, Menschenhandel, Folter und Erpressung von schwarzen und afrikanischen Migranten beteiligt sind oder damit in Verbindung stehen;

      Dann müsste die EU praktisch Ihr Militär in die Herkunftsländer schicken und komplett neue Regierungen schaffen. Ansonsten muss man mit den vorherrschenden Regimen arbeiten, die leider keine Menschenrechte respektieren.

      Umverteilungen, Bürokratie und Verbote statt Entwicklung

      Die EU will alles mögliche regulieren. Aber gleichzeitig soll Afrika eine richtige Entwicklung verwehrt bleiben.

      Die Menschen brauchen günstigen Strom aus klassischen Kraftwerken, um eine Zivilisation aufzubauen und aufrechtzuerhalten. In Ländern wie Uganda haben nur wenige Prozent der Menschen überhaupt einen Stromanschluss. Weltweit leben fast 2 Milliarden Menschen ohne Zugang zu Elektrizität.

      In der indischen Provinz Gujarat wurde das Narmada-Dammprojekt gestoppt, weil die Öko-Gruppe “Friends of the Earth” und andere Öko-Aktivisten internationale Geldgeber zwangen, ihre finanzielle Unterstützung zurückzuziehen. Der Damm hätte 5000 Dörfern Strom gebracht und sauberes Wasser für 35 Millionen Menschen.

      In Uganda führten Druck und Desinformation von Ökologen 2003 zum Ende der Arbeiten an dem Bujagali-Damm. Viele Millionen Menschen in Uganda haben kein sauberes Trinkwasser und nur wenige Prozent Strom. Erst Jahre später konnten die Arbeiten fortgesetzt werden.

      Da über 600 Millionen Afrikaner keinen Strom haben, verbrennen die Menschen Bioabfälle und Holz; zerstören damit die Umwelt und sorgen für Luftverschmutzung und 600.000 resultierenden Toten pro Jahr. Ein paar Sonnenkollektoren auf den Hütten oder ein paar Windräder werden das Problem nicht lösen. Es braucht Gas- und Kohlekraftwerke.

      Alle Experten wissen: Noch nie hat sich ein Land entwickeln können ohne ausreichenden, günstigen Strom. Der Strom macht sauberes Wasser und Industrie möglich. Die International Energy Agency schätzt dass Afrika südlich der Sahara bis zum Jahr 2040 um rund 7 Billionen $ reicher werden könnte durch fossile Brennstoffe. Man würde dabei nur 4% der globalen Emissionen produzieren, die ohnehin kaum einen Einfluss auf das Klima haben.

      Klimaabkommen wie das von Paris würden sich katastrophal auf Afrika auswirken. Afrika müsste die Emissionen um rund 50% reduzieren. Bjorn Lomborg schätzt, dass eine Tonne weniger CO2 in Afrika Kosten von 2000$ verursacht.

      Anstatt Afrika marktwirtschaftliche Prinzipien und Fortschritt zu erlauben, pumpen reiche Länder Pseudo-Entwicklungs-Gelder nach Afrika, um noch mehr Geld rauszuziehen und korrupte Diktaturen zu bezahlen. Ausgerechnet Konzerne mit adeligem Hintergrund wie BP und Shell werden massiv vom Emissionsrechtehandel profitieren.

      Der große Masterplan für Afrika, um zu verhindern dass mehrere zehn Millionen Leute von dort nach Europa kommen, lautet “Sozialhilfe für notorisch korrupte afrikanische Staaten”.

      Die Presse redet momentan von lediglich 60 Milliarden Euro, aufgeteilt auf bis zu 55 Länder Afrikas über mehrere Jahre hinweg. Was soll das bringen? In diversen Think Tanks war schon von 600 Milliarden Euro jährlich (!) die Rede gewesen.

      https://www.europarl.europa.eu/doceo/document/TA-8-2019-0239_DE.html

      http://recentr.com/2019/09/12/bizarre-eu-resolution-mit-dem-titel-die-grundrechte-von-menschen-afrikanischer-abstammung/

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  5. Gernot schreibt:

    Die Negermassen, mit denen die EU geflutet wird, sind nun einmal keine „Sklaven“, wie uns der Artikel suggerieren will. „Sklaven“ haben ja in der Vergangenheit auch gearbeitet – davon kann bei den illegalen negriden Invasoren, die sich aus Tagedieben, Mördern, Dealern und Geisteskranken rekrutieren, nicht die Rede sein.
    Als Lösung bleibt nur die agressiv-militärische Grenzsicherung (incl. „hässlicher Bilder“) und die restlose Zurückführung der nutzlosen afrikanischen Sozialtouristen in die sicheren Herkunftsländer.
    „Entwicklungshilfe“ kann man ganz sein lassen, diese hat nur zur Überbevölkerung und Korruption in Afrika geführt. Dieses Geld sollte man lieber DEUTSCHEN Familien zukommen lassen – Ungarn macht es vor.

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  6. POGGE schreibt:

    Neue EU-Resolution mit dem Titel “Die EU-Grundrechte von Menschen Afrikanischer Abstammung in Europa und Weltweit” erzwingt dass Ausländer aus Afrika Viel Mehr Rechte haben und Sonderrechte haben Die immer Vorrang haben gegenüber Allen Interressen Aller Inländischen Einheimischen Weissen-Europäner !!!!!

    Bizarre EU-Resolution mit dem Titel “Die EU-Grundrechte von Menschen Afrikanischer Abstammung in Europa und Weltweit” ! Die EU-Bürokraten spielen sich mal wieder als Ritter des UnRecht’s und Beschützer der Unterdrückten Massenmörder-Truppen auf, obwohl Ihre Offshore-Firmenkonstrukte weiterhin Afrika ausbeuten und Immigranten aus Afrikanischen Krisengebieten oft massive Probleme haben mit Gewalttätiger Radikalisierungen und anderen Dingen und die bisherige Immigration völlig vorsetzlich vermasselt wurde ! Hauptsache, man kann irgendwelche Gedankenverbrecher jagen !!!!!

    https://www.europarl.europa.eu/doceo/document/TA-8-2019-0239_DE.html

    http://recentr.com/2019/09/12/bizarre-eu-resolution-mit-dem-titel-die-grundrechte-von-menschen-afrikanischer-abstammung/

    Neue EU-Resolution mit dem Titel “Die EU-Grundrechte von Menschen Afrikanischer Abstammung in Europa und Weltweit” erzwingt dass Ausländer aus Afrika Viel Mehr Rechte haben und Sonderrechte haben Die immer Vorrang haben gegenüber Allen Interressen Aller Inländischen Einheimischen Weissen-Europäner !!!!!

    Bizarre EU-Resolution mit dem Titel “Die EU-Grundrechte von Menschen Afrikanischer Abstammung in Europa und Weltweit” ! Die EU-Bürokraten spielen sich mal wieder als Ritter des UnRecht’s und Beschützer der Unterdrückten Massenmörder-Truppen auf, obwohl Ihre Offshore-Firmenkonstrukte weiterhin Afrika ausbeuten und Immigranten aus Afrikanischen Krisengebieten oft massive Probleme haben mit Gewalttätiger Radikalisierungen und anderen Dingen und die bisherige Immigration völlig vorsetzlich vermasselt wurde ! Hauptsache, man kann irgendwelche Gedankenverbrecher jagen !!!!!

    Mit einer Bizarren EU-Resolution mit dem Titel „Die Grundrechte von Menschen Afrikanischer Abstammung“ möchten die Bürokraten sich mal wieder als Ritter des Rechts und Beschützer der Unterdrückten aufspielen, obwohl Offshore-Firmenkonstrukte weiterhin Afrika ausbeuten und Migranten aus Afrikanischen Krisengebieten oft massive Probleme haben mit Traumatisierungen und anderen Dingen und die bisherige Migration völlig vermasselt wurde. Hauptsache, man kann irgendwelche Gedankenverbrecher jagen, denen man „Afrophobie“ und „Rassismus gegen Schwarze“ vorwirft.

    Die Gründerväter der EU waren eng verbunden mit den CFR, die wiederum auf Kreise des Britischen Imperium’s zurückgehen, und wurden behängt mit Orden der Europäischen Welfen-Adelshäuser. Die EU-Resolution gibt natürlich diese EU-Verbindungen zur Kolonialvergangenheit nicht zu, sondern stellt es dar, als sei das Thema Vergangenheit und man müsse heute nur noch in die Köpfe der Bürger hämmern, dass die EU die Afrikaner bzw. Afrikanischstämmigen zu beschützen und zu fördern hat:

    1. fordert die Mitgliedstaaten und EU-Organe auf, anzuerkennen, dass Menschen afrikanischer Abstammung besonders stark Rassismus, Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit ausgesetzt sind und ihre Menschen- und Grundrechte im Allgemeinen nicht im gleichen Maße wahrnehmen können, was strukturellem Rassismus gleichkommt, und dass sie als Einzelpersonen und auch als Gruppe Anspruch auf Schutz vor diesen Ungleichheiten haben, einschließlich positiver Maßnahmen zur Förderung ihrer Rechte sowie zur Gewährleistung der uneingeschränkten und gleichberechtigten Wahrnehmung;

    Wie schnell kann jemand “Diskriminierung” rufen und damit ein teures und stressiges Prozedere in Gang setzen? Sollen Schulkinder künftig für dumme Witze harsche Konsequenzen tragen, obwohl sie nicht schuld sind an der vermasselten Integrationspolitik der letzten Jahrzehnte? Gibt es künftig Zwangs-Quoten an afrikanisch-stämmigen Angestellten in Firmen? Wer bestimmt, was legitime Kritik ist und was Diskriminierung?

    5. fordert die EU-Organe und die Mitgliedstaaten auf, die Geschichte der Menschen afrikanischer Abstammung – einschließlich vergangener und andauernder Ungerechtigkeiten und Verbrechen gegen die Menschlichkeit, z. B. Sklaverei und transatlantischer Sklavenhandel, oder Ungerechtigkeiten und Verbrechen, die im Rahmen des europäischen Kolonialismus begangen wurden, aber auch der gewaltigen Errungenschaften und positiven Beiträge von Menschen afrikanischer Abstammung – in Europa offiziell anzuerkennen und ihr zu gedenken, indem sie den Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer der Sklaverei und des transatlantischen Sklavenhandels auf europäischer und nationaler Ebene offiziell anerkennen und sogenannte „Monate der schwarzen Geschichte“ einführen;

    Will die EU sich einfach nur erweitern und ihre Macht zunehmend offen auf afrikanische Staaten ausweiten? Ist das Geschwätz der Resolution gar nicht wirklich primär dazu gedacht, Diskriminierung zu beenden, sondern einfach eine Propagandaoffensive für die nächsten Machtpläne der EU?

    12. betont die wichtige Rolle zivilgesellschaftlicher Organisationen bei der Bekämpfung von Rassismus und Diskriminierung und fordert eine stärkere finanzielle Unterstützung von Basisorganisationen auf europäischer, nationaler und lokaler Ebene;

    Der alte Trick mit den steuergeldfinanzierten NGOs, bzw. Pressure Groups.

    17. fordert die Mitgliedstaaten auf, die Erstellung von Profilen auf der Grundlage der Rasse oder der ethnischen Zugehörigkeit in allen Formen der Strafverfolgung, der Terrorismusbekämpfung und der Einwanderungskontrolle zu beenden

    Profile zu erstellen gehört zu den Grundaufgaben der Strafverfolgung, Terrorbekämpfung und Einwanderungskontrolle.

    23. fordert die Kommission und die Mitgliedstaaten auf, unter Berücksichtigung der bestehenden Rechtsvorschriften und Verfahren dafür zu sorgen, dass Migranten, Flüchtlinge und Asylbewerber auf sicherem und legalem Wege in die EU einreisen können;

    Viel Spaß damit, sichere und legale Wege zu etablieren mit instabilen afrikanischen Staaten und Warlords.

    24. fordert die Kommission und den Europäischen Auswärtigen Dienst auf, wirksame Maßnahmen zu ergreifen, mit denen sichergestellt wird, dass es keine EU-Mittel für, Unterstützung von oder Zusammenarbeit mit Organisationen oder Gruppen gibt, die an Versklavung, Menschenhandel, Folter und Erpressung von schwarzen und afrikanischen Migranten beteiligt sind oder damit in Verbindung stehen;

    Dann müsste die EU praktisch Ihr Militär in die Herkunftsländer schicken und komplett neue Regierungen schaffen. Ansonsten muss man mit den vorherrschenden Regimen arbeiten, die leider keine Menschenrechte respektieren.

    Umverteilungen, Bürokratie und Verbote statt Entwicklung

    Die EU will alles mögliche regulieren. Aber gleichzeitig soll Afrika eine richtige Entwicklung verwehrt bleiben.

    Die Menschen brauchen günstigen Strom aus klassischen Kraftwerken, um eine Zivilisation aufzubauen und aufrechtzuerhalten. In Ländern wie Uganda haben nur wenige Prozent der Menschen überhaupt einen Stromanschluss. Weltweit leben fast 2 Milliarden Menschen ohne Zugang zu Elektrizität.

    In der indischen Provinz Gujarat wurde das Narmada-Dammprojekt gestoppt, weil die Öko-Gruppe “Friends of the Earth” und andere Öko-Aktivisten internationale Geldgeber zwangen, ihre finanzielle Unterstützung zurückzuziehen. Der Damm hätte 5000 Dörfern Strom gebracht und sauberes Wasser für 35 Millionen Menschen.

    In Uganda führten Druck und Desinformation von Ökologen 2003 zum Ende der Arbeiten an dem Bujagali-Damm. Viele Millionen Menschen in Uganda haben kein sauberes Trinkwasser und nur wenige Prozent Strom. Erst Jahre später konnten die Arbeiten fortgesetzt werden.

    Da über 600 Millionen Afrikaner keinen Strom haben, verbrennen die Menschen Bioabfälle und Holz; zerstören damit die Umwelt und sorgen für Luftverschmutzung und 600.000 resultierenden Toten pro Jahr. Ein paar Sonnenkollektoren auf den Hütten oder ein paar Windräder werden das Problem nicht lösen. Es braucht Gas- und Kohlekraftwerke.

    Alle Experten wissen: Noch nie hat sich ein Land entwickeln können ohne ausreichenden, günstigen Strom. Der Strom macht sauberes Wasser und Industrie möglich. Die International Energy Agency schätzt dass Afrika südlich der Sahara bis zum Jahr 2040 um rund 7 Billionen $ reicher werden könnte durch fossile Brennstoffe. Man würde dabei nur 4% der globalen Emissionen produzieren, die ohnehin kaum einen Einfluss auf das Klima haben.

    Klimaabkommen wie das von Paris würden sich katastrophal auf Afrika auswirken. Afrika müsste die Emissionen um rund 50% reduzieren. Bjorn Lomborg schätzt, dass eine Tonne weniger CO2 in Afrika Kosten von 2000$ verursacht.

    Anstatt Afrika marktwirtschaftliche Prinzipien und Fortschritt zu erlauben, pumpen reiche Länder Pseudo-Entwicklungs-Gelder nach Afrika, um noch mehr Geld rauszuziehen und korrupte Diktaturen zu bezahlen. Ausgerechnet Konzerne mit adeligem Hintergrund wie BP und Shell werden massiv vom Emissionsrechtehandel profitieren.

    Der große Masterplan für Afrika, um zu verhindern dass mehrere zehn Millionen Leute von dort nach Europa kommen, lautet “Sozialhilfe für notorisch korrupte afrikanische Staaten”.

    Die Presse redet momentan von lediglich 60 Milliarden Euro, aufgeteilt auf bis zu 55 Länder Afrikas über mehrere Jahre hinweg. Was soll das bringen? In diversen Think Tanks war schon von 600 Milliarden Euro jährlich (!) die Rede gewesen.

    https://www.europarl.europa.eu/doceo/document/TA-8-2019-0239_DE.html

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