Auch ein homosexueller Konservativer ist ein Konservativer! – Offenes Bekenntnis eines „Erzkonservativen“

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

„Haltet den Dieb – er ist schwul!“

Selbst Menschen, die mich länger kennen, wunderten sich, als ich vor einiger Zeit eine Lanze für Dr. David Berger brach, einem bekennenden Homosexuellen, aber auch praktizierendem Katholiken.

Mich mit ihm in Verbindung zu setzen, war für mich mit erheblichen „Bauchschmerzen“ verbunden, die mir die Überwindung meiner (Vor-)Urteile gegen diese „Fehlgeleiteten und Kranken“ bereiteten. Andererseits fielen mir schon früh die eindringlichen Warnungen Bergers vor der Zunahme der Islamisierung unseres Landes auf. Bergers Mantra: „Die Scharia ist eindeutig: Wer homosexuell ist, riskiert im Islam das öffentliche Aufhängen an einem Baukran oder das Herunterstoßen vom Dach eines Hochhauses.“

Trotzdem steht gerade die deutsche „Homoszene“ an vorderster Front, wenn es um die „Öffnung für den Islam“ geht, um unsere „Toleranz“ zu beweisen. Und wer sich als Homosexueller dieser „Toleranz“ kritisch gegenüberstellt, sich davon nicht beeindrucken läßt und öffentliche Kritik an den islamhörigen Homosexuellen übt, wird sofort in die Ecke der „Islamophoben“ gestellt und als „politisch unkorrekt“ gebrandmarkt, dessen Privatleben wird ausspioniert, und es hagelt anonyme Drohungen, bei denen die Absender und deren Intention jedem Insider klar sind.

Linksgrüne Meinungswächter

Berger dazu: „Gewaltdrohungen und fäkale Beleidigungen, die jeden Respekt vor Andersdenkenden vermissen lassen, sind keine Seltenheit. Im Grunde geht es um Einschüchterung und psychische Demoralisierung…“ (…) Die linksgrünen Meinungswächter des betreuten Denkens und Erziehens sitzen überall. Besonders unter Journalisten sind sie zahlreich vertreten.“

Berger wird deutlicher: „Die linksgrüne, queere Regenbogenlüge, die Vielfalt fordert, zugleich aber Einfalt diktatorisch durchzusetzen sucht und suizidal der Islamisierung Tür und Tor öffnet, mißachtet und zerstört die Freiheit und Würde des Menschen und die Werte des Abendlandes weitaus mehr, als es der „heilige Schein“ der Catholica jemals vermochte.“ (…)

 „Nach all dem Erlebten ist mir mein Einsatz für die von sexueller Orientierung völlig unabhängig geltenden Menschenrechte, für die Freiheit Europas und gegen die Islamisierung, sind mir mein Katholisch- und Konservativsein wichtiger als das Verfassen von Werbesprüchen für Homo-Unterwäsche oder das verbissene, larmoyante, traditionell queere Opferstrategien bedienende Dauerklagen…“

Homosexualität ist keine Krankheit

Vielleicht ist Homosexualität so etwas wie eine „Laune der Natur“. Sei´s, wie´s sei, für mich und viele andere ist Homosexualität jedenfalls keine Krankheit und damit nicht behandlungsbedürftig. Gutheißen muß man sie deshalb auch nicht unbedingt, aber wir sollten sie tolerieren; denn wer gibt uns das Recht, Homosexualität zu verurteilen? Sind wir Gott?

Konversionstherapien für Homosexuelle waren selbst für mich bekennenden Heterosexuellen stets ein Ärgernis – was mich allerdings von vielen Vertretern der (selbsternannten) „reinen katholischen Lehre“ entzweit hat. Selbst – und gerade – Priester scheuten sich nicht, mich mißbilligend stehen zu lassen, wenn ich meine Meinung äußerte. Daß die Folgen für Homosexuelle häufig soziale Isolation und psychische Erkrankungen sind, die bis zum Suizid führen könnten – darüber wird aber nicht geredet.

Um nicht mißverstanden zu werden: Für mich ist Homosexualität keineswegs „normal“; denn sie widerspricht der Schöpfung:

„Gott schuf den Menschen nach seinem Ebenbilde, als Mann und Frau erschuf er sie“ (Lutherbibel 1912: „Und Gott schuf den Menschen ihm zum Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie einen Mann und ein Weib“ (1.Moses 1.27). Und das Wesentlichste: Die Homosexualität widerspricht Gottes Wille: „Wachset und mehret Euch“ (Jeremia 29:6: …nehmet Weiber und zeuget Söhne und Töchter; nehmet euren Söhnen Weiber und gebet euren Töchtern Männern, daß sie Söhne und Töchter zeugen; mehret euch daselbst, daß euer nicht wenig sei. Eine Fortpflanzung ist unter Homosexuellen jedenfalls nicht möglich.

David Berger kennt meine Meinung, aber wir achten und respektieren uns gegenseitig. Deshalb hier einmal der Versuch, Berger „vorzustellen“:

Dr. theol., Dr. phil. David Berger, viele Jahre Theologie-Professor im Vatikan, ist in der katholischen Welt ein sehr bekannter, angesehener, aber auch geächteter Mann. Als er sich offen zu seiner Homosexualität bekannte, wurde er all seiner Ämter enthoben und lebt seitdem als Freier Publizist in Deutschland, wo er vor allem den inzwischen führenden konservativ-liberalen Blog „Philosophia Perennis“ (PP) (https://philosophia-perennis.com/) betreibt. Branchendienste ordnen ihn (PP) unter die 20 einflußreichsten und meistdiskutierten deutschen Medien ein.

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Hinweis: Sehr empfehlenswert ist in diesem Zusammenhang die Lektüre der Kritik Bergers am Bund der Katholischen Jugend, bei der er sich (wieder einmal) gegen eine „Ehe-Segnung“ homosexueller Paare ausspricht (siehe: https://philosophia-perennis.com/2019/09/12/homosexueller-katholik-hoert-auf-die-kirchliche-homo-ehe-zu-fordern-die-wir-gar-nicht-wollen/)

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Liberal-konservativ und gottesfürchtig

Bergers Veröffentlichungen sind in der Tat außerordentlich lesenswert und von einem tiefen Konservatismus und Gottesglauben getragen. Er reklamiert immer wieder die christlich-abendländischen Werte und weist auf die Gefahr einer zunehmenden Islamisierung Europas hin. Das empfinden in diesen Tagen die politisch Korrekten eindeutig als Provokation, ja, als eine Kriegserklärung an den (linken) Zeitgeist.

Wie um das zu unterstreichen, veröffentlichte Berger vor einigen Tagen sein neues, höchst lehrreiches und gut lesbares Buch über Thomas von Aquin – eine unverzichtbare Lektüre für jeden, der die Grundlagen Europas kennenlernen und für den Kampf gegen den Zeitgeist und den zunehmenden Einfluß des Islam gewappnet sein will.

Thomas von Aquin (1224-1274) gilt als der bedeutendste Denker des Mittelalters. Seine Philosophie und Theologie prägen die Kultur des jüdisch-christlichen Abendlandes bis heute.

Ein Leuchtturm für ein Europa, das seine Identität wiederfinden will

Wer die gegenwärtigen Weltanschauungen verstehen und angemessen beurteilen will, dem leistet die Kenntnis seines Denkens einen ungeheuren Dienst. Ein Europa, das sich derzeit erneut auf die Suche nach seinen geistig-geistlichen Grundlagen macht, könnte in Thomas einen Leuchtturm finden, der in den Stürmen der Zeit die Richtung weist.

David Berger, einer der Gründer der „Vereinigung Freier Medien“ (zu denen auch conservo/Peter Helmes zählt), ist wie kaum ein anderer geradezu eine „Idealbesetzung“ zur Einführung in das Denken und Wirken des Hl. Thomas. Zudem verfügt Berger über die Gabe, selbst höchst anspruchsvolle Gedanken so auszudrücken, daß sie allgemein verständlich sind – was er gerade wieder mit seinem neuen Buch eindrucksvoll unter Beweis stellt:

Mit seinem neuen Buch „Thomas von Aquin – Leuchtturm des Abendlandes“ legt Berger eine allgemein verständliche Summe seiner fast 20 Jahre anhaltenden wissenschaftlichen Beschäftigung mit einem der wichtigsten Denker Europas vor. Sein Anliegen ist dabei ein ganz aktuelles: Er ist davon überzeugt, daß wir mit Thomas von Aquin die geistigen Grundlagen Europas zurückerobern können, um die Islamisierung wirksam aufzuhalten bzw. zurückzuschlagen.

Kein Denker Europas steht so sehr für das christliche Abendland und die „philosophia perennis“ („immerwährende Philosophie“, die Bergers Internetblog den Namen gab) wie der Philosoph und Theologe Thomas von Aquin (1224-1274). Noch bevor das Christentum endgültig in Ost- und Westkirche zerfiel und lange bevor die Reformatoren sich von der Catholica abspalteten, führte er noch einmal alle großen philosophischen und theologischen Leitmotive der europäischen Kultur zu einer faszinierenden Zusammenschau, die die thomistische Weltanschauung begründet. Im philosophischen Bereich gelang ihm eine Synthese des aristotelischen und platonischen Denkens, die in seiner Seinsphilosophie gipfelt, die bis heute im Bereich der Metaphysik unübertroffen geblieben ist.

Bergers Werk will daher einen ersten, allgemeinverständlichen Überblick über Leben und Denken des Mannes geben, den die Tradition Doctor Angelicus (engelgleicher Lehrer) nennt. Dabei verzichtet es auf einen komplizierten wissenschaftlichen Apparat, den der Autor in zahlreichen akademischen Studien bereits erarbeitet hat, und versucht, auch dem Anfänger Leben und Werk des Thomas nahe zu bringen.

(Ein weiterer Schwerpunkt Bergers Arbeit sind seine oft kritischen Veröffentlichungen zu „Catholica“, also zu Vorgängen in der katholischen Kirche, zu der er sich jedoch trotz aller Schwierigkeiten offen und mutig bekennt.)

Mein Brief an Berger

Zum Jahresende 2017 schrieb ich ihm deshalb einen anerkennenden Brief, in dem ich ihm für seine Arbeit dankte. Ich – als „erzkatholisch“ erzogener Rheinländer – mußte aber zuvor über meinen eigenen Schatten springen; denn noch vor wenigen Jahren wäre es für mich undenkbar gewesen, mit einem Homosexuellen eine engere Verbindung aufzunehmen.

Das Blatt hat sich inzwischen gewendet. Als der Philosophia-Perennis-Macher anfragte, ob er den Brief, den ich ihm am Silvesterabend zugeschickt hatte, auch öffentlich machen darf, habe ich ihm sofort zugesagt:

„Reden wir mehr miteinander statt gegeneinander! – Oder deutlicher: Auch ein homosexueller Konservativer ist ein Konservativer!“ (P.H.)

Und weiter schrieb ich: „Ich sehe jetzt zwar die Gänsehaut bei vielen meiner konservativen Freunde, aber das sollten sie endlich verstehen. Meine Öffnung Ihrer Art gegenüber verdanke ich Ihnen, lieber Herr Dr. Berger! Sie haben mich bei diesem Thema zum ersten Mal zum gründlichen Nachdenken gebracht. Davor standen nur meine „gesunden Vorurteile“. Selbst wenn ich einige konservative Freunde jetzt verprelle: Sie können diese meine Meinung gerne veröffentlichen. Mein Weg dazu war schwierig – aber jetzt finde ich ihn richtig!“

Bergers öffentliche Antwort war klar:

„Das mutige wie kluge Statement Helmes´ ist ein besonders schönes Beispiel für eine jüngere Entwicklung, in der die neuen Männer, die neben vielen weiteren Eigenschaften, politischen Ausrichtungen und verschiedensten Berufen eben auch homosexuell sind, und Konservative, die sich – im Unterschied zu den Linksgrünen – verstärkt für die Überlebenswünsche schwuler Männer angesichts der Islamisierung stark machen. Deshalb war sein Beitrag für uns der Grund, ihn auch unter „Mann des Monats“ zu bringen.“ (David Berger)

*****

Hier der gesamte Text meines Briefes:

Lieber Herr Dr. Berger,

Ihre beste Entscheidung – das schreiben Sie ja selbst in Ihrem Jahresrückblick – war es, raus aus der Ecke der „Homos“ zu kommen und völlig „normal“ aufzutreten. Das hat auch mich bewogen, einmal gründlicher über meine „Betonhaltung“ nachzudenken.

Und außerdem habe ich eine gute Menge Gründe, meine Reserven gegen „die Warmen“ – wie das in meiner Jugendzeit noch hieß – zurückzunehmen.

Ich war dreimal in meinem Leben in einer existenziell äußerst schwierigen Situation. Jedesmal hat mir ein Homosexueller – unabhängig voneinander – geholfen, die Krise zu überwinden. Niemand von ihnen hatte zuvor gefragt, ob auch ich „Homo“ sei. Diese Erfahrung hat mir geholfen, meine sehr konservative Erziehung zu überwinden.

Ich schreibe Ihnen, Herr Berger, das ganz offen, weil ich glaube, daß auch Sie ihre Vorurteile überwunden haben. Danke.

Als erzkatholisch erzogener Konservativer hatte ich immer eine Abneigung gegen alles Homosexuelle.

Das werde ich in meinem Alter wohl kaum noch ändern, aber ich werde jetzt damit leben können. Deshalb habe ich bis vor kurzem Ihre (brillanten) Artikel (Bergers) nie zur Kenntnis genommen (sie aber heimlich bewundert).

Aber nun habe ich gelernt, zwei Dinge zu unterscheiden: die Person von der Sache.

Sie, lieber Herr Dr. Berger, machen inzwischen keinen Kult mehr um ihre Homosexualität, sondern stürzen sich ausschließlich auf Ihre Arbeit. Diese aber, das haben Sie ja auch erwähnt, verdient besondere Beachtung.

Ich bin wirklich mit „gekräuselten Nackenhaaren“ an die Personalie Berger herangegangen. Doch irgendwann siegte mein Verstand über mein Gefühl. Sie, Herr Dr. Berger, sind eine absolute, konservative Ausnahmepersönlichkeit. Ohne eine Spur von Neid darf ich gestehen, daß Ihre Beiträge zu den Besten unserer „politischen Ecke“ gehören. Da soll noch einer sagen, „der Geist steht links“!

Vor einigen Wochen habe ich mich deshalb „überwunden“, Sie, Herr Dr. Berger, um „gelegentliche“ Übernahme Ihrer Beiträge für „conservo“ (meine Blogseite) zu bitten. Ihre Antwort kennzeichnet wohl am besten Ihren Charakter: „Ich lese conservo regelmäßig. Sie können jederzeit meine Artikel übernehmen…“ In einer Branche, in der der eine dem anderen das tägliche Brot nicht gönnt, eine bemerkenswerte Einstellung!

Meine WordPress-Statistik meldet mir täglich, wie viele mich (conservo) besuchen und vor allem, woher die Besucher kommen. Und da steht Ihre „Philosophia Perennis“ inzwischen neben  „Journalistenwatch“ an der Spitze!

Fazit: Wir Konservativen müssen unsere Kräfte bündeln, um etwas erreichen zu können. Deshalb braucht niemand von uns seine schriftstellerische oder persönliche Identität aufzugeben. „Nur gemeinsam werden wir es schaffen…“ (Rainer Candidus Barzel).

***

Hier ein Beispiel für Bergers informative Arbeit:

Islamisten, die Homosexuelle von Dächern werfen“

Von David Berger

In der „Zeit“ schrieb ich dazu vor einiger Zeit anlässlich von Beschimpfungen Augsteins gegen meine Person, die der „Spiegel“ wenige Jahre zuvor nach als wichtigen Kirchenkritiker gefeiert hatte:

„Tatsächlich ist die heiße Liebe einiger Journalisten zu mir erkaltet, und bei Augstein findet sich auch ein Hinweis, warum. Er kritisiert, dass in meinem Blog die Rede sei von „Islamisten, die Homosexuelle von Dächern werfen“.

In der Tat. Ich habe irgendwann begonnen, die Homophobie nicht nur im Christentum, sondern auch im Islam scharf zu geißeln. Das war der Wendepunkt. Nun erntete ich Kritik von links und avancierte vom aufklärerischen Vorzeige-Homo zum islamophoben Rechten.

Vom Vater mit Benzin übergossen, der ihn unter dem Ruf „Allahu Akbar“ anzünden wollte

Auch das kam unerwartet. Im Sommer 2013 war ich Chefredakteur des Schwulenmagazins Männer geworden, im Sommer 2014 kamen dann immer mehr Nachrichten von der Hinrichtung schwuler Männer durch den „Islamischen Staat“. Damals suchte mich auch Nasser X. auf, ein 17-jähriger Libanese aus Neukölln (Foto l.). Er berichtete mir, wie er von seiner Schwester zwangsgeoutet und vom Vater mit Benzin übergossen wurde, der ihn unter dem Ruf „Allahu Akbar“ anzünden wollte. Nasser entkam. Und mir wurde klar: Homophobie im real existierenden Islam konnte noch gefährlicher sein als in meiner Kirche heute. Ich schrieb eine Reportage über Nasser. Doch allen Zeitungen, denen ich sie anbot, war sie entweder zu heikel, oder sie verlangten, dass ich das Wort „Islam“ streiche.

Letzteres setzte sich fort: Bei Interviews, die ich zu Religion und Homosexualität gab, wurden oft meine Aussagen über den Islam gestrichen. Das Signal: Solange ich über Homophobie in der Kirche urteilte, war ich ein gern gesehener Experte. Sonst nicht. So nahm ich 2016 das Angebot von Jürgen Elsässer an, im Magazin Compact über die Verdrängung des muslimischen Homo-Hasses zu schreiben. Dass ich damit zur Persona non grata würde, war mir egal. Ich wollte falsche, diskurstötende Tabus nicht akzeptieren.“

Bergerphobie: Hass wird immer wieder neu befeuert

Der immer wieder neu durch LGBT-Aktivisten seither geschürte Hass auf meine Person hat sich zu einer regelrechten Bergerphobie ausgeweitet und erreichte seinen vorläufigen Höhepunkt, als zu Beginn dieses Jahres ein Schlüsselroman erschien, in dem man leicht Parallelen von meiner Person zu der fiktiven Person des Romans erkennen kann, deren brutale Hinrichtung durch Steinigung genüsslich und in den buntesten Farben geschildert wird (Kopf zertrümmert, Leichenteile liegen im Park verstreut usw.). Wohl um damit die Hassgefühle einer bestimmten Personengruppe zu befriedigen und gleichzeitig anzuheizen.

Zu dem ganzen Vorgang nur eine aktuelle Nachricht aus der WELT, die bestätigt, was wir seit Bestehen von PP berichten:

„Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Berlin ist die Zahl der eingeleiteten Verfahren mit LGBTI-Bezug seit 2015 kontinuierlich gestiegen. Gab es 2015 noch 97 Verfahren, waren es 2018 insgesamt 261.“

Wir alle wissen genau, welches Ereignis das Jahr 2015 prägte und welche Folgen es im Hinblick auf die Islamisierung hatte. Und doch hält sich in der beschriebenen Subkultur eisern das Dogma, dass ein Islamkritiker gefährlicher ist als alle Islamisten in Berlin zusammen genommen. Kranke linksgrüne Welt! (Quelle: https://philosophia-perennis.com/2019/08/28/bergerphobie-wie-alles-begann/)

*****

 Sachinformation: Abschaffung des §175 StGB
Die Politik sah lange keinen Handlungsbedarf. Vor allem die CDU und die Kirchen hätten vor dem Laster und der Sünde gewarnt, sagt Markus Ulrich vom Lesben- und Schwulenverband Deutschlands. „Da brauchte man den §175 als Damm dafür. Bis 1969 war der sittliche Verfall des ganzen Volkes die Drohgebärde, die das alles legitimierte“, so Ulrich.

1969 beschloß die Große Koalition eine Strafrechtsreform. Homosexualität war keine Straftat mehr, wenn die Männer älter als 21 Jahre waren. Die Zahl der Verfahren ging deutlich zurück. 1973 senkt der Gesetzgeber das Schutzalter auf 18 Jahre. Im Jahr 1980 war die FDP die erste Partei, die forderte, den §175 zu streichen. Die Grünen brachten diese Forderung 1985 erstmals als Antrag in den Bundestag ein.

Bis 1994 gab es nach Schätzungen des Bundesjustizministeriums rund 64.000 Verurteilungen. Es vergingen noch einmal 23 Jahre, bis der Bundestag 2017 die betroffenen Männer einstimmig rehabilitiert. Die Urteile wurden aufgehoben. Mögliche Entschädigungssumme: 3.000 Euro pro Urteil, 1.500 Euro für jedes Jahr in Haft.

www.conservo.wordpress.com     12.09.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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30 Antworten zu Auch ein homosexueller Konservativer ist ein Konservativer! – Offenes Bekenntnis eines „Erzkonservativen“

  1. altmod schreibt:

    In den dem beachtenswerten Beitrag bin ich an einer Formulierung hängen geblieben – der einzigen! – nämlich, als (im Zusammenhang mit Thomas von Aquin) einmal mehr der Begriff vom „jüdisch-christlichen Abendland“ auftaucht.
    „Ein „jüdisch-christliches Abendland“ im Sinn einer exklusiven Wertegemeinschaft mit gemeinsamen jüdisch-christlichen Werten hat es nie gegeben. Vielmehr steht das Judentum in manchem dem Islam näher als dem Christentum,“ meint Rabbiner Walter Homolka, Rektor des Abraham Geiger Kollegs an der Universität Potsdam.
    Was auch meine Überzeugung ist.
    http://a-r-k.de/kommentar/35/

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    • conservo schreibt:

      Lieber altmod, dadrüber kann man gewiß akademisch streiten. Mir geht es bei dieser Formulierung eher darum zu zeigen, daß auch das Judentum das Abendland sehr mitgeprägt hat.
      Herzliche Grüße! PH

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    • Björn Busse schreibt:

      Vielleicht verdeutlicht der 12. September 1683, der Bewahrung Wiens vor dem Einfall der türkisch-muslimischen Heere die Bedeutung der chr christlich-jüdischen „Abendlandsgemeinschaft“: bei einem Sie der muslimischen Truppen hätte es z. B. eine Aufklärung, Französische Revolution, Amerikanische Unabhängigkeit, Erklärung der Menschenrechte, niemals gegeben.

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    • Eugen Karl schreibt:

      Man kann die Formel ja auch dreifach verstehen: 1. in Bezug allein auf die Religion, diesem Verständnis scheint mir Ihr Einwand zu gelten; 2. insofern das Christentum durch die Übernahme das Alten Testaments in seinen Kanon selbst stark von jüdischem Einfluß geprägt ist (wie allerdings auch durch die heidnisch-griechische Philsosophie); 3. insofern christliche und jüdische Kultur über Jahrhunderte im Abendland heimisch waren und auch, in unterschiedlichem Maße freilich, auf die Tradition gewirkt haben. Vom Islam wird man das kaum behaupten können.

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  2. Michael schreibt:

    Lieber Peter Helmes, ich habe den Artikel gelesen und freue mich aufrichtig, dass ich Dir tatsächlich die Hand reichen darf und sogar in Gemeinschaft mir Dir Essen gehen kann. 🙂 Ich bin auch konservativ-katholisch erzogen und habe keine Probleme mit Distanzen. Man muss sein Leben nicht wie eine Monstranz vor sich hertragen, sollte aber in gewissen Situationen schon auch „Farbe“ bekenn dürfen und, auch müssen. Ich schätze Berger als einen klugen, differenziert denkenden Mann und wenn er mit seiner Neigung öffentlich umgegangen ist, genau wie ich es auch mache, dann zolle ich ihm dafür Respekt. Was einer ist und einer darstellt, macht sich ganz sicher nicht durch seine „Neigung“ bemerkbar, sondern durch sein Können und seine Haltung. Herzliche Grüße Michael Dunkel

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    • conservo schreibt:

      Liebe Michael, das will ich gerne unterschreiben. Herzliche Grüße! P.
      Um es anders auszudrücken – mit Friedrich d. Gr.: Jeder soll nach seiner Facon glücklich sein!

      Danke für Deinen Beitrag! Bis bald! Peter

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      • POGGE schreibt:

        In Russland wird den Russischen Frauen der Islam Schmackhaft machen !

        ВИА Гра – Кто ты мне? Новая волна 2017. Торжественное закрытие

        Ханна — Солнце лишь круг (премьера клипа, 2019)

        Putin bei Moschee-Eröffnung: Traditioneller Islam und Multikulti waren immer russische Tradition !

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    • conservo schreibt:

      Danke, lieber Micha! Ich freue mich schon auf unser nächstes Treffen (und Essen). „Frau Birgit, bitte übernehmen Sie…!“ Liebe Grüße! Peter

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  3. Semenchkare schreibt:

    Auch ein homosexueller Konservativer ist ein Konservativer!

    Klar, so ist es. Wo ist da ein Problem?

    Typen die ihren persönlichen Sex allerdings wie eine Monstranz vor sich her tragen, um damit Politik zu machen, kann ich nicht ernst nehmen…
    Sex gehört in die Privatspähre und nicht auf die Straße.
    *******************************************************
    Es waren heute wieder top Reden von der AfD im BT zu hören….

    z.B. die von vorhin:

    Lehrstühle für Gender-Gedöns und Pornos! – Nicole Höchst – AfD-Fraktion im Bundestag

    ca 4 min.

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  4. Semenchkare schreibt:

    Reden Bundestag Übersicht
    *********************************
    AfD-Fraktion Bundestag
    51.400 Abonnenten

    https://www.youtube.com/channel/UC_dZp8bZipnjntBGLVHm6rw/videos

    … 🙂 🙂

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  5. theresa geissler schreibt:

    Na, lass‘ ich es mal so ausdrücken: Seit ich von Dr. Berger gehört und gelesen habe, habe ich für ihn nie etwas anderes als Tiefen Respekt gehabt.:
    Es war vom Anfang an besonders eindrucksvoll, zu erfahren, wie dieser beflogener Geistlicher nicht nur die Mut aufbringen musste, sich zu bekennen als Homosexueller, aber ausserdem dazu noch die Konsequenz tragen musste, seinen geistlichen Amt gesamt seinen ganzen theologisch-wissenschaftlichen Karriere im Vatikan vernichtet zu sehen! Dass er trotzdem nicht erbittert ist, dass er im Gegenteil überzeugt katholisch geblieben ist, zeugt von einem derart starken Glauben, derart stark, dass eben Agnostiker (wie ichselbst heutzutage auch bin) nichts übrig bleibt, als dies anzuerkennen und dafür – wie gesagt – tief Respekt zu haben.
    Dass Dr. Berger andererseits nicht auf einen Irrweg geraten ist, nicht als Homosexueller und nicht als moderner (ex-) Geistlicher , sondern immer dabeigeblieben ist, dass der ISLAM Der natürlicher Feind vom Westen ist, und ohne Weiteres bestritten werden muss, und nichts Anderes – finde ich persönlich einfach KLASSE!
    Dieser Mann ist selbst dasjenige, was er schreibt über Thomas von Aquin: „Ein Leuchtturm für ein Europa, dassseine Identität wiederfinden will“, das ist meine Ehrliche Überzeugung!
    (Es gibt eine Bekannte von mir, die manchmal auf meinem Blog meine übersetzungen von seinen Artikeln liest und sie immer „liket“. Also, die liess ich schon wissen: „Ich spüre, dass die Artikel David Bergers dich gefallen, nicht? Und da hast du Recht, denn der Mann ist unvergleichlich!“)

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  6. Semenchkare schreibt:

    … 🙂

    Bundestag von 09.00 bis gegen 18.00 gucken, das schlaucht.
    Essen, Duschen, ab in die Heia…

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  7. Ulfried schreibt:

    Gehört sexuelle Neigung und Praxis wirklich in die Öffentlichkeit?
    So etwas kenne ich nicht aus meiner Jugend und meiner Familie. Meine Ur- Großeltern hatten elf Kinder, die sie durch zwei Weltkriege brachten. Meine Großeltern und auch meine Eltern haben Kinder gezeugt und ich danke ihnen dafür daß ich leben darf. Niemals haben sie mir erzählt über ihre Intim- Sphäre und dafür habe ich auch vor meiner Mutter (heute 87) alle Hochachtung und Respekt.
    Sexuelle Neigungen gehören ins Privatleben und kaum jemand ist davor gefeit. Ich gebe zu, daß ich auch mit 66 gern einem Minirock hinterher schaue. Okay so heißt es:
    DEN APPETIT KANNST DU DIR HOLEN,
    DOCH GEGESSEN WIRD ZU HAUS.
    Mehr als dieses „Bekenntnis“ werde ich niemals in der Öffentlichkeit verbreiten. Immerhin habe ich vier Kinder und neun Enkel.
    Weiß unsere Jugend überhaupt noch was sie glauben soll im publizierten Gender…
    Ich kenne die Schriften des David Berger und weiß, daß er ein investigativer Journalist ist, der sehr gut recherchiert und schreibt.
    Wobei ich den Michael Hesemann eher favorisiere.
    Bergers (sexuelles) Privatleben interessiert mich absolut nicht, das kann der für sich behalten.
    Soviel:
    Ehe ist nach meiner Auffassung: MANN, FRAU und KINDER.
    Das sollten unsere Kinder wissen. Und meine Kinder (neun Enkel) sind da gut aufgestellt.
    Akrobatik im Bett, muß im Schlafzimmer bleiben – nicht in der Öffentlichkeit. Wer seine Homosexualität ausleben will den verurteile ich nicht, das ist deren Privatsache und so sollte es bleiben.
    Gruß Ulfried

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  8. gelbkehlchen schreibt:

    Zitat: „(Lutherbibel 1912: „Und Gott schuf den Menschen ihm zum Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie einen Mann und ein Weib“ (1.Moses 1.27)“
    Offensichtlich hat der Schöpfergott aber auch die Schwulen und Lesben geschaffen, vielleicht als Laune der Natur. Ich glaube, dass auch die Schwulen und Lesben zu seiner Schöpfung gehören. Und für die Vermehrung bleiben doch noch genug Heterosexuelle übrig.

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    • Ulfried schreibt:

      vielleicht Gelbkehlchen aber nur vielleicht. Gott hat uns seit Adam und Eva die Versuchung gegenübergestellt und diese in unser sündiges Fleisch gelegt. Warum wohl? Damit wir der Versuchung widerstehen und als mündige Kinder zu IHM zurück kehren. Wie sollten wir sonst unseren freien Willen ausbilden, wenn wir nicht versucht würden. Was wir daraus machen ist das Ergebnis unseres Erden- Lebens. Ihm Jesus Christus sind wir Rechenschaft schuldig – nicht uns Menschen.
      Hier auf dieser Erde können wir uns messen. Hier trifft Himmel und Hölle aufeinander:
      Der Mensch kann ohne Wasser nicht leben – doch wenn das Wasser als Tsunami kommt tötet es.
      Ohne Luft können wir nicht Leben – doch kommt sie als Sturm…
      Ohne Feuer können wir nicht leben – jedoch…
      Der Mensch muß essen – doch wenn er anfängt zu prassen?
      Der Mensch soll sich fortpflanzen – doch wenn er beginnt…
      Was machen wir Menschen aus all den Gottesgaben die ER uns schenkt?
      Ich bin gewiß kein Heiliger und mein Leben verlief auch nicht so. Doch jetzt ziehe ich ein Fazit, nachdem ich vieles erleben durfte.
      Ein Bekannter sagte mir neulich:
      „Ich bereue nichts in meinem Leben und würde alles wieder so machen:“
      Meine Antwort:
      „Ich bereue Vieles was ich tat und würde es gern anders machen, wenn ich nochmal dürfte. Ansonsten hätte ich aus all meinen Fehlern nichts gelernt!“
      LG Ulfried

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Will Gott, dass sich jeder fortpflanzt? Ich glaube nicht. Hätte er ansonsten die Schwulen und Lesben geschaffen? Gerade Paulus hat z.B. von der Ehelosigkeit gesprochen, d.h. es muss sich nicht jeder fortpflanzen. Denk mal an die Klöster, an die Mönche, an die Nonnen! Ich meine, dass die Behauptung, dass jeder der Fortpflanzung dienen soll, falsch ist.

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        • Ulfried schreibt:

          Hallo gelbkehlchen nochmal, Gott hat keine Schwulen und Lesben geschaffen, Er hat auch keine Fußballer, Pumuckel, Gender- Idioten, Schlagersänger, Politiker, HERR DER RINGE, Lemminge und anderen Quatsch erschaffen. Er hat Mann und Frau erschaffen und ihnen aufgetragen: LIEBET UND VERMEHRET EUCH?
          „Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan und herrschet über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alles Getier, das auf Erden kriecht.“
          Hätte Gott also Leute kreiert die sich nicht vermehren können, hätte ER sich selbst ad absurdum geführt. Doch ER hat uns als Seelen- Menschen auf dieses Erde – Probeleben gesetzt, uns mit Fleisch umhüllt und in dieses Fleisch unsere Laster als Probe gelegt. Somit haben wir Menschen, wenn wir dem Laster erliegen uns selbst ans Bein gepinkelt und all das hervorgebracht, vor dem uns Jesus Christus bewahren wollte.
          Und den Regenbogen lieber gelbkehlchen setzte Gott als Brücke zwischen IHM und den Menschen als Noah sah, daß eine Taube mit einem Zweig im Schnabel zurück kehrte. Der Regenbogen ist heute mißbraucht, er hat nichts mit Gender und schwul zu tun sondern er ist das Zeichen der Hoffnung für alle Menschen.
          Im Übrigen:
          Der Regenbogen enthält sieben Farben
          Die Tonleiter sieben Töne
          in sieben Tagen erschuf Gott die Erde
          Und sieben Tage sind bis heute eine (Arbeits-) Woche.
          Doch wer weiß das heute noch?
          Sind wir Kinder Gottes oder Lemminge?

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Haha, auch die Lemminge hat Gott erschaffen. Aber Scherz beiseite, wenn Gott alle Menschen schwul oder lesbisch erschaffen hätte, hätte er ein selbstzerstörerisches oder selbstauflösendes Werk erschaffen. Das ist aber doch nicht der Fall, nur ein kleiner Teil ist schwul oder lesbisch. Wer soll denn alles erschaffen haben außer Gott, nach deiner Vorstellung gibt es ja noch eine 2.Schöpfer!

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        • Ulfried schreibt:

          gelbkehlchen du schreibst weiter unten:
          „Wer soll denn alles erschaffen haben außer Gott, nach deiner Vorstellung gibt es ja noch eine 2.Schöpfer!“
          Kannst oder willst du mich nicht verstehen??
          Es gibt nur den EINEN GOTT der alles erschaffen hat nach SEINEM Ebenbild.
          Das habe ich dir geantwortet.
          Gruß Ulfried

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Hallo Ulfried. Kannst du logisch denken? Dann hat dieser Gott aber auch die Homosexualität erschaffen, wenn es denn keinen zweiten Schöpfer gibt. Er hat auch den freien Willen erschaffen, da stehe ich völlig hinter, aber die Sexualität ist zunächst ein Trieb wie Hunger und Durst. So wie man sich zwar mit dem freiem Willen gegen Hunger und Durst wehren kann, wenn man mehrere Tage nichts gegessen und getrunken hat, so kann man sich natürlich auch mit dem freien Willen gegen die Sexualität und gegen die Ausrichtung der Sexualität wehren, aber so wie Hunger und Durst existieren, existiert ebenso der Trieb der Sexualität und auch dessen Ausrichtung. Und dieser Trieb der Sexualität und dessen Ausrichtung ist einfach da, und seine Existenz hat mit dem freien Willen nichts zu tun. Also, wenn es keinen zweiten Schöpfer gibt, muss diese Existenz Gott erschaffen haben. Anders geht es nicht. Komm von deinem Fanatismus runter und benutze deinen logischem Menschenverstand. Ich hoffe, dass du mich jetzt verstanden hast.

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Hallo Ulfried, hier bin ich nochmal. Zitat von Dir: „Gott hat uns seit Adam und Eva die Versuchung gegenübergestellt und diese in unser sündiges Fleisch gelegt. Warum wohl? Damit wir der Versuchung widerstehen und als mündige Kinder zu IHM zurück kehren.“
        Dem steht aber Jak 1, 13 entgegen:
        „13 Keiner, der in Versuchung gerät, soll sagen: Ich werde von Gott in Versuchung geführt. Denn Gott lässt sich nicht zum Bösen versuchen, er führt aber auch selbst niemanden in Versuchung.“

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    • Ulfried schreibt:

      und gelbkehlchen , um Eines klarzustellen, Gott kam zu uns Menschen um uns als Vater begreiflich zu sein. Er zeugte sich selbst (als SEIN WORT) in das Fleisch des Menschen und nahm alle Versuchungen auf sich bis zum bittersten Leiden, das man sich vorstellen kann. Er nahm sich keine Frau, denn Er ist ja der Schöpfer selbst. Deshalb forderte ER von Petrus, Jakobus (seinem Bruder), Johannes und allen anderen Jüngern dieser Welt zu entsagen und IHM nachzufolgen. Sein erster Nachfolger war Simon Juda (Petrus der Fels)
      Die wahre Lehre zu verbreiten gab er Männern und Frauen. Männern als Priester und Frauen als Mahnerinnen. Therese Neumann, Bernadette Soubirou, Pater Pius, und viele mehr haben uns SEIN wort erhalten und erneuert. Sie alle lebten nur für das wahre Evangelium und blieben ohne Ehepartner. Wir müssen nur begreifen, was sie uns übermittelten.

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  9. Freya schreibt:

    Die Frage ist doch: Ist jemand eigentlich gegen den Islam, weil das alles Schwulenhasser sind, oder ist jemand gegen die Islamisierung Deutschlands – unabhängig von seinen sexuellen Neigungen. Das ist für mich nicht automatisch gleich.
    Ich möchte hier nicht weiter ausführen, zu welchen Erkenntnissen und Beobachtungen ich schon länger gekommen bin, aber grundsätzlich stimme ich @Semenchkare in vollem Umfang zu, wenn er meint: Jemand, der ständig seine Sexualität in der politischen Auseinandersetzung wie eine Monstranz vor sich herträgt, kann nicht ernst genommen werden.
    Man stelle sich nur vor, das würden alle so machen. Also ehe so eine BT-Sitzung beginnt, äußert jeder erstmal, wie er zu Hause den Sex auslebt und mit wem. Einfach sowas von überflüssig und lästig,……
    Nur so viel, mir sind „Outings“ in unserer modernen Zeit überaus peinlich. Ich wünschte, die Leute würden das endlich mal als ihre Privatsache ansehen, so wie ich es ja auch tue. Die einen nehmen für sich ständig den Minderheiten-oder Ausländer-oder BehindertenBonus in Anspruch und andere wollen ständig den Schwulen- bzw. LesbenBonus an erhöhter Aufmerksamkeit. Wo bleiben da eigentlich noch wir Normalos? Nunja, man kann sich ja umoperieren und dann ist man eine Minderheit…..und ganz groß angesagt. Nur eine Vermutung, bitte nicht persönlich nehmen, doch es ist ja inzwischen auch eine hervorragende Marketingstrategie geworden, wenn man z.B. einen Film macht oder ein Buch rausbringt.
    Und übrigens, anders als Altkatholiken bin ich ja ein Neuling (2009 Taufe) hatte daher niemals was gegen Lesben und Schwule. Doch so langsam scheint es mehr und mehr in Mode zu kommen, sich gleichgeschlechtlich zu entwickeln, weshalb ich die Bedenken von Ulfried hinsichtlich unseres Nachwuchses gut nachvollziehen kann. Ich würde gerne manchmal sagen, okay, wir wissen es jetzt alle. Es gibt Schwule und es gibt Lesben und Heteros…..sonst noch was?
    So, das mußte mal gesagt werden. Asche auf mein Haupt, mpGFreya

    ps, wer mich kennt, kann rauslesen, das ich nebenbei auch verärgert bin. Aber das jetzt auszuführen wäre wirklich nicht nett.

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  10. Walter Roth schreibt:

    Nun ja, ich habe den Zank den David Berger „mutwillig“ vom Zaun gebrochen hat, auch mitverfolgt.
    Und in der Tat habe ich Bergers Link hernach von meiner Leseliste gestrichen.

    Er hat versucht Einfluss zu nehmen und gegen Höcke Stimmung zu machen und das eben in sehr durchsichtiger Weise.
    Warum …?
    Vermutlich hat Berger erkannt das gerade in konservativen Kreisen nicht jeder Schwule mag, deren öffentliches und penetrantes Vordemonstrieren ihrer Sexualität nicht super findet.
    Ich finde jeder darf Homosexuell sein wenn er möchte oder muss, aber es ist ein Fehler der Natur.
    Keine Krankheit, aber ein Fehler der Natur.
    Sehe ich mir an was die Schwulen an der Streetparade in Zürich so abziehen, eckelt mich das an.
    Wenn ich sehe wie die Heteros dort herumsaufen, eckelt mich das auch an, dass ist mein ganz persönliches Recht.

    Wenn ich mich der Bilder erinnere, welche vor Jahren von David Berger im Netz zu finden waren, eckelt mich das an.
    Sexualität muss nicht der Öffentlichkeit aufgezwungen werden, die darf dezent und privat bleiben, ob Hetero oder Homo.
    Niemand sollte mich bekehren, auch nicht Schwule die meinen das ich deren Schwulsein als das natürlichste der Welt betrachten MUSS.

    David Berger wurde von Götz Kubitschek eine frivole Geschwätzigkeit unterstellt gepaart mit einem Drang alles und jedes auch in Umlauf zu bringen.
    Dem Stimme ich zu.

    Höcke ist Demokrat, er wurde gewählt, er fährt sehr gute Resultate ein, dass ist es was Deutschland gerade braucht ……..und es ist Demokratie.
    Aber offenbar findet Berger den Höcke nicht gut, weil er diffuse Ängste gegenüber einer gewissen Gruppe von Konservativen hegt und darum zusammen mit dem notorischen Dieter Stein von der JF versucht Einfluss zu nehmen, anstatt nur zu berichten.

    Ein Mann wie Götz Kubitscheck ist für mich übrigens genau das was ich mir unter einem Mann vorstelle.
    Und er ……samt seiner Sezession, arbeiten an einem Richtungswechsel sehr viel länger wie ein David Berger es tut, denn der machte noch nie etwas bis zum Ende…ist eher sprunghaft.
    Götz Kubitscheck arbeitet an den Grundlagen des neuen konservativen Denkens und das macht er gut und gründlich.
    „2%“ entwickelt sich auch sehr gut.

    Also, auch David Berger darf tun was er möchte, aber ich muss es nicht gut finden.
    Das er politisch / gesellschaftlich Konservativ denkt, warum nicht, das finde ich ausgezeichnet.

    Aber wenn diejenigen die sehnlichst eine Wende herbeiführen wollen, sich untereinander bekämpfen, dann hört bei mir die Sympathie auf.
    Und den jüngsten Streit hat Berger vom Zaun gebrochen……….

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  13. alphaomegasblog schreibt:

    Der vatikanische Dr. Berger. Ihr wisst schon, dass der Vatikan das größte Übel der Menschheit ist.

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  14. Pingback: Auch ein homosexueller Konservativer ist ein Konservativer! – Offenes Bekenntnis eines „Erzkonservativen“ - Leserbriefe

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