Die Lahmleger des „20. September“ ante portas

(www.conservo.wordpress.com)

Von Hans-Rolf Vetter*)

Großes Schlottern, aber auch Erlösungschance

Wow. Geht es Ihnen auch schon so? Haben Sie auch schon Angst vor dem Morgengrauen des 20. September 2019? Vor „Ninetwenty“? Wenn der Donnerhall der FfF-Bewegung und der Universal-„Aktivisten“-GmbH „Ende Gelände“, leibhaftig angeführt u.U. sogar von der heiligen Gretas selbst, zusammen mit Wotans IPCC-Hammer auf uns „Klimaschweine“ niedersaust? Und uns endlich die Habeck-Baerbockschen Öko-Gatter zugewiesen werden, in die wir nun einmal – von „sozialer Gerechtigkeit“ wegen und so weiter –gehören?

Gut, der Mehrheit von uns wird noch eine letzte Chance eingeräumt, im besten protestantischen Sinne endlich umzukehren und ein Sühnezeugnis abzulegen. Denn wir, d.h. wirklich wir alle, sollen uns ja an diesem Tag frei nehmen, um im Originalton des öffentlich-rechtlich gepamperten „Moderators“ und Politclowns Joko Winterscheidt: „Das Land – steile These – mal lahm (zu; Ve) legen“. Obwohl zum „politischen Streik“, der es ja faktisch sein würde, wagen selbst die aufmüpfigsten Aktivistinnen denn doch noch nicht aufzurufen. So ist von den Thunberg-Jüngern und der Hambacher Sturmabteilung mehr an eine öko-sozialistische Familienfeier mit Ablass-Handel gedacht. Für Dich und mich sowie für uns und Euch, eben für alle, die sich als „people for future“ oder so ähnlich fühlen. Am 20. September greift endlich die Umkehr und die große Erlösungssehnsucht erfüllt sich.

Die „Freie Tage für die Fjutscha“-Lahmlegerinnen

Der Unterschied des Aufrufs zum 20. September zu heute besteht allerdings recht besehen lediglich darin, dass das jetzt alles durch Grün „organisiert“ und ideologisch infiltriert geschehen sowie über die FfF-Bewegung und die „Parents for Future“, einer nicht ganz dichten, erschreckend infantilisierten Erwachsenengruppe, hinausweisen soll. Für die „streikenden Schülerinnen“ kommt die Idee des Lahmlegens einfach zur rechten Zeit. Man ist der Schule mit ihrer 50-Stundenwoche einfach überdrüssig. Wozu sich bilden, wenn man doch alles googlen kann? Wozu noch selbst reflektieren, wenn frau ihre Meinung frei Haus geliefert bekommt und weiß, dass sie zu den Mehreren auf der gesinnungsethisch richtigen Seite steht? Wozu noch demokratischer Diskurs, der nach der neuen gender-infiltrierten Zeitrechnung ohnehin nur was für alte weiße Männer ist? Warum noch unnötig Wissen pauken und sich anstrengen müssen, wo doch alles an Jobs oder an Lebensfreude – ob durch Klimawandel, Digitalisierung oder die eigenen viel bejubelten „gesellschaftspolitischen“ Aktivitäten – ohnehin den Bach runter gehen wird? Wozu sich überhaupt noch anstrengen, wo doch Hotel Mama oder der Lieber Papa Fürsorgestaat allen Beladenen unter die Arme greift? Das Geld für den Lebensunterhalt wird schon von der EZB oder den dummen Noch-Steuerzahlern bereit gestellt werden. Und dann kann frau ja auch immer noch mit Kevin und Robert zusammen enteignen! Da kommt der Import der international gesponserten Idee vom „Schulstreik“ doch gerade recht. Auf die kann frau wunderbar aufspringen und ihre eigene Faulheit endlich legitimieren.

Manche sehen zwar in der „Freie Tage für die Fjutscha-Bewegung“ (FfF) eine Art Hilfeschrei der von Schulstress überforderten, bislang willfährig und unkritisch gepamperten Pubertären im Sinne „Holt uns hier endlich raus!“. Aber das sind eben nur Einzelmeinungen. Zudem viel zu aufdränglerisch fürsorglich und respektlos gegenüber den so netten engagierten jungen Leuten und ihrem „ernsthaften“ Anliegen.

Die Philosophie des Lahmlegens ist eine bewährte Masche

Das muss man sich erst mal reinziehen: das „Lahmlegen“! Da wird ja geradezu so getan, als wenn das eine neue Masche wäre! Von wegen. In vielen Verwaltungsstuben – insbesondere in den grün-rot-roten Oasen wie Berlin und Bremen– ist das schon vielfach Usus. Deshalb ist hier die Armutsbekämpfung besonders erfolglos bzw. umgekehrt: die Züchtung von Armut und die sich anhäufende Überforderung, mit öffentlich notwendigen Alltagsaufgaben fertig zu werden, besonders erfolgreich ausgeprägt. Die öffentlich organisierte Verantwortungslosigkeit und das schamlos institutionalisierte Schnorrertum feiern hier fröhliche Urständ. Es zahlen ja immer schon die „Noch-nicht-Lahmgelegten“ aus dem Länderfinanzausgleich, insbesondere die aus dem verblödeten Süden. Da lässt es sich auf Kosten dieser wertschaffenden produktiven Bevölkerung doch herrlich leben. Entbunden von ihren grundlegenden Aufgaben haben Frau und Mann auch jeden Tag Zeit, neue verrückte Ideen wie grüne Verkehrsberuhigungszonen oder gendergerechte Formulare oder komplett gebührenfreie KiTas in die Tat umzusetzen – kostet ja alles nichts. Ja Leute, irgendwie muss die Zukunft des Öko-Totalitarismus ja finanziert werden…

Auch in anderen Bereichen, etwa Großraumbüros, kennt nahezu jede(r) irgendeine Kollegin/ einen Kollegen, die/der das „Lahmlegen“ mit wahrer Freude bereits während der bezahlten Arbeitszeit trefflich zu praktizieren versteht. Auch hier gilt das spontane Lahmlegen vor allem für die etwas marktferneren Beschäftigungsverhältnisse in der deutschen Volkswirtschaft oder für den Mittelbau vieler Großkonzerne, in denen sich oftmals eine Art „konzerneigenes Beamtentum“ breit gemacht hat.

Die organisierten Lahmlegerinnen der Berliner Republik

Und was ist mit dem peinlichen, hoffnungslos überforderten politischen Personal der Berliner Republik – wie etwa dem wirren Tausendsassa Annalena Baerbock – und seiner Vorzeige-Kanzlerin. Spätestens seit 2015 versuchen „Mutti“ und ihre inkompetente Entourage in ihrer unnachahmlichen „rationalen“ Art und leider auch noch mit ihrem preußischen Arbeitsverständnis (unendliche Wiedervorlagen-Strategie) mindestens seit 2015 dieses Land jeden Tag von Neuem lahm zu legen. Nimmt daran irgendjemand Anstoß? Warum auch, bislang hat die Wirtschaft den Schaden sehr klein halten können. Und das Lahmlegen haben manche noch gar nicht mitbekommen.

Und die liebste Intima von Mutti „Röschen von den Laien“ hat es immerhin schon geschafft, ohne irgendeine Feindeinwirkung die Bundeswehr nahezu gänzlich lahm zu legen. Das ist in der deutschen Militärgeschichte einmalig und angesichts der Vergangenheit nicht hoch genug einzuschätzen. (Warum das bloß die Amerikaner nicht wertschätzen wollen!) Und jetzt haben beide sogar die Chance, mit ihrer „Philosophie des visionslosen Durchwurschtelns“ auch noch die EU lahm zu legen. Aber dazu wird es u.U. (leider!) doch nicht kommen, weil es in „Europe“ doch erstaunlicher Weise ein paar klügere Köpfe gibt, die das zu verhindern suchen. Ausgang offen. Aber für Deutschland dürfte der „Elan“ des Frauen-Duos durchaus reichen. Denn da wäre ja noch die deutsche Industrie, die sich zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger der intensiven Versuche seitens des Merkelismus, sie nachhaltig lahm zu legen, bislang erfolgreich hat erwehren können. Aber irgendwann ist eben auch für die deutsche Vorzeigeindustrie angesichts der politischen Rahmenbedingungen, die wirtschafts- und sozialpolitischen Nichtskönner*innen setzen, natürlich mal „Ende Gelände“!

Macht dem Land endgültig den Garaus, und legt es nicht nur lahm

Also müsste die Parole lauten: „Macht dem Land endgültig den Garaus und legt es nicht nur lahm!“. Aber was versteht schon ein Joko aus dem „Kulturbetrieb“ der öffentlich-rechtlichen (!) Gebührenerzwingungsmedien von produktiver Arbeit und Volkswirtschaft?! Das kann nun wirklich nicht sein Ding sein, sonst wäre er ja nicht TV-Moderator und politischer Bespassungs-Animateur geworden. Klar, damit hätte er auch gleich grüner Agitprop-Schaffender werden können. Aber noch sieht das für die Karriere im Merkel-Land ja bestens aus, wenn man sich mit dem verfassten Mainstream der voll emotionalen Gesinnungsgeschwister gegen Seriosität, Produktivität und Sachlichkeit entscheidet. Also bleibt dran, ihr Luisas und Jokos!

Und für uns #die wir dabei sind, gilt selbstverständlich:

Heraus zum 20. September!

———-

*) zum Autor: Prof. i. R. Dr. Hans-Rolf Vetter, lebt z.Zt. in Leonberg (BW), Arbeitsgebiete: Wissenschaftliche Sozialpolitik, Erwerbsbiographien, Mütter und Mediationsverfahren

www.conservo.wordpress.com      14.09.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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10 Antworten zu Die Lahmleger des „20. September“ ante portas

  1. Ingrid schreibt:

    Danke Herr Dr. Vetter, was für ein gelungener Beitrag. Ja der 20.September wird die ganze Verlogenheit an den Tag bringen, die unser Volk ertragen muss.
    Die Weichen sind schon lange gestellt und wie Peter Helmes heute in seinem Bericht uns schon gezeigt hat, der Wahnsinn kommt in großen Schritten auf uns zu.
    Nur Verbote, man will uns wirklich lahm legen und zerstören.
    Das Schlimmste aber ist, das desinteressierte Volk, weiß noch nichts davon,oder nimmt es noch nicht mal wahr.
    Peter schreibt von der 80000 Euro Prämie für Kinderlosigkeit, soche Ideen sind Nazi, nein noch schlimmer als Nazi, das ist gegen unsere Natur.
    Wie passen diese perversen Gedanken zu den neuen Mitbürger die sich so fleißig vermehren und gleich mit vier Ehefrauen und 20Kindern hier einfallen, machen die kein CO2.
    Nein, der wahre Grund ist, dieVernichtung eines intelligenten und fleißigen Volkes, wovon es nur wenige in der Welt giebt und dazu ist denen jedes perfide Mittel recht.

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  2. Semenchkare schreibt:

    20.September ??
    Das ist Freitag und da fängt das Wochenende an.

    Ich verstehe den Artikel nicht.

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    • ceterum:censeo schreibt:

      Sog. „KLIMAkabinett“- ?

      Die Deutschlandzerstörer mit ihren IRRSINNS – „Ideen“?

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Näheres: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/40-milliarden-euro-fuer-klimaschutz-mit-zuckerbrot-und-peitsche-sollen-die-klimaziele-2030-erreicht-werden-a3001955.html

        40-Milliarden Euro für Klimaschutz – Mit „Zuckerbrot und Peitsche“ sollen die Klimaziele 2030 erreicht werden
        Epoch Times14. September 2019

        „Die Koalition aus Union und SPD hat sich auf ein umfassendes Maßnahmenbündel für den Klimaschutz geeinigt. Wie die „Welt am Sonntag“ berichtet, sollen bis zum Jahr 2023 gut 40 Milliarden Euro ausgegeben werden, um die Klimaziele bis 2030 zu erreichen. „Mehr als 40 Milliarden Euro in nur vier Jahren ist eine gewaltige Summe“, zitiert die Zeitung aus Regierungskreisen.

        Eine Woche vor dem entscheidenden Treffen des Klimakabinetts am Freitag seien sich die Parteien damit in wichtigen Fragen deutlich näher gekommen. Weitere offene Fragen sollten bei einem Treffen der Koalitionäre am Donnerstagabend geklärt werden.

        Das offizielle Treffen des Klimakabinetts am Freitag kommender Woche müsse die Einigung dann nur noch finalisieren. Das Maßnahmenpaket bestehe laut Regierungsvertretern „aus Zuckerbrot und Peitsche“, wie die „Welt am Sonntag“ weiter berichtet.

        So solle der Kauf von E-Autos stärker als bisher gefördert werden. Immobilienbesitzer sollten mehr Geld erhalten, wenn sie ihre alten Heizungen gegen neue austauschen. Energetische Gebäudesanierung dürfte insgesamt stärker gefördert, Schiffe in Häfen künftig mit Landstrom versorgt und der Schienenverkehr deutlich stärker ausgebaut werden.

        Dem Zeitungsbericht zufolge solle in den Küstenregionen auch die Produktion von Wasserstoff als Energieträger und dessen Weitertransport über spezielle Leitungen vom Bund finanziell unterstützt werden.

        „Einfach vorschreiben“ – Zum Umrüsten alter Heizungen zwingen

        ( … )
        SO geht das!

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        • Ingrid schreibt:

          „Zum Umrüsten alter Heizungen zwingen?“
          Was ist wenn sich diese Umrüstung viele Bürger nicht leisten können..Sitzen die denn kalt?
          Wir haben in unserem Haus vor ca. 5Jahren unsere Heiung durch zwei Wärmepumpen ersetzt und wir brauchen nur noch Strom, der verbilligt ist.
          Da die Heizungspumpe vorwiegend nachts läuft und da auch den Strom verbraucht, ist das eine saubere Sache.
          Die Pumpe holt selbst bei 15 Minusgraden noch genügend Wärme aus der Luft.
          Aber das ganze war nicht billig und das ist der Haken.
          Fehlt das Geld gerade alten Menschen, dann ist die Erneuerung nicht möglich.

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        • Semenchkare schreibt:

          Irre….!!
          Genau wie das hier:
          *************************************************************
          Berlin bietet an: Jeder vierte Asylsuchende soll nach Deutschland

          https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/berlin-signalisiert-zustimmung-jeder-vierte-asylsuchende-soll-nach-deutschland-a3000938.html?utm_source=Meistgelesen&utm_medium=InternalLink&utm_campaign=ETD

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        • ceterum_censeo schreibt:

          @ Ingrid: Klar, die sollen im Kalten sitzen!

          Und wenn sei sich dem Zwang nicht beugen, weil sie sich bei der MEDA – Abzocke ‚in diesem unseren heutigen Lande‘ eine neue Heizung mit Kosten im fünfstelligen Bereich vielleicht nicht leisten können – dann soll’s auch noch saftige Bußgelder hageln.

          Dieses Land mit ’seiner‘ total psychopathischen ReGIERung und der Oberpsychopathin an der Spitze ist einfach nur noch IRRE! geworden.

          Und schaut Euch mal das MerKILL in dem Video während der jüngsten Rede von Alice Weidel im bunten Kasperltheater an – das spricht Bände!

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  3. gelbkehlchen schreibt:

    Die Grünen könnten auch sich selbst lahmlegen, in dem sie sich selbst den Strom abstellen lassen,
    damit sie auch nach ihrer eigenen Moral und ihrer eigenen Ideologie glücklich werden. Sie können dann technische Energie und industrielle Produktion durch ihre eigene Muskelenergie ersetzen. Und dann müssen diese Scheinheiligen unbequem gegenüber sich selbst sein und nicht gegenüber anderen. Und dürfen vor allen Dingen nicht mehr von Steuergeldern leben, die mit industrieller Produktion und Technik hergestellt wird. Dann fordert die Gesellschaft von den Grünen selbst und diese Scheinheiligen können nicht von der Gesellschaft, d.h. von anderen fordern. Die Grünen müssen also selbst ihre lauthals propagierten „guten Werke“ tun, um das Klima zu retten, und brauchen also nicht der Gesellschaft ihre propagierten „guten Werke“ auferlegen und die Gesellschaft versklaven und bevormunden. Und natürlich freitags nicht die Schule schwänzen, sondern freitags volle Lotte MINT-Fächer studieren, damit sie intelligente klimaneutrale Erfindungen machen können. Außerdem werden dann auch ihre Klimaziele erfüllt, wenn die Grünen, bei der letzten Wahl immerhin ca. 20%, keinen Strom verbrauchen und damit weniger Strom verbraucht wird.
    Aber das werden diese Grünen nicht tun, dann können sie ja nicht mehr schmarotzen und den fleißigen, gesellschaftstragenden Menschen auf der Tasche liegen.

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