Der Renner: „WIR MÜSSEN DAS!“

(www.conservo.wordpress.com)

Von Martin E. Renner *)

In ihrer Rede zum Haushalt an diesem Mittwoch offenbarte Frau Bundeskanzler Merkel einmal mehr, welche politischen Motivationen sie antreiben. Dabei bin ich mir gar nicht so sicher, ob sie das in vollem Bewusstsein, in voller Absicht verlautbart hat oder ob ihr das eher so unterschwellig und unbeabsichtigt entwichen ist.

Bei ihr habe ich sowieso oft den Eindruck, dass unsere Frau Bundeskanzler zwei Sprachbildungszentren in jeweils einer Hirnhälfte hat, die für die Sprachbildung zuständig sind. Und beide Sprachzentren kämpfen miteinander, welche Aussagen durch das Stimmbildungsorgan dann über die Lippen kommen dürfen. Kann sein, dass sie deshalb auch so ruhig und monoton in ihren Darstellungen wirkt, weil sie möglicherweise immer ihre ganze Konzentration darauf verwenden muss, sicher zu stellen, dass um Gottes Willen nicht gerade das falsche Sprachbildungszentrum den Kampf um die Lippenhoheit gewinnt und das eigentlich zu Verschweigende gesagt wird und das primär zu Sagende untergeht und irrelevant wird. Nur so ist es verstehbar, dass hin und wieder Unerwartetes, Nebulöses und auch manchmal Hinweis Gebendes verlautbart wird.

Nicht erst seit dieser Rede darf man sich fragen, inwiefern diese Frau tatsächlich noch die deutsche Kanzlerin ist? Qua Amt, qua Selbstwahrnehmung und qua Funktionsverständnis.

Deutschland 12 Mal, Europa 17 Mal

Einen ersten kurzen, aber treffenden Hinweis gibt uns bereits die im Redetext enthaltene Anzahl bestimmter Wörter: Von „Deutschland“ spricht Madame zwölf Mal und damit hat unser Land hinter dem Begriff „Europa“, das siebzehn Mal erwähnt wird, bereits markant das Nachsehen. Zufall? Indiz? Absicht?Deutlich wird allerdings, dass es die deutsche Frau Bundeskanzler in ihrer Rede zum deutschen Bundeshaushalt im deutschen Bundestag nicht mehr fertigbringt, Deutschland als eigenständige, souveräne Nation zu denken und zu adressieren. Ohne ein deutlich übergeordnetes Europa (EU), das in allen Belangen Vorrang zu genießen und zu beanspruchen hat.

„Unsere“ Frau Bundeskanzler ist doch wohl Profi genug, dass man ihr unterstellen darf, wenn sie andauernd das Wort „Europa“ benutzt, dieses Wort nur als wohlklingendes „Frame“ für die eigentlich gemeinte „EU“ einzusetzen.

„Europa“ oder „EU“ hin oder her – Frau Merkel scheint aus dem falschen Sprachbildungszentrum entschlüpften Sätzen zu lernen. Das höchst zweifelhafte „Wir schaffen das!“, das man zurecht nicht mit einem Ausrufezeichen, sondern mit zahllosen Fragezeichen verbinden könnte, scheint sie weiterentwickelt und nunmehr auf ein unanfechtbares Niveau gehoben zu haben: „Wir müssen das!“ Das ist offenbar das neue Credo Merkels.  Insgesamt einundzwanzig Mal „muss“ Europa und „muss“ Deutschland (im Singular) dieses oder jenes tun. Weitere (!) zweiunddreißig Mal „müssen“ (im Plural) wir etwas tun. Sagt jedenfalls Frau Merkel in ihrer allmächtigen Fürsorge- und Aufsichtspflicht für ganz Europa. Fraglich immer, wen genau sie mit „wir“ meint. Vielleicht so: Das gute Wollen und Wirken Europas und der allzeit bereitwillig geleistete finanzielle „Kraftakt“ Deutschlands ergibt das gemeinsame „WIR“.

Merkel: „Klimaschutz als Menschheitsherausforderung“

Man traut sich jedenfalls gar nicht zu fragen, was „sonst“ geschähe… Vermutlich fiele uns allen der Himmel … Verzeihung … das Klima auf den Kopf.

Nein, nein, das war keine plumpe Wortspielerei! Frau Merkel höchstpersönlich begreift den „Klimaschutz als Menschheitsherausforderung“. Und weil wir garstigen Deutschen in der Vergangenheit bereits so viel grässliches CO2, neben allen unseren anderen Garstigkeiten, emittiert haben – wenn auch nur zwei Prozent der weltweiten Emissionen – SOLLEN sich deshalb nicht die Verursacher der anderen 98 Prozent kümmern, sondern dies MÜSSEN wir tun. Für die Menschheit. Wir schaff… Wir müssen das!

Eine, wie sagt man, absolutistische? – nein, absolute Kanzlerin macht es nicht mehr unter Absolutismen. „Europa muss einen Fußabdruck (…) hinterlassen bei der Konfliktlösung in der Welt“ – also noch eine Menschheitsherausforderung. Immerhin „wird von uns erwartet, (…) dass wir auch für Sicherheit und Frieden auf der Welt unseren Beitrag leisten, in allen Bereichen.“ Man „erwartet von uns“, „das ist unsere Verpflichtung“, „das ist unsere Aufgabe“, so Merkel. Da möchte man doch in aller Bescheidenheit fragen, wo die Amtsträgerin ihre Verpflichtung gegenüber dem deutschen Steuerzahler, gegenüber dem deutschen Bürger, gegenüber der nachwachsenden Generation, also unseren Kindern und Enkeln sieht!?

Und noch deutlicher: Wem gegenüber ist Frau Merkel eigentlich Rechenschaft schuldig?

Anzeichen totalitärer Anwandlungen unserer Allmächtigen

Fast möchte man ein Stoßgebet gen Himmel schicken und die Beantwortung der Frage erflehen: Ist das denn schon pathologisch? Und ich versichere dem geneigten Leser, dass Psychologie und Hirnforschung ein vorherrschendes „Schwarz-Weiß-Denken“ und das auffällig und allzu häufige Verwenden von Absolutismen durchaus diagnostisch zu bewerten und einzuordnen weiß.

Oder sind das gar bereits Anzeichen politisch zunehmend autoritärer Gesinnung, vielleicht schon totalitärer Anwandlungen unserer Allmächtigen? Möchte die allmächtige Kanzlerin in augenscheinlich höherer Mission uns doch schon „Hass“ und „Abneigung“ absprechen. Also nicht mehr nur unsere Haltung und unsere Einstellungen beeinflussen, sondern auch unsere Gefühle dominieren und vorschreiben.

Klar – nachher kommt noch jemand auf die Idee, seine Abneigung gegenüber immer untragbareren finanziellen Steuerverpflichtungen zu entdecken. Oder noch schlimmer: Irgendjemand kommt auf die krude, ja schon bizarre Idee, dass ihm die eigenen Familienmitglieder aus unerklärlichem Grunde doch wichtiger und näher sind, als alle angsteinflößenden und dennoch niemals lösbaren „Menschheitsherausforderungen“?

„Weltenherrscherin und Weltenbeglückerin“

Eines ist sicher: Die glücklicherweise nur nationale Herausforderung, den politischen Fußabdruck dieser unheiligen Kanzlerin zu verwischen, rückt immer näher. Und scheint auch nicht halb so utopisch, wie die uns allen aufgebürdeten Ambitionen dieser „Weltenherrscherin und Weltenbeglückerin“, die wir als unsere Frau Bundeskanzler auf demokratische Art in Amt und Würden gesetzt haben, seit langen – allzu langen – Jahren.

Glaube ich jedenfalls. Womit ich – im Gegensatz zu Frau Merkel – bis hierher nur einmal „glaube“. Merkel „glaubt“ nämlich insgesamt sieben Mal bei ihrer Rede, während sie die eigentlich gerne gehörte Floskel „ich weiß“ nicht ein einziges Mal verwendet. Aber immerhin fünf Mal „wir wissen“ zum Besten gibt. Wobei nun wahrlich niemand weiß, wer wirklich „WIR“ ist. Aber immerhin nutzt sie ein einziges und trauriges Mal „ich denke“.

Aber das alles sind ja nur Wortspielereien. Oder?

*******

*) Martin E. Renner MdB ist Betriebswirt und Freier Autor (regelmäßige Kolumne bei PI). 2013 war er einer der 15 Gründungsinitiatoren sowie Mitglied im Gründungsvorstand der Partei Alternative für Deutschland (AfD). Seine Beiträge erscheinen jetzt auch auf conservo als Kolumne „Der Renner“.

www.conservo.wordpress.com     15.09.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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63 Antworten zu Der Renner: „WIR MÜSSEN DAS!“

  1. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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  2. Berti schreibt:

    Wirklich müssen, muß der Mensch in seinem Leben nur eines: sterben!
    Alles andere ist gewollt; es wäre höchste Zeit Vorschreiber u. Verbieter zu …verbieten!

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    • Ulfried schreibt:

      Nein Berti, der Mensch muß atmen, essen, trinken, ja er muß leben. Das ist der Auftrag den Gott ihm in die Wiege gelegt hat. Diesen Auftrag sollten wir Menschen sehr ernst nehmen. ORA ET LABORA

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  3. Zorro schreibt:

    Unsere Kanzlerin ist der Größenwahn in Person und sieht sich vermutlich schon als Kaiserin der UNO, der gesamten globalen Welt. Ihre Rede vor der UNO 2015 war für mich ernüchternd, mit welcher Inbrunst sie versprach, wir ernähren die ganze Welt und lauter so etwas wirres, wer ist den wir und wie gedenkt Madame ihre utopischen Wunschgedanken zu realisieren, ach ja, ich weiß durch den Migrationspakt, wo das kleine Europa und noch kleinere Deutschland ganz Afrika ernähren soll, ohne das man sich dort anstrengt und was ist dagegen die Verarmung und Verelendung des eigenen Volkes, der Raubbau an unserer Natur? Ach uns Uschi in Brüssel, fährt sie die EU wenigstens so an die Wand wie unsere Bundeswehr, wobei gegenüber dem rotgrünlinken Schmarotzerhaufe dort in Brüssel zeigt sie wenigstens Kante, indem sie unsere europäische Lebensart einfordert und das rotgrünlinke Geschwader will uns unter das Joch afrikanischer Voodoo Kultur und mohammedanischer Frauenverachtung treiben, in der Einbildung sie könnten uns zum neu transformierten Einheitsmenschen der für Eliten entrechten und erziehen. Deshalb, wenn es ein reformiertes Europa geben soll, raus aus der Krieg treibenden UNO, die sämtliche Völker knechten will, ausfegen des Saustalls Brüssels das die Europäer in Zwangshaft für eine EU Diktatur nimmt und auch AK Schmidt, der letzte Mohikaner der SPD hat eiserne Besen für Brüssel gefordert und Besetzung mit politisch wirtschaftlichen Fachexperten, die das Wohl Europas im Blick und nicht seine Plünderung im Auge haben. Wir werden wohl bitter auf das Kreuz fallen, wenn wir wissen welche Verträge die Gottkanzlerin beim IWF, bei Bankhäusern wie Rothschild unterschrieben hat, wie viel von Deutschland sie bereits an die Afrikaner verschenkt hat oder nagen Mäuse am deutschen Goldkeller? Wollte sie nur die Wette mit Weidmann gewinnen, dass sie Deutschland doch verpfänden kann? Deshalb gehört sie zur Rechenschaft gezogen, dagegen Uschis Fehlbarkeiten, obwohl sehr schlimm, Peanuts sind. Wenn die Gottkanzlerin sagt wir müssen, dann steckt der Kopf Deutschlands noch tiefer im Schlamm, als wir ahnen. So wie sie Doktortitel wie eine Rolle Klopapier verwurschtelt, so hat sie unser Land vermutlich mit Unterschriften unter Verträge zum deutschen Schaden gesetzt und der IWF und die Banken machen ihr vermutlich Druck, die ganze Kohle zur EZB Staatsbank nach Brüssel zu verschieben, denn Deutschland hat bereits jetzt 11, 5 Billionen Schulden von denen wir wissen und La Gare dürstet nach mehr, um noch mehr europäische Kohle beim IWF zu verbrennen. Mit einem Rücktritt von Frau Merkel allein ist es nicht mehr getan, sie hatte mehrfach die Chance dazu, sie muss zur Rechenschaft gezogen werden für ihre Rechtsbrüche und den Schaden den sie für unser Land und teilweise schon für Europa angerichtet hat, um vielleicht noch die Notbremse ziehen zu können. Es wurde schon oft davor gewarnt, Frau Merkel ist nicht mehr von dieser Welt und wir hatten schon einmal einen irren Adolf Hitler, auch gesteuert von den Interessen der Finanzoligarchie, wo so viele Menschen ihr Leben in einem sinnlosen Krieg verloren haben, aus der Heimat vertrieben wurden und als wirkliche Flüchtlinge nicht als Asylschmarotzer für unsere Sozialkassen, nur mit dem Rucksack auf dem Leib fliehen mussten und froh waren über ein Dach über dem Kopf, selbst wenn es die Scheune war und mit Arbeit ihren Lebensunterhalt bestreiten konnten. Merkel hat Deutschland ruiniert und wir kennen das katastrophale Ausmaß in der wirklichen Größenordnung noch nicht. Die Kanzlerin steht unter Druck und es wurde schon vor Jahren gemunkelt, das sie eventuell als Kriegskanzlerin in die Geschichte eingeht, wobei dafür will ich mich jetzt nicht verbürgen. .

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    • Lena schreibt:

      Werter Zorro,

      außer ihrem „irren Adolf Hitler“ unterschreibe ich jedes Wort zu Frau Merkel. (………) (Sie) sollten Nachhilfeunterricht nehmen z.B. auf diesem Blog, im Beitrag von Herrn Schultze-Rhonhof.

      Allerseits Segen (und …..)!
      Lena

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      • Zorro schreibt:

        Na ja gut Lena, der Vergleich mit Adolf Hitler hinkt. Aber deshalb ist Merkel nicht ungefährlich für unser Land und unsere Bürger. Auch Hitler war nur eine Marionette der ganz großen Strippenzieher, jedoch hat er es mit seinem persönlichen Judenhass als Halbjude, auch Merkel ist Halbjüdin übertrieben, weil seine Mutter so berichten ältere Generationen, dafür verbürge ich mich nicht, angeblich von einem jüdischen Kaufmann vergewaltigt worden ist. Auch Merkel wird eine gewisse Rachsucht, sogar von Weg Begleiterin, Namen nenne ich zu ihrem Schutze jetzt nicht, nachgesagt.

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    • Freya schreibt:

      Hallo @Zorro, große Zustimmung von mir.
      Als „Kriegskanzlerin“ in die Geschichte eingehen…..das bietet sich an. Doch ich hätte noch einen viel größer gefassten Vorschlag, denn „Kriegskanzler“ kann ja quasi jeder:
      Sie könnte, was sie ja schon ist, als „Raute des Grauens“ in die Geschichte eingehen, weil sie es als erste Herrscherin der Geschichte vollbracht hat, ganz Europa und besonders das eigene Land in den Abgrund zu treten, ganz ohne Armee und Waffen, nur mit Quatschen, mit Angst verbreiten und mit Ausstrahlung und beiläufiger Grenzöffnung. Das soll ihr erstmal jemand nachmachen. Andere brauchten bislang ganze Armeen, um Revolutionen durchzusetzen und/oder feindliche Heere zu zerstören, das macht die Raute zusammen mit Annegret und Röschen am Kaffeetisch bei Ingwerplätzchen…..und der volltrunkene Junker segnet ab, was die Mädels wollen…..wenn das nicht bemerkenswert ist! Aber kommt halt leider immer drauf an, WER nachher die Geschichtsbücher schreibt. 😉 mpGF.

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  4. uwe.roland.gross schreibt:

    Hat dies auf uwerolandgross rebloggt.

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  5. Attila schreibt:

    Bildung hat Zivilisation und Wissenschaft und Technik groß gemacht, Menschen die Arbeitsbedingungen erleichtert. So nun aber lässt sich Angela Merkel von unseren kleinsten Schülern feiern, weil sie diese bestätigt das Schulschwänzen wichtig sei und wir erwachsenen Bösewichter in Sippenhaft genommen werden müssen, wenn Mutter Erde auf Grund unseren geringen natürlichen Fehler, die in anderen Ländern noch gravierender sind aber auch aus ihrer natürlichen Entwicklungsgeschichte heraus wieder mit zornigen Naturkatastrophen antwortet. Unsere „geliebte“ Kanzlerin lässt sich auf der IAA feiern, aber hofiert den Gegensatz, wo wild gewordene der Bildung resistente Propagandaempfänger Sachschaden als Racheakt für die Automobilindustrie anrichten. Daher meine bescheidene Frage, wie ist der Grüne Oberguru der Klimawahnsekte angereist. Ist er mit einem Helium gefüllten Luftballon zersauselt vom Wind, denn CO2 ist ja soooo giftig (jeder Naturwissenschaftler weiß, das CO2 den geringsten Anteil an der Luft mit hat und auch nicht giftig ist, die Grünen nicht bei all dem Bildungsmangel) , mit dem Flieger wo er viel Kerosin das aus Diesel besteht in die Luft gepustet hat, mit dem umweltfreundlicheren Regierungsauto, mit dem ICE, wo ihn zum Glück keiner auf die Gleise geschubst hat, mit dem Eselskarren, geht nicht, die Grünen haben eine Tierallergie, weil die zu viel pupsen und daher schon als Klimakiller in Brüssel denunziert sind, aber für unsere muslimischen Freunde lassen wir gerne zum Verzehr Schafe einfliegen, die unter Todesqualen geschlachtet werden, mit dem Fahrrad von Berlin nach Frankfurt, dann ist der Mensch ja super sportlich oder ist er über mehrere Tage zu Fuß gepilgert, oder mit dem Floss, den Schiffe spucken Schweröl angereist?.

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  6. floydmasika schreibt:

    Angela Merkel kann mit dem Amtseid wenig anfangen. Sie fühlt sich keinem Volk sondern höheren Mächten und Imperativen verpflichtet und begreift sich weiterhin als Europa- und Weltkanzlerin obschon in der EU jetzt eindeutig nicht mehr sie (sondern Macron) die Fäden zieht. Aber das scheint Merkel kaum zu stören, denn sie will ohnehin keine Verantwortung. Das Leitmotiv ihrer jüngsten Bundestagsrede lautet „Wir müssen das“. Recht scharfsinnig arbeitet Martin Renner hier das Zwangsverhalten heraus, das Merkel und mit ihr die fremdgesteuerte, lernunwillige und verantwortungsscheue politisch-leitmediale Kaste der Bunten Republik charakterisiert.

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    • Freya schreibt:

      Hallo @floydmasika, gut gesagt. „Angela Merkel kann mit dem Amtseid wenig anfangen.“ Da ist offensichtlich was dran. Ich schätze, das geht Millionen anderen Leuten auch so, doch die haben sich nicht als „Kanzlerin der Deutschen“ verdingt. Meines Erachtens, und wenn ich nicht verpasst haben sollte, das dieser Eid bereits abgeschafft oder umformuliert wurde, sollte bald mal jemand kommen, und diese meineidige Person verhaften. Was anderes fällt einem bei diesem, dem Eid entgegenwirkenden Verhalten nicht mehr ein. Ich hoffe sehr, diesen Vorgang noch zu erleben, wenngleich es dafür gerade wenig Anzeichen gibt.
      Danke und patriotische Grüße von Freya

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  7. floydmasika schreibt:

    Hat dies auf Bayern ist FREI rebloggt und kommentierte:
    Angela Merkel kann mit dem Amtseid wenig anfangen. Sie fühlt sich keinem Volk sondern höheren Mächten und Imperativen verpflichtet und begreift sich weiterhin als Europa- und Weltkanzlerin obschon in der EU jetzt eindeutig nicht mehr sie (sondern Macron) die Fäden zieht. Aber das scheint Merkel kaum zu stören, denn sie will ohnehin keine Verantwortung. Das Leitmotiv ihrer jüngsten Bundestagsrede lautet „Wir müssen das“. Recht scharfsinnig arbeitet Martin Renner hier das Zwangsverhalten heraus, das Merkel und mit ihr die fremdgesteuerte, lernunwillige und verantwortungsscheue politisch-leitmediale Kaste der Bunten Republik charakterisiert.

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  8. Emil schreibt:

    Nur allzu traurig und allzu wahr.

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  9. Freya schreibt:

    Danke Herr Renner, ein Meisterstück in jedem Satz.
    Und sicher, genau auf unsere Gefühle und deren permanente psychologisch fundierte Manipulation hat es diese „Allmachtskanzlerin“ abgesehen. Das hat seit Jahrzehnten Tradition, wie auch die Dumpfheit der Parolen, denn nichts anderes sind ja die eher sparsam hervorbrechenden verbalen Anmaßungen dieser Unperson.
    Wenn sie nur eine comic-Figur wäre, könnte man sie zum „Sprachroboter des Jahrzehnts“ wählen, doch leider scheint die „Raute des Grauens“ real existierend zu sein, wie der Sozialismus damals, dem sie lange gedient hat.
    Mir spricht hier jede Zeile aus der Seele, Danke und patriotische Grüße von Freya

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  10. Semenchkare schreibt:

    Vieleicht hat Merkel auch Asberger. Ähnlichkeiten zu Greta sind, wenn auch auf anderer Ebene, durchaus vorhanden. Hinzu kommt eventuell noch beginnender Altersstarrsinn..

    Wer weiß das schon?
    ********************************************

    Asperger-Syndrom (Asperger-Autismus) ist eine autistische Entwicklungsstörung. Sie geht unter anderem mit einem eingeschränkten Einfühlungsvermögen, mangelhafter sozialer Kompetenz und oft ungewöhnlichen Sonderinteressen einher. Hinsichtlich Sprachentwicklung und Intelligenz sind Menschen mit Asperger-Syndrom aber im Allgemeinen „normal“. Lesen Sie hier mehr über Symptome, Ursachen und Therapien bei Asperger-Syndrom!

    https://www.netdoktor.de/krankheiten/asperger-syndrom/

    Tja…

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    • Freya schreibt:

      Hallo lieber @Semenchkare, ganz richtig. Das mit der „mangelhaften sozialen Kompetenz“ stimmt genau und man kann diesem Kind ja auch von weitem ansehen, das da was nicht stimmt. Kaum affektive Mimik, immer dieser scheinbar entrückte und doch strenge Blick…..hier haben wir es mit einem kranken Kind zu tun. Einfach ein Skandal, wie die Eltern hier vorgehen.
      Sei lieb gegrüßt von Freya (nicht die von pi, sondern die von conservo ! 😉 )

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      • Semenchkare schreibt:

        Ja, liebe Sonntagsgrüße auch an Dich.
        Ich weiß, als langjähriger PI-Leser, das Du mit Freya von PI nix zu tun hast. Das zeigt nicht nur der dortige Inhalt sondern auch der Stil der ganzen „Schreibe“ …

        Seitdem das Trio um Stürzenberger, der Ex-Bildfuzzi und der Typ mit Strohhut, dort das Zepter schwingen, ist PI zur Bouleward-Presse für unangepasste Kleingeister (alles supi in D. , ausser Islam) geworden. Ich kommentiere da nur noch extremst aussnahmsweise. Ganz kurz und themenbezogen und muß meist 24 Stunden auf eine Freischaltung, wenn überhaupt, warten.
        ..egal!

        Viele gute Autoren und Kommentatorenm sind dort verschwunden. Selbst Kevil liest man immer seltener….

        Hinzu kommt noch der Hick-Hack innerhalb des Kommentarbereiches.

        Neee, hier ist mittlw. mein politisches Zuhause.
        Knallhart National-Konservativ, Pro Deutsch, Atheist, aber die Urchristliche Lehre (nicht das Pfaffengedöns, seit Flavius Valerius Constantinus=>Konstantin) akzeptierend.

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        • Freya schreibt:

          Danke. lieber @Semenchkare, so gehts mir auch. Conservo ist meine Heimat und ich brauche diese Reizüberflutung bei pi und anderen nicht so. Ach Gott und dann noch der peinliche Typ mit dem Strohhut. Das ist ja noch mal ein Thema für sich…..hoffe, der fährt keine Spenden mehr ein!, denn da hab ich mal so ein oberpeinliches video zu gesehen…..geht alles gar nicht. mpGFreya

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    • ceterum_censeo schreibt:

      A. MÄrKILL weiß gar nicht, was ein AMTSEID ist!

      Das glaubt das ist so ähnlich, als wenn sie eine Tüte Kartoffeln für ihre Kartoffelsuppe kauft!
      Aber, im Ernst, das ist (sh. auch die GRUNDRECHTE) so ähnlich wie die Regeln bei George Orwell’s ‚Animal Farm‘.

      Die sahen nachher auch völlig anders aus als vorher!

      Und dreimal dürft Ihr raten, wer da heutzutage „die SchWeine“ sind!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Das MÄrKILL – also ganz bei Sinnen ist das …. wohl kaum noch …..

      Schaut Euch nur mal das Subjekt in den Szenen anläßlich der jüngsten Rede von Alice Weidel im BuntesKasperlTheater an:

      Generaldebatte: Rede von Alice Weidel am 11.09.19

      Noch Fragen?

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  11. Semenchkare schreibt:

    Leute die sowas vorraussahen, hat man mundtot gemacht.

    …pro köln seligen Angedenkens
    ************************************************************

    Schlägerei zwischen Christen und Muslimen in Marxloh

    NRW/Duisburg-Marxloh – In der von arabischen Familienclans dominierten „No-go-Area“ kam es am Donnerstagnachmittag zu einer massiven, gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe muslimischen Irakern und christlichen Libanesen. Es ging laut Polizei offenbar um „religiöse Unterschiede“. Umringt wurde die interreligöse Schlägerei von rund 200 Schaulustigen.

    Der Stadtteil Duisburg-Marxloh hat seit Längerem nur noch dem Namen nach etwas mit Deutschland zu tun. Deutsche Läden sucht man vergebens, arabische Familienclans haben den muslimisch dominierte Teil von Duisburg längst schon unter sich aufgeteilt.

    mehr hier:

    https://www.journalistenwatch.com/2019/09/15/schlaegerei-christen-muslimen/

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    • Freya schreibt:

      Haaaaa, da haben wir es endlich. Aber wenn ich vor Jahren schon im Freundeskreis gemeint habe, es wird noch wieder Religionskriege in Deutschland geben – Moslems gegen Christen – , hat man mich ausgelacht. Jetzt haben diese „anderen Kulturen“ ihr heißes Blut endlich auf unsere Marktplätze getragen und gehen aufeinander los. Hoffe, KGE freut sich wieder ausdrücklich. mpGF.

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      • Ulfried schreibt:

        Liebe Freya, „Religonskriege“ hat es noch nie gegeben und wird es auch nie geben. Es gibt nur eine Religion (Verbindung mit Gott) und die heißt Nächsten Liebe. Der Islam ist keine Religion und auch die anderen Sekten haben nichts mit Gott zu tun. Die sind nur Mittel zum Zweck der Macht Ergreifung und Erhaltung. Deren Kriege sind Eroberungskriege und Unterdrückung anderer Menschen. Jesus Christus sagte dazu: An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.

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  12. Semenchkare schreibt:

    Mord heißt jetzt Totschlag – Interview mit Stefan Schubert über Folgen von Merkels Asylpolitik

    (Auszug)

    Stefan Schubert, Autor des Buches „Sicherheitsrisiko Islam“, äußert sich im COMPACT-Interview über steigende Kriminalität durch Merkels Asylpolitik, die Hilflosigkeit der Polizei und die zwiespältige Reaktion der Justiz. Es folgen Auszüge aus dem Interview, das vollständig in der kommenden Oktober-Printausgabe von COMPACT erscheint. Sichern Sie sich dieses Exemplar und weitere Ausgaben durch ein Abo.

    COMPACT: Wie groß ist das Ausmaß der Gewalt, wie sind die Zahlen?

    Schubert: Die Zahlen sind sehr eindeutig. Das BKA hat dazu eine eigene Statistik erstellt „Bundeslagebild im Kontext der Zuwanderung“. Hinter diesem Begriff versteckt sich die Flüchtlingskriminalität seit 2015. Wenn man sich nur diese offiziellen Statistiken anschaut – die meiner Meinung nach manipuliert sind – kommt man dennoch auf über eine Millionen Straftaten durch Asylanten in den Jahren von 2015 bis 2018.

    COMPACT: Lässt sich eine genaue Zahl an Tötungsdelikten angeben?

    Schubert: Ja, die ist in den Daten. Doch die Zahl, die dort angegeben ist, ist immer noch zu niedrig. Ich habe viel Kontakt zu Polizisten und mir wurde von einem ein Fall erzählt, in dem ein Polizist einen Asylanten wegen versuchten Totschlags angezeigt hatte, weil der einen anderen Asylbewerber mit einem Messer in den Oberkörper stach. Der Vorgesetzte des Polizisten wollte dann, dass aus dem versuchten Totschlag schwere Körperverletzung gemacht wird. Das sieht man häufiger, dass es nicht mehr Mord, sondern Totschlag heißt in den Meldungen oder eben schwere Körperverletzung mit Todesfolge.

    COMPACT: In dem Fall….

    mehr hier:

    https://www.compact-online.de/mord-heisst-jetzt-totschlag-interview-mit-stefan-schubert-ueber-folgen-von-merkels-asylpolitik/

    (Ausführlich im Heft, die müssen Umsatz und Gewinn machen )

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    • Freya schreibt:

      Ja, ganz neue Sprachregelungen. Mörder heißen ja jetzt auch immer „psychisch Kranke“ und Vergewaltigungen heißen, wie war das nochmal Erlebnisse? – Egal, Invasion heißt jetzt ja auch „Massenmigration“ und Heimatliebe heißt jetzt „Nazi sein“. Aber ich hab schon bei der Rechtsschreibreform versagt, ich fürchte, ich werde auch weiterhin die alten Begriffe verwenden 😉 Also Mord ist Mord und wer das macht ist ein Mörder. Oben ist nicht unten und links ist nicht rechts.
      Da hat man ja auch in der Genderideologie inzwischen schon so Sprachschöpfungen wie, man wird nicht mehr „umoperiert“ sondern „angepasst“ – haha, wems hilft. mpGF.

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  13. Semenchkare schreibt:

    Hamed Abdel-Samad: Wie sich die jungen Muslime radikalisieren

    Hamed Abdel-Samad: „Was sind die Gründe für die Radikalisierung junger Muslime in Deutschland und Europa? Dieses Phänomen ist für viele unerklärlich, zumal der Muslim sich in einer friedlichen und toleranten Gesellschaft befindet.

    Ich habe in verschiedenen Ländern gelebt, in Deutschland, in USA und in der Schweiz. Ich begegnete Menschen aus vielen Nationen, die ebenso wie die Muslime ihre Probleme in der Gesellschaft haben, was Rassismus, Ausgrenzung und Identität angeht. Darunter Vietnamesen, Russen, Südamerikaner usw. Aber warum wird keiner von ihnen Selbstmordattentäter? Warum schlachtet keiner von ihnen die Menschen auf den Straßen?

    Die Antwort lautet: Das Problem liegt in der islamischen Ideologie. Das Übel liegt darin, dass diese Religion den Menschen Hass beibringt, um von Allah geliebt zu werden. Das ist das Prinzip, das zur Gewalt und Terror führt.“

    *ttps://www.journalistenwatch.com/
    ***********************************************

    Radikalisierung junger Muslime

    ca 5 min.

    …!!

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    • Freya schreibt:

      Meine persönlichen Gespräche mit jungen Moslems, als ich noch in einer Stadt und nicht auf der Insel wohnte, haben gezeigt, es hat kaum einer großen „Radikalisierungsmaßnahme“ gebraucht. Die hatten allesamt etwas Radikales und völlig gegen die Wand Denkendes, von dem sie einfach nicht abzugringen waren. Außerhalb von Shopping, Handy und Flirten, hatten die alle ne kleine Zündschnur hinten dran. mpGF.

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  14. Semenchkare schreibt:

    Brisante E-Mail des früheren Referatsleiters für Rechtsextremismus im Amt für Verfassungsschutz #Thüringen, über die heute @TAOnline berichtet. Auch uns @AfD_Thueringen wurde die Mail zugeschickt. Einige Anmerkungen dazu: (Thread)

    ***************************************************************

    Streit um AfD im Thühringer Verfassungsschutz
    Massive Vorwürfe gegen Kramer

    Martin Debes
    11.09.2019, 05:30

    Erfurt Der Präsident des Thüringer Verfassungsschutzes Stephan Kramer soll bei einem Prüfverfahren gegen die AfD öffentlich falsche Angaben gemacht haben. In einer internen E-Mail erhebt ein Mitarbeiter schwere Vorwürfe….

    mehr hier:

    *ttps://www.thueringer-allgemeine.de/politik/streit-um-afd-im-thueringer-verfassungsschutz-massive-vorwuerfe-gegen-kramer-id227052827.html

    Der Typ sitzt im Vorstand der Amadeo Antonio Stiftung
    von Stasi-Kahane. Noch Fragen, wem der dient?

    Gefällt 3 Personen

  15. Semenchkare schreibt:

    Top..!! Sehr gute Wahl.. 🙂 🙂
    Klug und hübsch dazu… 🙂
    ************************************

    Da ist sie, unsere neue Landesvorsitzende der #AfD #Bayern @CorinnaMiazga, welche auf dem #LptBayern soeben in #Greding gewählt wurde.

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  16. Semenchkare schreibt:

    Das Engelbert Kaempfer Gymnasium Lemgo zwingt seine Schüler an der nächsten #FridaysForFurture Demonstration teilzunehmen. Nach Demobeginn dürfen die „mündigen Bürger“ dann nach Hause gehen. 🧐 #Klimastreik

    ..!!

    Gefällt 2 Personen

  17. Semenchkare schreibt:

    In #Hagen wurde eine Kirche zur #Moschee umgebaut. Aber eine Islamisierung findet bekanntlich nicht statt.

    ..!!

    Gefällt 2 Personen

  18. Semenchkare schreibt:

    Heute im #Presseclub. Der SUV als Feindbild. Ein Herr @MKreutzfeldt von der TAZ meint ja allen Ernstes, daß das „Automobil und der Individualverkehr das grundsätzlichere Problem sind“.

    Das Problem sind derlei Journalisten, die sich Deutschland ins Kutschenzeitalter wünschen!

    TAZ… Spiegel… FAZ… etc…..
    Deshalb sehe ich mir diese Sendung immer weniger an..!!

    Gefällt 1 Person

  19. Semenchkare schreibt:

    Sehr gut!
    **************

    Sehen Sie sich bitte das Bild zur #IAADemo unten genau an und schätzen, wieviele von denen am Montag zur Arbeit mit dem AUTO fahren werden, um zu arbeiten. (Und wieviele hiervon, von denen, die Montag mit dem PKW zur Arbeit fahren, alimentiert werden.)

    *ttps://orf.at/stories/3137186/ …

    Gefällt 1 Person

  20. francomacorisano schreibt:

    Müssen wir das wirklich, nur weil eine 16 jährige Schwedin, die geistig nicht auf der Höhe ist, uns so einen Dummfuck erzählt…?!?

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  21. Semenchkare schreibt:

    Kommt mir alles bekannt vor!
    Fehlt noch:
    Veganes Essen für alle.
    Wir tragen alle den gleichen blauen
    Anzug.
    Wir denken alle das Gleiche.
    Unsere große Führerin setzt das Einparteiensystem durch.
    Lagerhaft und Umerziehung für Andersdenkende.

    Lang lebe Nordkorea!

    …!!

    Gefällt 1 Person

  22. Semenchkare schreibt:

    Zitat:

    „Über die Praxis“ (Juli 1937), Ausgewählte Werke Mao Tse-tungs, Bd. I

    Die gesellschaftlichen Veränderungen hängen in der Hauptsache von der Entwicklung der Widersprüche in der Gesellschaft ab, also der Widersprüche zwischen Produktivkräften und Produktionsverhältnissen, zwischen den Klassen, zwischen dem Neuen und dem Alten; die Entwicklung dieser Widersprüche treibt die Gesellschaft vorwärts und gibt den Impuls für die Ablösung der alten Gesellschaft durch eine neue.

    Zitatende
    Quelle: linksextreme Hompage mit der Maobibel
    „maobibel.htm“
    ************************
    …dies und anderes wird heute umgesetzt in aktuellen Forderungen der grünbunten Taugenichtse

    Gefällt 1 Person

  23. Semenchkare schreibt:

    Progressive Feministinnen schließen sich der frauenfeindlichsten Religion der Geschichte an.

    …!!
    zum Verzweifeln

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    • Semenchkare schreibt:

      Eine „Religion“ der nichts zu mies ist um Frauen zu quälen und diese #Unkultur macht sich in Europa unaufhaltsam breit! *ttps://twitter.com/Der__Patriot/status/1173218034468761600 …

      Vorne liegt ein Koran auf dem Lesepult. Das war also in einer Moshee… Die wollte wohl nicht ins hinterste Eck… (Trennung von Mann und Frau)

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  24. Artushof schreibt:

    Republik neuen Typs
    Was AKK alles (nicht) zu sagen hat, warum arbeitende Bürger das Hauptproblem sind, und wie wir dieses Problem bewältigen

    / Der satirische Wochenrückblick mit Hans Heckel
    14.09.19

    Was will sie eigentlich? Was ist ihr politisches Programm? Seit Annegret Kramp-Karrenbauer Ende 2018 CDU-Chefin wurde, jagen wir der Antwort zu dieser Frage nach. Jetzt hat sie uns endlich erlöst: In einem langen Text für die „FAZ“ schreibt die Merkel-Nachfolgerin im Adenauerhaus unter dem Titel „Brücken bauen in bewegter Zeit“, was sie alles vorhat.
    Also auf jeden Fall klare Kante gegen Rechts, das steht schon mal fest. Außerdem … ja, was noch? Irgendwie alles und eigentlich gar nichts. „Wir haben den Prozess der Erneuerung im vergangenen Jahr begonnen … Zuhörtour, Werkstattgespräche und der Prozess für ein neues Grundsatzprogramm helfen uns bei der Positionierung“, schreibt AKK und wir freuen uns voller Erwartung auf all die Inhalte, die nun kommen müssten.
    Es kommt nur nichts. Wohin will sie die CDU denn „positionieren“? Man wolle jeden Wähler erreichen, den, dem der „Klimaschutz“ noch nicht radikal genug durchgepeitscht wird, ebenso wie den, der das alles für übertrieben hält, der gar um seinen Arbeitsplatz fürchtet oder den die hohen Kosten beunruhigen. Beide Lager sollen sich in einem „ganzheitlichen Konzept zusammenfügen“, natürlich bei der CDU. Dann wolle man „handeln“, irgendwie. Denn wie und auf welches Ziel hin man „handeln“ will, sagt AKK nicht.
    Auch hat sie Verständnis für die Opfer des Niedrigzinses, die „Nöte“ der Sparer. Das ist nett. Aber Gegenmaßnahmen? Ebenfalls null. Die Regierungspartei hat „Verständnis“ für die Opfer ihrer Euro-Politik, das war’s. In diesem Wischiwaschi-Stil geht es bis zum Ende weiter.
    Als Einleitung für den Text der CDU-Chefin empfiehlt sich daher der Einstieg einer wahrhaft historischen Rede: „Ich kann meinen politischen Standpunkt in wenige Worte zusammenfassen: Erstens, das Selbstverständnis unter der Voraussetzung, zweitens, und das ist es, was wir unseren Wählern schuldig sind, drittens, die konzentrierte Beinhaltung als Kernstück eines zukunftsweisenden Parteiprogramms.“
    Also sprach der große Loriot vor mehr als 40 Jahren. Damals war das Satire. Heute steht ziemlich das Gleiche als „Positionspapier“ der CDU-Vorsitzenden in der „FAZ“. Die Frage ist indes, wie das Volk auf ein solch schwungvolles Nichts reagiert.
    Genau das treibt den Mächtigen einige Sorgenfalten auf die Stirn, wobei die Bürger nicht alle gleich gefährlich sind für die Regierenden. „Die Problemgruppe Nummer eins sind die berufsaktiven Menschen“, enthüllt uns Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung und SPD-Genosse. Junge Menschen und Rentner wiesen hingegen mehr Widerstandskraft gegenüber „rechtsextremen“ Ideen auf.
    Was der Polit- und Medien-Elite heute alles als „rechtsextrem“ gilt, haben wir bei zahllosen Gelegenheiten zu hören bekommen. Wir können die Worte also übersetzen: Jene Bevölkerungsschicht, die durch ihre Arbeit, ihre horrenden Steuern und Abgaben das Land am Laufen hält, steht den Herrschenden besonders kritisch gegenüber, wofür man sie als „Problemgruppe Nummer eins“ ausgemacht hat. Dabei stechen zwei Berufsgruppen besonders negativ hervor: Soldaten und Polizisten. Aber keine Sorge, unser Staat ist nicht wehrlos!
    Die Soldaten sollen durch einen kräftig ausgeweiteten Geheimdienstapparat viel engmaschiger als bisher auf Schritt und Tritt überwacht werden (siehe S. 12). Und in Berlin soll für Polizisten die Beweislast bei Rassismus-Vorwürfen umgekehrt werden: Wenn jemand künftig behauptet, der Beamte habe sich ihm gegenüber rassistisch verhalten, ist es der Polizist, der beweisen muss, dass das nicht stimmt. Dabei sollen auch Vereine ein „Verbandsklagerecht“ gegen die Uniformierten erhalten, wie es die „Deutsche Umwelthilfe“ an anderer Stelle schon so erfolgreich in Anschlag bringt.
    Wie sich die Zeiten ändern: Einst fürchteten sich die Eliten des Staates vor sozialen Randgruppen, vor Armen, Entwurzelten, vor unreifen Jungrevoluzzern oder Fanatisierten. Die Mitte der Gesellschaft dagegen, das geordnete, arbeitende und steuerzahlende Bürgertum, bildete die feste Burg des Gemeinwesens, dessen Flanken tapfere Polizisten und Soldaten nach innen und außen beschützten.
    Aus, vorbei: Die Jungrevoluzzer werden für ihre „Fridays“-Schwänzerei gelobt und gehätschelt, die fanatisierten Antifa-Horden sind längst im Schoß des politischen Establishments angekommen und erhalten Unterstützung selbst vom Bundespräsidenten. Alle gemeinsam gehen sie nun auf Bürger, Soldaten und Polizisten los. Fürwahr: Die Bundesrepublik ist auf dem besten Wege, zur „Republik neuen Typs“ zu reifen.
    Allerdings wollen die Verantwortlichen den Kampf um die arbeitende Mitte noch nicht aufgeben. Krüger will drei Stellschrauben anziehen, um dort die Kontrolle zurückzugewinnen: ein stärkeres Angebot in klassischen und sozialen Medien, ein stärkeres Angebot in Betrieben und eine stärkere Verzahnung von politischer Bildung mit vereinsgebundener ehrenamtlicher Arbeit.
    Anders gesagt: Die Werktätigen sollen der „politischen Bildung“ in keinem Lebensbereich mehr ausweichen dürfen. Nicht im Betrieb, nicht vor der Glotze am Abend und auch nicht im Ver­einsleben am Wochenende. Durch, so Krüger, „mehr professionelle Partnerschaften und auch die nötigen Ressourcen dazu“ soll ein alle Lebensbereiche umfassendes Netz geknüpft werden, dem keiner entwischen kann.
    Sehr gute Ideen, zu denen wir gern noch ein paar Vorschläge beisteuern: Als Verbündeter für die „professionelle Partnerschaft“ böte sich doch die Bildung von „Betriebshaltungsgruppen“ an, die in jedem größeren Unternehmen die richtige politische Haltung propagieren und überwachen. Für kleinere Betriebe wäre ein einzelner „Haltungsbeauftragter“ zu empfehlen, der die Einhaltung und aktive Verteidigung der verordneten „Werte“ durch die Kollegen sicherstellt. Die Losung für den gemeinsam Kampf hat bereits die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg ausgegeben: „Überparteilichkeit ist nicht mit Werteneutralität zu verwechseln.“ Die Leiterin der Brandenburger Landeszentrale, Martina Weyrauch, assistiert, Neutralität sei in der politischen Bildung sowieso „das falsche Wort“.
    Mit all den Maßnahmen werden wir die bürgerliche Mitte schon in Schach halten. Allerdings gibt es noch immer einen Schwachpunkt in unserem engmaschigen System: Wahlen. Sie sind derzeit die Hauptgefahr, wie Sachsen und Brandenburg schmerzlich in Erinnerung riefen.
    Wahlen gilt es daher mit allen Mitteln zu verhindern. In Italien ist das nur durch direkte Intervention unserer Kanzlerin gelungen, wie italienische Medien melden. Merkel habe der Fünf-Sterne-Führung nach dem Bruch der Koalition mit der Lega ins Gewissen geredet, um jeden Preis mit den Sozialdemokraten zu koalieren, bevor sie Neuwahlen riskieren, welche die verhasste Lega wohl gewonnen hätte.
    Mit Erfolg: Die Wahlen wurden abgewendet. Mit Roberto Gualtieri wurde ein Sozialdemokrat Finanz- und Wirtschaftsminister in Rom, der voll auf Linie von Merkel und EU marschiert. Zu demokratischen Abstimmungen durch das Volk sagte der Sozialdemokrat vor einem Jahr, „auch Hitler hat einst Wahlen gewonnen“. Im Klartext: Wahlen sind voll Nazi. Die Demokraten „neuen Typs“ regieren das Volk weise von oben herab.
    EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger (CDU) hat der neuen italienischen Links-Links-Regierung sofort großzügige Schulden-Erleichterungen angeboten, die er der rechten Lega niemals eingeräumt hätte. Wir sehen: Wenn es gegen das aufmüpfige Bürgertum geht, halten unsere Eliten in der EU genauso zusammen wie die barocken Herrscherhäuser des 18. Jahrhunderts. paz

    Vielen Dank lieber Hans Heckel

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    • Freya schreibt:

      Haha ein toller Text, Danke.
      Und hier:
      „Für kleinere Betriebe wäre ein einzelner „Haltungsbeauftragter“ zu empfehlen, der die Einhaltung und aktive Verteidigung der verordneten „Werte“ durch die Kollegen sicherstellt.“
      Ich mußte ja lachen, denn genauso wars in der DDR. Da konntest Du dem nicht ausweichen, egal wo Du warst. Erstmal Bekenntnis oder Distanzierung, was gerade so angesagt war, und dann reden wir weiter. Und man sagte auch immer, wenn drei Personen zusammenkommen (z.B. in kleinen Betrieben mit nur drei Mitarbeitern) ist einer von ihnen ein Stasispitzel. Das war also damals schon die Umsetzung, an der jetzt gerade noch intensiv gearbeitet wird. Zugegében, das Ganze nimmt Fahrt auf, und das kann an sich nur daran liegen, dass Merkel die Strukturen in denen man so Posten wie „Haltungsbeauftragte“ braucht, schon aus einem „früheren Leben“ gut kennt. mpGFreya

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      • Freya schreibt:

        Hallo @Artushof, ich hätte auch noch einen Vorschlag. Dieser „Haltungsbeauftragte“ könnte in allen deutschen Betrieben ja einführen, dass jeder Mitarbeiter die „Kahane-Haltungs-Broschüre“ gegen Unterschrift ausgehändigt bekommt, diese auswendig lernen muss und bei einem betrieblichen Festakt darauf zu schwören gezwungen wird (freilich nur, wenn er hier weiter arbeiten will). Dann haben wir sie endlich am A……die verdammten Steuerzahler und Aufmucker, dieses Pack, das jetzt endlich mal die richtige Haltung anerzogen bekommt……. 😉 mpGF.

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        • Artushof schreibt:

          @Freya, genau so ist es und das erinnert mich an einen angehenden Priester, der mir im Vertrauen sagte, daß die kath. Kirche im inneren Kern kontroverser nicht sein kann. Die Stimmen gegen die offiziell zu verbreitende Ideologie der Kirche sind gewaltig. Aber wer die eigene Meinung offen ausspricht hat in der Kirche keine gute Zukunft zu erwarten.
          So spielt nicht nur die Politik der DDR 2.0 eine ungehemmte Rolle, es ist auch die verlogene Marschrichtung der Religion. Der Christ im „eigenen“ Land ist sich der Kirche mit ihrem Auftrag für das eigene Volk nicht wirklich sicher.

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  25. Semenchkare schreibt:

    …und action

    ************************************************************

    „Ich habe den Mann nicht berührt“, beteuert #Groenemeyer.
    Das Gericht folgte der glaubwürdigen Schilderung des besonnenen Sängers.
    😂
    *ttps://www.focus.de/kultur/musik/umstrittenes-video-groenemeyer-zur-wut-attacke-am-flughafen-ich-bin-in-eine-falle-gegangen_id_4380525.html …

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    • Freya schreibt:

      Wow, was für ein Arschloch. Von dem hab ich mal jede Platte gekauft, aber das ist schon länger vorbei. Voll peinlich auch sein Auftritt in Wien „keinen Millimeter nach Rääääächts“ schrie er wie ein Irrer. Goebbels läßt grüßen war dafür genau der richtige Untertitel. Und diese Szene hier…….einfach unterirdisch. mpGF.

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      • Artushof schreibt:

        der linke Faschismus braucht „glaubwürdige“ Vertreter, und die Narrenfreiheit von oberster Stelle schmeichelnd gepflegt verleiht grenzenlose Ausbrüche.
        Es gibt nichts, was sich nicht schon einmal ereignet hatte und doch sind scheinbar die meisten Blind auf beiden Augen.

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        • ceterum_censeo schreibt:

          … und – der linke Faschismus braucht Bauernfänger, denen das blöde Volk hinterherläuft!

          War vor Zeiten auch nicht anders – Ja.

          Gefällt 1 Person

  26. Semenchkare schreibt:

    Wenn ich das lese kommen
    mir die Bettelbilder aus der Glotze in den Sinn:

    Mit nur 5,- € können sie…..
    ****************************************

    Afrikaner tritt Hund seines Raubopfers tot!
    „Das Tier flog wie ein #Fußball durch die Luft. Damit nicht genug – trat er den halbtoten Hund erneut gegen den Kopf. Das Tier starb schließlich an Genick- und Schädelbruch.“

    ..!!

    Gefällt 2 Personen

  27. Semenchkare schreibt:

    Von Vorhin:
    *******************

    ARD-Sommerinterview mit AfD-Chef Alexander Gauland

    ca 20 min

    Video :

    http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-595149~_bab-sendung-563.html

    ..klar, die linke T. Hassel….

    Gefällt 3 Personen

  28. Semenchkare schreibt:

    In Zeiten wie diesen, wo uns das Auto madig gemacht wird, wichtiger denn je…
    ******************************************************************
    Zentrum: Alternative Gewerkschaft startet durch

    „Zentrum Automobil“ ist angetreten, um die Vormachtstellung der Systemgewerkschaften zu brechen. Der Erfolg des jungen und ambitionierten Projekts zeigt, dass immer mehr Arbeitnehmer Konsequenzen aus dem Verrat der alten Gewerkschaften ziehen.

    Ein Beitrag der Bürgerinitiative „Ein Prozent“.

    2018: Das „Zentrum“ legt los

    Das Mimikry der etablierten Gewerkschaften wird immer unglaubwürdiger. Anstatt sich für die Belange einer Belegschaft einzusetzen, die immer öfter zum Spielball des Establishments wird, kooperiert die Funktionärsebene von DGB und Co. seit langem schon mit Politik und Wirtschaft. Deshalb beschlossen einige Arbeitnehmer mit diesem Machtkartell aufzuräumen. Kurzerhand gründeten sie eine eigene Gewerkschaft: das „Zentrum“.

    mehr hier:
    *ttps://www.journalistenwatch.com/2019/09/15/zentrum-alternative-gewerkschaft/
    *****************************************************

    Aufschlussreiches sehenswertes Video:

    Der Vertrauensmann – Der Film (2019)

    Zentrum Automobil
    565 Abonnenten

    ca 35 min.

    Zwei schwerbehinderte Arbeiter werden gekündigt, weil sich ein IGMetall-Vertrauensmann für das mutmaßliche Auffliegen seines Schwarzmarkthandels rächt. Statt die Kollegen zu beschützen, schießt ihre eigene Gewerkschaft auf sie ein und fällt ihnen in den Rücken. Der Vorwurf: »Rechts«.

    Dieser Fall zeigt die alltägliche Korruption innerhalb der etablierten Gewerkschaften und welche Folgen die politische Agenda für jeden einzelnen Kollegen hat. Heute hat es Timo und Joachim getroffen, morgen könnte es jeden anderen Kollegen treffen.

    Alle Hintergründe: *ttps://www.dervertrauensmann.de
    Mehr Informationen: *ttps://www.zentrum-automobil.de
    Mitglied werden: *ttps://www.zentrum-automobil.de/mitg…

    (Text/Links youtube:)

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  29. proDeutschland schreibt:

    https://www.einprozent-versand.de/aufkleber/27/aufkleber-heimkehr-100-stueck

    Wir alle müssen etwas tun, damit wir unsere Heimat, das schöne Deutschland nicht
    verlieren.
    Das ist meine Bitte und zugleich mein Vorschlag dazu.

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    • Semenchkare schreibt:

      So isses… 🙂
      **********************
      Timo und Joachim bedanken sich für eure Solidarität!

      ca 1 min.

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  30. Pingback: Ursachen des Klimawandels – eine „Ketzerei“ aus aktuellem Anlaß – website-marketing24dotcom

  31. Pingback: Ursachen des Klimawandels – eine „Ketzerei“ aus aktuellem Anlaß – Willibald66's Blog/Website-Marketing24/Verbraucherberatung

  32. "Geisteskranke" schreibt:

    mächtig unterschätzt
    (@ bewußt ostentativ Schmähende, Mobber, Unwissende, Pöbelnde….BRAUNE!)
    https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Besondere-Talente-der-Menschen-mit-Downsyndrom,trisomie126.html

    Liken

  33. Sandokan schreibt:

    Das war ja wieder einmal klar, dass die Merkelsche Hof- und Propagandapresse kurz vor den Thüringer Landtagswahlen die AFD versucht zu spalten. Ich habe mir das Interview mit Höcke durchgelesen und es war vermutlich richtig, nach einem Dauerbeschuss mit psychologische manipulativen Fragen Höcke in die Ecke treiben zu wollen, der zudem reichlich erschöpft war. Das Höcke mit seiner sehr direkten Art die Dinge zu sehen und vielleicht etwas anders als manche Kollegen, hat ihn unter Beschuss gebracht, allen voran Frauke Petry die selbst von Journalisten hart angegangen wurde und von Maischberger unterstellt bekam, sie wäre schießwütig auf Flüchtlinge, weil sie die Sicherung unserer Grenzen forderte und sich der Bundes Grenzschutz sich gegen Gewalt von Flüchtlingen wehren können muss. Höcke hat aber in Bezug auf die Altparteien leider Recht behalten. In die Situation fließt leider die Tragik auch, das die Bürger immer noch daran glaubten, sie werden von Volksvertretern regiert und die Opposition in Form der AFD mit ihren politischen Forderungen zur Kurskorrektur als vom Volk legitimiert etwas in der Vernunft der Altparteien bewegen zu können, um die desaströse Politik zu beenden, Fehlanzeige! Da nun hinterhältig die damaligen Bauchschmerzen seiner Kollegen ihm vor zu halten, die den Rechtsstaatsglauben noch nicht aufgegeben hatten, ist mehr als hinterhältig, da wir inzwischen eines besseren durch das Bundeskaperletheater belehrt worden sind, das es den angeblichen Volksvertretern der Altparteien keineswegs um Demokratie für das Volk geht, sondern um den eigenen Machterhalt. Wie sagte ein Grüner mal: „Wir sind das Establishment“ , das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen, das Volk ist demnach der untertane Plebs der zu gehorchen hat. Die Situationen damals und heute waren andere, unser Rechtsstaat und das ist eine bittere Erkenntnis, wurde von Schröder, Merkel und Hofsstaat vorsätzlich zertrümmert, doch mit diesem Argwohn tritt man nicht als neue Partei an und deshalb ist es niederträchtig Weidel gegen Höcke ausspielen zu wollen auf Grund der Petry Vorlage. Man versucht die Partei die mit unterschiedlichen Sichtweisen auf die Situation angetreten ist propagandistisch zu spalten und ich denke Höcke ist klug genug die Differenzen die es gab auf zu arbeiten. Petry hat sich wie die meisten von uns eine gravierende Fehleinschätzung der Situation geleistet, irren ist menschlich, aber ist auch konsequent mit ihrem anderen politischen Willen aus der AFD ausgetreten, darum lassen wir das Kapitel endlich ruhen, hilft dem Seelenfrieden. Das unsere Medien zum Propagandamedium verkommen sind, war noch nie so deutlich wie heute, das sie sich zum Steigbügelhalter des Unrechts machen auch, weil sie sich Merkels Hofstaat andienen mit Halbwahrheiten und Unterschlagung wichtiger Nachrichten und dadurch mit verantwortlich sind, wenn es zum Bürgerkrieg kommt. Von dieser Verantwortung sollte man die gekauften Medien nicht frei sprechen, soll sie das Gewissen plagen mit dem vielen Blut was sie bereits jetzt durch die unnützen Gewaltopfer an den Händen haben. Lassen wir die Demontage der AFD nicht zu, wir brauchen sie.

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    • Semenchkare schreibt:

      Wer das ZDF und andere MSM ernst nimmt hat nix verstanden.
      AfD Demontage? Ernsthaft? Ich sehe eher eine ziemliche Peinlichkeit, um nicht zu sagen Blödheit, des Fernsehfuzzis.

      Der Titel ist schon ein Schenkelklopfer…

      *************************************************************

      Björn Höcke bricht ZDF-Interview ab und droht
      65.655 Aufrufe
      •Am 15.09.2019 veröffentlicht

      17, 21 min.

      …Kommentare bei Youtube lesen… 🙂

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  34. josef eisele schreibt:

    Münster – Rechtsmediziner in Münster fanden bei der von Gerichten und Jugendämtern angeordneten Untersuchung von 600 angeblichen jugendlichen „unbegleiteten Flüchtlingen“ Bemerkenswertes heraus: Über 40 Prozent der Untersuchten hatten ihr Alter falsch angegeben, waren tatsächlich erwachsen. Konkret führt die korrigierte Alterseinstufung zum Verlust des vom Asylgesetz vorgesehenen Sonderstatus für die „unbegleiteten Minderjährigen“, doch es geht um mehr: Der Fall zeigt einmal mehr, in welch ungeheuerlichem Ausmass das deutsche Asylsystem und der deutsche Rechtsstaat von unehrlichen Migranten geschröpft und für dumm verkauft wird.

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