Kommentarkritik: Das muss mal gesagt werden…

(www.conservo.wordpress.com)

Von Stepher

Mit einem Schmunzeln habe ich auf die Kommentare geschaut, die Ulfried‘s Beitrag

„Deutscher: „Habe in Afrika Kinder erschossen, sie sind dort nichts wert“

auslöste.

Mit großem Erstaunen stelle ich immer wieder fest, wie auf dem Blog conservo die Kommentatoren sich in zwei Fraktionen spalten:

  • Die „Ersteren“, die Sach- und Fakt-bezogen auf aktuelle Beiträge eingehen.
  • Und dann die Fraktion der Anderen, die sich hier als Traumtänzer und Selbstdarsteller gerieren und keinen Bezug finden zum Thema.

Das gilt nicht nur für o. g. Beitrag, sondern auch die wirklich substantiellen von Dieter Farwick, Albrecht Künstle, Michael Dunkel und andere mehr.

Beispiel der letzte Beitrag von Dieter Farwick über den Zapfenstreich der UvL. und AKK.

Da hat einer derart sinnlos geschrieben, daß ich ihn beinahe fragen wollte, was er raucht oder trinkt.

Daß Dieter Farwick ihm trotzdem antwortete, fand ich bemerkenswert, doch man merkte es dem DF an, daß er selbst mit dem Wirrwarr dieses Bloggers nicht viel anfangen konnte.

Das Gleiche widerfährt auch regelmäßig den o. g. und auch anderen Beitrags-Autoren, die wirklich gute faktisch substanzielle Beiträge abliefern und von den von mir sog. „anderen“ Genannten sogar unsachlich beschimpft und beleidigt werden. Der gleiche unsachliche Haß-Sprech bezieht sich bei denen sogar in wüsten Beschimpfungen gegen uns Christen und Juden im Allgemeinen und gegen unsere katholische Kirche im Besonderen. Meine alte Deutsch- Lehrerin hätte gesagt:„THEMA VERFEHLT, NOTE 5, SETZEN!“

Oder wie in der Feuerzangenbowle der alte Lehrer zur Klasse sagte:

„DAT ISSE DAMPFMASCHIN, JETZT STELLE MER UNS MAL ALLE JANZ DOOF. DAT KÖNNE MER JA JUT…!“

Wohltuend diejenigen, die ich (siehe oben) als die „Ersteren“ benannte.

Erstaunlicherweise sind es überwiegend hier die Damen, die durch Sach- und Fakten-bezogene Kommentare glänzen und die „Anderen“ hinter sich lassend in den Schatten stellen, nicht immer – aber immer öfter.

Vielleicht merkt der eine oder „ANDERE“, was ich damit sagen will.

Ich denke da bspw. an den wertvollen Beitrag von Herbert Klupp:

„Klimalüge zwecks undemokratischer Unterdrückung“.

Da kamen erstaunlicherweise Kommentare, die sich auf den Rauswurf von Maaßen durch AKK bezogen, muslimische Friedhöfe und Hitlerjugend.

Die Frage ist doch: Was wollen wir erreichen? Wir brauchen dringend eine Wende, es ist 12:00h. Da zählen Vorschläge, die wir auch umsetzen können und unserer Deutschen Jugend in Deutschland eine Perspektive schaffen.

Ich bleibe mal beim Beitrag Herbert Klupp:

Daß sich die Klima-Ideologen völlig verrannt haben, steht doch außer Zweifel! Vor zwei Tagen schwafelte ein Fernseh-Sender, daß man auf Zigaretten eine „Kippen- Steuer“ erheben solle. Klar, alle geben dem Kiosk-Besitzer ihre abgebrannten Kippen zurück, der gibt ihnen das Pfand von 20Cent zurück, und was macht der dann mit dem Zeug? In den Wald damit?

Wir haben die saubersten Müllverbrennungs-Anlagen der Welt. Da hinein mit Plastik-Müll und Kippen und Wärme-Energie erzeugt. Das schont die Umwelt und erzeugt ein wenig lebenswichtiges CO2. Außerdem stärkt es die deutsche Wirtschaft.

Ich kann noch viele weitere wertvolle Beiträge hier auf conservo benennen, die es wert sind, benannt und sachlich kommentiert zu werden

Liebe Leute, wäre es nicht besser, zu allen Beiträgen Fakten-bezogene Kommentare und konstruktive Vorschläge zu machen?

Das fragt sich und andere: Stepher.

www.conservo.wordpress.com    16.09.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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27 Antworten zu Kommentarkritik: Das muss mal gesagt werden…

  1. Ingrid schreibt:

    Du hast Recht Stepher, ein bisschen drumherum ist Okay, aber trotzdem sollte man sich auf das Wesentliche beschänken.
    Darin besteht die Achtung des Literaten.

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  2. True Man schreibt:

    „Ihre“ katholische Kirche, auch die Hure Babylons genannt und Christen und Juden in einen Sack zu werfen, ist ganz schön
    Verprellt- um es Mal Gelinde auszusagen!

    Ich könnte Sie ja aufklären, jedoch scheinen Sie ein ganz hoffnungsloser Fall zu sein, der gar nichts mehr versteht!
    Also, Setzen 6 !

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  3. Walter Roth schreibt:

    Richtig ……..der Artikel.

    Obwohl, ich selber bin ein Schlachtross …..und wo das meiste Hauen und Stechen ….da ist es mir am wohlsten.
    Aber es erstaunt mich immer wieder wie oft man Dinge wie Antisemitismus noch zu lesen bekommt, wo wir wirklich ganz andere und eben echte Feinde zu bekämpfen hätten.
    Das Argument das überall Juden IN DEN REGIERUNGEN SITZEN….. so ein Unsinn, es sitzen auch überall Christen dort…. aber man hört es häufig.
    Menschliche Gesellschaften ohne Religion gibt es nicht, jede aber auch jede …….hat sich eine geschaffen.
    Nun schaffen sie eine neue, die Klimareligion….. hinter dem sich der Sozialismus versteckt.
    Der „Glaube“ hat für die einen Vorteil, er braucht weder Fakten noch Beweise.

    Das Christentum ist für uns wichtig, es erschuf den gesellschaftlichen Rahmen der zum heutigen Wohlstand, zu unseren vielen Freiheiten führte.
    Schwulenehe…….. gäbe es die ohne…?
    Was wäre denn eigentlich ohne Christentum passiert, fragt sich das überhaupt mal jemand….?
    Ein Vakuum wäre es nicht geworden……. so viel weiss ich mit Bestimmtheit zu sagen.

    Nun ja, die Kommentatoren……. Manche sind halt sehr ungebildet, sie „Glauben“ und benötigen darum keine Bildung und keine Fakten.

    Bringe ich Beispiele von wegen Klima, werden die relativiert.

    Dabei ist Wissenschaft ja etwas was der Analyse und Kritik standhalten muss.
    Nur was den Test erfolgreich besteht darf sich Wissenschaftlich nennen, es gibt da klare und über Jahrhunderte erprobte Standards.

    Aber Heute gilt das nicht mehr……… Eine Greta Thunfisch kann das alles negieren.
    Und in einer Zeit wo alte Standards nicht mehr gelten, da gibt es eben auch Kommentatoren die allerhand Struses ablassen.

    Die Meinungsfreiheit muss das aushalten……… aber sie hindert auch niemanden daran gewissen Kommentatoren mal die Meinung zu geigen.

    Und ich persönlich….. ja leider denke ich Heute das die Menschen alle paar Jahrzehnte einen Krieg oder was anderes „Existenzielles“ brauchen der ihnen so viel Not beschert, dass ihre besten Tugenden zum überleben nötig werden, so zum Vorschein kommen.

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  4. Artushof schreibt:

    Lieber Stepher,
    und wieder wird ein Thema angesprochen, daß auch ich für wichtig ansehe.
    Nun hat unser Peter bisher ein waches Auge bewiesen und die ärgsten Ausrutscher verbannt.
    Peter hatte sich bereits zu diesem Thema geäußert und im großen und ganzen soll es so bleiben wie es war.

    Eine Gegenfrage sei erlaubt.
    Ist nicht (fast) jeder Beitrag ein Geschreibsel des persönlichen Egos?
    Und wieder liegt mir die Frage im Nacken: “ was ist wirklich wichtig in meinem Leben“

    Freundliche Grüße
    Artushof

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    • Stepher schreibt:

      Richtig Artushof,
      und solange es Fakten- und Themen bezogen ist kann ich das unterschreiben.
      Doch wenn ein Beitrag sich völlig neben dem Thema befindet, frage ich mich ob der Schreiber eigentlich den Artikel gelesen hat. Das wollte ich damit ansprechen.

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  5. Semenchkare schreibt:

    Meinen Sie mich?
    Wenn ja, dann schreiben Sie`s ruhig dazu.
    *****************************************************************
    Liebe Leute, wäre es nicht besser, zu allen Beiträgen Fakten-bezogene Kommentare und konstruktive Vorschläge zu machen?

    Gedankenanstoß->!ch würde vorschlagen keine seitenlangen Essays zu veröffentlichen, sondern kurze prägnannte Texte, die das Wesentliche ausdrücken und vorallem tagesaktuelle Ereignisse widerspiegeln.

    Die Welt dreht sich weiter und die Einschläge kommen näher.
    Vorschläge machen: Erst mal muß man überhaupt mal wissen was in unserem Lande tagtäglich überhaupt los, ist um zu reagieren.
    ****************************************************************

    Moslem in #Deggendorf vor laufender Kamera: „Juden sind keine Menschen!“
    Liebe Politiker und Medien: Bitte die Ursache für den steigenden Judenhass weiterhin streng verschweigen. Das könnte beunruhigen!
    via/ @MichaelStuerzi

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    • luisman schreibt:

      […]Meinen Sie mich?[…]
      Ich bin nicht Stepher, aber aus meiner Sich: Ja.
      Wenn Sie sich wenigstens auf 3-Zeiler beschraenken wuerden, das wuerde meinen Scroll-Finger entlasten 😉 Warum betreiben Sie nicht ihren eigenen Blog, wenn Sie so viel mitzuteilen haben?

      Ich bewundere die Toleranz und Geduld von Peter, der hier vieles durchgehen laesst. In meinem Blog bin ich in Bezug auf Kommentare viel diktatorischer.

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      • conservo schreibt:

        @ Liebe conservo-Leser, es ist ein uraltes Problem, und ich kenne DIE Lösung immer noch nicht. Aber so viel zur Kritik:
        1.) Auch ich finde es nicht gut, daß zu einem Artikel Kommentare kommen, die nichts mit dem angesprochenen Artikel-Thema zu tun haben. Ich habe sie aber (bisher) stehen lassen, weil ich niemanden vor den Kopf stoßen wollte.
        2.) Sollten aber mehr Leser der Meinung sein, es sei besser, solche „Fremdthemen“ nicht in einem bestehendem Diskussionsstrang zu bringen, werde ich sie in Zukunft streichen. Es steht dem Absender frei, ein neues Thema in einem neuen Beitrag anzusprechen.
        3.) Zur Länge (betrifft auch mich selbst): Dazu gibt es wohl keine „Musterlösung“. Es gibt Themen, die verlangen nach ausführlicher(er) Diskussion. Die sollte man dann nicht „abwürgen“. Aus meiner langjährigen Erfahrung ist die oft zu lesende Behauptung nicht richtig, „lange“ Beiträge würden nicht gelesen. Wenn ein Thema interessiert, dann wird gelesen!
        4.) Ich habe mich entschieden, conservo zuallererst als DISKUSSIONSPLATTFORM einzurichten, weil ich so am ehesten das Niveau eines Blogs beeinflussen kann. Dafür verzichte ich gerne auf evtl. höhere „Einschaltquoten“, Einige meiner (ernstzunehmenden) Blogger-Kollegen bestätigen mir allerdings immer wieder auch meine Beobachtung: Je anspruchsvoller ein Artikel, desto „dünner“ die Resonanz bzw. die Diskussionsbeiträge.

        Allerdings „darf“ jeder selbst überlegen, ob die Länge seines Beitrages sein muß oder ob es kürzer geht.

        Danke für die Anregung!
        Liebe Grüße! PH

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        • Artushof schreibt:

          Die eigene Sichtweise

          Guten Morgen

          Eine offene Plattform wie diese hat mit vielen Unwägbarkeiten zu kämpfen.
          Einige möchte ich ansprechen:

          -Die Kontrolle der Beiträge
          Sachbezogene Beiträge dürfen und müßen kontrovers sein und erweitern (hoffentlich) den Horizont der unterschiedlichen Gemüter. Nur die sachbezogene Fülle an Beiträgen schafft die wertvolle Substanz der neuen Sichtweise. (Da erzähle ich nichts neues :-)) )
          Wer aus der Reihe tanzt (Beleidigungen u.a. ) gehört verbannt.

          -Welche Beiträge machen Sinn
          Einen Diskussionsstrang themenbezogen zu halten ist fast unmöglich, aber dem Thema verpflichtet sollte er schon sein. Was also wäre hilfreich?

          Ich hatte bereits vor einiger Zeit vorgeschlagen, die „Tagesthemen“ als zusätzliche Seite auf diese Plattform zu bringen.
          Wie auf anderen, fremden Plattformen bereits schon lange praktiziert funktioniert das bestens, jeder hat die Möglichkeit sein Herz auszuschütten.
          Die Beiträge aller interessierten zu den „Tagesthemen“ können sich dort einfinden und die sachbezogenen Beiträge auf der bestehenden Seite bleibt weitgehend homogen.

          Aus meiner Sicht ist dieser Schritt unumgänglich geworden, da es mit Sicherheit für den einen oder anderen möglicherweise selbst peinlich ist, mit einer doch so wichtigen Meldung hinein zu platzen. Der gute Wille sollte nicht unterdrückt werden, er sollte eine passende Plattform auf dieser Seite erhalten.

          Quoten sind wichtig, ohne Frage, wichtig ist aber auch die Akzeptanz aller Interessierten Leser und aktiven Schreiber auf dieser Plattform.
          Der Platz sollte für alle reichen, wenn nicht muß der geeignete gefunden werden.

          Es gibt nur ein gemeinsames Ziel
          Es gibt nur eine Alternative AfD

          50 % Plus X

          Herzliche Grüße

          Artushof

          Gefällt 2 Personen

    • so kanns kommen schreibt:

      Nein, er meint mich!
      (nichtsdestoweniger bin ich entgegen aller Bekundungen cc Meinungsfreiheit und Dokumentarpflicht hier gelöscht worden; muss schon ein großes Ärgernis sein mit meinen Erfahrungen so ganz ausserhalb des „mainstreams“)
      PASSE HALT NICHT INS SYSSTEM!
      Ich halte es mit Hugo 😦
      https://www.watson.ch/blogs/sektenblog/797898159-greift-gott-in-den-wahlkampf-ein-fromme-glauben-es-und-beten-fleissig
      und HAB VERSTANDEN!

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      • Semenchkare schreibt:

        Nicht die Texte sind das entscheidende, sonderen der technische Zugang zum geschriebenen Wort.

        Lange Texte auf dem Smartfon mit 7zoll oder dem Tablet mit 10zoll ? Der Trend in die Richtung ist ungebrochen.
        ********************************************************
        2018
        Deutsche surfen erstmals häufiger mit dem Smartphone
        als am PC

        Kantar TNS-Studie

        Nicht nur die Internetnutzung in Deutschland nimmt zu, auch die Zahl der internetfähigen Geräte. In deutschen Haushalten hat sich die Gerätelandschaft und deren Nutzung in den letzten Jahren teils drastisch verändert, wie eine Studie von Kantar TNS zeigt.

        mehr hier:

        https://www.marktforschung.de/aktuelles/marktforschung/deutsche-surfen-erstmals-haeufiger-mit-dem-smartphone-als-am-pc/

        ..die hier lesen und kommentieren sind sich doch politisch weitgehend einig. Es gilt neue Leute an zu sprechen.
        Darum die vielen Tweetverklinkungen von mir. Allerdings möglichst themenbezogen.

        meine Meinung
        liebe Grüsse

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  6. Ikarus schreibt:

    Man vergisst dabei, dass unsere Politversager der Altparteien uns in arge Not gebracht haben und das Land heruntergewirtschaftet. Besser ist ein Gedankenaustausch, auch wenn man einmal etwas daneben tappt und sich korrigiert, als bei der Fahrt in den Abgrund zu schweigen. Selbst die Laien die sich mit den Fehlentscheidungen der Politiker konfrontiert sehen, legen ihre Monologe Sichtweise ab, weil sie gefordert sind, um mit vielfältigen Blickwinkeln Licht in das Lügengebäude der Politik zu bringen. Manchmal fühlt man sich bei der Wahrheitsfindung als müsse man eine schwarze Katze im dunklen Raum suchen, damit es nicht ganz dunkel wird in Deutschland. Ich halte mich an Goethe, der zuletzt von Frankfurter „Künstlern“ in meinen Augen Spinnern, die Erinnerung an ihn mit Klopapier beworfen wurde, geschmacklos hoch drei. „Je mehr ich weiß, desto mehr weiß ich das ich nichts weiß“, an die Herausforderung an seiner wissenschaftlichen Erkenntnis zu arbeiten und da macht man auch Fehler. Die Amtskirchen fühlen sich angepisst ? Ist den Vulven malen und sexuelle Enthemmung und Verantwortungslosigkeit christlich, das Theologen der heiligen Schrift nicht mächtig arrogant meinen als Steigbügelhalter von Politik und Finanzoligarchie den Glauben in die Tonne werfen zu können? Ich finde Kritik ist wichtig, man kann nur besser werden, aber wer von uns ist schon ein Orakel, was alles sehen kann?

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    • Freya schreibt:

      Danke, werter @Ikarus, Sie sprechen mir aus der Seele. Es gebieten die Zeiten in denen wir uns befinden, gleichsam die Not, die Angst und die täglich stärker verspürte Bedrängnis, ein Zusammenrücken und ein Sich aussprechen wollen, das es vor dieser Staatskrise so gar nicht mehr gab. Ich selber müsste eigentlich mindestens einmal am Tag zu jemandem sagen: Also ehrlich mal, was sagen Sie zu diesem Verrat???!!! – um nicht durchzudrehen. Doch wo will man hin mit dieser Frage? Nur zu conservo kann man da noch ernsthaft gehen und sich wahrhaftig mit Gleichgesinnten austauschen. Vielleicht braucht conservo noch einen Chatroom?,…….der wäre vielleicht immer gut besucht 😉
      Aber reden müssen wir, soviel ist klar. mpGFreya

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  7. Berti schreibt:

    Hat nix mit Zensur zu tun, bin d. Meinung man sollte grundsätzlich langatmige „OT“-s aus’m Kommentarbereich verbannen; krasses Beispiel (wie’s nicht sein soll) wäre da PI-News wo sie zahlreich, oft komplett am Artikelthema vorbei, ihren „geistreichen“ Senf dazugeben.

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    • Artushof schreibt:

      Die Freiheit des Geistes hat bisweilen lange Texte vorzuweisen,………….

      In diesem Punkt bin ich ganz klar gegen die Verbannung von langen Texten.
      Wer sich mit einem Thema ernsthaft beschäftigt verschlingt lange Texte bereits zum Frühstück. Nur die Fülle an unterschiedlichen Ausführungen bringt den bestmöglichen
      Kompromiss.
      Wenn es dem Ausgangsthema dient, dann darf der Text aus meiner Sicht gerne lang sein.

      Freundliche Grüße

      Artushof

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  8. Freya schreibt:

    Ich stimme darin überein, wenn der Autor die zwei Gruppen beschreibt.
    Mit meinen Worten: Also diejenigen, die gerne viele news im Kommentarbereich unterbringen, oder andere auch totalen Blödsinn und die anderen, die gerne beim Thema des Artikels bleiben würden und mit ihren Kommentaren auch auf selbigen eingehen. Ich gehöre, grob gesehen, zur zweiten Gruppe und habe das auch schon mal unter Ulfrieds Artikel angedeutet.
    Inzwischen habe ich aber dazulernen dürfen und festgestellt, das es eben doch manchmal sehr gut sein kann, und auch gut gemeint ist, wenn jemand OT im Kommentarbereich unterbringt. Es gibt da auch solche, die wirklich zum oben beschriebenen Thema passen und/oder die Informationen des Autors ergänzen. Jedenfalls sind mir die Beiträge von unserem verehrten @Semenchkare mittlerweile lieb und teuer geworden. Jetzt leitet er ja meistens auch bisschen ein und erklärt, wieso das jetzt wichtig ist. Also für mich inzwischen kein Problem.
    Allerdings war ich auch mal der Meinung, man solle ausschließlich auf den Text eingehen, alles andere sei unhöflich, was so auch nicht stimmt. Denn es gibt hier bei conservo auch Situationen, und darum bin ich hier, in denen sich eine echte Gesprächssituation ergibt, in der man/frau von Kuchenbacken auf Arschbacken kommt…..sorry, aber ist einfach so. Also auch dafür bin ich inzwischen sehr froh.
    Ich gebe zu, so manches Mal gedacht zu haben, wenn das mein blog wäre……und wie gutmütig Peter da ist, das sich hier jeder endlos ausheulen oder aussprechen oder was auch immer darf. Auf seiner conservo-Start-Seite oben rechts steht – liberal und konservativ – und ich habe noch keinen Tag in mittlerweile einigen Jahen erlebt, an dem Peter diesen Leitsatz nicht eingehalten hätte. Für mich gehört freilich auch dazu, mal Stopp zu sagen, wenn Leute es mit ihrem Unfug übertreiben. Aber nein nein, werter @Semenchkare, Dich rechne ich auf keinen Fall dazu. Macht einfach schön weiter so und gebt ein wenig aufs Thema acht, alles andere finde ich hier einmalig gut und wertvoll und hoffe auf NULL Veränderungen.
    Danke Euch allen, auch dem Autor für das offene Wort, mit patriotischen Grüßen von Freya (die leider auch manchmal hoffnungslos überzieht, wie man ja sehen kann ) 😉

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    • Freya schreibt:

      kleine Ergänzung: Bitte nicht mißverstehen, wir tauschen noch keine Backrezepte aus, doch es gab schon Gelegenheiten, in denen wir hier von Greta Thunfisch, über die polnische Grenze und die verlorenen Gebiete, zu meinen Kindheitserfahrungen in einem anderen politischen System bis hin zu @Ulfrieds Erfahrungen, vor allem mit „Bereicherung“ als Trucker in ganz Europa kamen. Und ich finde das ebenso informativ und bin dankbar dafür.

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    • Semenchkare schreibt:

      Herzlichen Dank, werte Freya. Lieb von Dir.
      Beste Grüße .. 🙂

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  9. francomacorisano schreibt:

    Europa hat mit der Chistianisierung dem Barbarentum entsagt. Christen stehen für Nächstenliebe, Vergebung und Frieden.

    In dem die Bildung und christliche Werte vernachlässigt werden, sinkt automatisch das Niveau von zivilisatorischem Verhalten im Land.

    Mit der unkontrollierten und massenhaften Ansiedlung von Menschen aus archaischen und gewaltorientierten Kulturkreisen kommen die zivilisatorischen Errungenschaften Europas endgültig unter die Räder. Die Neuankömmlinge kennen aus ihren Herkunftsländern nur das „Recht des Stärkeren“, so wie wir in Europa vor der Christianisierung. Das heißt, Europa entwickelt sich durch die Migration wieder zurück zum Barbarentum…!?! 😦

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    • Freya schreibt:

      „Das heißt, Europa entwickelt sich durch die Migration wieder zurück zum Barbarentum…!?! “
      Ja genau, so wird es kommen, wir sind schon fast wieder dort angekommen. Und wer mal aufmerksam, ganz unabhängig von politischen Inhalten die immer plumpere Ansprache bei Fernsehsendungen schon vor Jahren verfolgt hat, wird festgestellt haben, das man auch hier kontinuierlich geistiges Niveau abgebaut hat und inzwischen mit erwachsenen Zuschauern redet wie mit Kindern oder wie mit minderbegabten Sanatoriumsinsassen. Womöglich passt man sich da auch dem „neuen Fernsehzuschauer“ an? Oder vielleicht muss man auch für „Schutzsuchende“ ganz besonders langsam und vorsichtig und vor allem einfach reden und lieber nochmal zusammenfassen, was man jetzt gesehen hat?
      Es hat stark abgebaut…..und es geht weiter.
      Volle Zustimmung, werter @francomacorisano, mpGF.

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      • Ulfried schreibt:

        Liebe Freya,
        die Christianisierung ist nicht aufzuhalten und unumkehrbar.
        Leider erfahren wir Christen grad einen schmerzlichen Eingriff, der geschuldet ist durch karrieregeile, fremdgesteuerte Politiker und einen Troß von Dummköpfen die ihnen kritiklos folgen.
        Wir werden durch ein kurzes aber schmerzliches Tal der Tränen gehen müssen. Und wie ich an anderer Stelle schon erwähnte steht uns eine dreitägige Finsternis bevor. Ich hoffe, daß die Menschen durch Umkehr zu Jesus Christus das verhindern, doch sicher bin ich mir nicht.
        Wir hier in Franken wurden einst durch irische Mönche zum Katholizismus bekehrt.
        Ich selbst habe sehr lange in Irland gearbeitet und erlebt, wie Menschen im Pub vor dem Essen unserem Jesus dankten – ich übrigens auch.
        Ich bin sehr zuversichtlich, daß der Widersacher ein Verlierer ist. Dessen Zeit ist rum und seine Blut- Altäre werden getilgt, ich denke viele wissen was ich damit meine.
        Die hier einströmenden Invasoren werden dann froh sein, wenn sie niemals ihre Heimat verlassen hätten.
        Lieben zuversichtlichen Gruß Ulfried

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        • Freya schreibt:

          Lieber @Ulfried, ich danke Dir.
          Und ich hoffe und bete, das es genau so kommt, wie Du hier beschreibst:
          „Ich bin sehr zuversichtlich, daß der Widersacher ein Verlierer ist. Dessen Zeit ist rum und seine Blut- Altäre werden getilgt, ich denke viele wissen was ich damit meine.
          Die hier einströmenden Invasoren werden dann froh sein, wenn sie niemals ihre Heimat verlassen hätten.“

          Meine Taufpatin, eine Benediktinerin, sagt auch immer, es käme alles vom „Widersacher“ her (sie ist noch gaaanz alte Schule und meint damit tatsächlich…..(nunja ich mag es nicht benennen, Du weißt ja, wer für eine Nonne der „Widersacher“ von Jesus sein könnte), und wir Christen müssen uns im Glauben stärken. Ich danke auch immer Christus, vor dem Essen, am Anfang eines Tages, am Abend, eigentlich immer. Also ich vertraue mit Dir weiter auf IHN.
          Sei lieb gegrüßt von Freya

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