Deutschland rechtsaußen? Der Kampf gegen Rechts als Geschäftsmodell

(www.conservo.wordpress.com)

Von Vera Lengsfeld *)

Der martialische Untertitel des Buches von Matthias Quent, der auf dem Buchcover als „profilierter Rechtsextremismusforscher“ vorgestellt wird und Direktor des Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft der Antonio Amadeu-Stiftung in Jena ist, lautet: „Wie die Rechten nach der Macht greifen und wie wir sie stoppen können“.

Wir stehen, wird damit suggeriert, also kurz vor der Machtergreifung der „Rechten“ oder gar Rechtsradikalen. Aber wer sind die? Um diese entscheidende Frage wird auf 300 Seiten herumgeredet. Rechtsradikal ist bei Quent keine valide Kategorie, sondern ein ideologisch-pejorativ aufgeladener Kampfbegriff, der Menschen aus der solidarischen Gemeinschaft der Anständigen ausschließen soll. An einer Stelle muss Quent sogar eingestehen, dass der Rechtsradikalismus ein Randphänomen ist, er zitiert Stephen Pinker, der sagt, dass Rassisten eine aussterbende Spezies sind. Das ist zutreffend. Da nach Quents Demokratieverständnis aber die Macht hat, wer das „Geld verteilt“ und sein Direktorenposten vom zuverlässigen Geldfluss aus dem Steuersäckel abhängt, muss der die rechtsradikale Gefahr wortreich beschwören.

Mit welcher Unverfrorenheit er dabei vorgeht, wird schon im Vorwort klar. Hier thematisiert er seine Leidensgeschichte als Schüler in Arnstadt, wo er permanent von Neonazis verfolgt, verprügelt, auf Gleise geschubst und mit Pflastersteinen beworfen wurde. Allerdings scheint er wunderbarerweise überwiegend heil aus all diesen Attacken herausgekommen zu sein.

Eine langjährige Freundin meines Sohnes, die mit Quent in Arnstadt zur Schule ging, hat von all dem nichts mitbekommen, aber wenn Quent seine Erzählung in Westdeutschland vorträgt, ist das Publikum regelrecht erschüttert über den Nazi-Osten.Dann nimmt Quent auf Chemnitz Bezug und behauptet wieder, dass es dort Hetzjagden gegeben hätte, was längst widerlegt ist. Wer die Vermummten waren, die das dortige jüdische Restaurant attackiert haben, ist bis heute nicht geklärt. Klar ist allerdings, dass der in den Medien vielfach abgelichtete Hitlergrüßer ein bekennender Antifa-Aktivist war. Weiter hinten führt Quent noch als Beleg die angebliche Hetzjagd in Mügeln an, von der man längst weiß, dass es sich um eine Legende handelt, die um eine Schlägerei gestrickt wurde.

Auch den von Bundeskanzler Gerhard Schröder ausgerufenen Aufstand der Anständigen, ordnet Quent nicht dem Brandanschlag auf die Düsseldorfer Synagoge zu, weil der, wie sich bald herausstellte, von muslimischen Jugendlichen verübt wurde, sondern einem anderen Ereignis, das ihm besser in den ideologischen Kram passte. Er versteigt sich sogar zu der Behauptung, am Abend des #wirsindmehr-Konzertes hätten Rechtsradikale die friedlichen Demonstranten dazu aufgerufen, den Gedenkort für Daniel Hillig zu schänden. Warum die Toleranten diesem miesen Aufruf gefolgt sind, verrät er uns allerdings nicht. Nur, dass die Rechtsradikalen die Randale brauchten, um mit Videos gewalttätiger Demonstranten gegen das Konzert zu hetzen.

Quent lobt die Band K.I.Z. als vorbildliche Demokraten. Dass die in Chemnitz einen Song zur Aufführung brachte, in dem sie die „Messerklinge in die Journalistenfresse“ rammen wollten, gilt ihm offenbar als Ausweis vorbildlicher demokratischer Reife. An einer Stelle gesteht Quent sogar ein, dass es auf Seiten der „Progressiven“ Gewalttätigkeiten gibt, aber die seien wenigstens im Sinne des „Fortschritts“. Dass diese Ansicht nur graduell und nicht prinzipiell verschieden von der Stalinistischen Maxime: „Wo gehobelt wird, fallen Späne“ ist, kommt Quent offenbar nicht in den Sinn.

Zurück zu der Frage, wo die Rechten sind, die nach der Macht greifen: Quent führt auch die von mir publizierte „Gemeinsame Erklärung 2018“ an, in der sich 165.000 Unterzeichner für die Rückkehr zur Rechtsstaatlichkeit an unseren Grenzen eingesetzt haben. Die Forderung nach Rechtsstaatlichkeit ist also „rechts“. In diesem Sinne bin ich eine bekennende Rechte.

Um endlich eine Hausnummer zu bekommen, die mehr ist, als eine Quantité négligeable, erklärt Quent alle Mitglieder und im Grunde alle Wähler der AfD zu Rechtsradikalen. Ja, Radikalen, denn einfach Rechte dürfen es deshalb nicht sein, weil es in einer wirklichen Demokratie auch eine demokratische Rechte gibt.

Wie sein Buch entstanden ist, beschreibt Quent erstaunlich offen. Er bedankt sich bei allen „Kolleginnen, Journalisten und Aktivistinnen, die sich die Mühe machen, Reden, Online-Kommunikation, Programme und Schriften rechtsradikaler Protagonisten detailliert zu analysieren…, so dass es nicht nötig war, mit rechten Kadern reden zu müssen…“.

Das Buch beruht also nicht auf eigenen Analysen originaler Texte, sondern auf zweiten und dritten Aufgüssen ungeprüfter Behauptungen Dritter. Deutlicher:

Es geht nicht darum, was die angeblichen Rechtsradikalen wirklich gesagt haben, sondern was ihnen unterstellt wird.

Zwei Beispiele: Vom Schriftsteller Uwe Tellkamp wird behauptet, er schwelge in Nostalgie. Ob damit sein epochales Werk „Der Turm“ gemeint ist, würde man nur herausfinden, wenn man die angegebene Quelle durchforstet.

Vom Münchner Massenmörder Sonboly wird behauptet, er hätte sich zur AfD bekannt. Hier fehlt jegliche Quelle. Bekannt ist lediglich, dass Sobolny sich als Deutscher bezeichnete. Sonbolys Tat wurde anfangs vom LKA nicht als rechtsextrem eingestuft. Das änderte sich erst, nachdem Experten wie Quent Gutachten erstellt hatten, die das Gegenteil behaupteten. Laut Wikipedia weise laut Quent der Radikalisierungsprozess des Sonboly „kaum Parallelen zu klassischen rechtsextremen Gewalttätern auf“. Dennoch könne die Mehrfachtötung am OEZ zutreffend als „Akt eines allein handelnden Terroristen“ bezeichnet werden.

Es würde den Rahmen dieser Rezension sprengen, wollte ich auf alle Ungereimtheiten und Fehldarstellungen in diesem Machwerk eingehen. Es seien hier nur die roten Linien vorgezeichnet:

Die Rechtsradikalen wären allesamt rückwärtsgewandt, verfolgten eine „völkische Ideologie“, fühlten sich vom Fortschritt abgehängt, bedroht vom Wettbewerb der Einwandererfamilien, wären pessimistisch, frauenfeindlich und antisemitisch.

Dagegen wäre die #wirsindmehr-Mehrheit der Zukunft zugewandt, fortschrittlich, aufgeklärt, den Menschenrechten verpflichtet, auf dem Weg in die solidarische Gesellschaft der Gleichen.

Wie die schlagende, Steine werfende, Autos anzündende, Büros und Wohnhäuser demolierende Antifa in dieses hehre Bild passt, erklärt Quent nicht. Aber sie tut es ja um des Fortschritts willen.

Nach Quent wird alles immer besser in unserer Gesellschaft.

Welcher Fortschritt es sein soll, dass sich Frauen nachts nicht mehr allein in Parks wagen können, wie die Bürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg zugibt, nicht mehr allein joggen gehen sollen, wegen angeblich unpassender Kleidung auf der Straße angepöbelt werden, Volksfeste nur noch hinter Merkel-Pollern, oder, wie in Werder das Baumblütenfest, gar nicht mehr stattfinden, weil die erhöhten Sicherheitsmaßnahmen nicht mehr bezahlt werden können, dass Weihnachtsmärkte Festungen gleichen und die Gewaltkriminalität explodiert, erklärt Quent nicht. Solche Wahrnehmungen sind wahrscheinlich rechtsradikal. Immerhin gibt Quent zu, dass es eine Schwäche der Linken sei, Frauenfeindlichkeit und Antisemitismus bei Einwanderern nicht zu thematisieren.

Quent unterstellt den „Rechtsradikalen“, Untergangsszenarien zu verbreiten. Mit einem Rest Ehrlichkeit räumt er ein, dass die aktuelle Klimaschutzbewegung auch Endzeitstimmung und Angst verbreitet. Mehr, als dass dies nicht sein dürfte, sagt er aber nicht. Dabei ist die Behauptung, man hätte nur noch 5, höchstens 10 Jahre Zeit, den Klimakollaps zu verhindern, eine Endzeitprophezeiung par excellence.

In einem Punkt hat Quent allerdings Recht: Björn Höcke ist ein wirkliches Problem. Seit dem diesjährigen Sommerinterview des MDR, in dem er der Frage auswich, ob er einem Landolf Ladwig, der Artikel für die NPD-Zeitung schrieb, politische Verantwortung übertragen würde, statt klar „Nein“ zu sagen, bin ich endgültig der Überzeugung, dass Höcke mit Ladwig identisch ist.

So lange die AfD Höcke in ihren Reihen hat, wird sie sich den Vorwurf, nationalen Sozialisten eine Heimstatt zu bieten, gefallen lassen müssen. Es wird für die Zukunft, vor allem für die Wählbarkeit dieser Partei entscheidend sein, ob sie die Kraft aufbringt, sich von Höcke und seinem Flügel zu trennen. Wegen Höcke aber alle Mitglieder der Partei und ihre Wähler zu Rechtsradikalen zu erklären, ist unredlich.

Wie will Quent die „rechte Machtergreifung“, für deren bevorstehende Gefahr Quent keinerlei Belege bringt, stoppen? Mit dem totalitären Mittel der Ausgrenzung. Das Neutralitätsgebot des Grundgesetzes soll nicht mehr gelten, zuallererst für Lehrer.

„Den demokratischen Diskurs zu retten, heißt Antidemokraten davon auszuschließen.“

Wer „Antidemokraten“ sind, bestimmen Quent und Co. Die Antifa übernimmt die Handarbeit.

Quent und seine Gesinnungsgenossen haben immer noch nicht begriffen, dass man totalitäre Methoden meiden, ja ächten muss, um eine menschlichere Gesellschaft zu erreichen. Mit totalitären Methoden errichtet man keine solidarische Gesellschaft, sondern die nächste Diktatur.

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*) Vera Lengsfeld (* 4. Mai 1952 in Sondershausen) ist eine deutsche Publizistin und frühere Politikerin (zunächst Bündnis 90/Die Grünen, danach CDU). Sie war ab 1981 als Bürgerrechtlerin in der DDR aktiv, wurde 1983 aus der SED ausgeschlossen und von ihrem Ehemann Knud Wollenberger im Auftrag des MfS bespitzelt. 1990 gehörte sie der ersten frei gewählten Volkskammer der DDR an. Von 1990 bis 2005 war sie Mitglied des Deutschen Bundestages, bis 1996 für Bündnis 90/Die Grünen, dann für die CDU. Seit 2014 tritt sie öffentlich als Kritikerin der Politik der Bundeskanzlerin auf. Sie ist Initiatorin der gegen die deutsche Einwanderungspolitik gerichteten Gemeinsamen Erklärung 2018. (Quelle: Wikipedia) — (Hervorhebungen im Text durch P.H.
www.conservo.wordpress.com       17.09.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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28 Antworten zu Deutschland rechtsaußen? Der Kampf gegen Rechts als Geschäftsmodell

  1. Semenchkare schreibt:

    „Rechtsradikal“ ist für viele seit Jahren nichts weiter als ein Geschäftsmodell für selbsternannte „Experten“ mit dem sich auf Steuerzahlerkosten ein gutes Leben machen lässt.

    ..da gibts einige: Funke, Speit, Frank, Andreasch.. usw.

    Wo kann man sich zum „Rechtsextremismus-Experten“ ausbilden lassen?

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    So lange die AfD Höcke in ihren Reihen hat, wird sie sich den Vorwurf, nationalen Sozialisten eine Heimstatt zu bieten, gefallen lassen müssen. Es wird für die Zukunft, vor allem für die Wählbarkeit dieser Partei entscheidend sein, ob sie die Kraft aufbringt, sich von Höcke und seinem Flügel zu trennen. …
    ****************************
    Falsch!
    Vorwürfe gibts immer.
    Den Nazivorwurf mussten sich schon viele gefallen lassen. Was wurde aus den Republikanern.. Na? Nazivorwürfe ohne Ende.
    Dann ward man geläutert und verschwand aus dem Verfassungsschutzbericht und in der politischen Versenkung..!

    Wenn Höcke rausgeekelt wurde, ist der nächste „Nazi“ dran.

    Ist der nationalbewusste Flügel weg, kann die AfD politisch einpacken.

    Ich zumindest wähle die AfD WEGEM dem Flügel.

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    • Freya schreibt:

      Haha, genau werter @Semenchkare. „Wenn Höcke rausgeekelt wurde, ist der nächste „Nazi“ dran.“
      Die AfD soll jetzt immer über jedes Stöckchen springen, das ihr hingehalten wird und die Distanzeritis soll vor allem innerhlab dieser Partei greifen. Vielleicht soll sich die AfD solange vom jeweils nächsten „Nazi“ distanzieren, bis sie null Mitglieder hat? Und falls das nicht klappt hat man ja noch den „Joseph Grölemeyer“, der dann mit seiner „schnellen Einsatztruppe“ durchgreift und „diktiert, wie eine Gesellschaft auszusehen hat“.
      Sei herzlich gegrüßt von Freya

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    • Eugen Karl schreibt:

      Für jeden, der die AfD ohne Höcke nicht wählen würde, stünden 1000 bereit, sie nur dann zu wählen.

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      • Semenchkare schreibt:

        Da habe ich mich wohl nicht richtig ausgedückt.
        Ich wähle die AfD in erster Linie wegen der gesamten Programatik.
        Auch ohne dem Flügel und Höcke würde ich AfD wählen.

        Die 1000 symbolischen Leute haben ja die Möglichkeit sich mit dem Flügel auseinander zu setzen und zu verstehen warum es den gibt.

        **********************************************************
        Zitat:

        Fünf Grundsätze für Deutschland

        1. Grundsatz: Deutschland ist nicht verhandelbar!

        Unser Staat – unsere Nation ist kein Zufallsprodukt. Es ist das Werk vieler Generationen. Mit Stolz blicken wir auf eine reiche Kultur, bürgerliche und politische Freiheiten und Wohlstand. Wir helfen vielen Ländern dieser Welt. Doch eines werden wir nicht tun: unser Land und unsere Nation aus der Hand geben. Deutschland ist unser Land!

        2. Grundsatz: Deutschland ist kein Labor für Gesellschaftsexperimente!

        Wir verweigern uns verantwortungslosen Experimenten mit und an unserem Volk. Nur Ideologen glauben, dass Gesellschaft ohne Familie funktionieren kann oder dass jeder zu einem Deutschen wird, sobald er die Landesgrenze überschritten hat.

        Gefährlichen Ideologien, die die multikulturelle Gesellschaft erschaffen und die klassische Familie abschaffen wollen, erteilen wir eine klare Absage!

        3. Grundsatz: Deutschland muß selbstbestimmt handeln!

        Deutschland ist nach Einschätzung höchster Sicherheitsbeamter nicht mehr in der Lage, die innere wie die äußere Sicherheit zu garantieren. Und was macht die Bundeswehr?

        Sie dient in der ganzen Welt fremden Interessen, während die hiergebliebenen Soldaten ihre Kasernen für Asylsuchende räumen und Toiletten in Erstaufnahmeeinrichtungen reparieren.

        Wir brauchen endlich eine handlungswillige politische Führung, die eigenständige Entscheidungen im nationalen Interesse trifft!

        4. Grundsatz: Deutschland muß seine innere Freiheit zurückgewinnen!

        Die von vielen so genannte „Lügenpresse“ hat sich ihren Namen nicht selten redlich verdient. An Stelle objektiver Berichterstattung propagiert sie eine fatale Willkommenskultur. Das GEZ-gebührenfinanzierte Staatsfernsehen markiert uns als Gegner, weil wir sagen, was nicht gesagt werden soll. Die politische Korrektheit liegt wie Mehltau auf unserem Land. Die AfD ist der Garant für die freie Rede und die schonungslose, ehrliche Analyse der Lage.

        Weil wir uns heute hier versammelt haben, ist die innere Freiheit in Deutschland noch lebendig.

        5. Grundsatz: Die Deutschen müssen mündig werden!

        Deutschland war die Heimat unserer Vorfahren. Deutschland muss als Heimat unserer Kinder erhalten bleiben. Deutschland ist unsere Heimat – unser Land – und unsere Nation!

        Zitatende

        https://www.derfluegel.de/fuenf-grundsaetze-fuer-deutschland/

        Gefällt 1 Person

  2. Semenchkare schreibt:

    Wie man gegen Oppositionelle arbeitet:
    Teit der Startseite:
    *****************************************************************
    Willkommen

    Swiss Propaganda Research ist ein Forschungs- und Informationsprojekt zu geopolitischer Propaganda in Schweizer und internationalen Medien. Im Folgenden finden Sie einige unserer bekanntesten Arbeiten auf einen Blick:

    Aktuell: Geopolitik und Pädokriminalität
    Die Studien zur Neuen Zürcher Zeitung, dem Schweizer Radio und Fernsehen, und den drei globalen Nachrichtenagenturen;

    Den Medien-Navigator zur geopolitischen Ausrichtung deutschsprachiger Medien;

    Den Propaganda-Schlüssel zu den wich­tig­sten medialen Manipulations­techniken;

    Die Infografiken zu medialen Netzwerken in der Schweiz, Deutschland, und den USA;

    Die Analyse zur Manipulation der Wikipedia
    Die Analysen zur Logik imperialer Kriege und der medialen Informationsmatrix;

    Den exklusiven Erfahrungsbericht eines langjährigen Schweizer Journalisten;

    Die Analyse zu russischer Propaganda.

    Bei Fragen oder Rückmeldungen können Sie die Forschungsgruppe gerne kontaktieren.

    https://swprs.org/

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  3. Semenchkare schreibt:

    Es geht auch anders im TV.
    Nämlich sachorientiert, kaum zu glauben….

    ******************************************************************
    Video:

    Thüringer Spitzenpolitiker im Wahltalk

    Gut sechs Wochen vor der Landtagswahl in Thüringen sind in Erfurt die Spitzenkandidaten der im Landtag und Bundestag vertretenen Parteien im MDR Wahltalk aufeinandergetroffen. Thema waren u.a. aktuelle Umfrageergebnisse.

    ca 150 min.

    https://www.mdr.de/video/livestreams/mdr-plus/video-337808_zc-bbaf30ef_zs-8ab60662.html

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  4. Semenchkare schreibt:

    Thüringer Spitzenpolitiker im Wahltalk

    Entschuldigung, die Zeitangabe ist falsch.
    Es sind nicht 150 min. sondern 1Stunde und 50 min

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    • Freya schreibt:

      Hallo @Semenchkare, sei gegrüßt und Danke für die news usw. Hoffe, Du hast unter dem Kritik-Artikel mein Statement, unter anderem auch über Deine redaktionelle Arbeit schon gelesen. Wenn nicht, dann mach das mal noch, gelle?! mpGFreya

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  5. Patriosius schreibt:

    Ja ja es ist so ein Kreuz mit dem Neofaschismus einerseits anerkannt andererseits verteufelt.
    Ich der ich jahrelang CDU gewählt habe ist das seit Merkels Zeiten, nicht erst seid der Migration in unser Land, endgültig vorbei. Schon kurz nach ihrer Wahl zur Kanzlerin könnte man einen Linksrucks in der Partei feststellen. Damals sind die Partei..genossen allesamt auf den Kurs zur Mitte eingeschwenkt und haben den Konservativen Pfad verlassen der eigentlich immer den Kern der Union gebildet hat. Seid 1997 bin ich nicht mehr wählen gegangen bis das die AfD auf der Bildfläche erschien. Ok man mag dieser Partei anfangs etwas skeptisch begegnet sein aber ein konservativer Gegenpart zur linken einheitsfront ist sie allemal auch wenn hier und dort noch einige rechts außen wie Höcke sind. In allen Parteien gibt es extreme bei der die linke bei den Grünen die Fundis und bei der SPD einen Stegner🔥. Fazit das hetzen über rechte Parteien war schon immer seid Ende des 2 Weltkrieges vorhanden heutzutage schlimmer den je, weil jetzt eine Partei sich anschickt die Parlamente bzw. den linksliberalen in Deutschland auf die Finger zu schauen. Rechte Hetze dient nur einem Zweck die Wahrheitsfindung zu verdrehen oder gar ganz zu unterdrücken damit man seine Spielchen weiter als einzig richtig dem Wähler verkaufen kann. Über 70 Jahre nach Kriegsende dh meine Generation ist mir der jetzige Linke einheits Mischmasch zuwider.

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  6. Emil schreibt:

    Welche Möglichkeiten, außer immer und immer wieder die rechte Nazikeule auszupacken haben diese linksversifften Idioten, äh Ideologen? Gegen vernünftige Argumente haben sie kein Gegenmittel. Man braucht sich auch nur mal eine BT Rede anschauen und hören wenn eine Dr. Weidel oder Dr. Curio oder wer auch immer aus der Fraktion spricht. Sofort geht das Gebrülle der linksrotrotgrünen Brüllaffenfraktion los. Es kommen nur keine vernünftigen Gegenargumente. Weil sie keine haben oder die Intelligenz fehlt sachlich zu bleiben.

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  7. oldman_2 schreibt:

    Wenn jemand hierzulande auf dem Buchcover als „profilierter Rechtsextremismusforscher“ vorgestellt wird und in Diensten der Antonio Amadeu-Stiftung in Jena steht, dann kann man todsicher von einem unabhängigen Wissenschaftler sprechen. (Satire aus)

    So wie in D Leute, die von Klima mitsamt allen damit einhergehenden Ursachen und auch Folgen die geringste Ahnung haben, jedoch Co2 sehen zu können behaupten, die größte Aufmerksamkeit UND – das eigentlich Schlimme- Beifall und Zustimmung erhalten, so verhält es sich auch hier:
    Lügen, hanebüchene Behauptungen und Fälschungen – Hauptsache ist, dass die gewollte Richtung stimmt. Dann lässt sich bestimmt etwas abgreifen, die staatlichen und halbstaatlichen Quellen sprudeln ja noch, die sowas hören wollen. Dass ein Normalmensch das Machwerk erwirbt, glaube ich eher weniger. Dass Frau Lengsfeld, deren Buch „Von nun an gings bergauf“ ich soeben fertiggelesen habe – super übrigens – sich diesen Mist antuen musste, darf man unter Heroik im Dienst der guten Sache verbuchen.

    „Den demokratischen Diskurs zu retten, heißt Antidemokraten davon auszuschließen.“ Oder
    wie Grölemeyer : „diktieren“ .. wie `ne Gesellschaft auszusehen hat“. Beides lupenreinste Demokraten, ganz offensichtlich. Wer etwas anderes denkt, ist rechtsextrem. Ich anscheinend auch.

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  8. francomacorisano schreibt:

    Die National-Sozialisten sind Auto gefahren.
    Deshalb sollen wir jetzt kein Auto mehr fahren.

    Die Nation-Sozialisten flogen auch mit dem Flugzeug. Deshalb macht sich jeder schuldig, der jetzt noch fliegt.

    Die National-Sozialisten haben Fleisch gegessen (mit Ausnahme von Hitler). Deshalb wird jetzt Fleisch essen kriminalisiert.

    Und die National-Sozialisten waren davon überzeugt, dass die Erde eine Kugel ist. Deshalb müssen wir alle jetzt endlich begreifen, dass die Erde nur eine Scheibe sein kann…!?!

    🙂

    Gefällt 2 Personen

    • Freya schreibt:

      Ja gut, und was ist dann mit der Fangemeinde der Nazis bei den Wagner-Festspielen? Die sollten dann jetzt auch tunlichst verboten werden – ist ja die reinste Nazivergangenheit. Ich meine nur wegen der Ordnung und der Gleichheit der Gleichen……also da bin ich dabei. Mal sehen, haben die Nazis nicht auch gerne bei ihren Reden auf Leute eingebrüllt, so wie dieser Grölemeyer? Bestimmt wird das alles jetzt bald VERRRBOTEN. und ….“Wer Nazi ist, bestimmen WIRRRRR“ !……

      Jaja, sie brüllen schon wieder und drohen, sie schreien rum und zwingen die Menschen in Bündnisse oder dazu, alte Bündnisse sofort aufzulösen…….das nimmt kein gutes Ende.

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Wie schön, dan wird das MÄrKILL demnächst auch nicht mehr in Bayreuth schauauflaufen.

        Nun, wird wohl auch niemand vermissen ….

        Gefällt 3 Personen

        • Freya schreibt:

          Genau mein lieber c_c, is ja nu alles voll nazi……also so what?! Die faseln doch als von „Gleichheit“. Nun denn, sollen sie erstmal ihre eigenen Naziaffinitäten aufstöbern.
          Hoffe, es geht Dir gut und Du hast eine tolle Zeit….sei herzlichst gegrüßt von Freya

          Gefällt 2 Personen

        • francomacorisano schreibt:

          …in Bayreuth versagt die AntiFa auf ganzer Linie. Schwaches Bild… 😦

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    • Semenchkare schreibt:

      Adolf hat mit Messer und Gabel vom Porzellangeschirr gegessen, soll ich nun mit den Fingen aus dem Keramiknapf futtern?

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      • Freya schreibt:

        Hahaha, der war gut! und mir fällt gerade noch ein, Hitler soll ja auch seine Mutter sehr verehrt haben und sich stets als guter Sohn bewiesen haben,……wenn das nicht verdächtig nazi ist……mal abwarten, wann Kinderliebe zu den Eltern noch verpönt sein wird 😉 mpGF.

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    • POGGE schreibt:

      @francomacorisano

      Werter Francomacorisano

      Sogar die DDR SED Stalisten hatten Fleisch gegessen !

      USA hatten hatten Fleisch gegessen !

      Die UdSSR-Russen hatten Fleisch gegessen !

      Alle haben Fleisch gegessen !

      Liken

  9. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  10. Freya schreibt:

    Ein toller Artikel von Vera Lengsfeld, Danke dafür. und hier:

    „Dagegen wäre die #wirsindmehr-Mehrheit der Zukunft zugewandt, fortschrittlich, aufgeklärt, den Menschenrechten verpflichtet, auf dem Weg in die solidarische Gesellschaft der Gleichen.“

    Ja genau, Alle sind gleich, wie ja auch jetzt schon. Jedenfalls wenn jemand eine Bombe auf dem Weihnachtsmarkt zündet oder mit einem LKW über Menschen fährt, dann sind tatsächlich alle gleich platt. Ob Bürger, Neubürger, Goldbürger, Wutbürger, Gutmensch oder einfach nur Kartoffeldepp, sie alle sind dann meistens gleichermaßen tot. Bestimmt meinen die das damit, richtig?! Okay, endlich hab ich`s verstanden.
    mpGF.

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  11. tr48gf1681 schreibt:

    Sehr guter Artikel. Danke.

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  12. POGGE schreibt:

    Das „Maserati Levante Drive the Legend“ Werbungs-Video enthält Filmaufnahmen von Autorennen aus dem Deutschen Dritten Reich !

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