Macht ausüben – wie das funktioniert, und wie es nicht geht

(www.conservo.wordpress.com)

Von Helmut Roewer *)

In beiden Büchern, die ich hier als lesenswert vorstelle, das Geostrategie-Buch von Baños**) und das Streitkräftebuch von Kraus und Drexl ***), geht es um Macht. In beiden Fällen steht der Nationalstaat als Inhaber der Machtausübung im Zentrum der Überlegungen. Doch jetzt kommt der Unterschied: Während Baños im Weltmaßstab argumentiert, richtet sich der Blick von Kraus und Drexl auf ein spezifisch deutsches Problem, die Bundeswehr.

**) Pedro Baños: Wie man die Welt beherrscht. Die geheimen Geostrategien der Weltpolitik. München, Heyne, 2019; **[engl. Ausg.] How They Rule the World. The 22 Secret Strategies of Global Power. London, Ebury, 2019.

(1) Beginnen wir mit dem Spanier. Baños’ Buch ist eine originelle Beschreibung von Weltmacht-Ambitionen – einst und jetzt. Baños geht sein Thema weltumspannend und systematisierend an. Das macht die Lektüre zum Erlebnis.

Mein Eindruck ist der: Hier schreibt einer, der sich an die großen Strategie- und Machtdenker der Neuzeit anschließt: So lassen der Italiener Nicolo Machiavelli und der Deutsche Carl von Clausewitz, und aus dem 20. Jahrhundert der Engländer J.F.C. Fuller und der Deutsche Walter Görlitz grüßen. Baños erweist sich diesen Großen des Machtdenkens als ebenbürtig.

Das Buch hat einen kurzen Vorspann, in dem erklärt wird, wie der Autor die Machtverteilung auf der Welt derzeit beurteilt. Er sagt, dass nach wie vor die Zentren der weltweiten Machtausübung in den Nationalstaaten liegen – derzeit sind es die USA, Russland und China. Hier werde das letzte Wort über Krieg und Frieden gesprochen. Bereits an dieser Stelle werden One World-Gläubige protestierend einhaken, doch will ich diesen Streit hier nicht auswalzen, weil er vom eigentlichen Inhalt des Buches ablenken würde. Dieser besteht in einem breiten Mittelteil, in dem in über zwei Dutzend Regeln diskutiert wird, wie Machtausübung einst und heute funktioniert.

Ich kann aus diesen Regeln nur einige Fälle herausgreifen. Sie sind erstaunlich genug. Da ist zum Beispiel diese hier:

Stoße die Leiter um, auf der du hochgeklettert bist, wenn du oben anlangst.

Es ist klar, was diese Regel besagt: Dulde niemanden oben neben dir, deswegen musst du deinen Aufstiegsweg zerstören. Erstaunt hat mich, dass dieser Grundsatz bereits älteren Datums ist. Er stammt vom deutschen Nationalökonomen Friedrich List (Das nationale System der politischen Ökonomie. Stuttgart, Cotta, 1841), der auf diese Weise, im 19. Jahrhundert die britische Weltherrschaft zu erklären versuchte, die auf einer unbezwingbaren Handels- und Kriegsflotte aufbaute. Die Engländer sprachen, als sie diese dominierende Position erreicht hatten, zwar laut von der Freiheit der Meere, meinten jedoch ihre eigene Freiheit, die Meere nach Gutdünken zum eigenen Vorteil zu nutzen, wobei sie strikt darauf achteten, dass kein anderes Land dies auch konnte.

Die Dänen konnten ein Lied davon singen. Ihre Flotte wurde mitten im Frieden angegriffen und teils zerstört, teils entführt. Im Englischen hat sich für den Vorgang das Verb to copenhagen erhalten. Auch der Erste Weltkrieg ist ohne diese Art der britischen Weltmachtstrategie nicht vorstellbar. Diesmal war es die deutsche Handelsflotte (Hapag und Norddeutscher Lloyd), die es den Briten nahelegte, den Krieg mit dem Deutschen Reich zu wagen.

Tue nicht selbst, was andere für die erledigen können.

Nun gut, Hilfstruppen waren bereits im alten Rom bekannt. Die Beispiele von Baños sind indessen erneut aus dem Aufstieg der anglo-amerikanischen Mächte entnommen, die in Deutschland weniger bekannt sein dürften. Es ist der gezielte Einsatz von Seeräubern. Sie entschieden letztlich den amerikanischen Unabhängigkeitskrieg gegen die Kolonialmacht Großbritannien (An der amerikanischen Ostküste bis nach Canada hinauf stand ich staunend vor den Kneipen mit dem Namen Privateers Inn, den Sammel- und Saufplätzen der staatlich konzessionierten Seeräuber). Heute bedienen sich bevorzugt demokratische Regime des Einsatzes von privaten Sicherheitsdienstleistern, die auftragsgemäß Krieg führen, für den einheimische parlamentarische Gremien niemals die Erlaubnis geben würden. Und die sich, das wird gerne verschwiegen, wie dereinst die Landsknechte des Dreißigjährigen Krieges aus dem Land bedienen, in dem sie hausen.

Erschaffe einen Feind.

Das ist die erste Bedingung, um ein Volk in Angst und Schrecken zu versetzen, was dann Voraussetzung dafür ist, freiheitsbeschneidende Maßnahmen einzuführen. In diesem Kapitel diskutiert Baños, wie sich die Nato nach dem Zerfall der Sowjetunion (1989-92) neu erfunden habe. Hierzu habe man aggressive Feinde gebraucht, sie wurden frei erfunden. Themen und Thesen wie diese werden bei den Prälaten der westlichen Werteordnung sicher wenig Gefallen auslösen. Es wäre aber unangebracht, den Autor in die Schublade des Antiamerikanismus zu stecken. Jedoch Amerika-fromm ist er auch nicht, er hat vielmehr die krassesten Fälle zur Garnierung seiner Regeln entweder aus dem klassischen Altertum entnommen oder eben aus dem Weltmachthandeln der USA.

Das sind nur einige der Regeln, anhand derer der Autor die moderne Machtausübung erklärt. Wegen der vielen anderen ist der Leser auf das Buch selbst zu verweisen. Nach soviel Lob schnell ein Wermutstropfen: Er betrifft die unhinterfragt übernommenen modernistischen Bemerkungen zum Nullachtfünfzehn-Klimawandel. Der wäre wohl in einer Folgeauflage zu überdenken. Und zwar in dem Sinne, dass es sich hier sehr wohl um ein Herrschaftsinstrument handelt, aber um eines aus der Kategorien Schaffe einen Feind bzw. Lügen und Propaganda, die bei Baños profund abgehandelt werden.

Schnell noch ein Wort zu den beiden Übersetzungen, die ich gelesen habe. Die englische Fassung entdeckte ich in einem wohlsortierten Buchladen in Exeter (Südwestengland). Ich las das Buch fast atemlos, schrieb dann dem Autor, dass ich eine Rezension plane, aber erst, wenn ich die deutsche Übersetzung gelesen hätte. Die kam dann irgendwann mit großer Verspätung bei mir an und barg die befürchteten Überraschungen, zum Beispiel diese hier:

Auf Seite 448, Fußnote 6, belehrt der Übersetzer den Leser darüber, dass er mit dem Text nicht einverstanden sei, weil der Autor bei der Besprechung der wirtschaftlichen Erfolge des Deutschen Reiches in den 1930-er Jahren das Faktum der deutschen Aufrüstung weggelassen habe. Das hat nicht nur nichts mit dem Text zu tun, sondern das Belehrende, das der deutsche Heyne-Verlag (ein Unterfall von Random House = Bertelsmann) dem deutschen Leser angedeihen lässt, ist eine Verzerrung der Wirklichkeit, die der Autor zutreffend beschreibt und die beim Vergleich mit den USA jener Zeit ins Auge springt: Auch dort wurde die Roosevelt-Depression erst 1939 durch das gigantische Rüstungsprogramm beseitigt. Eingriffe dieser Art finde ich extrem störend. Ebenso finde ich lästig, dass man den Eingriffen erst durch zeitraubende Textvergleiche auf die Schliche kommt.

—–

Josef Kraus/Richard Drexl: Nicht einmal bedingt abwehrbereit. Die Bundeswehr zwischen Elitetruppe und Reformruine. München, Finanzbuch, 2019.

(2) Das Buch von Kraus und Drexl ist etwas für gefestigte Naturen. Der Leser nimmt teil an der nun schon seit Jahrzehnten andauernden systematischen Zerstörung der deutschen Streitkräfte.

Mit spitzer Feder werden die Hauptsünden benannt:

*Komplette Interesselosigkeit der politischen Führung an den Streitkräften,

*die Besetzung der Spitzenpositionen mit parteipolitischer Ausschussware,

*das rigorose Mundtodmachen alles Soldatischen,

*das Beurteilen von Wehrtechnik durch Leute, die nicht wissen, wo bei einem Gewehr vorne und hinten ist,

*das Anbeten von Outsourcing bis zur Feststellung, dass es die benötigten Spezialdienstleistungen außerhalb der Streitkräfte überhaupt nicht gibt,

*die Nichtaus- und -fortbildung der Soldaten (besonders krass beim fliegenden Personal zu erkennen, weil dieses durch Nichtstun die Pilotenlizenzen verliert),

*die Nichtbevorratung von Ersatz für Verschleiß, sodass die Truppe Stück um Stück die noch funktionierenden Großgeräte als Ersatzteilspender ausschlachtet,

*das Verbot, sich auf die Tradition deutschen Soldatentums zu berufen mit entwürdigenden Unterkunfts- und Spind-Kontrollen (auch der Oberleutnant der deutschen Luftwaffe Helmut Schmidt hatte in der nach ihm benannten Hochschule von der Wand zu weichen),

*das Nachlaufen gegenüber politischem Schnickschnack, wie die Nichteinführung von Schützenpanzern, deren Sitze nicht für Schwangere geeignet seien.

Bei vielen der Beispiele fragt man: Ist das Satire, oder ist das wirklich wahr. Es ist wahr. Dazu gehört auch die Tatsache, dass zwar die Streitkräfte geschrumpft sind, und noch weiter als das, weil nicht einmal das kümmerliche Restsoll erreicht wird, dafür aber ist die Zahl der Generale und Admirale gleich geblieben. Merke: Lametta schmückt, aber ohne Baum ist es Müll. Und auch das: Die Bundeswehr wurde nicht nur kaputtgespart, sie wurde zudem durch die verfassungswidrige Abschaffung der Wehrpflicht aus der Mitte des Volkes entfernt. Ein unverzeihlicher Hieb gegen die deutsche Souveränität mit unabsehbaren Folgen.

Kraus und Drexl unterbreiten eine Reihe von radikalen Vorschlägen, wie die Armee zu reparieren wäre. Damit haben sie recht, denn sie mögen gar nicht erst den Verdacht aufkommen lassen, dass sie nur Meckerei zu bieten hätten. Doch beide wissen: Was sie vorschlagen, ist in den Wind gesprochen, solange das politische Establishment nicht seine Einstellung zur Wehrhaftigkeit Deutschlands grundlegend ändert. Indessen: Der schier unglaubliche Zustand unseres politischen Personals lässt es nicht zu. Beide Autoren sind halb und halb Optimisten in der Hoffnung, dass es sich dennoch ändern möge. Das Buch ist zu empfehlen – jeder, der von fernen Auslandseinsätzen schwärmt, sollte es vorher gründlich gelesen haben.

Für einen Folgeband würde ich mir wünschen, dass die Autoren mit demselben Ernst und ebendemselben Biss der deutschen Wehrdoktrin, falls es denn irgendwo noch eine solche gibt, zu Leibe rücken. Erst wenn wieder einigermaßen klar ist, wofür wir die Streitkräfte brauchen (aus meiner Sicht: dringlich brauchen), ist der Platz da für die radikalsten Reformen, die eines Scharnhorsts würdig wären. Vorbedingung: Das Trallala von der Traditionslosigkeit deutschen Soldatentums gehört in den Müllschlucker der deutschen Geschichte.

©Helmut Roewer, September 2019

******

*) Dr. Helmut Roewer wurde nach dem Abitur Panzeroffizier, zuletzt Oberleutnant. Sodann Studium der Rechtswissenschaften, Volkswirtschaft und Geschichte. Nach dem zweiten juristischen Staatsexamen Rechtsanwalt und Promotion zum Dr.iur. über ein rechtsgeschichtliches Thema. Später Beamter im Sicherheitsbereich des Bundesinnenministeriums in Bonn und Berlin, zuletzt Ministerialrat. Frühjahr 1994 bis Herbst 2000 Präsident einer Verfassungsschutzbehörde. Nach der Versetzung in den einstweiligen Ruhestand freiberuflicher Schriftsteller und Autor bei conservo. Er lebt und arbeitet in Weimar und Italien.

www.conservo.wordpress.com      19.09.19    

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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15 Antworten zu Macht ausüben – wie das funktioniert, und wie es nicht geht

  1. uwe.roland.gross schreibt:

    Hat dies auf uwerolandgross rebloggt.

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  2. Semenchkare schreibt:

    …!!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Das seid Ihr!

      Klar, absolut, aber die Dummschafe von geistlosen Mitläufern und Gehirngewaschenen begreifen es doch nicht mal!

      Den Film gibt es m.W. aktuell bei youtube.

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  3. ceterum_censeo schreibt:

    Paßt jetzt nicht – OT – aber das kann ich nicht für mich behalten:

    er SUPER – FINANZEXPERTE!

    Olaf Scholz im Interview mit der Bild: Deutsche Sparer sind am Zinstief mit schuldig!!!!
    Epoch Times https://www.epochtimes.de/wirtschaft/finanz/olaf-scholz-im-interview-mit-der-bild-deutsche-sparer-sind-am-zinstief-mit-schuldig-a3006454.html

    *In einem Interview mit der Bild „Die richtigen Fragen“ klärte Olaf Scholz kürzlich darüber auf, dass neben der Niedrigpreisstrategie der weltweiten Zentralbanken auch gesellschaftliche Trends für das Zinstief verantwortlich seien. Nämlich: Es sei sehr viel Geld im Umlauf, das nach Anlagemöglichkeiten suche. Wenn Bürger sich stattdessen aber nur mit Staatsanleihen und Sparbüchern begnügten, führe das immer zu niedrigen Zinsen.*

    So eine Gurke ist Finanzminister!
    Da braucht man sich über den Zustand Deutschlands wahrlich nicht zu wundern ….

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    • Semenchkare schreibt:

      G20, 2017, Hamburg

      …Olaf Scholz ,SPD, Oberbürgermeister, Hamburg

      ….alle haben schon vergessen.

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    • luisman schreibt:

      Wie kann einer Finanzminister werden, der selbst angeblich nur ein Sparbuch und Girokonto hat. Passt aber zur Merkelpolitik, neben sich selbst nur Oberpfeifen zuzulassen.

      Ansonsten hat er recht, auch wenn er sich an seine eigenen Ratschlaege nicht haelt. Ein anderes Syndrom deutscher Politiker – lass mal die anderen machen. Investitionen in Gebaeude und Firmen bringen echten Ertrag aber eben auch das Risiko einer Investition. Sparbuecher und Sparvertraege sind keine Investitionen, sondern Geldvernichtung durch Inflation. Der 08/15 Buerger ist Geldverleiher an die Bank, die mit Geldverleihen (Risiko) Geld verdient und der Buerger meint das muesste fuer ihn risikofrei gehen. Was fuer eine Illusion.

      Andererseits sind Investitionen in Gebaeude und Firmen sehr sehr riskant, in einem Land, in dem ein sozialistischer Verstaatlichungwahn offen diskutiert wird, auch von der Partei dieses ‚Ministers‘.

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  4. Semenchkare schreibt:

    Fundstück:
    *****************

    Filmempfehlung: Gewalt von Links

    von Redaktion | 14. September 2019

    Am 9. September erschien eine Dokumentation auf dem mdr über linksextreme Gewalt. Der Film ist noch in der Mediathek abrufbar. Im Januar erschien die gleiche Doku bereits auf arte. Die erste Fassung war allerdings sieben Minuten länger.
    *******************
    (da hat man wieder geschnippelt)

    https://www.blicknachlinks.org/filmempfehlung-gewalt-von-links/

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  5. Maria Schneider schreibt:

    Zur Kritik am Übersetzer und seiner Belehrung: Diese Kritik ist absolut berechtigt. Ein Übersetzer hat sich neutral zu verhalten und keine Rezension zu verfassen. Akzeptabel und auch wichtig sind sogenannte „Anmerkungen des Übersetzers (AdÜ)“, mit denen er in eienr Fußnote unübersetzbare Wörter oder kulturelle Begriffe für die Leser erläutert. Beispiel: „Sauerkraut“, „Savoir vivre“, „Fado“ etc.

    Wenn der Übersetzer nun eine Belehrung einfügt, handelt es sich nicht mehr um eine Übersetzung, sondern um eine „Übertragung“, „Bearbeitung“ oder „Kommentierung“. Der Name des Übersetzers steht gewöhnlich auf den ersten Seiten des Buches. Sie könnten prüfen, ob er Mitglied im Bunder deutscher Übersetzer (BDÜ) ist und sich dort über ihn beschweren.

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  6. Emil schreibt:

    Da bin voll dabei. Gerade was den 2ten Teil angeht. Hier trifft der Autor den Nagel voll auf den Kopf. Als alter Soldaten und Reservist (OberStabsfeldwebel) habe ich das Kaputtsparen und Outsourcen live miterlebt und Kopfschüttelnt akzeptieren müssen. Zu Zeiten des kalten Krieges wäre so etwas undenkbar gewesen. Mein Zweiter Sohn z. Z. Olt bei den Herresfliegern lernt auf geleasten Helikopter vom ADAC das fliegen. Aber schaut euch unsere Oberst es Heeresleitung an. AKK und sonstige Dumpfbacken. Zum Heulen!

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  7. Ulfried schreibt:

    Tut mir leid. Weder den Beitrag noch die Kommentare hier, kann ich in irgendeiner Art nachvollziehen. Ich weiß nicht, was das alles soll. Kann mich wer aufklären?
    Ulfried

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  8. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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  9. Tobias schreibt:

    Zu Banos: „I bought this book because Penguin Random House UK stopped printing it after pressure from a fake grassroots group funded by Israel named „Campaign Against Anti-Semitism“ forced the publisher to stop printing it. I probably wouldn’t have paid attention or even known about the book without the hullabaloo. What bothers me is the publisher already self-censored by omitting a Spanish-language chapter about the Rothschild family and later called it an „inappropriate conspiracy theory.“ Well, that just piqued my interest more but also makes me angry that I have to consult the Spanish language version in order to engage with the Author’s complete thesis rather than the censored one he managed to get published. This makes the book somewhat incomplete. I’m sure the crusaders will make sure this will be banned from the library, so I’m upping the rating to make sure these ideas are preserved from the memory hole.“ (Aus amazon)

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  10. Tobias schreibt:

    Noch mehr zu Banos: „Pedro Banõs admits his book is depressing, where he describes how the rich and powerful play out the world. He says we don’t have global capitalism but global warfare as countries all vie for top position and supremacy, where anything goes, including lying, cheating espionage, and war. In fact, he himself became a victim of the system when the British meddled in Spain’s politics to stop the socialist government appointing him as Director of National Security because of his pro Russian views. Ironic, as the British government was accusing Russia of interfering in the U.S. presidential election. Geopolitics is a dirty game.“

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