conservo-Zitat des Tages zur Meldung: „Linke Demonstranten kontrollieren Polizeiauto“

(www.conservo.wordpress.com)

Netzfund aus einer Gruppe:

„Wo leben wir hier eigentlich? Wohin bewegt dieses Land sich? Als Ur-Liberaler stelle ich mir folgende Fragen:

Hat der Rechtsstaat längst abgedankt?

Der totale Kotau vor links und grün? Wird Deutschland zum sozialistischen Staat? Das kann ich mir doch angesichts solcher Ereignisse selbst beantworten. Wir sind längst im Restriktivstaat angekommen, Zensur, Rede- und Denkverbote, Klimahysterie und der sogenannte Kampf gegen rechts bestimmen das Geschehen. Meinungen, die nicht zum gewünschten Bild der neuen Gesellschaft passen, werden kurzerhand weggehitlert. Und was passiert? Außer bei der WU, der AfD und einigen Kleinparteien sehe ich NULL Widerstand dagegen.

Die Union, die fühlt sich im Ganzen anscheinend ganz großartig damit. Immerhin gilt die bundesweite Koalition mit den radikalen grünen Sozialisten als klar wie Kloßbrühe. Verschärfend, kommt hinzu, dass Kretschmer ja immerhin, gegen den Willen der Wähler, mit Ultralinken im Sachsen fusioniert. Da passen diese Bilder ausgezeichnet zu. Muss ich nun auswandern?“ (siehe: https://www.google.de/amp/s/m.bild.de/regional/leipzig/leipzig-news/leipzig-linke-demonstranten)

(Quelle: https://www.facebook.com/ohne.umschweife1/photos/a.168543760574295/588129818615685/?type=3&theater)

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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25 Antworten zu conservo-Zitat des Tages zur Meldung: „Linke Demonstranten kontrollieren Polizeiauto“

  1. Freya schreibt:

    „Die Union, die fühlt sich im Ganzen anscheinend ganz großartig damit. Immerhin gilt die bundesweite Koalition mit den radikalen grünen Sozialisten als klar wie Kloßbrühe. Verschärfend, kommt hinzu, dass Kretschmer ja immerhin, gegen den Willen der Wähler, mit Ultralinken im Sachsen fusioniert.“

    Gut, das es hier erwähnt wird. Denn es ist ja vor allem von Seiten der Regierung, insbesondere des aktuellen Außenministers, davon die Rede, dass es beim „Kampf gegen Rechts“, also beim Kampf gegen die AfD vor allem um den Erhalt der Demokratie ginge.
    Darüber kann man eigentlich nur lachen, wenn man beobachtet, wie unverfroren Ergebnisse von demokratischen Wahlen umgangen, unterwandert, verhindert und sogar geleugnet werden. Und die Frage ist letztlich auch, für wie dumm halten die uns inzwischen?
    Danke für den Artikel, mit patriotischen Grüßen von Freya

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  2. Semenchkare schreibt:

    ….„Wo leben wir hier eigentlich? Wohin bewegt dieses Land sich? Als Ur-Liberaler stelle ich mir folgende Fragen:

    Hat der Rechtsstaat längst abgedankt? …
    ************************************************

    Sinngemäß dazu:

    Deutsche Flüchtlingspolitik zerstört die Herkunftsländer – Serge Menga trifft Beatrix von Storch

    Freie Welt TV
    17.300 Abonnenten
    1:20 Silvesternacht in Köln

    2:40 Menga: Ein stolzer deutscher Bürger. Welche Werte ihn geprägt haben.

    3:35 Was stört Menga am meisten in Deutschland? Über das Kuschen des Deutschen, der sich immer über für sein Deutschsein entschuldigt.

    5:00 Menga: Die Deutschen bräuchten wieder mehr Nationalstolz.

    5:35 Wahlen in Hessen: Die AFD hatte bei Menschen mit Migrationshintergrund bessere Ergebnisse als bei Menschen ohne Migrationshintergrund: Wie kann das sein? Menga: Links und Rechts ist bullshit. Über die Integration von Migranten in Deutschland: Sprache, Ausbildung und Studium.

    7:00 Ist Menga ein Einzelkämpfer? Oder streitet er mit anderen Afrikanern für seine Ansichten und Postitionen in Bezug auf Deutschland und Afrika? Wie beurteilen andere Afrikaner seiner Aktivitäten?

    8:15 Über die neue Initiative der Berliner Regierung: Macht es Sinn, dass selbst kriminelle Migranten die Staatsgewalt unter Rassismusverdacht stellen können? Werden so Rassismusvorwürfe zu einer Waffe für Kriminelle?

    10:20 Wie hat Menga Rassismus in Deutschland, in Afrika, in Europa erlebt?

    11:30 Mengas Engagement im Kongo: Baumaschinen aus Deutschland für sein Heimatland.

    13:15 Was hilft Afrika am meisten? Wie verhilft man Afrika zur Unabhängigkeit. Afrika braucht keine Almosen, Afrika brauche einen fairen politischen Umgang.

    14:25 Afrikanische Flüchtlinge in Deutschland: Warum lässt Deutschland junge Männer in sein Land und nennt diese auch noch Flüchtlinge? Will das europäische Establishment billige Arbeitskräfte und nimmt es dafür Kriminalisierung von Migranten in Kauf?

    16:40 Mengas Kontakt zu Migrantenkreisen: Menga warnt vor der Flucht nach Deutschland. Das Überleben ist gesichert, aber das europäische Luxusleben ist völlig außer Reichweite. Der Geldmangel erzeugt Frust und Langweile bei den außerhalb ihrer Kultur lebenden Afrikanern: Das ist oft der Anfang der Kriminalität.

    18:10 Niemand weiß, welche Migranten kommen, ob es Schwerkriminelle sind und welche Krankheiten sie mitbringen.

    18:50 Wissen die Menschen in Afrika, wie viel Geld die Europäer für die Afrikaner in die Hand nehmen? Wo ist das Geld für die Afrikaner besser angelegt? In Europa oder in Afrika?

    20:35 Was wäre die richtige Politik für die wirtschaftliche Politik zwischen Deutschland und Afrika? Mengas Programm für die Zusammenarbeit.

    Serge Menga ist einer der bekanntesten Afrikaner in Deutschland. Er nimmt seit Jahren kein Blatt vor den Mund, wenn es um kontroverse Themen wie Migration, gescheiterte Flüchtlingspolitik und Afrikahilfe geht. Im Gespräch mit Beatrix von Storch bringt er aufgrund seiner Herkunft Themen auf den Punkt, wie es sich viele Deutsche gar nicht trauen würden.

    Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit:

    (Text youtube)

    ca 22 Min.

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  3. Semenchkare schreibt:

    Hat der Rechtsstaat längst abgedankt?
    ********************************************************************

    Die Herrschaft der Unfähigen: Ein Parteiensystem am Ende? Dr. Markus Krall trifft Beatrix von Storch

    Freie Welt TV
    17.300 Abonnenten
    1:10 Wo stehen Deutschland und Europa 2050: Aufschwung oder Verelendung? Freie Marktwirtschaft oder Sozialismus?

    2:30 Sozialismus zerstört: Sozialismus und Gewalt in Venezuela

    3:30 Tendenz in Deutschland zu Planwirtschaft und Sozialismus: Als hätte es die DDR nie gegeben

    4:10 Systemversagen Politik: Die Herrschaft der Unfähigen und Gescheiterten – Die Politkerauslese ist nicht die Bestenauslese

    6:10 Intelligenz und Einkommen stehen meist im Zusammenhang

    6:50 Umverteilungsideologie sorgt dafür, dass der Kuchen kleiner wird treibt die Leistungsträger aus dem Land – bis es kracht …

    8:10 Merkel und ihr Anteil an der Asylskrise seit 2015: Was sind die Folgen ihrer Politik? Haben wir beste Hilfe geleistet?

    10:10 Aushebelung des Wohnungsmarktes durch die Asylkrise: Der Schrei nach Enteignung als Folge. Wie soll durch Enteignungen mehr Wohnraum entstehen?

    12:30 Mietpreisbremse als intellektuelles Fehlkonstrukt: Falsche Signale an den Markt

    13:05 War die Migrationskrise ein Zufall oder steckt eine Idee dahinter? Die Rolle der Muslimbrüder und der Türkei.

    14:00 Wie ist die Asylkrise zu lösen? Änderung der Einwanderungspolitik und Rückkehr zum Rechtsstat

    16:20 Nationalismus führt zu Krieg? Die Sterilisierung der öffentlichen Debatte: Political correctness ist ein totalitäres Konzept und hebelt die Meinungsfreiheit aus. Radikalisierung durch Diskursverweigerung.

    18:45 Wie kommen wir zurück zur Meinungsfreiheit? Ohne reinigende Krise kein Neuanfang?

    19:30 Krise als Chance? Ist das Ende unseres Parteiensystems gekommen? Muss die Macht der Parteien beschnitten werden?
    —————————————-

    … Deutsche Politiklandschaft – die Herrschaft der Unfähigen

    Als besonders desaströs empfindet es Dr. Krall, daß das politische System in Deutschland häufig die Unfähigsten in hohe politische Ämter hieft. Die Tätigkeit als Abgeordneter des Deutschen Bundestages ist beispielsweise an keinerlei Qualifikationen gebunden.

    Mit einem gescheiterten Bildungsweg kann hier „Karriere“ gemacht werden. Ein Zustand, der in der freien Wirtschaft undenkbar ist. ….

    (Auszug)
    ——————————————

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    (text Youtube)

    ca 22 Min.

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  4. Semenchkare schreibt:

    Dagegen verstösst deutsche Politik seit Jahrzehnten:

    (Auszug)
    ******************************************************************
    Konvention überdie Verhütung und Bestrafungdes Völkermordes

    Artikel I:

    Die Vertragschließenden Parteien bestätigen, daß Völkermord, ob im Frieden oder imKrieg begangen, ein Verbrechen gemäß internationalem Recht ist; sie verpflichten sich zu seinerVerhütung und Bestrafung.

    Artikel II:

    In dieser Konvention bedeutet Völkermord eine der folgenden Handlungen, die in derAbsicht begangen wird, eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe als solche ganzoder teilweise zu zerstören:

    (a) Tötung von Mitgliedern der Gruppe;

    (b) Verursachung von schwerem körperlichem oder seelischem Schaden an Mitgliedern derGruppe;

    (c) vorsätzliche Auferlegung von Lebensbedingungen für die Gruppe, die geeignet sind, ihrekörperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen;

    (d) Verhängung von Maßnahmen, die auf die Geburtenverhinderung innerhalb der Gruppe gerichtet sind;

    (e) gewaltsame Überführung von Kindern der Gruppe in eine andere Gruppe

    https://www.uni-marburg.de/icwc/dateien/voelkermordkonvention.pdf

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    • Freya schreibt:

      Ups, sowas aber auch. Da trifft ja bald alles zu. Also b und c auf jeden Fall. Somit haben wir es mit Völkermord an uns Deutschen zu tun. Die „Leine des Grauens“ mit den unfassbar vielen Portraits ermordeter Menschen beweist es ja.
      Danke @Semenchkare und liebe Grüße von Freya

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  5. Semenchkare schreibt:

    …schließe mich ihr an.

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  6. Artushof schreibt:

    Bestens dressiert

    Warum Altmaier bei dem Mädel abblitzte, warum die CO2-Steuer bald Junge kriegt, und wieso die Deutschen da mitmachen

    / Der satirische Wochenrückblick mit Hans Heckel
    21.09.19

    Der arme Peter Altmaier. Im Schweiße seines Angesichts hat unser Bundeswirtschaftsminister alles versucht, der 22-jährigen Berliner „Klima-Aktivistin“ Leonie Bremer bei „Hart aber fair“ darzulegen, was er alles zur Weltrettung leistet. Er fahre sogar mit dem Rad in Berlin umher, gelegentlich „auch ins Ministerium“. Und zum Essen mit Bekannten gebe es bei ihm nicht mehr wie früher Rinderfilet, sondern Geflügel.
    Da kann der Nordpol doch gar nicht anders, als vor Rührung und Dankbarkeit wieder zuzufrieren, möchte man meinen. Ja, die Arktis mag so nett sein. Leonie Bremer von „Fridays for Future“ aber macht keine Gefangenen. Sie will erst Ruhe geben, wenn das „Klimakabinett unsere Forderungen umsetzt“. Und zwar alle, basta. Auch SPD-Mann Matthias Miersch konnte sich in der Sendung noch so tief in den Staub werfen. Das strenge Fräulein Bremer gab keinen Millimeter nach.
    Wie sollte sie auch? Die Klimakämpferin ist das Inbild einer jugendlichen Fanatikerin, wie es sie zu allen Zeiten der Geschichte immer mal wieder gab. Manchmal sehen sie sich sogar verblüffend ähnlich. Wäre Bremer keine Greta-Jüngerin sondern eine Vertreterin der Jungen Alternative, hätten die Medien sich mit Wonne auf ihre streng geflochtene Haartracht gestürzt, „AfD-Mädel im BDM-Look bei Plasberg“ gejohlt und festgehalten, dass man schon an der Frisur erkenne, aus welch dunkler Höhle diese Frau ihre Weisheiten gefördert habe.
    Na ja, das ist dann wie bei Herbert Grönemeyers Sportpalast-Anfall neulich in Wien: Wenn die Richtung stimmt, übersieht man gerne so dies und das. So war es auch nicht weiter wild, als bei Plasberg der Sportsegler Boris Herrmann, auf dessen Jacht Greta Thunberg ihren Atlantik-Törn nach New York absolviert hat, mit einer ärgerlichen Frage konfrontiert wurde. Etliche der Crewmitglieder seien per Flugzeug nach Europa zurückgekehrt. Wie denn das mit dem „Klimaschutz“ zu vereinbaren sei.
    Ach, meinte Herrmann, „niemand kann heute allein hundertprozentig nachhaltig leben“. Wunderbar! Mit der Ausrede können wir jede noch so heftige Heuchelei „klimaneutral“ verpacken. Sind wir nicht alle kleine Sünderlein? Und ist nicht in Wahrheit die Gesellschaft an allem schuld? Genau: „Was wir brauchen, ist eine gute Politik“, fordert Herrmann bei „Hart aber fair“. Man könnte auch sagen: Wir sind willig, sofern man uns zwingt.
    Da sind wir auf gutem Wege, denn endlich geht’s zur Sache. Das „Klimakabinett“ ist einen weiteren Schritt zu unserer Erlösung von unseren Sünden gegangen. Der Weg ist ganz einfach und führt uns weit zurück in eine selige Vergangenheit.
    Es gab nämlich Zeiten, da wurden einfache Landarbeiter gar nicht oder kaum mit Geld bezahlt, sondern mit dem „Deputat“. Das waren Sachzuteilungen an Kleidung und Nahrung. Diese glücklichen Menschen konnten gar nichts falsch machen bei der Entscheidung, was sie aßen und anzogen. Das entschieden ja andere für sie.
    Dann kam, historisch gesehen, das Geldgehalt und mit ihm die Verheerungen der „freien Entscheidung“.
    Das müssen wir rückgängig machen. Daher sinnen die regierenden und indirekt mitregierenden Parteien seit Jahren darüber nach, wie sie uns das Geld wieder abnehmen können. Schon zahlen wir die zweithöchsten Strompreise der Welt (nach Dänemark) und vermutlich bald die höchsten, wenn die CO2-Steuer da ist.
    Praktischerweise wissen die Experten schon heute, dass auch diese Steuer klimatechnisch gesehen vollkommen verpuffen wird. Da dies hundertprozentig vorhersehbar ist, können wir heute schon sagen, was uns erwartet. Ganz zerknirscht werden die Verantwortlichen feststellen, „dass die getroffenen Maßnahmen leider nicht ausreichen, um einen entscheidenden Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, weshalb zusätzliche gesamtgesellschaftliche Anstrengungen zur Erreichung der Klimaziele unausweichlich sind“. Dann kann die nächste Runde von Zusatzsteuern eingeläutet werden.
    Damit die Leute nicht unwirsch auf ihre planvolle Plünderung reagieren, werden Schlaftabletten verteilt. Etwa in Form der Behauptung, alles werde „sozial verträglich“ organisiert. Aha? Die Zusatzkosten sollen die Leute doch dazu bringen, ihren Energieverbrauch zu „überdenken“, also zu vermindern. Wenn die breite Masse wegen des „sozialen Ausgleichs“ von den Belastungen aber gar nichts spürt, warum sollten sie dann irgendetwas vermindern? Da beißt sich die Katze in den Schwanz. Oder genauer: Sie springt aus dem Sack. Denn dieser „soziale“ Weichmacher bringt ans Licht, dass es gar nicht um „Klimaschutz“ geht, sondern ums Geldeinsacken.
    Das macht aber nichts, die Deutschen haben eine drei Jahrzehnte lange „Klimaschutz“-Dressur durchlaufen und sind bestens für alle weiteren Zumutungen abgerichtet. Diese Dressur umfasste indes bei Weitem nicht bloß das Klima-Thema, sondern eigentlich alle neuralgischen Punkte.
    Die Deutschen, die einst zu Tode erschrocken aus dem NS-Wahn erwacht sind und später auch die rote Diktatur abgeschüttelt haben, müssten eigentlich ein besonderes Sensorium besitzen für den Fall, dass sie erneut an der Nase herumgeführt werden. Haben sie aber nicht, sonst würden sich Medienleute nicht Sachen erlauben wie diese:
    „Focus online“ berichtet, der Chef der italienischen Lega-Partei Matteo Salvini habe zur Zeitung „Il Giornale“ gesagt, „die (sozialdemokratische Partei) PD steht im Dienst fremder Länder, sie glauben, dass wir alle Riesenschafe und Sklaven sind, die nur auf das warten, was Brüssel und Paris sagen“. Harte Worte, allerdings.
    Aber, so „Focus online“, Salvinis Worte „relativieren sich“, wenn man bedenke, dass „Il Giornale“ vor drei Jahren eine Ausgabe von Hitlers „Mein Kampf“ seiner Wochenend-Ausgabe beigelegt habe. Außerdem habe das Blatt ein Jahr zuvor ein Werk über Mussolini mit der Zeitung versendet.
    Also, der Reihe nach: Eine aktuelle Äußerung von Salvini „relativiert sich“, weil die Zeitung, die diese Äußerung zitiert, vor Jahren historische Texte von und über Hitler und Mussolini veröffentlicht hat? Machen Sie sich keine Sorgen, wenn Sie jetzt vor einem Rätsel stehen, weil Sie beim besten Willen keinen Zusammenhang erkennen können.
    Die Lösung des Rätsels ist nämlich einfach: Diesen Zusammenhang gibt es auch gar nicht. Es ging dem Autor lediglich darum, die Namen Salvini, Hitler und Mussolini in einen Absatz zu packen. Ja, es ist mal wieder das berüchtigte „Framing“: Der Leser soll genötigt werden, in seinem Kopf selbst Zusammenhänge herzustellen, wo keine sind. Ziel ist es, dass er die Namen Salvini, Hitler und Mussolini künftig zusammen denkt, damit Salvini als „irgendwie Nazi“ untergebracht werden kann.
    Allerdings müssen wir feststellen, dass solches „Framing“ früher deutlich geschickter verhüllt wurde. Hier kommt es dermaßen platt und offensichtlich daher, dass es eigentlich jeder erkennen müsste. Tut er aber nicht. Von 93 Netzkommentaren stellen sich zwar fast alle auf Salvinis Seite, aber nur einer spielt auf das freche „Framing“ mit den beiden Diktatoren an. Sehen Sie?
    Wie wir unverhüllt gelenkt werden, lässt auch „Spiegel online“ offen durchblicken. In einer Meldung am Dienstag hieß es, ein Rollstuhlfahrer aus Libyen sei in Chemnitz von einem mutmaßlichen Rechtsradikalen attackiert worden. Die Tat sei von der Polizei schon am vergangenen Sonntag gemeldet worden. Aha! Und warum meldet „Spiegel online“ das dann erst am Dienstag?
    Die Antwort gibt das Organ selbst: Die Polizei habe am Sonntag noch nicht angegeben, „dass es sich bei dem Opfer um einen Rollstuhlfahrer aus Libyen handelt“. Kann bloß heißen: Wäre das Opfer Deutscher gewesen, hätte man die Sache wohl unter den Tisch fallen lassen, Begründung: „nur von regionaler Bedeutung.“ paz

    Herzlichen Dank lieber Hans Heckel

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    • Freya schreibt:

      Ja super wieder, der Hans Heckel. Und jedes Wort stimmt ganz genau. Interessant ja auch, wie jetzt so mir nichts dir nichts aus Leuten, die gerne noch bisschen über die Sache mit dem Klima nachdenken würden „Klimaleugner“ geworden sind. Also wer will schon ein Leugner von irgendwas sein…..besser dann die Klappe halten und auch gar nichts mehr sagen. Danke für den tollen Text an @Artushof . mpGFreya

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    • Ulfried schreibt:

      Hallo Artushof,
      hast du mal oben geschaut wie das Thema lautet?
      conservo-Zitat des Tages zur Meldung: „Linke Demonstranten kontrollieren Polizeiauto“
      Gruß Ulfried

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      • Artushof schreibt:

        Lieber Ulfried,
        zuerst einmal empfinde ich keine Gräuel, wenn die wahren Worte von Hans Heckel dazwischen gepackt werden, leider fehlt eine Seite, auf der solche Beiträge auch hier abgelegt werden können (und müssen).
        Der Wochenrückblick vom lieben Hans ist aus meiner Sicht Pflichtlektüre, die gestreut werden muß.
        Deine Einstellung zu diesem Thema ist bekannt und deine offene Zensur brauchst du nicht zu stetig zu wiederholen. Wenn es um den persönlichen Unmut geht, dann ist er auf anderen „Schlachtfeldern“ der Politik besser angebracht. Energie dehnt sich bekanntermaßen nicht beliebig aus.

        Im Kern geht es um die konservative Sache und wenn Peter es ausdrücklich nicht toleriert, daß solche Beiträge unangemessen einfließen, dann muß jeder seine Schlüsse daraus ziehen, inklusive meiner Person.

        Es gibt nur ein gemeinsames Ziel
        Es gibt nur eine Alternative AfD
        50 % Plus X

        Patriotische Grüße
        Artushof

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        • Artushof schreibt:

          P.S.
          @Ulfried.

          Solltest du den Wochenrückblick gelesen haben, wird dir aufgefallen sein, daß die angeführten Stichworte von Peter auch dort zu finden sind..
          Ich bitte dich, zukünftig mit deinem Unmut den ich dir hiermit gleichzeitig verzeihe, etwas sorgsamer umzugehen.

          Patriotische Grüße

          Artushof

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        • Ulfried schreibt:

          Tja Artushof, wie du mir weiter unten einreden willst hätte ich „Unmut“ das ist die Abwesenheit von Mut und da habe ich schon drüber geschrieben, daß ich mir zur Zeit der Unruhen in London und Paris vor Angst bald in die Büchs geschis… hätte und meine Fahrerkabine auch in Marseille nachts mit einem Spanngurt von Tür zu Tür verzurrt habe. Auch als ich nachts in Londons kriminellster Gegend Soho Besuch von Afrikanern und einem fetten Asiaten bekam hatte ich „Unmut“. Die wollten von mir Geld erpressen weil das „ihre“ Straße ist. Ein französischer Kollege half mir und ein englischer Kollege verständigte sofort die Thames- Valley- Police. Ich gebe zu, daß ich in solchen Situationen wenig Mut, sondern eher Verzweiflung hatte, denn ich habe viele Kollegen verloren durch diese Kriminalität. Daher auch mein „Unmut“ in gewissen Situationen. Kannst du dir so etwas vorstellen?
          Artushof du schwafelst hier, daß du mir was verzeihen willst, ist dir noch ganz wohl? Geht es noch?
          Ich rede hier im Blog Klartext, stelle meine eigene Erkenntnis und Meinung dar ohne „man“ und „wir“ oder den Konjunktiv zu verwenden. Artushof ich blogge mit meinem Klarnamen Ulfried und habe es nicht nötig fremde Texte zu übernehmen oder mit Links um mich zu werfen um den Eindruck zu erwecken das wäre auf meinem Mist gewachsen. Und ich bemühe mich immer zum genannten Beitrag etwas zu sagen – das gelingt leider nicht jedem hier.
          Gruß Ulfried

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  7. Ulfried schreibt:

    Das Thema des Beitrages lautet: „Linke Demonstranten kontrollieren Polizeiauto“
    Lieber Peter tut mir leid, aber irgendwie ist das bei den Kommentaren nicht schlüssig.
    Ich hatte darauf schon früher darauf hingewiesen. Wie wollen wir etwas ändern in unserem wunderschönen Deutschland, wenn nicht mal Ein Thema richtig diskutiert wird und es dazu keine Vorschläge gibt an dem Mißstand etwas zu ändern.
    Als LKW- Fahrer weiß ich, wie arrogant Polizei und BAG mit uns umspringen. Wenn die mehr solidarisch mit uns steuerzahlenden Bürgern umgehen würden, hätten die einen guten Verbündeten gegen die Linken und „grünen“ Idioten. Doch das merken die wohl erst, wenn es zu spät ist. Wenn wir Trucker mal nicht mehr fahren…
    Gott sei Dank, ich bin jetzt Rentner und habe dieses Jahr auf meiner kleinen Farm im Odenwald eine gute Ernte eingefahren. In acht Wochen mache ich wieder Sauerkraut. Wenn das hier in Deutschland so weiter geht,ist es gut sich selbst ernähren zu können. Wenn die Polizei jetzt schon von den Linken Lebensversagern kontrolliert wird warne ich davor, daß die auch bald die Städte kontrollieren. Doch da haben die die Rechnung ohne Merkels Fachkräfte gemacht. Und die Polizei schaut zu und – traut sich nicht rein in die No- Go’s.
    Es wird bald unruhig in Deutschland und das ist gut so.
    Aus dem Sang der alten Linde
    http://www.liederschatz.net/weissagungen/linde.htm

    Winter kommt, drei Tage Finsternis.
    Blitz und Donner und der Erde Riß,
    Bet‘ daheim, verlasse nicht das Haus!
    Auch am Fenster schaue nicht den Graus!

    Eine Kerze gibt die ganze Zeit allein,
    Wofern sie brennen will, dir Schein.
    Gift’ger Odem dringt aus Staubesnacht,
    Schwarze Seuche, schlimmste Menschenschlacht.

    Gleiches allen Erdgebor’nen droht,
    Doch die Guten sterben sel’gen Tod.
    Viel Getreue bleiben wunderbar
    Frei von Atemkrampf und Pestgefahr.

    Eine große Stadt der Schlamm verschlingt,
    Eine andere mit dem Feuer ringt,
    Alle Städte werden totenstill,
    Auf dem Wiener Stephansplatz wächst Dill.

    Ich wünsche mir das alles nicht, doch die Menschen scheinen irre zu sein und – es zu wollen!
    Gruß Ulfried

    Gefällt 1 Person

    • conservo schreibt:

      @ Ulfried: Danke, lieber Ulfried! Du hast recht, und es ist die raue Wirklichkeit.
      In Deinem ersten Punkt auch volle Zustimmung: Ich bitte alle Diskussionsteilnehmer, mehr am Thema des kommentierten Artikels zu bleiben. Danke. PH

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  8. francomacorisano schreibt:

    „Deeskalation“ heißt das linke Zauberwort.
    Gegen phöse Rächde wird allerdings immer schweres Geschütz aufgefahren.

    Rechtsstaat war früher.
    Seit Merkel leben wir wieder im Sozialismus…!

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  9. POGGE schreibt:

    Die Anzahl der illegalen Einreisen von Ausländern mit dem Flugzeug nimmt stark zu !!!!

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article200701398/Migration-Zahl-der-illegalen-Einreisen-mit-dem-Flugzeug-nimmt-zu.html

    Die Anzahl der illegalen Einreisen von Ausländern mit dem Flugzeug nimmt stark zu !!!!

    Seit Jahresbeginn registriert die Bundespolizei mehr als 6000 Fälle. Die Dunkelziffer ist laut Experten wesentlich größer. Bei Befragungen gibt jeder Dritte Asylsuchende an, per Flugzeug nach Deutschland gekommen zu sein.

    Die strengere Sicherung der Landgrenze hat zur Folge, dass Migranten vermehrt über den Luftweg unerlaubt nach Deutschland einreisen. Das haben Recherchen von WELT AM SONNTAG ergeben. Statistiken des Bundesinnenministeriums zeigen, dass die Zahl der festgestellten illegalen Einreisen per Flugzeug im Vergleich zum Vorjahr gestiegen ist.

    Bis Ende Juli dieses Jahres hat die Bundespolizei demnach 6175 solcher Fälle auf deutschen Flughäfen registriert – 3016 bei Flügen aus dem Schengen-Raum, 2853 kamen von außerhalb. Dies bedeutet im monatlichen Durchschnitt einen Zuwachs gegenüber 2018, als im Gesamtjahr 10.289 Fälle gezählt worden waren.

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    Steigende Zahlen

    So gelingt Migranten die illegale Einreise mit dem Flugzeug

    Eine unerlaubte Einreise liegt vor, wenn Ausländer nicht über entsprechende Dokumente oder Visa verfügen. Aus Sicherheitskreisen heißt es, dass viele der illegal einreisenden Menschen Asyl beantragten.

    Exklusiv für Abonnenten

    Refugees and migrants arrive at the port of Thessaloniki, northern Greece, Tuesday, Sept. 3, 2019. A ship carrying more than 780 asylum-seekers who had been in a camp on the eastern Aegean island of Lesbos has arrived in Greece’s northern port of Thessaloniki, as part of government efforts to ease severe overcrowding and tackle a recent increase in new arrivals on the islands. (AP Photo/Giannis Papanikos)

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    Angesichts der Tatsache, dass pro Monat insgesamt mehr als 10.000 Menschen Asyl in Deutschland beantragen, erscheint die Zahl von 6175 aufgedeckten Fällen illegaler Einreisen an Flughäfen binnen sieben Monaten relativ klein. Aus Sicherheitskreisen heißt es aber, dass insbesondere bei Flügen aus Schengen-Staaten von einem großen Dunkelfeld auszugehen ist, da hier Kontrollen nicht die Regel sind und damit kaum jemand auffällt, der illegal einreist.

    Befragungen durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge geben einen Hinweis zur Größenordnung: Dort gibt etwa jeder dritte Asylbewerber an, mit dem Flugzeug gekommen zu sein.

    Feststellungen zu Österreich, Tschechien und Frankreich

    Das Ausmaß der unerlaubten Einreise über den Luftweg wird auch durch einen Vergleich mit den Zahlen an der Grenze zwischen Deutschland und Österreich deutlich. Dort gibt es seit dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise 2015 stationäre Grenzkontrollen. Hier zählte die Bundespolizei bis Ende Juli 5820 unerlaubte Einreisen.

    Auf die Grenze zu Österreich folgen der Statistik nach jene zu Tschechien (2568 unerlaubte Einreisen), zu Frankreich (1890) und zur Schweiz (1793). Anders als an den Grenzen zu Österreich gibt es an den anderen Grenzabschnitten allerdings nur Stichpunktkontrollen. Solche unregelmäßigen Kontrollen erlauben es – anders als stationäre – nicht, Asylbewerber zurückzuweisen.

    Eine besondere Rolle bei der Einreise auf dem Luftweg innerhalb des Schengen-Raumes spielen die Mitgliedsländer an der Außengrenze der EU. Die Behörden haben festgestellt, dass Migranten versuchen, aus diesen Ländern direkt per Flugzeug weiter nach Mitteleuropa zu gelangen.

    Bis Ende Juli zählte die Bundespolizei 512 illegale Einreisen beziehungsweise Versuche aus Spanien, 406 aus Italien. Die höchste Zahl dieser Statistik betrifft Griechenland: Bei Stichpunktkontrollen in Flugzeugen, die von dort kamen, wurden 533 unerlaubte Einreisen registriert.

    Quelle: Infografik WELT

    Darüber hinaus wurden in diesem Jahr bis Ende Juli in Griechenland weitere 4301 Migranten am Abflug nach Deutschland gehindert. Dafür sorgten gemeinsame Teams der Fluglinien und der Bundespolizei.

    Auch diese Zahl ist größer als 2018, als an den Flughäfen in Athen, Heraklion, Rhodos und Thessaloniki in zwölf Monaten insgesamt nur 6457 unerlaubte Weiterreisen verhindert wurden.

    Dieser Text ist aus der WELT AM SONNTAG. Wir liefern sie Ihnen gerne regelmäßig nach Hause.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article200701398/Migration-Zahl-der-illegalen-Einreisen-mit-dem-Flugzeug-nimmt-zu.html

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  12. Artushof schreibt:

    Ulfried schreibt:
    22. September 2019 um 19:39

    Tja Artushof, wie du mir weiter unten einreden willst hätte ich „Unmut“ das ist die Abwesenheit von Mut und da habe ich schon drüber geschrieben, daß ich mir zur Zeit der Unruhen in London und Paris vor Angst bald in die Büchs geschis… hätte und meine Fahrerkabine auch in Marseille nachts mit einem Spanngurt von Tür zu Tür verzurrt habe. Auch als ich nachts in Londons kriminellster Gegend Soho Besuch von Afrikanern und einem fetten Asiaten bekam hatte ich „Unmut“. Die wollten von mir Geld erpressen weil das „ihre“ Straße ist. Ein französischer Kollege half mir und ein englischer Kollege verständigte sofort die Thames- Valley- Police. Ich gebe zu, daß ich in solchen Situationen wenig Mut, sondern eher Verzweiflung hatte, denn ich habe viele Kollegen verloren durch diese Kriminalität. Daher auch mein „Unmut“ in gewissen Situationen. Kannst du dir so etwas vorstellen?
    Artushof du schwafelst hier, daß du mir was verzeihen willst, ist dir noch ganz wohl? Geht es noch?
    Ich rede hier im Blog Klartext, stelle meine eigene Erkenntnis und Meinung dar ohne „man“ und „wir“ oder den Konjunktiv zu verwenden. Artushof ich blogge mit meinem Klarnamen Ulfried und habe es nicht nötig fremde Texte zu übernehmen oder mit Links um mich zu werfen um den Eindruck zu erwecken das wäre auf meinem Mist gewachsen. Und ich bemühe mich immer zum genannten Beitrag etwas zu sagen – das gelingt leider nicht jedem hier.
    Gruß Ulfried

    Guten Morgen Ulfried,

    im Kern der Sache bin ich mehr als verwundert, wie weit die Toleranz und die eigene Schmerzgrenze bei dir reicht.
    Wer ich bin, mag dem einem oder anderen nicht bekannt sein. Das sollte dich nicht in irgendeiner Weise beschäftigen.
    Das es sehr leicht für dich ist, deinen Unmut aus vergangenen Tagen hier mitzuteilen ehrt dich. Was weißt du aber über mich und was wäre mein „Unmut“ aus alten Tagen. Würde es dich wirklich interessieren und was würde es dir bedeuten?

    Die Umgangsform des gegenseitigen Respekts sollte uns allen geläufig sein. Geschwafeltes und keine respektvolle Anrede gehören nicht hierher. Ich maße mir niemals an, so viel Hochmut über andere kund zu tun. Fremde Texte die von mir eingestellt werden, sollten auch immer den Verfasser beinhalten. Der lesenswerte Wochenrückblick von Hans Heckel, den ich durchaus verehre, trägt auch seinen Namen. Als Konservative sollten wir auch über die Schaffenskraft eines H. Heckel dankbar sein.
    Es war und ist niemals mein Bestreben gewesen, fremde Texte als die meinigen darzustellen. Dies ist eine Unterstellung, die ich so nicht von dir akzeptiere.
    Wer aufmerksam meine Beiträge liest, wird auch selbst verfasste Beiträge von mir „entdecken“.

    (Hurra, es gibt sie tatsächlich)

    Verzeihung im wahrsten Sinn des Wortes ist etwas sehr gutes und was gut für andere ist, ist auch gut für mich.
    Es ehrt dich, wenn du zu fast jedem Beitrag deinen Beitrag leistest, ich selbst werde stärker darüber nachdenken. Beiträge aus der eigenen Feder sollten überwiegen, das sehe ich so wie Peter Helmes.

    Ich freue mich, wenn du weitere Beiträge in gewohnter Form bereitstellst und ich werde meine eigenen Beiträge leisten.

    Patriotische Grüße

    Artushof

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    • Ulfried schreibt:

      Kein Problem Artushof, da bin ich ganz bei dir und sehe das fast genau so wie du. Du hast schon interresante Beiträge gepostet. Ich bin lernfähig, doch manchmal auch sehr direkt. Gruß Ulfried

      Gefällt 1 Person

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