conservo-Zitat des Tages zu Künast-Beleidigungen

(www.conservo.wordpress.com)

von Nicolaus Fest *)  

„Laut Beschluß des Landgerichts Berlin darf Renate Künast mit Schmähungen belegt werden, die hier nicht wiederholt werden sollen. Der Beschluß ist grotesk, liegt aber auf der Linie vieler Gerichte, den Ehrenschutz für Politiker faktisch abzuschaffen.

Nun zeigen sich gerade jene Medien empört, welche die Etikettierung von Alice Weidel als “Nazischlampe” für satirische Hochkultur und hinnehmbar hielten. Allerdings hat Weidel, anders als Frau Künast, nie Unzucht mit Kindern als legitim verteidigt.“

*******
Der Journalist Nicolaus Fest arbeitete nach seinem 2. Staatsexamen und seiner Promotion zum Dr. jur. zunächst einige Jahre für das Auktionshaus Sotheby’s, dann für die Verlage Ebner Pressegesellschaft und Gruner + Jahr, von 2001 an für Axel Springer. Dort lange in der Chefredaktion von BILD, später bis zum Oktober 2014 stellvertretender Chefredakteur der BILD am SONNTAG. Seitdem freier Publizist. Politisch war immer ungebunden. Daher war der Wechsel in die Politik, den er im Herbst 2016 mit dem Eintritt in die Alternative für Deutschland vollzog, auch für ihn eine neue Erfahrung.
www.conservo.wordpress.com     23.09.2019

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Zu diesem Zeitpunkt waren keine Rechtsverstöße ersichtlich. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Websites ist ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden jedoch derartige Links umgehend entfernen. Maria Schneider 10.11.2020
Dieser Beitrag wurde unter AfD, Allgemein, Die Grünen, Medien, Politik Deutschland abgelegt und mit , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

4 Antworten zu conservo-Zitat des Tages zu Künast-Beleidigungen

  1. Artushof schreibt:

    Absolut richtig
    Es wäre interessant zu erfahren, welche Parteibücher solche rechtsprechenden Richter haben.
    Auf welchen Weg sollen wir uns zukünftig gefälligst begeben.
    Diese Form der geistigen Freiheit solcher Richter, welche mit einer Rechtsprechung belegt wird, ist nicht die Judikative die in der BRD lange Jahre eine politische Stabilität garantierte. Heute entzweit sich die Bevölkerung und die Politik trägt zum größten Teil die Schuld daran.
    Ich hatte heute die Gelegenheit mit einem Priester zusprechen, der 60 Jahre aktiv als Vertreter Gottes das Wort verkündet.
    Meine Frage an ihn war, warum die Kirche sich von den Menschen so massiv entfernt hat.
    Er antwortete mir, es liegt heute daran, daß das Wort Gottes nicht mit dem Herzen gepredigt wird.
    Heute ist es so, daß die Predigt vorgegeben wird, Abweichungen werden von oberster Stelle sehr genau beobachtet, sprich und verkünde den (politischen und neuen christlichen Geist) Text.
    Er war nie ein Freund dieser neuen Regeln und er wird es niemals sein.
    Wer seine Predigten aufnimmt spürt sein Herzblut und die Verbindung zur Gemeinde. Ein großes Stück Identifikation ist spürbar.
    Und doch, er spricht offen über die Zukunft der Christen und wagt die Behauptung, daß die Diktate der Kirche nur eine Momentaufnahme sind.
    Es ist und bleibt die Liebe, die als Nächstenliebe die Familie (er meint damit die Menschen auf der ganzen Welt) vereinen wird.
    Es darf, so sagt er nicht sein, daß bei einer bewusst nachvollziehbaren Menschheitsgeschichte der letzten 5- 6000 Jahre mal gerade ca. 340 Tage absoluter Friede war.

    Warum ich das schreibe, werden sie jetzt fragen.
    Es ist die Bestie mit den vielen Gesichtern in uns, vereint könnte man die Gesichter als Teufel bezeichnen.
    Die Wahrheit liegt nicht in den Händen einer Partei, sie liegt auch niemals in der Hand eines Gerichtes.
    Strukturen bleiben stets Gerüste, die ein Zusammenleben ermöglichen. Das gute darin zu finden und es als die Wahrheit vorne anzustellen bleibt meist ein Wunschgedanke des Bürgers.
    Die politische Ausgrenzung anderer, bleibt so lange ein Verbrechen am eigenen Volk, solange die Politik die Demokratie pflegt, danach spielt es sowieso keine Rolle mehr, denn die Diktatur ist zerstörend und oft tödlich.
    Die EU beschneidet schon lange die Demokratie und direkt auch die BRD.
    H. Höcke von der AfD fordert eine Ausweitung der direkten Demokratie, also genau das Gegenteil dessen, was die EU und die Einheitsparteien wollen.
    Wie also soll die Zukunft in einem Europa der Vaterländer funktionieren, wenn selbst das Vaterland in Struktur und im Wort von der EU nicht gewünscht wird.
    Wie soll der gesellschaftliche und politische Friede erhalten werden, den wir so dringend brauchen.
    Der Priester wagte zum Abschluß unseres Gespräches die Prognose, daß die Zeit des Friedens unter uns Menschen ihrem Ende entgegen geht,…………….es sei denn die Liebe behauptet sich als stärkste Kraft.

    Patriotische Grüße
    Artushof

    Zum Ausklang des Tages ein Deutsches Requiem mit dem unvergessenen und aus meiner Sicht besten Dirigenten
    Herbert von Karajan

    Gefällt mir

    • floydmasika schreibt:

      Es gibt zu wenige Leute, die ein Urteil oder wenigstens seinen Tenor lesen, bevor sie sich in Richterschelte üben.

      Gefällt mir

      • Artushof schreibt:

        da stimme ich ihnen zu und erschreckend daran ist, daß die Öffentlichkeitsarbeit der Medien so sehr schnell „ERFOLGE“ verbuchen kann und über drei Ecken gesprochen erhält der weitersagende eine ganz andere Darstellung. Ich bin aber weiterhin der festen Überzeugung, daß ein Richter kein Parteibuch tragen sollte.

        Gefällt mir

  2. floydmasika schreibt:

    Der Beschluss ist NICHT grotesk. Auch Nicolaus Fest scheint sich zu sehr aus Leitmedien zu informieren, und für viele Blogger gilt das gleiche. Niemand darf ohne Anlass „Drecksvotze“ genannt werden. Es ging bei dem Urteil darum, ob Politiker, die selber mit pädophilenfreundlichen Äußerungen unmut provozieren, in fernen belanglosen Foren wie dem von Sven Liebich auf Facebook juristisch auf Jagd gehen dürfen.

    Gefällt mir

Kommentare sind geschlossen.