Über die linke Schmutzkampagne gegen Mendig: Sie haben ihn in den bürgerlichen Tod getrieben!

(www.conservo.wordpress.com)

Von Jörg Meuthen *)

Liebe Leser, eigentlich wollte ich zu einem Vorgang schweigen, zu dem ich mich nun doch aus gegebenem Anlass zu äußern gezwungen sehe. Der Vorgang an sich ist an Harmlosigkeit eigentlich nicht zu überbieten, und so sähe ich eigentlich – lebte ich noch in einem Deutschland, das in 14 Merkel-Jahren nicht verrückt geworden ist – keinerlei Anlass, darüber an dieser Stelle zu berichten.

Was jedoch seitens der linksgrünen Kulturszene aus diesem völlig normalen, alltäglichen – und rein privaten, das sei gleich von Anfang an betont! – Vorgang gemacht wird, wie ein völlig absurdes Kesseltreiben gegen einen völlig unbescholtenen Menschen veranstaltet und sein bürgerlicher Tod vorangetrieben wird, lässt mir gar keine andere Chance, als mich nun doch dazu zu äußern. Denn ich bin der „Grund“ des Kesseltreibens gegen diesen Mann.

Was war „geschehen“? Im Juli traf ich mich auf Einladung von Moritz Hunzinger mit ihm und dem mit ihm befreundeten Hans Joachim Mendig in einem Frankfurter Restaurant zum Mittagessen.

Ein privates Treffen, bei dem nicht über die beruflichen Tätigkeitsfelder der beiden Herren gesprochen wurde (und wenn, wäre es auch nicht schlimm in einem freien Land!), sondern bei dem insbesondere – naheliegend bei einem Treffen mit dem Bundessprecher des deutschen Oppositionsführers – ein konstruktiver allgemeinpolitischer Gedankenaustausch stattfand.Später habe ich von diesem Treffen (nach zuvor eingeholter, ausdrücklicher Zustimmung der beiden Herren) ein Foto von diesem Treffen auf meinem Instagram-Account gepostet (den ich Ihnen übrigens bei dieser Gelegenheit ans Herz legen möchte. Siehe: https://www.instagram.com/joerg.meuthen/?hl=de).

Was für ein Skandal. Drei Menschen treffen sich zu einem privaten Mittagessen und Gedankenaustausch.

Skandalisiert wurde das Ganze dann tatsächlich zu einer vorgeblichen „Affäre“, und zwar einige Wochen später von linksgrünen „Filmschaffenden“ insbesondere des Bundeslandes Hessen (dem ich früher als Referent im Hessischen Ministerium der Finanzen von 1993 bis 1996 gedient habe, aber das nur nebenbei). Der vermeintliche „Grund“ der Skandalisierung: Professor Mendig ist im beruflichen Leben der Geschäftsführer der „HessenFilm und Medien GmbH“. Ein Unternehmen, das eng mit dem Land Hessen verbandelt ist und auch über Fördergelder für Filme entscheidet.

Dieses Treffen droht nun Herrn Professor Mendig ins berufliche Aus zu katapultieren, weil die angeblich so weltoffenen und toleranten „Filmschaffenden“ es nicht tolerieren können, dass sich einer der ihren mit einem bürgerlichen Politiker der einzigen echten Oppositionspartei in Deutschland trifft.

Über 300 dieser „Filmschaffenden“ (darunter beispielsweise Iris Berben und Jasmin Tabatabei) veröffentlichten nämlich eine Erklärung, in der sie das Treffen mit mir scharf missbilligten und Professor Mendig zum Rücktritt aufforderten (https://www.artechock.de/film/text/artikel/2019/09_15_meuthen_mendig_erklaerung_50filmschaffende.html).

Am heutigen Dienstag nun wird sich eine außerordentliche Aufsichtsratssitzung mit der „Causa Mendig“ befassen – das Ergebnis dieser Sitzung kann man sich selbst bei begrenzter Phantasie jetzt schon ausmalen (https://www.journal-frankfurt.de/journal_news/Panorama-2/Hessischer-Film-und-Kinopreis-Ausserordentliche-Aufsichtsratssitzung-in-Causa-Mendig-34638.html).

Sie werden sich nun sicherlich fragen: Wo ist da eine Affäre, wo ein Skandal, wo gibt Herr Mendig irgendeinen Anlass, zum Hass- und Feindbild der Kulturszene zu mutieren? Wo ist da eine „Causa Mendig“, die außerordentliche Aufsichtsratssitzungen, Rücktrittsforderungen und womöglich die bevorstehende Entfernung aus dem Amt als Geschäftsführer der „HessenFilm“ rechtfertigen?

Ich kann Ihnen diese Frage leider nicht beantworten. Es gibt keinen Skandal.

Der einzige Skandal besteht darin, dass sich linksgerichtete Kreise mittlerweile anmaßen, in das Privatleben von Menschen dergestalt hineinzuregieren (Herbert Grönemeyer würde in dem ihm eigenen erschreckenden Duktus wohl von „diktieren“ sprechen (https://youtu.be/m9-4hfZAj3E?t=17 ), dass sie sich gefälligst nicht mit AfDlern zu treffen haben.

Damit niemand mich falsch versteht: Als Politiker muss man ein dickes Fell haben und Attacken, auch bösartiger Natur, wegstecken können. Dies gilt fraglos nicht nur für die Repräsentanten unserer Bürgerpartei, sondern auch für die anderer Parteien.

Als AfD-Politiker bin auch ich es gewohnt, in besonders starkem Maße komplett unfair attackiert, verunglimpft, verleumdet und auch übel beschimpft zu werden. Das ist zwar nicht erfreulich, aber das ist die Realität. Politik ist kein Streichelzoo, und Linke waren noch nie zimperlich in ihren Kampfmethoden. Wer damit nicht umgehen und auch nicht zum verbalen Gegenangriff übergehen kann, ist in der Politik fehl am Platze.

Dass nun aber bereits Menschen, die außerhalb der Politik ein ganz normales Berufs- wie Privatleben führen, mit harten beruflichen Konsequenzen rechnen und eine hypermoralische Hexenverbrennung über sich ergehen lassen müssen, wenn sie sich nur mit mir zu einem Essen zusammenzusetzen wagen, das erinnert tatsächlich an finsterste Kapitel unserer Geschichte.

Herr Mendig hat sich nichts, aber auch absolut gar nichts vorzuwerfen. Und auch sonst hat ihm niemand etwas vorzuwerfen, der noch auf dem Fundament von Freiheit, Toleranz und demokratischem Diskurs unterwegs ist.

Genau das aber sind diese „Filmschaffenden“ nicht. Stattdessen pflegen diese Menschen offenkundig ihre Ressentiments, ohne sich je mit mir getroffen oder auseinandergesetzt zu haben. Mit einem AfDler hat man nicht gemeinsam zu essen oder reden, sonst trifft denjenigen der Bannstrahl der bizarr selbstgerechten Gutmenschen.

Hat Herr Mendig sich aus deren Sicht womöglich mit einem Monster getroffen? Haben diese Menschen auch nur die leiseste Vorstellung von meinem Leben und Schaffen? Wissen diese Menschen, wie fremd und zuwider mir – wie ihnen, hoffe ich doch – jede Form von Rassismus, Antisemitismus (ist ihnen mein Engagement dagegen nicht bekannt?) und Extremismus ist?

Glauben diese „Filmschaffenden“ eigentlich, Menschen wie ich goutierten daheim alte Leni-Riefenstahl-Streifen, oder was geht in deren Köpfen eigentlich vor? (Bei der Gelegenheit verrate ich einmal meinen tatsächlichen Lieblingsfilm, der ist von und mit Roberto Benigni, sein filmisches Meisterwerk „La vita è bella“, ein Film über einen jüdischen Komödiantenden zur Zeit des Holocaust; den Film MUSS jeder Mensch einmal gesehen haben; https://de.wikipedia.org/wiki/Das_Leben_ist_sch%C3%B6n_(1997)

Hätte sich Herr Mendig statt mit mir etwa mit Herrn Söder, Herrn Lindner oder Herrn Habeck getroffen, was wäre passiert? Absolut nichts. Richtigerweise. Für das Treffen mit mir aber droht er nun seine berufliche Position zu verlieren.

Ganz offensichtlich soll hier also ein Exempel statuiert werden. Es soll ein ungeschriebenes Gesetz etabliert werden, das da heißt: Egal wer Ihr seid und welche Position Ihr bekleidet, wagt es ja nicht, Euch mit einem Repräsentanten der Alternative für Deutschland in der Öffentlichkeit zu zeigen.

Wer Derartiges insinuiert, der ist nicht „weltoffen und tolerant“, der steht auch nicht auf dem Boden des Grundgesetzes – nein, der bereitet mit seinem bigotten Pharisäertum vielmehr einem linksgrünen Totalitarismus den Boden in unserem (bald ehemals) freien Land.

Es ist deshalb allerhöchste Zeit – und zwar nicht nur für „Film- und sonstwie Schaffende“, sondern für ALLE Bürger -, zu erkennen, welches Unheil hier auf uns alle zukommt. Wenn wir alle nicht in Kürze in einer Meinungsdiktatur leben wollen, müssen wir gegen ein derlei totalitäres Ansinnen aufstehen, und zwar mutig und mit geradem Rückgrat.

Zeit, die Freiheit in Deutschland gegen ihre Feinde zu verteidigen. Zeit für alle Bürger, den linksgrünen Totalitarismus entschieden abzulehnen (wie jedwede andere Form des Totalitarismus ebenfalls). Zeit für Solidarität mit Hans Joachim Mendig. (Original: https://www.journalistenwatch.com/2019/09/24/meuthen-schmutzkampagne-mendig/)

*****
*) Der Wirtschaftswissenschaftler Jörg Meuthen ist seit Juli 2015 er einer von zwei Bundessprechern der AfD. Seit Ende 2017 ist Meuthen Mitglied im EU-Parlament und dort stellvertretender Fraktionsvorsitzender der „Identität und Demokratie“. Er war Spitzenkandidat seiner Partei für die Europawahl 2019.
www.conservo.wordpress.com     25.09.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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19 Antworten zu Über die linke Schmutzkampagne gegen Mendig: Sie haben ihn in den bürgerlichen Tod getrieben!

  1. Berti schreibt:

    Tja, das kommt davon wenn man das Private nicht privat hält und via Fratzenbuch, Zwitscher & Co. „sozialisieren“ muß.
    Als Gegenmaßnahme hilft nur eines, konsequenter Boykott der Verantwortlichen u. Befürworter dieses Irrsinns.
    Übrigens, die Leni war -strikt handwerklich- wirklich begabt; man kann Talent auch für Negatives einsetzen.

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  2. johannesstreck schreibt:

    Also mit dem Hunzinger würde ich mich nicht mal in der Hölle treffen.

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  3. Katja RIchter schreibt:

    tja….und wer mit wem in der Sandkiste spielen darf wird alles bestimmt……was sagte meine Mutter immer…..ich muss gar nichts……einfach mal in frankfurt auf die Straße gehen…..ich brauch da 50% davon überhaupt nicht…alles nur Menschen ohne Auftrag ohne Ziel….die springen sofort wenn die nächste Sau durchs Dorf gejagt wird….
    schad wenn ich gewusst hätte, dass Sie zum Essen in meiner Stadt sind, hätte ich mich gerne selber eingeladen…….
    meine Anverwandten sagen immer nur nicht laut denken – nicht laut denken.

    Wer hier alles auf Staatskosten lebt und schön die Wohnungen befüllt, damit immer mehr und mehr gebaut werden kann ist ein Hammer. NAchverdichten ist eine ganz große Sache in der Stadt. Alles wird zugebait unter rot grün

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    • Berti schreibt:

      Dazu, zwar etwas verstaubt aber dennoch hochaktuell:
      VORSICHT BEI GESPRÄCHEN!
      FEIND HÖRT (und liest) MIT! 🙂

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  4. Semenchkare schreibt:

    Berben, Tabatabei und Co machen dadurch deutlich, WAS das
    neu-deutsche Filmgeschäft eigentlich ist.
    Micheil Tschiaureli, Regisseur ( u.a. Das unvergeßliche Jahr 1919 ) wäre von den „Genossen Filmschaffenden neu-deutscher Prägung“ hellauf begeistert.

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  5. Semenchkare schreibt:

    Offenbar haben sie ihn jetzt gefeuert – wegen einem privaten (!) Treffen zum Mittagessen mit Prof. Meuthen.

    …!!

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  6. Artushof schreibt:

    Es gibt nur ein gemeinsames Ziel
    Es gibt nur eine Alternative AfD
    50 % Plus X

    Ohne Mehrheiten in der Politik wird der links/grüne Sog immer größer.

    Eine Möglichkeit, den links/grünen Altparteien die Stirn zu bieten, ist die konsequente tägliche Öffentlichkeitsarbeit auf allen Ebenen der freien Medien.

    Herr Prof. Meuthen geht den richtigen Weg.

    Unterstützen sie bitte die AfD, denn die Altparteien versinken in ihren Wahlkampfmillionen.

    https://erasmus-stiftung.de/

    Patriotische Grüße

    Artushof

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  7. text030 schreibt:

    Korrektur: Prof. Meuthen hätte sich auch nicht zu entschuldigen, wenn das Treffen nicht nur privater Natur gewesen wäre. Der Dialog von Politik und Medien gehört in der Demokratie zur absoluten Normalität. Diese wurde auf den Kopf gestellt.

    Immer besser verstehe ich, weshalb mein Vortrag „Das Fernsehen der DDR – eine InnenSicht“, den ich für die Konrad-Adenauer-Stiftung vor einigen Jahren erarbeitet hatte, nie wieder nachgefragt wurde: Weil Berufsverbote und der „Kampf gegen Andersdenkende“ (die u.a. im Vortrag thematisiert wurden) wieder zur Normalität gehören.

    Wer sich für den Vortrag interessiert, kann mich gern kontaktieren (vielleicht über Herrn Helmes?). Aus der Geschichte hätte viel gelernt werden können. 30 Jahe Nicht-Aufarbeitung/Aufklärung zeigen täglich deutlicher die Folgen (um die Formulierung „ihre hässliche Fratze“ zu vermeiden) der verheerenden Politik!

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  8. francomacorisano schreibt:

    Ich lebe in einer Kleinstadt am Rhein. Mein Großvater war hier ein bedeutender Kommunalpolitiker, mein Vater Inhaber einer mittelständischen Firma, ich leitender Angestellter in einem Großunternehmen und Vorsitzender in eines Vereins. Meine Familie ist hier angesehen und hat einen guten Ruf.

    Die CDU habe ich nach 20-jähriger Mitgliedschaft schon verlassen, als Merkel Vorsitzende wurde. Die AfD unterstütze ich seit ihrer Gründung heimlich und habe unter Familienmitgliedern, Freunden, Nachbarn und Arbeitskollegen bei bisherigen Wahlen stets über 30 Stimmen für die AfD besorgt.

    Aber ich kann mich in der Kleinstadt in der ich lebe, nicht öffentlich zur AfD bekennen, ohne erhebliche Nachteile in Kauf zu nehmen. Die Gründung eines AfD-Stadtverbandes scheitert daran. Und so wie mir geht, es leider vielen in Merkel-Deutschland…! 😦

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    • Semenchkare schreibt:

      Zwei Tweets…

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    • Semenchkare schreibt:

      …..ich kann es ihm nicht verdenken

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  9. Semenchkare schreibt:

    #FridaysForHubraum ist die Gegenbewegung zu #FridaysForFuture. Wir kämpfen für den Erhalt der Freiheit, die uns der motorisierte Individualverkehr gebracht hat. Diese Freiheit darf nicht wegen einer hysterischen Klimaschutzdebatte aufgegeben werden!

    …… 🙂 🙂 🙂 !!

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  12. POGGE schreibt:

    Werter Doktor Peter Helmes,

    Ich haben Hier einen Video-Bericht über die STASI-Machenschaften der Frau ANETTA KAHANE und über die KGB-Machenschaften von ANETTA KAHANE’S ELTERN im Spanischen Bürgerkrieg !

    Ein Fall namens ANETTA KAHANE und die Eskalationsspirale der Dienste gegen Deutschland !

    https://recentr.media/videos/_YPTuniqid_5d7ca2056895c6.46304814_HD.mp4?download=1

    Dieses Video über KAHANE’s STASI-KGB-Machenschaften sollte sich jeder herunterladen, abspeichen und immer wieder überall hochladen auf Allen VIDEO-Plattformen ! Dadurch kommt die Unterdrückte Böse Wahrheit über diese Frau ANETTA KAHANE ans Licht !

    https://recentr.media/videos/_YPTuniqid_5d7ca2056895c6.46304814_HD.mp4?download=1

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  15. ceterum_censeo schreibt:

    Die Nachrichten.
    *Budapest. Der Chef der ungarischen Filmförderung ist entlassen worden, weil er den Vorsitzenden der oppositionellen Magyar Szocialista Párt (MSZP) zum Essen getroffen hat. Außenminister Heiko Maas erklärte, der Fall zeige erneut, wie wenig die Regierung Orbán von Demokratie und Menschenrechten halte. Alle fortschrittlichen (!, Linkensprech, cc. !) Kräfte innerhalb der EU müssten gegen solche Ausgrenzungsversuche aufstehen und Gesicht zeigen, statt sich wegzuducken. Die EU will Sanktionen prüfen.*
    – Von: M. Klonovsky, ‚acta diurna‘ –

    MERKE(L): Wenn zwei das Gleiche tun, ist es noch lange nicht dasselbe!

    Auf die GESINNUNG kommt es an!

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