KOALITION FÜR DAS LEBEN und 40 TAGE FÜR DAS LEBEN in Frankfurt am Main und München im Frühjahr 2019

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Bekenntnis zum Christentum

Der kroatisch-stämmige Frankfurter Rechtsanwalt Tomislav Cunovic ist schon mehrfach durch mutige Initiativen zum Bekenntnis für das Christentum und z. B. gegen die Tötung ungeborenen Lebens bekannt geworden.

Heute weist er mich auf eine Initiative hin, die ich gerne unterstütze und zu der ich um rege Beteiligung bitte. Cunovic schreibt:

„Die „Koalition für das Leben“ präsentiert die erste deutschsprachige Dokumentation über die Gebetsmahnwachen „40 Tage für das Leben“, welche im Rahmen der globalen Pro Life Bewegung „40 Days For Life“ seit 2017 zweimal jährlich über einen Zeitraum von 40 Tagen in deutschen Städten wie München, Frankfurt am Main, Wiesbaden, Pforzheim und Passau stattfinden.

Die Gebetsmahnwachen setzen sich auf friedliche und kontemplative Art für das Lebensrecht ungeborener Kinder ein.

In der Doku kommen erstmals die Vigil-Teilnehmer zu Wort. Die Doku zeigt auch kurz, mit welch boshafter Aggressivität die betenden Teilnehmer regelmäßig konfrontiert werden, nur weil sie es wagen, die christliche Botschaft der Nächstenliebe öffentlich vor Abtreibungskliniken oder Beratungsstellen der pro familia zu bekunden.

Die Doku entstand in Kooperation mit einem polnischen Medienhaus, da die heimischen Medien zu einer objektiven Berichterstattung nicht bereit waren.

Weitere Informationen zu der

„Koalition für das Leben“ unter:

www.koalitionfuerdasleben.com und zu

„40 Tage für das Leben“ unter:

www.40daysforlife.com

Wenn Sie unsere Mission unterstützen wollen kontaktieren Sie uns!“ (Siehe auch: https://www.youtube.com/watch?v=b7SazcPOVaQ&feature=youtu.be)

www.conservo.wordpress.com     26.09.2019

 

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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6 Antworten zu KOALITION FÜR DAS LEBEN und 40 TAGE FÜR DAS LEBEN in Frankfurt am Main und München im Frühjahr 2019

  1. Walter Roth schreibt:

    Übrigens Herr Helmes

    Was soll man dazu sagen ?
    Nun arbeitet er sich an Alice Weidel ab.

    Ist David Berger nun durchgeknallt ? Er benimmt sich wie eine verschmähte Diva.

    https://philosophia-perennis.com/2019/09/26/alice-weidel-in-schnellroda-wohlfuehlen-unter-antisemiten-und-hitler-fans/

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    • Ulfried schreibt:

      Hallo Peter,
      ich war schon erstaunt über die Ignoranz der Kommentatoren zum Lebens- Bericht von Klaus Hildebrandt vorgestern.
      Und jetzt das hier. In was für Zeiten leben wir?
      Kinder und Familie sind der lebenserhaltende Baustein eines jeden Landes und Volkes.
      Ich werde die Organisation auf jeden Fall unterstützen.
      Das bin ich auch meinen Kindern und Enkeln schuldig.
      Danke, Gruß Ulfried

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    • Ulfried schreibt:

      Hallo Walter Roth,
      dein Kommentar paßt zum obigen Thema wie Greta Thunberg zum Wetterbericht. –
      NULL!!
      Wie Luismann schon neulich sagte bewundert er die Toleranz von Peter Helmes – ich übrigens auch.
      ABER NICHTS IST SO VERKEHRT, DASS ES NICHT AUCH ALS SCHLECHTES BEISPIEL DIENEN KANN.
      Auch ich bin mit David Bergers Einstellung nicht konform, doch das gehört wohl nicht zum obigen Beitrags- Thema.
      Ulfried

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      • Walter Roth schreibt:

        Ulfried……………
        Es sollte auch nicht dazu passen, sondern die Aufmerksamkeit darauf richten das einer sein negativstes nach vorne krempelt.
        Was Kubitschek in der Sezession zu Berger schrieb, der hat es nun selber vollumfänglich bestätigt.
        Hätte ich das unter dem Artikel von vor 3 Wochen gepostet, was hätte das gebracht ???

        Ist das irgendwie schwer zu verstehen…… brauchts dazu eine höhere Bildung ?

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