Sexualaufklärung im neuen Schuljahr? Fünf Tipps für Eltern

(www.conservo.wordpress.com)

Von Hedwig von Beverfoerde

Sehr geehrter Herr Helmes,

der Sommer ist vorüber und der Schulunterricht in allen Bundesländern wieder in vollem Gange. Allen Kindern und Jugendlichen wünschen wir ein lehrreiches neues Schuljahr. Allen Eltern möchten wir vor allem eines ans Herz legen: Seien Sie wachsam! Die Sexualisierung unserer Kinder wird weiterhin vorangetrieben. Im Noch-EU-Staat Großbritannien steht inzwischen ganz offen Masturbation auf dem Lehrplan von Grundschulen. Dort wird bereits an 241 Schulen ein Unterrichtsprogramm angeboten, in dem Lehrer Kindern ab sechs Jahren anhand expliziter Beispiele erklären, wie sie ihre eigenen Geschlechtsteile stimulieren können.

Aber auch hierzulande werden Kinder im Sexualaufklärungsunterricht mit schamverletzenden Inhalten konfrontiert. Immer wieder erreichen uns Anfragen von Eltern. Genau dafür wurde die „Initiative Elternaktion“ gegründet. Mit dieser Initiative wollen wir Eltern in dieser schwierigen Situation beraten und unterstützen. Viele Eltern fragen sich: Wie kann ich mein Kind schützen? Zum Beginn des neuen Schuljahres empfehlen wir Ihnen folgende Schritte:

1. Informieren Sie sich über Sexualaufklärung. Auf der Webseite elternaktion.de finden Sie für alle 16 Bundesländer wichtige Informationen zur Rechtslage, zu aktuellen LSBT-Projekten, konkrete Beispiele und Berichte sowie wertorientierte und altersgerechte Aufklärungsmaterialien.2. Erkundigen Sie sich beim Klassenlehrer Ihres Kindes, ob im kommenden Schuljahr Sexualaufklärung stattfinden wird. Fragen Sie, wer den Unterricht gestalten wird.

3. Bestehen Sie auf einem Elternabend, bei dem die Eltern früh genug und ausführlich über die Inhalte der Sexualaufklärung informiert werden.

4. Äußern Sie ggf. Ihre Bedenken und schlagen Sie kindgerechte Alternativen vor – im Gespräch mit dem Lehrer und beim Elternabend.

5. Vernetzen Sie sich mit anderen Eltern und bringen Sie sich gemeinsam ein.

Wenn Sie Hilfe benötigen oder uns Ihre Erfahrung mitteilen möchten, rufen Sie uns an (0391/50549656) oder schreiben Sie uns an kontakt@elternaktion.deWir beraten Sie gerne persönlich.

Als Eltern ist es unser Recht und unsere Pflicht, unsere Kinder vor den Gefahren der Gender-Ideologie und der „Sexualpädagogik der Vielfalt“ zu bewahren. Bitte verbreiten Sie daher die „Initiative Elternaktion“ und bestellen Sie unsere kostenlose Broschüre „Sexualpädagogik in Schule und KiTa, damit möglichst viele Eltern ihre Kinder effektiv schützen können.

Mit herzlichen Grüßen vom Team Elternaktion, Ihre

Hedwig von Beverfoerde

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P.S.: Die E-Mail-Adresse von Bundesfamilienministerin Franziska Giffey im letzten Newsletter enthielt leider einen Fehler. Hier ist die richtige, damit Sie Ihren Protest an die Ministerin richten können: poststelle@bmfsfj.bund.de

Unsere Beratungs- und Aufklärungsarbeit dient dem Schutz unserer Kinder. Bitte unterstützen Sie uns dabei mit Ihrer Spende – per Überweisung oder per PayPal:

Vielen Dank!

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Seit dem 25. Mai 2018 gilt auch in Deutschland die neue Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO) der Europäischen Union (EU). Da uns der Schutz Ihrer Daten sehr wichtig ist, haben wir unsere Datenschutzrichtlinie daraufhin angepaßt und erweitert. Sie finden Sie hier: www.demofueralle.de
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www.conservo.wordpress.com     27.09.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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4 Antworten zu Sexualaufklärung im neuen Schuljahr? Fünf Tipps für Eltern

  1. hwludwig schreibt:

    Eine ganz wichtige Aktion!
    Ich hätte noch einen 6. Punkt vorzuschlagen:
    Kämpfen Sie für ein freies, von Staat und Wirtschaft unabhängiges Bildungssystem.
    Denn eine solche Frühsexualisierung der Kinder und andere Verformungen durch die herrschenden Cliquen sind nur in einem hierarchischen staatlichen Schulsystem, das mit Demokratie nichts zu tun hat, flächendeckend durchzusetzen.
    https://fassadenkratzer.wordpress.com/2018/11/01/schule-als-staatliches-herrschafts-und-verformungs-instrument/

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  2. Maru schreibt:

    Masturbations-Anleitungen für 6-jährige Kinder – was für ein Irrsinn!
    Aber was für ein ausgekochter Irrsinn: Die wissen ganz genau, dass Menschen über die Sexualität „am besten“ zu manipulieren und zu steuern sind. Das ist alles volle Absicht.

    Man hat immer mehr den Eindruck, dass eine minutiös geplante Choreographie dahintersteckt. Es wirkt alles so ausgeklügelt: Kindersoldaten marschieren für Soros und lenken damit vom Hauptproblem der Massenumsiedlung fremder Völker nach Europa ab; Kids werden im Kinderkanal dazu angestiftet, mit erwachsenen Invasoren zu flirten. Und jetzt Anleitungen zur Masturbation im Grundschulalter!
    Das gehört wohl kaum zum Bildungsauftrag von Schulen!
    Höchtens dann, wenn man sich handzahme Untertanen heranzüchten will, die aufs Wort gehorchen.

    Bedenkt man dann noch diese unsäglichen Kahane-Broschüren, die die Kinder zur Denunziation ihrer Eltern anstiften, wird ein Gesamtplan sichtbar: Wie Mao greifen sie nach den Kindern und Jugendlichen, um ein neues System zu installieren.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      „Die Lufthoheit über den KINDERBETTEN!“

      – WER hat’s gesagt? –
      Kleine Hilfe – Dieser mann ist heute Bundesfinanzminister und Vizekanzler!

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