conservo-Zitat des Tages zum deutschen Sprachverlust

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

„Ein geistigeres und innigeres Element als die Sprache hat ein Volk nicht.

Will ein Volk also nicht verlieren, wodurch es Volk ist, will es seine Art mit allen Eigentümlichkeiten bewahren, so hat es auf nichts mehr zu achten, als daß ihm seine Sprache nicht verdorben und zerstört werde.“

Ernst Moritz Arndt (1769 – 1860)

Das sollte man allen Kultusministern in die Hirne hauen, was aber ergebnislos sein wird. Wir ersetzen die deutsche Sprache, wo immer es geht: nicht nur durch „Denglish“ und ähnlichen Blödsinn, sondern vielmehr noch durch „Fremd-Interpretation“ bestehender deutscher Begriffe. Grundtenor: „Richtig“ ist nur noch, was „politisch korrekt“ ist.

Hinzu kommt die Verhunzung der Sprache im täglichen, auch medialen Umgang. Wenn man z. B. den ÖPNV nutzt, sieht man überall „Neudeutsch“.

Und sehr ärgerlich, weil gedankenlos: Die deutschen Grußformeln verschwinden. Aus „Guten Morgen“, „Guten Tag“ oder „Guten Abend“ wird mit erdrückender Geschwindigkeit immer mehr „Hallo“!

Den Rest zur Verhunzung der deutschen Sprache besorgt die Genderisierung – z. B. durch Wegfall der Geschlechtsformen. Usw. usw.

29.09.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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15 Antworten zu conservo-Zitat des Tages zum deutschen Sprachverlust

  1. Freya schreibt:

    Ja genau, volle Zustimmung. Und nicht nur die Sprache an sich wird verfremdet, sondern auch unsere allgemein gültige Kommunikation geht verloren.
    Gerade ärgere ich mich über so manch modernen, gleichsam abwegigen Sprachgebrauch. Zum Beispiel sagen plötzlich alle „Alles gut.“
    Wenn ich jemanden im Team frage, ob er Milch in den Kaffee möchte, sagt er nicht, wie früher, Nein Danke oder Ja Danke, sondern „Alles gut“, das meint, er möchte keine Milch.
    Da flippe ich fast aus, kann ich nur sagen. Wie,…..Alles gut?
    „Alles gut“ ist eine Formel zur Beruhigung von kleinen Kindern oder psychisch Kranken. „Alles gut“ hört sich an wie, bleib ganz ruhig, Hilfe ist unterwegs. Oder wie, reg Dich nicht auf.
    Also ehrlich, wo einfach ein Ja oder ein Nein zur logischen Aussage ausreicht und gebräuchlich ist, sagt diese Kuschelgeneration „Alles gut.“
    Wie gesagt, macht mich total aggro sowas Dummes und es ist schon vorgekommen, dass ich dann sage: Ich weiß, dass alles gut ist, aber ich hatte Dir eine Frage gestellt…….!
    Also, es ist niemals alles gut, aber diese Art von Kommunikations-Beruhigungsformeln brauchen die Guttis, weil Gender als Sprachzerstörer ja noch nicht reicht. Gerne auch bei der Frage: Wie geht es Dir? Sagt man jetzt: „Alles chic“. Und schon ist das Gespräch von meiner Seite beendet. Aber keine Sorge…..Alles gut ;-), mpGFreya

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  2. Emil schreibt:

    Verhunze die Sprache , dann verhunzt du das Volk.
    Natürlich wird dadurch immer mehr die Einstellung zur eigenen Nationalität verändert.
    Ein weiterer Schritt zur Entnationalisierung des deutschen Volkes.
    Nicht mit mir! Bei mir gibt es ein Guten Morgen, ein Grüß Gott, einen guten Abend. Ich wünsche allen Lesern einen schönen Tag.

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  3. Berti schreibt:

    …versuche mir mal J.W.v.Gothe’s Werke in Grunzlaute, „Kanakdeitsch“ u. die in den (a)sozialen Medien gern benutzten Kürzel u. „smilies“ vorgetragen vorzustellen…:-)

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  4. Artushof schreibt:

    Ein gemeinsames Ziel und eine klare Sprache

    Starke Worte von Präsident Donald Trump vor der UN in New York:

    Wenn ihr Freiheit wollt, seid stolz auf euer Land.
    Wenn ihr Demokratie wollt, dann bewahrt eure Unabhängigkeit.
    Und wenn ihr Frieden wollt, dann liebt eure Nation.
    Weise Regierungen stellen das Gute in ihrem eigenen Volk und in ihrem eigenen
    Land immer an erster Stelle.
    Die Zukunft gehört nicht den Globalisten.
    Die Zukunft gehört den Patrioten!
    Die Zukunft gehört den souveränen und
    unabhängigen Nationen, die ihre Bürger
    beschützen, ihre Nachbarn respektieren und
    jene Unterschiede wertschätzen, die jedes Land
    besonders und einzigartig machen.

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  5. Artushof schreibt:

    Ein gemeinsames Ziel und eine klare Sprache:

    Starke Worte von Präsident Donald Trump vor der UN in New York:

    Wenn ihr Freiheit wollt, seid stolz auf euer Land.
    Wenn ihr Demokratie wollt, dann bewahrt eure Unabhängigkeit.
    Und wenn ihr Frieden wollt, dann liebt eure Nation.
    Weise Regierungen stellen das Gute in ihrem eigenen Volk und in ihrem eigenen
    Land immer an erster Stelle.
    Die Zukunft gehört nicht den Globalisten.
    Die Zukunft gehört den Patrioten!
    Die Zukunft gehört den souveränen und
    unabhängigen Nationen, die ihre Bürger
    beschützen, ihre Nachbarn respektieren und
    jene Unterschiede wertschätzen, die jedes Land
    besonders und einzigartig machen.

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  8. „Die Sprache gehört
    zum Eigentum, zur Eigenart, zum Erbteil, zum Vaterland
    des Menschen, das ihm anheimfällt, ohne daß er dessen
    Fülle und Reichtum kennt. Die Sprache gleicht nicht nur einem
    Garten, an dessen Blüten und Früchten der Erbe bis in
    sein höchstes Alter sich erquickt; sie ist auch eine der großen
    Formen für alle Güter überhaupt. Wie Licht die Welt und ihre
    Bildung sichtbar macht, so macht die Sprache sie im Innersten
    begreifbar und ist nicht fortzudenken als Schlüssel
    zu ihren Schätzen und Geheimnissen. Gesetz und Herrschaft
    in den sichtbaren und selbst den unsichtbaren Reichen fangen
    mit der Benennung an. Das Wort ist Stoff des Geistes
    und dient als solcher zu den kühnsten Brückenschlägen; es
    ist zugleich das höchste Machtmittel. Allen Landnahmen im
    Konkreten und Gedachten, allen Bauten und Heerstraßen,
    allen Zusammenstößen und Verträgen gehen Offenbarungen,
    Planungen und Beschwörungen im Wort und in der
    Sprache und geht das Gedicht voran. Ja man kann sagen,
    daß es zwei Arten der Geschichte gibt, die eine in der Welt
    der Dinge, die andere in der der Sprache; und diese zweite
    umschließt nicht nur den höheren Einblick, sondern auch die
    wirkendere Kraft. Selbst das Gemeine muß sich immer wieder
    an dieser Kraft beleben, auch wenn es in die Gewalttat
    stürzt. Aber die Leiden vergehen und verklären sich im Gedicht.
    Es ist ein alter Irrtum, daß aus dem Zustand der Sprache
    darauf geschlossen werden könne, ob ein Dichter zu erwarten
    sei oder nicht. Die Sprache kann sich in vollem Verfall
    befinden, und ein Dichter kann aus ihr hervortreten wie ein
    Löwe, der aus der Wüste kommt. Ebenso kann nach hoher
    Blüte die Frucht ausbleiben.
    Die Sprache lebt nicht aus eigenen Gesetzen, denn sonst
    beherrschten Grammatiker die Welt. Im Urgrund ist das
    Wort nicht Form, nicht Schlüssel mehr. Es wird identisch mit
    dem Sein. Es wird zur Schöpfungsmacht. Und dort liegt seine
    ungeheure, nie ausmünzbare Kraft. Hier finden nur Annäherungen
    statt. Die Sprache webt um die Stille, wie die Oase
    sich um eine Quelle legt. Und das Gedicht bestätigt, daß der
    Eintritt in die zeitlosen Gärten gelungen ist. Davon lebt dann die Zeit
    Selbst in Epochen, in denen die Sprache zum Mittel von
    Technikern und Bürokraten herabgesunken ist und wo sie,
    um Frische vorzutäuschen, beim Rotwelsch Anleihen versucht,
    bleibt sie in ihrer ruhenden Macht ganz ungeschwächt.
    Das Graue, Verstaubte haftet nur ihrer Oberfläche an. Wer
    tiefer gräbt, erreicht in jeder Wüste die brunnenführende
    Schicht. Und mit den Wassern steigt neue Fruchtbarkeit herauf.“

    (Schlußsatz aus „Der Waldgang“ von Ernst Jünger. Klett-Cotta Verlag)

    Ergänzend zum conservo-Zitat paßt sicher mein Gedanke zum Genderwahn und dem inflationären Anstieg der Studiengänge:
    Hatten wir vor Jahren noch ein paar hundert klassische Studiengänge, die grundsolide Ausbildung ermöglichten, auf die der junge Mensch je nach Neigung aufbauen konnte, so muß er sich heute bereits mit Studienbeginn „spezialisieren“. Im günstigsten Fall wird er nützlicher Fachidiot. Es wird mit diesen 18.467 verschiedenen Studiengänge eine willkommene Vielfalt an Möglichkeiten suggeriert. In Wirklichkeit dient es dazu, kleinkarierte Zombies zu erziehen, die ein größeres Ganzes nicht mehr überblicken können. Also ein weiterer Baustein, die Menschheit zu verwirren.
    https://ludwigdertraeumer.wordpress.com/2017/12/18/gender-wahn-angriff-auf-mann-und-familie-zugleich/

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  9. Ulfried schreibt:

    Lieber Peter, der Verlust unserer Sprache ist älter als wir denken. Unser männlicher Nachwuchs heißt auf deutsch Knabe oder Bub. Das Wort „junge“ kommt eigentlich aus dem Tier- Reich ist sächlich und bezeichnet den – jungen Nachwuchs.
    Was zum Teufel sind „gotteskrieger“? Damit werden heute bestialische Mörder und Satans- Krieger bezeichnet und Gott verunglimpft.Das ist mehr als Sakrileg. Manchmal werden diese Verbrecher auch als „Kämpfer“ und „Oppositionelle“ gehuldigt. Unsere Sprache wird mehr als „gedreht“. Goethe…
    Lieben Gruß Ulfried
    Übrigens – das Profil-Bild zeigt mich selbst als „zarten“ Jugendlichen. Mein Enkel hat das bewekstelligt und gesagt: Opa, steh zu dem was du mal warst und bist!
    DIESE JUGEND!?!?

    Gefällt 1 Person

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