Man raubt Familien die Luft zum Atmen“ – Warum die Sozialpolitik zutiefst ungerecht ist und Deutschland Kinderarmut selbst produziert

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Was läuft falsch in diesem Land?

Seit Jahren begleitet Dr. Christoph Heger die Publikationen von conservo, viele seiner Artikel und Kommentare habe ich auf diese Plattform bereits übernommen. Heute sandte mir Dr. Heger einen hochinteressanten Beitrag aus der katholischen Fachzeitschrift „Einsicht“ – eine vierteljährlich erscheinende Publikationen, die ich allen nachdenkensbereiten Lesern nur wärmstens empfehlen kann, auch wenn sie nicht katholisch sind.

Dr. Heger schreibt zur Einführung in den folgenden Beitrag:

„Zur Rechtfertigung der – illegal, unter Bruch des Grundgesetzes und verschiedener Spezialgesetze durchgesetzten – Massenimmigration wird nicht selten auf den „demographischen Wandel“ hingewiesen. Mit dieser Bezeichnung wird die seit Jahrzehnten katastrophal niedrige Geburtenrate des deutschen Volks verharmlost. Sie mache eben eine starke Einwanderung notwendig. Wieso aber ist die Geburtenrate seit Jahrzehnten so niedrig? Wie ist den Deutschen das Kinderkriegen abgewöhnt worden? Darauf gibt dieses Interview mit dem Sozialexperten Jürgen Borchert eine Antwort.

Und warum hat man diese für die Geburtenfreudigkeit ungünstige Sozialpolitik angefangen und beibehalten? Ich muß dazu immer an eine Stelle denken in dem Buch von Kardinal Josef Frings „Für die Menschen bestellt. Erinnerungen des Alterzbischofs von Köln“, Köln 1973. Dort kommentiert er (nach meiner Erinnerung) die Verfügung der Siegermächte nach Kriegsende, die vorher bestehenden sozialrechtlichen Förderungen der Geburtenfreudigkeit abzuschaffen, sarkastisch: „Das deutsche Volk sollte nicht mehr wachsen.“

Mit freundlichen Grüßen, Ihr Christoph Heger

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Sozialexperte Jürgen Borchert im Interview mit Pavel Jerabek

Immer mehr Familien sind armutsgefährdet, auf dem Wohnungsmarkt sind vor allem Familien mit kleinen Kindern zunehmend abgehängt. Was lauft da falsch? Der Sozialexperte Dr. Jürgen Borchert, ehemals Vorsitzender Richter am Hessischen Landessozialgericht, kritisiert, daß „ausgerechnet die sogenannten Solidarsysteme die Familien systematisch verarmen lassen“. Er fordert eine Reform der Sozialversicherung und daß künf tig alle Gesetze auf ihre „Familienverträglichkeit“ überprüft werden. Herr Dr. Borchert. trotz guter Konjunktur steigt die Kinderarmut in Deutschland. Immer mehr Familien sind armutsgefährdet. Was läuft falsch in diesem Land?Zunächst gilt es, diesen unglaublichen Befund genauer anzuschauen:

Die Geburtenzahl hat sich seit 1964 halbiert, und gleichzeitig hat sich der Anteil der Kinder in Armut auf das 16-fache erhöht! Damals war jedes 75. Kind unter sieben Jahren zeitweise oder auf Dauer in der Sozialhilfe, heute ist jedes vierte, in manchen Regionen sogar schon jedes dritte Kind in Armut zu finden … … mit negativen Folgen für die Entwicklung des Kindes und seine Bildungschancen, wie Studien zeigen. Mit verheerenden Wirkungen! Das läßt sich schon allein daran ablesen, daß von jedem Jahrgang fast 20 Prozent, also jedes fünfte Kind die Schule verläßt, ohne ein Minimum an den Kulturtechniken des Lesens, Schreibens oder Rechnens zu beherrschen. Für einen Hightech-Standort wie Deutschland ist das katastrophal! Was sind denn die Ursachen der Kinder- und Familienarmut?

Über Jahrzehnte hat uns die Politik erklärt, das seien die ,,faulen“ deutschen Mütter, die im Durchschnitt weniger erwerbstätig seien als im europäischen Umfeld.

Doch das hat sich längst geändert; mittlerweile ist Deutschland hinter den Dänen bei der Erwerbsbeteiligung der Frauen und Mütter weit vorne. Das zweite, was uns gesagt wird: die Arbeitslosigkeit. Natürlich hat Arbeitslosigkeit auch Auswirkungen auf die Familienfinanzen. Aber wir erleben, daß die Kinderarmut trotz eines Rückgangs der Arbeitslosenzahlen steigt. Das heißt, die entscheidenden Ursachen liegen woanders?

Das heißt, wir müssen uns Gedanken machen über viel komplexere Zusammenhänge. Wenn man sich anschaut, wie sich die Armutsquote bei Kindern im Lauf der Jahrzehnte entwickelt hat, erkennt man eine absolute Parallelität mit dem Anstieg der Sozialversicherungsbeiträge … … also der Beiträge zur Kranken-, Pflege-, Arbeitslosen- und zur Rentenversicherung … Ja. Die Sozialversicherung ist eine Kinderarmutsproduktionsmaschine

Wir produzieren die Kinderarmut! Das ist nicht irgendein soziales Schicksal, sondern die systematische Folge unserer Sozialversicherung, die ja circa dreimal soviel an Beiträgen einnimmt wie der Fiskus an Lohn- und Einkommenssteuer. Ausgerechnet die sogenannten Solidarsysteme lassen die Familien systematisch verarmen. Das müssen Sie jetzt aber erklären.

Die Sozialversicherung knüpft die Beitragspflicht an die Löhne. Die Löhne sind aber völ- lig familienblind. Die berücksichtigen nur den einzelnen Beitragszahler und seine Ar- beitskraft und fragen nicht danach, ii.ie Lliele Menschen davon zu ernähren sind. Dazu muß man sich klar machen, daB die Belastungswirkung der Sozialversicherungsbei- träge immer nur gemessen werden kann an1 Existenzminimum … … also um Grundbedarf eines Mer~scher~ filr das ~berleben.

Das bedeutet, dass eine Familie mit drei, vier oder fünf Kindern ein viel höheres Existenzminimum hat als der Single. Trotzdem zahlt der Single – bei gleichen Bruttoeinkommen – den gleichen Beitragssatz wie die fünfköpfige Familie. Da wird nicht differenziert. Bezogen auf das Existenzminimum bedeutet. das: Je mehr Kinder da sind, desto härter Wirkt der Beitragssatz. – Das ist das Geheimnis, warum wir in Deutschland seit den 60er-Jahren diese unglaubliche Entwicklung von Kinderarmut haben. Das ist die zwingende Folge des Anstiegs der Beitragssätze von damals 18 auf über 40 % heute.

Um der Kinderarmut zu begegnen, schnürt die Politik immer wieder ,,Familienpakete“: Haben Sie, der Sie seit Jahrzehnten an der Front der Familien- und Sozialpolitik stehen, den Eindruck, daß man in Berlin den Ernst der Lage erkannt hat?

Seit Jahrzehnten beobachte ich eine Familienpolitik, in der Vater Staat Geschenke zu verteilen vorgibt. Bei genauem Hinschauen sieht man dann aber, daß unter dem Strich Familien regelmäßig an anderer Stelle für die Gegenfinanzierung ,,bluten“ müssen und am Ende schlechter dastehen als vorher. Der schlitzohrige Sozialminister Blüm nannte das immer „einschneidende Verbesserungen“ …

Die jüngste Kindergelderhöhung ist nur der Tatsache geschuldet, daß das Existenzminimum anzupassen war – entsprechend der Veränderungen in der Lohn- und Preisentwicklung. Wenn die Kindergelderhöhung als großer familienpolitischer Fortschritt bezeichnet wird, jongliert die Bundesregierung wieder einmal mit der Tatsache, daß das Kindergeld kein Geschenk des Staates ist, sondern zum größten Teil die Rückgabe von Diebesgut.

Diebesgut?

Das Kindergeld hat eine Doppelfunktion, die es schwer macht zu verstehen, was da von ,,Rabenvaterstaat eigentlich geleistet wird. Im Einkommensteuergesetz, das auch das Kindergeld regelt, steht drin, daf3 der Staat zunächst einmal das Existenzminimum von Kindern im Prinzip genauso steuerfrei zu stellen hat wie das Existenzminimum von Erwachsenen. Tatsächlich wird aber in den meisten Fällen das Existenzminimum besteuert und erst am Jahresende dann geguckt, ob die Günstigerprüfung möglicherweise dazu führt, daß sich statt des Kindergeldes der Kinderfreibetrag besser auswirkt.

Was bedeutet das?

In jedem Euro Kindergeld steckt ein Ausgleich der verfassungswidrigen Besteuerung des Kinderexistenzminimums drin. Wenn also das Kindergeld erhöht wird, folgt dies in den meisten Fällen der Tatsache, daß auch das Kinderexistenzminimum sich verändert hat und deswegen die Freibeträge und mit ihnen das Kindergeld anzupassen sind. Das ist kein Geschenk des Staates, sondern das bedeutet, daß der Staat Diebesgut zurückgeben muß, das er verfassungswidrig eingenommen hat. Ganz schön schwierig … Natürlich ist das schwierig!

Das ist ja das Problem: daß die Verteilungsverhältnisse in Deutschland so total intransparent sind! Das fängt bei der Sprache an. Kindergeld wird als Geschenk verkauft, ist aber zum größten Teil Rückgabe von Diebesgut. Die beitragsfreie Mitversicherung, die uns immer als großes Geschenk in der Krankenversicherung genannt wird, ist, wenn man genau hinschaut, überhaupt keine beitragsfreie Mitversicherung, sondern die Kinder zahlen de facto ihre eigenen Beiträge.

Wie geht das denn?

Das Unterhaltsrecht verpflichtet die Eltern, von ihrem laufenden Einkommen das, was die Kinder benötigen, sofort an die Kinder abzugeben. In dem Augenblick, in dem Eltern Geld verdienen, entsteht der Anspruch der Kinder auf Unterhalt. Diese Beträge werden aber nicht aus der Beitragspflicht herausgenommen, sondern voll verbeitragt. Damit zahlen in Wirklichkeit die Kinder ihre eigenen Beiträge.

Und wie steht es mit den vielen anderen familienpolitischen Leistungen?

Es ist wie mit allen Wohltaten, die der Staat verteilt: Man muß immer fragen: Wo kommt das Geld eigentlich her, was Vater Staat da in Spendierhosenpose so großzügig zu verteilen scheint? Da stoßen wir auf die Tatsache, daß die Familien fast 70 Prozent des gesamten Steueraufkommens finanzieren. Diese Zahl wurde erst jüngst von dem Bochumer Ökonomen Martin Werding bestätigt.

Manchmal ist zu hören, direkte Zahlungen an die Familien wie etwa das Kindergeld oder auch das neue bayerische Familiengeld seien nutzlos; man solle lieber in den Bildungssektor investieren …

Die Frage, ob Geld bei den Familien ankommt oder ob das Kindergeld möglicherweise für „Quersubventionen“ der Brauereien verwendet wird, ist in hohem Maße ahnungslos und diskriminierend. Aus allen Erhebungen der Vergangenheit wissen wir, daß sich Eltern eher für die Bildungsbedürfnisse ihrer Kinder verschulden, als das Geld für sich oder für Flachbildfernseher auszugeben. Bis auf einen minimalen Prozentsatz an sozial Kranken, die es aber in jeder Gesellschaftsschicht gibt, tun die Familien, was sie können, um mit ihren bescheidenen Bordmitteln ihren Kindern die bestmögliche Bildung zukommen zu lassen.

Das Problem ist doch, daß Familien durch die staatlichen Abgabesysteme immer mehr stranguliert werden. Man raubt ihnen die Luft zum Atmen. Die Folgen sieht man dann in allen Marktbereichen. Ein Paradebeispiel sind doch die Wohnverhältnisse in Deutschland. Wir erleben, daß die Familien mit kleinen Kindern und großen Bedarfen nicht genügend Einkommen haben, um sich auf dem Wohnungsmarkt durchzusetzen, weil sie einer Konkurrenz von Singles gegenüberstehen, die sie mit ihren überschießenden Einkommen in die Randlagen verdrängen.

Sie kämpfen seit vielen Jahren für Familiengerechtigkeit in der Sozialversicherung und sind der Architekt von entsprechenden erfolgreichen Verfassungsbeschwerden. Wie kann es eigentlich sein, daß die Politik nicht schon längst reagiert hat?

Die Wählerstrukturen haben sich gegenüber den 1950/60er- Jahren völlig verändert, denn die Haushalte mit unterhaltsberechtigten Kindern sind zur 20-Prozent-Minderheit geschrumpft. Die Politik steht immer vor dem Dilemma, daß, wenn sie die Familieninteressen berücksichtigt, sie das Geld bei 80 Prozent Nicht-Familien besorgen muß. Wenn wir in der Sozialversicherung für Gerechtigkeit sorgen, müssen wir den Familien ihre Existenzminima beitragsfrei stellen. Das würde aber eine entsprechende Erhöhung der Beiträge von denen fordern, die aktuell keine Kinder zu versorgen haben – also auch von den Eltern erwachsener Kinder. Und das ist die erdrückende Mehrheit. Davor schreckt die Politik zurück. Die einzige Institution, die die Macht – und die Pflicht! – hat, diese grundlegenden gesellschaftlichen Fragen zu entscheiden, ist das Bundesverfassungsgericht.

Wie sähe eine vernünftige Lösung aus?

Ganz einfach: Was in Gestalt der Freistellung der Existenzminima bei der Einkommens- und Lohnsteuer billig ist, mnf3 bei der Sozialversicherung recht sein! Diese Reform ist überfällig. Das wäre das einzig Vernünftige. Erst recht, wenn man in Rechnung stellt, daß die heutige. Kindergeneration Dreh- und Angelpunkt unserer zukünftigen sozialen Sicherung ist. Nur wenn wir dafür sorgen, daß diese Kindergeneration ausreichend groß ist und ausreichend beruflich qualifiziert ist, können wir mit einer gesicherten Zukunft rechnen. Aber von dieser Einsicht entfernen wir uns immer weiter.

Wie können sich Familien eigentlich besser Gehör verschaffen?

Spannende Frage. Leider haben wir in den Medien, die die Meinungen in Deutschland beeinflussen, einen zunehmenden Anteil an Personen, die mit Familie nichts am Hut haben. Es ist doch ein Unding, wenn wir beobachten, daß die Gender- Mainstreaming- Bewegung es geschafft hat, daß jedes Gesetz mit Blick auf das Gender-Mainstreaming überprüft werden muß, bevor der Bundestag darüber abstimmt, wir aber keine Familienverträglichkeitsprüfung haben.

Wir brauchen eine Familienverträglichkeitsprüfung in der Gesetzgebung, die analysiert, wie sich ein Gesetz unterm Strich eigentlich auswirkt.

Das würde verhindern, daß wir Gesetze bekommen, bei denen sich die Politik auf die Fahnen schreibt, wie gut sie zu den Familien ist, aber verschweigt, daß im Hintergrund Verteilungsprozesse der Gegenfinanzierung laufen, indem andere familienpolitische Leistungen zurückgefahren und familienfeindliche Abgaben erhöht werden.

Was können Familien konkret tun?

Die Familien müssen sich erst mal klarmachen, daß sie nicht beschenkt, sondern in großem Umfang regelrecht bestohlen werden. Sie müssen sich auf die Hinterbeine stellen und dürfen sich das nicht gefallen lassen. Immerhin haben wir ja fast 3000 Familien, die den Rechtsweg beschritten haben im Elternaufstand, den ja der Familienbund der Katholiken in Freiburg und der Deutsche Familienverband gemeinsam unterstützen. Das, wofür sie kämpfen, ist nicht nur die zentrale Frage sozialer Gerechtigkeit, sondern es geht auch um die wichtigste wirtschaftliche Grundlage unserer Gesellschaft, um unsere Kinder, das „Humanvermögen“!

Ich habe keinen Zweifel daran, daß das Bundesverfassungsgericht hier eine fundamentale Reform verlangen wird‘ – und zwar vermutlich schon 2019. (aus: „Familienbunt“, Zeitschrift des Familienbundes Augsburg)

(Quelle: EINSICHT, römisch-katholische Zeitschrift, 49. Jahrgang, Nummer 3, September 2019)

www.conservo.wordpress.com     29.09.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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26 Antworten zu Man raubt Familien die Luft zum Atmen“ – Warum die Sozialpolitik zutiefst ungerecht ist und Deutschland Kinderarmut selbst produziert

  1. lilie58 schreibt:

    Es fragt sich, warum eine so miserable Familienpolitik durch die hiesigen Politiker jahrzehntelang betrieben worden ist, nach ’68 noch verstärkt? Was steckt dahinter, oder sind unsere Politiker einfach nur Dilettanten?

    https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13498587.html
    https://deinweckruf.wordpress.com/2011/06/01/zitat-der-woche-teil-25-georges-clemenceau-uber-die-vernichtung-des-deutschen-volkes/
    https://www.spiegel.de/spiegelspecial/a-296153.html

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  2. Freya schreibt:

    Zunächst hat man über Jahrzehnte das mit dem Nachwuchs für uns Deutsche fast unbezahlbar gestaltet. Und wenn man jetzt die Masseninvasion sieht, könnte man schon glauben, dass es sich um ein groß und langfristig angelegtes Zerstörungswerk am deutschen Volke handelt. Wie anders ist es sonst noch zu deuten, was uns hier passiert?!
    Für mich passt dazu auch sehr gut, wie uns vor Jahren erzählt wurde, es müsse unbedingt ALGII eingeführt werden, denn die Sozialkassen würden ansonsten innerhalb der nächsten Jahre kollabieren. Okay, das sind sie wohl auch, aber nur für uns Einheimische/Einzahler.
    Für alle Anderswogeborenen ist genug da, auch für „karnickelähnliche“ Fortpflanzungsallüren (Begriff von Papst Franz). Hat womöglich alles die Raute unterm Kopfkissen gehabt, das ganze Geld?!
    Jedenfalls ist hier bald Ende Gelände,….und die Verantwortlichen wollten, das es für uns so kommt. Ach ja, und das Gerede in der Vergangenheit, unsere Jugend müsse frühzeitig (möglichst schon im Kindergarten) Chinesisch und sowas lernen, weil sie ja in der globalisierten Welt in Hongkong und überall erfolgreich sein müsse. Okay, jetzt sind unsere Kinder irgendwo in der Welt und wir pampern die fremden Kinder?! und lassen uns von Arabern, Afrikanern, Afghanen usw. zu Bezahlern IHRES Nachwuchses machen. Das dürfte das Ende eines jeden Volkes sein. Da fällt mir nichts mehr ein.
    Danke für den Artikel,
    Schönen Sonntag noch Euch allen, mit patriotischen Grüßen von Freya

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  3. Artushof schreibt:

    Wenn es um deutsche Steuergelder geht,………….

    Deutsches Geld fließt in die Welt
    Kaum einer weiß, wie viele Milliarden die Bundesrepublik ohne Gegenleistung ins Ausland pumpt − Versuch einer Übersicht
    10.09.19

    15 Milliarden für Entwicklung: Deutscher Helfer mit jungen Südafrikanern Bild: action press
    Die ebenso interessante wie brisante Frage, wie viele deutsche Steuermilliarden eigentlich jedes Jahr ohne nennenswerte Gegenleistungen ins Ausland transferiert werden, ist schwer mit letzter Gewissheit zu beantworten. Denn viele der Ausgaben erscheinen in keiner ausdrücklichen Auflistung. Jedoch zeigen einige zentrale Zahlen, wie es um die Größenordnung des Geldabflusses bestellt ist.

    Im Januar dieses Jahres vermeldete das Finanzministerium, dass die Gesamtausgaben des Bundes ohne Rücklagenzuführungen und Schuldentilgungsraten 2018 bei 337 Milliarden Euro gelegen hätten. Und davon ging ganz offensichtlich ein erheblicher Teil ins Ausland.
    So betrugen die Aufwendungen für die Entwicklungshilfe knapp 15 Milliarden Euro, wobei etwa zwei Drittel davon aus dem Etat des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) stammten – der Rest fand sich in anderen Töpfen wie beispielsweise denen für die Flüchtlingshilfe. Gefördert wurden dabei unter anderem das „bürgerschaftliche und kommunale Engagement“ in Entwick­lungsländern rund um den Globus und der Klimaschutz dort. Allein für den machte Berlin 2,3 Milliarden locker.
    Dazu kamen eine weitere Milliarde für die drei Sonderinitiativen „Eine Welt ohne Hunger“, „Fluchtursachen bekämpfen“ und „Stabilisierung und Entwicklung Nordafrika/Nahost“ sowie nochmals 1,2 Milliarden Euro, die in den Europäischen Entwicklungsfonds und den Globalen Fonds zur Bekämpfung von AIDS, Tuberkulose und Malaria flossen.
    Bemerkenswerterweise gehörte auch die Volksrepublik China noch zu den „notleidenden“ Ländern, die Hilfe aus Deutschland benötigten. Beispielsweise in Form der Subventionierung der Studienplätze der rund 40000 Chinesen, welche in der Bundesrepublik Hochschulabschlüsse erwerben wollen: Hierfür fielen allein schon mal 260 Millionen Euro an.
    Ein unvorteilhaftes Zuschussgeschäft war zudem die Mitgliedschaft in der Europäischen Union: 2018 überwies die Bundesrepublik als traditionell größter Nettozahler der EU erneut rund 13 Milliarden Euro mehr in die Brüsseler Kassen, als anschließend daraus wieder nach Deutschland floss.
    Und dann wäre da die humanitäre Hilfe: Mit rund 1,8 Milliarden Euro pro Jahr für die Unterstützung einzelner Länder bei Naturkatastrophen, Hungerkrisen und bewaffneten Auseinandersetzungen stand Deutschland in dieser Kategorie auf Platz 2 hinter den USA. Als größter Zahlungsempfänger fungierten hier die Hilfsorganisationen Rotes Kreuz und Roter Halbmond.
    Weitere finanzielle Verpflichtungen ergaben sich aus der Mitgliedschaft in internationalen Organisationen. 2018 hat die Bundesregierung allein schon mehr als 3,4 Milliarden Euro an die Vereinten Nationen und deren Unterorganisationen gezahlt. Eingeschlossen war dabei auch der deutsche Obolus zur Mitfinanzierung der zahlreichen UNO-Friedensmissionen: UNMIK im Kosovo (1,44 Millionen), MINURSO in der Westsahara (1,99 Millionen), UNDOF auf den Golanhöhen (2,2 Millionen), UNFICYP auf Zypern (2,05 Millionen), UNMIL in Liberia (4,2 Millionen), MINUJUSTH auf Haiti (6,8 Millionen), UNIFIL im Libanon (18,3 Millionen), UNSOS in Somalia (22,2 Millionen), MINUSCA in der Zentralafrikanischen Republik (33,7 Millionen), MINUSMA in Mali (40 Millionen), MONUSCO im Kongo (43,6 Millionen), UNAMID, UNISFA und UNMISS im Sudan beziehungsweise in Darfur (102 Millionen).
    Erwähnung verdient darüber hinaus das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA). Letzteres steht zwar im Verdacht, auf Umwegen auch die „Hinterbliebenen-Renten“ für die Familien von Selbstmordattentätern zu finanzieren, hatte dem deutschen Steuerzahler 2018 aber trotzdem 80 Millionen Euro wert zu sein.
    Über sonstige Empfänger unseres Geldes gibt vor allem der Haushaltsplan des Auswärtigen Amtes Auskunft: 154 Millionen Euro umfassten die finanziellen Pflichtleistungen der Bundesrepublik gegenüber Organisationen wie der Westeuropäischen Union, dem Europarat und der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa. Zusätzlich gingen freiwillige Beiträge in Höhe von 34,7 Millionen Euro an Institutionen vom Kaliber der „Allianz der Zivilisationen“ oder für das Unterwasserkulturerbe.
    Ansonsten floss über das Auswärtige Amt auch noch Geld für „außenpolitische Strategien und Prozesse zur Krisenbewältigung und Konfliktlösung“ (351 Millionen), Projekte im Rahmen des Stabilitätspaktes Afghanistan (180 Millionen) sowie die „Bilaterale Zusammenarbeit und Pflege der Auslandsbeziehungen“, wozu nicht zuletzt das Sponsoring von diversen unbedeutenden Nichtregierungsorganisationen in aller Welt gehörte (178 Millionen).
    Dazu kamen diverse „Peanuts“, die sich aber ebenfalls summierten: 1,1 Millionen für das Internationale Büro für Maß und Gewicht, welches an der Vervollkommnung des metrischen Systems arbeitet, 900000 Euro für Ehrengeschenke und Repräsentationsausgaben des Auswärtigen Amtes, 80000 Euro für die Internationale Organisation für Rebe und Wein, 53000 Euro zugunsten des Sekretariates für den Antarktisvertrag in Buenos Aires und so weiter und so fort.
    Darüber hinaus leistete die Bundesrepublik auch 2018 Zahlungen an diverse Wiedergutmachungsfonds, welchen die Aufgabe obliegt, ausländische Holocaust-Überlebende, Zwangsarbeiter, Kriegsgefangene und weitere Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft zu entschädigen. Berlin übernahm sogar die kompletten Kosten des spektakulären Betrugsfalles in der Jewish Claims Conference (JCC), in dessen Verlauf 31 Mitarbeiter der Organisation 57 Millionen Dollar an deutschen Hilfsgeldern unterschlagen hatten. Die Gesamtsumme der Entschädigungen lag im vorigen Jahr bei 1,08 Milliarden Euro, wobei rund 50 Prozent davon nach Israel gingen. Insgesamt zahlte die Bundesrepublik von 1953 bis Ende 2018 übrigens Kompensationen solcher Art in Höhe von 76,66 Milliarden Euro.
    Weitere 540 Millionen Euro dürfte uns außerdem die Zusage der Bundesregierung kosten, den Erwerb von drei modernen und mit Atomwaffen bestückbaren U-Booten der Dolphin-Klasse von ThyssenKrupp Marine Systems durch Israel ab 2018 mit einem Drittel der Kaufsumme zu bezuschussen.
    Zu einem erheblichen Kostenfaktor entwickelten sich im Vorjahr zugleich auch noch die Kindergeldzahlungen ins Ausland. Während die diesbezüglichen Ausgaben 2012 lediglich bei 75 Millionen Euro lagen, mussten 2018 bereits 536 Millionen aufgewendet werden.
    Rechnet man diese und weitere, hier aus Platzgründen nicht mit aufgeführte Summen zusammen, ergibt das rund 37 Milliarden Euro. Das war mehr als ein Zehntel der Ausgaben des Bundes und über das Doppelte der Aufwendungen des Staates für seine Beschäftigen und Pensionäre. Dazu kamen dann noch jene Gelder, welche die Länder ins Ausland transferierten. Ebenso nicht in der Rechnung enthalten sind die Spenden der Deutschen für die unzähligen Hilfsprojekte in aller Welt. Diese machten aber auf jeden Fall einen erheblichen Prozentsatz der 2018 von Hilfsorganisationen eingesammelten 5,3 Mil­liarden Euro aus. Und zu guter Letzt wären da außerdem die 5,1 Milliarden Euro, welche die hierzulande lebenden Immigranten nach Angaben der Bundesbank im Vorjahr in ihre Herkunftsländer überwiesen, und die gleichfalls zu einem nicht unwesentlichen Teil aus den Taschen des Steuerzahlers stammten.
    Nun stellt sich natürlich die Frage, wie lange dieser noch bereit ist, das Ganze mitzutragen. Vermutlich würde ihm aber wohl augenblicklich der Geduldsfaden reißen, wenn „Vater Staat“ den Mut aufbrächte, wenigstens ein einziges Mal die wahre Höhe sämtlicher Geldabflüsse ins Ausland zu verraten.
    Wolfgang Kaufmann paz

    Gefällt 5 Personen

    • Freya schreibt:

      Danke @Artushof! Man ist völlig fertig bei diesen Summen und dem Verrat.

      „Rechnet man diese und weitere, hier aus Platzgründen nicht mit aufgeführte Summen zusammen, ergibt das rund 37 Milliarden Euro. Das war mehr als ein Zehntel der Ausgaben des Bundes und über das Doppelte der Aufwendungen des Staates für seine Beschäftigen und Pensionäre. Dazu kamen dann noch jene Gelder, welche die Länder ins Ausland transferierten.“

      Das wird dereinst als größter Raub der Menschheitsgeschichte in den Büchern stehen. Hoffe, die Bürger machen sich langsam mal klar, warum sie arm sind. Die Einzahler der Party sollen jetzt Zähne, Brille, womöglich noch den Rollator selber zahlen und natürlich auf Zinsen für ihr Geld verzichten. Aber wehe, in Afrika nimmt einer dem anderen den Acker weg. Dann kann man sie nach Gerechtigkeit schreien hören…..da wird sich sofort eingemischt. Alles Fake von Heuchlern und Dieben….sehr teurer Fake allerdings.
      herzliche patriotische Grüße an Dich von Freya

      Gefällt 5 Personen

      • Artushof schreibt:

        Liebe Freya,
        danke für deine Worte und ich hoffe, das solche Informationen wie die von H. Kaufmann über das ganze Land gestreut werden.
        Vielen Menschen werden dabei Tränen in den Augen haben, wenn sie den Text lesen.

        ,….und danke für deine lieben Grüße

        Artushof

        Gefällt 2 Personen

      • Dr. Gunther Kümel schreibt:

        Artushof,
        Die Risenzahlungen der BRD ans Ausland können UMGEWIDMET werden zur Finanzierung des SACHS-Plans, der unter der Bedingung durchgeführt weden muß, daß die Fremden zurückgenommen werden.

        Das SACHS-Konzept erlaubt es, die GRENZEN DICHT zu machen, die FREMDEN in Würde HEIMZUSCHICKEN, die Geburtenrate in der Dritten Welt zu normalisieren und die NOT IN DER WELT zu beenden. Und das ganze kostet nur halb so viel (für einen begrenzten Zeitraum), wie wir bereits jetzt für die Eingeschleusten bezahlen müssen (voraussichtlich bis zu unserem absoluten Ruin).

        COMPACT hat das Konzept veröffentlicht (https://www.compact-online.de/migrationsproblem-loesen-weltweite-armut-beenden-ein-politsches-konzept/ ). Es basiert auf dem UNO-Milleniumsplan von 2001, den ohnehin fast alle 191 Staaten der Erde bereits bindend unterschrieben haben.

        Gefällt 2 Personen

    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      Die Bevölkerungs-Katastrophe ist eines der beiden Hauptübel, das den Bestand des deutschen Volkes schwerstens bedrohen. Es ist nicht das Problem, ob heute oder in naher Zukunft wieder mehr deutsche Kinder geboren werden: ES IST VIEL SCHLIMMER!

      Jedes Kind hat 2 Eltern. Wenn daher in einer Generation weniger Kinder auf die Welt kommen als, im DURCHSCHNITT aller Frauen, 2,2: dann fehlen in 20 – 25 Jahren die potentiellen jungen Eltern.
      Haben die wenigen auch einen „niedrigen Kinderwunsch“, usw., dann wächst die Geburtenrate lawinenartig, exponentiell. Schließlich bleiben die Alten, bis auch die abtreten.

      Sie sehen: Nicht die verminderte Volkszahl ist das Problem. Wir könnten auch als 20-Millionenvolk ein kulturell hochstehendes Volk darstellen; sondern es ist die verzerrte Altersstruktur! Es sind die Jungen, die Familien bilden, die studieren, Unternehmen gründen, den Wohlstand erarbeiten, die Renten erwirtschaften.

      In der BRD besteht dieses Problem seit über 50 Jahren, also seit 2-3 Generationen. Es FEHLEN etwa 3 Millionen junge oder jünere Deutsche, schon deren potentielle Eltern und Großeltern wurden gar nicht geboren. Keine Kraft der Welt kann 3 Millionen junger Deutscher herbeizaubern.

      Die Ursache ist nicht etwa ein erloschener Kinderwunsch der Deutschen. Junge Mädchen wünschen sich eine Familie, besonders, wenn sie Geschwister haben. Aber seit Adenauer hat die Politik durch VORSÄTZLICHES UNTERLASSEN einer familienfreundlichen Politik die Katastrophe herbeigeführt. Warner gab es genug, zB. Prof. Dr. BIRG. Familien mit Kindern werden in allen Sozialabgaben und Sozialleistungen massiv benachteiligt: Beiträge zur Renten-, Kranken-, Pflegeversicherung, Rentenhöhe, Steuern. Etwa werden zwei zusammenlebende Doppelverdiener durch das Ehegatten-Splitting massiv bevorzugt, statt daß nur Familien Steuervorteile hätten, gestaffelt nach Kinderzahl (Familiensplitting). Das Kindergeld ist ein Witz. Es handelt sich nämlich NICHT um eine Zuwendung der Volksgemeinschaft an die Familien, sondern um die gnadenweise RÜCKZAHLUNG von Steuern, die gar nicht erst hätten erhoben werden dürfen.

      Ein Richter am Verf.-Ger. drückte es so aus: „Die beste Möglichkeit, an Kindern zu profitieren, ist, KEINE ZU HABEN!“

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    • lilie58 schreibt:

      Diese Dinge sollte man veröffentlichen oder öffentlicher machen. Leider hat FB Kommentare jetzt auf 8000 Wörter beschränkt. – Im Übrigen und das hat jetzt hiermit nichts zu tun, will unsere Justizministerin der Netzwerkduchsetzungsgesetz weiter verschärfen. Deutschland auf dem Wege in eine faschistische Diktatur? TOP DOWN – oben sitzt die so-called Elite, die uns immer mehr die Luft abschnürt. Aber wie gesagt, das ist ein anderes Thema und war nur nebenbei.

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  4. Maru schreibt:

    Aufschlussreich, dass die Siegermächte nach Kriegsende verfügt haben „Das deutsche Volk sollte nicht mehr wachsen.“

    Darum geht es im Kern! Ich kenne viele Frauen, die rechnen und überlegen, ob sie sich ein zweites Kind leisten können. Stattdessen gehen sie nun für den Nachwuchs fremder Völker arbeiten.

    Das ist bereits SKLAVEREI wenn die eigenen erarbeiteten Ressourcen nicht einem selbst, sondern Wildfremden zugute kommen.

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    • lilie58 schreibt:

      Je mehr ich über das Thema nachdenke, je mehr ich darüber lese; DAS ist die Ursache allen Übels heute, hier jetzt speziell Familienpolitik. Fast alle Kanzler, so würde ich heute sagen, sind dieser Agenda der Dezimierung der Deutschen gefolgt, erst vorsichtig DAMIT ES NICHT SO AUFFÄLLT, dann immer schneller….. Merkel treibt es natürlich exzessiv ( Das liegt an ihrer Vita/Charakter, etc.), sie hat maßlos überzogen und macht es weiterhin, Ziel NWO/Transformation , jede Maske fällt da, jetzt auch wieder Rede in Kiel, das ist Spaltung und Zersetzung, es scheint immer skrupelloser zu werden. Das ist teils sicherlich von außen gelenkt,wobei der Feind im Innern sitzt, die ‚gläubige Führerin‘ (Deutschenhasserin? – Fahne/Hymne) (plus Entourage) führt nur zu gern den Befehl aus. – Bitte korrigieren, falls ich falsch liegen sollte.
      Interessant hierzu, das Thema geht tief und läuft ja schon jahrzehntelang, hier greift eins ins andere…………
      https://www.oding.org/index.php/poesie-2/poesie/2506-der-voelkermord-an-den-deutschen

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  5. Berti schreibt:

    Wenn der letzte anständige, arbeitende Deutsche aus’m Land rausgeekelt od. unter die Erde gebracht wird, werden die Verursacher merken das keiner da ist der ihnen die Altersbezüge erarbeitet und sie im Alter pflegt/hilft…

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  6. Emil schreibt:

    Habe vor kurzen einen Bericht über die Plünderung der Rentenkasse gelesen. (leider weiß ich nicht mehr wo, war aber im Netz): darin stand die Zahl 700 Mrd zzgl. entgangener Zinsen in Höhe von 300 Mrd.
    Wie hat es Frau Dr. Weidel einmal so trefflich ausgeführt? Der Statt ist nur der Treuhänder unseres Geldes und was macht er, wirft es mit vollen Händen zum Fenster raus. Wenn das alles Kleingeld wäre, kämen wir mit Sicherheit vor lauter klimbern tagelang ( oder Wochen, oder Jahre ) nicht mehr zum schlafen.

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    • Freya schreibt:

      Haha, lieber Emil – das „Kleingeld“ kriegen so Leute wie ich, die fast 40 Jahre eingezahlt haben und jetzt (vorher noch weitere vier Jahre einzahlen) mit 700 Euro Rente an die Mülltonnen geschickt werden. Man kann nur noch ins Ausland fahren, den Pass wegschmeißen und als Flüchtling wiederkommen. Anders wirds wohl nix mehr, es gibt ja auch so wenig städt. Mülleimer. Die reichen sicher nicht für uns alle. mpGF.

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  7. conservo schreibt:

    @ Freya und Emil: Nur mal nebenbei ein anderer Aspekt zur selben Misere: Ich kriege eine recht ordentliche staatl. Rente von rd. 1.800 Euro. Davon bleibt mir keine Mark; denn der Beitrag zur Krankenversicherung von meiner Frau und mir liegt (zusammen) 30 Euro höher. Ich MUSS also arbeiten bis zum Umkippen. (Und jetzt wißt Ihr, warum ich so „fleißig“ bin.)

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    • Freya schreibt:

      Ich weiß, lieber Peter. Sie holen es uns ab, sie klauen und verrechnen, bis nichts mehr übrig ist. Egal, wieviel einer hat, ist er hier Bürger und Steuerzahler…..dann gut Nacht Marie. Mein Mitgefühl hast Du, denn ich muss auch arbeiten, solange mein Gehirn noch mitmacht. Wenn es sich ausschaltet, soll mir alles andere egal sein, ich bin dann ja bisschen Bluna, ach nein Balla. lGF.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Danke, lieber Peter,
      für das Stichwort „Krankenversicherung“ …..
      Und „Rentenhähe“ ……

      Liebe Grüße

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  8. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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  9. luisman schreibt:

    Die Einzigen fuer die sich Kinder finanziell noch lohnen sind Leute, die eh schon auf Hartz4 sind. Fuer die Fleissigen, d.h. solche die arbeiten und den Mittelstand sind Kinder ein Verlustgeschaeft. Siehe auch:
    https://luismanblog.wordpress.com/2019/09/22/eltern-an-die-macht/

    Man muss die enorme Zahl von im Schnitt 70% Abgabenbelastung (alle Steuern und Abgaben) des Brutto-Brutto-Einkommens (dessen was der Arbeitgeber als Gesamtkosten hat) eines Arbeitnehmers mal auf sich wirken lassen. Das ist noch nicht 100% Sklaverei, sondern erst 70% Sklaverei. Entgegen der Meinung des Interviewten denke ich, dass man die Singles und Familien deren Kinder ‚aus dem Haus‘ sind nicht staerker belasten darf, sondern einfach die Rentenzahlungen an die wirkliche Leistung anpassen sollte. Die wirkliche Leistung der Eltern ist, wie viele finanziell erfolgreiche Kinder sie produziert haben, nicht wie viele Hartzer sie auf die Welt brachten.

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    • Freya schreibt:

      Stimmt genau:
      „Die Einzigen fuer die sich Kinder finanziell noch lohnen sind Leute, die eh schon auf Hartz4……“
      Und das ist schon länger so. Mein Sohn ist jetzt über Dreißig, doch als er klein war, hatte ich als alleinerziehende Mutter ein Gasthaus. Niemand stellt sich vor, wie man abgezogen wurde. Ein sechszehn Stunden Arbeitstag war nix und ständig wollte die KK mehr Geld, das Finanzamt mehr Geld, und wenn es um Berechnungsgrenzen für Zuschüsse ging (z.B. bei Schulbüchern, die ja Hunderte kosteten), lag ich stets mit ein paar Euros drüber. Manchmal fühlte ich mich bettelarm und beneidete die Leute mit der Sozialkohle und darum, das sie Zeit für ihre Kinder hatten.
      Um im Sommer zu Oma fahren zu können (andere Ferien waren unerschwinglich), mussten wir ein ganzes Jahr lang kleine Münzen beiseite legen, also die paar, die einem gelassen wurden.
      Alles eine sehr schlechte Familienpolitik, die keineswegs Eltern und Kinder angemessen gefördert oder entlastet hat. Das ist jedenfalls meine persönliche Erfahrung.
      Danke @luisman und patriotische Grüße von Freya

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