Die neue EU-Kommission – von der Leyens Team für Europa

(www.conservo.wordpress.com)

(Eigener Bericht)

14 Männer und 13 Frauen sollen ab dem 1. November die Spitzenposten der EU-Kommission besetzen. Das vor dem EU-Austritt stehende Großbritannien nominierte keinen Vertreter. Wer die Kandidaten sind, welche Ressorts sie nun besetzen sollen und was sie vorher gemacht haben: hier ein Überblick.

Frans Timmermans:

Der Sozialdemokrat und ehemalige niederländische Außenminister soll sich um die EU-Klimapolitik kümmern. Eigentlich wollte Timmermans Kommissionschef werden. Er ist schon seit 2014 Erster Vizepräsident der Kommission. Die besonders wichtige Rolle soll er behalten. Der Diplomat, der sieben Sprachen beherrscht, war bisher unter anderem für Bürokratieabbau und Rechtsstaatlichkeit zuständig.

Margrethe Vestager:

Auch die dänische Liberale hatte selbst Kommissionspräsidentin werden wollen – und bekommt nun als „exekutive Vizepräsidentin“ eine besondere Stellung. Bislang hat sie sich als Wettbewerbskommissarin unter anderem Google, Facebook und Amazon vorgeknöpft. Diesen Posten soll sie behalten.

Josep Borrell:

Der spanische Sozialist wird EU-Außenbeauftragter und ebenfalls Vizepräsident der EU-Kommission. Der Ökonom ist seit Juni 2018 spanischer Außenminister. Zuvor hatte er seit Ende der 1970er Jahre diverse Regierungsposten und war von 2004 bis 2007 Präsident des EU-Parlaments. Der Katalane gilt als temperamentvoll und neigt zu unverblümten Aussagen.Didier Reynders:

Der belgische Liberale soll künftig für den Bereich Justiz und Rechtsstaatlichkeit in der Kommission zuständig sein. Reynders ist seit 2011 belgischer Außenminister. Zuletzt sondierte er im Auftrag des belgischen Königs für eine mögliche neue Regierung nach der Parlamentswahl vom Mai.

Marija Gabriel:

Die bulgarische Konservative soll den Posten der Kommissarin für Jugend und Innovation bekommen. Seit Juli 2017 ist sie als jüngstes Mitglied der EU-Kommission unter Jean-Claude Juncker für das Ressort Digitale Wirtschaft und Gesellschaft zuständig. Zuvor war die Philologin von 2009 bis 2017 Europaabgeordnete. Gabriel gehört zur in Sofia regierenden bürgerlichen Partei GERB.

Kadri Simson:

Die Estin ist Wunschkandidatin von Regierungschef Jüri Ratas und soll sich in der Kommission um das Ressort Energie kümmern. Bis 2016 war sie Fraktionsvorsitzende der Zentrumspartei im estnischen Parlament. Von November 2016 bis April 2019 hatte die studierte Politologin das Amt der Ministerin für Wirtschaft und Infrastruktur inne.

Jutta Urpilainen:

Die Finnin soll Kommissarin für internationale Partnerschaften werden. Urpilainen war früher Vorsitzende der finnischen Sozialdemokraten und Finanzministerin. 2014 musste die studierte Pädagogin die Parteiführung an den heutigen Ministerpräsidenten Antti Rinne abgeben. Vor ihr hat es noch nie eine weibliche Kommissarin aus Finnland gegeben.

Sylvie Goulard:

Die französische Liberale soll sich um den Bereich Industriepolitik, Binnenmarkt und die Verteidigungsindustrie in der Kommission kümmern. Zuletzt war sie Vizegouverneurin der französischen Zentralbank 2017 machte Staatschef Emmanuel Macron sie zur Verteidigungsministerin. Nach Vorwürfen der Scheinbeschäftigung gegen ihre Partei Mouvement démocrate, trat sie nach nur einem Monat zurück.

Margaritis Schinas:

Der griechische Jurist soll sich um den Schutz dessen kümmern, „was Europa ausmacht“. Schinas ist seit 1990 Karrierebeamter bei der EU-Kommission – unterbrochen von 2007 bis 2009 durch ein Mandat als EU-Abgeordneter der konservativen Partei Nea Dimokratia. 2014 wurde er Chefsprecher von Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker.

Phil Hogan:

Der irische Christdemokrat soll EU-Handelskommissar werden. Seit 2014 ist Hogan EU-Agrarkommissar. Anfang der 1980er Jahre hatte der Ökonom vorübergehend den Bauernhof seiner Familie geführt, bevor er Parlamentsabgeordneter und später unter anderem Umweltminister wurde.

Janusz Wojciechowski:

Er gehört zur rechtskonservativen polnischen Regierungspartei PiS und soll Kommissar für Landwirtschaft werden. Wojciechowski war ursprünglich Richter und leitete lange den polnischen Rechnungshof, bevor er 2004 EU-Abgeordneter wurde. Wegen möglicher Unregelmäßigkeiten bei Reisekostenabrechnungen während seiner Zeit im Europaparlament ermittelt die EU-Anti-Betrugsbehörde Olaf gegen ihn.

Paolo Gentiloni:

Der italienische Sozialdemokrat soll das Ressort Wirtschaft bekommen. Gentiloni war in Italien mehrfach Minister und schließlich von 2014 bis 2016 Regierungschef. Nach dem Start der Populistenkoalition in Rom blieb er bis zum erneuten Regierungswechsel Abgeordneter der Partei PD. Der Römer hat Politikwissenschaften studiert und spricht fließend Englisch.

Valdis Dombrovskis:

Der lettische Christdemokrat wird wohl Kommissar für Wirtschaft, Finanzdienstleistungen und Kapitalmarktunion. Dombrovskis ist seit 2014 einer der Kommissionsvizepräsidenten, zuständig für den Euro. Vorher war er von 2009 bis 2013 lettischer Regierungschef.

Johannes Hahn:

Der österreichischePolitiker der konservativen ÖVP soll für den EU-Haushalt und die Verwaltung zuständig sein. Hahn ist schon seit zehn Jahren österreichischer EU-Kommissar, zuletzt zuständig für Nachbarschafts- und Erweiterungspolitik mit Blick auf den Westbalkan. Früher war er unter anderem bei einem Glücksspielkonzern tätig.

Maros Sefcovic:

Der ehemalige slowakische Präsidentschaftskandidat soll sich in der Kommission um die interinstitutionellen Beziehungen kümmern. Sefcovic ist seit 2009 Mitglied der EU-Kommission und seit 2010 einer ihrer Vizepräsidenten. Zuletzt war er für die Energieunion zuständig. Der Jurist mit langjähriger diplomatischer Erfahrung ist formell parteilos, steht aber den Sozialdemokraten nahe.

Vera Jourova:

Die aktuelle EU-Kommissarin für Justiz, Verbraucherschutz und Gleichstellung kommt aus Tschechien und soll sich künftig um Werte und Transparenz in der Kommission kümmern. Jourova ist Mitbegründerin der populistischen Partei ANO von Ministerpräsidenten Andrej Babis, die zur liberalen Fraktion im EU-Parlament gehört. Babis selbst wird EU-Subventionsbetrug vorgeworfen.

Dubravka Suica:

Die Kroatin ist Mitglied der konservativen Regierungspartei HDZ und soll für Demokratie und Demografie in der Kommission zuständig sein. Suica war seit 2013 Europaabgeordnete – also seit dem EU-Beitritt ihres Landes. Zuvor war die Deutsch- und Englischlehrerin lange Bürgermeisterin von Dubrovnik.

Virginijus Sinkevicius: Der Litauer soll sich in der Kommission um die Umwelt kümmern. Sinkevicius kommt vom litauischen Bund der Bauern und Grünen, ist der jüngste Minister in der Geschichte seines Heimatlandes. Seit 2017 ist er zuständig für Wirtschaft und Innovation. Nun könnte der Ökonom und Jurist auch jüngstes Mitglied der EU-Kommission werden. Seine Partei steht den europäischen Grünen nahe, ist aber eher in der politischen Mitte angesiedelt.

Nicolas Schmit:

Der luxemburgische Sozialdemokrat soll das Ressort Beschäftigung bekommen. Schmit war Luxemburgs Botschafter bei der EU und von 2009 bis 2018 Arbeitsminister. Im Mai 2019 wurde er ins Europaparlament gewählt. Schmit hätte schon 2014 EU-Kommissar werden sollen, musste aber wegen Junckers Ernennung zum Kommissionspräsidenten verzichten.

Helena Dalli:

Die maltesische Sozialdemokratin soll Kommissarin für Bürgerrechte und Gleichstellung werden. Sie ist langjährige Abgeordnete im Parlament des Inselstaates. Von 2013 bis 2017 war die promovierte Soziologin Sozial- und Verbraucherschutzministerin, danach Ministerin für EU-Angelegenheiten und Gleichberechtigung.

Elisa Ferreira:

Die portugiesische Sozialistin soll sich als Kommissarin um Kohäsion und Reformen kümmern. Ferreira war zuletzt Vize-Gouverneurin der portugiesischen Zentralbank. Die Sozialistin war in den 1990er Jahren unter anderem Umweltministerin, später war sie Abgeordnete im nationalen und im europäischen Parlament.

Ylva Johansson:

Die schwedische Sozialdemokratin soll sich um den Bereich  Innenpolitik kümmern. Johansson war bisher Arbeitsmarktministerin, hatte vorher aber auch schon andere Ministerämter. Nach ihrem Lehramtsstudium in Lund arbeitete sie früher als Mathe-, Physik- und Chemielehrerin.

Janez Lenarcic:

Der slowenische Karrierediplomat soll sich um das Krisenmanagement der EU kümmern. Lenarcicwar nicht nur Botschafter Sloweniens bei der EU, sondern auch Vertreter bei der OSZE und den Vereinten Nationen. Zwischendurch war er Berater des Außenministeriums und der Regierung.

Stella Kyriakidou:

Die zypriotische Konservative soll EU-Gesundheitskommissarin werden. Kyriakidou ist langjährige Parlamentsabgeordnete auf Zypern, zwischen 2017 und 2018 war sie auch Präsidentin der Parlamentarischen Versammlung des Europarates. Die Kinderpsychologin gilt als Vertraute von Präsident Nikos Anastasiades, der ihr den Vorzug vor dem bisherigen zyprischen EU-Kommissar Christos Stylianides gab.

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Abgelehnte bzw. ausgesetzte Kandidaten:

Rovana Plumb: Die Vizepräsidentin der in Rumänien regierenden Sozialdemokratischen Partei soll das Ressort Verkehr bekommen. Sie war von 2009 bis 2012 EU-Abgeordnete und danach bis April 2019 Ministerin in verschiedenen Ressorts. Im September 2017 erhob die Staatsanwaltschaft gegen sie den Vorwurf des Amtsmissbrauchs. Die Ermittlungen laufen. Wegen mutmaßlicher Interessenkonflikte wurde Plumb vom Rechtsausschuss des EU-Parlaments als Kommmissarin abgelehnt.

Laszlo Trocsanyi: Der ehemalige ungarische Justizminister und Mitglied der rechtspopulistischen Fidesz-Partei soll sich als Kommissar um die EU-Erweiterung kümmern. Der Jura-Professor war zeitweise Botschafter in Brüssel und Paris und Verfassungsrichter. Er trug umstrittene und inzwischen gestoppte Justizreformen der Regierung Viktor Orban mit. Auch er wurde wegen mutmaßlicher Interessenkonflikte vom Rechtsausschuss des EU-Parlaments als Kommmissar abgelehnt. Ungarn will nun einen neuen Kandidaten benennen.

(Quelle: https://www.deutschlandfunk.de/die-neue-eu-kommission-von-der-leyens-team-fuer-europa.2897.de.html?dram:article_id=458369)

www.conservo.wordpress.com     1.10.19

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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9 Antworten zu Die neue EU-Kommission – von der Leyens Team für Europa

  1. hwludwig schreibt:

    Zu Frans Timmermans:
    Er forderte während des sog. „Grundrechte-Kolloquiums der EU“ im Oktober 2015 Mitglieder des EU-Parlaments auf, ihre Anstrengungen zu verstärken, „monokulturelle Staaten auszuradieren“ und den Prozess der Umsetzung der „multikulturellen Diversität (Vielfalt)“ bei jeder Nation weltweit zu beschleunigen. Die Zukunft der Menschheit beruhe nicht länger auf einzelnen Nationen und Kulturen, sondern auf einer vermischten Superkultur. Europäische Kultur und europäisches Erbe seien lediglich soziale Konstrukte. Europa sei immer schon ein Kontinent von Migranten gewesen und europäische Werte bedeuteten, dass man multikulturelle Vielfalt zu akzeptieren habe, sonst stelle man den Frieden in Europa in Frage. Die Masseneinwanderung von moslemischen Männern nach Europa sei ein Mittel zu diesem Zweck. Kein Land solle der unvermeidlichen Vermischung entgehen, vielmehr sollen die Zuwanderer veranlasst werden, auch „die entferntesten Plätze des Planeten zu erreichen, um sicherzustellen, dass nirgends mehr homogene Gesellschaften bestehen bleiben.“
    Vgl.:
    https://fassadenkratzer.wordpress.com/2018/04/20/uno-eu-und-usa-kreise-planen-seit-jahrzehnten-die-massenmigration/

    Gefällt 2 Personen

    • Freya schreibt:

      @hwludwig, das liest sich wie ein Horrorfilm den Timmermans sich wünscht, nur das es bereits jetzt für viele europäische Länder Realität ist. Und wie schrecklich die Vorstellung, man ist nur noch Masse, die keine Wurzeln, keine Ahnenverehrung und keine „Volksverantwortung“ mehr hat, für die Vaterlandsliebe ein Fremdwort ist. Diese Verlorenheit weil gleichsam Beliebigkeit sieht man schon recht deutlich in der modernen Architektur. Keine Ambitionen mehr für Details, für ausufernde Schönheit, nur noch Bunker und Schluß.
      Danke für den Artikel, mit patriotischen Grüßen von Freya

      Gefällt 1 Person

    • Berti schreibt:

      Schön das Samurailand nicht zu EUropa gehört…;-)

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Völlig richtig, ein ganz schlimmer Umvolkungs – „Promotor“!

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  2. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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  3. luisman schreibt:

    Praktisch nur Berufspolitiker, die nie einen echten Job in der freien Wirtschaft hatten, und auffaellig viele, die mit gewissen Betruegereien in Zusammenhang gebracht wurden.

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  4. POGGE schreibt:

    Frankreich: Macron stellt sich auf die Seite der iranischen Mullahs !

    von Guy Millière vom 2. Oktober 2019

    Englischer Originaltext: France: Macron Sides with Iran’s Mullahs !

    Am 14. September, nur wenige Tage nachdem der ehemalige Nationale Sicherheitsberater John R. Bolton bequemerweise aus der Regierung hinausbefördert worden war, richtete der Iran großen Schaden an einer riesigen Ölverarbeitungsanlage in Saudi-Arabien an,

    Macron, kurz gesagt, hat so viel oder mehr als jedes andere europäische Land getan, um das iranische Regime zu bevorteilen – mehr als Deutschland und sogar mehr als die Europäische Union selbst. Er hätte sich dafür entscheiden können, als zuverlässiger Verbündeter der Vereinigten Staaten zu fungieren, aber die Wahl, die er getroffen hat, war eine andere.

    Die französischen Beamten tun so und reden, als ob das iranische Regime völlig ehrenhaft wäre, und als ob sie nicht das Offensichtliche erkannt hätten: dass das iranische Regime zerstörerische Ziele hat. Der Atomvertrag lenkte das Regime nicht von seinem Ziel ab, Atomwaffen zu bauen. Der Deal hat das Regime sogar in genau diese Richtung voranschreiten lassen. Die amerikanische Strategie, maximalen Druck durch Wirtschaftssanktionen auszuüben, scheint der einzige nichtmilitärische Weg zu sein, dieses Regime zu einem Kurswechsel zu bewegen….

    Den vollständigen Text des Artikels lesen Sie hier:
    https://de.gatestoneinstitute.org/14948/frankreich-macron-iran-mullahs
    (Dr. Guy Millière, Professor an der Universität von Paris, ist Autor von 27 Büchern über Frankreich und Europa.
    https://de.gatestoneinstitute.org/14948/frankreich-macron-iran-mullahs)

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  5. POGGE schreibt:

    Diese Elitären Machtelite Hochadel’s Familien-Clans haben auch Heute immer noch Sehr Grosse Macht in EU-Europa und Amerika und teilweise auch in Russland und Asien über Ihre Elitären Machtelite Clubs wie dem „CLUB OF 300“ und dem „BILDERBERGER CLUB“ und mittels Ihrer NGO-Netzwerke ! Leider haben diese Elitären Machtelite Hochadel’s Familien-Clans selber Linksradikale Fankfurter-Schule Überzeugungen tief verinnerlicht !

    RECENTR-NEWS (31.08.2017) Das Echte Game of Thrones des Welfen-Hochadel’s !

    [video src="https://gcs-vimeo.akamaized.net/exp=1571287046~acl=%2A%2F820710946.mp4%2A~hmac=4480437cfee7e89feb796da4f503bfeb0d1e67c1eb4c1b3dad7fc8c8326f0dfb/vimeo-prod-skyfire-std-us/01/1377/9/231889554/820710946.mp4" /]

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