Wir sollen verblöden: Die böse Allianz der Destruktion – oder: Die öko-totalitäre Republik formiert sich

(www.conservo.wordpress.com)

Von Hans-Rolf Vetter *)

Zu früh gefreut

Hatte man in den letzten zwei Monaten den Eindruck, dass sich trotz des medialen Trommelfeuers bei mehr als der Hälfte der deutschen Bevölkerung Überdruss und bisweilen sogar tiefste Aversion gegenüber Greta und ihren finanzkräftigen Hintermännern breit zu machen schien, so wurde dies durch die Vorkommnisse des 20. September eindrucksvoll widerlegt.

Egal, ob die USA-Fahrt der bösen Kindfrau ein ziemlicher Flop war, egal, ob die „Hockeyschlägerthese“ zum Klimawandel angezweifelt werden darf oder sich zurecht die Frage stellt, ob nicht das eigentliche systemische Problem Deutschlands darin besteht, dass die Diskussionen um den Klimawandel höhere soziale, technische und wirtschaftliche Zerstörungen herbeiführen werden als der Klimawandel selbst; und auch egal, dass inzwischen immer deutlicher wird, dass hier eine PR-Kampagne abläuft, deren finanzstarke Hinterfrauen und Hintermänner ein systematisches Interesse und noch mehr: als Polit-Junkies eine diebische Freude daran haben, der westlichen Lebensform den Krieg zu erklären, ja, diesen Krieg insbes. den europäischen Gesellschaften nachgerade „alternativlos“ aufzudrängen, die in- und ausländischen „Totengräber der Demokratie“, die „Schredderer der Aufklärung“ und die destruktiven Kräfte des Umsturzes haben nach einer kurzen Irritation noch festeren Tritt gefasst.

Ob es die ästhetisch wie inhaltlich abstoßende Wutrede von einem psychisch defekten Teenager beim UN-Klimagipfel in New York ist, bei der in einer faschistischen Sprachdiktion unverhohlen mit Konsequenzen für die Politiker, die Eltern- und Großeltern-Generationen und die westlichen Staaten gedroht wird; oder ob es der ebenfalls neo-faschistische grün-rote deutsche Gröhlemeyer alias Grönemeyer auf seiner „Tumulttour 2019“ (nomen est omen!) ist:

Da wird nunmehr im Stile von Reichsparteitagen und unter dem Gejohle eines neuen SA-Publikums oder unter dem Beifall von infantilisierten, memmenhaften, masochistisch Erwachsenen, die trotz ihrer teilweise erbärmlichen Charakterprofile vorgeben, die Führerinnen und Elite der Welt zu sein, eine Stimmung wie bei der berühmt-berüchtigten Durchhalte-Rede von Joseph Goebbels im Berliner Sportpalast am 18. Februar 1943 erzeugt.

Auf groteske, ebenso aber auch auf eine im Massenwahn unheimlich konsequent formulierte Weise wird der Wille zum „Totalen Krieg“ und zum Endsieg herausgebrüllt, welche Verluste an Menschenleben, wieviel Hunger und tiefste Armut das auch immer nach sich ziehen wird. Und dem nicht genug zollt eine mental ebenfalls vollkommen verkorkste Journalist*Innen-Kaste diesen empörenden Ausfällen von vollkommen durchgeknallten Persönlichkeiten und angehimmelten Psychopathen auch noch Beifall. Schlußendlich wird das Ganze als sektiererische „Heilsbotschaft“ in einfältig sado-masochistischer Lust an der eigenen Selbstbestrafung und dem kollektiven Untergang – der Führerbunker lässt grüßen – an ein in seiner Mehrheit inzwischen nahezu vollkommen desorientiertes und eingeschüchtertes deutsches Publikum adressiert.

Der 20. September 2019 oder die Usurpierung pluralistisch-liberaler Demokratie in Deutschland

Wenn man nach dem Eröffnungsfeldzügen der Medien vom 26. Mai zu den Ergebnissen der EU-Wahl und ihrer „politisch korrekten“ Einordnung sowie zu den Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg am 8. September nunmehr auch noch den 20. September 2019, dem Tag der FfF-Demos, Revue passieren lässt und dabei vor allem die jeweils ideologisch-martialisch aufgebauschten propagandistischen Berichte von ARD und ZDF heranzieht, dann muss man sich spätestens jetzt fragen, ob denn in Deutschland der Massenwahn niemals sein Ende finden wird.

Nach preußischer Pickelhaube und wilhelminischer Selbstüberheblichkeit sowie nach den enthemmten Horden der Nazis kommen jetzt die dritten Sturmabteilungen des aggressiven Deutschlands so richtig zum Zuge: Die moralisch und quasi religiös besessenen Oberlehrer im Erziehungs- und Mediensystem, die inzwischen ihre noch z.T. schlimmere – selbstverständlich gendergerechte – Ausprägung in ihren Schwestern, den fürsorgebetulichen und einfältigen Oberlehrerinnen und „Erzieherinnen“ – getarnt als „Politologinnen“, „Sozialpädagoginnen“, „Integrationsbeauftragtinnen“ oder „radikal feministisch“ bewegten Gesinnungs-Journalistinnen“ – gefunden haben. Es gab sie natürlich schon immer in Deutschland, aber erst jetzt wird ihre hinterhältige ideologische Besessenheit so richtig gebraucht.

In dieser z.T. surreal anmutenden, da an Zombie-Strukturen erinnernden geistigen Gemengelage deuten sich neue Bündnisse an, die bis August 2015 so eigentlich gar nicht in das politisch aufgeklärte und wissenschaftlich-rational durchdrungene Weltbild moderner westlicher Wirtschaftsgesellschaften und ihres wohlfahrtspolitischen Ansatzes gepasst hätten. Die nun aber, da eh alles den Bach runter geht, insbesondere die Mitbürgerinnen, die von ihrem perspektivlosen eigenen Leben gelangweilt sind, dazu ermutigen, mit ihrer teilweise fröhlichen Naivität einerseits, ihrem Hass auf die Lebensglücklicheren und Erfolgreicheren andererseits ermutigen, kräftig in das Geschehen einzugreifen.

Mit ihrer Ikone „Mutti“, die ja ebenfalls irgendwie missmutig, dafür umso mehr von klassisch deutscher Selbstgefälligkeit beseelt „alternativlos“ vor sich hinwurschtelt, haben sie den moralinen Opportunismus komplett übernommen und eine neuartige eindimensionalen Absurdität in die politische Welt gesetzt, die sich nur noch auf die Themen „Migration“ und „Klimawandel“ und dies auch noch häufig im Doppelpack focussiert.

Themen also, bei denen man einfach mal so mitreden und mitschwadronieren kann und den eigenen bescheidenen geistigen Horizont unabhängig von jeglichem fachlich, wirtschafts- und sozialpolitisch professionellem Anspruch vorstellen darf.

Als dritte Thematik dieser Einfaltspinsel rückt die „persönliche Betroffenheit“ in den Mittelpunkt der Politik, die etwa bei Formaten wie „Maischberger“ oder bei anderen öffentlich-rechtlichen Zuschauer-Foren – ganz stark Maybritt Illner – zu einer endgültigen Verabschiedung von einem seriöser Aufarbeitung gesellschaftspolitischer Herausforderungen führt, dafür aber die gesamte Oberfläche des öffentlichen Politik-Diskurses diktiert.

Auf die vierte Aktionsebene dieser neuen Öffentlichkeiten hat erst jüngst Peter Helmes (https://conservo.wordpress.com/2019/09/24/anne-will-und-die-oeffentlich-rechtliche-verdummung-der-bevoelkerung/ vom 24.09.19) hingewiesen, indem er bei Anne Will den unbedingten Willen aufgespürt hat, über die Öffentlich-Rechtlichen zu später Stunde die Verdummung der Bevölkerung und nicht nur das, deren endgültiger Ausschaltung als „Souverän“ („Große Transformation“) voran zu treiben. Das beginnt schon mit der Auswahl der Teilnehmerinnen der Talk-Runde und und und…

Als wenn das alles nicht schon reichen würde, unterstützen die neu-deutschen geistigen Dekadenz-Fächer wie Politologie, Soziologie, Psychologie und Sozialpädagogik diese Tendenzen nicht nur, wo sie können, auch sie maßen sich in ihrer bösartigen Einfalt an, den Takt der Diskurse „framen“, d.h. den Sprachschatz und den durchschnittlichen Denkansatz des Politischen erbärmlich zusammenstreichen, und den für die Freiheit der westlichen Wohlfahrtsgesellschaft so essentiell notwendigen sozial-ökonomischen Pulsschlager mutwillig zerstören zu dürfen.

Was ein sog. „Medien-Experte“ wie „Jo“ Groebel in FOCUS online vom 26.09.19 zum hate-speech von der mehr und mehr entgrenzten supraheiligen Kindfrau vorträgt, das spricht Bände! Neben banalsten vulgärpsychologischen Einsichten folgt eine Art „Rehabilitierung“ von Greta Thunberg, eine Rehabilitierung, die selbstverständlich wieder einmal auf Kosten des staunenden, aber grundsätzlich als für abgrundtief dumm und „hässlich“ erklärten Publikums und seiner Einordnungsparameter verläuft.

Also weder was Neues noch was Wissenschaftliches. Und eigentlich könnte man sich das alles schenken, aber auch hier muss mehr und mehr eingestanden werden, dass die Macht der Dummheit in Deutschland inzwischen so groß geworden ist, dass man sie nicht einfach – aus Legitimationsgründen ebenso wie aus nackten Interessen am eigenen Überleben – ignorieren darf.

Die Front der Umstürzler und ihre Fraktionen

Die in der Bundesrepublik nahezu schon universal gewordene Dekadenz großer Teile der sog. „akademischen“ Disziplinen und der von ihnen ausgehenden Kommunikationsinhalte und Kommunikationsformen (s.o.) – hier wären auch noch große Teile der aktuellen Jurisprudenz hinzu zu zählen – schlägt sich aber nicht nur in einer erschreckenden Verelendung der Debattenkultur nieder, in der gesellschaftspolitischen Praxis selbst werden dadurch neue politische Bündnisse von wirkmächtigen Fraktionen motiviert, die sich trotz scheinbar historisch ursprünglich unüberbrückbarer Gegnerschaften mittlerweile zu einer neuen, einheitlichen „Bewegung“ zu formieren beginnen.

Im Einzelnen haben sich z.B. am 20. September 2019 neben Fridays for Future weitere linksgrüne Organisationen aus der Jugendbewegung, von finanzkräftigen Werbeagenturen wie etwa der international aufgestellte Grey Group, gelangweilte Spielsüchtige aus dem westlichen Finanzkapital, Anwaltskanzleien und „Asyl-Experten“, kleineren Start-ups, Mobilitätsdienstleister wie Flixbus und Deutsche Bahn, mehrere evangelischen Landeskirchen und – man kann`s kaum glauben – selbst noch die Gewerkschaft(!) ver.di zusammengefunden.

Hinzu kommen selbstverständlich die weiteren üblichen Verdächtigen wie ARD und ZDF, Deutschlandfunk, Zeit, SZ, taz, Stern, StZ sowie viele, viele NGOs wie z.B. BUND, Greenpeace und DHU. Und nicht zu vergessen die hellste Kerze der Politischen Bildung in Deutschland und die zur Messlatte erfolgreicher intellektueller Scharlatanerie avancierte Antonio-Amadeu-Stiftung sowie weitere so nette antifaschistische SAs – wahrlich schon lange kein Paradoxon mehr – wie „Ende Gelände“ und/oder Stadtguerillas wie „extinction rebellion“ und „Sand im Getriebe“, deren Kleidungsstil gerne auch einmal – wie Greta`s Besuch im Hambacher Forst gezeigt hat –in pornographischer Latex-Ganzkörper-Vermummung ausfällt. Sehr verständlich im Übrigen, denn man/frau möchte ja später nicht unbedingt als Abfackler oder Henkerin identifiziert werden können.

Die dominanten Interessen- und Charakterprofile der neuen Bündnisse

Obwohl es sich, wie gesagt, bislang „nur“ um Fraktionen handelt – so vertritt z.B. die „Fridays for Future“-Bewegung ja nicht unbedingt „die“ Jugend; ist ver.di neben der Peinlichkeit, die Solidarität zu den hart gegen die Vernichtung von Arbeitsplätzen ankämpfenden Mitgewerkschaften aufzukündigen, ja noch nicht wirklich repräsentativ für den DGB – aber es kann dennoch nicht länger ignoriert werden, dass sich mächtige oder wie die EKD z.B. immer noch (zu) mächtige gesellschaftliche Akteure anschicken, den Einstieg in ein System jenseits des Grundgesetzes und der Sozialen Marktwirtschaft – zudem mit immer militanteren Tönen und Taten – erzwingen zu wollen.

Diese Bündnisse, zu denen sich im Übrigen immer mehr extreme Randgruppen wie die oben genannten gesellen, zielen mit ihrer Vorliebe für „zivilen Ungehorsam“, gewalttätigen Einschüchterungen der Gegner und einer klamaukhaften Medienpräsenz nicht nur auf die nachhaltige Unterminierung der „Offenen Gesellschaft“, deren Philosophie sowie deren historisch mühsam erkämpften demokratischen Traditionen und Regeln ab, sondern sie kündigen insbesondere auch den bisherigen industriegesellschaftlichen Gesellschaftsvertrag samt seinem klassischen Interessen- und Konfliktspektrum auf, der mehr als 130 Jahre zumindest in sozial- und wirtschaftspolitischer Hinsicht in weitgehend rationaler, wissenschaftlich angeleiteter Weise vom Ringen um eine angemessene, leistungsgerechte(!) Verteilung von Gütern, Dienstleistungen, Finanzen, Rechten und Maßnahmen zur Bedürfnisbefriedigung in der industriellen Wohlfahrtsgesellschaft auf Basis des von ihr selbst erzeugten gesellschaftlichen Reichtums bestimmt war.

Demgegenüber zeigen z.B. die gesellschaftliche Lage sowie die vordringlichen Existenzinteressen der Unterstützer und Aktivistinnen des „20. September“, dass sich hier vier relevante soziologische Merkmale überlagern, die bislang aus gutem Grund nicht zu den Kernmerkmalen der westlichen Wirtschaftsgesellschaft gehört haben:

1. Die „Aktivistinnen“ stammen im Wesentlichen aus der Reproduktions- und Zirkulationssphäre der Gesellschaft (Erziehung, Bildung, Kultur, Werbung, Verwaltung, Vertragswesen), sind also in Bezug auf die materielle Produktionsbasis und hinsichtlich ihres Beitrags zum gesamtgesellschaftlichen Wertschöpfungsprozess eher unterrepräsentiert. Im Umkehrschluss heißt das: Sie weisen zum materiell produktiven Teil der Erwerbsbevölkerung nicht nur eine überdurchschnittlich hohe soziale Distanz, sondern auch eine vergleichsweise überdurchschnittlich hohe Konsumquote öffentlicher Leistungen auf, sind also in sehr hohem Maße von der Staatstätigkeit abhängig.

2. Indem die „Aktivistinnen“ i.d.R. ein vergleichsweise geringes BIP repräsentieren – wie könnte das bei Schülerinnen, Studentinnen und NGO-Mitarbeitern auch anders sein – und auch nicht in die für den Bestand der Bundesrepublik und ihrer Wohlfahrtspolitik essentiellen Globalisierungsprozessen aktiv wertschöpfend integriert sind, fällt auch das von ihnen durchschnittliche erzeugte Steueraufkommen, das zur Förderung gesamtgesellschaftlicher Aufgaben verwendet werden könnte, eher bescheiden aus. Daran ändern auch die überdurchschnittlichen Einkommen von grünen Lehrerinnen oder Spitzenanwälten oder grün-roten Verwaltungsbeamtinnen im statistischen Mittel nur sehr wenig. Umgekehrt handelt es sich auch hier, wie schon oben angegeben, nahezu uneingeschränkt in letzter Instanz um Kostgänger des in der Wirtschaft erzeugten und in die Gesellschaft hinein umverteilten Wohlstands.

3. Durchweg alle(!) Beteiligten haben ein ausgeprägtes oder doch zumindest ein gewisses Interesse an einem gewissen Systemumsturz in Richtung weiterer staatstotalistischer Strukturen:

Entweder weil sie meinen, dass sich ihre Geschäftsmodelle infolge einer öko-sozialistisch reglementierten Gesellschaft wesentlich verbessern dürften. Stellvertretend für diese These steht z.B. „Flixbus“, das als Mobilitätsunternehmen genauso wie die DB ein verständliches Interesse an der Verteufelung von Privat-PKW und Fluglinien als ihren „wirtschaftlichen Direkt-Konkurrenten“ haben. Oder es handelt sich z.B. um Anwaltskanzleien, die infolge der Umweltproblematik, der Komplexität des Rechtsstaates etwa im Asyl-Bereich, der Einbindung in internationale Organisationen wie UNO und EU und insbesondere mit Blick auf die Migrationsproblematik vollkommen zurecht satte Gewinnmöglichkeiten sehen und auf eine Art indirekter Arbeitsmarktförderung ihres Gewerbes spekulieren. Für sie ist der moderne Rechtsstaat eine wahre Melkkuh.

Als jüngstes Beispiel hierfür kann die „Klage“ Greta Thunbergs und weiterer 16 Jugendlicher gegen Deutschland, Frankreich, Türkei etc. wegen des angeblichen Verstoßes gegen die UN-Kinderrechts-Konvention gewertet werden. Hey, da gibt`s juristisch wieder viel zu verdienen. (Na ja, und es wäre wirklich unzumutbar, da schwerer, absolut ineffektiv und auch auf Dauer brandgefährlich, zu fordern, diese Jugendbande, ihre Förderer und Berater sowie ihre juristischen Vertreter sollten sich mal an China, die USA oder Russland heran trauen.)

Ein gefundenes Fressen also für karrieregeile Juristinnen und ihre Kanzleien. Klar doch, dass für sie weniger offene Grenzen oder eine selbstbewusste und entschiedene Widerständigkeit der Europäer gegenüber die Global Governance-Bestrebungen der UNO einen wahren Dolchstolz und für viele ein „Ende Gelände“ bedeuten würden. Noch dazu geht es hier um hochwertige Frauenarbeitsplätze – da würde sich also mal wieder das rassistisch gepolte alte weiße Patriarchat rächen, verstehste!

Oder nehmen wir die gesamte „Klimawandel-Industrie“, die auf die systematisch organisierte Fortsetzung von Panikattacken in der Bevölkerung grundständig angewiesen ist, denn allein schon die Gleichverteilung von natur- und ingenieurwissenschaftlicher Projektförderung etwa auf den Motorenbau, die Atomphysik, die Wasserstoff-Technologie, den klassischen Küstenschutz, wissenschaftlich unterstütze Aufforstungsprogramme, Agrarwissenschaft und (!) Bekämpfungsprogramme der dramatischen globalen Überbevölkerung usw. usf. würde erhebliche Milliardenbeträge im dreistelligen Bereich auf mindestens ebenso sinnvolle Vorhaben zum Klimawandel umleiten und z.B. eben dieser gegenseitigen Zitierkartell-Lobby namens IPCC notwendige Mittel für die weitere Aufblähung ihres Apparates vorenthalten. Auch da könnte dann ganz schnell und auf unspektakuläre Weise ein reales „Sand im Getriebe“ eintreten.

Klar doch, dass man sich deshalb leider gezwungen sieht, die Gegner als Klimaschweine und Klimaleugner und selbstverständlich, denn das zieht immer, als „Rassisten“ verfolgen und mundtot machen zu müssen.

4. Alle Gruppen sind egoistisch ausgeprägte „Risiko-Minimierer“. Am Fall etwa der Kapitänin Carola Rackete lässt sich erkennen, wie schwach der westliche Rechtsstaat auf Regelbrüche und Verletzungen reagiert, wenn er selbst bis in die Spitze seiner teilweise peinlichen Repräsentanten hinein Partei sein will. Und an den Schülerinnen von FfF verdeutlicht sich, wie die gegenseitige Kumpanei von rot-grünem Staat, grüner Jugend mit den ebenfalls grünen Lehrerinnen, den überwiegend grünen Journalistinnen und den grün dominierten NGOs wie „Greenwar“ denkbare Ahndungen seitens der bestehenden Rechtsordnung – ähnlich der risikoarmen Öffnung der Grenzen 2015 durch Merkel – einfach aushebelt.

Das erinnert schon sehr stark an durchorganisierte Gesellschaften, wie wir sie in Nordkorea so wunderbar ausgeprägt bewundern dürfen. Firuze B. schreibt dazu u.a. am 20.09.19 bei TE: „Klimastreik: Erlaubt, gewollt und abgesichert – Willkommen bei der Staats-Demo“. Mehr muss man eigentlich nicht wirklich wissen oder müsste man sich gar mit den ewig redundanten Details von Regelverletzungen konkret aufhalten. Das frisst nur unnötig Zeit. Denn auch die redundante Des-Information und das Kleckern mit kleinräumigen Details bezeichnet ja eine durchaus neue Framing-Strategie, grundlegende Problem auszublenden, den Verstand des Publikums systematisch zu irritieren und das eigene, persönlich reflektierte (Nach-)Denken nachhaltig zu zerstören!

Am Beispiel von „Ende Gelände“ und entsprechenden Gruppierungen wiederum zeigt sich, wie eine durch die links-juristische Dauergängelung als Gewaltmonopol außer Gefecht gesetzte und bewusst zu „verzwergen“ gesuchte Polizei gedemütigt und jegliches ernsthaftes Durchgreifen im Interesse der Sicherheit der Bürger zu verhindern gesucht wird. Siehe dazu etwa die absurden psychologischen Umerziehungsprogramme für die Berliner Polizei als Folge massiver Irritationen bei ihren tagtäglichen Einsätzen oder das neue „Antidiskriminierungsgesetz“ von Rot-Rot-Grün. Muss man wirklich noch mehr an bösartiger Absurdität anführen, um zu erkennen, wie die Verantwortlichen von der Hauptstadt des Schreckens ticken?

Als „Aktivist“ und „Aktivistin“ darf man/frau jedenfalls ungehindert alles Mögliche fordern, wütend demolieren und vollends vor lauter Emotionen außer Kontrolle geraten und herauskrakeelen, was das Zeug hält. Und selbstverständlich seine/ihre Gewaltphantasien sowohl i.S. direkter Gewaltausübung als auch i.S. struktureller Gewalt ausleben, ohne letztlich wirklich ernsthaft befürchten zu müssen, für ihre öffentlich praktizierte Verantwortungslosigkeit spürbar selbst aufkommen zu müssen.

Es ist diese Zersetzung von Seriosität als Folge der Entkopplung von Entscheidung, Handlung und Verantwortung, wie das der Top-Ökonom Thomas Mayer am 29.09.19 in FOCUS online beispielhaft für das aktuelle Finanzsystem darstellt, die eine umfassende geistige, wirtschaftliche und gesellschaftliche Krise nach sich zieht.

(In einem meiner nächsten Beiträge möchte ich daher der Frage nachgehen, welche massiven wirtschafts- und sozialpolitischen Folgen für die westlichen Demokratien aus der systematischen Verantwortungslosigkeit und der Sanktionsfreiheit für die „Verursacher“ aus Politik, gesellschaftlichen Gruppen und den NGOs entstehen. Ein Fallbeispiel wird sich z.B. mit der Bedford-Strohmschen SEKD, der Sozialistisch-Evangelikalen Einheits-„Kirche“ Deutschlands befassen, ein anderes mit ver.di . Beiden ist eigen, dass sie der Mehrheit der Bevölkerung ungefragt horrende Folgelasten ihres Handelns aufzwingen, ohne selbst für ihre Entscheidungen und deren Kosten geradestehen zu müssen.)

Wie oben gezeigt ändern sich mit diesen „neuen“ politischen Bündnissen und mit den sie leitenden verantwortungslosen und psychopathologisch infizierten Sozialcharakteren nicht nur die Kampfziele, die soziale Basis und die mediale Präsenz der aktuell dominanten Bewegungen, sondern es ändert sich vor allem auch die grundsätzliche Stoßrichtung der bislang konsensualen Gesellschaftsethik:

Nicht sozialer Ausgleich, nicht Teilhabe, nicht Leistungsethik, Schutz der Privatheit, das größte Glück der größten Zahl an Menschen, nicht die staatlich mit dem GG gegebene Garantie ungehinderter individuellen Entfaltungsmöglichkeiten oder die kollektiven Wohlstandsziele des modernen Sozialstaates stehen auf ihrer Agenda, sondern Neid, Hass, Machtgier, Zerstörungswut, großflächige Abzocke und eine hoch narzisstische Egozentrik.

Ceterum censeo: Learn thinking beyond the obvious

Der 26. Mai und der 20. September 2019 haben nachdrücklich verdeutlicht, wohin die politische Reise der EU, der Global Governance-Bestrebungen der UNO und insbesondere die fatale Reise der grünroten SED bzw. der „Nordkoreaner“ in der Bundesrepublik führen wird:

In das Chaos des Systemumbruchs auf wirtschaftlich und sozialpolitisch niedrigstem Niveau.

Die faktische Annäherung an Zustände wie in Nordkorea wird von sog. „Mitbürgern und Mitbürgerinnen“ betrieben, die ihre Inkompetenzen in Bezug auf die Regelung komplexer gesellschaftlicher Prozesse Tag für Tag ungehindert zur Schau stellen dürfen, ihre genuine fachliche Ausbildung überwiegend noch gar nicht abgeschlossen haben oder nicht gerade zu den besten Repräsentanten ihrer Berufsfelder gehören, vielfache psychische Disbalancen aufweisen, von aggressivem Neid zerfressen sind und der Mehrheit der Bevölkerung ihre obstrusen Vorstellungen gelungenen Lebens aufzuzwingen suchen.

Ihre historischen Vorläufer finden sich bei den Roten Khmer ebenso wie insbesondere bei den kulturrevolutionären Jugendbanden in Mao`s Reich in den 1960er und 1970er Jahren. Vorbilder liefern aber auch die SA oder die stalinistischen Volkskommissare der Sowjet-Union sowie brandaktuell Nordkorea und Venezuela. Zudem handelt es sich vielfach um „Angstbeisser“, die sich nicht im Griff haben, und auf Grund ihres ungebändigten hysterischen Zustands Sozial- und Wirtschaftsexperimente gewillt sind einzuleiten, von denen sie selbst nicht wissen, von welchen Folgen diese begleitet sein werden. Gewiss dagegen ist, dass sie mit ihrem Umsturz und in dessen Folge zumindest billigend in Kauf nehmen, dass – wie unter Stalin und Mao – Millionen und Abermillionen von Menschen an ihren großflächigen Sozial-Experimenten physisch wie auch psychisch zugrunde gehen werden.

In ihrer kognitiven Infantilisierung und ihrem pubertären Psycho-Wahn meinen sie allen Ernstes, eine hochentwickelte, globalisierte Wirtschafts- und Wohlfahrtsgesellschaft könne heutzutage noch in Form gegenseitigen Haareschneidens, von Stuhlkreis-Gesprächen, gemeinsamen Fahrradfahrten und Hosenstopf-Nachmittagen im evangelischen „Vereinsheim“ nebenan, gegenseitigem Lausen, selbst angelegten Gemüsegärtchen, der alternativen Rückkehr zu selber Eingemachten, des sich selbst verleugnenden Verstehens von Clan-Kriminalität und des grenzenlosen Engagements für alle Probleme dieser Welt im Sektenstil des gendergerechten Gedankenaustausches und des „nachbarschaftlichen“ Zusammenrückens unter dramatisch reduzierten Bedingungen der Wohlfahrtsproduktion sowie im Rahmen extremer sozialer Verdichtung bis zum „Geht-nicht-mehr“ gelöst werden.

Wobei es sich hier lediglich um die Zitation nur einiger weniger Beispiele aus den wunderschönen Aussichten handelt, die uns eine Salbaderer- und Märchenerzähler-Allianz vom eitlen Fürstbischof Bedford-Strohm über den netten Herrn Habeck von nebenan bis hin zu den freundlich-hintervotzigen Berufsjugendlichen Kevin und Luisa zu verklickern sucht.

Auch hier lässt der Alltag im Stalinismus insbesondere der 1920er und 1930er Jahre herzlich grüßen!

Und übrigens auch die aufgezwungene asketische Lebensorganisation und Subsistenzwirtschaft der späten Kriegs- und Nachkriegszeit, die ich, vor allem aber meine ausgebombten Eltern und Großeltern noch „authentisch“ miterleben durften. Für alle Träumer: Ach was war das doch für eine Freude, in der Großstadt selbst Hühner halten zu müssen, um hin und wieder Eier und Fleisch – igitt Fleisch! – auf den kargen Teller zu bekommen!

Aber wen von diesen neuen „Menschinnen“ interessieren schon arbeitsteilige Fachkompetenzen, Lehren aus der Geschichte oder Anforderungen an eine ausbalancierte Systemrationalität! Und was soll man von dem Output eines Bildungssystems erwarten, das zu großen Teilen nicht einmal mehr den eigenen Fachbedarf in Wissenschaft, Technologie, Handwerk und internationalem Handel abzudecken vermag (vergl. Daniel Stelter am 25.09.19, zit. n. „Institutional Money“), dafür aber umso mehr „Erzieherinnen“ und „Sozialpädagogen“, „Journalistinnen“ und „Influencer“ hervorbringt.

Auch hier ist natürlich wieder die grün-rote Zunft der Meinungsklempner von ARD und ZDF geradezu begeistert am Werk und lässt sich jeden Tag von Neuem überschwänglich darüber aus, wie schön es ist, dass sich junge Leute aktiv selbst verblöden (lassen) und der kluge Rest dieser Generation dem Land mehr und mehr den Rücken kehrt.

Braindrain macht schließlich die Umsetzung des international durch die UNO gesteuerten Auftrag zur „Großen Transformation“ (Peter Helmes) leichter, begünstigt vor allem das derzeit laufende Etappen-Ziel, die entsprechende Propagandahebel unwidersprochen platzieren zu können.

Oder wird da etwa – da dämmert einem doch was – „lediglich“ ein riesiges Ablenkungsmanöver gestartet?

Damit #wir, die wir in diesem rot-grün-faschistischen Improvisations-Theater des Merkelismus dabei sind, auf keinen Fall auf die Idee kommen, essentielle Fragen nach unserer Zukunft zu stellen? Zum Beispiel zum Städtebau, zu modernen individuellen Verkehrskonzepten, zu qualitativer, komfortabler (!) Wohnraumversorgung, zu ausreichenden Arbeitsplätzen, die Digitalisierung und Automatisierung Stand halten, zu mehr Netto vom Brutto, zu einem Mehr an sozialer Sicherheit und öffentlicher Ordnung, zu dem systematischem Abbau der Altersarmut, zu den Pflichten des Staates gegenüber seinen Bürgerinnen und Bürgern als den eigentlichen Leistungsträger*Innen des Wohlstands, zur Wiederherstellung nationaler Teil-Souveränität, zu den notwendigen Investitionen gerade auch im eigenen Land und zu unseren Verpflichtungen aus der NATO-Bündnistreue usw. usf.

Und um ebenso entschieden endlich zu fragen, warum sich die Staatsmedien und ihr peinliches ideologisches Personal das Recht herausnehmen, von 100 Prozent der Bevölkerung Gebühren zu kassieren, dafür aber 70 Prozent, nämlich die Fleißigen, die Anständigen, die Rationalen, die Klugen und die Noch-Steuerzahler über Jahre mit ihrer beleidigend niedriger Intelligenz, mit ihrer absoluten Visionslosigkeit und ohne jegliches Gespür für ihre Verantwortungsethik systematisch verblöden, demütigen und VERHÖHNEN zu dürfen?

Oder liegt es gerade an diesen unseligen Bündnissen zwischen den Doofen und den Gerissenen? Dass die einfältigen Doofen durch mächtige europäische und internationale „Player“ unterstützt werden, da letztere von dem Abstieg Deutschlands zu einem Dritte Welt-Land zunächst einmal vielfältig profitieren werden? Im Sinne der Masche von der DHU? Im Sinne der Masche der UNO und der EU? Oder im Sinne der Hauptmitwettbewerber am Weltmarkt, etwa China und den USA? Oder zugunsten der Länder, die ein fulminantes Interesse daran haben, ihre „überflüssigen“ Bevölkerungsteile bei uns widerstandslos einlagern zu dürfen und umfassend versorgt zu wissen? Auch für diese Variante spricht leider nahezu alles!

Also: Start thinking beyond the obvious, und entledigen Sie sich endlich Ihrer Eselsgeduld!

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*) Zum Autor: Prof. i. R. Dr. Hans-Rolf Vetter, lebt z.Zt. in Leonberg (BW), Arbeitsgebiete: Wissenschaftliche Sozialpolitik, Erwerbsbiographien, Mütter und Mediationsverfahren

www.conservo.wordpress.com        2.10.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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26 Antworten zu Wir sollen verblöden: Die böse Allianz der Destruktion – oder: Die öko-totalitäre Republik formiert sich

  1. Semenchkare schreibt:

    Das was sich zur Zeit politisch in der westlichen EU, vorallem in Deutschland tut, kann man auf diese Aussagen herunterbrechen:
    ***********************************************************

    ….Wenn die Welt sich in ununterbrochener Bewegung und Entwicklung befindet, wenn das Absterben des Alten und das Heranwachsen des Neuen ein Entwicklungsgesetz ist, so ist es klar, dass es keine „unerschütterlichen“ gesellschaftlichen Zustände, keine „ewigen Prinzipien“ des Privateigentums und der Ausbeutung, keine „ewigen Ideen“ der Unterwerfung der Bauern unter die Gutsbesitzer, der Arbeiter unter die Kapitalisten mehr gibt.

    Also kann man die kapitalistische Ordnung durch die sozialistische Ord-nung ersetzen, ebenso wie die kapitalistische Ordnung seinerzeit die Feudalordnung ersetzt hat.

    Also darf man sich nicht auf diejenigen Schichten der Gesellschaft orien-tieren, die sich nicht mehr entwickeln, auch wenn sie im gegenwärtigem Augenblick die vorherrschende Kraft darstellen, sondern muss sich aufdiejenigen Schichten orientieren, die sich entwickeln, die eine Zukunft haben, auch wenn sie im gegenwärtigen Augenblick nicht die vorherrschendeKraft darstellen….

    (Auzug)

    https://komaufbau.org/wp-content/uploads/2018/02/Stalin-%C3%9Cber-Historischen-und-dialektischen-Materialismus.pdf

    Autor: Josef Stalin

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    • POGGE schreibt:

      @Semenchkare

      Werter Semenchkare

      Zu den Finanzkräftigen Hintermännern dieser Machenschaften !

      Der einzige Wahre Grund dafür dass die Internationalen Hochfinanz-Machtelite und Welfen-Adel’s Machtelite für diesen Grünen UNO-Klimaschutz-Geld-Transfer sind von DEUTSCHLAND / EU-EUROPA nach AFRIKA hin ist, Dass die Afrikanischen Regierungs-Regime mit diesem Geld einkaufen tuen Industrieren-Güter und Industrieren-Dienstleistungen von den Offshore-Konzernen die diesen Internationalen Hochfinanz-Machtelite und Welfen-Adel’s Machtelite gehören tuen ! Wenn Ihre Geschäfte in Afrika machen verdienen die 10 Mal Mehr bis 100 Mal Mehr als wenn die hier in Deutschland Ihre Geschäfte machen würden !

      Die City of London und das Internationale Offshore-Imperium: Steuern und Ideologien sind für den PöbeL !

      https://recentr.media/videos/_YPTuniqid_5d5d6789161159.80472605_HD.mp4?download=1

      EXXON-MOBIL, BP, SHELL, ORANIE-NASSAU und ROTHSCHILD wollen die die “Grüne Neue Weltordnung” der UNO !

      http://recentr.com/2019/09/23/exxon-und-rothschild-wollen-die-die-gruene-weltordnung-der-un/

      EXXON-MOBIL, BP, SHELL, ORANIE-NASSAU und ROTHSCHILD wollen die die “Grüne Neue Weltordnung” der UNO !

      Durchgesickerte Strategiepapiere offenbaren, dass die Vereinten Nationen eine „grüne Weltordnung“ anvisieren, welche durch eine Struktur des globalen Regierens durchgesetzt und durch einen Transfer von Wohlstand aus den reicheren Nationen in Höhe von gigantischen 45 Billionen Dollar finanziert werden soll.

      Das Dokument behandelt die Mission, eine „radikale Transformation der ökonomischen und sozialen Ordnung auf der Welt“ herbeizuführen, indem „ein neues Abkommen als Schlussstein der grünen Weltordnung“ in Kraft tritt. Dieses System wird durch „eine zusätzliche, von genau diesen Insidern geschaffene Regierungsstruktur“ verwaltet werden.

      „Sich auf eine grüne Wirtschaft hinzubewegen, würde zudem eine Gelegenheit bieten, nationale und globale Strukturen des Regierens zu überprüfen, und zu untersuchen, ob solche Strukturen es der internationalen Gemeinschaft gestatten würden, auf aktuelle und künftige Umwelt- und Entwicklungsprobleme zu reagieren und Nutzen aus kommenden Gelegenheiten zu ziehen,“

      besagt das Papier. Das Auferlegen von solchen „Strukturen des globalen Regierens“ wird durch „einen enormen Transfer von Wohlstand“ von den reicheren Ländern (in Form von Kohlenstoffsteuern, die bei den Bürgern erhoben werden) zu den ärmeren Nationen erreicht werden, welcher einen Umfang von mindestens 45 Billionen $ haben wird.

      Das Papier erläutert außerdem die Notwendigkeit, die „Konsummuster“ der Bevölkerungen in den reicheren Ländern zu verändern, was ohne Zweifel ein Euphemismus für das Absenken des Lebensstandards ist. Diese Richtlinie schlägt vor, dass das alte Wirtschaftsmodell von einer neuen globalen grünen Ökonomie abgelöst wird, die sich um „grüne Jobs“ dreht. Wie wir in der Vergangenheit aufgezeigt haben, ist das Versprechen, dass die Erschaffung von „grünen Jobs“ den unabwendbaren Schaden kompensieren würde, den die Wirtschaft durch eine Reduktion der Kohlenstoffdioxidemissionen erleiden würde, ein völliger Irrtum.

      Die Implementierung von sogenannten „grünen Jobs“ hat in anderen Ländern die Wirtschaft verwüstet und Millionen von Jobs gekostet. Wie die Seattle Times im Juni berichtete, ist die enorme Arbeitslosenrate in Spanien von mehr als 18% teilweise auf massive Jobverluste zurückzuführen, welche wiederum das Ergebnis des Versuchs waren, die existierende Industrie durch Windfarmen und andere Formen von alternativer Energie zu ersetzen. In einer sogenannten grünen Wirtschaft „hat jeder neue Job den Verlust von 2,2 anderen Jobs zur Folge, die in anderen Industriezweigen entweder verloren gehen oder aufgrund von politisch motivierter Zuteilung von Mitteln – was vom Gesichtspunkt der wirtschaftlichen Effizienz suboptimal ist – nicht geschaffen werden,“ heißt es in dem Bericht.

      Wie wir belegt haben würde eine Reduzierung der Kohlendioxidemissionen von 50 bis 80% eine neue große Depression auslösen und das Bruttoinlandsprodukt um einen Wert von 6,9% senken, was vergleichbar mit der wirtschaftlichen Kernschmelze von 1929 und 1930 wäre.

      Simon Linnett, der leitende Vizepräsident der Rothschild Bank, hat ebenfalls eine „neue internationale Vereinigung“ gefordert, die CO2 reguliert und besteuert. Linnett schreibt für den Telegraph:

      „Eine wichtige Auswirkung bei der Schaffung eines gesetzlichen und gleichzeitig globalen Handelssystems, ist der Verlust der Souveränität der impliziert wird. Regierungen müssen bereit sein, nationale Interessen dieser Weltinitiative unterzuordnen, wegen dem Problem der Emissionen. Das muss nicht ein neues Regierungssystem bedeuten, das über individuellen Nationen steht.

      Die europäischen Nationen sind bereits dabei, wegen verschiedenen Problemen ihre Souveränität an die EU abzugeben. Und irgendwann muss dann schließlich die EU einem größeren System weichen – ein System dass die Wirtschaftsgiganten Indien und China einschließt !“

      Linnet droht an dass:

      „Wenn ein Individuum eine Stromrechnung erhält, werden sie herausfinden welche Kosten das Anschalten des Gases oder des Lichts für die Umwelt hatte !“

      Anfang 2009 kündigte Exxon-Mobil seine Unterstützung für CO2-Steuern an. Wie der Calgary Herald berichtete:

      „Laut dem Geschäftsführer unterstützt die Exxon-Mobil Corporation, die Weltgrößte Erdöl-Raffineriegesellschaft, das Besteuern von CO2 als die effizienteste Weise, den Ausstoß von Treibhausgasen zu verringern !“

      Diese Ankündigung stammt aus einem Vortrag von Rex Tillerson, dem damaligen Geschäftsführer von Exxon-Mobil, den er im Woodrow Wilson International Center for Scholars in Washington hielt, das viele Jahre als Diskussionsplattform für verschiedene globalistische Initiativen gedient hat. Ein Artikel der International Herald Tribune im Mai 2008 zeichnete ein rosiges Bild der Rockefeller-Familie – die das Standard Oil Imperium aufbaute aus dem später Exxon-Mobil entstand – über ihre Bestreben bei Exxon-Mobil eine „Veränderung voran zu bringen“. Wie berichtet wurde veröffentlichte David Rockefeller, ehemaliger Vorsitzender der Chase Manhattan Bank und Familienoberhaupt, ein Statement in dem er sagte:

      „Ich unterstütze die Bemühungen meiner Familie, den Fokus von Exxon-Mobil auf die ökologische Krise zu legen, die uns alle betrifft !“

      EXXON-MOBIL’s Bemühungen um eine CO2-Steuer einzuführen, wurden später vom Vize-Präsidenten für Öffentlichkeitsarbeit Ken Cohen neu formuliert, indem er in einer Telefonkonferenz sagte dass er eine Klimapolitik möchte, die „Sicherheit und Vorhersagbarkeit schafft, deshalb befürworten wir eine CO2-Steuer !“

      Ideologisch stehen Al Gore und Exxon-Mobil auf der gleichen Seite – die einzige Differenz die zwischen den Ölunternehmen und den Klimapanikern besteht, ist der Streit wer zuerst die Steuerzahler ausnehmen darf.

      Ein weiteres Zeichen dafür, dass die Ölindustrie eindeutig hinter der Idee vom anthropogenen Klimawandel und der Einführung einer CO2-Steuer steht, ist die Tatsache dass die Trilaterale Kommission, neben der Bilderberg-Gruppe und dem CFR eine der drei Säulen auf denen die Neue Weltordnung fußt, im Jahr 2007 quasi im Geheimen ausformuliert hat, mit welcher Politik man am besten die Panikmache um den Klimawandel instrumentalisieren könnte, um Steuern und Kontrollen über das Leben der westlichen Bevölkerungen einzuführen.

      Bei der Besprechung hielt der Europäische Vorsitzende der Trilateralen Kommission, Bilderberger und Vorsitzende von British Petroleum, Peter Sutherland, eine Rede vor seinen elitären Gefolgsleuten in der er von einer „Universellen Kampfansage“ sprach, um der Erderwärmung mit “einer gemeinsamen Stimme” zu begegnen.

      Eine ähnliche Äußerung kam von General Lord Guthrie, Direktor von N.M. Rothschild & Sons, Mitglied des House of Lords und ehemaliger Chef des Verteidigungsstabs in London, der die Trilateralen Makler der Macht dazu drängte,

      „der globalen Klimakrise eine einzige Stimme zu verleihen und Regelungen einzuführen die weltweit gültig sind !“

      Regelungen, die ohne Frage dem Oranie-Nassau-Welfen-Rothschild-Imperium durch Ihren großen Anteil, den Sie am Kohlenstoffhandel besitzen, zugute kommen werden.

      http://recentr.com/2019/09/23/exxon-und-rothschild-wollen-die-die-gruene-weltordnung-der-un/

      Der einzige Wahre Grund dafür dass die Internationalen Hochfinanz-Machtelite und Welfen-Adel’s Machtelite für diesen Grünen UNO-Klimaschutz-Geld-Transfer sind von DEUTSCHLAND / EU-EUROPA nach AFRIKA hin ist, Dass die Afrikanischen Regierungs-Regime mit diesem Geld einkaufen tuen Industrieren-Güter und Industrieren-Dienstleistungen von den Offshore-Konzernen die diesen Internationalen Hochfinanz-Machtelite und Welfen-Adel’s Machtelite gehören tuen ! Wenn Ihre Geschäfte in Afrika machen verdienen die 10 Mal Mehr bis 100 Mal Mehr als wenn die hier in Deutschland Ihre Geschäfte machen würden !

      Die City of London und das Internationale Offshore-Imperium: Steuern und Ideologien sind für den PöbeL !

      https://recentr.media/videos/_YPTuniqid_5d5d6789161159.80472605_HD.mp4?download=1

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  2. Peter Dege schreibt:

    Zum Thema Fernsehen: Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen, sagt das Sprichwort. Was ist nun der Schaden? Die SÜNDE ist des Volkes Verderben.

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  3. Freya schreibt:

    „Auf groteske, ebenso aber auch auf eine im Massenwahn unheimlich konsequent formulierte Weise wird der Wille zum „Totalen Krieg“ und zum Endsieg herausgebrüllt, welche Verluste an Menschenleben, wieviel Hunger und tiefste Armut das auch immer nach sich ziehen wird. Und dem nicht genug zollt eine mental ebenfalls vollkommen verkorkste Journalist*Innen-Kaste diesen empörenden Ausfällen von vollkommen durchgeknallten Persönlichkeiten und angehimmelten Psychopathen auch noch Beifall.“

    Ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie gut formuliert ich das finde. und hier:

    „Wobei es sich hier lediglich um die Zitation nur einiger weniger Beispiele aus den wunderschönen Aussichten handelt, die uns eine Salbaderer- und Märchenerzähler-Allianz vom eitlen Fürstbischof Bedford-Strohm über den netten Herrn Habeck von nebenan bis hin zu den freundlich-hintervotzigen Berufsjugendlichen Kevin und Luisa zu verklickern sucht.“

    Mittlerweile kommt das sogar auf meiner Insel an, und da ist eigentlich von der großen Weltgeschichte nie so wirklich viel angekommen (ach doch, die Großen dieser Welt haben hier schon immer gern ausgespannt 😉 ). Bin kürzlich bei einem sechzig Euro Einkauf im Netto vom jungen Mann an der Kasse gerügt worden wg. zu vielen kleinen Plastiktüten aus dem Obstregal, das sei aber gar nicht gut für die Umwelt. Ich hätte allerdings das Obst, wie früher beim Klauen, in meinem Pullover heimtragen müssen! Gerade wollte ich noch loswettern……Für WEN halten SIE sich??? oder Ach so, SIE wollen gar nichts verkaufen??? Aber da fiel mir gottlob schnell noch ein, dass die „Klimasekte“ jetzt überall ist und schon viel Macht hat. Also Klappe gehalten für mein Geld und nur bisschen blöd geschaut, man will ja wieder einkaufen kommen.
    Jetzt haben sie uns! Danke für den großartigen Artikel, der Alles, selbst das pathologisch Unerklärbare in griffige, leicht verständliche Erklärungen packt. Und genau: Eine „böse Kindfrau“- damit haben wir es zu tun. Super gut, nochmals Danke.
    mit patriotischen Grüßen von Freya

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    • Maru schreibt:

      Also, ich hätte da schon etwas passendes erwidert. Solche oberlehrerhaften Allüren und erzieherischen Ambitionen eines Supermartkassierers (oder von wem auch immer) gehören sofort verbal abgestraft.
      Ausserdem ist es der Job des Geschäfts, Alternativen zu den Plastikbeuteln fürs Obst anzubieten, nicht der der Kundschaft.

      Dieses aggressiv-übergriffige Massregeln wildfremder Leute ist eh eine typisch deutsche Untugend. Im Ausland erlebt man das NIE! Schon vor der Klima-Hysterie wurde ich oft blöd angepflaumt, wenn ich bei rot über die Ampel ging – was ich immer mache, wenn kein Auto kommt und die Strasse frei ist.

      Laut Freud ist Moralisieren und Massregeln ein aggressiver Akt, der unter einem scheinrationalen Vorwand daherkommt. Darum kriegen morainsaure Angreifer von mir grundsätzlich die passende Antwort serviert.

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  4. Berti schreibt:

    Frage mich immer was es für ein Sinn macht am Ast zu sägen auf dem man sitzt…
    Na ja, der Fraß kommt vom Aldi und der Strom aus der Steckdose; wie das Ganze dort hinkommt juckt keinen.
    Alt 68-er mögen wohl hinter mir die Sinnflut denken, das aber diejenigen die ihr ganzes Leben noch vor sich haben nicht weiterdenken wollen/können?
    Alle sollen konsumieren aber keiner will produzieren, wie soll das funktionieren?
    Hauptsache man ist bespaßt, das Leben ist ja ein dauernd Videospiel…

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  5. Maru schreibt:

    Inhaltlich volle Zustimmung. Aber stilistisch sind solche Satz-Ungetüme, bei denen ganze Absätze aus einem einzigen Satz gebildet werden- und das mehrfach hintereinander – eine Zumutung für den Leser.
    Da wünsche ich mir vom Autor künftig mehr Entgegenkommen gegenüber der Leserschaft. Danke.

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    • Berti schreibt:

      Na ja, der Aufsatz ist ja auch für unsereiner, nicht für die Generation „boah-ey-alde-geh-kebap“+diverse Grunzlaute gedacht;-)

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    • conservo schreibt:

      @ Maru: Ich sehe das ganz anders: Solche Sätze – übrigens in bestem Deutsch verfaßt – zwingen den Leser zur Konzentration. Für eine oberflächliche Lektüre ist das natürlich nicht geeignet.
      Noch anders: Solche Sätze, stringent und konsequent gebildet, erfreuen das Herz eines jeden Deutschliebhabers, der Freude an seiner Sprache hat. Kaf!ka läßt grüßen.
      Schöne Grüße! PH

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    • theresa geissler schreibt:

      Ich wäre fast geneigt, Ihnen darin irgendwie Recht zu geben, aber bin mir zugleich bewusst, dass bei mir meine nicht-deutsche Abstammung und damit -anderssprächichen Hintergrund daran Schuld sind, also sind meine Behinderungen hier rein sprachtechnisch; abgesehen davon bin ich zwar fähig, diesen Artikel als besonders gut, sachverständig und ‚to the point‘ zu beurteilen.

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  6. POGGE schreibt:

    An den „Stand up For Nuclear Energy“ Protesten, Weltweite Proteste-Aktion für Kernenergie am 20. Oktober sollten Alle hier mitmachen und mitteilnehmen !

    https://nuklearia.de/2019/09/22/stand-up-for-nuclear/

    An den „Stand up For Nuclear Energy“ Protesten, Weltweite Proteste-Aktion für Kernenergie am 20. Oktober sollten Alle hier mitmachen und mitteilnehmen !

    Am 20. Oktober 2019 wird es in zahlreichen Städten einen weltweiten Aktionstag für die Kernenergie geben. In Deutschland findet diese Aktion in Berlin statt und zwar von 11 bis 15 Uhr auf dem Pariser Platz, in unmittelbarer Nähe zum Brandenburger Tor.

    Unter dem Motto »Stand up for nuclear« (Aufstehen für Kernenergie) finden am selben Tag in Paris, London, Helsinki, Stockholm, Kopenhagen, Amsterdam, Toronto, New York, Los Angeles, Buenos Aires, Johannesburg, Mumbai, Taipeh, Seoul, Melbourne und an vielen weiteren Orten ebenfalls Aktionstage statt.

    Mit dem Aktionstag wollen die Veranstalter die nach ihrer Ansicht wertvollste und am wenigsten verstandene Quelle umweltfreundlicher Energie in den Blick rücken. Dazu werden sich am 20. Oktober Pro-Atom-Aktivisten an Bahnhöfen, zentralen Plätzen und öffentlichen Parks in über 30 Städten auf sechs Kontinenten versammeln. »Wir wollen die Menschen über die Bedeutung der Kernenergie aufklären und die üblichen Mythen über diese Technologie entkräften«, so Dr. Björn Peters, der den Aktionstag in Berlin mitverantwortet.

    Organisiert wird »Stand up for nuclear« von der Nuclear Pride Coalition, einem weltweiten Zusammenschluss unabhängiger Organisationen der Zivilgesellschaft, die sich für Erhalt und Ausbau der Kernenergie einsetzen. Die Nuclear Pride Coalition ist nach eigenen Angaben unabhängig von Einfluss und Zuwendungen der Wirtschaft. Mitarbeiter von Kernkraftwerken und anderen kerntechnischen Betrieben könnten aber dennoch in der Nuclear Pride Coalition mitmachen, erläutert Peters: »Wir laden jedermann herzlich ein, sich uns anzuschließen und am 20. Oktober in Berlin dabei zu sein«.
    Vorzüge der Kernenergie

    Kernenergie sei in der Lage, die Menschheit auf Dauer mit umweltfreundlicher Energie zu versorgen – zu günstigen Kosten und praktisch ohne CO2-Emissionen. Die Kernenergie könne damit einen einzigartigen Beitrag zum Wohlergehen der Menschen in aller Welt leisten, bei gleichzeitig geringem Rohstoffverbrauch.

    Nur die Kernenergie habe das Potential, alle Menschen aus der Armut zu befreien und gleichzeitig die natürlichen Lebensgrundlagen zu schützen. Dennoch werde die Kernenergie von Anti-Atom-Aktivisten angefeindet, nicht selten finanziert durch Zuwendungen aus den Industriesektoren Erdgas und erneuerbare Energien. Der Weiterbetrieb bestehender Kernkraftwerke und der Bau neuer Anlagen sei jedoch unerlässlich, um den wachsenden Energiebedarf zu decken und durch den emissionsfreien Betrieb zugleich Gesundheit und Umwelt zu schützen.

    Werden Kernkraftwerke geschlossen, übernehmen praktisch immer fossile Kraftwerke die Stromversorgung. Bereits heute hätte die gesamte Flotte deutscher Braunkohlekraftwerke abgeschaltet werden können, wären die Kernkraftwerke nicht zur Stilllegung gezwungen. Der Strom in Deutschland ist bis zu zehnmal so CO2-intensiv und fast doppelt so teuer wie in Frankreich und Schweden. Diese beiden Länder setzen überwiegend auf Kernenergie, Schweden nutzt zudem die Wasserkraft. Der deutsche Atomausstieg sei daher ein Fehler, der schnellstmöglich korrigiert werden sollte, so die Nuclear Pride Coalition.

    Das Pro-Kernkraft-Bündnis setzt sich für eine Laufzeitverlängerung bestehender Kernkraftwerke ein sowie für eine vorurteilsfreie Forschung an kerntechnischen Themen. Die kommende vierte Generation von Kernkraftwerken sei inhärent sicher und könne sogar die hochradioaktiven Abfälle heutiger Kernkraftwerke als Brennstoff nutzen. Bis dahin sollten die bestehenden Kernkraftwerke der zweiten und dritten Generation solange wie technisch und wirtschaftlich möglich weiterbetrieben werden. Die Nuclear Pride Coalition plädiert daher für eine staatliche Bestandsgarantie von 20 Jahren oder mehr.
    Weitere Informationen und Ansprechpartner

    Informationen zu »Stand up fur nuclear« weltweit und die Nuclear Pride Coalition:

    https://standupfornuclear.org/.

    Ansprechpartner für »Stand up for nuclear« in Berlin:

    Dr. Björn Peters, Am Weiherhaag 10, 65779 Kelkheim, Tel.: 06198 / 5866090, E-Mail: bjoern_o_peters@yahoo.de

    Über die Nuklearia

    Nuklearia

    Der Nuklearia e.V. ist ein gemeinnütziger, industrie- und parteiunabhängiger Verein zur Förderung der Kernenergie. Wir sehen in der Kernenergie eine wesentliche Säule der Energieversorgung. Fortschrittliche Reaktoren arbeiten sicher, sauber und nachhaltig. Atommüll lässt sich in Schnellen Reaktoren als Brennstoff nutzen.

    Anders als Angebliche erneuerbare Energien steht Kernenergie jederzeit in ausreichender Menge zur Verfügung und verbraucht keine großen Landflächen. Im Unterschied zu Kohle oder Gas ist Kernenergie CO2-arm und vermeidet Luftverschmutzung.

    Kenntnisse über Kernenergie sind in Deutschland rar geworden. Das wollen wir ändern.

    An den „Stand up For Nuclear Energy“ Protesten – Weltweite Proteste-Aktion für Kernenergie am 20. Oktober

    https://nuklearia.de/2019/09/22/stand-up-for-nuclear/

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  7. terminegegenmerkel schreibt:

    Warum dem Greta-Wahn gerade in Deutschland so Viele nachlaufen und dies auch gewünscht ist, könnt Ihr hier nachlesen:

    https://terminegegenmerkel.wordpress.com/2019/09/21/iaa-demo-und-weltweiter-klimastreik-klimaziele-verfehlt-gretajuenger-enttaeuscht/

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  8. text030 schreibt:

    Bittere Wahrheiten, vor denen sich schlussendlich auch nicht diejenigen verstecken können, die derzeit noch von Politik und Medien eingelullt, vor sich hinträumen.

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  9. ceterum_censeo schreibt:

    Zum Punkt Verblödung:

    https://www.welt.de/vermischtes/article201271678/Jan-Boehmermann-ist-jetzt-SPD-Genosse-doch-in-der-Partei-gibt-es-Bedenken.html

    Die Kommentare lesen – z.B. – vor 3 Stunden:
    *Ich will doch hoffen, dass es dieser Fernsehblödel in die Parteispitze schafft. Er passt sich nahtlos in das geistige Portfolio der SPD ein. *

    Paßt nahtlos nämlich zu Pöbel-Ralle, Schwanennest-Gesine und Kevin – immer – noch – allein – zu – Haus

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    • Freya schreibt:

      „Paßt nahtlos nämlich zu Pöbel-Ralle, Schwanennest-Gesine und Kevin – immer – noch – allein – zu – Haus“

      Haha, genau lieber c_c, wenn man diese Personaldecke anschaut und jetzt auch noch die Ratte Böhmermann, vielleicht noch Altmeyers Kübelface und Steingeier dazugenommen, dann kommt man schon auf die Idee, das jetzt die Unsympathen und Horrorfaces das Sagen haben. Hoffe, der Spuk geht nochmal vorbei. 😉 Ganz liebe Grüße von Dich von Freya

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  10. Semenchkare schreibt:

    Vera Lengsfeld: Die Lehre aus der DDR
    4.672 Aufrufe •02.10.2019

    30 Jahre nach dem Mauerfall in Berlin. DDR-Aktivistin Vera Lengsfeld warnt: Die Meinungsfreiheit ist in akuter Gefahr. Positionen, die vom Mainstream abweichen, werden immer mehr diskreditiert. Im Gespräch mit Michael Mross erläutert Lengsfeld ihre Erfahrungen und den Wandel in Deutschland.

    (Text youtube)

    ca 17 min.

    …!!

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  11. text030 schreibt:

    „Die Verfolgung der ehemaligen Verfolger blieb nicht nur aus, sondern die Nomenklatura von einst besetzte ungehindert (oder gefördert?) eine Position nach der anderen….“
    Wie immer bringt es Peter Helmes auf den Punkt und spricht die Gedanken aus, die gerade politisch Verfolgte der ehem. DDR am Tag der Einheit bewegen.

    Im 30. Jahr des Mauerfalls ist in Deutschland wieder zweigeteilt: In Menschen die Zusammenhänge verstehen und die, die nichts verstehen.

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  12. Ingrid schreibt:

    Hallo Herr Vetter, sie haben mit ihren Worten die Missstände in unserem Land gut beschrieben.Danke!

    Als Nachgeborene haben wir uns nach dem Krieg gefragt, wie unsere Eltern und Großeltern einem Hitler auf den Leim gehen konnten. Einem mickrigen, linkischen, gestikulierenden Schreihals. Wie war es möglich, dass sie zu Tausenden außer Rand und Band gerieten und sogar in Ohnmacht fielen. Adolf der rhetorisch um sich schlug und Ängste schürte und Andersdenkende und Andergläubige an den Pranger stellte.
    Heute sind wir schon wieder in einer ähnlichen Situation, denn wir lassen uns von einer drögen Frau, ohne jedes Charisma, in den Untergang treiben.
    Aber was tut eigendlich dieses Aspergerkind Greta, die auch die Massen aufrüttelt, mit nicht fundierten Erkenntnissen, der wieder einem Massenwahn gleichen, die damit Welt aufrütteln will.
    Dieses gesteuerte alkluge Kind, will Anführerin einer globalen Ökobewegung sein.
    Mit Vernunft hat dieser Hype nichts zu tun. Ganz im Gegenteil ist es die Ausschaltung jeder Vernunft!
    Denn abermals triumphieren Emotionen über den Verstand.
    Die Bilder vor der Uno zeigen das Gesicht eines Kindes, bar jeder Selbstkontrolle. Man hatte den Eindruck, die Erde steht kurz vor dem Untergang. So wohlkalkuliert die Wutausbrüche auch sein mögen, sie schlagen die Massen in ihren Bann.
    Mit ihren schon haßerfüllten Gesichtsausdruck erweckt sie emotionale Ehrlichkeit, die das gesteuerte Aspergerkind auch wirklich empfindet. Sie unterstellt uns einer Massenausrottung Vorschub zu leisten. Sie lastet uns Älteren einen Klimawandel an, den es der Kinder willen zu stoppen gilt. Zugleich aber das Märchen vom ewigen Wirtschaftswachtum in Grund und Boden verdammt, dann fragt man sich doch, wo die Mittel zur Rettung des Klimas herkommen sollen. Mit Verboten und Abkassieren wird es nicht getan sein.
    Vielmehr bedarf es der Entwicklung neuer Verfahren einer wissenschaftlichen Kreativität, die auch fundiert werden will und für die wir intelligente Wissenschaftler brauchen.
    Wer ausser der Wirtschaft soll denn diese Mittel und Wege erarbeiten, unsere superschlauen Politiker werden es nicht sein.
    Trotzdem brauchen wir Politiker die das erkennen und es mit Niveau und die Intelligenz vorantreiben und nicht welche die Kinder für ihre Zwecke missbrauchen.
    Mein Rat an Gretas Eltern, bitte opfert eure Tochter nicht diesem Wahnsinn der nichts bewirkt und lasst euer Kind in Ruhe erwachsen werde und lernen, damit sie diese Erde und diese Welt erst mal besser verstehen lernt.

    Ja wir müssen mit unsere Erde sorgsamer umgehen als bisher und nicht immer dem Mammon hinterherlaufen, aber wir dürfen auch dieses Land und ganz Europa nicht einfach zerstören.
    Denn wir hatten bisher ein schönes, freies und friedliches Land und für das, müssen alle kämpfen, damit unsere Kinder auch noch hier in Frieden leben können.
    Gruß Ingrid

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  14. smartkündigen schreibt:

    Kündige deine Handyverträge oder andere lästige Verträge kostenlos mit http://www.smartkündigen.de

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  15. stephan schreibt:

    Aus einem Text aus den 70ern aus dem Umfeld der von Wilhelm Reich begründeten „Orgonomie“:

    „Die Emotionelle Pest
    Die grundlegende Dynamik der Emotionellen Pest wurde ausführlich in Reichs Büchern Charakteranalyse, Christusmord und Rede an den kleinen Mann und in zahlreichen Artikeln sowie in Bakers Der Mensch in der Falle behandelt. An dieser Stelle möchte ich nur auf den besonderen Zusammenhang der Pest mit dem gegenwärtigen Schauplatz hinweisen. Man sollte sich vor Augen halten, daß die Pest eine spezifische Erkrankung mit spezifischen Symptomen ist, die insbesondere auf der sozialen Bühne zum tragen kommen. Das Verhalten der Pest ist immer versteckt bzw. hinterhältig, wobei die Gründe, die für die Handlungen angegeben werden, nie die wirklichen sind. Die Pest ist von diabolischer Schläue, weil sie die intellektuelle Abwehr zu ihrer höchsten Entfaltung gebracht hat, besonders in ihrer Fähigkeit, sich im Namen einer edlen Sache im menschlichen Schuldgefühl zu verankern. Ihr eigentliches Ziel ist es immer, menschliches Glück zu zerstören, das zu kontrollieren, was für Pestcharaktere unerträglich ist, die authentischen Lebensempfindungen stillzulegen oder vollständig zu zerstören. In unserer Zeit hat die Pest zunehmend versucht Kapital zu schlagen, aus den gegenwärtigen Kämpfen um Krieg und Frieden, materielle Not, Jugendrebellion, sexuelle und Eheprobleme.

    In Bezug auf das gesellschaftspolitische Spektrum kann man sagen, daß die rechte faschistische Pest dazu tendiert, in ihrer Brutalität offener zu sein als die linke (die tendenziell eher hinterhältig ist), aber daß beide zu jeder Brutalität fähig sind, die für ihre Ziele notwendig ist. In ihren verborgenen Erscheinungsformen – die so charakteristisch sind für den Kommunismus und die politische Linke – ist die Pest am schwierigsten zu bekämpfen und am gefährlichsten. So wird sie unter dem Deckmantel des Humanismus zu den zerstörerischsten Einflußnahmen greifen. Die folgende Tabelle veranschaulicht diesen Punkt:

    Es sollte klar sein, daß die unter „Deckmantel“ ausgedrückten Werte an sich lobenswert und wünschenswert sind. Das Problem ist, daß der Pestcharakter sie nicht meint. Ebenfalls können die Punkte, die „befürwortet“ werden, von anderen als den Pestcharakteren eine ehrliche Unterstützung finden, z.B. von ehrlichen Andersdenkenden oder aufrichtigen Sozialreformern (ob sie damit nun Recht haben oder nicht). Der Pestcharakter ist einer, der diese Dinge der Öffentlichkeit aus Gründen der Gewinnsucht oder der Bösartigkeit aufdrängt; gemeinhin ist sein Werdegang von dieser Art von Verhalten geprägt. Bei der Vorstellung seines Programms entstellt und täuscht er. Zum Beispiel wird er behaupten, daß Armut auf den Kapitalismus und Ausbeutung durch „Imperialisten“ zurückzuführen ist, aber er wird niemals das charakterologische Unvermögen der „Ausgebeuteten“ erwähnen, wodurch die ganze Schuld auf den „Übeltäter von außen“ gelenkt wird. Noch zeigt er auf, wie ausgehungerte Liebe eine innere Leere hervorbringt, die für die zwanghafte Suche nach Gütern und Macht verantwortlich ist, auch wenn bereits mehr als genug vorhanden ist. Rationalen Denkern ist klargeworden, daß das Scheitern des Sozialismus nicht auf den Kapitalismus zurückzuführen ist, sondern auf die Unfähigkeit, unter Bedingungen von Massenkontrolle und mangelndem Anreiz (einen angemessenen Ertrag für die eigene Arbeit) zu produzieren.

    Ein herausragendes Merkmal der Pest ist ihre Fähigkeit, sich in den im Wesentlichen anständigen Eigenschaften der Menschen zu verankern, was es schwierig macht, die guten Absichten von den schlechten zu unterscheiden. Jeder anständige Mensch reagiert beispielsweise positiv auf Parolen wie „Frieden“, „Brüderlichkeit“, „Verhandlungen“, „hungernde Menschen ernähren“, „Verdächtigungen beseitigen“, „Friedensinitiativen“, „Geld für Bildung und Gesundheit“ usw. Gleichzeitig gehen nur wenige Menschen über diese Slogans hinaus, um ihren Ursprung, ihre versteckten Absichten und ihre langfristigen Folgen zu untersuchen; noch haben sie genügend Selbsterkenntnis, um ihr eigenes Potential für Pest-Reaktionen zu erkennen.

    Die Bewältigung der Pest war immer deshalb schwierig, weil sie eine Erfahrung und eine Einsicht erfordert, die dem Durchschnittsmenschen abgehen. Darüber hinaus besteht die Gefahr, daß das Konzept der Emotionellen Pest für persönliche Beschimpfungen zweckentfremdet wird – und damit ein fundierter medizinischer Begriff mißbraucht wird. Andererseits wäre es ein schwerwiegender Fehler, durch Unentschlossenheit hinsichtlich der richtigen Diagnose so gelähmt zu sein, daß die Pest unentdeckt bleibt und von vornherein ihre Ziele erreicht. Dieser Verpflichtung nicht gerecht zu werden, weil man „nett“ oder „tolerant“ sein will, kann tödlich sein.

    Reich hat erklärt, da wir bei der Bekämpfung der Pest, wo immer möglich, ihre Mechanismen enthüllen und die Pest sequestrieren müssen, um ihrem charakteristischen Angriff aus dem Hinterhalt zu verhindern. In der Angst der Menschen, sie zu entlarven, hat die Pest einen gewaltigen Verbündeten gehabt. Diese Angst hat natürlich eine vernünftige Grundlage, um Mißbrauch und Verleumdung zu vermeiden. Die Aufdeckung von Motiven und Methoden ist jedoch die einzige Möglichkeit, die Auswirkungen der Pest dort zu neutralisieren, wo es notwendig ist. Wenn die Diagnose falsch ist, wird sie wahrscheinlich bei genauerer Prüfung nicht bestehen. Ich glaube eher, daß das Element der Gefahr größer ist, der Pest nicht ausreichend entgegenzutreten, als Unschuldige zu schädigen. Die einzige andere Alternative wäre, sich auf den Glauben an den ultimativen Triumph des Guten über das Böse zu verlassen – historisch gesehen eine äußerst dürftige Prämisse.“

    https://orgonomie.wixsite.com/paulmathews/start-1/der-biologische-rechenfehler-und-die-gegenwärtigen-probleme-des-menschen

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