Renners ungehaltene Brandrede zum Tag der Deutschen Einheit mit dem Motto: „Mut verbindet“.

(www.conservo.wordpress.com)

Von Martin E. Renner *)

Der Tag der Deutschen Einheit? – Oder: Nationales Fest der neuen Spaltung?

Deutschland feiert den Tag der Deutschen Einheit. Sollte man in aller Selbstverständlichkeit und Freude wünschen und meinen.

Doch wer als politisch interessierter Bürger, als ideologie-neutraler Deutscher und als unbeirrt freiheitlich- und selbstdenkender Demokrat das gegenwärtige politische Treiben unserer politisch Hochmögenden und ihrer Satrapen in Medien, Kirchen, Gewerkschaften und NGOs betrachtet, dem muss es Angst und Bange werden.

Bekanntlich ist dem linken Establishment unter unserer Grusel-Kanzlerin Merkel alles, was „deutsch“ im Namen trägt, ein regelrechtes rotes Tuch vor Augen. Man denke nur an unsere Alternative für „Deutschland“.

Nie zuvor war dieses Land – ich meine unser Land und seine freiheitlich-demokratische Ordnung – in seiner gesellschaftlichen Gemeinschaft tiefer gespalten als heute!

Nie zuvor agierte eine deutsche Regierung, mit seiner nun ach so klein gewordenen großen Koalition im Verbund mit der „Nicht-Opposition“, also den an der Regierung unbeteiligten Parteien (Linke, Grüne, FDP) offener gegen das eigene Volk, gegen die einzige aufrechte Oppositionspartei (AfD), die wider den Stachel löckt, als heute!

Schande!

Es ist allerhöchste Zeit, diesen immer unverhohlener ausgelebten Hang, ja, diese regelrechte Sympathie gegenüber unverkennbar totalitärem Agieren offen anzuklagen!Heureka, wir haben letztes Jahr 6 Verbrecher inhaftiert, die sich in Whatsapp Chats zum revolutionären Umsturz unserer Bürgerrepublik verabreden wollten.

Im Gegensatz dazu fallen doch 450.000 illegal sich hier Aufhaltende und nicht mehr Aufzufindende aus fremden Ländern, möglicherweise mit bösen Absichten, doch nun wirklich nicht ins Gewicht.

Da denkt der Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung laut über eine Aufweichung des Neutralitätsgebotes für Lehrer, Beamte, etc. nach!

Nach Maaßens „Entfernung aus dem Amt“ sollen die Verfassungsschützer aus Bund und Ländern sich mit der „Entgrenzung des Rechtsextremismus“ befassen.

Es gibt „die Bestrebung, das Spektrum extremistischer islam- und asylfeindlicher Netzwerke zu einem Sammel-Beobachtungsobjekt zu erklären“. In verständliches Deutsch übersetzt heißt das: Zu beobachten ist jedermann, der nicht explizit die politischen (internationalsozialistischen) Positionen des humanitaristischen Universalismus der Etablierten mitzutragen gedenkt, sondern sich die Unverschämtheit eines eigenen politischen Standpunktes, einer eigenen Beurteilung, herausnimmt.

Wohlgemerkt: wir leben in einer freiheitlichen und demokratischen Ordnung.

Sicher ist es schön, wenn wir in einer Demokratie leben dürfen. Aber das Paradoxon einer Demokratie besteht darin, dass böswollende „Obere“ die Demokratie schwer schädigen oder diese sogar tödlich verwunden können – mit „demokratischen“ Instrumenten.

Eine Gewähr zur Aufrechterhaltung der Demokratie, der demokratischen Souveränitätsrechte des Bürgers, bietet hier nur die Beifügung und die unbedingte Anerkennung des Abstraktums der „Freiheit“. Ganz genau so, wie es unser Grundgesetz, unsere Verfassung, darstellt, indem von unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung gesprochen wird.

Exponierte Journalisten erklären uns, dem Souverän – und dies nicht erst seit gestern – öffentlich, dass „Haltung zeigen“ wichtiger sei als sachliche Berichterstattung.

Dass diese also die Rolle wechseln und nicht mehr die Kontrolleure der politischen Macht sein wollen, sondern zu Herolden der politisch Mächtigen „entartet“ sind.

EU-weit sollen Uploadfilter und Maßnahmen gegen „illegale Online-Inhalte“ das Internet zensieren. In Deutschland haben wir bereits das Netzwerkdurchsetzungsgesetz sowie demnächst einen „Medienstaatsvertrag“ – mit gleicher Zielsetzung. Natürlich alles begleitet von schöner Musik, zu der nun hehre, holde und wohlklingende Absichten besungen werden.

Man muss es knallhart und ungeschönt aussprechen:

Dies sind per Definition totalitäre Absichten.

Hübsch verhüllt durch romantische, hypermoralisierende Tarnmäntelchen, versehen mit diversen opportunitätssatten Stickereien wie „Terrorbekämpfung“, „Anti-Diskriminierung“, „Sicherung der Meinungspluralität“, „Vielfaltssicherung“ und dergleichen mehr.

Es ist leider kein bedingungsloses Schwarzmalen, wenn man heute feststellen muss, dass in diversen „Regierungs-Paketen“ – diametral entgegen der hübschen Aufschrift und Inhaltsangabe – das glatte Gegenteil enthalten ist.

Wenn aus Illegalität Legalität gemacht werden soll, unter Zuhilfenahme rechtsbrechender Vorgehensweisen. Wenn ein „Spurwechsel“ vollendetes Asylunrecht in gesetzlich nicht vorgesehene Zuwanderung „veredeln“ will.

Ganz gleich, ob es sich um gesetzgeberische Aktivitäten, konkrete Projekte oder pseudo-idealistische Absichtserklärungen handelt. Dieses Vorgehen kann man nur als „politisches Ideologie-Marketing“ eines asozialen und mafiös strukturierten Establishments bezeichnen.

Nudging, „political correctness“ waren die bis dato eher harmlosen Vorläufer. Solange „Linkes Establishment“ auf dem Absenderetikett steht, sollte man das Paket nur äußerst behutsam öffnen. Besser noch: Die Annahme verweigern und „Zurück an den Absender“ schicken.

Und deshalb reicht auch die oft laut rausgeschriene Parole „Merkel muss weg“ nicht aus.

Nein, das gesamte linke Systemkonstrukt des bedeutungsdominierenden Establishments muss weg – oder in seiner Diskursdominanz zumindest deutlich und nachhaltig reduziert werden.

Vor diesem Hintergrund erstaunt es nicht weiter, dass die Bezeichnung „Deutsche Einheit“ dem „modernen“, sich moralisch selbst überhöhendem Angehörigen des Juste Milieus vermutlich kaum über die Lippen kommt.

Und siehe da: „Mut verbindet“ lautet das diesjährige Motto des heutigen 03. Oktobers anno 2019.

Wer oder was soll da verbunden sein? Keinesfalls sind explizit wir Deutschen gemeint: Es „werden Menschen aus Deutschland, Europa und der ganzen Welt gemeinsam die Freiheit, die Vielfalt und die Demokratie feiern“.

Natürlich. Das kommt dem staatlicherseits „gut erzogenen“ Mainstream-Hörigen doch viel vertrauter und beschmusenswerter vor als ein altbackener „Tag der Deutschen Einheit“ der Ewiggestrigen.

Oder?

JA – das ist reiner und blanker Zynismus. Man hört innerlich schon die Forderungen, diesen Tag in „Tag der Vielfalt“ umzubenennen, womit endlich einmal eine Nation auf diesem Erdball ihren Nationalfeiertag endgültig entnationalisiert hätte und zum Weltbürgertum, also zu höherer Ehre, aufgestiegen wäre.

Und zu wem würde das besser passen als zu uns Deutschen – die keine Identität, keinen Stolz, keine Kultur, keine Heimat, kein Territorium und keine Traditionen mehr haben sollen?

Und selbstverständlich verbleibt es dem linkisch bereits eingeführten linken Deutungsmonopol des linksideologisierten Mainstreams, die Leitplanken des Sag- und Denkbaren zu definieren. Wem denn sonst?

Willkommen zurück in der DDR, willkommen im gesamt-deutschen – Verzeihung – im vielfältigen, diversitytrunkenen, multiethnischen und polykulturellen Gesinnungsstaat.

Willkommen zum Tag der „Neuen Deutschen SPALTUNG!!!“

Hier, die mit staatlichem Prädiktat beurkundeten Mitläufer und Willfährigen. Dort, die staatlich indexierten Ausgegrenzten und Tabuisierten, die politisch Aussätzigen.

Die Grenzen sind fließend und werden von Fall zu Fall vom zuständigen „Politbüro“ entschieden. Oder im Zweifel vorab vom örtlichen Pressevertreter.

Liebe Freunde, das ist nicht unser Deutschland. Das ist nicht unser Tag der Deutschen Einheit. Das ist das Gegenteil von Meinungsfreiheit, das Gegenteil von Demokratie!

Stehen Sie auf, erkennen Sie dieses in Wahrheit unmoralische Angebot von ideologietriefenden Gutmenschen und widerstehen Sie ihm. Ihre Kinder und Enkel werden es Ihnen danken.

Nur die Alternative für Deutschland! Wir stehen fest auf dem Boden unseres Grundgesetzes. Wir stehen unverbrüchlich an der Seite unserer Nation und ihrer Menschen.

Wir sind stolz auf das vereinte Deutschland in EINIGKEIT und RECHT und FREIHEIT!

*******

*) Martin E. Renner MdB ist Betriebswirt und Freier Autor (regelmäßige Kolumne bei PI). 2013 war er einer der 15 Gründungsinitiatoren sowie Mitglied im Gründungsvorstand der Partei Alternative für Deutschland (AfD). Seine Beiträge erscheinen jetzt auch auf conservo.

www.conservo.wordpress.com     3.10.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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14 Antworten zu Renners ungehaltene Brandrede zum Tag der Deutschen Einheit mit dem Motto: „Mut verbindet“.

  1. Walter schreibt:

    „Nationales Fest der neuen Spaltung“! (?) -ist doch klar. Das ganze Land ist gespaltet. Schon lange. Warum wohl? Genau!
    Weil wir in der Demokratie leben.
    Weil DIE MEHRHEIT ENTSCHEIDET, WER REGIERT. Anders geht es doch nicht. Also DIE MEHRHEIT DER DEUTSCHEN WILL DIESE REPUBLIK SO GESTALTEN WIE SIE ES SICH SELBST GEWÄHLT HAT.
    Und es geht ja so gut den meisten in unserer demokratischen Gesellschaft, das sie FÜR die Erhöhung der Steuer und somit auch FÜR die Erhöhung der Preise demonstrieren gehen. Ich persönlich kenne solche Leute. Der Mehrheit der Deutschen geht es gut in unserem Land. Sie lesen „conservo“ nicht. Es reicht denen ARD /ZDF. Und genau diese Mehrheit entscheidet, wie es weiter geht mit der Zukunft unseres Landes, unserer Kinder und Enkelkinder. So ist es nun mal in einer Demokratie.
    Oder?

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    • Freya schreibt:

      Genau das habe ich auch eben gedacht. @Berti schlägt vor, man solle mit der Mistgabel losziehen und die Vorstellung ist auch für mich äußerst verlockend. Doch wenn sich Dir 87 Prozent der Wähler entgegenstellen, dann kommt man nicht weit mit seiner Mistgabel. Das ist ja das Drama, und es ist Demokratie. Da kann man nur zustimmen. Aber schon mal an Wahlbetrug gedacht? ich meine…nur mal so…..man will es halt nicht wahrhaben.
      mpGF.

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      • Walter schreibt:

        Liebe Freya, ein Wahlbetrug ist möglich, aber doch nicht um 80%. Und meine ehemaligen Freunde, alle Rentner über 70 glauben wirklich, „wir schaffen das“, wir sind ein reiches Land und gehen demonstrieren für eine sofortige Steuererhöhung (für weniger Rente!)…Einmalig in der Geschichte.
        Da hast Du verdammt recht, man landet hier mit seiner Mistgabel sofort im Knast…

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        • Freya schreibt:

          Lieber Walter, da hast Du wohl Recht,…..in der Größenordnung 80% sind die Heimatvernichter wohl wahrhaftig gewählt worden. Man ist ratlos, was die alle so unbedarft und naiv macht……und muss sich ihnen beugen, ob man will oder nicht. Ist halt, wie Du sagst, Demokratie. mpGFreya

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  2. Berti schreibt:

    …und wieso sind diese paar wenigen Volkszerstörer immer noch in Amt u. Würden, anstatt, da es im Guten nicht funktioniert sondern „robustere“ Methoden angewandt werden müssen, mittels „Meinungsverstärker“ a la Mistgabel u. Dreschflegel zum Teufel gejagt zu werden?
    Rumänen haben’s vor 30 Jahren (fast) richtig vorgemacht, man muß ja die aktuellen reGIERenden u. Presstituierten nicht gleich an die Wand stellen, sondern unter Aberkennung u. Rückholung ihrer sämtlichen Bezüge u. Alters“ansprüche“, in Gewahrsam nehmen, sie einer dem Volke dienenden Tätigkeit zuführen und den gebauten Mist aufräumen lassen…

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  3. text030 schreibt:

    Fehlerhafter voriger Kommentar. WordPress war zickig. Bitte rausnehmen. Danke!

    „Willkommen zurück in der DDR…“ Da hat er Recht und wir sollten nachdenken, wieder den 07. Oktober, den Gründungstag der DDR zu feiern. Der hieß wenigstens noch Nationalfeiertag. Ist gewiss nur zynisch gemeint, aber mehr fällt dem gesunden Menschenverstand nicht mehr dazu ein.

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    • Berti schreibt:

      …dazu noch den aus Ruinen auferstanden und der Zukunft zugewandt – Text; merkwürdigerweise ist dieser DDR-Text fast perfekt auf unsere Nationalhymne abgestimmt, probiert’s mal aus:-)))
      Womöglich würde auch unsere aktuelle Staatsratsvorsitzende, eeehm ich meine Bundeskanzlerin keine Zitteranfälle mehr erleiden und sich das Ganze stehend anhören;-)

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  4. Freya schreibt:

    „JA – das ist reiner und blanker Zynismus. Man hört innerlich schon die Forderungen, diesen Tag in „Tag der Vielfalt“ umzubenennen, womit endlich einmal eine Nation auf diesem Erdball ihren Nationalfeiertag endgültig entnationalisiert hätte und zum Weltbürgertum, also zu höherer Ehre, aufgestiegen wäre.

    Und zu wem würde das besser passen als zu uns Deutschen – die keine Identität, keinen Stolz, keine Kultur, keine Heimat, kein Territorium und keine Traditionen mehr haben sollen?“

    Es ist regelrecht gruselig und unsagbar schlimm. „Keine Heimat mehr“……das war für mich immer das totale Aus, das Ende ohne Hoffnung. Der Artikel beschreibt den Zustand unseres Landes und den Fortschritt der Meinungsdiktatur so treffend, das mir selbst nur noch übrig bleibt, Gefühle zu benennen, die mir beim Lesen und täglichen Erleben hochkommen. Gesamtgefühl: Unerträglich! Aber ich habe keine Hoffnung, das sich dieses über Jahrzehnte indoktrinierte und zum Konsumenten (auch von Nachrichten und ihren Bewertungen) erzogene Volk noch wehren wird.
    Eine alarmierend treffende Zustandbeschreibung, Danke für den Artikel. mit patriotischen Grüßen von Freya

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  5. Semenchkare schreibt:

    Die ungehaltene Brandrede. Gelesen und für gut befunden….
    Der wichtigste Kernsatz:
    *******************************************************
    Nein, das gesamte linke Systemkonstrukt des bedeutungsdominierenden Establishments muss weg
    ********************************************************
    Exakt!

    Und hier eine gehaltene Rede zum Thema:

    Alice Weidel (AfD) – Wir lieben die Freiheit
    3.067 Aufrufe 03.10.2019

    AfD Rheinland-Pfalz
    5800 Abonnenten

    ca 30min.

    Anschauen, Zuhören, Genießen…

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  6. Ingrid schreibt:

    Beim Festakt in Kiel rückt Merkel die Opfer der DDR Diktatur in den Fokus. An einem Tag der ,,Freude“ hat sie der Opfer der SED Diktatur gedacht.

    Ich dachte ich falle vom Stuhl, war diese IM Erika nicht in vorderen Reihen des SED Kaders.

    Dann betont sie das die Einheit noch nicht vollzogen ist. Keiner hat unser Deutschland mehr gespalten als sie und sie besitzt die Frechheit uns Bürger ihr Versagen in die Schuhe zu schieben.
    30 Jahre nach dem Mauerfall bezeichnet sie die Geschehnisse von 1989 in der DDR als Revolution im Geiste der Freiheit.
    Ja das waren sie, aber sie war nicht dabei, denn was hat diese Frau dafür getan:,,Nichts“.
    Ausser Beschimpfungen für die schlauen Sachsen, die sich nicht so viel gefallen lassen wie wir Westdeutschen.

    Dann steigt sie in Kiel aus der gepanzerten Limousine, geht über einen leeren Platz auf ein paar Politiker zu, macht die Raute und das Bild geht um die Welt.
    Kein Bürger in Reichweite, was fürchtet sie, Buh Rufe oder ist ihr die deutsche Bevölkerung so verhasst, dass sie sie nicht in Reichweite haben will.

    Ich frage mich immer, wie lange müssen wir das noch ertragen, so verar…t zu werden.

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  7. Artushof schreibt:

    Unser Nationalfeiertag steht für Freiheit! | Jörg Meuthen

    Es gibt nur ein gemeinsames Ziel
    Es gibt nur eine Alternative AfD
    50% Plus X

    HG
    Artushof

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