Amazonassynode Teil I: Alles, was Sie wissen müssen

(www.conservo.wordpress.com)

Von CNA Deutsch/EWTN News *)

An diesem Wochenende begann in Rom die Bischofssynode für Amazonien, die vom Papst einberufen wurde, um „neue Wege für die Evangelisierung dieses Teils des Volkes Gottes“ zu finden. Das Instrumentum Laboris, das am 17. Juni veröffentlicht worden war, stieß jedoch auf Kritik.

Anbei einige Informationen zur bevorstehenden Amazonassynode:

1. Wann beginnt die Amazonassynode?

Die Synode beginnt am 6. Oktober und endet am 17. Oktober. Sie steht unter dem Titel „Neue Wege für die Kirche und für eine ganzheitliche Ökologie“.

2. Papst Franziskus gab das Ziel der Synode an

Am 15. Oktober 2017 hat Papst Franziskus die Synode angekündigt und erklärt, ihr Hauptziel sei „neue Wege für die Evangelisierung dieses Teils des Volkes Gottes zu finden, besonders für die indigene Bevölkerung, die oft vergessen wird und keine Perspektive auf eine gute Zukunft hat, auch infolge der Krise des amazonischen Regenwaldes, der eine Lunge von sehr großer Bedeutung für unseren Planeten ist.“

Der Papst erklärte, er habe diese Synode einberufen als Antwort auf den Wunsch einiger Bischofskonferenzen Lateinamerikas und auf die Stimme verschiedener Hirten und Gläubigen aus anderen Teilen der Welt.

3. Wer nimmt an der Synode teil?

An der Synode werden Bischöfe aus jenen neun Ländern teilnehmen, deren Regionen zum Teil zum Amazonasgebiet gehören: 4 Bischöfe aus den Antillen, 12 aus Bolivien, 58 aus Brasilien, 15 aus Kolumbien, 7 aus Ecuador, 11 aus Peru und 7 aus Venezuela.Dazu kommen 13 Präfekten aus Dikasterien der römischen Kurie, 33 direkt vom Papst ernannte Mitglieder, 15 von der Vereinigung der Generaloberen gewählte Mitglieder, 19 Mitglieder des Präsynodalen Rates, 25 Experten, 55 Hörer und Hörerinnen, 6 Delegaten anderer Kirchen und 12 besondere Gäste.

Die vollständige Liste der Teilnehmer finden Sie hier:

http://press.vatican.va/content/salastampa/it/bollettino/pubblico/2019/09/21/0723/01479.html

4. Das Arbeitspapier enthält 21 Kapitel

Das Instrumentum Laboris, das vom Präsynodalen Rat verabschiedet worden war, wurde am 17. Juni veröffentlicht.

Das Dokument enthält in drei Teilen 21 Kapitel mit insgesamt 147 Artikeln.

Die drei Teile widmen sich den folgenden Themen: „Die Stimme Amazoniens“, verstanden als ein Hören auf dieses Gebiet; „Ganzheitliche Ökologie. Der Schrei der Erde und der Armen“ und „Eine prophetische Kirche in Amazonien: Herausforderungen und Hoffnungen“.

Laut Angaben der Verantwortlichen für dieses Dokument sei dessen Ziel, die pastorale Situation Amazoniens darzustellen und neue Wege für eine intensivere Evangelisierung aufzuzeigen. Außerdem sei es, in Anlehnung an die Enzyklika Laudato Si, als eine Betrachtung zu den ökologischen Problemen, die diese Region betreffen, verfasst worden.

5. Das Instrumentum Laboris empfiehlt, verheiratete Männer zu weihen

Das Instrumentum Laboris bestätigt, dass „der Zölibat ein Geschenk für die Kirche ist“. Trotzdem wird u.a. die Möglichkeit empfohlen, in den entlegensten Gebieten ältere verheiratete Männer, sogenannte „Viri probati“ zu Priestern zu weihen.

Unter Punkt 129 erklärt das Dokument, man solle „im Blick auf die entlegensten Gebiete der Region die Möglichkeit zu prüfen, ältere Menschen zu Priestern zu weihen. Diese Menschen sollten vorzugsweise Indigene sein, die von ihrer Gemeinde respektiert und akzeptiert werden. Sie sollten geweiht werden, obwohl sie schon eine konstituierte und stabile Familie haben, mit dem Ziel, die Spendung der Sakramente zu sichern, die das Leben der Christen begleiten und stützen.“

Das Kirchenrecht für die lateinische katholische Kirche verbietet die Priesterweihe von verheirateten Männern. Eine Ausnahme stellt die Weihe von Hirten der anglikanischen oder protestantischen Kirche dar, die zum Katholizismus konvertiert sind.

Trotz der Stimmen zugunsten des unter Punkt 129 aufgeführten Vorschlags hat Papst Franziskus in einem Interview mit der italienischen Tageszeitung „La Stampa“ versichert, dass die Möglichkeit, verheiratete Männer zu Priestern zu weihen, kein wichtiges Thema der Synode sei. „Ganz sicher nicht: Es ist einfach eine Nummer im Instrumentum Laboris. Das Wichtigste werden jene, die die Evangelisierung durchführen und die verschiedenen Arten der Evangelisierung sein“, erklärte er.

6. Polemik über die Möglichkeit eines Diakonats für Frauen.

Das Arbeitspapier empfiehlt auch, dass man „im Wissen um die tragende Rolle, die Frauen heute in der Kirche Amazoniens wahrnehmen, ein offizielles Dienstamt bestimmen müsste, das Frauen anvertraut werden kann.“

Monsignore Fabio Fabene, Untersekretär für die Bischofssynode, betonte den Aufruf des Dokumentes für neue Dienste für Laien.

„Diesbezüglich fragt man sich, welches offizielle Dienstamt den Frauen verliehen werden könnte“ so Monsignore Fabene in einer Pressekonferenz im Vatikan am 17. Juni.

Daraufhin erklärte er, dass „das Dokument nicht von einem weiblichen Diakonat spricht. Der Papst hat sich zu diesem Thema anlässlich der Versammlung der Generaloberinnen geäußert und erklärt, dieses Thema bedürfe weiterer Studien.“

„Die 2016 eingerichtete Studienkommission ist in der Tat nicht zu einer einheitlichen Meinung zu diesem Thema gekommen.“

Trotzdem hat Franz-Josef Overbeck, Bischof von Essen und Präsident der Kommission für Lateinamerika des deutschen Episkopats, am 2. Mai erklärt: „Nichts wirs mehr sein wie zuvor“.

Nichts werde mehr wie zuvor sein nach der Amazonassynode, die die Rolle der Frau in der Kirche, die Sexualmoral, die Rolle des Priestertums und die gesamte hierarchische Struktur der Kirche überdenken werde.

Der Bischof hat auch öffentlich den Streik einiger Frauen gegen die katholische Kirche in Deutschland unterstützt, der von einer Gruppe von Frauen nach dem „Nein“ zum Diakonat der Frau durch Papst Franziskus einberufen worden war.

7. Einwände renommierter Kardinäle gegen das „Instrumentum laboris“

Im Juni 2019 äußerte der deutsche Kardinal Walter Brandmüller seine Einwände gegen das Arbeitspapier unter dem Titel „Eine Kritik des Instrumentum Laboris für die Amazonassynode“.

Er erklärte, es handle sich um einen „häretischen“ Text, der eine „Apostasie“ darstelle und der deshalb „mit aller Entschiedenheit zurückgewiesen werden müsse.“

„Es ist mit Nachdruck festzuhalten, dass das ´Instrumentum laboris´ in entscheidenden Punkten der verbindlichen Lehre der Kirche widerspricht, und darum als häretisch zu qualifizieren ist. Sofern sogar die Tatsache der Göttlichen Offenbarung in Frage gestellt bzw. missverstanden wird, ist darüber hinaus von Apostasie zu sprechen.“

Der Kardinal schrieb, dass, was die Themen betrifft, „drei Viertel des Instrumentum Laboris allenfalls am Rande mit dem Evangelium und der Kirche zu tun haben.“

Im Juli führte auch der deutsche Kardinal Gerhard Müller seine Einwände zum Insturmentum Laboris an.

In einer Analyse auf CNA deutsch und in anderen Medien wies der ehemalige Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre auf die Ambivalenz in der Bestimmung der Begriffe und Ziele des Dokumentes hin. Des Weiteren erklärte er, der Text stelle eine „radikale Kehrtwende in der Hermeneutik der katholischen Theologie“ dar.

Der venezolanische Kardinal Jorge Urosa befasste sich ebenfalls in drei Artikeln mit dem Für und Wider des Instrumentum Laboris. Ebenso der emeritierte Bischof von Marajó (Brasilien), Monsignore José Luis Azcona, der zwischen 1987 und 2016 in dieser Diözese in Amazonien tätig war und in mehreren Artikeln vor den Mängeln des Arbeitspapiers der Amazonassynode warnte.

Zuerst veröffentlicht bei ACI Prensa. Übersetzt aus dem Spanischen von Susanne Finner.

*****

*) Zur CNA: Seit 2004 ist die Catholic News Agency (CNA) einer der am schnellsten wachsenden katholischen Nachrichtendienste der englischsprachigen Welt. Die CNA wurde gegründet um dem Ruf des heiligen Papstes Johannes Paul II. sowie seiner Nachfolger nach einer „Neu-Evangelisierung“ Folge zu leisten. Die Catholic News Agency bietet allen Menschen mit Zugang zum Internet aktuelle und kostenlose Nachrichten über die katholische Kirche in aller Welt, insbesondere über die neuesten Aussagen des Papstes und aktuelle Ereignisse am Heiligen Stuhl.
www.conservo.wordpress.com       5.10.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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3 Antworten zu Amazonassynode Teil I: Alles, was Sie wissen müssen

  1. Artushof schreibt:

    Bitte lächeln:

    Patriotische Grüße

    Artushof

    Gefällt 2 Personen

  2. greypanter schreibt:

    Nachdem der Islam dem päpstlichen Werben die kalte Schulter zeigte, schmückt man sich als Mitläufer des jeweiligen Trends mit den „Fremden Federn“ der Ökologie. Das ideale Agitationsobjekt scheinen nun die bildungsfernen Völker in Südamerika abzugeben; denn Unwissenheit war schon immer der fruchtbare Nährboden für alle Religionen. Wann wird endlich in Fleiß und Bildung investiert, statt in Religion!

    Wie Jürgen Fritz in seiner trefflichen Betrachtung „Warum Religion Moral nicht begründen kann“ zeigt, kann Religion die Aufgaben der Gegenwart nicht bewältigen. Nur eine auf historischen Betrachtungen und logischem Denken beruhende Moral, welche sich daran orientiert, was für eine funktionierende Gemeinschaft erforderlich ist, vermag unsere wissenschaftlichen Erkenntnisse in ein angemessenes Handeln umzusetzen.

    Wie soll man diese drei Beiträge bewerten?
    Positiv, darüber informiert zu werden.
    Negativ das klerikale Verharren im Ewig Gestrigen.

    Gefällt 1 Person

  3. conservo schreibt:

    @ greypanter: Da gehe ich mit! Schönen Abend! PH

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