In der kath. Kirche gärt es: Informationen zur Amazonassynode (Teil II)

(www.conservo.wordpress.com)

Von AC Wimmer, CNA *)

Teil II (Analyse): Vor dem Auftakt der Amazonas-Synode ist die Stimmung in Rom geladen

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Am Wochenende (5.10.19) begann im Vatikan die Amazonas-Synode. Die Stimmung ist geladen. Auslöser dafür ist einmal das „Instrumentum Laboris“, das Arbeitspapier der Synode, gegen das massive Bedenken vorliegen. Ein weiterer ist der parallel angelaufene „verbindliche Synodale Weg“ deutscher Bischöfe und ZdK-Funktionäre. Doch dahinter liegt – nicht nur bei Bischöfen – eine wachsende Sorge über die Einheit der Kirche und den Umgang mit der Lehre Jesu Christi.

Papst Franziskus selbst hat ein drohendes „Schisma“ zum Thema gemacht – und gesagt, er habe „keine Angst davor„. Vielen Katholiken bereitet genau das jedoch Sorge.

In Rom haben deshalb vor dem Synoden-Auftakt führende Theologen – darunter mehrere Ratzinger-Preisträger – ebenso wie prominente Kardinäle an das Weiheamt und die Sakramentalität erinnert. Aus diesen heraus ist erst der Zölibat – die Ehelosigkeit – zu verstehen, bekräftigten etwa Professorin Marianne Schlosser und Professor Karl-Heinz Menke. Ganz abgesehen von der längst beantworteten Forderung, Frauen zu Priester zu weihen.

Die beiden Ratzinger-Schülerkreise entschlossen sich angesichts der Situation zu einem historischen Schritt: Sie veranstalteten zum ersten Mal öffentlich ein Symposium – und veröffentlichten danach einen gemeinsamen Aufruf, der deutlich und – im Gegensatz zu manch anderem „Memorandum“ – wohlbegründet Stellung bezog.Andere haben zum Gebet und Fasten aufgerufen – darunter Kardinal Raymond Leo Burke und Weihbischof Athanasius Schneider. Und der Präfekt der Bischofskongregation, Kardinal Marc Ouellet, stellte am Mittwoch gleich ein eigenes neues Buch vor, in dem er den Zölibat erklärt und verteidigt.

Angesichts der Herausforderungen der Kirche solle man nicht nach schnellen Lösungen greifen, sondern versuchen, das Verständnis für die ununterbrochene Tradition des priesterlichen Zölibats im lateinischen Ritus zu vertiefen, so Ouellet.

Sein Buch Friends of the Bridegroom: For a Renewed Vision of Priestly Celibacy – auf Deutsch: „Freunde des Bräutigams: Für eine erneuerte Sicht auf den priesterlichen Zölibat“ – wurde am 2. Oktober im Vatikan vorgestellt. Die englische Fassung wird von EWTN Publishing verlegt.

Ouellet sagte vor Journalisten bei einer Präsentation in Rom am 2. Oktober, dass er „skeptisch“ gegenüber der Idee sei, im Amazonasgebiet ältere, verheiratete Männer – sogenannte „viri probati“ – zum Priester zu weihen.

Kardinal Ouellet ist auch Präsident der Päpstlichen Kommission für Lateinamerika. In diese Position und als Leiter der Kongregation für die Bischöfe wurde er 2010 berufen. Bevor er Bischof wurde, verbrachte Ouellet Jahre damit, an Seminaren in Rom und Südamerika zu unterrichten.

Der 75-jährige Kardinal aus Kanada sagte, er habe Franziskus zwei Exemplare des Buches gegeben, und der Papst sei froh, dass er sich in der Debatte einbringe.

In einem Interview mit „EWTN News Nightly“ am 1. Oktober erklärte Ouellet, dass es viele Gründe gibt, warum er das Buch geschrieben hat, aber einer davon war seine Erfahrung in der Arbeit mit Priestern und in der Ausbildung.

Mit seinem Buch erinnere er zudem an die Sakramentalität der Kirche, so der Präfekt der Bischofskongregation.

Weiheamt und die Sakramentalität in Form der Realpräsenz waren auch Thema einer aufsehenerregenden Predigt von Kardinal Robert Sarah im Petersdom am vergangenen Wochenende. Zeitgleich trafen sich, wenige Meter weiter, die Ratzinger-Schülerkreise zum genau gleichen Thema.

Mittlerweile versuchte der Generalsekretär der Synode, Kardinal Lorenzo Baldisseri, die massiven Bedenken zu auszuräumen, die bereits gegen das „Arbeitspapier“ erhoben wurden, das ja Grundlage der Beratungen der Synodenteilnehmer ist. Baldisseri sagte vor Journalisten, das Arbeitspapier sei nur als Anregung gedacht.

Aber nicht wenige Journalisten kratzten sich nach diesen Aussagen am Kopf. Auf das eigentliche Thema – die Vorbehalte gegen das Arbeitspapier – sei Baldisseri nicht eingegangen: Weder auf die Bedenken von einzelnen Priestern und Bischöfen im Amazonasgebiet, die sagen, dass das Vorbereitungspapier völlig an den Realitäten Amazoniens vorbeigeht. Noch habe der scheidende Generalsekretär auf die Vorwürfe des Risikos von Häresie und Apostasie geantwortet, welche – unter anderem – die Kardinäle Walter Brandmüller und Gerhard Ludwig Müller angemeldet haben.

Offen bleibe vor allem die eigentliche Frage: Cui Bono? Warum das ganze?

Wie sinnvoll und konkret ein Arbeitspapier tatsächlich sein kann, dass aus Sicht von Seelsorgern vor Ort nicht der Situation im Amazonas gerecht wird, und aus Sicht von Experten wie dem ehemaligen Präfekten der Glaubenskongregation nicht mit der Offenbarungslehre übereinstimmt, muss sich nun zeigen. Nicht nur Kardinal Ouellet ist da skeptisch.

Einig sind sich alle Beobachter indessen über eines: Die Synodenväter – neben Vertretern aus der Region eine handverlesene Gruppe, zu der Personen wie der dem Papst nahestehende Jesuitenpater Antiono Spadaro gehören, aber auch prominente Vertreter eines „verbindlichen Synodalen Wegs“ in Deutschland wie Kardinal Reinhard Marx, stehen damit vor einer in mehrfacher Hinsicht gewaltigen Herausforderung.

Ein weiteres Schreiben wie Amoris Laetitia, das „heillose Verwirrung gestiftet“ habe und nach wie vor einer Klärung bedürfe, zumal es widersprüchlich ausgelegt wird – auch von Diözese zu Diözese in Deutschland: Das wäre ein denkbar schlechtes Resultat, so zwei Insider in Rom gegenüber CNA Deutsch. Versuche, davon abzulenken – sei es durch Versuche einzelner Bischöfe, „Trittbrettfahrer“ bei „Klimastreik“-Aktivisten zu spielen, oder durch das Bewundern indigener Rituale – würden das „nur schlimmer machen“.

*****

*) Zur CNA: Seit 2004 ist die Catholic News Agency (CNA) einer der am schnellsten wachsenden katholischen Nachrichtendienste der englischsprachigen Welt. Die CNA wurde gegründet um dem Ruf des heiligen Papstes Johannes Paul II. sowie seiner Nachfolger nach einer „Neu-Evangelisierung“ Folge zu leisten. Die Catholic News Agency bietet allen Menschen mit Zugang zum Internet aktuelle und kostenlose Nachrichten über die katholische Kirche in aller Welt, insbesondere über die neuesten Aussagen des Papstes und aktuelle Ereignisse am Heiligen Stuhl.
www.conservo.wordpress.com       5.10.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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3 Antworten zu In der kath. Kirche gärt es: Informationen zur Amazonassynode (Teil II)

  1. francomacorisano schreibt:

    Ein Papst sollte für Klarheit im Glauben sorgen und die Einheit der Kirche verteidigen!
    Leider sorgt Pabst Franz I. immer wieder für Irritationen. Ich vermissen Benedikt XVI. so sehr…!

    Liken

  2. strafjustiz schreibt:

    Ja, aber, seien Sie realistisch! Benedikt XVI kann es körperlich seit Jahren nicht mehr, ist leider kein Chef-typ und altersmässig seit > 200 Jahren in wenigen Monaten der älteste (ex)Papst nebst Leo XIII (1810-1903). Drum, schauen wir nach vorne und nicht wunschträumig nostalgisch zurück!

    Gefällt 1 Person

  3. POGGE schreibt:

    Werter Doktor Peter Helmes und Alle Werten Leser,

    Dass der „Vatikan“ im Laufe seiner Geschichte dem Wahren „Christentum“ immer wieder in den Rückengefallen ist im Interresse der Herrscher-Machteliten, liegt vorallem auch daran dass der „Vatikan“ und seine „Vatikan-Kirche“ erschaffen wurden und gesteuert wurden vom Römischen AdeL und Alle dessen Spätere Nachfolger in den Herrscher-Machteliten und auch deren Nachfolger in den heutigen Herrscher-Machteliten hatten immer einen Beherrschenden Machteinfluss im „Vatikan-Staat“ und damit auch in dessem „Vatikan-Kirche“ !

    Das Römische Erbe und Katholische Erbe des Vatikan und des gesamten Westens !

    http://recentr.com/2019/04/16/das-roemische-und-katholische-erbe-bei-der-europaeischen-union-und-dem-gesamten-westen/

    [video src="https://recentr.media/videos/_YPTuniqid_5ce8d752a5ef70.11860051_Low.mp4" /]

    Das Römische Erbe und Katholische Erbe des Vatikan und des gesamten Westens !

    http://recentr.com/2019/04/16/das-roemische-und-katholische-erbe-bei-der-europaeischen-union-und-dem-gesamten-westen/

    [video src="https://recentr.media/videos/_YPTuniqid_5ce8d752a5ef70.11860051_Low.mp4" /]

    Dass Video oben sollte sich jeder ansehen, wie Vatikan und seine Kirche von den Herrscher-Machteliten, Adel und Geldadel und Geheimbünden VEREINNAHMT GEWORDEN WAREN zur Interressen der Herrscher-Machteliten gegenüber den Christen !

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