Für Christen gilt ein klares NEIN zur Todesstrafe

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Langjährige Leser meiner Publikationen wissen, daß das Thema „Abtreibung“ bei mir den höchsten Stellenwert hat. Gott hat uns das Leben gegeben, wir Menschen haben nicht die Freiheit, ausgerechnet gegen diesen Willen Gottes zu verstoßen. Deshalb nenne ich den Vorgang stets statt „Abtreibung“ „Tötung ungeborenen Lebens“.

Wer einmal gesehen hat, wie der Fötus sich gegen das Abmetzeln wehrt, wird das niemals vergessen – und niemals mehr von „Freigabe der Abtreibung“ schwadronieren. Das noch nicht geborene Kind will leben – und hat das Recht dazu!

Gleiches gilt für das Thema „Tötung auf Verlangen“ – was in Wirklichkeit einer Euthanasie nahekommt. Wir – weder die Betroffenen noch die Angehörigen – haben nicht die „Freiheit“, unserem Leben ein Ende zu setzen.

In diesem Zusammenhang ist das Thema Todesstrafe ebenfalls zu sehen. Angesichts der zunehmenden Gewaltkriminalität in unserem Lande ist es menschlich verständlich, wenn nach der „härtesten Strafe“ gerufen wird. Das darf aber nicht heißen, Gleiches mit Gleichem zu vergelten, also einen Mord oder Totschlag durch einen neuen Totschlag.

Mein hochgeschätzter Autorenkollege Dr. phil. sowie Dr. theol. David Berger hat in seinem folgenden Beitrag seine bemerkenswerten Gedanken formuliert, denen ich mich voll anschließe. David Berger war viele Jahre Professor der vatikanischen Hochschule in Rom und betreibt jetzt als Freier Autor seinen unter Christen und Konservativen führenden Blog „Philosophia Perennis“. Mit mir und anderen ist auch Gründer der „Vereinigung Freier Autoren“, die einen Kontrapunkt zu den gleichgeschalteten Linksmedien setzen will. Hier ist Bergers Artikel:

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 „Was gegen eine Wiedereinführung der Todesstrafe auch bei schwersten Verbrechen spricht“

Von David Berger

Im Zusammenhang mit schweren Verbrechen kommt immer wieder die Forderung nach Wiedereinführung der Todesstrafe auf. So nachvollziehbar diese Forderung im ersten Augenblick ist, so gefährlich erweist sie sich für uns alle.

Der Zorn und die Wut über schreckliche Verbrechen wie etwa jenes vor einigen Wochen am Frankfurter Hauptbahnhof, bei dem ein Mann einen kleinen Jungen und seine Mutter vor einen einfahrenden ICE stieß, sind groß. Jeder Mensch, der sich Herz und Hirn einigermaßen bewahrt hat, wird das verstehen. Auch ich hatte, als ich die Artikel zu dem Vorfall redaktionell betreute, dieses unglaublich schmerzende Gefühl einer traurigen, hilflosen Wut.

Mit solchen Gefühlen verbunden kommt dann immer auch der Gedanke auf, dass man zwar das Geschehene nicht wieder gut machen kann, aber doch die Gerechtigkeit irgendwie wieder hergestellt werden muss. Ein Gedanke, der durchaus rational zu rechtfertigen ist.

Alleine Gerechtigkeit garantiert den gesellschaftlichen Frieden

„Opus justitiae pax“ heißt ein Axiom der philosophia perennis: Das Werk der Gerechtigkeit ist der Friede. Das hohe Gut des gesellschaftlichen Friedens und des Gemeinwohls ist nur dadurch zu wahren, indem zuvor die Gerechtigkeit hochgehalten wird. Aber wie genau soll dies nach einem solchen Verbrechen geschehen?

Immer wieder kam gestern in den sozialen Netzwerken die Forderung nach einer Wiedereinführung der Todesstrafe auf. Ich kann die Menschen, die diese Forderung erhoben haben, gut verstehen. Und doch obsiegt dann immer die in diesem Fall schmerzliche Einsicht, dass die Würde der Person, die verletzt wurde, nicht wiederhergestellt werden kann, indem man die Würde des Täters verletzt.

„Würde des Täters“ werden jetzt viele denken. Welche Ungeheuerlichkeit, einem solchen Täter noch eine Würde zuzusprechen, mit der maßlos bösen Tat habe er jede Würde verloren.

Die unverlierbare Würde der Person

Dagegen steht allerdings die grundlegende, von der Kultur des jüdisch-christlichen Abendlandes in langem Geistesringen gewonnene Einsicht, dass es eine Grundwürde jedes Menschen gibt, die absolut unverlierbar ist. Sie ist absolut unabhängig von seinem Geschlecht, seinem Alter, seiner Hautfarbe, seinem Bildungsgrad oder Gesundheitszustand usw. Und eben auch von seinen Taten.

Keine noch so große Macht der Welt, kein noch so großer gesellschaftlicher Konsens, kein noch so niederträchtiges Verhalten des Menschen kann ihm diese Würde absprechen. Warum nicht? Weil sie ihm von einer Macht verliehen wurde, die über aller irdischen Macht steht und die als das Sein selbst (ipsum esse subsistens) alle Dinge der Welt in ihrem Sein erhält. Ob wir diese Macht dann (wie unser Grundgesetz) Gott nennen oder nicht, tut letztlich erst einmal nichts zur Sache.

Dieser abendländische Humanismus begründet die Rechte der menschlichen Person, die jedem Menschen jene Sicherheit verleihen, die in den Menschenrechten anschaulich wird.

„…dass die Würde der Person auch dann nicht verloren geht, wenn jemand schwerste Verbrechen begangen hat“

Auf dieser Basis heißt es im „Katechismus der katholischen Kirche“ zur Todesstrafe:

„Lange Zeit wurde der Rückgriff auf die Todesstrafe durch die rechtmäßige Autorität – nach einem ordentlichen Gerichtsverfahren – als eine angemessene Antwort auf die Schwere einiger Verbrechen und als ein annehmbares, wenn auch extremes Mittel zur Wahrung des Gemeinwohls angesehen.

Heute gibt es ein wachsendes Bewusstsein dafür, dass die Würde der Person auch dann nicht verloren geht, wenn jemand schwerste Verbrechen begangen hat. Hinzu kommt, dass sich ein neues Verständnis vom Sinn der Strafsanktionen durch den Staat verbreitet hat. Schließlich wurden wirksamere Haftsysteme entwickelt, welche die pflichtgemäße Verteidigung der Bürger garantieren, zugleich aber dem Täter nicht endgültig die Möglichkeit der Besserung nehmen. 

Deshalb lehrt die Kirche im Licht des Evangeliums, dass „die Todesstrafe unzulässig ist, weil sie gegen die Unantastbarkeit und Würde der Person verstößt“, und setzt sich mit Entschiedenheit für deren Abschaffung in der ganzen Welt ein.“

Dem ist nichts hinzuzufügen, auch wenn es in der Wut des Augenblicks nicht immer leicht ist, die Konsequenzen strikt aus jenen Prämissen zu ziehen, die uns als unumstößlich gelten sollten.   (Original: https://philosophia-perennis.com/2019/10/06/gegen-die-todesstrafe/)

*****
*) Der Berliner Philosoph und Theologe David Berger (Jg. 1968) war nach seiner Promotion (Dr. phil.) und der Habilitation (Dr. theol.) viele Jahre Professor im Vatikan. 2010 Outing: Es erscheint das zum Besteller werdende Buch „Der heilige Schein“ über seine Arbeit im Vatikan als homosexueller Mann. Anschließend zwei Jahre Chefredakteur eines Homomagazins, Rauswurf wegen zu offener Islamkritik. Seit 2016 Blogger (philosophia-perennis) und freier Journalist (u.a. für die Die Zeit, Junge Freiheit, The European). Seine Bibliographie wissenschaftlicher Schriften umfasst ca. 1.000 Titel.
Dr. David Berger betreibt den Blog PHILOSOPHIA PERENNIS, mit dem conservo einen regelmäßigen Austausch pflegt.
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www.conservo.wordpress.com       8.10.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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97 Antworten zu Für Christen gilt ein klares NEIN zur Todesstrafe

  1. Semenchkare schreibt:

    „Lange Zeit wurde der Rückgriff auf die Todesstrafe durch die rechtmäßige Autorität – nach einem ordentlichen Gerichtsverfahren – als eine angemessene Antwort auf die Schwere einiger Verbrechen und als ein annehmbares, wenn auch extremes Mittel zur Wahrung des Gemeinwohls angesehen.
    *******************************************************************
    Eben ,und ich finde das auch vollkommen richtig so.
    Extremes Mittel? Nein!

    Völlig konträr übrigends, zu den Gründen für Todesurteile in Scharia-Ländern.

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    • theresa geissler schreibt:

      Stimmt! Es ist auch ein bisschen einfach zum stellen, „dass Niemand die Todesstrafe verdient:
      Manche verdienen ihr schon. Und um dann in allen Fällen bei der Überzeugung zu bleiben, ‚das es für Christen ein klares NEIN zur Todesstrafe gibt…. dafür muss man nicht nur ein Christen sein, sondern sogar ein Heiliger! Und Heiligen gibt es einmal nicht viele.
      Dass die Todesstrafe ein Ausnahme bleibt, könnte man im Allgemeinen billigen, aber niemals, in keinem einzigen Fall….
      Nein, ich fürchte doch, da werden wir alle uns nie einig.

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      • Pogge schreibt:

        Ich bin Atheist, Ich als Atheist bin für die Todesstrafe auf Mordstraftaten und Schwerste Gewaltstraftaten ganz genau so wie in USA, Japan, Indien und Südkorea !!!!!

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        • theresa geissler schreibt:

          Na freilich! Nur sind die USA überwegend Christlich, wenn auch tatsächlich für die Todesstrafe! LOL!

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        • POGGE schreibt:

          @theresa geissler

          Werte Frau Theresa Geissler

          JA Die breiten Massen des USA-Volk’s sind Christlich !

          Aber die meisten Herrscher Machteliten Personen in USA, Grossbritannien und EU sind NICHT Christlich und auch NICHT Jüdisch !

          Aber die meisten Herrscher Machteliten Personen in USA, Grossbritannien und EU sind NICHT Christlich und auch NICHT Jüdisch,

          Sondern diese Herrscher Machteliten Personen in USA, Grossbritannien und EU sind sind weder Atheisten im Harmloseren Fall oder Im Schlimmeren Fall sind diese Herrscher Machteliten Personen in USA, Grossbritannien und EU sind Srenge Gläubige-Anhänger der Alten Antiken-Okkulten-Regilionskulte der Alten Kelten und der Alten Römer wie zum Beispiel dem Alten Englischen Druidenkult, dem Alten Deutschen Druidenkult, dem Wicker-Man-Kult, des Alten Römischen Jupiter-Kult, und des Alten Römischen SoL-Invictus-Mithras-Kult !

          Im Königlichen Hochadel und dem Oberen Adelsstand von Europa und von England wurden die Alten Antiken-Okkulten-Regilionskulte der Alten Kelten und der Alten Römer heimlich weitergeführt bis in die Heutige Gegewart, Dass Christentum wurden unter Strenger Quersteuerungskontrolle dieser Königlichen Hochadel’s Herrscher Machteliten nur für dass einfache Untertanen-Volk als Staatsregilion eingeführt im Europa des Mittelalter’s, Während der Königlichen Hochadel und der Obere Adelsstand für sich selbst weiterhin die Alten Antiken-Okkulten-Regilionskulte der Alten Kelten und der Alten Römer nur für sich selbst bei behalten hatte !

          Dass Judentum in Europa und in England wurden auch unter Strenger Quersteuerungskontrolle dieser Königlichen Hochadel’s Herrscher Machteliten ferngesteuert immer im Sinne der Obrigkeit durch dass ganze Mittelalter hindurch !

          Dass „Christentum“ und „Judentum“ wurden unter Strenger Quersteuerungskontrolle dieser Königlichen Hochadel’s Herrscher Machteliten ganz gezielt gesteuert immer im Sinne der Obrigkeit von den Zeiten des Römischen Imperium’s durch dass ganze Mittelalter hindurch bis in Heutige Gegnwart !

          Die fast Alle heutigen Herrscher Machteliten Personen in den USA abstammen direkt ab vom „Englischen Adel“ ab und/oder vom „Niederländischen-Holländischen-Welfen-Adel“ ab wie zum Beispiel an der Familien-Verwandtschaft der „George-Walker-Bush-Familie“ mit dem „Niederländischen-Holländischen Königshaus ORANIE-NASSAU“ besonders deutlich Sichtbar ist !

          Die Hexenverbrennungen im Mittelalter durch die Kirche auf Befehl des Adel’s sind viel mehr die Weiterführungen des Alten Druiden-Wicker-Man-Kult gewesen und Berutten viel mehr auf dem Alten Druiden-Wicker-Man-Kult und dem Bestreben des Herrscher-Adel’s zuviele Überschüssigen Untertanen weg zu beseitigen zu wollen ! und NICHT auf dem Christentum !

          Römische SoL-Invictus-Mithras-Kult

          http://recentr.com/2019/04/16/das-roemische-und-katholische-erbe-bei-der-europaeischen-union-und-dem-gesamten-westen/

          Druiden-Wicker-Man-Kult-Regilion

          https://en.wikipedia.org/wiki/Wicker_man

          https://slate.com/culture/2018/03/why-wicker-man-culture-is-so-strong-on-the-rural-island-of-summerisle.html

          Die Hexenverbrennungen im Mittelalter durch die Kirche auf Befehl des Adel’s sind viel mehr die Weiterführungen des Alten Druiden-Wicker-Man-Kult gewesen und Berutten viel mehr auf dem Alten Druiden-Wicker-Man-Kult und dem Bestreben des Herrscher-Adel’s zuviele Überschüssigen Untertanen weg zu beseitigen zu wollen ! und NICHT auf dem Christentum !

          Mächtige Anführer der Englischen Adelsfamilie „RUSSELL (Bedford)“ hatten den Hochelitären Geheimbund „Skull-and-Bones“ gegründet in den USA !“

          Englischen Adelsfamilie „RUSSELL (Bedford)“

          http://www.hamleyhall.de/englische_geschichte/familie_russell_duke_of_bedford.html

          Hochelitären Geheimbund „Skull-and-Bones“

          https://de.wikipedia.org/wiki/Skull_%26_Bones

          Der Elitäre „Bohemian Grove Club“ veranstaltet Alt-Keltische-Druiden-Rituale !

          Bohemian Grove Club

          https://de.wikipedia.org/wiki/Bohemian_Grove

          Dass dieser Englische Adel, Britische Adel und der aus Ihm hervorgegangene Geldadel der USA sind Begeisterte Anhänger der Alten Antiken-Okkulten-Regilionskulte der Alten Kelten und der Alten Römer dafür gibt es zahlreiche Beweise !

          Der Englische Adel, Britische Adel und die Britischen Imperialisten haben sich Sehr Begeistert für die Indische Okkulte-Regilion des „HINDUISMUS“ nachdem dass „Britische Imperium“, Indien Erobert hatte, die Britischen Imperialisten zerstörten NICHT die Indischen Kultstädten des „HINDUISMUS“ So wie es die Islmischen Eroberer zuvor getannt hatten in Indien !

          Auch nachdem USA, Grossbritannien und Australien erobert hatten Japan, Hatten USA, Grossbritannien und Australien es weiterhin erlaubt dass die Japaner Ihre Japanische Okkulte-Regilion des „Shintoismus“ weiterhin bei behalten dürfen, Obwohl auch aus dieser Japanischen Okkulten-Regilion des „Shintoismus“ direkt der Japanische Rassistische Machtanspruch eine Rasse von Göttern oder Halbgöttern zu sein hervorgegangen war, trotzdem hatten USA, Grossbritannien und Australien den Japaner weiterhin erlaubt diese Shintoismus beizubehalten !

          Dass Fernostasiatischen Nationen wie Indien oder Japan, dass diesen Fernostasiatischen Nationen erlaubt wurde weiterhin Ihre Fernostasiatischen Okkulten-Regilionskulte weiterhin aktiv beizubehalten, nachdem Sie von den USA und Grossbritannien erobert geworden waren und NICHT Zwangskonveriert wurden zum „Christentum“ oder zum „Judentum“ durch USA und Grossbritannien, Sondern sogar ganz im Gegenteil dass auch sogar der Angelsächsische Adel selber und die Angelsächsischen Imperialisten selber Sehr Begeisterte diese Fernostasiatischen Okkulten-Regilionskulte wie den „Shintoismus“ studierten, spricht sehr eindeutig dafür dass eine Glauben’s Ausrichtunger zu Antiken-Okkulten-Regilionskulte der Alten Kelten und der Alten Römer bei vielen zahlreichen Personen aus dem Angelsächsischen Adel und Angelsächsischen Geldadel vorliegen tut !

          Auch dass der Angelsächsischen Adel und Angelsächsischen Geldadel Alte Okkulte Keltische-Regilionskulte teilweise Wiederbelebt hatte wie im „Bohemian Grove Club“ oder Manchen in Freimaurer-Logen, spricht sehr eindeutig dafür dass eine Glauben’s Ausrichtunger zu Antiken-Okkulten-Regilionskulte der Alten Kelten und der Alten Römer bei vielen zahlreichen Personen aus dem Angelsächsischen Adel und Angelsächsischen Geldadel vorliegen tut !

          Die Heutigen EU-Herrscher-Machteliten sind auch direkt Nachfahren des „Niederländischen-Holländischen-Welfen-Adel’s“ und des „Italienischen Lombanden Adel’s“ und Ihrer Fanatischen Gefolgsleute Gruppierungen !

          In der EU wollen diese Höchsten EU-Herrscher-Machteliten jetzt heute eine teilweise Verfälschte Version des Islam’s vermischt mit dem Grünen-Öko-Klimaschutz-Wahn und dem LINKEN-EU-NWO-Globalismus als Zwangs-Staats-Regilion installieren für die breiten Massen des Untertanen-Volk’s in Ihrem neuem geplanten Grosse-EU-Staat, Während Sie weiterhin Ihre bisherige Westliche Lebensweise weiterhin beihalten tuen NUR für sich selbst !

          Ganz genau So wie im Alten Rom der alte „Römischen Jupiter-Kult“ Ausgetauscht wurde gegen eine teilweise Verfälschte Version des „Christentum’s“ ganz genau So wollen diese EU-Imperialisten jetzt wieder dass „Christentum“ und den „Atheistsmus“ Ausgetauschen durch teilweise Verfälschte Version des „Islam’s“ nach Ihren EU-Imperialisten-Wahnvorstellungen !

          [video src="https://recentr.media/videos/_YPTuniqid_5ce8d752a5ef70.11860051_Low.mp4" /]

          http://recentr.com/2019/04/16/das-roemische-und-katholische-erbe-bei-der-europaeischen-union-und-dem-gesamten-westen/

          Was viele Menschen in ganz Europa noch gar NICHT WISSEN tuen ist, die Tatsache dass die EU heimlich durch Hintertüren die Todesstrafe wiedereingeführt hat für Ausnahme-Zustände gegen Volksproteste !

          Eine EU-Staat der den Einsatz der „Todesstrafe“ gegen Volksproteste erlaubt bei Ausnahme-Zustände, vorallem NUR gegen dass eigene Volk, Wenn dass Volk gegen eine Unrechtmässige Politik des EU-Regierungs-Regime’s, Der ist NICHT einmal mehr zum Anschein Demokratisch !

          Der NEUE Gross-EU-Staat soll also wirklich tatsächlich ein Böser Sklaventreiber-Terrorstaat werden nachdem Vorbild des BÖSEN ALTEN RÖMISCHEN IMPERIUM’S und dem Vorbild des Bösen Stalinistischen UdSSR-Russland’s !

          Für Alle Christen, Juden und Atheisten und Alle Echten tatsächlichen Demokraten gilt daher man muss diesem geplanten EU-Staat Ablehnen um jeden Preis !

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    • theresa geissler schreibt:

      Ausserdem gab es wahrend der Fransözischer Revolution z. B. ein Fransözischer höheren Geistlicher namens Henri Grégoire, Bischof von Blois, der sich an der Seite der Revolutionären scharte, und eben das Todesurteil von Louis XVI unterzeichnete. Dazu erklärte er öffentlich in einer Rede: „Als katholischer Geistlicher sollte ich tatsächlich abgeneigt sein vom Blutvergiessen… Aber dieses Urteil ist berechtigt.“
      Was die Bourbons und den übrigen Adel das Volk angetan hatten, rechtfertigte also seiner Ansicht nach die Tötung des Königs.

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  2. Berti schreibt:

    Abtreibung?
    Nur wenn Schwangerschaft durch Vergewaltigung entstanden.
    Todesstrafe?
    Definitiv nein, da soll aber lebenslänglich auch lebenslänglich sein!
    Tötung auf Verlangen?
    Hmmm, was machen wir da wenn unheilbar krank u. mit fürchterlichen Qualen/Schmerzen verbunden?

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  3. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    MASSENMORD:
    In der BRD gibt es jährlich etwa 100 000 „Abtreibungen“.
    Das sind seit 1945 mehr als 6 Millionen vorsätzliche, rechtswidrige Tötungen von unschuldigen Zivilisten.

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    • conservo schreibt:

      @ Kümel: Verehrter Herr Dr. Kümel, die wirkliche Zahl ist viel erschreckender. „100.000“ – das ist die Zahl der REGISTRIERTEN Schwangerschaftsabbrüche, also ohne Abtreibungen im Ausland oder „heimlich“ Abgetriebene. Nach Ansicht vieler Fachleute darf man die Zahl der Registrierten durchaus verdoppeln durch Nicht-Registrierte. Lb Gr. PH

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      • Dr. Gunther Kümel schreibt:

        Danke, Herr Helmes.
        Ich hätte also schreiben müssen:
        .
        „MASSENMORD an 2 x 6 Millionen aus sozialen Erwägungen“

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  4. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Als „Rechtfertigung“ des Massenmordes dient das Argument, so lange ein Ungeborenes nicht für sich selbst sorgen könne, könne man es doch auch umbringen.
    Ärzte in Australien haben dieses „Argument“ zu Ende gedacht und in der führenden medizinischen Fachzeitschrift den Vorschla gemacht, dann könne man ja wohl auch Kinder nach der Geburt töten, wenn die üblichen „Indikationen“ zutreffen. Es dauert mehrere Jahre, bevor ein Kind „für sich selber sorgen kann.

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  5. gelbkehlchen schreibt:

    Ich kenne aber eine andere Stelle aus dem katholischen Katechismus, sogar aus dem Weltkatechismus der Katholischen Kirche von 1997 auf der Vatikanseite (http://www.vatican.va/archive/DEU0035/_INDEX.HTM), 1997, also vor erst kurzer Zeit gemessen an der 2000-jährigen Geschichte der Katholischen Kirche, wo ausdrücklich die Todesstrafe zugelassen wird. Und zwar in Nr. 2266:

    „2266 Der Schutz des Gemeinwohls der Gesellschaft erfordert, daß der Angreifer außerstande gesetzt wird schaden. Aus diesem Grund hat die überlieferte Lehre der Kirche die Rechtmäßigkeit des Rechtes und der Pflicht der gesetzmäßigen öffentlichen Gewalt anerkannt, der Schwere des Verbrechens angemessene Strafen zu verhängen, ohne in schwerwiegendsten Fällen die Todesstrafe auszuschließen. Aus analogen Gründen haben die Verantwortungsträger das Recht, diejenigen, die das Gemeinwesen, für das sie verantwortlich sind, angreifen, mit Waffengewalt abzuwehren.“

    Mein Begriff von Menschlichkeit ist auch ein anderer als eurer. Bei dem moralischen Begriff Menschlichkeit denke ich eher an die arbeitende Bevölkerung, die diese ganze Gesellschaft am Leben erhält, und ich empfinde es als unmenschlich, wenn diese arbeitende Bevölkerung solch einen Schwerverbrecher noch ernähren und finanzieren muss.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Wenn natürlich diejenigen, die gegen die Todesstrafe sind, den Gefängnisaufenthalt dieses Schwerverbrecher finanzieren, dann wäre das für mich wahre Menschlichkeit, die nicht von anderen gefordert wird, wie das üblicherweise die heuchlerischen Gutmenschen tun.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Ich habe gerade herausgefunden, dass Papst Franziskus diese Nr.2266 aus dem Katechismus der Katholische Kirche geändert hat:
      „In der Konsequenz plädierte Franziskus zum 25. Jahrestag des Katechismus im Oktober 2017 für eine bedingungslose Verurteilung der Todesstrafe. Dies setzt jetzt der erneuerte Artikel 2267 um: Nach dem am Donnerstag veröffentlichten Wortlaut ist „die Todesstrafe unzulässig“, weil sie „gegen die Unantastbarkeit und Würde der Person verstößt“. Weiter definiert das Grundbuch der katholischen Lehre, die Kirche setze sich „mit Entschiedenheit für deren Abschaffung in der ganzen Welt ein“.“

      https://www.domradio.de/themen/papst-franziskus/2018-08-02/papst-franziskus-aendert-den-katholischen-katechismus

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      • floydmasika schreibt:

        Dieser gleiche unbedingte Kult um die menschliche Person ist eben neu und er ist auch die Grundlage der von Franziskus vehement geforderten Afrikanisierung Europas.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Dabei betreibt Franziskus aber nur einen Kult um die menschliche Person des Afrikaners, einen Kult um die menschliche Person des Europäers hat er nicht auf dem Schirm. Die sind offensichtlich für ihn die Sklaven der Afrikaner, die die Afrikaner ernähren müssen und für sie ein gutes Land mit guter Infrastruktur aufbauen müssen, wozu die Afrikaner zu Hause zu dämlich und zu faul waren. Deswegen ist auch die von den Linksgrünen, dem Papst eingeschlossen, vielgepriesene Gleichheit der Menschen eine komplette bösartige Lüge wie alles, was von den Linksgrünen kommt. Z.B. müssen wir Deutschen in Deutschland als Sklaven malochen, Steuern zahlen, Sozialabgaben zahlen, Firmen gründen, und die Fremden kriegen alles in den Arsch geblasen. Das hat mit Gleichheit der Rechte und Pflichten absolut nichts zu tun und ist eine komplette Lüge, sondern es ist Sklaverei und linksgrüner bösartiger Rassismus. Franziskus ist ein Sklavenhalter und bösartiger Rassist. Er und die Linksgrünen machen uns zu Untermenschen, zu Sklaven, nur mit Pflichten ausgestattet, und die Fremden zu Übermenschen, nur mit Rechten ausgestattet. Zutiefst bösartige Verdrehung der Menschenrechte.

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  6. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Der größte Teil der Kindestötungen (rechtswidrig, aber bei Vorliegen der „Indikationen“ straffrei), erfolgt nach der „sozialen“ Indikation, auf Kassenrezept. Aus „sozialen Erwägungen“ sei es den Eltern nicht zuzumuten, das Kind großzuziehen und für das Kind zu sorgen.
    Hm hm.
    Vielleicht ist es ja demnächst „aus sozialen Erwägungen“ auch straffrei, die quengelnde Schwiegermutter, den lästigen Opa oder den lärmenden Nachbarn auf Kassenkosten umbringen zu lassen? Die Tötungen wären von ausgebildeten Fachärzten und in diesem Fall schmerzfrei durchzuführen, nach Beratung.

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    • Semenchkare schreibt:

      Passiert doch schon. Nennt sich Altenheim oder Psychatrie. Und manchmal werden die Alten „weggespritzt“ …

      pfleger tötet patienten

      googlesuche->Ungefähr 103.000 Ergebnisse (0,63 Sekunden)

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  7. Peggy schreibt:

    „Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet! Denn mit welchem Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden, und mit welchem Maß ihr messt, wird euch gemessen werden.“ (aus Matthäus 7,1-5)
    Todesstrafen und Abtreibungen lehne ich persönlich ab. Hier wird das jedem Menschen (jeder Seele) verliehene irdische Leben vernichtet ohne dass es dazu führt, dass es den Weiterlebenden tatsächlich weiterhilft. Denn irgendwann kommt der Zeitpunkt an dem man über Vergangenes erneut nachdenken wird.

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    • Peggy schreibt:

      An der Todesstrafe stören mich, und das ist das, worüber ich womöglich mein ganzes Leben lang nachdenken würde sofern ich sie befürworten würde/ bzw. befürwortet hätte
      1. die Fehlurteile (unschuldig, geistig krank)
      2. die politisch erzwungenen Urteile
      3. wäre ich unter den selben Bedingungen anders als der Verurteilte?
      4. macht man nicht das gleiche wie der Mörder, nur unter anderen Vorzeichen?
      Die Überlegungen helfen nicht wirklich weiter, erklären bestenfalls mein Dilemma zum Thema.

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      • strafjustiz schreibt:

        David BERGER: Sie schreiben unsachlich bis gar Unsinn! Lesen Sie doch die 4 uneinheitlichen Evangelien richtig! Jesus war ja selber Verfechter der Todesstrafe! a) betr. “Verräter“ Mk. 14,21> Mt. 26,24 b) die “Kleinen“ Mt. 18,6 = zweifelnden erwachsenen Glaubenden und c) Wer gegen Eltern flucht Mr. 15,4. Schlussendlich suchte er, höchst depressiv geworden und auch nirgends mehr erwünscht, vorzeitig übereilt den Freitod durch extra gotteslästernde Provokation gegenüber der jüdischen Hohepriesterschaft > den Kajaphas billigsten durch den Strang hoch und halblang. Dazu ist jede Gewehrkugel noch zu kostbar.- Am allerbesten ist die Guillotine gewesen, aber deren Betrieb zu umständlich geworden. // Abschliessend lautet das 5./6. Gebot : “ Du sollst nicht m o r d e n“ und nicht: “…….nicht töten“. = Nüance !! // Ich begreife daher nicht, wieso so ein so lange ausgebildeter Theologe wie Sie die 4 Evangelien so schlecht kennt u/o daraus nur frevelhaft Rosinenpickereitaktik betreibt ?! // Bitte Erklärungen dazu. NS: Ich bin echt ungehalten beim Lesen solcher unprofessionellen Zeilen eines Verstu-dierten 14X19

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  8. Ingrid schreibt:

    Ich war immer ein Gegner der Todesstrafe, auch wenn man bei einigen Taten daran denkt.
    Aber niemand hat das Recht einen anderen Menschen zu töten, egal was er verbrochen hat und eine Regierung hat dieses Recht schon mal gar nicht.

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    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      Gäbe es die Todesstrafe, dann würden vermutlich auch die Gesinnungs- und Meinungsdelikte darunterfallen. § 130 kennt zwar eine „Höchststrafe“ von 5 Jahren, ich weiß aber von eine Reihe von Fällen, wo die Veruteilten wegen Vertretens einer historischen Hypothese über ein Jahrzehnt sitzen. In Österreich gibt es für ein solches Delikt ohnehin 20 Jahre Höchststrafe. Das ist das Strafmaß für „KAPITAL“-Verbrechen, die früher mit Todesstrafe geahndet wurden. Zuletzt wurde in Ö. ein Brandstifter (gleiches Strafmaß) guillotiniert, das war 1955.
      .
      HORST MAHLER ist einer der gescheitesten Menschen der Gegenwart. Er wurde zu 12 oder 14 Jahren verurteilt. Jeder Kriminelle (auch Mörder) werden nach Verbüßung der Strafhälfte freigelassen. Nicht so HORST MAHLER.
      Infolge medizinischer Vernachlässigung in der Haft mußte ihm ein Bein amputiert werden, in den letzten Monaten auch das zweite. Er leidet außerdem an 21 schweren Krankheiten, etwa schwere Diabetes. Er ist über 83.
      .
      Möglicherweise wäre es milder, ihn zu töten!

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      • ceterum_censeo schreibt:

        „Gäbe es die Todesstrafe, dann würden vermutlich auch die Gesinnungs- und Meinungsdelikte darunterfallen.“
        Ja leider ist das keineswegs hypothetisch und aus der Luft gegriffen!
        Es gibt hinreichend Beipiele für derartige Systeme –

        und auch unseres, ja, wo nach der ausdrücklichen Verlautbarung der lichtumfluteten GottKabunzlerin das Diktum gilt: „Wir wollen … werden … geltendes Recht einhalten,WO IMMER ES NÖTIG IST:“ (O-TON ‚Sommerpressekonferenz‘ 2018)

        GELTENDES RECHT einhalten, wo – wer wohl – es für nötig erachtet, ansonsten NACH BELIEBEN und Opportunität (GESINNUNG?)
        Merken wir das nicht bereits heutzutage allenthalben?
        – So ein System ist ein heißer Kandidat für ein lupenreines Unrechtssystem.

        Demokratie und RECHTSSTAAT? – Wohl kaum!

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  9. gelbkehlchen schreibt:

    Ihr Gegner der Todesstrafe, was ist wenn demnächst Krieg oder Bürgerkrieg kommt, streckt ihr dann die Waffen oder seid ihr verteidigungsbereit und auch bereit zu töten?

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Es könnte durchaus sein, dass wir uns die Luxusmoral aus behüteten, zivilisierten Wohlstandstagen bald nicht mehr leisten können, wenn wir überleben wollen.

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    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      Gelbkehlchen,
      Selbstverständlich würde ich mich bis zum letzten wehren, sowieso meine Kinder verteidigen, wenn dann die Horden aus Afrikanern und Türken die letzten Bastionen der Einheimischen angreifen.
      .
      Aber das hat mit der Frage der Todesstrafe gar nicht zu tun. Denn Notwehr ist rechtens.
      .
      Erst recht sollte man die Frage der rechtswidrigen, vorsätzlichen, massenhaften Kindestötung nicht mit der Frage vermengen, ob schwerste Verbrechen nicht doch mit Todesstrafe zu ahnden wären.

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    • Peggy schreibt:

      Für mich sind Todesstrafe und Verteidigung zwei verschiedene paar Schuh. Bzgl. Verteidigung: Wer im Ernstfall wie ein Kaninchen vor der Schlange sitzt zeigt sich erst wenn es soweit ist. Am besten vorher schon überlegen welcher Typ man ist und sich dann entsprechend darauf einrichten.

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  10. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Man muß es pragmatisch sehen, es ist keine moralische Frage.
    Diskutieren könnte man erst dann auf der moralischen Ebene, wenn dem System aus Verwaltung und Justiz volles Vertrauen entgegengebracht werden könnte.
    .
    Ich kann mir gut vorstellen, daß Messerstecher, Vergewaltiger, Totschläger (und was wird nicht alles als „Totschlag“ klassifiziert) durch Bewährungsstrafen „sozialisiert“ würden, hingegen Klimaleugner, Kommentatoren in Blogs, vermeintliche „Volksverhetzter“ bald einmal aufgehängt würden.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Wenn wir das nicht wollen, müssen wir uns wehren. Denn das wäre Anarchie, wo wären die gesellschaftstragenden arbeitenden Schichten in dieser Anarchie, die auch die Justiz ernähren? Dann gibt es auch keine Justiz mehr, die Volksverhetzer und Klimaleugner usw. verurteilen.

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  11. Anonymous schreibt:

    Man muss kein Christ sein, um die Todesstrafe abzulehnen. Es ist eine einfache, logische und ethische Überlegung. Wenn ich Mord zu recht ächte, kann ich als Gesellschaft keinen Mord als Strafe gutheißen. Auch hat es sich ja besonders in den USA gezeigt, viele zum Tode verurteilte, deren Hinrichtung nicht vollstreckt wurde, waren unschuldig. Soll man also den Mord an Unschuldigen in kauf nehmen?

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  12. Peggy schreibt:

    @Semenchkare
    Mir wäre wichtig, dass die Gemeingefährlichen keine Chance mehr hätten, in der Gesellschaft Schaden anrichten zu können, also Arrest. Ich habe nicht KZ oder Gulag gemeint, soweit würde ich nicht gehen, aber eine regelmäßige produktive und finanziell gewinnbringende Arbeit unter angemessenen Bedingungen müsste doch machbar sein, lebenslang.

    @strafjustiz
    Ich orientiere mich nicht daran was die Kirche/ der Vatikan sagt. Habe dieses Zitat herangezogen weil es ein bekanntes Zitat aus der Bibel und meiner Meinung nach, auch was das tägliche Leben angeht, sehr treffend ist. Zumindest könnte man darüber nachdenken. Allgemein kenne ich nicht viele Leute bereit sind es zu berücksichtigen sonst würde nicht ständig mit zweierlei Maß gemessen und somit dem täglichen Knies, Zoff und Verleumdungen den Boden bereitet.
    In der Theorie z.B. über die Todesstrafe nachdenken zu können produziert andere Ergebnisse als mitten im Ernstfall zu sein (wie der von Ihnen genannte finale Schuss). Da greifen die Reflexe; sind somit meiner Meinung nach nicht mit einer Situation vergleichbar wie bei einer vom Staat durchgeführten TS.
    Mir hilft es nicht, mich von Wutgefühlen über vollkommen verfehlte Politik und gekauften und korrumpierten Darstellern (weltweit) leiten zu lassen die diese fatalen und umwälzenden Ereignisse erst möglich machen bzw. gemacht haben. Wir haben doch alle genug Grips um Strategien entwickeln zu können, da muss es doch was geben.

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  13. juetz schreibt:

    Der Staat ist die Obrigkeit, Gott hat sie verordnet, damit Ruhe herrscht im Land, denn dem Staat obliegt allein die Macht zu strafen.
    Fürchterliche Verbrechen – allem voran der schwere sexuelle Missbrauch von Kindern, egal von wem, ob den eigenen Eltern, von Priestern, auch im Islam kommt nun das Thema auf – gehören wenn bewiesen auch so bestraft.
    Im Notfall und zur Abschreckung auch durch die Todesstrafe.
    Jesus Christus hat das Gesetz nicht aufgehoben sondern erfüllt.
    Und so hat ER dem Menschen auch die Freiheit gelassen, nach biblischen Prinzipien eine Regierung zu bilden.

    Die RKK hat gerne und oft die Todesstrafe angewandt, für die, die nicht so glauben wollten, wie diese Kirche es wollte … und auch heute sind noch alle verflucht, wenn sie nicht glauben wollen, die der Katechismus der RKK es vorschreibt, denn nicht nur die Bibel ist Gottes Wort, nein auch die römisch-katholische Tradition ist allgültig.
    EIn tragischer Irrtum.

    Und die Todestrafe wird doch schon verhängt: über die Ungeborenen.
    Ich kann mitreden, wie einem dieser Mord das Leben vergiftet und wie dankbar darf ich sein, dass auch für diese Sünde, für diesen Mord, der gemeinschaftlch von mir und den damaligen Ärzten, aber auf meinen Wunsch hin, Jesus Christus am Kreuz gesühnt hat und mir vergeben wurde.
    Und allen, die nicht an Seinen Namen glauben, sind des Todes.

    Aber das hört man nicht sehr gerne und wird auch kaum noch deutlich gepredigt.

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  14. floydmasika schreibt:

    Das ist nicht glaubwürdig, denn solange das Christentum Einfluss hatte, gab es die Todesstrafe. Erst als es zu einer Sozialreligion ohne geistlichen Gehalt wurde, entfiel sie.

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  15. floydmasika schreibt:

    Auch die Behauptung, die Aufklärung oder die Menschenrechte stünden der Todesstrafe entgegen, ist nachweislich falsch. J.J. Rousseau verteidigte sie zum Beispiel. Das erste Traktat gegen die Todesstrafe ist von Cesare Beccharia, Dei Delitti e delle pene. Ein ziemlich sentimentales Traktat aus dem 18. Jhd, das auf viel Kritik von links (z.B. Proudhon) und rechts stieß und auch nicht aus einer klerikalen Ecke kam.

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  16. floydmasika schreibt:

    Ich bin nicht für die Todesstrafe aber gegen die Humanitärfrömmelei, mit der ihre dogmatische Ablehnung begründet wird. Insoweit wäre die TS m.E. sogar ein sinnvolles Signal.

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  17. floydmasika schreibt:

    Ein Beispiel sinnvolle Praxis der TS liefert Japan, wo sie für besonders üble und gut nachgewiesee Morde zur Anwendung kommt.

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  18. luisman schreibt:

    Auch hier hat Dr. Berger eine ganz eigene Interpretation der Fakten und der Geschichte. Ich habe ja kein Problem damit, dass er den Vatikan kritisiert oder die ein oder andere Entscheidung in Zweifel zieht. Andererseits sollte er sich damit abfinden, dass er nicht Papst ist…

    Gerade die katholische Kirche hat eine ganz schoen moerderische Geschichte. Dass die sich schon immer und ewig, und auf Basis der Bibel (welche sie selbst erzeugt und editiert haben), eindeutig gegen die Todesstrafe positionieren, widerspricht einfach der katholischen Praxis. Und diese Praxis waren keine ‚Einzelfaelle‘. Einige meiner Vorfahren waren Hugenotten und Waldenser, die (offensichtlich) dem katholischen Gemetzel entgingen.

    Man sollte sich auch mal die brutale Grundlage der europaeischen Gesellschaften vor Augen fuehren. Es gibt gute Gruende, warum wir friedlicher, wehrhafter und intelligenter sind (bald waren), als unsere fruehmittelalterlichen Vorfahren. In jedem Dorf stand ein Galgen, der eifrig benutzt wurde. Die Leute, die derart massiv gegen Gemeinschaftsstandards verstiessen, so dass man nicht mit ihnen friedlich zusammen leben konnte, wurden gehaengt. Wurden da auch einige gehaengt, die unschuldig waren? Ja, sicher, frueher wohl viel mehr als die wenigen Faelle heute.

    Ich halte es fuer falsch verstandene Menschenwuerde ALLEN zur Auflage zu machen das Leben eines Moerders zu finanzieren, dessen Zelle und dessen Bewacher, nur um sich selbst nicht schlecht zu fuehlen. Das ist wieder so ein Gutmenschentum. Was ist mit der Menschenwuerde der vielen, die dafuer zahlen muessen? Eines der anderen 10 Gebote ist immerhin, du sollst nicht stehlen. Und: Ist das ein wuerdiges Leben, wenn man die Bestraften in eine Parallelgesellschaft ausgliedert, in der sie mit anderen Strafgefangenen leben muessen, und selbst zum Duschen eine Erlaubnis brauchen? Ich halte das fuer Folter.

    Selbstverstaendlich ist es das natuerliche Recht eines jeden sich selbst umzubringen. Er schadet niemandem damit. Gut, dass es einige Organisationen, wie z.B. in der Schweiz gibt, die das Todkranken menschenwuerdig und schmerzfrei ermoeglichen.

    Fuer Abtreibungen halte ich eine 3-Monats-Regelung (ohne Pruefung durch andere) fuer akzeptabel, was die Frauen aber selbst bezahlen muessen, also nicht „auf Krankenschein“. Auf diese Frage gibt es keine klare, eindeutige, von der grossen Mehrheit akzeptierte Loesung. Die Praxis, anderen seinen Glauben aufzwingen zu muessen, ist aber sehr verbreitet, nicht nur in der katholischen Kirche.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Zitat: „Ich halte es fuer falsch verstandene Menschenwuerde ALLEN zur Auflage zu machen das Leben eines Moerders zu finanzieren, dessen Zelle und dessen Bewacher, nur um sich selbst nicht schlecht zu fuehlen. Das ist wieder so ein Gutmenschentum. Was ist mit der Menschenwuerde der vielen, die dafuer zahlen muessen? “
      Genauso habe ich es auch oben gesagt und auch geschrieben. Wenn Gutmenschen solche Begriffe wie Menschenwürde im Kopf haben, denken sie nie an alle Menschen, sondern immer nur an bestimmte. Die anderen, eigentlich die gesellschaftstragenden, fallen aus dem Raster und können beliebig belastet werden.

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      • Peggy schreibt:

        Hässliche Frage, aber kann man drüber nachdenken:
        Angenommen, das eigene als liebenswert empfundene Kind wird Henker beim IS. Wären sie im Ernstfall bereit, es selbst, Aug in Aug, offiziell zum Tode zu verurteilen oder gar selbst zum Henker zu werden?
        (bitte Tötung im Affekt mal ausklammern, ist eine andere Sache)

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Ich habe keine Kinder, aber vielleicht hätte ich solch eine Wut und würde ich diesen selbst ohne Gerichtsverhandlung erschießen. Das wäre vielleicht meine Moral. Und ich denke, dass das eine gute Moral ist und ihre die schlechte.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          @Anna Loog, Sie ziehen sich wieder etwas aus der Nase, wie so oft, wenn Sie jemanden schlecht machen wollen. Ich habe nie von einer verheirateten Tochter gesprochen.
          Neidhammel.
          Der Beschreiber der Wirklichkeit und Wahrheit ist nicht böse, wenn die Wirklichkeit böse ist, dann sind die Macher der Wirklichkeit böse, in diesem Fall Sie selbst und viele hysterische Mädchen und Frauen. Aber zum Glück nicht alle.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Sie sprechen ja wie die Nazis, nämlich von entsorgen. Sie sind auch ein Nazi. Ohne weiße Männer könnten Sie mir noch nicht mal im Internet schreiben, ohne die Technik der weißen Männer würdet ihr Frauen verhungern und dann könntet ihr euch eure Gebärfähigkeit in den Hintern schieben. Ohne weiße Männer würde die Menschheit noch wie die Affen auf den Bäumen herumturnen oder wäre schon längst ausgestorben. Auch ich habe zur Technik beigetragen, indem ich Batterien gebaut habe und Maschinenbau- und Wirtschaftsingenieure ausgebildet habe. Sie haben wahrscheinlich schmarotzerhafte, unproduktive Laberwissenschaften studiert und Ihr ganzes Leben der Gesellschaft auf der Tasche gelegen. Ohne die Technik der weißen Männer könnte sich die Gesellschaft solcher Schmarotzer gar nicht leisten.

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    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      Luisman,
      Was unterscheidet ein heranwachsendes Baby im 2. Monat von einem im vierten?
      Wer von Menschenwürde spricht, kann keine „Dreimonats-Fristenlösung“ akzeptieren.
      Kriminelle und medizinische Indikation, das ist schon ganz etwas anderes.
      Wer Heranwachsende umzubringen erlauben will, der muß auch zulassen, daß Schwiegermütter, quengelnde Opas, lärmende Nachbarn, pingelige Vorgesetzte vogelfrei sind.
      .
      Die Kirche war während der Mehrzahl der geschichtlichen Epochen eine kriminelle Organisation. Heute ist sie volksfeindlich, d.h., kulturfeindlich, d.h., geistfeindlich, das heißt die Kirche negiert die Menschenwürde. Denn „Menschenwürde“, das ist die essentielle Eigenschaft des Menschen, also die „Natur des Menschen“, nach der die Philosophen der Antike, der Aufklärung und des Humanismus suchten; das was den Menschen von den anderen Lebewesen unterschscheidet.
      Die „Natur des Menschen“ ist seine Geistigkeit, seine Kulturfähigkeit. Entwicklung von Kultur ist eine Gemeinschaftsleistung, die einzige Kultur-Gemeinschaft ist das Volk.
      Die christliche Lehre setzt den „GEIST“ in der Welt an die oberste Stelle des ethischen Normensystems: „Gott“ ist gleich „Geist“ (z.B. Joh.4,24).
      Das Christentum FORDERT also das Bekentnis zum Volk!
      Die Kirche hat durch Volksfeindlichkeit die christliche Lehre verlassen!
      .
      Es ist also unhistorisch, den Christen vorzuwerfen, daß die Kirche eine mörderische Institution ist. Je mehr einer Christ ist, desto klarer ist ihm das ohnehin.

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      • luisman schreibt:

        […]Wer von Menschenwürde spricht, kann keine „Dreimonats-Fristenlösung“ akzeptieren.[…]
        Solche Saetze blockieren jegliche Diskussion. Menschenwuerde ist so ein Wieselwort, welches jeder anders interpretiert. Es hat keine klare, eindeutige, historisch konsistente Definition. Wenn man es dann noch so schwarz/weiss verwendet, obwohl man es sicherlich graduieren kann, ist es nur Ideologie.

        Die Bibelschreiber hatten wohl keine Ahnung, wie ein Spermium eine Eizelle befruchtet, wie ein Foetus nach 2 oder 4 Monaten aussieht, oder ab welchem Monat es ausserhalb der Gebaermutter ueberleben kann. Da sie davon nichts wussten, haben sie darueber auch keine theologischen Aussagen gemacht – wie immer Sie die Bibel heute gerne interpretieren wollen.

        Das Gebot in der Original-Sprache heisst uebrigens ‚Du sollst nicht morden‘ – nicht toeten, sondern morden – und bezog sich offensichtlich auf sichtbar lebende Menschen, nicht auf Foeten. Ihre Hysterie vom 100sten ins Tausendste entbehrt jeder Grundlage.

        Und so ein ’no true Scottsman‘ Argument wie im letzten Absatz koennen Sie sich schenken. Da man Gedanken nicht lesen kann, ist jeder an seinen Taten zu messen.

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        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          Luismann,
          Ich habe jetzt erst Ihre Replik gesehen.
          Menschenwürde ist das überwölbende Grundrecht im GG, wichtiger als jedes andere Grundrecht. Deshalb wurde darüber von Philosophen und Rechtsprofessoren viel nachgedacht und geschrieben. Es ist also kein „Wieselwort“, sondern gut definiert.
          „Menschenwürde“ ist klarerweise das, was der Mensch hat und kein Lebewesen sonst, seine essentielle Eigenschaft, ohne die er nicht Mensch ist.
          Das ist die Geistigkeit, Kulturfähigkeit.
          Klar steht im NT nichts über die Tötung von Heranwachsenden. Es ist übrigens für diese Frage absolut kein Kriterium, was im NT steht oder nicht steht. Ich halte es nicht mit dem Primat des geistigen im Menschen vereinbar, daß sich entwickelnde Babies nicht beshützt und umsorgt werden sondern kalt umebracht, von Ärzten, auf Kosten der Allgemeinheit.
          .
          Vorsichtshlber sind Sie nicht auf das Argument eingegangen, daß die Grenze von 3 Monaten,wo das Töten des Babies also unerheblich sein soll, völlig willkürlich, völlig ohne Überlegung und Argument gezogen ist.
          Wenn 3-monatige Babies getötet werden dürfen, warum dann nicht 4 Monate alte.
          Warum soll es dann verboten sein, Neugeborene zu töten, oder 3-Jährige: auch sie können nicht ohne Vater und Mutter aus eigenem Vermögen leben.
          Und wenn „soziale Erwägungen“ eine Rolle spielen bei der Frage „töten oder nicht“, warum spielen diese Erwägungen keine Rolle, wenn unerträgliche Erwachsene um die Ecke zu bringen sind, etwa Schwiegermütter, sabbernde Opas oder lärmende Nachbarn?

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        • luisman schreibt:

          Sie sind doch derjenige, der mit dem utopischen Sachs Plan immer daherkommt?

          Wir Douglas Murray sagt: Wir tun so als ob wir Dinge wuessten, von denen wir kaum eine Ahnung haben. Und wir tun so, als ob wir Dinge vergessen haben, die wir vor kurzer Zeit noch als Selbstverstaendlichkeiten betrachteten.

          Anscheinend verstehen Sie meine Antworten aber nicht, weshalb ich es jetzt sein lasse.

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        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          Luisman,
          Haben Sie auch ARGUMENTE dafür, den von Hunderten von wirklichen Experten ausgearbeiteten und von (fast) allen Regierungen der Welt anerkannten und verbindlich unterzeichneten SACHSPLAN als „utopisch“ zu bezeichnen?
          Oder sind Sie bloß schlecht aufgelegt?

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        • luisman schreibt:

          utopisch, Utopie:
          aus dem griechischen,
          ou = kein
          top(os) = Ort

          Etwas was nicht oder an keinem Ort existiert. Meist verwendet, um eine ideale, perfekte und imaginaere (also nicht reale) Gesellschaft zu beschreiben. Der Sachsplan ist ein von Sozialisten ausgearbeitetes utopisches Konzept, welches, wie bei allen Sozialismen, die Natur des Menschen ignoriert und nur mit Zwang arbeitet. Vielleicht faellt Ihnen, als Postmoderner, so etwas gar nicht mehr auf?

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        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          Luisman,
          das haben Sie aber gründlich mißverstanden.
          Der Plan wurde vom weltbesten Entwicklungs-Experten mit Hilfe von Hunderten anderen Wissenschaftlern ausgearbeitet und von den UNO-Staaten einhellig unterstützt. Da ist nichts „Sozialistisches“ dran.
          Haben Sie denn übersehen, daß der ursprünglich bloß humanitäre Plan jetzt MIT BEDINGUNGEN für die Empfängerländer umgesetzt werden soll? So, und nur so, können wir die REMIGRATION erreichen! Und DAS nennen Sie „sozialistisch“?? Oder haben Sie einen anderen Vorschlag, wie die Millionen Fremden wieder aus Europa entfernt und die Armutsmigration gestoppt, die Geburtenrate der Dritten Welt normalisiert werden kann??
          Wenn das „utopischer Sozialismus“ ist, dann bin ich gerne utopischer Sozialist!

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        • luisman schreibt:

          Sie sind also immer noch Fuehrer-hoerig. […]vom weltbesten Entwicklungs-Experten[…] Gestern „Mein Kampf“, heute „Sachsplan“.

          Utopischer Sozialist ist doppelt gemoppelt. Sozialismus ist IMMER utopisch. Egal ob Nationalsozialismus, wie Sie ihn frueher vertraten, oder Internationalsozialismus, an den Sie sich jetzt dranhaengen.

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        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          Luisman.
          führerhörig, so ein Blödsinn. Ich erkenne an, daß ein anderer von einer Frage mehr versteht als ich.
          Und dann fällt mir kein Stein aus der Krone, von ihm zu lernen.
          Gucken Sie doch besser einmal nach, was „Sozialismus“ alles bedeuten kann.
          Am besten bei SOMBART, der zählt Ihnen ein rundes Dutzend unterschiedlichster Sozialismen auf.

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  19. Gerhard Bauer schreibt:

    Wer den Tod bringt, soll den Tod empfangen.

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    • Jurinea schreibt:

      Der springende Punkt bezüglich Todesstrafe ist für mich die Frage „wer ist der Henker“? Da wird Einer aus der Gesellschaft damit beauftragt, eine andere, wehrlose Person zu töten. Ist das jetzt Mord oder nicht? Wer macht das? Der Richter ist es im allgemeinen nicht und Henker war im Gegensatz zum Richter eigentlich nie ein angesehener Beruf. Warum nicht, wenn er doch (vermeintlich) der Gerechtigket dient?

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      • Dr. Gunther Kümel schreibt:

        Jurinea,
        als Totmacher finden sich immer Experten. Beispielsweise werden Kindestötungen legal von Ärzten durchgeführt. Wenn dann ein Mörder um die Ecke zu bringen ist oder die Schwiegermutter, die sozial unzumutbar wird, kann das doch immer einer der einschlägig arbeitenden Ärzte durchführen.

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      • Gerhard Bauer schreibt:

        Natürlich wäre es kein Mord. Mord ist im StGB klar definiert und für die Todesstrafe müssen entsprechende Gesetze verabschiedet werden.
        Henker finden sich immer. Ob der Beruf nun angesehen ist oder nicht, ist eine andere Sache. Hier böte sicher auch die moderne Technik Mittel und Wege an die den Tod „human“ herbeiführen würde.
        Es geht um Abschreckung und Strafe, nicht um Resozialisierung.
        Für besonders verabscheuungswürde Verbrechen, wie z. B. das gezielte Töten unschuldiger Menschen, bei Terroranschlägen o. ä., gibt es meiner Meinung nach nur eine Antwort. Hier führt ein oder mehrere Menschen Krieg gegen zufällig anwesende Menschen, die so oder so sind, diesem oder jenem angehören. Für solch hundsgemeine Mörder kann es kein Pardon geben. Er hat sich für das Schwert entschieden, so muss er durch das Schwert gerichtet werden.

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  20. gelbkehlchen schreibt:

    Zitat: „:“Die Dummheit regiert. Diese hauptsächlich weiblichen Menschen sind Zerstörer wie Angela Merkel.“ dann frage ich mich, WER Hexenjagd betreibt?“
    Die Wahrheit ist keine Hexenjagd. Schon wieder bösartige Lüge und Hetze.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Weibliche Hysterie, Gefühl und Verstand und ohne ein paar Schachzüge voraus zu denken, bringen die Gesellschaft an den Abgrund. Zum Glück sind aber nicht alle Frauen hysterisch, ein gutes Beispiel ist Freya, eine Frau mit gesunden Menschenverstand und vorausschauenden Denken.

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    • conservo schreibt:

      @ gelbkehlchen: „Anna Loog“ ist die Chamäleon-Frau mit (gefühlt) tausend Namen auf conservo u.a. Sie weiß, daß ich Ihre Beiträge streiche, sobald sie enttarnt ist. (Und finde da Unterstützung bei einer großen Zahl von conservo-Lesern. Diese Dame – so sie eine ist – negiert konsequent die politisch-ethische Grundlage von conservo. Lb. Gr. PH

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Zitat:
        „als Antwort auf gelbkehlchen:

        Zitat: „:“Die Dummheit regiert. Diese hauptsächlich weiblichen Menschen sind Zerstörer wie Angela Merkel.“ dann frage ich mich, WER Hexenjagd betreibt?“ Die Wahrheit ist keine Hexenjagd. Schon wieder bösartige Lüge und Hetze.

        @ gelbkehlchen: „Anna Loog“ ist die Chamäleon-Frau mit (gefühlt) tausend Namen auf conservo u.a. Sie weiß, daß ich Ihre Beiträge streiche, sobald sie enttarnt ist. (Und finde da Unterstützung bei einer großen Zahl von conservo-Lesern. Diese Dame – so sie eine ist – negiert konsequent die politisch-ethische Grundlage von conservo. Lb. Gr. PH“

        Guter Peter Helmes, das war mir schon klar, dass das die Frau mit den vielen Namen ist. Du hättest sie ruhig ihre Ergüsse schreiben lassen sollen, ich hätte ihr schon passend geantwortet. Aber Du bist hier der Chef im Ring und Deine Entscheidung gilt.

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  21. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Zur Todesstrafe:
    Eine extreme linke Truppe hat die Büros der Schwangernberatung zerstört. So aggressiv gehen die Befürworter des Massenmordes jetzt schon vor. Wann gibt es Tote? Der verbrecherische Anschlag muß Stunden gedauert haben, ein Bekennerschreiben wurde auf Indymedia veröffentlicht.
    SIND WIR NOCH, ANSATZWEISE, EIN RECHTSSTAAT ???
    .

    .
    https://www.1000plus.net/news/anschlag-auf-unser-beratungszentrum-berlin
    .
    Die Beratungsstelle bittet alle um Unterstützung, damit weitergemacht werden kann.
    „Ob 10, 30 oder 50 Euro – mehr noch als der Betrag, den Sie spenden, kommt es heute auf Ihr eindrückliches Zeichen der Solidarität mit 1000plus und mit verzweifelten schwangeren Frauen an. Lassen Sie uns all jenen, die uns mit ihrem Hass zu beeindrucken versuchen, die uns Angst einjagen und unsere Arbeit kaputt machen wollen, eine mächtige Botschaft schicken: Die Liebe gibt niemals auf!“

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  22. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Anna Loog,
    Vollkommen richtig, was Du sagst!
    JEDER muß „sich für ein gutes, sinnvolles öffentlich/privates Leben zuständig fühlen“.
    Egal, ob Mann, ob Frau: Lesen, denken, effektiv werden! Laßt euch nicht das Wichtigste rauben, eure „Identität“, Gedanken, Geist, Kultur! Es ist nicht so wichtig, welches Ergebnis das Denken bringt, Denken, Entscheiden ist es, worauf es ankommt.
    .
    Es gab einmal eine Gemeinschaft aller Angehörigen der Kulturgemeinschaft. Jeder war anerkannt und erfuhr die warmherzige Solidarität des ganzen Volkes. Dahin müssen wir wieder kommen.

    Die „Grünen“ sind nicht grün, schon lange nicht mehr. Sie unterstützen nach Kräften die weltweite Ausbeutung, Globalismus, NEO-Liberalismus.
    Und NOTWEHR auf allen Ebenen IST und BLEIBT rechtens!

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  23. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Anna Loog,
    Haß ist böse, Liebe ist gut. Gewalt geht gar nicht.

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  24. strafjustiz schreibt:

    An Hermes: Wo sind meine beiden Kommentare geblieben? Also doch ZENSUR bei Ihnen? 9X19

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  25. Artushof schreibt:

    Todesstrafe?

    In diesem Zusammenhang entsteht der Versuch, die sogenannte Gerechtigkeit auf die Waagschale zu legen.
    Mir fällt es schwer, in diesem Zusammenhang über Gerechtigkeit zu befinden.
    Die Bibel bietet da beides an, wenn es um die Gerechtigkeit geht.

    -du sollst nicht töten
    – „Knochenbruch um Knochenbruch, Auge um Auge, Zahn um Zahn.

    Welche Verletzung ein Mensch auch immer einem anderen zugefügt hat, soll auch ihm zugefügt werden“ (3. Mose 24:20)

    Die Todesstrafe war wohl zu allen Zeiten ein Mittel zum Zweck.
    Der Zweck heiligt die Mittel

    Was du deinem nächsten angetan hast, das hast du mir angetan,………….

    Patriotische Grüße (,….bedeutet auch, „deinem nächsten zu helfen“)

    Artushof

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    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      Artushof,
      Du zitierst das ALTE TESTAMENT und argumentierst alttestamentarisch.
      Ob man nun die TS befürwortet oder nicht: daß sie (selbstverständlich!) im AT gefordet wird, ist ein sehr, sehr schlechtes Argument. Dort wird auch der Mord an Nichtjuden gefordert, Völkermord befürwortet, usw.
      Das alleine für die christliche Lehre maßgebliche NT stellt an die Spitze des ins Religiöse gezogene ethischen Systems den GEIST! „GOTT“ ist „GEIST“ (Joh.4,24).

      Im Abendland kann man ethische Prinzipien weder mit dem AT noch mit dem Koran begründen.

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      • Artushof schreibt:

        @Dr. Gunther Kümel,

        ich kann mich nicht dazu durchringen, in irgendeiner Weise eine Position bezogen zu haben.
        Waren es doch stets Menschen, die das alte und das neue Testament geschrieben hatten.
        Und sehr schnell schließt sich der gedankliche Kreis, das die Gerechtigkeit und Wahrheit stets dem Blickwinkel des Betrachters entspricht.

        Was ich sagen möchte, die Auslegung passte stets zum richtigen Augenblick, die Bibel als Leitfaden wurde immer im richtigen (?) Augenblick verkündet.

        Genauso ist es auch heute.

        Der Papst fordert heute Christenfrauen auf das sie sich auch einen Muslim als Mann nehmen sollen um eine Familie zu gründen. Die christliche Liebe kennt also keine Grenzen. Der Wahnsinn geht bei einzelnen so weit, das selbst vergewaltigte Christinnen ihren Peinigern verzeihen. Der Peiniger sieht sich da doch sehr in seiner Tat als rechtschaffender Täter, der Koran schreibt dies mit klaren Worten der Aufforderung.

        Zurückweichen schafft Raum für andere

        Das zu verstehen bedarf eher ein zusätzliches Studium der Theologie.

        Die Frage stellt sich, warum verlassen besonders in den letzten Jahren so viele Christen die Kirche und wenden sich von ihr ab. Immer weniger Ehepaare heiraten kirchlich, warum ist das der heutige „Zeitgeist“?

        Ich stelle mir auch die Frage, was ist eigentlich die Todesstrafe?

        -Wenn mir jemand ein Messer in den Bauch rammt, habe ich dann das Recht das eigene Messer zu erheben?, vollziehe ich dann mit „Recht“ eine Strafe, die tödlich endet?
        Darf ich als Christ einfach nur sterben, oder darf ich mich wehren?

        -Wenn der Staat im Fall Tihange billigend die Verseuchung seiner Bevölkerung in Kauf nimmt, ist das dann eine möglicherweise bewusste fahrlässige Tötung vieler Menschen?
        Hätten möglicherweise diese skrupellosen Politiker und Wirtschaftslobbyisten die Todesstrafe verdient?

        Ethische Prinzipien können im Abendland mit Sicherheit begründet werden.
        Wenn „Gott“ in uns ist, dann haben wir als Mensch, übrigens auf der ganzen Welt, die Gabe Ethik zu bewerten und zu entwickeln.
        Davon bin ich überzeugt.

        Patriotische Grüße

        Artushof

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Guter Artushof, gerade der große Denker Thomas v. Aquin hat, so viel ich weiß, das eigene Gewissen hoch gehalten.

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        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          Artushof,
          Selbstveständlich haben Sie nach dem Gesetzbuch ein NOTWEHRRECHT, bei Gefahr für Leben, Freiheit, Eigentum. Auch das Christentum stellt dieses Recht nicht in Frage. Das hat aber mit der TS nichts zu tun.
          .
          Die Unlust der heutigen Gesellschaft, Christentum zu leben, liegt m.E. daran, daß keiner mehr die Legendchen und Geschichtchen aus dem AT hören und glauben mag.
          Das ist ein doppeltes Mißverstehen!
          Erstens ist nichts christlich, was im AT steht. Das AT ist VOR-christlich, also UN-CHRISTLICH, eben alttestamentarisch.
          Zweitens besteht der Kern der chrislichen Lehre aus einem ethischen System, dessen höchster Wert der GEIST in der Welt ist. Wenn die lauwarmen Taufschein-Christen sich das bewußt machen wollten, dann gäbe es diese Unlust nicht. An den GEIST braucht man nicht zu „glauben“, jede geistreiche Diskussion erweist ihn. Die Wissenschaft hat es bislang nicht vermocht, Wesentliches zum Geist zu sagen. Man braucht eine eist-Philosophie, eine Transzendenzlehre. Das Christentum bietet diese Philosophie, wenn auch ins Religiöse gewendet.
          Die „Christen“ sind keine Christen, weil sie kein Verständnis für die Lehre haben.
          Wer immer das NT geschrieben hat, das Christentum ist eine revolutionär moderne Weltanschauung.
          Und das zentrale Wort „GOTT ist GEIST“, kann man nicht nach diversen Richtungen hin auslegen.
          .

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Nach welcher Richtung denn, nach der Richtung von Dr. Gunther Kümel? Der Vatikan hat seine Meinung zur Todesstrafe auch geändert. Er hatte einst einen Scharfrichter:
          https://www.domradio.de/themen/papst-franziskus/2018-08-03/auch-der-kirchenstaat-richtete-ueber-jahrhunderte-menschen-hin

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        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          Gelbkehlchen,
          Der Papst ist der Chefmanger der KIRCHE, das hat leider nicht viel mi der Lehre zu tun.
          Ich denke, daß es eindeutig ist, wenn im NT mehrfach steht: „Gott ist Geist.“
          „Gott“ ist für die Christen
          1. Gottvater, also der Geist an sich. (Joh. 4,24)
          2. Gott-Sohn, das ist zugleich Geistwesen und Geist-Körperwesen (Mensch), und noch einmal
          3. Der Geist, der als derart zentral und wichtig angesehen wird, daß er der „Heilige“ Geist genannt
          wird.

          Von einer anderen Auslegung habe ich noch nichts gehört; Zumeist wird darauf verzichtet, diese Zusammenhänge zu beachten.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Das würde deinem Schlusssatz entsprechen.

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  26. Artushof schreibt:

    @Dr. Gunther Kümel,

    „Gott“ ist für die Christen,…..?
    Das habe ich jetzt nicht verstanden.

    Wenn der Geist Gott ist, dann haben alle Menschen auf dieser Erde den Geist Gottes.
    Wir alle sind das „Ebenbild“ und dieses Alleinstellungsmerkmal macht mir auch Sorgen.
    Wer kann behaupten, das der Mensch die Krönung der Schöpfung ist und bleiben wird.
    Die Evolution aller Lebewesen auf der Erde bleibt doch eine spannende Frage und wer wen in der weiten Zukunft an der „Spitze“ ablösen wird kann kein Buddha kein christlicher Gelehrte voraussehen.
    Selbst das intelligente künstliche Wesen kann möglicherweise, da es durch den Menschen entwickelt wurde einen Geist in sich tragen, der mehr Wahrheit und Gerechtigkeit manifestieren kann als es ein Mensch möglicherweise jemals könnte.
    Ich stelle bewusst etwas in Frage, da der Geist Gottes mir die Möglichkeit dafür gibt.
    Es gibt Affen, die rechnen können, die Symbole zuordnen können, so schnell wie kaum ein Mensch.
    Es gibt Delphine, die Menschen in Not gerettet haben, es gibt Elefanten, die niemals vergessen und Wut und Zuneigung zeigen.
    Und es gibt den Menschen, der es einfach nicht schafft, unter vielen „bösen“ Veranlagungen einen Strich zu machen.
    Und würde er nur in der Liebe leben, wäre er wahrscheinlich nicht auf Dauer glücklich.
    Die Evolution zum wahren Menschsein im Geist des Herrn benötigt eine Bewusstseinsentwicklung, die wir in der Vollendung eher nicht erwarten werden.
    Und doch ist es die liebevolle Erziehung der eigenen Kinder, die uns glücklich macht.
    Und es ist die Nächstenliebe, die uns alle verbindet.
    Und es ist die Todesstrafe, die zur Anwendung gelangt, wenn das Ego, von welcher Seite es auch kommen mag, es will.

    Patriotische Grüße

    Artushof

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      • Dr. Gunther Kümel schreibt:

        Gelbkehlchen,
        Lustig, Ihre Ansicht.
        Richtig, ich leite aus der Fähigkeit des Menschen zu Geistigkeit, Kulturfähigkeit ab, man müsse sich zu seiner Kulturgemeinschaft „Volk“ bekennen und sich für die Bewahrung und Entwicklung des Volkes einsetzen. Die Kulturen der Völker bilden die Bausteine der Weltkultur; zerstört man die Völker, dann zerstört man die Kulturen und die Weltkultur.
        .
        Sie meinen das sei etwas Schlechtes und belegen diesen Gedanken mit dem undefinierten Totschlagsbegriff „rechtsextrem“. Wenn es „rechtsextrem“ ist, zu Geistigkeit, Kultur, Kulturgemeinschaft, Volk zu stehen, dann ist ja ihr gefürchteter „Rechtsextremismus“ nichts Böses.
        .
        Ist es das, worauf Sie hinauswollen?

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Ich habe schon oft geschrieben, dass rechts das Gute ist und links das selbstzerstörerisch Böse. Ich bin also ganz klar ein Rechter. Aber kein Rechtsextremer, denn der Führerkult ist für mich ein Greuel. Ich will DIREKTE DEMOKRATIE, Selbstbstimmtheit mit Selbstverantwortung im Sinne der Aufklärung und keinen Leithammel, hinter dem ich herlaufe. Ich bin mein eigener Leithammel. Und ich stehe so wie Sie zur eigenen Gemeinschaft, bin also Patriot. Wie gesagt, ich lehne aber sozialistische Umverteilung ab. Ich bin also kein National – Sozialist im klassischen Sinne, man könnte mich am ehesten mit nationalliberal bezeichnen.
          D.h. Sie müssen sich nicht angegriffen fühlen, ich fülle Worte und Begriffe mit anderem Inhalt als der gegenwärtige linksgrüne Mainstream.
          Aber wie Sie gesehen haben, bin ich nicht immer d’accord mit Ihnen!

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        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          Gelbkehlchen,
          ich fühle mich nicht angegriffen.
          Wie Sie sagen, ist das Definieren eine sehr notwendige Sache, das Füllen der Wörter mit Inhalten.
          Ja, was ist das dann, ein „Rechtsextremer“ ??
          Sie lehnen das ab, gut, aber was ist das? Was macht einen „Rechten“ zum „Extremen“?
          „Sozialistische Umverteilung“? Führerkult?
          .
          Früher hatte „Sozialismus“ eine ganz andere Bedeutung als „marxistische Umverteilung“.
          Der Begriff bedeutete ganz neutral „Gesellschaftsordnung“. Und für irgendeine Gesellschaftsordnung treten Sie ja ein. Eine Bedeutung von „Sozialismus“ ist „Gemeinschaft“, etwa „Gemeinschaft der Volksangehörigen“, in dem Sinn, daß alle zum Wohle des Volkes solidarisch zusammenarbeiten.
          Es wäre m.E. gut, wenn es heute eine solche Gemeinschaft gäbe. Egal, wie man sie nennt.
          .
          Und auch eim Thema „Selbstbestimmung“ haben wir Konsens.
          Die heutige „repräsentative“ Demokratie ist nicht demokratisch. „Wer gewählt ist, hat nichts zu entscheiden und wer entscheidet, wurde nicht gewählt“. Dieses Proble ist ungelöst, der Linke Prof. Mausfeld spricht es an, hat aber keine Lösung anzubieten.
          Volkstreu zu sein, hat garnix mit „extrem“ oder NS zu tun.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          @Kümel: Zitat: „… in dem Sinn, daß alle zum Wohle des Volkes solidarisch zusammenarbeiten.“
          Für Gemeinschaftsaufgaben wie z.B. Straßenbau, wovon jeder einzelne aus dieser Gemeinschaft profitiert, werden Steuern gezahlt und zusammengearbeitet. Richtig, und vorher wird über das Wie und Was in Direkter Demokratie abgestimmt. Das wäre meine Vorstellung. Die AfD hat ja auch Direkte Demokratie im Programm.

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        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          Gelbkehlchen,
          Ja, gegen direkte Demokratie ist nicts einzuwenden.
          Erstaunlicherweise hat es im Dritten Reich mehrere Volkasabstimmungen gegeben, im GG sind zwar welche vorgesehen, aber das System hat zu verhindern gewußt, da welche stattfinden können.
          Allerdings gibt es zwei Einwände.
          1. Viele wichtige Fragen sind so komplex, daß die meisten damit überfordert sind. Beispielsweise war die mehrfach überarbeitete „EU-Verfassung“ (Lissabon) ein telefonbuchdickes „Gesetz“, vorsätzlich so kompliziert geschrieben, daß selbst ein versierter Rechtskundiger Wochen gebraucht hätte, um es auch nur zu lesen. Der Gesetzesvorschlag wurde erst in der Nacht vor der Abstimmung den Abg. zugestellt. und erst am Morgen der Abstimmung haben sie noch ein fettes Bündel Änderungen bekommen. Es war also ausgeshlossen, daß irgendjemand den Text gelesen, erst recht verstanden hat oder hätte beurteilen können.
          2. Was bei einer VA. heauskommt, hängt sehr von der Fragestellung ab. „Sind Sie für… oder gegen…?“ In den meisten Fällen muß man doch antworten: „Jaaa, das kommt darauf an!“
          .
          Etwa „Klimaschutz“. Wäre heute eine Abstimmung, bekäme man wohl eine satte Mehrheit für das fetteste und ruinöseste Klimapaket. Dabei ist die Sache unsinnig und nur eine von Pofessionellen induzierte Hysterie zum Nutzen von SOROS&Gen.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Das letzte glaube ich nicht.
          Und was die Kompliziertheit der Gesetze anbelangt, in einer Volksherrschaft ist jeder verpflichtet, die Gesetze so einfach zu verfassen, dass es eigentlich jeder vesteht und man kaum Juristen braucht, damit aus der Volksherrschaft keine Juristenherrschaft oder Bürokratenherrschaft wird, die nichts gerechter macht, sondern nur unproduktive Bürokratie produziert.

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        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          Gelbkehlchen,
          das ist schon richtig, aber manche Fragen sind nun einmal nicht einfach.
          Windräder ja oder nein? Strompreis erhöhen, ja oder nein? Leitzins erhöhen, ja oder nein?
          Viele Maßnahmen können ja nur dann entschieden wern, wenn man eine Gesamtschau auf die Probleme hat. Vielleicht wäre es hübsch, wenn es eine Sondermarke zum Jahrestag der Gründung Deutschlands gäbe aber ist das das Problem das als nächstes entschieden werden muß?
          Wer entscheidet, welche Fragen gestellt weren)? Wer entsheidet, wie die Frae zu formulieren ist?
          .
          Und da sind da ja noch die Medien. Wenn in Zeitung, Abendschau, Regierungserklärung und Blogs festgestellt wird, die XY-Partei sei böse, wer kann dann eine andere Meinung vertreten? Wer hat die Kenntnisse, wer hat recherchiert, wer kennt die XY-Partei, wer kann beurteilen, ob das eine gute Partei ist, wer kann Vorwürfe prüfen?.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Zum Glück gibt es das Internet und auch den eigenen Verstand. Fast immer verstricken sich die Mainstreamjournalisten bei ihrem „Framing“ in Widersprüche. Ich meine, es ist nicht schwer, diese zu erkennen mit ein bißchen logischem Denken. Selbst wenn man als alter Mensch keine Ahnung vom Internet hat und nur ÖR guckt.

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    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      Artushof,
      Ich stelle nicht aus eigenem das Postulat auf, der Geist sei göttlich.
      Ich teile bloß mit, daß die vielfach mißverstandene christliche Lehre dies so sieht.
      Das Christentum ist also eine ins Religiöse gewendete Geist-Philosophie und Geist-Ethik:
      Gott ist Geist; Gottvater, Gott-Mensch und Heiliger Geist.
      Aber die chistliche Lehre ist ja bei weitem nicht die einzige Autorität, die den Geist in der Welt für eine lebensbestimmende, zentral wichtige Entität ansieht.
      .
      Das ethische Prinzip, das dem GG der BRD zurundeliegt, ist die Wahrung der Menschenwürde, also der essentiellen Eigenschaft des Menschen, die ihm vor allen anderen Wesen zukommt. Das ist die Geistigkeit des Menschen, jeder, der Menschenantlitz trägt, kann von seinem Geist Gebrauch machen.
      .
      Das GG stellt also die Frage nach der essentiellen Eigenschaft des Menschen.
      Dieselbe Frage steht am Beginn einer Reihe von philosophischen Systemen, von der Antike angefangen. Das Erwachen der Selbstbestimmtheit des Denkens („sapere aude“)
      im Humanismus und in der Aufklärung ging von derselben Frage aus:
      „Was ist der Mensch „eigentlich“, was kommt ihm „von Natur aus“ zu? “
      Die selbstverständliche Antwort, dies sei die Geistigkeit des Menschen, führte zu der Aussage „Die Natur des Menschen ist die Unnatur“. Das bedeutet, der Geist ist in der Welt vorhanden, aber nicht durch die Gesetze zu fassen, die die Gegenstände, Stoffe und Kräfte in der Welt beschreiben und erklären kann (Physik, Chemie, Biologie, Naturwissenschaft). Dies kann nur eine Geist-Philosophie oder eine Geist-Religion.
      .
      Aus der Fähigkeit „Geisitigkeit“ folgt die Kulturfähigkeit. Die Werke des Geistes sind in ihrer Gesamtheit die „Kultur“. Der Mensch ist ein Geist-Wesen, aber ein soziales Geistwesen, auch die Werke der Kultur vollbringt er notwendigerweise in einer Gemeinschaft, in der Kulturgemeinschaft. Kultur wird von einer Gemeinschaft in vielen Generationen entwickelt, bereichert, verfeinert. Im täglichen geistigen Austausch zwischen den Gliedern der Kultur-Gemeinschaft.
      Wer also die Geistigkeit des Menschen erkennt, bekennt sich zur Kulturgemeinschaft.
      Dies postuliert die chistliche Lehre, das GG der BRD und die Philosophien der Neuzeit.
      .
      Sie führen richtig an, daß Tiere ebenfalls rudimentär, ansatzweise, geistige Leistungen vollbringen; etwa wurde nachgewiesen, daß Schimpansen gewisse Verhaltensweisen durch „Tradition“ weitergeben an ihre ganze Horde, und auch an die Nachkommen.
      Vielleicht führt die Evolution eine Tierart zum vollen Erwerb des Geistigen. Aber der Prozeß der Evolution führt nur in Hunderttausenden oder Millionen von Jahren zu einer wesentlichen Veränderung einer Art. Die Evolution des Menschen dauerte mehrere Millionen Jahre.
      Sollten Wesen auftauchen, durch die Evolution, durch elektronische Erfindungen, oder aus anderen Welten, denen ebenfalls Geistigkeit zukommt, dann müßte sie der Mensch als „Person“ anerkennen und „Sie“ zu ihnen sagen.

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