„Demo für alle“: Riesige Demonstration in Paris: Für Vater, Mutter und Kinder

(www.conservo.wordpress.com)

Von Hedwig von Beverfoerde *)

Sehr geehrter Herr Helmes,

wieder haben die Franzosen großartig vorgelegt: Ein langer und bunter Demonstrationszug für die Familie füllte am vergangenen Sonntag die Straßen von Paris. Laut Angaben des Veranstalters „La Manif Pour Tous“ demonstrierten rund 600.000 Menschen dafür, daß jedem Kind Mutter und Vater zustehen. Anlass war das Gesetzesvorhaben der französischen Regierung, künstliche Befruchtung auch für lesbische Paare und alleinstehende Frauen zuzulassen.demo

„Manif“-Sprecherin Ludovine de la Rochère kritisierte, so würden Männer zu Samenspendern degradiert und den Kindern ihr Vater vorenthalten. Sie betonte, wie wichtig diese Proteste seien: „Wenn wir es nicht schaffen, Grenzen zu ziehen und zu sagen, daß ein Vater für das Leben eines Kindes wichtig ist, dann werden wir überhaupt nichts mehr aufhalten können.“

Schritt für Schritt ebnet Frankreich der (noch verbotenen) Leihmutterschaft den Weg. So entschied die französische Nationalversammlung vor einer Woche mit nur einer Stimme Mehrheit, daß im Ausland von Leihmüttern geborene Kinder französischer Samenspender automatisch standesamtlich als Franzosen registriert werden.

Auch in Deutschland droht die Legalisierung von Leihmutterschaft. Hier wäre die nächste große Hürde die Legalisierung der Eizellenspende, die bereits mehrfach gefordert wird, u.a. von der FDP oder von Mitgliedern der „Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina“. Die Folgen wären verheerend: Familie würde nicht mehr durch Vater, Mutter und Kinder definiert, die Ausbeutung vieler Leihmütter verharmlost, der Säugling zur Ware degradiert und die Tötung zahlreicher ungeborener Kinder durch fehlgeschlagene „Transfers“ in Kauf genommen.

In unserer wichtigen Reportage „Geliehene Bäuche – Gekaufte Kinder: Big Business Leihmutterschaft“ berichten wir über die Hintergründe und Folgen dieser menschenverachtenden Praxis. Bevor wir auch in Deutschland erneut viele Menschen aufrufen werden, für die Familie auf die Straße zu gehen, helfen Sie mit, das Bewußtsein für diese Gefahr zu wecken. Bitte teilen und verbreiten Sie daher den Film via E-Mail, Facebook, Twitter, WhatsApp etc.

Wir halten Sie auf dem Laufenden.

Herzliche Grüße, Ihre Hedwig von Beverfoerde

P.S.: Die Familie steht unter Beschuss. Wir halten stand. Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende – per Überweisung oder per PayPal

Vielen Dank!

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*) DEMO FÜR ALLE · Koordinatorin: Hedwig Freifrau von Beverfoerde, Münchenhofstraße 33 · D-39124 Magdeburg. (www.demofueralle.de)

Spendenkonto IBAN: DE80 8105 4000 0505 0117 51 · BIC: NOLADE21JEL

www.conservo.wordpress.com   11.10.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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7 Antworten zu „Demo für alle“: Riesige Demonstration in Paris: Für Vater, Mutter und Kinder

  1. Berti schreibt:

    Also manche Kampflesben sind echt doof da sie noch immer nicht begriffen haben das Essen u. Trinken die …3 schönsten Sachen dieser Welt sind:-)))
    Im Ernst, der Natur ins Handwerk pfuschen hat nie ein gutes Ende genommen…

    Gefällt 4 Personen

  2. Artushof schreibt:

    Zehn Gebote für seelisches Gleichgewicht von Christa Meves

    1. Habe es im Bewusstsein, dass nicht der Mensch, sondern Gott der Herr über das Universum ist. Bemühe dich durch Jesus Christus um eine Beziehung zu ihm durch eine intensive Praxis des Gebetes und der Beschäftigung mit der Heiligen Schrift.

    2. Nimm nichts Gutes für selbstverständlich. Sei für alles Gute immer voll Staunen dankbar.

    3. Halte dich daran fest, dass du – ganz gleich, in welcher Lage du dich befindest – als Mensch einen dir von Gott verliehenen Wert hast.

    4. Lasse dich nicht von Abwertungen, Kränkungen und Beleidigungen aus der Ruhe bringen. Mache dir klar, dass der andere auch Fehler hat.

    5. Sei immer bereit, denen, die dich kränken, vergeben zu wollen.

    6. Versuche, dich der geschöpflichen Ordnung zu unterstellen. Gehorche den notwendigen, natürlichen Bedürfnissen nach Schlaf, Nahrung, Sauberkeit.

    7. Schiebe nichts auf! Die Dinge, die erledigt werden müssen, tue unverzüglich!

    8. Nimm dich nicht zu wichtig! Sieh eher von dir selbst ab und auf die anderen und deine Aufgaben hin.

    9. Gib nicht auf, wenn sich Schwierigkeiten ergeben, Schicksalstrotz bewährt sich.

    10. Bemühe dich um einen guten Freund bzw. Freundin, mit der du auch intime Probleme besprechen kannst.

    Erziehung

    1. Kinder brauchen konstant zusammenhaltende Eltern in ihrer
    unmittelbaren Nähe. Gebt Eure Ehen nicht preis! Familie ist
    als Nest für die Kinder unaufgebbar

    2. Lebt fröhlichen Glauben vor! Gottes Schutzraum stärkt die
    Lebenskraft Eurer Kinder. Bewahrt sie, indem Ihr
    unbekömmliche Grenzüberschreitungen meidet

    3. Beachtet bei Euren Kindern sorgsam ihre Entwicklungsphasen!
    Diese haben natürliche Entfaltungsbedingungen. Jedes Kind ist
    ein uns unbekanntes Unikat und braucht ein sorgsames,
    liebevolles und seiner Individualität Rechnung tragendes
    Umfeld

    4. Nehmt die prägende Bedeutsamkeit der ersten drei
    Lebensjahre sehr ernst! Sie haben besonderes Gewicht, weil
    sich hier das Gehirn konstituiert. Jede Entwicklungsstufe
    hat ein Zeitfenster. Sprachreichtum z. B. wird durch
    mütterliches Sprechen mit dem Kind bereits im
    Säuglingsalter vorbereitet. Jede einzelne Stufe dient der
    Einprägung eines Teilziels. Die Phasen der Befriedigung des
    Kleinkindes in den ersten drei Lebensjahren vollziehen sich
    in dieser Reihenfolge: Sattsein von Muttermilch,
    Mutterliebe durch duale Bindung und ab dem 2. Lebensjahr
    von gelingender Selbstbehauptung

    5. Versucht, geistige Mündigkeit des Erwachsenenalters
    durch stufengerecht bildende
    Umwelteinflüsse zu erreichen mit dem Ziel eines
    ausgereiften Status von Menschlichkeit, d. h. von liebevoller
    Mitverantwortung und persönlicher Freiheit!

    6. Gebt den naturgemäßen Prägungen Raum; denn verpasste
    oder unzureichende Befriedigung der Hauptlebenstriebe
    können bei Kindern nachhaltige, oft lebenslängliche
    Auswirkungen, ja leichte bis schwere Störungen zur Folge
    haben!

    7. Mütter, stillt Eure Kinder!
    Mindestens 6 Monate voll und nach Bedarf gestillte Kinder
    werden erfolgreiche Schüler. Ja, sie erkranken dann im
    Erwachsenenalter seltener an Depressionen und Süchten

    8. BILDE DEIN KIND DURCH BINDUNG!
    An die Mutter im Säuglingsalter gebundene Kinder werden
    durch konstante, liebevolle Ansprache in ungetrenntem
    Kontakt später eher bildungs– und gemeinschaftsfähig

    9. Mütter vermeidet Trennung von euren Babys und
    Kleinkindern!
    In den ersten drei Lebensjahren in Krippen fremd betreute
    Kinder werden in der Ausgestaltung des Gehirns umso mehr
    behindert, je früher, je kontinuierlicher und je länger sie
    dort verweilen

    10. Beharrt als Eltern auf der eigenen konstanten Pflege Eurer
    Kleinkinder! In Krippen betreute Kinder sind im
    Erwachsenenalter weniger gemeinschaftsfähig und weniger
    intellektuell leistungsfähig als in Familien aufgewachsene
    Kinder

    11. Weckt bei Euren Kleinkindern die Freude am
    bebilderten Buch! Vorlesen bildet!
    Um später mühelos lesen zu lernen und später durch
    Lesefreude einen kultivierten Status zu entwickeln, kann
    eine tägliche Vorlesestunde aus phasengerecht
    ausgewählter Kinderliteratur – durch die gesamte
    Vorschulzeit hindurch – außerordentlich erfolgreich sein

    12. Begreift, dass Euer Kind die Welt erobern will, nachdem es
    sich auf die Beine gestellt hat! Das zweite und das dritte
    Lebensjahr bilden das Zeitfenster für Nachahmung und
    Selbstbehauptung. Kinder brauchen Spielraum und Grenze
    Konstanz und Konsequenz. Sie wollen in eingebahnten
    Strukturen geborgen sein. Sie zu schlagen, sei tabu.
    Gewalt erzeugt Gewalt!
    Geschwister sind in dieser Phase Übungsobjekte und
    Verwöhnungsverhinderer

    13. Kindergartenzeit beginnt mit der Halbzeit des
    Kleinkindalters:
    9 Monate im Leib (der Mutter)
    9 Monate am Leib
    9 Monate an der Hand
    9 Monate in den Fußstapfen
    9 Monate im Blick
    also im Alter von drei Jahren.
    Verschafft also Euren Kindern von diesem Alter ab den
    Umgang mit Gleichaltrigen!

    14. Seid als Eltern, als Väter für die Jungen, als Mütter für die
    Mädchen, in der Prägungsphase für eine sichere
    geschlechtliche Identität der 5-7-Jährigkeit besonders
    eindeutige Vorbilder! Lasst die Gender-Ideologie nicht zu!

    15. Kinder wollen keinen Sex. Schützt ihre Unversehrtheit!

    16. Lob spornt an! Leistungsermutigung in der
    Familie in Bezug auf die Schule ist Gleitschiene zum Erfolg!

    17. Ab Grundschulzeit spätestens: Die tägliche gemeinsame
    Mahlzeit in der Familie sei Pflichtprogramm!

    18. Beobachtet Eure Kinder im Hinblick auf ihre Interessen!
    Begabungsförderung und Hobby sind einbahnender Schutz
    vor pubertären Entgleisungen

    19. Gebt Euer Kind nie auf!
    Jedes Kind – je vitaler es ist, umso mehr – hat einen Impuls
    zur Selbstregulation von unvollständig durchlaufenen
    Entwicklungsstufen (Resilienz). Seine Flexibilität ist
    Chance zu nachholender Bemühung

    20. Eltern, seid in der Pubertät Eurer Kinder ebenso wachsam
    wie verständnisvoll! Pubertät ist Ablösungszeit

    21. Kontrollierter Umgang mit TV, DVD und PC
    ist unumgänglich!

    22. Wehrt den Anfängen von Suchtgefahren!
    Ein Übermaß jeglicher Betätigungen bedarf der
    Einschränkung

    23. Jugendzeit sei für Jungen Vaterzeit!

    24. Jugendzeit sei bei Mädchen schwesterliche Mutterzeit!

    25. Jugendzeit ihrer Kinder sei für Eltern Anregung zu
    Mitverantwortung und Hilfe zu einer im Glauben
    verankerten Orientierung!

    26. Lasst Eure Kinder allezeit Eure Liebe, Anerkennung und
    Versöhnungsbereitschaft spüren!

    Patriotische Grüße

    Artushof

    Gefällt 3 Personen

  3. Semenchkare schreibt:

    …Frankreich riesige Demo für die Familie, klar.
    In Deutschland nicht denkbar.
    Mann, Frau hat Angst vor Repressialien durch Medien und Antifa,
    also bleibt der Ars…. im Sessel..!! Wie fast immer.

    Gefällt 1 Person

  4. Artushof schreibt:

    Nur wer die Geschichte Europas und der Welt nicht kennt wird die Beseitigung der Völker und Nationalstaaten hinnehmen.

    Ein Zusammenschnitt der „anderen“ Sichtweise.

    Gefällt 1 Person

  5. text030 schreibt:

    Wir können von den Franzosen lernen. Weniger von den politischen Eliten, mehr jedoch von Menschen, die ihre Bürgerrechte auf der Straße einfordern, ob nun Gelbwesten oder grüne Fahnen für die Familie, wie auf dem Foto zu sehen.

    Gefällt 2 Personen

  6. Maru schreibt:

    Die Famlie ist eine der Identitäts-Säulen, die die Finanz-Globalisten und Linksgrün zum Einsturz bringen wollen.
    Die anderen sind die nationale, kulturelle, religiöse und die geschlechtliche Identität.

    Ohne diese stabilisierenden Identitäts-Säulen ist der Mensch ein ENTWURZELTES Wesen, das haltlos und widerspruchslos dirigierbar ist. Genau deswegen wird zum Angriff auf ALLE Formen von Identität gleichzeitig geblasen. Ein leicht zu durchschauendes Manöver.

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