“Der Wahlhelfer” für Thüringen ist da! – Bereits 500.000 Zeitungen auf dem Weg in die Briefkästen

(www.conservo.wordpress.com)

Von Hanno Vollenweider

wahlhelferSehr geehrte Damen und Herren,
liebe Leser und Freunde der Freien Medien,

es ist soweit! In der letzten Woche haben wir Ihnen zur Landtagswahl in Thüringen eine so noch nie dagewesene Aktion der Freien Medien versprochen. Nun können wir voller Freude berichten, was wir im stillen Kämmerlein ausgeheckt haben:

In den nächsten zwei Wochen bis zur Wahl werden rund eine halbe Million Exemplare von „Der Wahlhelfer – Argumente für mündige Bürger“ in die Briefkästen der Thüringer Bevölkerung verteilt. Und es wird noch besser, denn statt eines Faltblattes, wie wir es für die Wahl in Sachsen entworfen hatten – wo dieses bereits stolze 225.000 Mal verteilt wurde – konnten wir unter der Federführung von Vera Lengsfeld und Hanno Vollenweider für Thüringen eine 16-seitige Zeitung mit Inhalten unserer Autoren füllen.

In Zeiten, in denen die meisten Blogs unserer Mitglieder in Suchmaschinen und den Sozialen Medien blockiert und gelöscht, oder mit anderen Mitteln „unsichtbar“ gemacht werden, sind solche Projekte essentiell. Denn nur so erreichen wir effektiv die Menschen in diesem Land und machen sie auf die Freien Medien als alternative Informationsquelle zu den Mainstreammedien aufmerksam.Ein paar Worte dazu, warum wir so eine Geheimniskrämerei um dieses Projekt gemacht haben. Es kommt leider nicht selten vor, dass versucht wird, solche Aktionen zu sabotieren. Es ist für uns so schon nicht leicht gewesen, überhaupt eine Druckerei zu finden, die sich traut, unseren Wahlhelfer zu drucken. Gerade für Thüringen sieht das Landespresserecht vor, dass auch die Druckerei im Impressum zu stehen hat. Wir wissen nicht erst seit dem Rauswurf von Hans Joachim Mendig als Chef der hessischen Filmförderung, weil er sich mit AfD-Parteichef Jörg Meuthen hatte ablichten lassen, wie einem in diesem, laut Ex-Bundespräsident Joachim Gauck „besten Deutschland, das wir jemals hatten“, selbst die indirekte Nähe zu Andersdenken zu einem fatalen Verhängnis werden kann.

->> Klicken Sie hier Sie auf das angezeigte Cover oder auf diesen Link und lesen Sie die komplette Zeitung online!

->> Sie möchten ein Print-Exemplar für sich oder unseren „Wahlhelfer“ in Ihrer Nachbarschaft, auf der Arbeit oder im Verein verteilen? Dann kontaktieren Sie uns per Email, wir senden Ihnen gerne kostenfrei Exemplare zu: info@deutschlandsfreiemedien.de

Nun, liebe Leser und Freunde, wie schon in unserem letzten Newsletter geschrieben, brauchen wir Ihnen sicher nicht zu erklären, dass solche Projekte ohne Ihre Unterstützung gar nicht möglich sind. Um Ihnen für Ihre Unterstützung zu danken, haben wir uns für Sie etwas Besonderes einfallen lassen:

Ab einer Spende von 20€ bekommen Sie ein Exemplar unserer Thüringen-Kampagne und einen Flyer vom Sachsen-Wahlhelfer frei Haus und ab 60€ erhalten Sie zudem noch ein von Vera Lengsfeld und Hanno Vollenweider signiertes Exemplar des Gemeinschaftswerkes der Freien Medien „Wir sind noch mehr – Deutschland in Aufruhr“ kostenfrei per Post zugesendet.

Unser Spendenkonto lautet:

Vereinigung der Freien Medien, DE18 7909 0000 0100 2938 22, BIC: GENODEF1WU1, PayPal: info@deutschlandsfreiemedien.de

—–

Bitte geben Sie für die Zusendung der Post unbedingt Ihre Anschrift im Verwendungszeck der Zahlung an! Oder senden Sie uns Ihre Daten per Email zu.

Mit Ihrer Hilfe sind wir in der Lage, unsere Aktionen fortzuführen und in der Zukunft noch weiter auszubauen. Damit erreichen wir immer mehr Menschen und können mehr und mehr Leser für die Freien Medien begeistern!

Im Namen der Vereinigung der Freien Medien und ihrer Mitglieder danken wir Ihnen!Vera Lengsfeld & Hanno Vollenweider

www.conservo.wordpress.com     13.10.2019

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. 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4 Antworten zu “Der Wahlhelfer” für Thüringen ist da! – Bereits 500.000 Zeitungen auf dem Weg in die Briefkästen

  1. Artushof schreibt:

    Der Wahlhelfer ist eine gelungene und äußerst informative Informationsquelle.
    Daran werden sich die Altparteien und Gutgemeintmenschen die Zähne ausbeißen.

    Mut zur Veränderung

    Es gibt nur eine Alternative AfD
    50 % Plus X

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  2. Artushof schreibt:

    Wohltätigkeit aus Katar: Wie das Ölland den Islam in Europa fördert
    Von
    Frank Heindl

    Aktualisiert am 12. Oktober 2019, 14:02 Uhr
    Eine Wohltätigkeitsstiftung in Katar unterstützt europäische Muslime – mit Vorliebe Anhänger der konservativen Muslimbruderschaft. Das zeigen Dokumente, die ein anonymer Whistleblower Journalisten zukommen ließ. Unterwandert das steinreiche Königreich systematisch den europäischen Islam? Eine Berliner Islamwissenschaftlerin warnt vor Alarmismus.
    Mehr aktuelle News finden Sie hier
    Der USB-Stick, der Georges Malbrunot und Christian Chesnot zugespielt wurde, enthält brisante Informationen. Auch die Ergebnisse ihrer zweijährigen Recherchen für den deutsch-französischen Fernsehsender Arte scheinen alarmierend.
    Die Reportage, die Arte kürzlich unter dem Titel „Katar: Millionen für Europas Islam“ ausstrahlte, enthüllt beunruhigende Details: Die Wohltätigkeitsorganisation Qatar Charity ist demzufolge nicht nur die von unabhängigen Bürgern des Königreichs geführte Nicht-Regierungs-Organisation (NGO), als die sie sich selbst darstellt. In Wahrheit ziehen auch Mitglieder des katarischen Herrscherhauses und des Regierungsapparats an maß­geblicher Stelle die Fäden.

    Für fromme Muslime auf der ganzen Welt gehört es zu den wichtigsten religiösen Pflicht, einen Anteil ihres Besitzes armen und bedürftigen Muslimen zugutekommen zu lassen – und denjenigen, die für den Islam gewonnen werden sollen.
    Qatar Charity als „unabhängige Organisation“ bietet sich an, ihre Spenden, den sogenannten Zakat, an die richtigen Stellen weiterzuleiten. Die wenigsten der Spender in Katar dürften allerdings ahnen, dass ein großer Teil des Geldes, das sie dem frommen Hilfswerk überweisen oder in bar aushändigen, nach Europa fließt.
    Der USB-Stick mit tausenden von Dokumenten, den die französischen Journalisten ausgewertet haben, zeigt Verbindungen von Qatar Charity zu 140 Projekten in Europa. Die Überweisungen, Mail-Kor­res­pon­den­zen und Spenderlisten beziehen sich auf 140 unterstützte Projekte – 47 davon in Italien, 22 in Frankreich, jeweils elf in Großbritannien und Spanien, zehn in Deutschland.

    Der Gesamtwert der Fördergelder, die vor allem an Moscheen, Schulen und islamisch orientierte Kultureinrichtungen gingen: 260 Millionen Euro. Die Arte-Journalisten bezeichnen das Programm von Qatar Charity als „wichtigsten Motor für die Verbreitung der islamischen Kultur im Westen und in der Welt.“
    Katar fördert die Muslimbruderschaft
    Doch die großzügigen Fördergelder kommen nicht allen Muslimen in gleichem Maße zugute. Vieles deutet darauf hin, dass Katar vor allem die wertkonservative Muslimbruderschaft unterstützen will. Die Bewegung, entstanden Ende der 1920er-Jahre in Ägypten, strebt einen „integralen Islam an“ – die Religion soll nicht nur das persönliche Leben ihrer Anhänger, sondern auch das staatliche Leben regeln.
    Die Berliner Islamwissenschaftlerin Bettina Gräf hält es trotzdem für unangebracht, angesichts der Aktivitäten Katars Alarm zu schlagen, wie sie im Gespräch mit unserer Redaktion betont. Mit radikal-islamistischen Ambitionen im Sinne des Islamischen Staates habe das Engagement von Qatar Charity „nichts zu tun“. Vielmehr müsse man Katars derzeitige Situation in der Politik des Nahen Ostens berücksichtigen.

    In der Tat befindet sich das Land (Katar ist, gemessen am Bruttosozialprodukt pro Kopf, das reichste Land der Welt) in einem erbitterten Machtkampf mit Saudi-Arabien. Die beiden Ölstaaten tragen diesen „Stellvertreter-Kulturkampf“, so die Wissenschaftlerin, in Asien und Afrika, aber auch in Europa aus.
    Auch Saudi-Arabien setzt dabei auf die Arbeit von Stiftungen – während Katar den Kurs der Muslimbrüder unterstützt, propagieren die Saudis einen eher streng-gläubigen wahhabitischen Islam.
    Gräf, die an der FU Berlin als Vakanzprofessorin tätig ist, rät zur vergleichenden Betrachtung: Als vor einigen Jahren deutsche politische Stiftungen in Ägypten ihre Bildungsarbeit einstellen mussten, habe die Politik diese Einschränkung vehement kritisiert. „Man sollte jetzt nicht eine islamische Stiftung für ihre Arbeit pauschal verurteilen“, warnt sie.

    Im Machtkampf gegen Saudi-Arabien derzeit unterlegen
    Tatsächlich enthält die Arte-Reportage einige Unschärfen: So klären die Journalisten nicht, wie Muslime als Muslimbrüder zu identifizieren sein sollen – die Bruderschaft ist kein organisierter Verein, es gibt keine Mitgliedslisten, als „Brüder muslimischen Glaubens“ bezeichnen sich viele, wenn nicht gar alle Muslime.
    Auch die kritische Frage an islamische Kultureinrichtungen, warum sie Schriften erzkonservativer Geistlicher in ihren Regalen hätten, zielt ins Leere: Die wissenschaftlich-kritische Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte und ihren Lehren und Irrlehren würde niemand etwa der katholischen Kirche vorwerfen.
    Möglicherweise kommt öffentliche Kritik an Qatar Charity ohnehin zu spät: Katar ist in den vergangenen Jahren unter enormen politischen und wirtschaftlichen Druck geraten. Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), Ägypten und Bahrein haben zum Boykott des Landes aufgerufen. Zu ihren Forderungen gehört auch die Schließung von Qatar Charity.

    Im Machtkampf zwischen Saudi-Arabien scheint Katar momentan unterlegen zu sein. Dass es andererseits in Europa fest verankert ist, zeigt der Sport: Der Westen und auch Deutschland haben Aufträge etwa für Stadionbauten in Katar gerne angenommen, ebenso gerne lassen sich europäische Fußballmannschaften mit Geld aus dem Nahen Osten unterstützen.
    Für solche Geschäfte sucht Katar nicht Kontakt zu Muslimbrüdern, sondern zur Wirtschaft. „Natürlich wollen sie auch politische Einflussnahme“, sagt die Islamwissenschaftlerin Gräf, wirtschaftlich und politisch sei Katar „ein Global Player wie andere auch.“ Sie weist auf die Umbrüche in Katar wie in Saudi-Arabien hin: In beiden Ländern haben junge Regierungschefs die Herrschaft übernommen und Reformprozesse eingeleitet.
    In der Tat hat schon vor einem Jahr Katars Außenminister eine stärkere Kontrolle der karitativen Einrichtungen beschlossen. Qatar Charity hat inzwischen sein Büro in London geschlossen, Zahlungen an europäische Empfänger wie das muslimische Kulturzentrum in der Schweiz wurden gestoppt.

    Verwendete Quellen:
    Arte.tv: Katar: Millionen für Europas Islam

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    • Ingrid schreibt:

      Katar und die Saudis haben sich schon lange in unser Land eingekauft.Denn Geld regiert die Welt, schlimm nur, dass es islamischen Händen ist.
      Sportbonzen vom Fussball und anderen Sportarten geben denen den Vorrang, obwohl die Hitze den Sportlern sehr zugesetzt hat.
      Wir werden verraten und verkauft.

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