CDU-Generalsekretär: „Jemand wie Habeck sollte nie Verantwortung für dieses Land bekommen“

(www.conservo.wordpress.com)

Von David Berger *)

„Jemand wie Habeck sollte nie Verantwortung für dieses Land bekommen!“ Diese Ansicht äußerte CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak in einer Rede, die er gestern beim „Deutschlandtag“ der Jungen Union gehalten hat. Und die nun für Aufregung sorgt.

Warum nicht? Ziemiak beruft sich auf eine ältere Aussage von Habeck aus dem Jahr 2010 aus seinem Buch „Patriotismus. Ein linkes Plädoyer“. Dort schrieb Habeck:

„Patriotismus, Vaterlandsliebe also, fand ich stets zum Kotzen. Ich wusste mit Deutschland nichts anzufangen und weiß es bis heute nicht … Ich schreibe das in vollem Bewusstsein, dass ich Widerspruch provozieren werde.“

„So jemand darf nie Verantwortung für dieses Land bekommen und in einem Parlament sitzen!“

Durchaus verständlich, dass Ziemiak da den Mitgliedern der JU zurief, was diese gerne hörten:

„So jemand darf nie Verantwortung für dieses Land bekommen und in einem Parlament sitzen! Wie soll man den Grünen dieses Land anvertrauen, wenn sie mit diesem Land nichts anzufangen wissen und immer kotzen, wenn sie patriotische Symbole sehen?“

Zusätzlich relevanter wird die Aussage Habecks heute, da 2010 noch nicht absehbar war, dass das Wort Patriotismus bzw. Patrioten von extrem rechten Kreisen missbraucht würde, um ihre eigentliche politische Verortung euphemistisch als Vaterlandsliebe zu verschleiern.Nicht konservativ, sondern ignorant?

Etwas, was auch Konstantin von Notz nicht entgangen zu sein scheint, der auf Twitter zurück schoss und bemerkte: „Ich finde es ja irgendwie konsequent, dass die JU bedingungslos in ihre Kernwählerschaft der Jahrgänge 1860 bis 1920 hinein mobilisiert… Wer sich in Zeiten des Rechtsterrors im AfD-Duktus an den Grünen abarbeitet, ist nicht konservativ, sondern ignorant.“

Aber der Missbrauch eines Begriffs, wie hier bei Patriotismus ohne Zweifel vorhanden, verhindert nicht dessen guten Sinn. Und der zeigt eben, dass Vaterlandsliebe und Patriotismus durchaus zu unserer offenen Gesellschaft und unserem demokratischen Rechtsstaat passen.

Vaterlandsliebe als Gegenstück zum Wahn des Nationalismus

Denn der Patriotismus (bzw. die Vaterlandsliebe) ist das positive Gegenstück zum Wahn des Nationalismus beziehungsweise dümmlichen Chauvinismus. Der ehemalige deutsche Bundespräsident Johannes Rau hat das ebenso kurz und knapp wie treffend formuliert:

„Ein Patriot ist jemand, der sein Vaterland liebt. Ein Nationalist ist jemand, der die Vaterländer der anderen verachtet.“   (Original: https://philosophia-perennis.com/2019/10/13/cdu-generalsekretaer-jemand-wie-habeck-sollte-nie-verantwortung-fuer-dieses-land-bekommen/)

*****

*) Der Berliner Philosoph und Theologe David Berger (Jg. 1968) war nach seiner Promotion (Dr. phil.) und der Habilitation (Dr. theol.) viele Jahre Professor im Vatikan. 2010 Outing: Es erscheint das zum Besteller werdende Buch „Der heilige Schein“ über seine Arbeit im Vatikan als homosexueller Mann. Anschließend zwei Jahre Chefredakteur eines Homomagazins, Rauswurf wegen zu offener Islamkritik. Seit 2016 Blogger (philosophia-perennis) und freier Journalist (u.a. für die Die Zeit, Junge Freiheit, The European). Seine Bibliographie wissenschaftlicher Schriften umfasst ca. 1.000 Titel.
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www.conservo.wordpress.com     14.10.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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21 Antworten zu CDU-Generalsekretär: „Jemand wie Habeck sollte nie Verantwortung für dieses Land bekommen“

  1. ceterum_censeo schreibt:

    „„So jemand darf nie Verantwortung für dieses Land bekommen und in einem Parlament sitzen! Wie soll man den Grünen dieses Land anvertrauen, wenn sie mit diesem Land nichts anzufangen wissen und immer kotzen, wenn sie patriotische Symbole sehen?“

    Da hat er ausnahmsweise mal recht!
    Und Das MerKILL, das beim Anblick eines deutschen Fähnchens Ekel bekommt (2013) und beim Abspielen der deutschen Nationalhymne Zitteranfälle, fügen wir doch gleich hinzu – so jemandem hätte die Verantwortung für dies von ihr doch so gehaßte Land nie anvertraut werden dürfen, Nicht wahr Herr Ziemiak?

    Schnellstens fort mit MerKILL dahin wo der Pfeffer wächst!

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  2. ceterum_censeo schreibt:

    Nebenbei – von ‚PI‘:

    Streit zwischen Flüchtlingen führt zu Panik unter den Besuchern
    Schüsse und aufgeschnittene Gurgel – blutige Kirmes in Marburg

    TOLLE BEREICHERUNG!
    Und Ha bock, ahem, -beck und das grüne Ges…s steht bekanntlich für noch viel mehr!

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  3. Berti schreibt:

    Kurze Frage:
    Wieso kommen eigentlich solche Elemente ständig in gesellschaftliche Verantwortungspositionen und versuchen Probleme zu lösen die wir ohne sie nicht hätten?!

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  4. Semenchkare schreibt:

    „Jemand wie Habeck sollte nie Verantwortung für dieses Land bekommen!“

    …eine Binsenweisheit für jeden normaldenkenden Mitmenschen. Wenn eine solche Aussage schon einen Kommentar hervor bringt, wo stehen wir denn da?

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  5. floydmasika schreibt:

    Was sollen diese substanzlosen Behauptungen über „Missbrauch des Patriotismus“ durch irgendwelche finsteren rechten Kreise wieder? Jemand wie Berger, der mit Patriotismus auch nicht wesentlich mehr anfangen kann als Habeck, sollte …

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  6. gelbkehlchen schreibt:

    Wenn Habeck mit seinem Vaterland und seiner eigenen Gemeinschaft nichts anfangen kann, sollte er auch niemals „Volksvertreter“ dieser Gemeinschaft sein und von dieser unserer Gemeinschaft bezahlt werden. Warum kandidiert er dann überhaupt für unsere Gemeinschaft? Doch nur wegen der mühelosen Fleischtröge und um unsere eigene Gemeinschaft auszubeuten und zu versklaven.
    Das Zitat von Johannes Rau („Ein Patriot ist jemand, der sein Vaterland liebt. Ein Nationalist ist jemand, der die Vaterländer der anderen verachtet.“ ) kann ich nur unterstreichen. Aber der deutsche Größenwahn fängt für mich gerade bei den linksgrünen Bessermenschen an, die meinen, dass andere Länder ohne unsere Hilfe nicht klar kommen. Dort fängt schon der deutsche Größenwahn an und die Verachtung der anderen. Also bei den Linken und nicht bei den Rechten.

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    • Semenchkare schreibt:

      Das Zitat von Johannes Rau („Ein Patriot ist jemand, der sein Vaterland liebt. Ein Nationalist ist jemand, der die Vaterländer der anderen verachtet.“ ) kann ich nur unterstreichen.

      Ich nicht!

      Ein Patriot ist jemand, der sein Vaterland liebt.

      Richtig

      Ein Nationalist ist jemand der zuerst an seine Familie, das Volk und die Belange der Nation denkt, ohne andere Nationen/Völker per se zu verachten oder zudelegitimieren !

      So wird ein Schuh draus…

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    • Berti schreibt:

      Warum der kandidiert?
      Weil, gemäß Radio Eriwan, Sekt u. Kaviar Lebensmittel sind die das Volk durch ihre Vertreter konsumiert;-)

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  7. Semenchkare schreibt:

    Tja, ein Guter, der darf das…
    *************************************

    Volksverhetzung und Hass-Tweets: Wie ein Hannoveraner Jurist die AfD zur neuen NSDAP stempeln will

    Wer sich dieser Tage durch Twitter klickt, stößt auf eine unfassbare Flut an Hetz- und Hasskommentaren, die sich um die Schreckenstat von Halle und mögliche Konsequenzen drehen. Allerdings ist es keine rechte Hetze, sondern fast nur das schäumende Gegeifer von selbsterklärten Demokratieverteidigern und Menschenfreunden, die der AfD die Schuld an einem – zum Glück gescheiterten – Attentat geben. Ein besonders abstoßendes Beispiel ist der ehemaliger CDU-Politiker Christian Säfken, Jurist aus Hannover.

    Was Säfken zwar schon seit Monaten – nun aber konzentriert binnen weniger Tage über die AfD und auch über Ostdeutsche – vom Stapel ließ, lässt sich nur noch als das benennen, was es objektiv ist: Lupenreine Volksverhetzung. 1989, nach dem Mauerfall, „hätten wir kritischer mit den ostzonalen Wirtschaftsflüchtlingen umgehen müssen„, schrieb der Hassprediger vorgestern auf Twitter. Sein Arbeitgeber, das „Klinikum Region Hannover“, scheint mit den Exzessen seines Hausjuristen offenbar keine Probleme zu haben. …

    mehr hier:

    https://www.journalistenwatch.com/2019/10/14/volksverhetzung-hass-tweets/

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    • Berti schreibt:

      Da muß ich dem fast recht geben, NACH dem Mauerfall hätten die MITTELdeutschen nicht in den „goldenen Westen“ umsiedeln sollen.
      Zwar menschlich verständlich, aber wirtschaftlich auf Dauer ’ne Katastrophe wie sich’s im nachhinein gezeigt hat…

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      • Semenchkare schreibt:

        Stimmt, ich bin schon in den 90igern zurück in den Osten gewandert. Was ich im Westen sah, war nicht Westen, sondern Konstantinopel nach 1453….

        Und so will man gaz Deutschland „umbauen“ !

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    • ceterum_censeo schreibt:

      ‚Winkelconsulent‘.
      „Jurist im Krankenhaus“? – Da gehört der auch hin.
      QWelche Abteilung, dürfte selbsterklärend sein.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      – wobei die auf ‚Jouwatch‘ gezeigten „Ergüsse“ dieses H …. errn durchaus justitiabel sein dürften.

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  8. ceterum_censeo schreibt:

    Herr Lusche a.k.a. Laschet von der ‚Halbmond‘-Union hat dem Vernehmen nach auf dem Deutschlandtag der JU gefordert, die „AfD bis auf’s Messer zu bekämpfen“

    Kein Gewaltaufruf, kein ‚Hatespeech‘ — ?

    Und diese Dre …bande erdreistet sich mit dem Finger auf andere zu zeigen?

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    • Berti schreibt:

      Jeder der mi’m Finger auf’m anderen zeigt, vergisst das dabei andere drei auf sich selbst gerichtet sind…
      Nicht aufregen, mi’m Kerl kann man sich geistig nicht duellieren, da …unbewaffnet;-)

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Laschet rief die Union auf, sie müsse beim Umgang mit der AfD «differenzierte Antworten» finden. «Bürgerliche Wähler, die das rechtsradiakle Gerede von Björn Höcke und anderen anwidert, die können wir gewinnen, wenn wir einen klaren Kurs bei Wirtschaftspolitik, bei innerer Sicherheit, bei unseren Grundsätzen haben.» Es sei richtig, die AfD «bis aufs Messer» zu bekämpfen: «Klare Sprache, kurze Sätze, markante Botschaften – dann werden wir die AfD vertreiben.»

      https://www.zeit.de/news/2019-10/12/jubel-fuer-friedrich-merz-beim-deutschlandtag-der-ju

      Superdemokrat der! – WER predigt da Gewalt und ist der ‚geistige Brandstifter‘???

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  9. Semenchkare schreibt:

    Erwischt… !!
    Lügemedien..!!
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    ZDF macht Grünen-Politikerin zur Anti-AfD-Kundin

    Sie ist der führende Kopf der Grünen im Kampf gegen Rechts: Die sächsische Bundestagsabgeordnete Monika Lazar. „Wir alle sind gefragt, die offene Gesellschaft zu leben und zu verteidigen“, mahnt die Sprecherin für Strategien gegen Rechtsextremismus der Grünen-Fraktion. „Rechten Strukturen müssen wir als Demokratinnen und Demokraten geschlossen entgegentreten.“ Selbstverständlich würde Monika Lazar auch keine Hirse kaufen, die von einem AfD-Mitglied produziert wird – selbst wenn es sich um Bio-Hirse handelt.

    „Wenn es von jemandem mit einer so einer Einstellung, also einem AfD-Mitglied der auch in Funktion ist, hergestellt wird, dann möchte ich das auch nicht kaufen“, verriet Lazar nun dem ZDF. Die Sendung „heute – in Deutschland“ hatte sich am Montag in einem Beitrag dem Fall des Leipziger Bio-Supermarkts „Biomare“ angenommen, der unlängst deutschlandweit für Schlagzeilen sorgte, weil er die Bio-Hirse eines AfD-Mitglieds aus dem Sortiment genommen hatte.

    Der Verbraucher hat entschieden, nur welcher?

    Das ZDF ließ sowohl „Biomare“-Geschäftsführer und Grünen-Mitglied Malte Reupert als auch den Betreiber der Spreewälder Hirsemühle und AfD-Mann Jan Plessow zu Wort kommen. Quasi als Vermittler zwischen den beiden warb Marcus Schilka vom Bauernbund Brandenburg dafür, die ganze Angelegenheit doch etwas tiefer zu hängen und die Verbraucher entscheiden zu lassen.

    Und genau hier kommt nun Monika Lazar ins Spiel. Allerdings nicht als Bundestagsabgeordnete und Anti-Rechts-Kämpferin der Grünen, sondern als scheinbar ganz gewöhnlich „Kundin“. Als solche wird Lazar in dem ZDF-Beitrag als Beweis dafür angeführt, daß die Kunden des Leipziger Bio-Supermarkts hinter der Entscheidung stünden, die Hirse des AfD-Politikers nicht mehr anzubieten. Wenn die Hirse noch im Sortiment gelistet wäre, würde sie Gefahr laufen, diese aus Versehen zu kaufen, erläutert die Kundin Lazar. Deshalb sei es gut, daß das Produkt nicht mehr angeboten würde. Denn „AfD-Hirse“, betont die Undercover-Abgeordnete, „will ich nicht essen“. (krk)

    https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2019/zdf-macht-gruenen-politikerin-zur-anti-afd-kundin/

    …!!

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