Und das vor meiner Haustür: Kein Anschlag „von rechts“ – aber ein Anschlag auf AfD-Büro

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Kein „Übergriff von rechts“??? Ja, dann können wir die Sache vergessen…

Bisher Unbekannte haben einen Anschlag auf das gemeinsame Wahlkreisbüro der Neuwieder AfD-Abgeordneten Dr. Jan Bollinger MdL und Andreas Bleck MdB verübt. Auf die Fensterfront wurden die Worte „Fuck off – Egal ob Hachenburg oder NR“ („NR“ steht für den Kreis Neuwied/Rhein / Nachbarkreis von Bonn) gesprüht und das Foto von Dr. Bollinger und die Beschriftung des Fensters unkenntlich gemacht. Zudem wurde eine übel riechende Flüssigkeit, vermutlich Buttersäure, durch den Briefschlitz in das Büro gesprüht. Die Flüssigkeit scheint ätzend zu sein und löste bei Dr. Bollingers Büroleiterin Schwindel und Kopfschmerzen aus.

afd(Der Hinweis auf die Stadt Hachenburg bezieht sich vermutlich auf die dortige Eröffnung einer AfD-eigenen Räumlichkeit durch den benachbarten AfD-Kreisverband Westerwald, die linksextreme und linksradikale Gruppierungen gemeinsam mit der SPD Hachenburg, den Jusos Rheinland-Pfalz, den Linken Westerwald und der Grünen Jugend aus dem Westerwald zu Demonstrationen veranlaßt  hatte.)

Dr. Jan Bollinger MdL und Andreas Bleck MdB verurteilten erneuten Anschlag auf AfD-Wahlkreisbüro: „bedenkliches Zeichen für Demokratie – Deutschland braucht dringend Alternative!“

Tja, da liest man immer wieder von solch „politisch korrekten Übergriffen“, denkt aber allzu schnell (und leichtfertig):

„Das kann doch hier nicht passieren! Wir leben doch auf dem Land, und hier sind die Menschen noch verantwortungsbewußte Bürger…!“

Pustekuchen, hier sind die Bürger in Teilen genauso politisch verseucht wie in Städten. Jüngstes Beispiel ist der Anschlag, über den hier berichtet wird.

Klar, daß der „Fall“ in den örtlichen Medien nolens volens mit ein paar Zeilen „abgehakt“ wird. Klar auch, daß überregionalen „Mainstreammedien“ der Vorgang überhaupt keine Notiz wert ist!

Wäre es um das Büro eines CDU- oder SPD-Politikers gegangen, hätten sie alle laut „Übergriff von Rechts(extremen)“ gerufen! Da die Bude aber von der AfD gemietet ist, geht das schon in Ordnung. Politisch korrekt halt! Oder: Wenn zwei das Gleiche tun…

Zum Glück im Unglück wurden keine Menschen angegriffen. Was war passiert?

Dröhnendes Schweigen der Altparteien

Dazu Dr. Jan Bollinger, Vorstandsmitglied der AfD-Landtagsfraktion und des AfD-Landesverbandes Rheinland-Pfalz und Vorsitzender des AfD-Kreisverbandes Neuwied:

„Dieser zweite größere Anschlag auf unser Wahlkreisbüro steht stellvertretend für viele Vorfälle bundesweit: die AfD und ihre Vertreter und Räumlichkeiten werden häufiger Ziel von Angriffen als alle anderen Parteien zusammen. Mit dem Einsatz von ätzenden Substanzen ist eine neue Dimension erreicht: der oder die Täter nahmen eine Gesundheitsgefährdung der Abgeordneten und ihrer Mitarbeiter in Kauf. Die permanente Hetze gegen die AfD trägt Früchte. Das ist ein bedenkliches Zeichen für den Zustand unserer Demokratie und zeigt erneut, dass Deutschland dringend eine rechtsstaatliche und demokratische Alternative braucht: die AfD!“

Der Bundestagsabgeordnete , der nur 3 km von meinem Haus wohnt, fügt hinzu:

Dies ist der fünfte Anschlag auf meine Büros in Neuwied und Altenkirchen in den letzten zwei Jahren und einer von Hunderten Anschlägen gegen die AfD und unsere Demokratie. Die AfD vertritt jeden achten Wähler in Deutschland. Die undemokratischen und kriminellen Angriffe auf die AfD und das dröhnende Schweigen der Altparteien stoßen viele Bürger ab und bestärken uns weiter in unserer Entschlossenheit und unserem Einsatz für Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und die Interessen unseres Landes und unseres Volkes.“

www.conservo.wordpress.com     18.10.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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19 Antworten zu Und das vor meiner Haustür: Kein Anschlag „von rechts“ – aber ein Anschlag auf AfD-Büro

  1. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Vielleicht gibt ja mal ein Polizei-Oberer die Erlaubnis, daß die Beamten nach den Tätern suchen.
    Wetten, daß bei einem derartigen Anschlag auf ein SPD-Lokal die Täter gesucht und bald eruiert werden könnten!

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    • conservo schreibt:

      @ Dr. Kümel: Ich vermute sogar, daß die Täter längst bekannt sind; denn hier in meinem Kreis ist die Lage überschau- und ein möglicher Täter einkreisbar. Aber ich vergesse immer: Bei uns gibt´s nur „Rechte“, also Rechtsradikale. „Links“ sind hier die wahren Demokraten. Schönes Wochenende! PH

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  2. Nemesisblog schreibt:

    “Erschreckend” ist das injizierte Denk– und Redeverbot, verabreicht von den unzähligen Freiwilligen Helfern des Kultur-marxistischen linken Spektrums. Ich frage mich nur, wann werden die letzten Hemmungen gefallen sein? Wann wird der Zeitpunkt kommen, an dem der Hypermoralismus die Oberhand gewinnt und der Feige-Schwache, der vom Hass zerfressen ist, endlich den Abzug selber drücken darf.

    Noch hocken die Denunzianten und Verräter hinter ihren Monitoren, agieren anonym, im Dunkeln. Nur die neunen Faschisten [Anifaschisten] im Schwarzhemd dürfen ungeniert, durch den Linksstaat alimentiert, Recht und Ordnung stören! Sie dürfen Brand stiften, zusammenschlagen, rufmorden, denunzieren, verraten, und Kommentare sowie Beiträge anderer löschen.

    Es erinnert mich alles an die injizierte Apoptose, die in der Biologie den programmierten Zelltod bedeutet. Es ist ein „Suizidprogramm“ einzelner biologischer Zellen. Dieser kann von “außen” oder aufgrund von “zellinternen” Prozessen ausgelöst werden. Dabei gibt es Parasiten, die mittels Umprogrammierung diesen Vorgang in eine gesunde Zelle transportieren und diese zwingen sich freiwillig selbst zu zerstören.

    Die Zelle steht als Symbol für unser “Denken“, “Reden” und natürlich dafür “freie Meinung äußern zu dürfen”

    Der Hass und damit die Selbstzerstörung richtet sich gegen das deutsche Volk, d.h. Politisch korrekt ausgedrückt: gegen die hier schon länger lebende Bevölkerung.

    Meine Theorie ist. Seit dem wir aufgehört haben an Gott zu glauben, sei es nun gewollt oder durch staatliche Umerziehung, suchen wir zwanghaft eine neue Ideologie an die wir uns klammern können, bzw. an die wir glauben dürfen! Und aktueller dennje, werden extreme Glaubenskämpfe um falsche Propheten geführt.

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  3. patriosius schreibt:

    Linke Organisationen wie Antifa ec. Islam die Grünen und teile der SPD machen keinen Hehl daraus sich an Straftaten gegen anders Denkende zu beteiligen. Auch die Wähler der AfD werden zunehmend stigmatisiert und das alles unter den Augen des Gesetzes. Keiner dieser lausigen Schreihälse muss befürchten dafür in den Knast zugehen. Die Sachbeschädigungen linker Aktivisten gehen in die hundert Millionen man denke dabei nur an Hamburg. Vize Kanzler Scholz SPD, damals Bürgermeister der Stadt, hat sich mit dem Wechsel in die Regierung schnell unangenehmer Fragen entzogen dh er ist die Treppe noch rauf geflogen.

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  4. Freya schreibt:

    Man macht sich große Sorgen. Wenn Politiker einfach wegschauen weil die vermeintlich „Richtigen“ angegriffen werden, dann stimmt doch hier schon lange was ganz und gar nicht mehr. Das hatten wir doch schon einmal, das mit dem Schutz und Hilfe verweigern weil man hatte ja nichts gesehen“……und außerdem….es traf damals auch die vermeintlich „Richtigen“, als Geschäfte und Läden und Büros beschmiert, beschädigt und angegriffen wurden. Es gab auch damals Opfer, die nicht der Rede wert waren und Opfer, für die man Trauerbrimborium abhielt.
    Manchmal könnte einem jeder Mut abhanden kommen, denn wenn ich mich nicht irre, befinden wir uns bereits in einer Diktatur. Oder wo sonst ist sowas möglich, wie der Artikel beschreibt, und findet keine Empörung, nirgendwo?!
    Äußerst besorgniserregend, denn in Merkel-Deutschland feiert `33 fröhliche Urständ.

    Danke Peter, dann paß mal auch immer schön auf, wenn Du vor Deine Haustür trittst. Sie drehen jetzt immer mehr durch, also aufgepasst.
    Danke für die Informationen. Dir/Euch und allen bei conservo ein schönes Wochenende, mit patriotischen Grüßen von Freya

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    • conservo schreibt:

      @ Freya: Danke, liebe Freya. Du hast recht. Eine der Fragen – typisch Hausfrau – meiner Frau war: „Wenn die das an unserem Haus machen? Wer zahlt das?“ Ich hab ihr geantwortet: „Reg Dich nicht auf, ich schicke der Antifa eine Rechnung.“ Kannst Du Dir ihre Reaktion vorstellen? Lb. Gr., Schönen Abend! Peter

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      • Freya schreibt:

        Genau, das ist eine gute Frage von Deiner Frau. Wir Frauen machen uns meist sehr bodenständige, naheliegende Sorgen. Also Gott behüte Euch und Euer Haus. Und für den absoluten Ernstfall habt Ihr beide ja auf der Ostseeinsel Usedom Asyl. Hier wird noch nicht mit Farbbeuteln um sich geschmissen 😉
        Dir auch einen schönen Abend, mpGFreya

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        • conservo schreibt:

          @ Danke, liebe Freya. „…Hier wird noch nicht mit Farbbeuteln um sich geschmissen…“ Genau das haben wir bisher auch immer von unserer ländlichen Idylle gedacht. Aber die Antifa hat der Idylle „gekündigt“, also den ehrbaren Bürgern den Garaus angekündigt. Schönes Wochenende! P.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Kann mich dem nur anschließen, lieber Peter! Gib acht auf Dich!

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  5. Aufbruch schreibt:

    Deutschland in den dreißiger Jahren des vorigen Jahrhunderts und Deutschland in der zweiten Dekade dieses Jahrhunderts. Wie sich die Ereignisse gleichen. Damals die Judenverfolgung, heute die Verfolgung Andersdenkender, also der Opposition. Damals wie heute fing alles an mit der Ächtung der entsprechenden Bevölkerungsgruppe. Sie ging und geht einher mit Ausgrenzung, Verleumdung und Verfolgung. Damals wie heute waren und sind es zunächst Sachbeschädigungen, Zerstörung von Existenzgrundlagen und dann auch Angriffe auf Leib und Leben der Verfolgten. Damals wie heute aufgehetzt von einem willfährigen Mob und von einem extra dazu installierten Polit/Medien-Kartell, das die Gehirne der Bürger zu waschen hat. Damals wie heute war und ist die Demokratie zu Grabe getragen worden. Eines Ermächtigungsgesetzes wie damals bedarf es für Merkel gar nicht, da die Mehrheit des Parlamrnts auch ohne Gesetz seine Macht an die „Staatsratsvorsitzende“ Merkel abgetreten hat. Wenn die Menschen in diesem Land nicht langsam wach werden, ist ein Ende wie damals, wenn auch mit anderen Vorzeichen, abzusehen.

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  6. Semenchkare schreibt:

    Die alten Stasi-Seilschaften haben (und tun es noch) ihren Kampfauftrag erfüllt. Das wird in den MSM (heute „Welt-online“ über Höcke und die AfD) und in der Realität immer Deutlicher!

    Vor der Thüringen-Wahl: Grüne holt gegen die AfD die ganz große Nazi-Keule raus

    Hass und Hetze werden immer schlimmer in diesem Land, dass von Angela Merkel so tief gespalten wurde. Insbesondere die linksradikalen Grünen schwingen nun so kurz vor der Wahl in Thüringen mit der riesigen Nazi-Keule:

    Die Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion, Katrin Göring-Eckardt, hat die AfD jetzt mal wieder bösartig beschimpft und einen Großteil der Partei als „Nazis und Faschisten“ bezeichnet. „Die AfD besteht heute, in ihrer dritten Phase nach Lucke und Petry, in weiten Teilen aus Nazis und Faschisten, die das demokratische System abschaffen und Zwietracht säen wollen“, sagte Göring-Eckardt der „Rheinischen Post“. Sie seien eine „echte Gefahr für unsere Demokratie, und das muss jedem Wähler klar sein“, so die Grünen-Politikerin weiter.

    Es müsse zudem klar sein: „Es gibt keine Entschuldigung, heute AfD zu wählen – auch nicht, wenn man sich abgehängt fühlt“, sagte Göring-Eckardt.

    Klar sein muss den Wählern eigentlich nur, dass die Grünen eine Gefahr für die Demokratie sind und dass ihr fast schon abartiger Hass und ihre widerliche Hetze nicht folgenlos bleiben werden. Wenn es also die ersten Toten unter den Andersdenkenden gibt, dann wissen wir zumindest, wer „Blut an den Händen hat“.

    Ein ebenso gefährlicher Hetzer ist der stellvertretende Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion, Konstantin von Notz. Er pöbelt in linksradikaler Manier gegen die einzige patriotische Jugendbewegung in Deutschland, die mit friedlichen Mitteln den Linken hier und da mal den Spaß verdirbt:

    mehr hier:

    https://www.journalistenwatch.com/2019/10/18/vor-thueringen-wahl/

    …übrigends heute großes Gerschrei und Hybris im BT u.a. bei der Rede von Martin Sichert,weil er, stark emotionalisiert, einfach Fakten aussprag.

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    • Semenchkare schreibt:

      Bürger als Hobby-STASI….
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      Bremer Verfassungsschutz: Bürger sollen Verdächtige melden

      BREMEN. Der Bremer Verfassungsschutz hat die Bevölkerung vor dem Hintergrund des Anschlags in Halle zur Meldung möglicher Rechtsextremisten aufgerufen. „Bürgerinnen und Bürger sollten ihr Unbehagen im Kontakt mit mutmaßlichen Extremisten nicht für sich behalten oder gar dulden“, betonte der Chef der Behörde, Dierk Schittkowski, berichtete die Nachrichtenagentur dpa.

      Meldungen könnten per Mail, telefonisch oder anonym an den Verfassungsschutz gerichtet werden. „Um einer weiteren Radikalisierung von Extremisten frühzeitig entgegenzutreten, brauchen wir die Zivilgesellschaft an unserer Seite. Ohne geht es nicht.“ Zugleich sagte Schittkowski, es gehe ihm nicht um Bespitzeln oder Denunzieren. „Ich wünsche mir, daß wir in einen Dialog eintreten.“

      Neben der anhaltend hohen Gefahr durch den Islamismus habe es der Verfassungsschutz mit einer zunehmenden und ebenso hohen Gefahr durch terroristische Anschläge aus der rechtsextremen Szene zu tun. Daher bedürfe es neben mehr Personal und Material auch einer Sensibilisierung der Öffentlichkeit. Allein sei der Kampf gegen den Rechtsextremismus nicht zu gewinnen. Derzeit seien in Bremen rund 80 gewaltorientierte Rechtsextremisten bekannt. (ag)

      https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/bremer-verfassungsschutz-buerger-sollen-verdaechtige-melden/
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      Inoffizieller Mitarbeiter(in), bald vermittelt vom Amt?

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Treffende Rede von Martin Sichert, der die Fakten auf den Punkt bringt.

      Und: Es gibt KEINE Entschuldigung, heute in aller Zukunft GÖRING – SCHRECKHARDT zu wählen!

      SO ist es und nicht anders ! Basta!

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  7. Semenchkare schreibt:

    Uff… Fundstück!
    Ahnt bzw. fürchtet Bodo etwas..??
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    Weil das AfD-Bashing selbst ihm zu weit ging: Bodo Ramelow (Linke) weist Journalisten in die Schranken

    Bodo Ramelow macht Tilo Jung fertig! In einem kürzlich veröffentlichten Interview kanzelt ausgerechnet der linke Ministerpräsident Thüringens den linken Journalisten (Youtube: Jung & Naiv) ab, greift ihm ins Mikrofon, am Ende steht er auf und geht. Tilo Jung bleibt verdattert sitzen…

    Was war passiert? Der Streit entbrennt über Jungs Frage, ob es besser sei, nicht zu wählen, als die AfD zu wählen.

    mehr hier:

    https://www.compact-online.de/weil-das-afd-bashing-selbst-ihm-zu-weit-ging-linker-politiker-weist-journalisten-in-die-schranken/

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    • Semenchkare schreibt:

      ….!!

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    • Freya schreibt:

      Haha, die ahnen alle langsam was…..kürzlich soll doch sogar Maaß im Zusammenhang mit der Buchmesse zu „Gesprächsbereitschaft“ oder sowas aufgerufen haben…….Die hören jetzt von Ferne die Götterdämmerung…..ja wenn der A….irgendwann auf Grundeis geht, dann sei es ihnen gegönnt. Hoffe, Thüringen wird der absolute Paukenschlag für Rammler und Co.
      mpGFreya

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  8. Semenchkare schreibt:

    Wenn man denkt es geht nicht dümmer….
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    Ökosexuelle Klimaaktivisten: Jetzt „vögeln“ wir die Mutter Erde

    Jeder Irrsinn ist steigerbar. Die Klimahysteriker von „Fridays for Future“ und ihre militante Variante „Extinction Rebellion“ werden demnächst wohl von einer neuen Bewegung links überholt: von den „Ökosexuellen“. Diese Irren gehen im Namen des Klimaschutzes Intimitäten mit der Natur ein – umarmen Bäume oder penetrieren Erdlöcher.

    Ob Sex im Schlamm, sich nackt an Baumstämmen reiben oder erotisch im Gras wälzen – Ökosexuelle suchen ganz den Intimkontakt mit der Natur. Ökosexuelle werden erregt, wenn sie Blumen oder Früchte wie Bananen und Melonen riechen, Erdlöcher penetrieren, sich phallisches Gemüse einführen oder zu kurvigen Wolkenformationen masturbieren. Neben dem ganzen Sexkram sehen sich diese „Ecosexuality“-Geschöpfe in vordertster Front natürlich als Klimaschützer.

    Auf diese durchgeknallte Idee – der sich angeblich weltweit bereits über 100.000 Menschen zurechnen – kamen vor gut zehn Jahren zwei lesbische Künstlerinnen aus Kalifornien. Wie sich Ökosexualität …

    mehr hier:

    https://www.journalistenwatch.com/2019/10/18/oekosexuelle-klimaaktivisten-jetzt/

    ohne Worte..!!

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  9. Dädalaus schreibt:

    Nun ja, so wie KGE die ungelernte gerade in Thüringen Wahlkampf macht, voller Hass auf die Bürger die keine grüne Ökodiktatur wollen, sollte sie wenigstens als gutes Beispiel als Ökosexuelle voran gehen und wenigstens keine wehrlosen Tiere vergewaltigen. Katrin ganz nackt im sexuellen Rausch mit der Natur, wo sie sich von Wind, Sonne, Schnee und Regen liebkosen lässt und auf warme bequeme Unterkünfte verzichtet und abends mit den Wölfen heult. Wenn ihr kühl ist, kann sie sich ja an Gräsern, Bäumen und Sträuchern warm reiben. Schützt Eure Gemüse und Obstregale, damit ihr nicht am Ende die Sextoys der Grünen essen müsst. Was für Spinner regieren eigentlich unser Land ?

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  10. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Weißt du, nationalsozialist, im Dritten Reich gab es beides: Die eindeutige Judenverfolgung und die Zusammenarbeit mit den Zionisten; Das ist alles gut nachzulesen im Buch des ebenfalls ins KZ eingelieferten Zeitzeugen DDr. Erwin GOLDMANN „Zwischen zwei Völkern“, Cramer 1975. (https://archive.org/details/Goldmann1975-ZwischenZweiVoelkern):
    .
    Der Ansprechpartner der Administration war der Präsident der „Zionistischen Reichsvereinigung“ und offizieller „Berater der Reichsregierung in Judenfragen“, der Hamburger Bankier KAREWSKI. Es gab vom Staat bezahlte Ausbildungsstätten unter jüdischer Leitung im ganzen Staatsgebiet, wo auswanderungswillige Juden Techniken der Landwirtschaft erlernten, die sie in Palästina brauchen würden. Und es gab das Haavara-Abkommen, das die Auswanderung nach Palästina auch für unbemittelte Juden ermöglichte und den Auswanderern die Mitnahme ihrer Vermögen ermöglichte.
    Es gab den Madagaskar-Plan, der von Polen stammte, Die SU hat Birobidjan als jüdische Heimstätte bereitgestellt. England hat Uganda vorgeschlagen, Argentinien war im Gespräch und viele Juden haben sich bereits dort angesiedelt. Es wurde sogar eine Weltkonferenz einberufen (Evian), um zu klären, in welche Länder denn Juden aus Polen, Deutschland oder anderen Staaten auswandern könnten: Es fand sich aber in der ganzen Welt kein einziges Land, das Juden aufnehmen wollte. Die Juden in Deutschland, die dringend zur Ausreise ermutigt werden sollten, waren nicht in erster Linie die alteingesessenen Bankiers, Ärzte, Rechtsanwälte, sondern jene Menschen, die nach dem WKI aus Polen, dem Baltikum und Rußland eingewandert waren.
    Etwa die Hälfte der Juden in Deutschland wählten die Ausreise nach Palästina.
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    Der Versuch zur Ermutigung der Ausreise wurde sehr stark von den Zionisten unterstützt. Es war Karewski, der die Judengesetzgebung warm begrüßte, und noch Verschärfungen forderte, den Judenstern vorschlug und sich hinter Canaris klemmte, um eine Unterbringung der Juden in Lager zu bewirken. Karewski versprach sich von antijüdischen Maßnahmen eine Förderung der zionistischen Agenda.
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    Aber man muß auch sehen, daß es nicht nur antijüdische Maßnahmen gab, sondern auch eindeutig eine vehemente Judenverfolgung. Zwar ist die Internierung von Landesbewohnern völkerrechtlich zulässig, wenn sie mit der „Sicherheit des Staates“ begründet wird. Auch die USA, Kanada, AUS, GB machten davon Gebrauch und sperrten Hunderttausende in Lager; Einwanderer, aber auch Staatsbürger mit japanischen, deutschen, italienischen Wurzeln. Und von der SU braucht man erst gar nicht zu reden.
    Aber die Deportation in Konzentrationslager war natürlich eine antijüdische Zwangsmaßnahme, entsprechend einer Vertreibung. Und die KZ waren in jedem Fall keine Ferienlager oder Vergnügungsstätten. Die Verurteilung durch den SS-Richter Morgen mehrerer Kommandanten zum Tode und anschließender Exekution wegen Mordes an Häftlingen, Diebstahl und grausamen Übergriffen zeigt das mit aller Deutlichkeit!

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