Die schlechten Umfragewerte für AKK schaden der ohnehin angeschlagenen Bundeswehr

(www.conservo.wordpress.com)

Dieter Farwick, BrigGen a.D. und Publizist *)

„Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“ – diese Weisheit von Hermann Hesse trifft offenkundig auf AKK und die Bundeswehr nicht zu. Die Ablösung der in der Truppe wenig respektierten Ursula von der Leyen, die in Brüssel ihre Amtsübernahme vermasselt hat, durch AKK hat noch nicht einmal ein Strohfeuer entfacht. Durch ihre doppelte Verwendung als Parteivorsitzende und Verteidigungsministerin – einschl. des Amtes der Oberkommandieren- den der deutschen Streitkräfte im Frieden – ist sie offenkundig überfordert.

Ist ja irre: ausgerechnet Hubschrauberträger

Einer ihrer ersten Besuche bei der Truppe im Minirock hat wenig Begeisterung hervorgerufen. Allerdings – sie hat in ihren ersten Tagen und Wochen die unsinnigen Vorschläge ihrer Vorgängerin – Flachbildschirme für jede Mannschaftsstube und Teilzeitarbeit auch für militärische Führer – nicht wieder aufgewärmt. Dennoch eine der wenigen bekannt gewordenen Forderungen ist ähnlich abstrus:

So soll nach ihrem Willen zur Freude Macrons in Zusammenarbeit mit Frankreich ein „Hubschrauberträger“ gebaut werden – auf der Grundlage des reichen Erfahrungsschatzes mit „Trägerschiffen“ in der deutschen Marine. Da muss – leider – Macrons geistige und militärische Führerschaft einspringen. Mal ernsthaft:

  • Welcher Berater – zivil oder militärisch – hat AKK zu diesem Vorhaben überredet?
  • Welches Einsatzprofil in den Jahren nach 2030 liegt dem Vorhaben zugrunde?
  • Von welchen Kosten ist bereits in der Phase der Planung und des Baus auszugehen?
  • Wie hoch sind die jährlichen Betriebskosten?
  • Wie hoch sind die Einsatzzeiten pro Jahr auf See?
  • Welcher Hafen näher an möglichen Einsatzgegenden steht mit der erforderlichen Infrastruktur, der notwendigen Logistik und militärischer Sicherheit zur Verfügung?
  • Was ist das Bedrohungspotential für das „lohnende Prestigeobjekt“ aus der Luft, vom Land und vom Wasser an der Oberfläche und aus der Tiefe? Nicht nur von reguären Streitkräften!
  • Wieviel „Begleitschutz“ in der Luft, zu Wasser und in der Tiefe der Meere braucht ein solcher Gigant in Zeiten einer asymmetrischen Kriegführung mit fortgeschrittener Digitalisierung und breiter Anwendung „Künstlicher Intelligenz“?

AKK sollte sich mit ihrem Beraterstab in Frankreich oder Großbritannien ein derartigen schwimmenden Koloss von außen und innen kritisch anschauen. Grundsätzlich stellt sich die Frage, ob die Zeiten von überaus verwundbaren Trägerschiffen nicht schon heute vorbei sind.

In einer möglichen Koalition mit den Grünen in den nächsten Jahren dürfte der AKK- Hubschrauberträger schnell versenkt werden. Eine preisgünstige Lösung!

Bei dem Ansehensverlust von AKK kann man die Frage erörtern, welches Motiv Merkel – die Magierin der Machtergreifung und des Machterhalts – hatte, die Führung der Partei an AKK zu übergeben.

War sie sich sicher, dass ihr keine Konkurrentin erwächst? Das Verhältnis beider ist unklar. Merkel hat AKK auf dem Flug nach New York nicht in ihrem Flugzeug mitfliegen lassen. Wollte sie sich nicht mit einer Verliererin umgeben? Für die „Klimakanzlerin“ spielte es offenkundig keine Rolle, dass die drei eingesetzten Flugzeuge sehr viele zusätzliche Kosten – auch für die Umwelt – bedeutet haben. Sie muss ja nicht wie Greta nach New York segeln!

Zurück zu AKK: Angesichts des niedrigen Ansehens ihrer Vorgängerin hatte sie eine glänzende Ausgangsposition. Öffentlichkeit und die deutschen Streitkräfte erhofften sich eine Wende in der Führung der Bundeswehr, die dann nicht kam. Die Doppelbelastung hat sie überfordert. Ihr primäres Zugriffsrecht auf die Nachfolge von der Magierin wird in der eigenen Partei – siehe Junge Union – in Frage gestellt. Die zwei nicht mehr „geheimen“ Konkurrenten – Merz und Laschet – scharren mit den Füßen. Hinter ihnen steht der mitgliederstärkste NRW-Landesverband.

In einer Urwahl sind die Chancen von AKK geringer als in einer Delegiertenwahl mit vielen CDU-Funktionären.

Kann die BW mit ihren Streitkräften AKK Schützenhilfe gewähren? In der kurzen zur Verfügung stehenden Zeit ist dies nicht möglich, besonders dann, wenn sie den Wahlkampf 2021 führen müsste. Sie hat nur eine Chance, sich zu profilieren. Sie kann ein kompetentes Team aktiver und ehemaliger Soldaten und Beamten zusammenstellen, die die Frage beantworten müssen:

  • Was müssen deutsche Streitkräfte in 20 Jahren können?
  • Mit welchem Personalumfang?
  • In welcher Struktur?
  • Mit Wiedereinführung der Wehrpflicht?
  • Mit welchem auf 10-20 festgelegten Verteidigungshaushalt? Die bislang bewusst nicht erreichten zwei Prozent als Anteil des Bruttoinlandproduktes werden kaum ausreichen, alle einsatzrelevanten Defizite zu beseitigen.

Sollte es AKK nach einer gründlichen Untersuchung gelingen, ihrem Nachfolger – oder Nachfolgerin – ein schlüssiges Gesamtkonzept zu übergeben, wäre sie erfolgreich gewesen. Allerdings muss sie sich einen kompetenten Planungsstab schaffen und die zu folgsame Militärführung mit Dynamik und optimistischer Übernahme von Führungsverantwortung aktivieren. Zügige Personalwechsel im politischen und militärischen Führungsbereich können schon parallel zur Untersuchung vorgenommen werden.

Die Streitkräfte brauchen kein Bremserhäuschen, sondern die Bereitschaft zur Innovation sowie einen Vertrauensvorschuss intern und extern.

**********
*) Brig.General a.D. Dieter Farwick wurde am 17. Juni 1940 in Schopfheim, Baden-Württemberg, geboren. Nach dem Abitur wurde er im Jahre 1961 als Wehrpflichtiger in die Bundeswehr eingezogen. Nach einer Verpflichtung auf Zeit wurde er Berufssoldat des deutschen Heeres in der Panzergrenadiertruppe.
Vom Gruppenführer durchlief er alle Führungspositionen bis zum Führer einer Panzerdivision. In dieser Zeit nahm er an der Generalstabsausbildung an der Führungsakademie in Hamburg teil. National hatte er Verwendungen in Stäben und als Chef des damaligen Amtes für Militärisches Nachrichtenwesen.
Im Planungsstab des Verteidigungsministers Dr. Manfred Wörner war er vier Jahre an der Schnittstelle Politik-Militär tätig und unter anderem an der Erarbeitung von zwei Weißbüchern beteiligt. Internationale Erfahrungen sammelte Dieter Farwick als Teilnehmer an dem einjährigen Lehrgang am Royal Defense College in London.
In den 90er Jahren war er über vier Jahre als Operationschef im damaligen NATO-Hauptquartier Europa-Mitte eingesetzt. Er war maßgeblich an der Weiterentwicklung des NATO-Programmes ´Partnership for Peace` beteiligt.
Seinen Ruhestand erreichte Dieter Farwick im Dienstgrad eines Brigadegenerals. Während seiner aktiven Dienstzeit und später hat er mehrere Bücher und zahlreiche Publikationen über Fragen der Sicherheitspolitik und der Streitkräfte veröffentlicht.
Nach seiner Pensionierung war er zehn Jahre lang Chefredakteur des Newsservice worldsecurity.com, der sicherheitsrelevante Themen global abdeckt.
Dieter Farwick ist Beisitzer im Präsidium des Studienzentrum Weikersheim und führt dort eine jährliche Sicherheitspolitische Tagung durch.
Seit seiner Pensionierung arbeitet er als Publizist, u. a. bei conservo.
www.conservo.wordpress.com      21.10.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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23 Antworten zu Die schlechten Umfragewerte für AKK schaden der ohnehin angeschlagenen Bundeswehr

  1. Ingrid schreibt:

    In AKK wohnt leider kein Zauber inne.
    Nach VDL nun AKK, mir grauste wirklich als ich das gehört habe.
    Das Militär war immer in den Händen von Männern, weil es viel eher ihrer Natur entspricht.
    Männer gehen immer gerade auf ein Ziel zu, Frauen sind Multitasking, nicht schlechter als Männer, können inzwischen auch gut Soldat, aber die Führung gehört in Männerhände.
    AKK macht das was Merkel ihr vorschreibt, denn dieser Flugzeugträger war Merkels und Macrons Idee. Ihr fehlt jede Ausstrahlung, sie bemüht sich, läuft aber im Fahrwasser ihrer Vorgesetzten.

    Man wollte Großes vollbringen, da das Image der Bundeswehr sehr angeschlagen ist.Das Ganze erscheint einem aber lächerlich, weil die wirklichen Probleme der Bundeswehr unter den Teppich gekehrt werden. Das Ding braucht keiner in Europa!!!
    Danke Herr Farwick, dass sie das als General mit viel Erfahrung, uns so gut vermittelt haben.

    Gefällt 4 Personen

    • Dieter Farwick schreibt:

      Liebe Ingrid !
      Danke für die Blumen.
      Manchmal ist mein Wissen über die Bundeswehr auch eine Last.
      Es schadronieren so viele selbsternannte Experten über die Bundeswehr und ihre Soldaten, dass man sich immer durchringen muss, Kommentare zu schreiben.
      Grundsätzlich sehe ich keine Leistungsdefizite zwischen Frauen und Männern – auch nicht an der Spitze der Bundeswehr. Wir hatten gute und schlechte Verteidigungsminister.
      Scharping war ein grausammer Minister. Frau von der Leyen und AKK sind unterirdisch.
      Der entscheidende Unterschied: Männer lassen sich besser von kompetenten Männern beraten. Sie schaffen sich einen Mitarbeiterstab und damit einen Beraterstab, dem sie zuhören und dem sie vertrauen. Die BW ist zu komplex und zu kompliziert für einzelne Menschen. Flachbildschirme( von der Leyen) bringen keine Berufszufriedenheit.
      Die Spitze muss ein gutes politisches Ansehen haben. Er muss die Bundeswehr in der Politik und in der Öffentlichkeit “ verkaufen“ und die notwendigen Ressourcen sicherstellen. Dann ist für die Streitkräfte schon viel gewonnen. Für Leber und Wörner trifft das zu 100 Prozent zu. Sie waren gute Oberbefehlshaber und in der Truppe respektiert.

      Mit besten Grüßen

      Ihr

      Dieter Farwick

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  2. Freya schreibt:

    Ob AKK oder vdL, einfach lächerlich, Frauen in Führungspositionen zu hieven (Männer auch) die nicht die geringste Ahnung vom Fachgebiet haben. Ich finde ja Soldatinnen schon fragwürdig, doch mit einer Verteidigungsministerin kann man den Feind in der Tat schon mit Totlachen besiegen. Die bisherigen Leistungen (Geldgeschacher und horrende Beratersummen – wo keine Ahnung ist, braucht man eben viele teure Berater, Schwangerenpanzer und Stuhlkreise, Spintgestöber und Naziverdachtsterror) der Damen haben ja deutlich gezeigt: Macht lieber was anderes. Aber bloß nicht innere Sicherheit und Verteidigung. Man könnte andernfalls, und weil die „Dame“, die hier sagt ob Grenzschutz oder nicht, ja ohnehin kein Halten mehr kennt, die Armee auch gleich ganz abschaffen. Aber mal im Ernst, wie würde man es finden, wenn ein Bäckermeister oder ein Schlosser die Leitung der Berliner Charitè übernimmt? Oder wie würde man es finden, wenn statt Architekten, Mezger und Schneidermeister die Führung von Baufirmen übernähmen?
    Diese Vorgehensweise der gewollten Fehlbesetzungen kann nur schädigend sein, zumal auch für die Motivation und die Ehre unserer Soldaten. Aber an die wird ja für gewöhnlich zuletzt gedacht. Die müssen sich mittlerweile mit allem abfinden, mit mangelhafter Ausrüstung, mit Moslems als „Kameraden“ und Weibern als „Hauptschalthebel“ ;-).
    Das geht niemals gut aus. Ist aber ein guter Spiegel auf das Narrenschiff, mit dem wir es hier zu tun haben.
    Danke Herr General, mit patriotischen Grüßen von Freya

    Gefällt 3 Personen

    • Dieter Farwick schreibt:

      Liebe Freya !
      Danke für Ihren freimütigen Kommentar.
      Lesen Sie bitte meine Stellungnahme für Ingrid.
      Auch Mütter, Freundinnen und Ehefrauen leisten einen wichtigen Beitrag für die Stimmung in der Truppe.

      Mit patriotischen Grüßen

      Ihr

      Dieter Farwick

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  3. Ulfried schreibt:

    Viele Gute Fragen Dieter Farwick. Nur eine Frage vermisse ich:
    – WER IST DER FEIND?
    Recep Tayyip Erdoğan faselte:
    „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“
    Ich glaube da braucht es tatsächlich keinen Heli- Träger sondern…
    Um Klartext zu sagen:
    Es geht der US- NATO darum die Schatzkammer der Erde zu erobern – Rußland!
    Doch da haben diese mörderischen Freimaurer- Clown’s jetzt schon den Kampf verloren.
    Seit in Rußland das Christentum widererstarkte nimmt Rußland seine ihm gegebene Rolle wahr.
    Welche Rolle und von wem gegeben?
    Mein ehemaliger Papst Pius XII.:
    „Die Botschaft von Fatima ist das stärkste Eingreifen Gottes durch Maria in der Geschichte der Kirche und der Menschheit seit dem Tod der Apostel!“
    Und was ließ uns Maria durch Lucia (die Seherkinder von Fatima) wissen.
    Ich zitiere aus dem Gedächtnis:
    Wenn sich die Menschheit nicht bekehrt und Buße tut, werde ich (Maria) den strafenden Arm meines Sohnes loslassen. Das strafende Schwert wird Rußland sein.
    Wer mehr über diese Offenbarung lesen will; Michael Hesemann
    DAS LETZTE GEHEIMNIS VON FATIMA ISBN13: 978-3930219-44-5
    Ist über KOPP- Verlag zu beziehen.
    Ich gebe zu, als ich die Marien- Offenbarungen erstmals vor vielen Jahren las (auch über Ukraine) konnte ich mir nicht viel darunter vorstellen. Doch die jüngsten Ereignisse und das gegenwärtige politische Geschehen belehren mich – alles ist vorhergesagt.
    Da wird der eine oder andere schmunzeln. Ich nicht.
    Letzten Samstag haben Salvini und andere italienische Patrioten in Rom für ihr Land demonstriert. Das gibt Mut und Hoffnung.
    Apropos Erdoğan. Bin mal gespannt wann der Internationale Gerichtshof in DEN HAAG gegen ihn, wg. völkerrechtswidrigem Angriff gegen ein anderes Land ermittelt.
    Noch nicht einmal Hiroshima und Nagasaki wurden rechtlich aufgearbeitet.
    Geschweige denn, der völkerrechtswidrige Angriff der Rot „grünen“ Regierung 1999 gg Serbien und Kosovo.
    Doch zurück zum Wettrüsten, gegen wen auch immer. Egal wie viele Waffen der Westen noch erfindet – ihr habt jetzt schon verloren.
    Es liegt an uns diesen Spuk zu beenden, bevor es DER tut, der uns schon lange warnte.
    An alle deutsche Soldaten im Ausland:
    KOMMT ZURÜCK IN DIE HEIMAT SOLANGE ES NOCH MÖGLICH IST!

    Gefällt 2 Personen

    • Freya schreibt:

      „Betr. Fatima: So, so, die hl. Maria soll also über den Arm von Jesus bestimmen können? Ja, dann wäre sie ja mächtiger als dieser?“
      Hallo @strafjustiz,
      Ich habe die Mutter Maria als eine große Fürsprecherin kennengelernt. Sie hat in meinem Leben und im Leben anderer schon große Wunder „bewirkt“ bzw. bewirken lassen. Wie genau sie das gemacht hat, weiß nur die heilige Mutter selbst. Darüber könnte ich mich daher auch niemals streiten, das sind keine Erkenntnisse aus den Evangelien sondern meine ganz persönlichen Lebenserfahrungen. Probieren Sie es einfach mal aus. Ganz privat und im Kämmerchen, bitten Sie die Heilige Mutter Maria um etwas, das zum Beispiel Ihr Leben bereichern würde, wie das Ablegen können von schlechten Gewohnheiten. Und warten Sie ab, was geschieht. Mehr kann man dazu nicht sagen. Außer vielleicht noch: Die Templer waren die bis dahin größten Marienverehrer und für mich waren und sind wiederum die Templer die bis dahin größte Verdichtung menschlicher Intelligenz. Also einfach mal vertrauen und glauben. Oder eben nicht. Das kann ich auch akzeptieren. Was die Bombenfrage betrifft, wird sicherlich Ulfried noch was zu sagen, da passe ich. patriotische Grüße an Sie von Freya

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    • Dieter Farwick schreibt:

      Lieber Ulfried !
      Danke für Ihren kritischen Kommentar.
      Es gibt keinen Feind. Es gibt mehrere Gegner, die zum Feind werden können und mit offenen und verdeckten Maßnahmen unserem Land Schaden zufügen könnten.
      “ Wachsamkeit ist der Preis der Freiheit“. Durch unseren Behauptungswillen und einsatzfähige Streitkräfte, die jeden potentiellen Aggressor abschrecken.
      Von dieser “ wehrhaften Demokratie“ sind wir durch Merkels Politik weit entfernt.
      “ Der Fisch beginnt am Kopf an zu stinken“.

      Mit besten Grüßen

      Ihr

      Dieter Farwick

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  4. Ulfried schreibt:

    Ach übrigens:
    Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer hat eine international kontrollierte Sicherheitszone im syrischen Grenzgebiet zur Türkei gefordert. Ziel muss laut der CDU-Chefin auch ein ziviles Wiederaufbauprogramm sein.
    Der nächste Kriegseinsatz steht vor der Tür und AKK Jörg Meuthen: AKK=Afrika Kann Kommen) wird ihre männliche Verwandschaft da nicht hinschicken oder – AKK?
    Nachzulesen hier
    https://de.sputniknews.com/politik/20191021325890366-bundeswehr-syrien-kramp-karrenbauer-internationale-sicherheitszone/
    Gleichzeitig kommen über die Balkan- Route verstärkt neue „Soldaten“ nach Deutschland.
    Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin – weil er es nicht begreift.
    Na dann kommt der Krieg halt zu uns!?!

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    • Dieter Farwick schreibt:

      Lieber ULfried !
      Seit Jahrtausend ist jeder Aggressor froh, wenn er sein Ziel ohne scharfen Schuss erreicht. Da nennt man heute “ hybride Kriegführung“..Sie zielt auf die Gesellschaft, die destabilisiert werden soll – siehe die Ukraine. Da reichen dann “ grüne Männchen“ ( O-Ton Puitin) ohne scharfen Schuss.
      Wir müssen Deutschland wieder zu einer “ wehrhaten Demokratie “ machen – nach innen und außen.

      Mit besten Grüßen

      Ihr

      Dieter Farwick

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    • Dieter Farwick schreibt:

      Lieber Ulfried !
      Danke.AKK kämpft um Aufmerksamkeit.
      “ Hubschrauberträger“ und “ Sicherheitszone“ sind Hirngespinste.einer sicherheitspolitischen Null.

      Mit besten Grüßen

      Ihr

      Dieter Farwick

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  5. Berti schreibt:

    …und den nennen wir dann auch Graf Zeppelin II, gelle? Aus’m 1. Träger wurde ja bekanntlich nix mehr…
    Ist jemandem bekannt ob ein Herr S.K.Schoigu seinen heftigen Lachanfall über AKK’s Schnapsidee überlebt hat?:-)

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  6. Semenchkare schreibt:

    Welches Einsatzprofil in den Jahren nach 2030 liegt dem Vorhaben zugrunde?

    ..nach 2030?
    Was soll das denn für ein „deutsche“ Bundeswehr sein, die dann besteht. Es ist doch jetzt schon absehbar das immer mehr islamhörige die deutsche Uniform bekommen, ja es werden wehement Truppen-Imame gefordert und auch bewilligt.

    Wer Allah im Kopf, die Scharia im Gefühl und den Koran im Marschgepäck hat, kann kein deutscher Soldat zum Schutz unserer westlichen Lebensart und dem G.G sein!

    Und vor allem wer ist denn da der Feind? Der Russe? Die patriotischen Ex-Ostblockstaaten?

    ******************************************************************
    Februar 2019
    ********************
    Muslimische Seelsorger
    Imame für die Bundeswehr?

    Seit Jahren wird in Deutschland über die Beschäftigung muslimischer Seelsorger in der Bundeswehr diskutiert. Muslimische Soldaten fordern sie schon lange. Doch für die Bundesregierung sind wichtige Fragen noch ungeklärt….

    ….Nach den Christen sind Muslime die größte Religionsgemeinschaft in der Bundeswehr. In Anbetracht dieser Prinzipien des Grundgesetzes fordern die muslimischen Soldaten daher die Einstellung von Imamen als Bundeswehrseelsorger….

    https://www.dw.com/de/imame-f%C3%BCr-die-bundeswehr/a-47360706

    Derzeit sind es rund 1500 Moslems die dienen. Was , wenn die in der Mehrzahl sind ?

    Islam ist keine Religion sondern eine Kriegs und Eroberungsideologie verbrämt mit Hingespinsten angebl. göttlicher Weisheiten!

    meine Meinung

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    • Dieter Farwick schreibt:

      Lieber Semenchkare !
      Danke für Ihren Kommentar.
      Ihrer Bewertung des Islam stimme ich zu.

      Mit besten Grüßen

      Ihr

      Dieter Farwick

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  7. Attila schreibt:

    „Wir befinden uns in einem globalen Krieg der Finanzoligarchie, die zur Machtübernahme jeglichen bürgerlichen Protest niederschlagen will durch Mittel innerer und äußerer Destabilisierung“ Dies fiel mir heute morgen ein und es beschreibt den aktuellen Zustand unseres Landes, denn viele unserer gekauften Politiker sind gekaufte Zuhälter der Rothschild Bank und die Staatsfunk Medien inclusive. Erst hat man über die Treuhand die neuen Bundesländer ausgeraubt, jetzt über die nach Merkel Macron und andere Geschmack wirtschaftlich unser gesamtes Land in die Wirtschaftskrise gezwungen und obwohl die Basis deutlich nein zur Schulden und Transferunion sagte, hat Merkel über den postfaktischen Target II Salden Begriff dies fortgesetzt und mit dem Import von Afrika soll den noch nicht dem betreuten Denken verfallenen Bürgern der Widerstand gegen die Verarmung und Verelendung des eigenen Landes ausgetrieben werden. Dazu nützt ihnen auch die Spaltung, nicht jeder Künstler der meint er sei in seinen Ansichten links oder konservativ, merkt das er für die Spaltung instrumentalisiert wird und Sozialkritik beide Lager eint. Warum mischte i Griechenland der IWF mit? Wir lassen uns in diese Denkschablonen drücken und deshalb ist es so furchtbar auffällig, das gerade die SPD und Grüne sich als Gönner der Antifa und Co. betätigen und die Linke überholt haben mit radikalen Gedankengut. Nach der Ära Wagenknecht, die man als Realpolitikerin, obwohl man sie nicht wählte hat sich das geändert und der stalinistische Kern der Linken die Oberhand gewonnen. Da Erdogan ein fanatischer Mohammedaner ist, der nicht so weit denken kann über ideologische Kriegsführung ein ganzes Volk in das Unheil zu stürzen, da passt schon Claudia Roth Grüne als deutsch türkische Politikerin, die jetzt offen mit dem Antisemitismus knutscht und in jungen Jahren gern Rebellen im Jemen besuchte, die Wurzeln der RAF haben die Grünen nie verloren, nur eben sind sie im Gegensatz zu diesen gierig und wollen unser Volk versklaven und am Trog der Finanzoligarchie sitzen. Da macht es schon Sinn in diesem Größenwahn, das man für weitere globale Destabilisierungen unterstützend hilft und Erdogan spuckt ihnen in die Suppe, weil er die gemeinsame Linie verlassen hat. Erdogan ist ein Verbrecher, aber das macht die anderen Verbrecher auch nicht besser. Deutschland weist all diese über die umgestalte Brüsseler EU Destabilisierungskriterien auf und wie betonte Fischer Grüne: „Man muss die Deutschen von innen einhegen und wie tollwütige Hunde totschlagen“. Es geht um die Installation der NWO, der globalen Weltordnung über die UNO.

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    • Ikarus schreibt:

      Um das Altkarteikartell zu zerschlagen, welches den Bürger zu Gunsten der Finanzoligarchie versklavt, hat der Osten mehr denn je erkannt, das die AFD trotz mancher Bauchschmerzen die Gegenwehr ist, da sie die früheren konservativen Werte der Union vertritt, aber auch soziale Werte, die anlehnend an eher linke Realos ist. Sie ist eine sehr junge Partei in der Entwicklungsphase, das darf man nicht vergessen und eine die sehr schnell Verantwortung übernehmen musste, bevor das Altpartei Kartell unser Land restlos kaputt bis zur Auflösung wirtschaftet. Ein gutes Beispiel was Entwicklungsphase ist, ist Erkenntnis, wo ein sich bekennender konservativer Grüner, der schon längst die Partei verlassen hat erkennen musste, das ihn mit den Grünen aber auch gar nichts verbindet und er zur ÖDP gewechselt ist. Die AFD ist die Antwort auf Merkel ihre Zerstörung von Parteiinhalten und die Antwort auf eine SPD, die für ihren Lobbyismus die Bürger verraten und zum Verkauf frei gegeben hat. Das selbst in der Union Spitzenkandidaten zu Merkel Linien Kadern verkommen sind, zeigt Sachsen und Brandenburg, die gegen den Willen des Volkes die AFD ausgrenzen. Das erinnert so an Bohleys Mahnung. Darum wünsche ich den Thüringern viel Glück bei ihrer Wahl und Weitsicht.

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    • Freya schreibt:

      Hallo Attila, genauso ist es ! Ich habe mir schon öfter mal vorgestellt, all die oben genannten, diese gekauften „Politiker“ sind eine Bande von Spitzbuben, Blendern und Taschenspielern, die alle gut schauspielern können. Sie haben von nichts eine Ahnung, heucheln Demokratie, verbieten anderen den Mund, berauben und plündern unser Land und paktieren (für später schon mal) vor unseren Augen munter mit den Feinden von Demokratie und Menschlichkeit (Islam, Hisbollah usw.). Das nennen wir unsere Staatsführung und bezahlen es inzwischen nicht nur mit all unserem Geld, sondern bald auch mit unserem Leben.
      Wir sind ganz schön im Axxxx. und können bald nur noch beten. Und Recht hast Du, die DDR wurde quasi ausgeraubt. Da gab es nach dem großen Raub genauso merkwürdige Besitzverhälnisse wie zuvor. Alles eine einzige Scharade um uns nach und nach zu enteignen.
      Und das hier kann ich nur unterschreiben:
      „Deutschland weist all diese über die umgestalte Brüsseler EU Destabilisierungskriterien auf und wie betonte Fischer Grüne: „Man muss die Deutschen von innen einhegen und wie tollwütige Hunde totschlagen“. Es geht um die Installation der NWO, der globalen Weltordnung über die UNO.“
      Das hat ja schon längst begonnen. Auf offener Straße werden die Deutschen jetzt totgeschlagen oder erstochen oder vor Züge gestoßen. Hoffe, der Fettsack kann sich jetzt freuen und kriegt am jüngsten Tag seine gerechte Strafe dafür!
      patriotische Grüße an Dich von Freya

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  8. Ikarus schreibt:

    Das ist für mich jetzt ein Wagnis, aber wenn ich es anhand meiner Infoquellen nicht falsch sondern richtig verstehe, versucht AKK nachdem uns die Türkei um die Ohren fliegt eher auf nationaler Basis eine deeskalierende Variante, was für das gackernde Huhn, ähm für die überforderte UvdL zu hoch gewesen wäre. Ich mag AKK als Ziehpuppe von Merkel nicht, aber ihr Versuch die BW nicht für die Globalisten zu verheizen, Respekt. Natürlich sind es die Grünen, die gerne unter das Röckchen der UNO schlüpfen, die umgestaltet wurde um die Weltherrschaft zu übernehmen und den Ursprung ihrer Existenzberechtigung für Diktatoren mit globalen Machtinteressen geopfert haben. Wie sagte KGE im Sommer rotzfrech der Presse, wir sind keine PAZIFISTEN und was forderten die Grünen, das man unsere Bundeswehr auf der Straße von Hormus verheizt um angeblich einen Handelskrieg mit dem Iran bei zu legen, wo doch unsere Claudia Grüne so gerne im Iran zu Gast war. Auch Habeck forderte die BW für diesen Konflikt zu verheizen. AKK schwer ein zu schätzen, aber der Widerstand der anderen Politiker zeigt, das sie in das Wespennest gestochen hat und die Rutschpartie von UvdL bremst, die nämlich auch ein konservatives Lager bedienen muss, das nein zu diesem EU Irrsinn sagt. .

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    • Ikarus schreibt:

      Nachtrag: AKK ist unfähig, aber zumindest stellt sie eine wichtige Frau in den Raum, verheizen wir die BW, mit ihrem sehr forschen Vorstoß in punkto Syrieneinsatz , wo andere mehr planen und? Nach den Scheinheiligkeitsprotesten der übrigen Politiker von SPD, Grüne, scheint da ein wunder Punkt getroffen zu sein. Man schreit nach der UNO, die die Welt in das Chaos stürzt und benimmt sich wie nicht erwachsene Wickelkinder. AKK ist für mich nicht wählbar, aber sich gegen das Rudel Wölfe im Altpartei Kartell durchsetzen zu müssen, es wird spannend, weil jetzt auch Merkel in der Bredoullie ist.

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  9. ceterum_censeo schreibt:

    Wir brauchen eine Schutzzone vor AKK!

    von ‚PI‘: Die Selbstprofilierung einer Profillosen. Was Deutschland wirklich braucht, ist keine „Schutzzone“ in Nordsyrien, sondern eine Schutzzone vor der irrlichternden Saarländerin in Berlin.

    AKK: Wie werde ich Kanzelbrunzlerin, oder – wieviele Knarren muß ich noch klauen?

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  10. Dieter Farwick schreibt:

    Lieber Ikarus und ceterum censeo !
    Danke. Diese überforderte Frau muss sofort erlöst werden – von der Doppelbelastung.
    Sie sollte das Amt der Verteidigungsministerin abgeben, um die Soldaten vor weiteren profilnotorischen Attacken zu schützen.

    Mit besten Grüßen

    Ihr

    Dieter Farwick

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    • conservo schreibt:

      @ Farwick: Darf ich die „Doppelbelastung“ präzisieren, lieber Herr Farwick? Sie sollte von der doppelten Last befreit werden: von der Last als BV-Ministerin UND von der Last als CDU-Vorsitzende. Beide Ämter sind ihr jeweils 10 Schuhnummern zu groß. Lb. Grüße! Ihr PH
      P.S.: Am Fall AKK sieht man wieder die alte Erfahrung bestätigt: Machtinhaber tun alles, daß nur kleine Nachfolger nachwachsen, um selbst möglichst „auf Ewigkeit“ als „Große“ in die Geschichte einzugehen. Der Irrtum der Frau Merkel bei dieser Ranküne liegt allerdings darin, daß auch sie selbst keine „Große“ ist.

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