Geburtenraten in Europa: Entscheidend sind wirtschaftliche Stabilität und kulturelle Selbstbehauptung

(www.conservo.wordpress.com)

Von Jürgen Liminski *)

Geburtenraten in Europa – iDAF_Nachricht 3 / 2019

Verehrte Interessenten, liebe Wohlgesonnene des iDAF,

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g1g2Unsererseits tun wir alles, was wir können und haben auch Pläne für die Zukunftssicherung. Aber zur Realisierung bedarf es einer Überbrückung, auch finanziell. Vielleicht können Sie einen Stein zur Brücke beitragen – es darf auch ein kleiner Pfeiler sein.

Mit herzlichem Dank für Ihr Verständnis und Interesse,

Ihr

iDAF-Team

Informationen über die Möglichkeit der Spende zur Fortführung der Arbeit des iDAF – VIELEN DANK

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Zitat des Monats, 03 / 2019:

Malthus ist wieder da – jetzt in ökologischem Gewand

So feiert Malthus derzeit ein neues Comeback in der Ökologie, sein Gesetz vom abnehmenden Ertragszuwachs, das zentrale Element der malthusianischen Theorie, wird jetzt schlicht auf das Klima und die Umwelt angewandt. … Man hat dann schnell dasArgument zur Hand, dass das Schrumpfen der Bevölkerung in Europa durch das Wachstum in Afrika oder Asien neutralisiert werde. Herwig Birg meint dazu lakonisch: Das wäre so, wie wenn man mit einem Bein in einem Eimer voll heißem und mit dem anderen in einem Eimer mit eiskaltem Wasser stünde. Insgesamt stimme die Temperatur, trotzdem sei das kein angenehmes Gefühl. …. In den Vereinigten Staaten von Amerika, einem Land mit maßvollem Bevölkerungswachstum, war in den siebziger Jahren so wie in Europa Bevölkerungspessimismus Trumpf. Die apokalyptischen Reiter der Malthusianer hatten vor allem in den Medien so ziemlich alle Andersdenkenden niedergeritten. Von jener intellektuellen Arroganz, die wegen der „Bevölkerungsexplosion“ den Weltfrieden gefährdet und überall Hungersnöte und in Amerika selbst Unruhen wegen knapper Lebensmittel aufkommen sah, ist heute nichts mehr zu spüren. Im Gegenteil: Das größte Gesundheitsrisiko für amerikanische Kinder heute ist das Übergewicht. Natürlich ist der Hunger ein Weltproblem. Aber dieses Problem ist lösbar, denn es ist im Kern ein politisches, kein demographisches Problem. Wer es sich malthusianisch einfach macht, der verweigert politische Lösungen.

Aus: Jürgen Liminski, Die verratene Familie – Politik ohne Zukunft, Augsburg 2007, Seiten 57 ff.

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Geburtenraten in Europa: Entscheidend sind wirtschaftliche Stabilität und kulturelle Selbstbehauptung

Mehr Emanzipation, die Überwindung traditioneller „Rollenbilder“, mehr Erwerbstätigkeit von Müttern und vor allem mehr staatliche Kinderbetreuung: Über viele Jahre wurde dies als der Ausweg aus der demografischen Krise in Deutschland (aber auch international) angepriesen. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sollte Frauen und Paaren wieder mehr Lust auf Kinder machen. Das propagierten die Meinungsführer in den Medien, in den internationalen Organisationen und auch die Bundesregierung, die in ihrer Stellungnahme zum 7. Familienbericht das Ziel verkündete, mehr Familie in die Gesellschaft und mehr Kinder in die Familien zu bringen (1). Um dieses Ziel ist es still geworden, obwohl die Geburtenrate in den letzten Jahren tatsächlich gestiegen ist. Doch das ist kein Erfolg der Familienpolitik, wie die Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen. Denn die Geburtenraten der Frauen deutscher Staatsangehörigkeit (zu denen auch viele mit einem sog. Migrationshintergrund gehören) verharren auf dem niedrigen Niveau von 1,4, das seit Jahrzehnten für Deutschland typisch ist (2). Damit wird der wirtschaftliche Stabilität und kulturelle Selbstbehauptung um rund ein Drittel verfehlt, die Bevölkerung überaltert dramatisch und große und traditionsreiche Regionen in Deutschland veröden.

Dass die Geburtenraten insgesamt gestiegen sind, liegt de facto nur an der Massenzuwanderung. In deren Folge sind die Geburtenraten der Ausländerinnen 2014—2016 auf weit über 2 Kinder pro Frau gestiegen. Das Phänomen können Demografen leicht erklären. Seit langem beobachten sie, dass Zuwanderinnen oft kurz nach ihrer Immigration sehr hohe Geburtenraten aufweisen. Die Gründe dafür liegen nahe, nicht zuletzt ist es der Wunsch nach Aufenthaltsverfestigung (Schutz vor Abschiebung etc.). Zu dieser Art von Geburtenboom verhält sich die Bundesregierung wohlweislich still, denn allzu offensichtlich sind seine Neben- und Folgeprobleme, gerade im Blick auf die Schulen, die mit der Integration immer mehr überfordert werden.

Die Integrationsprobleme in Westeuropa werden in Zentral- und Osteuropa aufmerksam registriert. Sie sind ein wichtiger Grund dafür, warum man dort die Zuwanderung als vermeintliche Lösung der demografischen Probleme ablehnt. Die Regierungen insbesondere in Ungarn und Polen setzen stattdessen auf eine geburtenfördernde Politik, indem sie versuchen, Familien finanziell besserzustellen (3). Staatliche Betreuungspolitik kennt man dort aus kommunistischen Zeiten, sie wird mit gemischten Gefühlen betrachtet, als eine Notwendigkeit, aber nicht als emanzipatorisch und innovativ. Dies gilt insbesondere für Tschechien, wo sich Kinderärzte schon zu kommunistischen Zeiten kritisch mit zu frühzeitiger Kinderbetreuung auseinandergesetzt haben. Dort wurde die Krippenbetreuung von Kleinstkindern stark zurückgefahren und dagegen die häusliche Betreuung finanziell gefördert (4). Das bedeutet für Familien auch wirtschaftliche Stabilität. Der Kontrast zu Deutschland, wo das Betreuungsmodell der DDR beibehalten und sogar auf den Westen ausgedehnt wurde, ist eklatant. Dennoch ist die Geburtenrate in Tschechien höher als in Deutschland und auch als in den neuen Bundesländern. Sie liegt mittlerweile sogar höher als in angeblich so fortschrittlichen nordischen Ländern wie Finnland und Norwegen, wo die Geburtenzahlen zuletzt deutlich zurückgegangen sind.

Die Gründe für diese Entwicklung zu erforschen, wäre Aufgabe der Demografen und Sozialwissenschaftler. Ihr altes Narrativ von den „fortschrittlicheren“ Ländern mit mehr Staatsbetreuung und höheren Geburtenraten stimmt jedenfalls nicht mehr. Wie immer bestimmt ein Bündel von Überlegungen das generative Verhalten. Ein Schlüsselfaktor für die Geburtenentwicklung scheint indes der Arbeitsmarkt zu sein: In Tschechien herrscht Vollbeschäftigung und auch sonst sind in Ostmitteleuropa die Geburtenraten parallel zur Beschäftigung gestiegen. In Südeuropa und besonders in Italien stecken Wirtschaft und Arbeitsmarkt dagegen tief in der Krise und die ohnehin niedrige Geburtenrate rutscht weiter ab. Einen starken Rückgang der Geburtenrate trotz relativ guter Wirtschaftslage erlebt dagegen Irland (5). Hier ist offensichtlich der Verlust an katholischer Identität und Familienwerten eine wichtige Ursache. Erstes Fazit: Wirtschaftlicher Niedergang und Verlust kultureller Identität auf der einen Seite – wirtschaftliche Stabilität und kulturelle Selbstbehauptung auf der anderen erweisen sich als entscheidende Faktoren auch für die Demografie.

(1) Eingehend hierzu Stefan Fuchs: Gesellschaft ohne Kinder. Woran die neue Familienpolitik scheitert, Wiesbaden 2014.

(2) Siehe hierzu Grafik „Geburtenentwicklung in Deutschland“

(3) https://www.i-daf.org/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/archiv/2019/01/10/artikel/ostmitteleuropa-familienpolitik-statt-willkommenspolitik-fuer-immigranten.html

(4) http://altewebsite.i-daf.org/files/idaf_-_woche_9_-_2009.pdf

(5) Zur Geburtenentwicklung: „Fertilität in Europa: Neue Konvergenz?“: Zur Entwicklung der Arbeitslosigkeit: https://ec.europa.eu/eurostat/databrowser/view/tipsun20/default/table?lang=de.

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Wer ist iDAF?
Von Jürgen Liminski, Chefredakteur des iDAF
Die moderne Gesellschaft lebt bekanntlich von Voraussetzungen, die sie selber nicht geschaffen hat (vgl. Wolfgang Böckenförde). Diese Voraussetzungen entstehen vor allem in der Familie. Die Familie selbst wiederum lebt nicht autonom. Die Gesellschaft bietet ihr Schutz und Freiraum, um die Voraussetzungen für ein menschliches Leben in der Gesellschaft zu schaffen. Familie braucht Gesellschaft, Gesellschaft braucht Familie. Dieses Zusammenwirken ist grundlegend für das Allgemeinwohl und für das Wohl des Einzelnen. Ohne intakte Familie keine menschliche Erziehung, ohne Erziehung keine Persönlichkeit, ohne Persönlichkeit kein Sinn für die Freiheit (Kirchhof).
Die freiheitliche Gesellschaft ist auch die Grundlage für die soziale Marktwirtschaft. Die Schrumpfung und Unterjüngung der Gesellschaft bedrohen Wohlstand und Werte. Aber in der pluralistischen Medien-Gesellschaft ist die Wertedebatte schwierig. Das Institut für Demographie, Allgemeinwohl und Familie e.V. will die Zusammenhänge zwischen den Grundwerten heute, ihren geistigen Quellen und ihrer Bedeutung für die Zukunft einer liberalen Gesellschaft stärker ins Bewusstsein heben. „Nicht durch die Erinnerung an die Vergangenheit werden wir weise, sondern durch unsere Verantwortung für die Zukunft“ (George Bernhard Shaw).
Das Institut verfolgt bei seiner Arbeit vorzugsweise einen interdisziplinären Ansatz. Es ist partei- und konfessionsübergreifend. Es will die öffentliche Meinung, die „soziale Haut“ (Noelle-Neumann) befreien helfen von den Ausschlägen einer Ich-Gesellschaft. Ihre bevorzugte Methode ist die Verbreitung von Ergebnissen interdisziplinärer Forschung durch Teilnahme an Symposien, Kolloquien und an der publizistischen Debatte. Auf diese Weise sollen die Handelnden in Politik, Wirtschaft und Bildungswesen gestärkt, die Unentschlossenen und Nicht-Wissenden informiert werden. Die Initiatoren glauben, dass eine Wertedebatte von selbst entsteht, wenn die Zusammenhänge erkannt und der Mensch, insbesondere das Kind, in den Mittelpunkt der Gesellschaft gestellt ist. Das volle Entfaltungspotential des Menschen soll zum Zuge kommen.
Das Institut versteht sich also als eine Ideenfabrik, als Impulsgeber. Seine Mitglieder beteiligen sich ehrenamtlich an dieser Arbeit. Das Institut lebt ausschließlich von Spenden.
www.conservo.wordpress.com     23.10.2019

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. 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10 Antworten zu Geburtenraten in Europa: Entscheidend sind wirtschaftliche Stabilität und kulturelle Selbstbehauptung

  1. wirklich nicht schreibt:

    Wo ist Platz für ein Kind? In Deutschlands Horrorstadt Nr. 1?
    Staus. Aufgerissene Erde. Vertane, verlorene Lebenszeit. Züge, die nicht fahren. Teu’re, enge Wohnungen. Keine Jobs für junge Menschen geschweige denn junge Eltern. Hohe Kitagebühren. Schlechte (Mobbing-)Schulen, Uneinsichtige Trecker-Colonnen, die noch mehr Pest aufs Gemüse kübeln wollen. Verwaiste Spielplätze…Mieses Wetter und mieses Klima lassen wir mal aussen vor. Da stellt man keinen Kinderwagen auf den Balkon!

    Und dann die Beschreibung der Meta-Situation auch hier in diesem Blog und anderswo und von genannten Namen (von Karin de Jong: „Deutschland hat fertig“ oder siehe den „früheren“ Herrn Doktor :- ) Michael Blume zur christlichen Gebärfreudigkeit….)

    Und dann die Herrschaften Liminski und die anderen „Anheizer“ (ua Birg….die Demografen also, die Fundamentalisten ALLER Farben, die „Rechten“…)
    a la „die Frauen sollen’s richten“.
    Welche Frau ist denn bei solchen „Voraussetzungen“ noch so TÖRICHT und stellt Kinder auf dieses „Fundament“???? (und pflanzt ein Apfelbäumchen?) Das wäre schon mehr als naiv und tollkühn zusammen!
    Und dann die Leutchen (meistens Männer), die da meinen, Familienarbeit sei KEINE ARBEIT! (ausser Johannes Resch) und wenn sie in ihren Funktionen operieren, die heutige Rentensituation verantworten.

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    • wirklich nicht schreibt:

      Muß gerade noch dran denken, dass sich gewisse „Schöngeistige“ , die sich stets an schönen Plätzen dieser Welt = alle paar Tage Ferien (Meer im Hintegrund oder Friedenstauben) oder in Salons und mit ach so wichtigen Leuten ablichten lassen, sich diesbezüglich
      = CareARBEIT
      – niemals die Händchen ihrer antiken Knabenkörper schmutzig machen würden.
      „Jedem das Seine“ 🙂 Hahaha…
      und den Frauen der Rest im Spagat!

      Ich habe es so satt: das Getue und das Stilechte und Reine, das Gebildete, das Edle, das Wetteifern, das Dünkelhafte, das Sinnvolle, das Bessere….
      ich habe u.a. eine Tochter, die streng die Konsequenzen zieht und nicht mehr „strebt“ :- ) nach einer Tortour ihres bisherigen Lebensweges über Studium (Abschluß) etc und die EINFACH NUR LEBEN WILL mit geringeren Ansprüchen, die ihren „geringen“ Job macht und danach „fertig hat“, erschöpft vom Tage ihre Ruhe will in bescheidenen Verhältnissen, gerade so ihr Auskommen – und auch das ist nicht mehr selbstverständlich. Die Tiere schont und seccond hand kauft….und keinen Wert auf small talk, Inn-Orte, Essengehen mit den Marketingchefs im dresscoat usw. legt (Beispiel) Aber Enkel?

      Tja…die CI’s dieser Ära können kaum besser geblöfft sein.

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  2. wirklich nicht schreibt:

    wen es interessiert:
    SZ (pay)

    Psychologie
    Kriegen gestresste Mütter eher Mädchen?

    Körperliche und seelische Probleme werdender Mütter wirken sich auf die Schwangerschaft aus. Eine Folge: Die Frauen bringen weniger Söhne zur Welt.

    Früher hieß es, wenn die Mutter Stress hat, bekommt sie Söhne…( nur vier 😦 )

    heute muß es heissen, wenn die Frau Stress hat, bleiben die Kinder aus

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  3. Ein paar Daten finden sie in meiner Statistikliste ganz unten.

    So sind schon 41% der Kinder in Deutschland bis 6 Jahre Immigrantenkinder!Die Zukunft steht also fest,Deutsche werden zur Minderheit im eigenen Land.Ist das nicht gegen die UN Gesetze???

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  4. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Die Geb.-rate „deutscher Frauen“ scheint leicht anzusteigen. Leider kommt das daher, daß in den Statistiken nicht zwischen einheimischen Frauen und Fremden mit BRD-Staatsbürgerschaft unterschieden wird. Das wird gar nicht erst erfaßt. Schon seit 20 Jahren gibt es auf den Gebärstationen verschleierte türkische Hebammen.
    In den Großstädten sind etwa 70 % der Kinder solche mit MiHiGru.
    .
    Ohne umgehende REMIGRATION sind wir VERLOREN!
    WIR KÖNNEN DIE REGIERUNGEN ZWINGEN (!!!), die REMIGRATION durchzuführen! Denn seit 20 J. haben sich alle UNO-Staaten auf den SACHS-Plan VERPFLICHTET.
    Die Industriestaaten schließen Verträge mit den Entsendestaaten und geben dafür GEZIELTE Entwicklungshilfe.

    Das SACHS-Konzept erlaubt es, die GRENZEN DICHT zu machen, die FREMDEN in Würde HEIMZUSCHICKEN, die Geburtenrate in der Dritten Welt zu normalisieren und die NOT IN DER WELT zu beenden. Und das ganze ist noch dazu zum NULLTARIF zu haben, weil die BRD ihre bisher ungezielt vergebene Entwicklungshilfe umwidmen kann!

    COMPACT hat das Konzept veröffentlicht (https://www.compact-online.de/migrationsproblem-loesen-weltweite-armut-beenden-ein-politsches-konzept/ ).

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  5. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Die Ursache der Geburtenarmut ist nicht etwa, daß die Deutschen keine Kinder mehr wollten. Umfragen zeigen, daß heranwachsende Mädchen sich eine ideale Familie mit 2 oder drei Kindern wünschen.
    Aber seit Adenauer wird durch VORSÄTZLICHE Unterlassung einer familienfreundlichen Politik Kinderarmut erzwungen. Kinderlose werden bei allen Sozialabgaben und der Rente massiv privilegiert.
    Ein Richter des Verf.-Ger.: „Die beste Möglichkeit, in Deutschland von Kindern zu profitieren, ist, KEINE ZU HABEN!“

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  6. STEFAN MATUN schreibt:

    Hat dies auf My Blog rebloggt.

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  7. floydmasika schreibt:

    An Malthusianismus ist nichts falsch. Das Problem ist, dass vor allem diejenigen Kinder bekommen, die es nicht verantworten können. Das verschärft sich mit der Einwanderung. Dem lebensbejahenden afrikanischen Ausbreitertyp (Höckes Formulierung trifft den Nagel auf den Kopf) ist keine Umgebung zu schlecht, wohingegen Mitteleuropäer weniger Kinder bekommen, wenn sie keine gute Umgebung dafür vorfinden. Deshalb ist Ersetzungsmigration auch in relativ kleinen Dosen fatal. Interessant ist aber, dass konservative Einstellungen in Osteuropa zu einem gewissen Anstieg der Geburten führen können. In Russland hat die natalistische Politik bislang vor allem die Folge, dass Tschetschenen 4-5 Kinder bekommen.

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    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      Floydmasika,
      Ein gewisser Anstieg der Geburtenraten??
      Das reicht vorne und hinten nicht. Selbst wenn es gelänge, in Europa die Geburtenraten zu VERDOPPELN (und das ist utopisch), wäre damit wenig bewirkt. Nur dann, wenn sich die Geburtenraten verdoppeln und über ein bis zwei Generationen so hoch bleiben (aber das ist utopisch), würde es etwa 100 Jahre dauern, bevor das deutsche Volk wieder eine gesunde Altersstruktur hätte..
      .
      Heute fehlen die potentiellen jungen Eltern. Sie wurden vor 25 Jahren gar nicht geboren. Sie konnten nicht geboren werden, weil vor 5o Jahren ihre Großeltern nicht geboren wurden.
      .
      Es fehlen seit 1970 mehr als drei Millionen Geburten. Niemand kann 3 Millionen junge Deutsche herbeizaubern. Die Geburtenlücke ist 50 Jahre alt. Warner gab es genug (etwa Prof. Dr. HERWIG BIRG).
      1985 (!!!) publizierte er in einer populärwiss. Zeitschrift, daß die damals schon zerstörte Altersstruktur nur dann geheilt werden könnte, wenn jede deutsche Frau (im Durchschnitt! mehr als VIER Kinder in die Welt setzte.
      Und trotz aller Warnungen haben die vielen Kanzler in all diesen Jahrzehnten nichts für die Erhaltung des Volkes getan. Ist das ein Zufall? Verbrecherische Inkompetenz? Oder grundgesetzfeindliche Arbeit für fremde Agenda`???

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  8. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Gehört zwar nicht zum Thema, aber es ist sehr wichtig:
    JULIAN ASSANGE, einer der mutigsten und entschlossensten Oppositionellen gegen das Kontinente übergreifende SYSTEM, wir derzeit in GB gefangengehalten. Das allein ist ein Skandal!
    Aber es ist noch viel schlimmer!
    Durch die Umstände der Haft ist er körperlich und geistig gebrochen worden, nur noch ein Schatten seiner selbst. Selbst der Folterbeauftragte der UNO bezeichnet seine Haftbedingungen als FOLTER!
    Offenbar will GB ihn an die USA ausliefern, und das so überstürzt wie möglich.

    https://de.sputniknews.com/politik/20191022325895411-nicht-mehr-lange-am-leben-assange/

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