Spahn on tour – woran unser Gesundheitswesen wirklich krankt

(www.conservo.wordpress.com)

Von Albrecht Künstle

– Allerorten fast nur Flickschusterei, vor allem in der Pflege. Liegt’s am Geld?

– Mangelt es an Fachkräften, oder wie kam dieser Mangel zustande?

Nach sechs Wochen Klinikaufenthalt und den Nachrichten der letzten Wochen, dass der Pflegebereich in Deutschland vor dem Kollaps steht, sei mir gestattet, mich auch zu diesem Problem zu Wort zu melden. Weil ich 14 Jahre meines Berufslebens auch mit den Abläufen in Krankenhäusern und Sozialstationen der Caritas befasst war, kann ich mir ein Urteil auch auf diesem Gebiet erlauben.

Ja, wir haben – anders als einen aktuellen Klimanotstand – einen sehr aktuellen Pflegenotstand. Dafür werden verschiedene Ursachen ins Feld geführt und teilweise fragwürdige Lösungswege diskutiert. Bis hin zu kontraproduktiven Scheinlösungen – was nicht verwundert, weil erfolgreiche Therapien ohne treffende Diagnose selten sind. Das gilt nicht nur medizinisch. Ob das Ansinnen des Gesundheitsministers, Pflegepersonal Fernost und Mittelamerika zu holen, die Lösung ist? Nun zu den einzelnen Bereichen:

Geld(mangel?): Die Krankenhausfinanzierung erfolgt von zwei Seiten. Die Länder und große Kommunen sind für den Bau und Unterhalt (Investitionskosten) zuständig. Für den Krankenhausbetrieb, die Personalkosten sind es die Krankenkassen. Schlimm, dass Länder ihren Finanzierungsverpflichtungen nicht ausreichend nachkommen, jedenfalls nicht für Erhaltungsinvestitionen. Aber eine kostenlose Gesundheitsversorgung für Zuwanderer finanzieren. In Berlin erfolgt diese sogar mit anonymisierten Krankenversicherungskärtchen – „sexy“ wie Berlin so ist.Die Bezahlung des Personals hängt einmal von der Stärke der Gewerkschaft Ver.di ab, sowie von den Pflegesatzverhandlungen mit den Krankenkassen. Bei beidem liegt es im Argen. Ver.di ist zwar überall dabei, wo es etwas zu demonstrieren gibt, sei es gegen eine unliebsame Partei, für die unbegrenzte Zuwanderung von Leuten aus aller Welt, oder wenn sie Klimastreiks unterstützt. Aber als Gewerkschaft im eigentlichen Sinne versagt Ver.di. Das gilt für die eigentliche Vergütung des Pflegepersonals, erst recht aber für die Höhe der Zuschläge für belastende Arbeitszeiten. Die Zuschläge für Spät- und Nachtarbeit, Schichtwechsel, Sonn- und Feiertagszuschläge verdienen den Namen nicht. Für das miserable Extrageld für solche Arbeitszeiten würden die Beschäftigten der Industrie nicht einmal den Zündschlüssel umdrehen, um zur Arbeit zu fahren.

Die Pflegesatzverhandlungen mit oder durch die Krankenkassen mit den Dienstleistern im Gesundheitswesen sind ebenfalls ein Sargnagel. Obwohl die Arbeitnehmerseite paritätisch in den Organen der Krankenkassen vertreten ist, führen sie diese Verhandlungen rigoroser als eingefleischte Unternehmensvertreter bei Tarifverhandlungen. Und engen damit gleichzeitig ihren tariflichen Verhandlungsspielraum ein. Schizophren kann man dazu sagen. Ohne die Präsenz der Gewerkschafter in den Sozialversicherungsorganen wäre es auch nicht schlechter.

Auch die Altersversorgung der Beschäftigten biete keinen Anreiz mehr, in den öffentlichen Dienst allgemein und die Pflege zu gehen. Die frühere Gesamtversorgung wurde 2001 abgeschafft und durch ein kapitalgedecktes Punktesystem ersetzt, das materiell 20 Prozent schlechter ist. Inzwischen noch schlechter, da die Ausfinanzierung der Altersversorgung im Zuge der Nullzinspolitik der EZB zu weiteren Einschränkungen hinsichtlich der Höhe der Betriebsrenten führt.

Fehlende Anerkennung der Gesundheitsberufe. Die mangelnde Wertschätzung dieser Tätigkeiten schlägt sich nicht nur in der Bezahlung nieder. Doch die Politik wäscht ihre Hände in Unschuld und verweist auf die Tarifautonomie. Und die Mindestlöhne schaffen auch keine wirkliche Abhilfe. Langjährig Beschäftigte beklagen darüber hinaus, dass sich viele Patientinnen und Patienten immer mehr aufführen, als würde das Pflegepersonal bessere Arbeitsbedingungen haben als sie selbst haben oder sie hatten.

Arbeitszeiten in der Pflege. Aus meiner Sicht sind die Dienstpläne der Krankenhäuser und Sozialstationen die Hauptursache für den Personalmangel. Ich kann mir ein Urteil erlauben, weil ich ursprünglich aus einem Unternehmen mit Schichtarbeitarbeit komme. Auch im Contischichtbetrieb rund um die Uhr wissen die Beschäftigten der Industrie, ob und wann sie an bestimmten Tagen in 3, 6 oder 9 Monaten eingeteilt sind. Entsprechend können sie ein Familienleben führen, das noch etwas mit „Leben“ zu tun hat. Solche regelmäßigen Schichtpläne sind möglich, indem normale Ausfalltage, wie durchschnittliche Krankheitstage, Fortbildung, Kurzurlaubstage, tarifliche Freistellungstage usw. für die Personalbedarfs- und Einsatzplanung berücksichtigt werden. Werden für den reibungslosen Betriebsauflauf 1.000 Arbeitskräfte benötigt, werden z.B. 1.200 vorgehalten. Die 200 ebenfalls fest Beschäftigten springen dann ein, wenn nächste Woche welche krank werden oder übernächste Woche Urlaub wollen.

In einer „Gesundheitsfabrik“ gibt es keinen Betriebsurlaub, weshalb der volle Urlaub angesetzt werden müsste. Für alle normalen Ausfalltage wären ca. acht Wochen anzusetzen. 52,35 Jahreswochen minus diese 8 Wochen sind gegenüber den verbleibenden 44,35 Wochen 18 Prozent. Die Beschäftigtenstunden müsste deshalb 18 Prozent höher sein, als der theoretische Stundenbedarf gemäß der Mindestbesetzung der verschiedenen Abteilungen und Stationen. Aber ein so strukturiertes Personalwesen scheint bei Personalchefs und Pflegedienstleitungen unbekannt zu sein. Und das funktioniert dann so: Fällt jemand aus und man ist schon an der Personalbesetzungsgrenze, dann wird jemand aus der Freizeit angerufen, er möge doch das Loch stopfen. Doch mit dem unplanmäßigen Personaleinsatz aus der Freizeit heraus wird ein neues Loch aufgerissen. Wer solche Dienstpläne anschaut kann keinerlei Regelmäßigkeit erkennen; es sind keine Dienstpläne sondern Flickenteppiche. „Uns fehlt das Geld für bessere Dienstpläne“, wird entgegen gehalten. So eine Stuss, als ob die aus der Freizeit geholten Leute umsonst einspringen.

Eine solch freihändige Personaleinsatzpraxis schafft viel Unmut. Der Anteil von Ledigen, Alleinerziehenden und Geschiedenen ist nirgends so hoch wie im Pflegebereich. Die Beschäftigten sind eher mit ihren „Arbeitgebern“ und den Patienten „verheiratet“ als mit den Lebenspartnern. Das machen auf Dauer nur wenige mit. Einige halten das nicht aus, und kehren so dem Pflegedienst den Rücken. Oder sie sind ausgepowert und werden zu früh Erwerbsminderungsrentner/innen. Oder sie werden zu „Flüchtlingen“ der anderen Art: Ich komme aus Südbaden und weiß deshalb, was sich jeden Morgen auf dem Freiburger Bahnhof abspielt. Die Hälfte der morgendlichen ICEs nach Basel sind gefüllt mit Pflegepersonal. In der Schweiz verdienen sie nicht nur besser, sie haben geregeltere Arbeitszeiten, und eine höhere Wertschätzung.

Was tun die Krankenhäuser? In Baden-Württemberg wurde wegen der gefährlichen Unterbesetzung z.B. auf Intensivstationen ein Personalschlüssel von 3,5/2,5 Patienten (tags/nachts) je Fachkraft verordnet. Und weil selbst dieser Schlüssel nicht immer erfüllt werden kann und heftige Strafen drohen, legen Kliniken OP-Betten still, was gleichzeitig weniger OP-Möglichkeiten bedeutet. Wenn aber so teure Bereiche „gesundgeschrumpft“ (?) werden, steigen die Abschreibungen der Investitionen je Fall. Ein Teufelskreislauf.

Und was tut unser Gesundheitsminister? Jetzt tingelt er durch die Welt und will Pflegekräfte aus dem Ausland holen. Als ob das die Lösung wäre. Dass es keine ist, zeigen die schon beschäftigten Pflegekräfte aus dem Ausland. Diese versorgten bisher unsereins, weil unsere Schulabgänger/innen lieber eine brotlose Kunst studieren wollen, statt in Berufe zu gehen die gebraucht werden. Doch eines scheinen unsere Regierungen auszublenden: Wer Arbeitskräfte ruft, holt weitere Nachfrage nach Dienstleistungen wie Gesundheitsversorgung ins Land.

Nachdem ich mich in der Klinik umsah, als ich wieder etwas beweglich war, sah ich, wie viele bärtige Männer und Kopftuchfrauen als Patienten die Klinik und andere Krankenhäuser füllen. Die Bevölkerungszunahme um zweieinhalb Millionen in nur fünf Jahren hinterlässt ihrer Spuren auch im Gesundheitsbereich. Besonders auffallend in der Gynäkologien der Häuser, in denen die Zuwanderer-Frauen über die Hälfte des Personalbedarfs der nötigen Geburtshilfe ausmachen. Es ist jetzt allgemein so, dass die osteuropäischen Pflegerinnen für die Versorgung der südländischen Mütter und Patienten kaum noch ausreichen. Für die Pflege sind sich die Edel-Ausländer aus dem Süden zu schade, sie geben als Berufswunsch Arzt an, drunter geht nichts.

Fazit: Der Ruf auch nach Fachkräften im Gefolge von Merkels Lockruf von 2015 war vielleicht gut gemeint. Doch ihre Zuwanderungs-„Revolution frisst (nun) ihre eigenen Kinder“ (frei nach Wolfgang Leonhard).

Denn laut Bundesamt für Migration Bundesamt für Migration BAMF http://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Publikationen/BerichtsreihenMigrationIntegration/Wanderungsmonitoring/wanderungsmonitoring-jahresbericht-2018.html;jsessionid=DEC7DB08A654EACD9EFA0E62843E5C12.1_cid294?nn=2080452

hatten im Jahr 2018 bereits 1.229.203Erwerbsmigranten“ einen entsprechenden Aufenthaltstitel – alleine aus Drittstaaten ohne EU. Davon entfielen 33,6 Prozent auf Neubewilligungen, also 413.000 für Nicht-EU-Ausländer in einem Jahr. Meine Frage lautet, „Sag mir, wo sind sie geblieben?“, diese Erwerbsmigranten.

Aus Goethes Zauberlehrling: „Walle, walle manche Strecke, dass zum Zwecke Wasser fließe und mit reichem, vollem Schwalle zu dem Bade sich ergieße.“ Das erfolgte im Gedicht Schlag auf Schlag.Und sie laufen! Nass und nässer, wird’s im Saal und auf den Stufen. Welch entsetzliches Gewässer! Herr und Meister! Hör mich rufen! – Ach, da kommt der Meister! Herr, die Not ist groß! Die ich rief, die Geister, werd’ ich nun nicht los.“ Es lohnt, sich jenes Gedicht wieder einmal in Erinnerung zu rufen https://www.textlog.de/18471.html .

Ja, denn die Zauberlehrlinge scheinen nicht auszusterben. Die Neu-Zauberer glauben, dass sie nur Pflegpersonal und andere Fachkräfte rufen, die selbst und ihre Angehörigen nicht auch krank werden. Die 2,5 Mio. zusätzlichen Einwohner bedürfen aber der Gesundheitsversorgung. Und wenn aus diesen selbst nicht genügend Fachkräfte rekrutiert werden können, weiterer zu importierender Fachkräfte, die weitere Einwohner nach sich ziehen – ein „Rattenschwanz“ (umgangssprachlich „eine große Anzahl unentwirrbar miteinander verquickter unangenehmer Dinge“, aus einem Wörterbuch)

www.conservo.wordpress.com    26.10.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen Emails sowie auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zueigen. *****
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Fachkräftemangel, Flüchtlinge, Merkel, Politik Deutschland, Wirtschaft abgelegt und mit , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

40 Antworten zu Spahn on tour – woran unser Gesundheitswesen wirklich krankt

  1. Semenchkare schreibt:

    Hier wird zuerst die Destabilisierung unseres Landes, des funktionalen Staates an sich, vollumfänglich sicht und spürbar. Da kommt mir die Deromanisierung ab etwa 600 n.C. in den Sinn.

    Gefällt 1 Person

  2. Berti schreibt:

    3 Sachen kann man mit keinem Geld der Welt kaufen: Liebe, Jugend u. Gesundheit!
    Da diejenigen die uns das eingebrockt haben auch nicht mehr die jüngsten sind, u. zwangsläufig auch ihre Wehwehchens haben, werden sie früher od. später auf eigene Haut fühlen müssen was sie in ihrem Wahn angerichtet haben, nur wenige dieser Verbrecher werden sich in „VIP“-Einrichtungen wiederfinden können, das Gejammer dann möchte ich mal hören…
    Das kommt davon wenn man nicht weitersieht als die Nasenspitze reicht.

    Gefällt 1 Person

  3. Semenchkare schreibt:

    OT
    Abschluss Wahlkampf AfD Erfurt Domlpatz
    erste Rede beginnt etwa bei minute 20:30

    Erfurt zeigt Gesicht

    ca 2 stunden

    Videolink Facebuch

    *ttps://www.facebook.com/792992814233070/videos/1550201998454446/

    Gefällt 1 Person

    • Semenchkare schreibt:

      Jörg Urban ist großartig, hart in der Sache, mäßig in der Sprache….

      Typisch AfD: Tonprobleme zu Beginn..! Tss. Aber nur kurz.
      Schönen Abend noch, an alle da draussen
      MpG Semenchkare

      Gefällt 1 Person

  4. Ulfried schreibt:

    Lieber Albrecht Künstle, Den Bietrag kann ich voll und ganz unterschreiben und möchte dazu zwei Zusätze einbringen.
    2004 mußte ich in eine klinik in New Ross (Irland). Es ging um eine Vorsorge- Untersuchung als LKW- Fahrer.
    Es ist kein Witz: Wenn du dich da setzen wolltest, mußtest du von daheim einen Stuhl mitbringen. Ich dachte: My god, bin ich froh in Deutschland zu leben.
    Im August 2018 wurde ich in einem großen Logistik- Zentrum in Mörfelden (südlich von Frankfurt) wg. Dehydrierung ohnmächtig. Kam in die Klinik nach Rüsselsheim. Auch kein Witz:
    Alle Hinweisschilder waren in nur zwei Sprachen verfaßt:
    Deutsch und Türkisch?
    Wers nicht glaubt überzeuge sich selbst.

    Liken

  5. Ulfried schreibt:

    Liebe Thüringer. Jedem der morgen auch nur eine Stimme den Rot- „grünen“ Kommunisten gibt. Dem wünsche ich Mielke und Honnecker zurück. Haben wir damals 1989 alles um,sonst getan?

    Gefällt 1 Person

  6. Ingrid schreibt:

    Sie haben Recht Herr Künstle, dieser künstliche Klimanotstand überdeckt alle anderen Notstände.
    Wir haben nicht nur einen Pflegenotstand, wir haben einen Politikernotstand und einen Notstand der denkenden Bevölkerung.

    In vielen unseren Kliniken herrscht das wahre Chaos, Ärzte die kein Deutsch sprechen, Pflegepersonal total überlastet, in Ambulanzen braucht man Security und Hausärzte gehen uns auch langsam aus.

    Das alles scheint Hern Span aber nicht zu interessieren, er doktert an irgendwelchen Symptomen herum. Er schein aber zu wissen, das die Sozialsysteme bald am Ende sind.
    Wer die halbe Welt rundum versorgt und wie Privatpatienten behandelt und sie ihre Kulturen auch in unseren Krankenhäusern ausleben lässt, der braucht sich nicht wundern, dass deutsche Ärzte und Pflegekräfte die Republik verlassen. Allein in die Schweiz sind schon ca.3000 gut ausgebildete Ärzte abgewandert.

    Dazu kommt noch, das die meisten Pharmazeutika nicht mehr in Deutschland produziert werden. Die kommen heute bevorzugt aus Indien und China und wie da produziert wird wissen wir und wir werden dadurch erpressbar.
    Die Folge davon ist, das viele Präparaten nicht mehr sofort verfügbar sind oder andere Produktnamen bekommen und keiner weiß mehr ob es auch dem Vorgänger entspricht.

    Unsere unfähigen Pomitiker schaufeln sich die Taschen voll mit automatischen Erhöhungen und unser überlastetes Pflegepersonal wird immer schlechter behandelt und hält diesen Beruf auch kein Lebenlang aus.

    Gefällt 2 Personen

  7. francomacorisano schreibt:

    Solange Abtreibungen, die keine medizinischen Notfälle sind, bezahlt werden, Hustensaft und Schmerzmittel aber nicht, ist dieses Gesundheitssystem so krank, wie dieser ganze Staat…! 😦

    Gefällt 2 Personen

  8. Artushof schreibt:

    Die schaffen wir schon!

    Wie man uns für die Bahn begeistert, warum die Bürger unruhig werden könnten, und wie wir den Pöbel in den Griff kriegen

    / Der satirische Wochenrückblick mit Hans Heckel
    26.10.19

    Endlich mal eine gute Nachricht aus der Dunkelkammer der Klimapolitik, aus der uns Bürgern sonst nur Mehrbelastungen ins Gesicht springen. Nein, diesmal wird wirklich mal was billiger: Ab dem 1. Januar wird auf Bahnfahrkarten nur noch der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von sieben Prozent erhoben, statt des vollen von 19, der bislang die Preise treibt.
    Dadurch sollen wir dazu bewegt werden, auf die Schiene umzusteigen. Das machen wir natürlich gern. Zumal man unserem klimapolitischen Gewissen zusätzlich mit einer Verteuerung von Inlandsflügen ein wenig nachzuhelfen gedenkt.
    Um sich auf die neue Reisefreude einzustimmen, ist der Verfasser dieser Zeilen gleich mal ins Reisezentrum gestürmt, um eine Bahnreise übers Wochenende in eine süddeutsche Großstadt zu buchen. Dass mehr als 5000 Kilometer Schienen im Namen der „Bahnreform“ verschrottet wurden, kratzt dabei nicht. Die Stadt liegt nämlich an der Hauptstrecke Hamburg-München, ihr Bahnhof hat die „Reform“ also bestens angebunden überlebt.
    Zunächst eine tolle Überraschung: Der Preis der 1. Klasse lag so nahe an dem der 2., dass der Autor erstmals in seinem Leben einen Platz im Nobelwaggon buchen wollte. Dann die kalte Dusche: Für die Rückfahrt am Sonntag konnte der engagierte Schalterangestellte keinen einzigen Platz mehr finden, dabei hatten wir die mögliche Abreisezeit in gemeinsamer Verzweiflung nach und nach auf einen Zeitraum von sieben Stunden ausgedehnt mit acht möglichen Verbindungen. Aber: nichts, weder in der 1. noch der 2. Klasse.
    Wie toll das wohl erst wird, wenn die braven Deutschen im großen Stil auf die Eisenbahn umsteigen! Da müssen sie die Plätze im Fernverkehr wohl verlosen. Und im Nahverkehr, wo man selbst stehend in manchen Zügen und Bussen kaum noch Platz findet? Bei der Bahn sollte man sich aufs Altbewährte besinnen und Installationen wie Trittbretter und Haltebügel an die Waggons montieren, wie wir sie aus alten Filmen oder Reportagen über das Leben in der Dritten Welt kennen. Dann können sich die Leute, die nicht mehr reinkommen, draußen festklammern wie damals nach Kriegsende oder heute noch in Ländern mit „Fluchtursache“.
    So oder so: Reisen in Deutschland wird zur Glückssache. Immerhin taucht die Meldung auf, dass sogar Robert Habeck im September während einer Fahrt von Frankfurt am Main nach Berlin auf dem Fußboden sitzen musste. Zwar auf dem der 1. Klasse, aber dennoch. Ob ihn das zum Nachdenken angeregt hat?
    Na ja, der Mann ist Chef der Grünen. Den Posten teilt er sich mit einer gewissen Frau Baerbock, die Kobalt nicht von Kobold unterscheiden kann und empfohlen hat, den überschüssigen Ökostrom „in den Netzen“ zu speichern, als könne man elektrischen Strom im Kabel einfach anhalten wie Wasser in der Leitung.
    Wo solche Bestleistungen zum Chefposten qualifizieren, sollten wir unsere Erwartungen in Sachen „Nachdenken“ also nicht allzu hoch stecken. Zumal Habeck selbst ja erst im Laufe eines TV-Interviews ganz beiläufig lernen musste, dass die Pendlerpauschale auch für Bahnfahrer berechnet wird.
    Bislang liebten die Deutschen die Grünen aber trotzdem. Allerdings scheint sich das gerade zu ändern. Zwar scheuen die Mittelmaßmedien keinen Kniff, um ihre Lieblingspartei so schön wie möglich zu schminken. Doch die Wirkung lässt Demoskopen zufolge bedenklich nach.
    Woher das wohl kommt? Nun, wer schon einmal von Klimagretas blockiert wurde oder feststellen muss, dass sein Job irgendwas mit Automobil zu tun hat und daher wegen der Klimapolitik nicht mehr sicher sein könnte, dessen Begeisterung für die Grünen dürfte Schaden nehmen.
    In England haben aufgebrachte Pendler ein paar Klima-Aktivisten sogar beinahe vermöbelt, als diese ihre U-Bahn an der Abfahrt hindern wollten. In jedem Falle sieht man in den Aufnahmen ein kleines Handgemenge. Die französischen Gelbwesten wiederum waren eine direkte Reaktion auf höhere Spritpreise infolge von Frankreichs „Energiewende“. Wir sehen: Grün wirkt ganz anders auf die Menschen, wenn sie es direkt zu spüren bekommen.
    Werden jetzt langsam auch die Deutschen ungemütlich? Damit müssen wir immerhin rechnen. Geboten scheint da eine deutlich bessere Überwachung des Pöbels, um mögliche Unruheherde rechtzeitig erkennen und ersticken zu können.
    Aber wir sind ja nicht unvorbereitet: Mit „Extinction Rebellion“ haben wir bereits eine Art Klima-Antifa aufgestellt, die im Ernstfall jede noch so kleine Kundgebung aufmüpfiger Bürger niederknüppeln kann. Die sollen ruhig kommen.
    Wenn sie sich überhaupt trauen, was nicht umsonst fraglich erscheint. Rund zwei Drittel der Deutschen trauen sich ja nicht mal mehr, zu heiklen Themen wie Asyl, Ausländer oder Sicherheit ihre Meinung frei zu äußern. Das Klimathema muss nur noch hinreichend aufgeladen werden, dann findet auch dieses Feld Eingang in den gut umzäunten Bereich der Tabus − und schon wagt es keiner mehr, öffentlich an den staatlichen Dogmen und Verordnungen herumzukritteln. Eine große Bürgerbewegung der Klimapolitik-Geschädigten kann da gar nicht erst entstehen.
    Die Methoden der Überwachung und Gängelung werden derweil immer weiter ausgefeilt. Der Bremer Verfassungsschutz hat die Bürger der Hansestadt aufgefordert, sie sollten „auffällige Äußerungen oder Verhaltensweisen, die auf einen rechtsextremistischen Hintergrund hindeuten können, bei der Behörde melden. Dies sei telefonisch, per Mail oder anonym möglich“, wie Radio Bremen (RB) meldet.
    Bremens Verfassungsschutz-Chef Dierk Schittkowski sagte bei einem Pressegespräch: „Wir wollen ein Verfassungsschutz sein, mit dem man redet. Sicherheitsbehörden sind Teil der Zivilgesellschaft.“
    Aha, ein Geheimdienst, „mit dem man redet“, falls gewünscht auch „anonym“, sobald einem als stets aufmerksames Auge und Ohr der „Zivilgesellschaft“ etwas „aufgefallen“ ist, das auf einen gewissen Hintergrund „hindeuten“ könnte.
    Gänsehaut? Man denkt spontan an den unvergessenen deutschen Geheimdienstchef E. M. (Aufgrund der versprochenen Anonymität verzichten wir auf die Nennung des vollen Namens), der im November 1989 die feste Einbindung seines Dienstes in die „Zivilgesellschaft“ mit den Worten umriss: „Wir haben einen außerordentlich hohen Kontakt mit allen werktätigen Menschen.“
    Die seinerzeit „hoch Kontaktierten“ konnten die Allgegenwart von M.s Mannen tatsächlich in jeder Lage ihres Lebens spüren, weshalb sie auch voller Rührung auf die Worte reagierten, mit denen der Chefspion seine legendäre Rede krönte: „Ich liebe doch alle … alle Menschen!“
    Wenn Sie also in Bremen wohnen sollten, achten Sie vielleicht darauf, ob sich beim Nachhause­kommen die Gardinen einer Nachbarswohnung bewegen oder ob im Bus ein unauffälliger Mitfahrer etwas mitschreibt von dem Gespräch, welches Sie mit ihrer Begleitung führen. Jemandem könnte etwas „auffallen“, das später anonym, telefonisch oder per Mail auf dem Schreibtisch des Herrn Schittkowski landet. Der, mit dem „man redet“.
    Natürlich weiß Schittkowski vom Jagdtrieb des Menschen. Eine bestimmte Abart unserer Gattung wird die Aufforderung zum Beobachten und Melden begeistert aufnehmen und sofort gierig Ausschau halten. Solche Leute hat es immer gegeben, man muss sie nur aktivieren. Nach einem künftigen politischen Umbruch könnte es Ihnen allerdings passieren, dass unverhofft eine graue Figur bei Ihnen klingelt und barmt: „Bevor Sie meinen Namen in Ihrer Geheimdienstakte finden, möchte ich Ihnen versichern, dass ich niemandem persönlich geschadet habe, glauben Sie mir!“

    Herzlichen Dank, lieber Hans Heckel

    Patriotische Grüße

    Artushof

    Gefällt 1 Person

  9. Semenchkare schreibt:

    OT

    #Thüringen #Landtagswahl #AfD

    Die Wahl in Thüringen – Prognose & Hochrechnungen

    Aktuell 7.114 Zuschauer

    •Aktiver Livestream seit 44 Minuten

    Teilen

    Carsten Jahn
    54.000 Abonnenten

    Live:

    Gefällt 1 Person

  10. Semenchkare schreibt:

    Test

    Liken

  11. ceterum_censeo schreibt:

    Ja – wo kann es hin?

    Thüringen:

    Riesenerfolg für die AfD- an die 24 % – Ergebnis verdoppelt! Großartig!

    MEGA – Klatsche für die erbärmliche Halbmond Union, die den Schuß immer noch nicht hören will – MINUS 11 % ! sprechen Bände – kauft Euch schon mal jede Menge Särge!

    Der einzige Wermutstropfen – an die 30 % für die MauerschützenKommunistenPartei LinkePDSED – und die fühlen sich gar als Sieger – abartig.

    Gefällt 1 Person

    • Semenchkare schreibt:

      Joo, schlimmer ist, die Pä****-Partei hat knapp aktuell 5,4%. 5,4% zuviel! Die Kommunisten, mit Ramelow, haben
      den „Grossvater-Bonus“ aka Kretschmann

      …Das Zünglein an der Waage Grüne/FDP

      Gauland gerade bei ARD kurz knapp und KLAR !!
      Gerade während ichschreibe, Baerbock nennt die AfD „Faschisten“ vor laufender Kamera….

      Gefällt 1 Person

      • ceterum_censeo schreibt:

        Na, ja der fällt nichts anderes ein … geistiges Niveau halt ….

        … aber gegen 5. 0 tendierend … ja, wenn man den Kobold, oops, das Baer Bock zum Gärtner macht …..

        Gefällt 1 Person

        • ceterum_censeo schreibt:

          Und die Trrrulla von der MauerSchützenPartei hat sich nahtlos angeschlossen und auch die Faschistenkeule rausgeholt.

          DIE hat’s gerade nötig!

          O je, haben diese Leute denn keinen Spiegel?

          Gefällt 1 Person

  12. ceterum_censeo schreibt:

    Auch bei O. Janich ein Livestream mit Karsten Hilse AfD:

    Aber:
    Die große allwissende Führerin und Mutter aller Afrikaner wird in ihrer Allwissenheit mit den Linken koallieren: ganz wie in Nord Korea.

    Der Mohrrübe, pardon, Mohring wird schön beim Frauchen über das Stöckchen springen …..

    Da mag der Ziemiake schwafeln was er will!

    Gefällt 1 Person

    • Semenchkare schreibt:

      Nun ja… Wahlen !
      Die Nationale Front ist zementiert!

      Genosse Mohring, hoch die Faust zum Thälmann-Gruß, aber schleunigst….
      Mamma Merkel hat sich schon im Sessel bewegt…!

      Gefällt 1 Person

  13. Semenchkare schreibt:

    Erste Reaktionen auf die Thüringen-Wahl

    Die AfD holt ein Rekordergebnis, der Sozialist Ramelow bleibt mit der SED-Nachfolgepartei stärkste Kraft in Thüringen. Die CDU und SPD stürzen ins Bodenlose, die Grünen liefern ein mageres Ergebnis ab. Die FDP hat es geschafft und rettet sich mit 5,4 Prozent in den Erfurter Landtag. Erste Stimmen:

    Björn Höcke: „Thüringer haben Wende 2.0 gewählt“
    „Ich verneige in Demut mein Haupt vor dem Thüringer Wähler“, so AfD-Spitzenkandidat Björn Höcke. „Wir wollen eine neue vitale Demokratie in Thüringen und in Deutschland“, sagt AfD-Spitzenkandidat Björn Höcke zum Ergebnis der Landtagswahl in Thüringen. Laut Prognose ist die AfD zweitstärkste Kraft. „Die Thüringer haben die Wende 2.0 gewählt“, sagt Höcke.

    mehr hier:

    https://www.journalistenwatch.com/2019/10/27/erste-reaktionen-thueringen/

    AfD steigt von Hochrechnung zu Hochrechnung minimal , aber aufwärts!

    Gefällt 1 Person

  14. Semenchkare schreibt:

    Ob die Sendung dem Zuschauer was bringt?
    Jedenfalls ist AfD mit dabei:
    ***********************************

    30 Jahre nach dem Mauerfall – wofür stehen die Wahlergebnisse im Osten?

    Die Gäste im Studio

    https://daserste.ndr.de/annewill/archiv/Die-Gaeste-im-Studio,gaesteliste1166.html

    mhmmm..!!

    Gefällt 1 Person

    • Semenchkare schreibt:

      ..Mit: Direktor des Kompetenzzentrums für Rechtsextremismus- und Demokratieforschung an der Universität Leipzig

      Da ist Hetze vorprogramiert, Fazit:
      nöö, muss nich sein…!

      Gefällt 1 Person

  15. ceterum_censeo schreibt:

    Und im PhoeNIX hat’s als ‚Experten‘ einen von der Uni BREMEN. Genau so toll.

    Übrigens – Meldung :
    Das Knoblauch, äääh, Knobloch ist im Politischen System aus den Fugen geraten … oder so ähnlich ….

    Gefällt 1 Person

    • ceterum_censeo schreibt:

      Ansonsten . sh. schon meine Einschätzung oben – wird inzwischen spekuliert, dass die ‚Cdu möglicherweise eine Linksregierung toleriere statt mit der AfD, Ihr wißt schon.
      Gute Nacht, ‚c’du!

      Na ja, und der Mohrenkopf – einzige Chance eine Linksregierung zu verhindern, mit drei Parteien zusammenzugehen, von denen aber zwei unbedingt mit die Linksregierung wollen – und dann den einzigen natürlichen und vernünftigen Bündnispartner von vornherein ausschließen und diffamieren ….

      Welch ein strategisches Genie!

      Aber ja – Frauchen hat gepfiffen!‘

      Gefällt 1 Person

      • Semenchkare schreibt:

        Frauchen hat nicht zu pfeiffen…
        Die hat nur (nach Islam-Denke) bei drei Gelegenheitern den Mund auf zu machen :
        1.-Beim Kindererziehen
        2. Beim Blowjob…
        3.Allah anbeten

        Fundstück:

        5000 Euro Geldstrafe für Lehrerin, die islamischen Moralkodex kritisierte

        Herford – Da ist sie, die von linksgrünen Eliten herbeigehechelte Islamisierung und die mit ihr einhergehender Pervertierung des Rechtssystems, die alle schwer erkämpften Grundrechte wie Meinungsfreiheit und sexuelles Selbstbestimmungsrecht in den Orkus spült. Jüngstes Opfer wurde ausgerechnet eine eher links eingestellte Lehrerin, die nach dem Selbstmord einer 17jährigen Schülerin von den Eltern wegen übler Nachrede verklagt und jetzt 5000 Euro blechen soll.

        „Nach dem Selbstmord einer 17-jährigen Schülerin in Herford im Januar spekulierte eine Lehrerin der Gesamtschule Friedenstal über einen möglichen Zusammenhang mit Moralvorstellungen der islamischen Community,“ schreibt das Online-Portal Epochtimes. Demnach habe das Amtsgericht Herford gegen eine an der …

        mehr hier:

        https://www.journalistenwatch.com/2019/10/27/euro-geldstrafe-lehrerin/

        ..traurig

        Gefällt 1 Person

        • ceterum_censeo schreibt:

          Ja, hab es die Tage schon gesehen.
          Zwar ist die Lehrerin wohl eine ‚Linke‘.

          Aber trotzdem, der Vorgang als solcher ….

          Gefällt 1 Person

  16. Semenchkare schreibt:

    Thüringen:
    Grüne nun bei Hochrechnung, 5,1% ! Da geht noch was!
    Nach unten….

    Briefwähler wieder ganz stark dabei, oh jeee…
    1% seid ihr vor Ort?

    Gefällt 1 Person

    • Semenchkare schreibt:

      Korrektur: 20:22Uhr

      Grüne nun bei rund 5,0%….
      AfD: bei ca 23,6 %

      Quelle MDR

      Gefällt 1 Person

    • ceterum_censeo schreibt:

      Das hoffe ich –
      die GrüNixnutzen müssen sich mühsam gerade über die 5 % lügen – das kommt davon, wenn man den Kobold, ahem, Baer Bock zum Gärtner macht …
      Hoffe sehr daß da noch was nach unten geht.

      Und die WurmfortsatzPartei FDP ist auch längst noch nicht sicher drin – das wär was, wenn es nur 4 Parteien ‚rein‘ schafften – AfD, LinksMauerschützen, Halbmond Union und die kastrierte SuppenPartei Dooflands ….

      Und die HalbmondDoofUnion hat sich von vornherein des einzig brauchbaren Koalitionspartners begeben….

      Arme IRRE!

      Gefällt 1 Person

  17. Anonymous schreibt:

    Oh je, nun ein „Terrorismus“-Experte zum Wahlergebnis der Afd
    beim MDR…
    Bundland!

    BRD/Deutschland Du hast fertig…
    MDR

    Gefällt 1 Person

  18. Anonymous schreibt:

    AFD
    Die habe gewonnen, etwa 50% Stimmenzuwachs.
    Ich habe aber keine AfDler im deutschen Fernsehen mit ihre Rede Beiträgen gesehen.

    Ist das normal? In Deutschland?

    Germany gets rid of itself!

    Gefällt 1 Person

  19. ceterum_censeo schreibt:

    Thüringen-Wahl: Arroganz und Ignoranz der Geohrfeigten
    Eine Analyse von Daniel Matissek

    https://www.journalistenwatch.com/2019/10/27/thueringen-wahl-die/
    – des zutreffenden Inhalts halber vollständig: – (Hervorhebungen von cc. )

    Erfurt – Das heutige Wahlergebnis in Thüringen hält nur eine wirkliche Überraschung bereit: Den stärker als erwartet ausgefallenen Erdrutschsieg der AfD, die sich fast verdoppeln konnte – trotz einer in der bundesdeutschen Geschichte beispiellosen Verleumdungs- und Hetzkampagne der Altparteien, und auch trotz – oder gerade wegen – der Polarisationsfigur Björn Höcke.
    Die einstigen „Volksparteien“ CDU und SPD haben – jeder entsprechend seiner Kragenweite – eine gehörige Schelle erhalten.

    Dass die Leitmedien in ersten Reaktionen den erwarteten Wahlsieg der Linken zur eigentlichen Sensation hochschreiben, dient lediglich der Ablenkung. Dass Ramelows Ex-SEDler – größtenteils als Verlegenheitsprofiteur – zum ersten Mal in 30 Jahren gesamtdeutscher Geschichte die Mehrheit stellen, liegt weniger an eigenen Zuwächsen (mit 1,6 Prozent Plus gegenüber 2014 liegen die Linken fast unverändert) als am Aderlass der übrigen Parteien. Ramelow wird – ob mit oder ohne Bündnis – weiterregieren.
    Selbst die FDP, die ebenfalls noch um auf Einzug in den Landtag hoffen muss, legte gerade einmal 2-2,5 Prozent zu, die anderen etablierten verloren samtsonders. Ramelows Stärke ist somit die Schwäche seine Gegner.

    Drei wirkliche Folgen mit Zündstoff
    Die eigentlichen journalistischen Scoops, folgt man zumindest den vorläufigen Hochrechnungen, liegen ganz woanders und es sind drei an der Zahl.
    Erstens: Die AfD hat zwei Wochen nach Halle und dem perfiden Versuch, der Partei die Schuld am kriminellen Wahnsinn verbohrter Ewiggestriger in die Schuhe zu schieben, einen historischen Sieg eingefahren. Björn Höcke wird nach dieser Wahl seinen „Flügel“ mit noch mehr Rückenwind versehen wissen, und sein Einfluss in der Bundespartei wird – ob dies insbesondere den westdeutschen Landesverbänden schmeckt oder nicht – weiter an Einfluss gewinnen. An ihm führt in Erfurt fortan kein Weg vorbei.

    Zweitens: Die SPD hat mit dem nächsten Landtagswahl-Debakel endgültig den Status einer Splitterpartei verloren (meint er ‚erhalten‘ – sie IST jetzt eine Splitterpartei, cc.).

    Allen stolzen Traditionen und ihrem gewichtigen Beitrag zur deutschen Geschichte im späten 19. und durchgehend im 20. Jahrhundert zum Trotz: Diese Partei hat keine Bedeutung mehr, niemand braucht sie mehr, sie ist zu einem politischen Zombie zwischen Linksradikalismus, linksmutierter Union und grünen Staatsgläubigen geworden, und Persönlichkeiten hat sie auch keine mehr – allenfalls wahlweise verwirrte oder verirrte Pöbler à la Stegner, und mediokre Opportunisten wie Dreyer und Scholz.

    Der Zeitpunkt rückt näher, da sie erstmals die 5%-Hürde verpasst und aus einem deutschen Parlament gewählt wird.

    Drittens: Die Grünen, als thüringischer Sonderfall ohnehin sehr schwach aufgestellt, können von ihrem sonstigen Höhenflug im Land nicht profitieren, im Gegenteil: Sie müssen zur Stunde noch im den Einzug ins Erfurter Parlament bangen, zudem deutet alles darauf hin, als hätten sie gegenüber der Landtagsswahl 2014 sogar verloren (aktuelles Minus: 0,4 Prozent). Inwiefern sich hier eine Trendwende abzeichnet oder gar ein ein Negativeffekt ihres Klimawahn-Trittbrettfahrertums vorliegt, wird abzuwarten sein.
    Verantwortungsloser Trotz der Union – !!!

    Dass angesichts des AfD-Riesengewinns die Union nach wie vor jede konstruktive Zusammenarbeit auschliesst und ihr Spitzenkandidat Mike Mohring auf ein Regierungsbündnis mit Ramelow hofft, spricht Bände.

    Wenn die einzige Sorge der CDU am Wahlabend die ist, dass sie sich irgendwie noch zu einer rechnerischen Mehrheit gemeinsam mit der Mauerschützen-Partei zittern kann, statt ein naheliegendes Bündnis mit jenen auch nur ins Auge zu fassen, die identische Programminhalte vertreten wie man selbst noch vor wenigen Jahren – dies kommt schon einer finalen Kapitulation gleich. Die Halbmond – Union mutiert damit vollends zur VOLKSVERRÄTERPARTEI – cc.

    Durch das Pauschalverdikt einer Koalition wird Ramelow bequem in die Lage gesetzt, auf Grundlage von Artikel 75 der thüringischen Landesverfassung einfach weiterzuregieren – was er bereits genüßlich-arrogant ankündigte. Lieber nimmt die Union als drittstärkste Kraft solche Instabilitäten in Kauf, als dass sie mit der zweitstärksten Kraft ein Zweckbündnis wagt.

    Eines steht fest: Je verzweifelter die CDU versucht, die AfD von der Regierung fernzuhalten, desto mehr wird diese sich Prozenten einem Wert annähern, bei dem sie selbst ihre Koalitionen wählen kann oder die Regierung auch ohne Hilfe der übrigen Parteien stemmt.

    So glasklar wie nie bildet diese Wahl den Endpunkt eines 10-15 Jahre währenden Transformationsprozesses ab: Die klassischen politischen Lager bestehen zwar fort, das rechte und linke Spektrum sind weiterhin Antipoden – doch sie werden nicht mehr von den etablierten Volksparteien vertreten. Stattdessen sind die Sachwalter der jeweiligen Konzepte endgültig jene Parteien mutiert, die sich ursprünglich als Protest-Ventile formiert hatten – die AfD als inhaltlicher Erbe des liberalen Konservatismus, und die Linke (die im Westen einst die WSAG-Wutbürger absorbiert hatte).

    Die klare Botschaft des Wählers wird erneut überhört
    Klar ist: Der Zorn der Wähler ist riesig, ihr Mut, an der Urne gegen ein System aufzubegehren, dass zunehmend Politik gegen das eigene Volk macht und an den Interessen der Deutschen vorbeiregiert, wird schon von Wahl zu Wahl wachsen.

    Angela Merkel hat dieses Land in Trümmer gelegt, die politische Zerrissenheit ist irreparabel, die Gräben sind zu tief. Und weil Einsicht und Besserung nicht zu erwarten sind von den Verantwortlichen und diese zudem immer hysterischer versuchen werden, durch Etikettenschwindel und Verleumdungen die Fundamentalopposition zu bekämpfen, deren Gradmesser auch der heutige AfD-Erfolg ist, wird ein echter Politikwechsel allenfalls über Abwahlen möglich sein. Bis es soweit ist, wird es noch einige Jahre brauchen; die heutige Landtagswahl ist hier nur ein weiterer Meilenstein.

    Sollten sich die Altparteien zu möglichen Verzweiflungsakten hinreißen lassen, ihre Nazi-Pauschalanprangerungen fortsetzen oder gar nach einem AfD-Verbot rufen (welches schon heute nicht mehr durchsetzbar wäre), wird diese schnurstracks bei über 30 Prozent landen. Ausgrenzung funktioniert nicht.
    Man muss sich endlich mit Realitäten abfinden – und zusammenarbeiten. Ansonsten birgt die Spaltung das Potenzial für massive Destabilisierung der gesellschaftlichen Ordnung. (DM)

    Gefällt 1 Person

  20. Semenchkare schreibt:

    Nun ja, hier ein paar Zahlen:
    ************************

    Landtagswahl am 27.10.2019 – Vorläufiges Ergebnis

    https://wahlen.thueringen.de/

    ..mein deutsches Deutschland, wo willst Du hin..??

    Liken

  21. Semenchkre schreibt:

    Zitat: Kommentarbereich….

    *******************************************
    Estenfried 27. Oktober 2019 at 20:58

    Also – nach diesem Wahlergebnis muß man klar sagen :
    In Thüringen wimmelt es von strammen , unbelehrbaren Kommunisten .

    Einfach unglaublich , die haben immer noch nicht begriffen , dass die DDR 1.0 total , aber wirklich total heruntergewirtschaftet und eine
    ganz miese Geistesdiktatur war , die jeden , aber auch jeden Andersdenkenden entweder in den Knast oder in Irrenhäuser verfrachtet hat .

    Ein kleiner Rest wurde regelmäßig zur Devisenbeschaffung an den Westen verkauft .

    PS: Gratulation an Höcke , der unter solchen tiefroten Verhältnissen sein Ergebnis mehr als verdoppeln konnte!

    Zitatende
    *******************************************
    ….Ja so ist es:

    Q->http://www.pi-news.net/2019/10/wer-gewinnt-die-thueringen-wahl/

    Kommentare

    Gefällt 1 Person

  22. Semenchkare schreibt:

    WIR SIND DEUTSCHLAND…!!

    Liken

  23. ceterum_censeo schreibt:

    Fund – absolut zutreffend:

    Was hat uns FDJ-Merkel gebracht?

    – Das Euro-Desaster
    – Höchste Strompreise und Steuern
    – Ausstieg aus sicherer Energieversorgung
    – Zerschlagung der Automobilindustrie
    – Eine kaputte Armee
    – Bevölkerungsaustausch und Islamisierung
    – Mord, Raub und Vergewaltigung auf den bröckelnden deutschen Straßen
    – Brexit
    – und ….

    CDU-Mitglieder, wie weit wollt Ihr mit Eurer FDJ-Sekretärin noch in den Untergang reiten?

    Gefällt 1 Person

    • ceterum_censeo schreibt:

      Bleib tapfer, lieber Peter.

      Aber die Werte Union stand schließlich auch nicht zur Wahl, sondern ein MerkILL – Vasall mit Linksdrift.

      MerKILL führt ihren Auftrag und ihr Herzensanliegen, Deutschland zu destabilisieren, erfolgreich weiter.
      Warum ist dieses Monstrum noch nicht längst in der geschlossenen Psychiatrie?

      Denn:
      Explizite Botschaft des Wählers erneut überhört

      Klar ist: Der Zorn der Wähler ist riesig, und ihre Bereitschaft, an der Urne gegen eine Politik aufzubegehren, die sich zunehmend gegen das eigene Volk richtet und an den Interessen der Deutschen ignorant vorbeiregiert, wird schon von Wahl zu Wahl wachsen. Angela Merkel hat dieses Land in weniger als zwei Legislaturperioden in Trümmer gelegt, die politische Zerrissenheit ist irreparabel, die Gräben sind zu tief. Und weil Einsicht und Besserung von den Verantwortlichen nicht zu erwarten sind und diese zudem immer hysterischer versuchen, die wahre bürgerliche Opposition (deren Gradmesser auch der heutige AfD-Erfolg ist) durch Etikettenschwindel und Verleumdungen zu bekämpfen, wird ein echter Politikwechsel nicht freiwillig erfolgen, sondern muss über Abwahlen erzwungen werden – Land nach Land und irgendwann im Bund.
      Es wird noch einige Jahre dauern, bis es soweit ist; die heutige Wahl war hier nur ein weiterer Etappensieg.

      Und sollten sich die Altparteien gar zu denkbaren Verzweiflungsakten hinreißen lassen, ihre Kriminalisierungsversuche der AfD durch den Vorwurf angeblicher Verfassungsfeindlichkeit oder durch Nazi-Pauschalanprangerungen fortzusetzen, ja sollten sie irgendwann gar AfD-Verbot rufen (welches schon heute nicht mehr durchsetzbar wäre), werden sie bald noch dümmer aus der Wäsche blicken – denn die AfD wird dann schnurstracks bei über 30 Prozent landen. Setzt sich die politische Spaltung im Land fort, eröffnet sie irgendwann das Potenzial für Unruhen, für eine massive Destabilisierung der gesellschaftlichen Ordnung.

      – Wollt Ihr den totalen MerKILL? – CDU: JAAAAAAA!

      Ihr habt ersichtlich den Donnerknall immer noch nicht gehört!

      Gefällt 1 Person

Kommentare sind geschlossen.