Die Thüringenwahl – Die alte und die neue Mitte

(www.conservo.wordpress.com)

Von John Smoker *)

Anmerkungen eines Insiders

Wir haben gestern einen interessanten Wahlabend gehabt: Die Beobachtung der Wahl des Landesparlamentes in Thüringen, in der die AfD „zweitstärkste Kraft“ wurde. Die CDU jammerte über den Verlust der „Mitte“ und den Sieg der Ränder“. Natürlich sah sie sich als Mitte“ – und übersah, daß Frau Merkel sie längst weit nach „links“ gedrückt hatte. Und die SED, die nun die rosarote Tarnkappe „Linke“ trägt, besetzt den „Ersten Platz“.

Und alle „anderen Parteien“, die (mit Ausnahme der Grünen) „Gründungskinder der alten Bundesrepublik, der deutschen Westrepublik, sind, wurden – erstmals nach 70 Jahren – „dritter, vierter, fünfter und letzter „Sieger“.

In der „Statistik“ scheint diese Entwicklung wie ein „Alarmsignal“.

Und die – tatsächlich – gleichgeschalteten Medien kommentieren es so, als seien da „Ränder“, welche nun stärker seinen als die Mitte.

Gleichgeschaltete Medien sind in jedem Lande eine sehr gefährliche Sache.

Denn die „Macht“, welche sie gleichschaltet, kann sie jederzeit in jede x-beliebige Richtung lenken, und eine Bevölkerung, die gleichgeschalteten Medien ausgesetzt ist, wird orientierungslos. Denn sie kann sich nur „über den Bauch“ dagegen wehren – wie in der DDR, als man begann auf Westkanäle umzuschalten, oder im Dritten Reich, als man klammheimlich „Feindsender hörte“ – (weshalb dort nur noch Volksempfänger zugelassen oder in der DDR nach 1961 die Antennen zwangsweise gedreht werden mußten.Seit 1990 drehten sich die meisten Parteien – oder wurden „gedreht“:

Die CDU

Aus der konservativen CDU Helmut Kohls wurde die „linksgrüne“ CDU der Kommunistin Angela Merkel.

Die linksgrüne CDU war keine Partei der „Mitte der Gesellschaft“ mehr. Sie wurde eine explizit „linke“ Partei.

Die SPD

begann sich Ende der Siebziger – in die achtziger Jahre hinein – in Richtung auf eine „SED-Angleichungspartei“ zu verändern.

Wenn auch die „Medien“ die nachbarliche DDR noch als Diktatur bezeichneten, den SED Staat als totalitären Staat, und ostdeutsche Dissidenten, die ein bißchen mehr Meinungsfreiheit forderten, als „Bürgerrechtler“.

In der SPD jedoch „schwenkte das Klima um“:

Immer öfter hießen in der SPD die Widerspenstigen aus Honeckers Mauerstaat nun „Entspannungsstörer“ und „Kalte Krieger“.

Die „tonangebende“ Funktionärsschicht der SPD hatte sich verändert. Hineingeströmt war eine Generation von neuen „Jungsozialisten“ der 68iger Studentenbewegung. Für sie war die DDR „der bessere deutsche Staat“. (Was demzufolge hieß, daß die damalige BRD der „schlechtere“ war und SED-Kritiker dumme Leute, die aus Uneinsichtigkeit oder Böswilligkeit daran herum meckerten).

Der Ostberliner Geheimdienst „MfS“ (oder Stasi) hatte mehr als 30.000 „Inoffizielle Mitarbeiter“ – Agenten in der deutschen Westrepublik, die teilweise auch in hohen Schlüsselposition der SPD, der Gewerkschaften und bei den Medien saßen.

Auch die Westableger der „Ost-SED“, die DKP und die SEW, schickten zuverlässige Genossen mit Parteiaufträgen zur Unterwanderung der West-SPD, die außerdem noch Ziel Nummer Eins des sowjetischen KGB war.

Die SPD wurde also „kunstvoll von außen gedreht“ und kündigte den „anderen Parteien“ den einstigen „Antidemokratischen Konsens“ auf.

Das hieß, sie grenzte sich nicht mehr wie früher vom „Linksextremismus“ ab, sondern kooperierte mit ihm und integrierte ihn. Sie begann sich schon vor der „Wende“ in die Richtung einer „linksextremen Partei“ zu bewegen, wenngleich sie sich stets (bis heute !) als „Partei der Mitte“ verkaufte.

Die FDP,

die stets wie ein Pilotenfisch an der Rückenflosse der CDU wirkte, begann sich in den achtziger Jahren auch stark nach links zu bewegen. Ihre Jugendorganisation, die „Jungdemokraten“, unterschied sich kaum noch von den Jusos, so daß sich dort eine zweite Jugendorganisation, die „Julis“, ausbildete, die sich von den Honeckerfreunden distanzierte.

Die Grünen: Die Entwicklung der „Grünen“ ist bekannt. Sie war niemals eine „Partei der Mitte“.

Ihre Gründungsväter waren Öko-Interessierte verschiedener Lager, die bald von eindringenden linksradikalen Sekten – Parteien (die alle unter Verfassungsschutz-Beobachtung standen), der KPD/ML, dem KB, dem KBW (teils maoistisch, teils leninistisch, trotzkistisch , albanisch und Pol Pot-politisch ausgerichtet; linksradikalen Schwärmern und Gewaltanarchisten, Joschka Fischers „Putztruppen“ – unterwandert wurden. Kommunistische Kader übernahmen die Führung. Nach 1990 saugten sie die ostdeutsche Friedensbewegung „Bündnis 90“ auf. Von den naiven Ost-Ökopaxen von Bü90 war bald nicht mehr viel zu sehen. Antideutsche und antiindustrielle Elemente rückten in den Vordergrund.

Was sie in den Fokus der US-Neocons brachte.

Joschka Fischer und andere grüne Spitzen wurden nach Washington eingeladen, gebrieft und gebührend unterstützt.

Eine altdeutsche und antiindustrielle Komponente in der BRD war ihnen immer willkommen, schwächte sie doch die deutsche Konkurrenz. Ihre antideutsche Propaganda in der heimischen BRD wurde immer schriller. Laut forderte Joschka Fischer die Verdünnung der Deutschen durch Massenmigration. Die Abschaffung von Atom und Kohlekraftwerken. Tausende dieser teils naiven, teils haßgetriebenen Anhänger nahmen den Ruf auf. Bis die Forderung nach unbegrenzter Massenmigration zum dominanten Kernthema wurde. Die Ideologisierung wurde in den letzten 10 Jahren immer extremer und totalitärer, genauso wie ihre Reaktionen auf Kritiker, mit denen man nicht mehr „diskutierte“ sondern wie die Nazis zu Nazizeiten – mit Gewaltattacken einschüchterte – und sie als „Nazis“ etikettierte.

Ist das eine „Partei der Mitte“? Sicher nicht.

Die SED ( LINKE)

Kommen wir noch einmal zur „SED“, der Herrscherin über die DDR, die auf Druck Stalins durch Zwangsvereinigung der KPD mit der SPD entstand, und die eine Partei von Stalins Gnaden wurde. Aber nach den „unten stehenden neuen Definitionen“ war die SED eine „rechtsextreme Partei“.

1. Nationalismus. Sie erfüllt die heutigen – neuen – nicht die damaligen Kriterien des Nationalismus. Den Bürgern wurde das Gefühl vermittelt, sie lebten „in der besten DDR der Welt“. Deshalb mußten die „anderen sozialistischen Länder“ stets etwas geschulmeistert werden. (Denselben Anspruch erhebt heute die Merkel-GroKo). Sie war eine „nationale Partei“. Sie fühlte sich zwar zur „sozialistischen Völkerfamilie“ gehörig, war durch den Warschauer Vertrag und das Comecon mit den anderen „sozialistischen Staaten“ verbunden, konzipierte sich jedoch als „ersten sozialistischen Staat auf deutschem Boden“ und strebte ein sozialistisches „Gesamtdeutschland“ an.

2. Totalitarismus. Sie hatte – gemäß der Doktrin des Marxismus-Leninismus- Stalinismus – ein totalitäres Staatswesen geschaffen, in dem alle Medien aus einer Hand, vom Politbüro (Joachim Herrmann), gelenkt wurden, und Geschichtsschreibung, Bildung, Kultur und Wissenschaft zentral gelenkt wurden (ähnliche Modelle existierten auch in allen sozialistischen Nachbarstaaten – und in den Reststaaten Vietnam, Kuba, Nordkorea, China – bis heute ).

3. Völkisch. Auf “sozialistische Weise“ war die DDR „völkisch“. Die DDR betonte das Eigene und das Fremde. Auf der Grundlage der „Geschichte der Klassenkämpfe des deutschen Volkes“. Sie war nicht im NS – Sinne „völkisch“. Sie erfand eine neue sozialistische „Völkischkeit“. Und ein neues sozialistisches Volk. In diesem Sinne war sie „völkisch“.

4. Die DDR war „fremdenfeindlich“. Sie lehrte zwar die „Gleichheit aller Völker“, aber sah eisern darauf, daß diese blieben, wo sie waren. Gastarbeiter „anderer Völker“ bekamen begrenzte Arbeitsverträge und durften dann heimkehren, ein weiteres Aufenthaltsrecht gab es nicht. Das galt auch für Gaststudenten. Die nur in seltenen Fällen „bleiben durften“. „Ehen zwischen Ausländern und DDR-Bürgern“ waren unerwünscht. Wenn eine Gastarbeiterin sich „schwängern ließ“, mußte sie in die Heimat zurück.

5. Antisemitismus. Dieser Begriff ist verwaschen, schillernd, eignet sich heute zur Diffamierung gegen fast jedermann. (Es gibt zwar auch die Begriffe „antiislamisch“, “antichristlich“ und „antibuddhistisch“ etc., werden in Europa allerdings nur selten als Kampfbegriffe verwendet). Kritik an „Israel insgesamt“ gilt in der BRD als „antisemitisch“. (Viele in der BRD lebende Juden stehen äußerst kritisch zu Israel, werden aber seltsamerweise niemals mit diesem Begriff bezeichnet. Auch Araber, Palästinenser, die israelkrisch sind, werden nur selten von den Behörden erfasst). Es scheint, daß dieser Begriff in Hinsicht auf Israel ausschließlich für Deutsche gilt. Demzufolge war die DDR „antisemitisch“. Sie kritisierte „Israel insgesamt“.

6. Diffamierung und Ablehnung des Rechtsstaates der Bundesrepublik Deutschland. Die DDR-Führung bezeichnete den Staat Bundesrepublik Deutschland stets als „Staat der herrschenden Klasse“. Diese verstand sie als Interessenvertretung des Privat- und Finanzkapitals. Sie lehnte also den Staat Bundesrepublik Deutschland ab.

7. Geschichtsklitterung: Der SED-Staat leugnete alle Verbrechen der Sowjetherrschaft. Wer also so vorwitzig war und solche nachwies (wie „Katyn“) und die SED-Behörden der Geschichtsklitterung überführte, mußte mit einer Freiheitsstrafe rechnen.

Die DDR erfüllte also 7 Kriterien des Rechtsextremismus, nach der Definition der „Bundeszentrale für politische Bildung“ aus dem Jahre 2019.

Was auch heißt, daß die SPD einstmals über erhebliche Kräfte verfügte, die ein rechtsextremes Staatswesen für das bessere Deutschland hielten.

Was tat die SED nach 1990?

1. Sie trennte sich von ihren „national denkenden Parteimitgliedern“

2. Sie übernahm von den Grünen, von den 68igern, von der SPD, von den Köpfen der „Frankfurter Schule“ so viel Ideologie wie irgend möglich, diskutierte das Ganze und gab es in einen Mixer und mixte daraus einen Einheitsbrei, der ihr „in der Nachwendewelt“ in Europa das „Überleben“ ermöglichte. Dasselbe geschah auch mit den anderen kommunistischen Parteien in den meisten osteuropäischen Ländern, die sich „sozialdemokratisierten“ – und damit Geld, Macht, Einfluß und Privilegien retteten.

Nach dieser Metamorphose wurde in Deutschland der Anführer dieser Metamorphose, der Ex IM „Sekretär“ Gregor Gysi, der einst seine bürgerrechtlernden DDR-Mandanten stets in die Hände der Stasi gab, zum „Gregor Gysi-Superstar“ – zum Star der Nachwende-Bundesmedien und aller Nachwende-Redaktionen.

Nun konnte er auch unbeschadet die alte SED „Die Linke“ nennen. (Niemanden kümmerte es mehr, daß er einst mit seiner Partei alle damaligen Ostlinken aus der DDR vertrieb oder sie auf jeder nur erdenkliche Weise unterjochen half.)

Heute steht er an der Spitze der Deutschlandabschaffer, der ungebremsten Massenmigration, der Deindustrialisierung Deutschlands und der linken „Volkstod“-Rufer und ist einer der geistigen Vater ihrer neuen Schläger-Banden.

Ist es denn nun eine Partei der Mitte?

Wir haben also eine gigantische Verschiebung aller Parteien nach 1990 nach „links“ – allerdings merkwürdigerweise ausschließlich zu Gunsten der globalen Konzerne und der internationalen Finanzmagnaten. Die erheblich in Parteien, Medien und NGOs zu Begleitung dieses merkwürdigen „Linksseins“ investieren.

Mit wenigen Worten: Links ist, wer die Fahne der Globalen Konzerne und des globalen Finanzkapitals trägt.

Joschka Fischers Beispiel mag jeden überzeugen.

Das klang doch vor hundert Jahren noch ganz anders, oder?

Nun kommen wir zum Haßobjekt dieses ganzen einheitsgebürsteten Parteienblocks, zur AfD.

Der „gärige Haufen“ wie ihn Alexander Gauland nennt, ist eigentlich nur die Reaktion vieler ausgetretener Parteimitglieder anderer Parteien und enttäuschter Wähler, welche die in Auflösung befindliche „freiheitlich-demokratische Grundordnung“ in Deutschland erhalten wollen.

Es befinden sich unter ihnen keine „Deutschlandabschaffer“, keine „Volkstodprediger“, keine Verherrlicher der Massenmigration inkompatibler Kulturen.

Wer sein Land erhalten will, dem andere den Volkstod predigen, ist kein Nationalist.

Jeder Israeli wird dies sofort bestätigen.

Sie fordern nicht einmal die Bereinigung westalliierter Geschichtslügen, die der ehemalige Bundeswehrgeneral Schulze-Rhonhof in einem keineswegs verbotenen Buch „Der Krieg der viele Väter hatte“ veröffentlichte.

Nicht nur in den Alten – auch in den Neuen Bundesländern gibt es immer weniger Menschen, die von ihrer Rente leben können. Auch wenn sie ein Leben lang gearbeitet hatten. Das kannten sie nicht einmal aus der DDR. Und die neuen Westpolitiker regieren auf jede Kritik wie eine teflonbeschichtete heiße Bratpfanne auf ein paar Wassertropfen.

Von der sozialen Sicherheit der alten Bundesrepublik und der alten DDR ist nicht viel übrig geblieben.

Und so scheint die AfD dort zur neuen Mitte zu werden, die von den alten Parteien verraten wurde.

*********
*) John Smoker, einst von der BRD freigekaufter SED-Häftling, Autor und Freier Journalist in Berlin, ist PH und conservo seit vielen Jahren freundschaftlich verbunden.
www.conservo.wordpress.com     28.10.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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20 Antworten zu Die Thüringenwahl – Die alte und die neue Mitte

  1. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Der Autor spielt mit undefinierten Begriffen.
    „Nationalismus“ bedeutet Bekenntnis zum Volk, zur Kulturgemeinschaft. Da fiel die DDR nicht drunter. Ihr Konzept der Ausdehnung nach Westen hatte eine andere Motivation. Die DDR bemühte sich, ihre Staatsbürger für den STAAT DDR zu begeistern, d.h., sie war patriotisch ausgerichtet, nicht nationalistisch.
    „Völkisch“ bezieht sich auf das Volk, so wie das BRD-GG: Nach Art. 65 ist alle Politik so zu gestalten, daß sie dem „Wohle des deutschen Volkes“ dient, seinen „Nutzen mehrt, Schaden von ihm wendet“.
    „Antisemitisch“: Nachdem der Autor die These zurückweist, Kritik an Israel sei antisemitisch, bezeichnet er genau diesen Zug der DDR als antisemitisch.
    „Fremdenfeindlich“: Die DDR mußte einige Migranten aufnehmen, verhinderte aber die Überflutung, den Daueraufenthalt, die Kriminalität.
    Insgesamt beweist der Autor zwar die Unhaltbarkeit der Kriterien der „Zentralanstalt für politische Bildung“, aber über die DDR ist damit wenig ausgesagt.

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  2. ceterum_censeo schreibt:

    „Die CDU

    Aus der konservativen CDU Helmut Kohls wurde die „linksgrüne“ CDU der Kommunistin Angela Merkel.

    Die linksgrüne CDU war keine Partei der „Mitte der Gesellschaft“ mehr. Sie wurde eine explizit „linke“ Partei.“

    GENAU DAS ist der Punkt! – Was soll also das Geheule der perfiden Vaterlandsverräter?

    Nur noch abscheulich!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      ‚C’DU _ Gremien angeblich weiter gegen eine Koalition mit der SEDLinkspartei.

      – geradezu peinlich aber, wie sich die Lügenmedien (Staatsfunk) geradezu überschlagen, eine Koalition CDU/LinkSED® herbeizureden.

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  3. ceterum_censeo schreibt:

    Noch ein BRÜLLER:
    SED – Rammel-low:“ Werde mit allen >>demokratischen Parteien<< reden."
    (Außer mit der AfD, versteht sich von selbst)

    Man faßt es schier nicht: WIE konnte es nur geschehen, daß diese Mauerschützen Partei sich zur "demokratischen Partei" hochstilisieren konnte? …………

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    • Berti schreibt:

      AVE BODO, MORITVRI TE SALVTANT!
      Aber nur mit einer absolut nicht bedrohlicher, erhobener geballter Thälmann-Faust, eine offene, nichts zu verbergende Handfläche in derselben Richtung könnte…:-)))))

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  4. Thom Ram schreibt:

    Ich danke für die ausführliche Beurteilung Mit Vielem bin ich einverstanden, viele Details sind mir neu und lehrreich. Darum nochmals: Danke!
    Indes…
    Ich bin irritiert. Da sind zwar Anführungsstriche, doch…ist es ernst gemeint etwa, das Folgende?

    ***Der „gärige Haufen“ wie ihn Alexander Gauland nennt, ist eigentlich nur die Reaktion vieler ausgetretener Parteimitglieder anderer Parteien und enttäuschter Wähler, welche die in Auflösung befindliche „freiheitlich-demokratische Grundordnung“ in Deutschland erhalten wollen.***

    Weder gibt es heute einen Staat Deutschland, noch war Deutschland seit 45 jemals eine Demokratie.
    Deutschland ist militärisch besiegt, unterliegt den Befehlen der Besatzungsmächte (wobei sich Russland raushält, Deutsche sollten das hoch würdigen), verfügt über keine Verfassung, steht auch heute immer noch mit 57 Staaten im Kriegszustande. Kurz: Deutschland ist lupenreines Untertanengebiet, wird direkt gesteuert von der „Elite“ der Erde.
    Inwiefern kann der deutsche Bürger die Politik steuern? Handverlesene Stromlinienförmige (einzelne Ausnahmen gibt es, sie bestätigen die Regel) wählen – danach machen die Gewählten an der umgeleiteten Spree einen Scheiss das, was das deutsche Volk will, sie machen das, was den eigenen Sessel sichert, und das heisst, sie machen das, was von W.D.C. und Konsorten eingeflüstert wird. Aktuell: Die Energieversorgung und die Wirtschaft an die Wand fahren und mittels in Afri-und Arabico per Werbung aktivierter Masseneinwanderung Progrome vorbereiten. Nebenbei die Bundeswehr versauen und die Restbestände ins Ausland schieben. Nebenbeier D zur Lachnummer machen mittels Starbesetzung wie zum Beispiel KKK mit ihrem ebenso hirnrissigen wie Völkerrecht zum Vornherein beleidigenden Vorschlag, in Syrien nu ma ne Sücherheidszoone su machen, gelle.
    Das heutige Deutschland ist so wenig eine Demokratie als wie eine Qualle eine Eiche ist. Der Deutsche setzt Kreuzchen hinter Namen, welche (ich nehme die einigen wenigen Redlichen aus) allesamt austauschbar sind, an der umgeleiteten Spree einen jeden Unsinn, ein jedes Verbrechen, eine jede Deutschland zur Sau machende Vorlage durchwinken.
    Ich hoffe doch schon, dass wir uns hier darüber einig sind?

    Am Rande, das Thema ausweitend.
    Gestattet? Es kömmt mir grad so hoch.
    Ich bin Schweizer, kann immerhin über Gesetzesvorlagen und gewisse Vorlagen abstimmen. Insofern könnte man meinen, die Schweiz sei demokratisch (wobei Mehrheitsentscheide noch lange nicht das Gelbe vom Ei sind. Ich strebe andere Formen der Organisation an). Wer das 1:1 glaubt, also d Schwiiz sig e wohri Demokratie, der schläft ebe au es bitzeli. Die Verwaltung in Bern ist eine eigene Macht. Lässt zum Beispiel einen Volksmehrheitsentscheid, welcher gewissen Kreisen nicht inn Kram passt, schlicht in der Schublade liegen. Oder lässt einen, der -äh – Unregelmässigkeiten in der AHV-Abrechnung erkennt und öffentlich macht, trietzen bis hin, ihn in die Psychiatrie zu stecken (Fall Heutschi). Und auch in der wunderbar demokratischen Schweiz gilt das menschliche Grundrecht auf freie Meinungsäusserung nur so lange, als du vielleicht dich gegen Kastrierung von Katern stark machst; Schielst du kritisch zum Hohlen Cautz, dann landest auch in der Schweiz im Spezialhotel.

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    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      Thom Ram,
      Ich grüße Dich!
      Die „repräsentative Demokratie“ ist überhaupt keine Demokratie.
      Der Bürger gibt seine Stimme ab, und dann hat er keine mehr.
      Diese Zerrform wurde als völliges Novum erfunden, zusammengebastelt von den Gründungsvätern der USA, bes. Madison. Die hatten nämlich ein Problem, plötzlich waren sie von England unabhängig. „Sollten wir jetzt selber einen König einsetzen? Ach nein, man verlangt lauthals „Demokratie“!“
      Die Gründungsväter waren aber nicht Holzfäller und Bauern, sondern feine, wohlsituierte Herren. „Wenn wir „Demokratie“ einführen, dann bestimmen ja die Vielen über die Verteilung des Eigentums, das geht doch nicht!“
      Und dann tüftelten sie tüftelten und tüftelten; schließlich hatten sie die „repräsentative Demokratie ausgetüftelt.
      So nach dem Ausspruch von Ulbricht 1949: „Es soll alles demokratisch aussehen, aber wir müssen natürlich die absolute Kontrolle haben!“
      .
      Und so schert sich keiner um die hehren Aussagen des Grundgesetzes. Es wird „regiert“ zum Schaden des Deutschen Volkes, sein Nutzen wird vernichtet, Schaden vorsätzlich herbeigeführt.
      .
      Eine wahre Demokratie, eine Teilhabe-Demokratie, ist noch nicht formuliert worden.
      .
      Thom Ram, ich schicke Dir ein wichtiges politisches Konzept an Deine Seite.

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      • Thom Ram schreibt:

        Gunther 21:22
        Das versprochene politische Konzept ist bei mir eingetrudelt.
        Mir schwirrt grad der Kopf, da ich den meines Erachtens wichtigsten und im besten Sinne zukunftsweisendsten Artikel in bumibahagia.com, nämlich das Buch des verstorbenen Hans Steinle (Nick: ohnweg), „Das Wildgans-System“, überarbeite. Knochenarbeit. Schwitz.
        Witzig aber nun ist, dass du mir präzise zum gleichen Zeitpunkt etwas zukommen lässest, was grundsätzlich in dieselbe Richtung wohl zielt: Gestaltung einer besseren Zukunft. Passt. 🙂
        Ich jeh ma rinn und überflieje ein erstes Mal.

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  5. Semenchkare schreibt:

    Fundstück:

    Alice Weidel
    3200 Abonnenten

    Morddrohung bei AfD-Bürgerdialog – „Zuschauer“ droht mit „Kopf-ab-Geste“

    4.251 Aufrufe•28.10.2019

    Die Verrohung nimmt täglich zu. Bei einer Veranstaltung in Weingarten nutzte ein „Zuschauer“ die Gelegenheit, mir in direkter Weise mit einer „Kopf-ab-Geste“ zu drohen. Was dann passiert ist, sehen Sie im Video.

    ca 2 min.

    …!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Grausig! Raus mit dem Pack!

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    • Thom Ram schreibt:

      Oh. Aaah. Vid gesperrt. Zu spät, meine DamenHerrenVielgeschlechtlichen Löscher. Ich habe es gesehen. Äääätsch.

      Zwar bin ich kein Spezialfreund von Frau Weidel, aber ihre Reaktion auf den lieben Zuhörer, der ihr „Hals ab“ signalisierte, war beispielhaft vorbildhaft.
      „Hallooo. Sie da. Ja, Sie mit dem Haarzopf. Sie haben mir eben bedeutet, mir den Hals abschneiden zu lassen. Ich verweise Sie des Saales.“

      Sie sagte sinngemäss noch mehr. Sie verhielt sich exakt richtig.

      Wer mir den Hals umdrehen will, den entferne ich von mir.
      So einfach ist das.

      Grosses bravo, Alice Weidel, für diese klare Ansage.

      Liken

  6. ceterum_censeo schreibt:

    Die Spucktüte bitte

    Sich vor diesem Hintergrund <> ein ums andere Mal die wohlfeilen Phrasen von der „staatspolitischen Verantwortung“ (SPD 2017) und den „stabilen Verhältnissen für das Land“ (CDU-Mohring 28.10.2019) in die Ohren schmieren lassen zu müssen, setzt dem Betrug am Wähler dessen Verhöhnung noch als Krone obendrauf.

    Niemand in diesem Land, der alle beisammen hat, glaubt noch daran, daß der „Durchschnitts-Spitzenpolitiker“ der Altparteien noch von „staatspolitischem Verantwortungsbewußtsein“ oder einem Interesse an „stabilen Verhältnissen für das Land“ getragen sei. Fast jeder ist allerdings davon überzeugt, daß es der politischen Klasse in Form jener Politiker aus den Altparteien nur noch darum geht, sich kurzfristig an den gut gefüllten „Futtertrögen der Macht“ feistzufressen, ganz egal, um welchen Preis, und nach dem Motto „nach mir die Sintflut“.

    Es sind Politiker wie Mike Mohring, die inzwischen zur Belastung für die immer noch als existent behauptete Demokratie hierzulande geworden sind.Sie dienen lediglich noch sich und den Interessen ihrer jeweiligen Partei, begehen zu diesem Zwecke schamlos einen Wortbruch nach dem anderen, und lassen sich dabei zu allem Überfluß auch noch fürstlich aushalten von denen, die sie nach Strich und Faden belügen, betrügen, verachten und veräppeln.

    Hierzulande kann man nur noch nach der Spucktüte verlangen, sowie man von einer dieser Gestalten die Phrasen „Demokratie“, „staatspolitische Verantwortung“ oder „stabile Verhältnisse für das Land“ als Pseudobegründung für ihr abgrundtief verachtenswertes Verhalten angedient bekommt.

    – von Max Erdinger (Auszug) bei:
    https://www.journalistenwatch.com/2019/10/28/cdu-vorwaerts-suizid/

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    • Berti schreibt:

      Spucktüte reicht nicht, da muß schon der Kotzeimer her…

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      • Semenchkare schreibt:

        Richtig.
        *******************************

        In einem linken Forum werden offen Gewaltfantasien bezüglich Neverforgetniki geäußert. Zudem wird dazu aufgerufen, seine Bank zu kontaktieren und sein Buch auf Amazon zu shitstormen. Dieses Video zeigt, wer dahinter steckt und welcher Extremist gegen Neverforgetniki mobil macht.

        jouwatch unterstützt die patriotischen Youtuber durch Abonnieren und Teilen der Videos. Machen Sie das auch, um Ihre Solidarität zu zeigen. Die Youtuber danken es Ihnen. (Quelle)

        *ttps://www.journalistenwatch.com/2019/10/28/neverforgetniki-paedagoge-will-mich-schlagen/

        Pädagoge will MICH SCHLAGEN

        ca 8min

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        • Thom Ram schreibt:

          …habe kurz in den das Sonnenstaatland reingeschnuppert. Links liegen lassen, sagte meine gute innere Stimme. Dass es Solches gibt, weisst du ja, und das genügt.

          Neverforgetniki wirkt auf beispielhaft gute Art.

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    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      CC, Es ist noch viel schlimmer!
      Die herrschenden Politiker verletzen nicht allein das GG, weil sie nicht „das Wohl des deutschen Volkes“ oder wenigstens Staatsbewußtsein im Auge haben.
      Sie arbeiten frech für fremde Agenda!
      Sie sind nicht christlich, links, grün oder liberal, wie es der Name ihrer Parteien nahelegt. Sie arbeiten unermüdlich für den NEO-Liberalismus, der (BARNETT !) weltweit Identität und Person der Arbeitenden zerstören will, um alle zugunsten der Super-Milliardäre auszubeuten!

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  7. Blindleistungsträger schreibt:

    ZITAT: „Sie fordern nicht einmal die Bereinigung westalliierter Geschichtslügen, die der ehemalige Bundeswehrgeneral Schulze-Rhonhof in einem keineswegs verbotenen Buch „Der Krieg der viele Väter hatte“ veröffentlichte.“

    Dann gehöre ich nicht zu diesen „Sie“. Diese Lügen müssen beseitigt werden, denn sie haben Konsequenzen. Sie haben zur Vergiftung unserer Gesellschaft geführt und führen womöglich zu ihrer Zerstörung. Wenn man am Erhalt Deutschlands und nicht nur an der nackten Existenz interessiert ist, dann muss man auf die Wahrheit bestehen.

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  8. Ulfried schreibt:

    Der obige Kommentar von Dr. Kümel, das ist die richtige Antwort auf diesen unsachlichen Beitrag Von John Smoker. Da schreibt der Autor doch tatsächlich:
    „Die DDR erfüllte also 7 Kriterien des Rechtsextremismus, nach der Definition der „Bundeszentrale für politische Bildung“ aus dem Jahre 2019.“
    Hier werden aus linken Kommunisten „Rechts- Extremisten“ gemacht.
    Als die sog. „Bürgerrechtlerin“ Freia Klier neulich hier in Unterfranken vor Schülern referierte, hat die genau so einen Stuß erzählt. Das ist „Bundeszentrale für politische Bildung“ in reinster Unkultur.
    Rechts der politischen Mitte ist das deutsche Bürgertum:
    Staatstragend, Arbeitend, Steuern- zahlend. ES GIBT KEINEN RECHTS-EXTREMISMUS!
    In der Kohl- Biograph zitiert Heribert Schwan den Altkanzler zu diesem Thema:
    „SCHAU NACH RECHTS DA WIRST DU NICHTS FINDEN!“
    Was mir immer wieder auffällt ist die Verwendung des Begriffes ANTISEMITISMUS. Viele die diesen Begriff verwenden wissen nicht mal wer und was die SEMITEN sind.

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    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      Ulfried,
      „Rechts und links“ gibt es nicht mehr. Es gibt nur noch die Politiker, die die Agenda des Globalismus verfolgen, und es gibt das Volk: Wir kämpfen gegen den NEO-Liberalismus!
      .
      Wenn „rechts“ irgendwas bedeutet, dann: das Bekenntnis zur eigenen Kulturgemeinschaft, zum eigenen Volk, Heimatliebe.
      .
      Jeder normale Mensch liebt seine Heimat, bekennt sich zu seiner Kultur, zu seinem Volk.
      Das war der Grund, warum die „Väter des Grundgesetzes“ dieses Bekenntnis zur Grundlage des GG gemacht haben.
      .
      „Rechtsextrem“, das heißt dann wohl „äußerst normal“.

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  9. francomacorisano schreibt:

    Die CDU stürzt in Thüringen zweistellig ab. Entsetzen bei Funktionäre. Erste Stimmen zweifeln an der Vorsitzenden AKK und stellen sie als Kanzlerkandidatin in Frage. Und Merkel? Funkstille! Den Ballast des Parteivorsitzes hat sie von der Backe. Konsequenzen für das Wahlergebnis übernehmen? Fehlanzeige. Merkel klebt wie Pattex am Amtssessel. Und die CDU-Basis? Steht sie auf politisches Sardo-Maso? Herrin Merkel, bitte quäle uns härter!?! Oder wie lange hällt die CDU-Basis noch still?

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