Ein Hochamt politischer Heuchelei

(www.conservo.wordpress.com)

Von Matthias Schneider *)

Nach den Ratsentscheidungen Speyer zum „sicheren Hafen“ zu erklären und der Ausrufung des Klimanotstandes wurde in der Stadtratssitzung vom 24.10.2019  das dritte Hochamt der  symbolpolitischen Heuchelei zelebriert, diesmal durch Erneuerung  einer Antidiskriminierungsagenda.

„Der Inhalt ist nicht verhandelbar“ stellte die OBin zum Ende der Erörterung in Basta-Manier klar und verschwieg dabei, daß Inhalt und Wortlaut bereits Gegenstand von Verhandlungen gewesen sein mußten, denn an drei Stellen weicht der neue Agendatext deutlich vom bisherigen ab.

—–

Hier ein Vergleich:

Bisher:

„Ich setzte mich… gegen jede diskriminierende Äußerung oder Handlung ein,…“

Neu:

„Ich setzte mich… gegen jede diskriminierende Äußerung oder Haltung ein,…“

Bisher:

„…setze mich dafür ein, diesen rechtsextremen Kräften entgegenzuwirken…“

Neu:

„…setze mich dafür ein, allen extremen Kräften entgegenzuwirken…“

Bisher:

„Die Stadt Speyer wird um die Beschaffung finanzieller Mittel Sorge tragen…“

Neu:

Entfallen

—–

Die Stoßrichtung der Agenda erschließt sich aus der alten Formulierung.  Sie soll eine Waffe sein im  geistig-kulturellen Dauerkriegszustand, der als „Kampf gegen Rechts“ bekannt und seit Spätsommer 2015 in eine neue Eskalationsstufe getreten ist.

Jede noch so berechtigte Kritik an der staatlich geförderten, illegalen Masseneinwanderung  und deren katastrophale Folgen, wird zur fremdenfeindlichen und rassistischen Haltung umgedeutet und entsprechende Äußerungen zu „Haß und Hetze“ deklariert.

Zwischen den politischen Machthabern und ihren Fußtruppen existieren über Parteien, Stiftungen und einschlägige linke Organisationen, oft als Initiative, Steuerungsgruppe oder Kulturverein getarnt, zahlreiche Netzwerke mit symbiotischer Verzahnung. Die Antidiskriminierungsagenda ist Teil und Ausdruck dieses Zusammenwirkens.

Angepaßtes Wohlverhalten durch Unterzeichnung eines Stück Papiers seitens der Ratsherren und -damen beschert der Stadt ein wohlklingendes Prädikat. Schulen und Vereine, die mitmachen dürfen ein Schild aufhängen und werden moralisch aufgewertet. Und weil ohne Moos nix los ist, fließen finanzielle Mittel an sogenannte Akteure, um sich deren Gefolgschaft und Handlungsfähigkeit zu sichern. Auf der untersten Ebene finden wir linksradikale Politsöldner, die, vom Staat alimentiert und protegiert, durch unlautere Machenschaften, angefangen von Verleumdung über Nötigung bis hin zu Gewaltanwendung gegen Sachen und mißliebige Personen, eine Atmosphäre der Einschüchterung aufrecht erhalten.

Der Antrag dazu kam von einer Steuerungsgruppe „Stadt ohne Rassismus – Stadt mit Courage“ und bei der Bewerbung derselben seitens CDU, SPD und Stadtvorstand, letzterer in Person von OBin Seiler, wurde zwar wortreich, aber weitgehend sinnarm, viel von Courage und Haltung geredet, die man im wahren Leben und im Netz zeigen sollte.
Bei genauer Betrachtung, wieviel von alledem die Haltungszeiger der couragierten Zivilgesellschaft tatsächlich gezeigt haben, muß man sich mit Spurenelementen zufrieden geben.

Obwohl laut Gemeindeordnung nur Stadtvorstand oder Fraktionen Anträge auf die Tagesordnung bringen dürfen, wurde dieser  TOP von einer anonymen „Steuerungsgruppe“ eingebracht, d.h. der Stadtvorstand oder eine Fraktion hat sich dieses Anliegen zu eigen gemacht.

Ein oder mehrere Speyerer Bürger*innen, welche mit ihrer Person leibhaftig auftraten, um dieses Anliegen in ihrem  Namen vor den Stadtrat zu bringen und zu begründen gab es keine, obwohl sich auf der Webseite zahlreiche Prominente als „Paten“ listen lassen. Doch von einem Stand, der zum „Promi“ verkommen ist und bestenfalls dazu taugt bei Dschungelcamps den Launigen zu markieren, kann man nur Geschmacklosigkeiten erwarten. Haltung gewiß nicht!

Trotz des Etiketts „Speyer mit Courage“ fand sich für das Impressum der Webseite
https://www.sor-smc-speyer.de/about/
kein Speyerer Bürger mit genug Mut, um dafür verantwortlich zu zeichnen. Stattdessen eine Frau mit Bindestrichnamen, die angeblich in Gossersweiler-Stein wohnt oder vielleicht auch nicht, denn sie hat keine ladungsfähige Adresse, ein Verstoß gegen das Landesmediengesetz.

Aber die wahre Haltung der Steuerungsgruppe „Stadt  ohne Rassismus – Stadt mit Courage“ durften wir  live beim Poetry-Slam im September 2018 erleben. Da drehten die couragierten Haltungszeiger einer 14-jährigen Teilnehmerin wegen eines provozierenden Gedichts das Mikro ab und schlossen sie regelwidrig von der Preisverleihung aus. Ein klarer Verstoß gegen Meinungs- und Kunstfreiheit und ein erbärmlicher Akt öffentlicher Diskriminierung. https://buergerprotestspeyer.de/2018/09/28/poetry-slam-in-speyer/

Dass eine solche Steuerungsgruppe eine Antidiskriminierungsagenda durchsetzen kann, zeigt, wie weit wir es auf dem Weg in eine Gesinnungsdiktatur schon gebracht haben.

Um im Stadtrat die Bedenken und Vorbehalte unserer Wählergruppe  vorzubringen, hatte ich eine Anfrage  zum Thema eingereicht. Bei den fünf Fragen unter 2.1. bis 2.5., welche mit einem klaren JA oder NEIN hätten beantwortet können, mußte man sich leider mit nichtssagenden Allgemeinplätzen zufrieden geben. Diese wurden nicht von einem Mitglied der Steuerungsgruppe formuliert, sondern von OBin Seiler persönlich, wie auf Nachfrage ausdrücklich bestätigt wurde.

Die Frau Obermeisterin fand offensichtlich nicht genügend Courage, zur Diskriminierung der Frau und anderen negativen gesellschaftlichen Auswüchsen, bedingt durch die radikalen Strömungen einer fortschreitenden Islamisierung, eine klare Haltung zu zeigen. Bedauerlich und enttäuschend zugleich, denn immerhin bekleidet sie seit Februar 2019 den Rang einer Anti-Sexismus-Botschafterin.

Nachdem meine Stellungnahme vorgetragen und der Änderungsantrag der AfD, unter den Beifallsbekundungen bestellter Claqueure, abgelehnt worden war, kam als weihevolle Handlung der letzte Akt. Die Agenda wurde herumgereicht und von den Musterschülern*innen der couragierten Zivilgesellschaft  unterzeichnet. Ein typisches Beispiel für die Anwendung des Minimal-Maximal-Prinzips, welches es in der Wirtschaft nicht, dafür in der Politik umso häufiger gibt. Und das funktioniert so:

Im Völlegefühl der eigenen Wichtigkeit signiert man eine Erklärung. Das kostet weder Schweiß noch Geld, bringt aber gleichzeitig ein Maximum an moralischem Mehrwert und die Absicherung, daß man zu den Guten gehört und in deren Kreis weiterhin gnädig geduldet wird. Später kann man seinen Enkeln erzählen, daß man leibhaftig dabei und ein Held gewesen sei, so wie einst die Urgroßväter beim Sturm auf die Düppeler Schanzen.

Wer dem  Kollektivdruck nicht erliegt und seine Unterschrift verweigert, wird, allen anderslautenden Beteuerungen der Agenda zum Trotz, zukünftig bei jeder sich bietenden Gelegenheit ausgegrenzt.

Ganz nach dem Antifa-Motto: „Keine Toleranz den Intoleranten“, welches übrigens auch von der Oberbürgermeisterin in ihrer Begründung zum Antrag zitiert wurde und einen tiefen Einblick in ihr politisches Weltbild gewährt.

Aber wir wollen nicht ungerecht sein, denn ein wenig Haltung haben die unterzeichnenden Stadträte doch gezeigt. Es war die Haltung des dressierten Hündchens, das über ein hingehaltenes Stöckchen springt. Insofern hatte dieses Hochamt der politisch korrekten Heuchelei auch ein wenig vom Unterhaltungswert einer Zirkusnummer.

******

*) Matthias Schneider ist als Vertreter seiner Bürgerbewegung Mitglied des Speyerer Stadtrates.

www.conservo.wordpress.com       29.10.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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25 Antworten zu Ein Hochamt politischer Heuchelei

  1. ceterum_censeo schreibt:

    Erbärmlich und heuchlerisch.

    Übrigens, es gibt – natürlich – wie könnte es anders sein – auch eine (linksindoktrinierte, von öffentlicher Seite – Ministerien ) geförderte – Bewegung Steuerungsgruppe „SCHULE ohne Rassismus – Schule mit Courage“

    Immer mehr Schulen werden davon infiziert, inzwischen hier auch mein früheres Gymnasium‘
    .
    Das sieht dann so aus:

    Und das wird dann bei jeder sich bietenden Gelegenheit ‚rausgehängt‘.

    Einfach nur widerlich!

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  2. gelbkehlchen schreibt:

    Zitat: „Die Antidiskriminierungsagenda ist Teil und Ausdruck dieses Zusammenwirkens.“ Die linksgrünen Speckmadengutmenschen mit ihrer erbärmlichen, größenwahnsinnigen, moralischen Heuchelei diskriminieren doch gerade extrem. Nämlich die eigenen Bürger, die eigene Bevölkerung, die ein gutes Staatswesen und ein gutes Land mit guter Infrastruktur und guter Wirtschaft aufbauen muss, während die Fremden sich hier faul und bequem ins gemachte Nest setzen, von unserem Sozialstaat schmarotzen, anstatt sich selbst ein gutes Land mit guter Infrastruktur und guter Wirtschaft zu Hause selbst aufzubauen. Diese linksgrünen Speckmadengutmenschen sind elende, dreckige, rassistische, diskriminierende Sklavenhalter der eigenen Gemeinschaft, und das auch noch als sogenannte „Volksvertreter“. Sie verdrehen Moral, Sprache und Begriffe. Merken sie das in ihrem moralischen Größenwahn überhaupt?
    Ich weiß nicht, ob da noch Argumente helfen. Ich schreibe bestimmt schon seit 10 Jahren Kommentare.

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  3. floydmasika schreibt:

    Hat dies auf Bayern ist FREI rebloggt und kommentierte:
    Die Stadt Speyer ist jetzt „Stadt ohne Rassismus, Stadt mit Zivilcourage“. Diesen Titel erwarb sich Speyer dadurch, dass es beim Poetry-Slam der einzigen couragierten und talentierten Teilnehmerin, der 16-jährigen Ida-Marie Müller das Mikrofon abdrehte und den ihr durch Akklamation zustehenden Preis verweigerte. Die Zivilcourage von Speyer zeigt sich auch diesmal wieder im ehrfürchtigen gemeinschaftlichen Abnicken vorgestanzter Texte. Speyer feiert seine Haltung, die eines dressierten Hündchens, das über ein hingehaltenes Stöckchen springt.

    Gefällt 1 Person

  4. ceterum_censeo schreibt:

    Toll:

    Landtagswahl in Thüringen: „Das ist ein Nazi“ – Junge Union attackiert Höcke (AfD) | Politik – Westfälischer Anzeiger

    S**haufen!

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  5. ceterum_censeo schreibt:

    Welch ein Mist!

    -> http://www.europarl.europa.eu/doceo/document/TA-8-2019-0239_DE.pdf

    Hoch lebe die Invasion!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Erstmals offiziell: UN „ist stolz“ auf Umsiedlung von 154 Migranten per Charterflug nach Deutschland
      Epoch Times 30. Oktober 2019

      Mitte Oktober sind die ersten Migranten und Flüchtlinge per Direktflug aus Äthiopien in Kassel gelandet, verkündet die Internationale Organisation für Migration (IOM) stolz. Die 154 Männer und Frauen hätten ihren Flug „ohne Probleme genossen“, weitere Flüge sollen ab Mitte November folgen.

      h ttps://www.epochtimes.de/politik/deutschland/erstmals-offiziell-un-ist-stolz-auf-umsiedlung-von-154-migranten-per-charterflug-nach-deutschland-a3049604.html

      Und:

      Nach Befragung von 1970 afrikanischen Eindringlingen: Es kommen nur die Besten
      – Wie Afrikaner sich selbst sehen –
      h ttp://www.pi-news.net/2019/10/wie-afrikaner-sich-selbst-sehen/

      ‚Unverbindlicher‘ Migrationspakt in vollem Gange!

      Quod erat demonstrandum!

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Denken unsere „Volksvertreter“ eigentlich auch an unsere Menschenrechte?

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Nö – keine Chance! – „Fremdenliebe“ ist die reinste Liebe! ;D

        Das sind ja auch keine VolksVERtreter sondern VolksZERtreter …..

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  6. ceterum_censeo schreibt:

    Dazu paßt – Fund – Kommentar zu dem heuts vom gesinnungsdiktatorischen BunTesKabinett beschlossenen Gesetzespaket:

    *Willkommen in der DDR 2
    Das Gesicht der Justizministern erinnert mich an Margot Honecker!
    Ich kann jedem User nur empfehlen sich einen guten VPN Anbieter zu suchen um die wahre IP zu verschleiern!
    Da kann sich das Schnüffelvolk die Zähne ausbeissen!
    Wie lange will sich das hart arbeitende Volk eigentlich noch so demütigen lassen!?
    Sie fluten weiterhin das Land mit Illegalen aus Afrika und wollen uns Mundtot machen!!!
    *

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Übrigens, Claus Kleber (64), ZDF-Frontmann des „Nachrichtenmagazins“ HEUTE JOURNAL hat ein Buch geschrieben.
      (rafft der noch nicht genug ?, cc.)

      Einen schonungslosen Einblick in die Redaktionsarbeit des Staatsfunks will er geben, allen „Lügenpresse“-Schreiern zeigen, wie unabhängig ARD und ZDF arbeiten. (HiHI – gelungener Witz!)
      Der Klappentext verspricht ein flammendes Plädoyer für die Unabhängigkeit der Medien, gegen die Kampagnen der „Hetzer“ und gegen die Verlockungen der Social-Media-Milliardäre. –

      NEIN Danke, KLOPAPIER ist billiger!
      (Anregung bei ‚1984‘)

      Gefällt 1 Person

  7. ceterum_censeo schreibt:

    WICHTIG: AltGeiers Treppensturz schafft es bis in die TagesLügenSchau“

    Klar, Nachricht von nationaler Bedeuitung!

    Werden hingegen Frauen oder überhaupt Bürger von zugedrungenen AsylInvasoren brutalst abgemessert , vergewaltigt, niedergesäbelt, – interessiert nicht, nur von ‚regionaler Bedeutung‘, hat nix mit nix zu tun, schon gar nicht mit Heherkunft und Hintergrund des Täters, der dann gar noch um jeden Preis als ‚Deutscher‘ verkauft werden muß ….

    Video zum Fenstersturz, oops, Treppensturz ds gemästeten AltGeiers (und zu alle dem mehr) von Tim Kellner-
    wie T.K. so schön sagt: ’stage dive‘!

    In Relation dazu „Altmaiers Horrorsturz“…

    Gefällt 1 Person

  8. ceterum_censeo schreibt:

    CDU-General Paul Ziemiak ist wütend über den Chef des Miri-Clans, der sich heimlich still und leise nach seiner Abschiebung im Juni („ein spektakulärer Schlag gegen die Clan-Kriminalität“) wieder ins Land geschlichen hat. Die Behörden müssten nun klären, wie um alles auf der Welt der Mann „trotz Einreisesperre nur kurze Zeit später wieder in Bremen auftauchen konnte“. Meint der Ziemiak diese Frage ernst, fragt man sich erstaunt?

    Antwort: es sind die offenen Grenzen, stupid!

    Gefällt 1 Person

    • ceterum_censeo schreibt:

      Ach, neeee?

      „Miri-Clan-Chef nach Abschiebung wieder zurück –
      .
      Politiker entsetzt: „Macht Rechtsstaat lächerlich“
      .
      „Normalerweise wird für abgeschobene Ausländer ein Einreise- und Aufenthaltsverbot für den gesamten Schengen-Raum verhängt. Offenbar scheint an den EU-Außengrenzen keine ausreichende Kontrolle stattzufinden“, sagte die FDP-Innenpolitikerin Birgit Bergmann.
      .
      WELCHEN RECHTSSTAAT?

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    • gelbkehlchen schreibt:

      zu Paul Ziemiak und andere: Bist du faul und dumm und willst aber an mühelose Fleischtröge? Dann werde Politiker!

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  9. ceterum_censeo schreibt:

    Von ‚PI‘:
    Ein Türke bemerkenswert ‚ehrlich‘ –
    Einem Journalisten der „Welt“ hat der Türke Anfang Januar seine Geschichte erzählt. Auch, wie alles anfing.

    Da war ein Telefonanruf seines Onkels aus Deutschland. Der hatte gute Neuigkeiten und lobte die Verhältnisse in seiner neuen Heimat: „Kommt her, hier gibt’s Geld für nix!“

    Das ließ sich die Großfamilie nicht zweimal sagen. Insgesamt mehr als ein Dutzend Verwandte folgten der Einladung, teilzuhaben an den Errungenschaften des deutschen Sozialsystems.

    Der ganze Rest der Geschichte ist eigentlich egal. „Geld für nix“ ist unser Problem. Hätten wir im deutschen Politikbetrieb eine Mehrheit gegen „Geld für nix“, auszuzahlen in Germanistan an Jedermann aus der ganzen Welt, dann gäbe es auch keine Zuwandererghettos in den deutschen Großstätten.

    Die Polizei hätte eine realistische Chance, den Kampf gegen die türkisch-arabische Clankriminalität zu gewinnen. Und es wäre mehr Geld für sinnvolle Aufgaben in der Staatskasse.

    Wann, endlich, findet sich in Deutschland eine Mehrheit gegen „Geld für nix“ ???

    Gefällt 1 Person

    • gelbkehlchen schreibt:

      Der den fleißig arbeitenden Deutschen ausbeutende Sozialstaat ist es auch, der die Fremden hierhin lockt. Ohne Sozialstaat, nur mit freiwilliger eigener Nächstenliebe hätten wir diese Probleme nicht und würden nicht die schlechten Charaktere des ganzen Planeten hierhin locken.

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  10. ceterum_censeo schreibt:

    Aktuell:

    Glück gehabt? Opfer von Attacke in Limburg durch Kollision mit Auto und nicht durch die Axt gestorben! –

    Das klingt doch fast wie eine Erleichterung, ja fast wie ein Unfall. Die „FAZ“ verkündet fast frohgemut, dass das Opfer von Limburg (lt. Staatsanwaltschaft)
    nicht durch Axtschläge, sondern durch Kollision mit dem Auto gestorben ist.

    /www.journalistenwatch.com/2019/11/01/glueck-opfer-attacke/

    KLAR! Selbst schuld! Warum rennt die auch mit voller Wucht gegen ein Auto!

    Gefällt 1 Person

  11. ceterum_censeo schreibt:

    Fund:
    „Gerade habe ich ein Konzert im WDR3 angehört. Bei der Ankündigung der dritten Sinfonie von Bruckner wurde noch einmal auf das Landtagswahlergebnis in Thürigen hingewiesen und dass im Orchester Musiker aus 20 Nationen sitzen.
    Das war wohl wieder ein Nadelstich gegen die AfD. Mir ist nicht bekannt, dass sich die AfD in Thüringen um die Nationalität von Orchestermusikern beschäftigt oder die Anzahl der Nationalitäten in Orchestern begrenzen möchte.
    Oder weiß da jemand mehr darüber?“

    Kann man sich im DEMAGOGIE – STAATINDOKTRINATIONSFUNK nicht mal mehr eine simple Bruckner – Sinfonie anhören ohne massiver Gehirnwäsche ausgesetzt zu sein.

    ‚Kulturland‘ Deutschland 2019!

    Gefällt 1 Person

  12. ceterum_censeo schreibt:

    So was von ‚christlicher (?) ‚Kirche‘ !

    „Nazis raus!“ – Wahrhaft höchst christlich und beileibe keine Hetze oder ‚Haßrede‘!
    Die reine ‚Nächstenliebe‘!

    https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit-ruhr/video-lokalzeit-ruhr—346.html
    – ab ca. 4.00 min –

    Amtskirchen führen gewaltsame Antifa-Proteste an:
    Mülheim: AfD-Bürgerdialog mit Alice Weidel sorgt für Furore

    h ttp://www.pi-news.net/2019/10/muelheim-afd-buergerdialog-mit-alice-weidel-sorgt-fuer-furore/

    Von MARKUS WIENER | Die NRW-Landtagsfraktion hatte im Rahmen ihrer landesweiten Bürgerdialogreihe am Dienstagabend in die Stadthalle nach Mülheim an der Ruhr geladen. Die intensiv über Social Media und Flugblätter beworbene Veranstaltung mit der AfD-Fraktionsvorsitzenden Alice Weidel als prominente Gastrednerin sorgte dann tatsächlich für erhebliches öffentliches Interesse im Herzen des Ruhrpotts.

    Mehrere hundert AfD-Sympathisanten trafen vor der Stadthalle auf rund 2000 linke Krakeeler. Der etwa 200 Personen fassende Veranstaltungssaal war bereits nach kurzer Zeit voll und zahlreiche Besucher mussten an den Türen abgewiesen werden …

    Draußen hatte die Polizei alle Hände voll zu tun, um die Gruppen voneinander zu trennen und eine Stürmung der Halle durch die Antifa zu verhindern, auch wenn die örtlichen Einheitsmedien später wie üblich von “weitgehend friedlichen Protesten” schwafelten.

    Einen besonders erbärmlichen Eindruck hinterließ dabei der katholische Stadtdechant Michael Janssen von der Pfarrei St. Mariae Geburt, der sich mit eitlen Kamerastatements vor brüllenden Antifa-Kindern gefiel
    (siehe WDR-Video oben) und gegenüber der Presse lapidar meinte, man könne als Mitveranstalter (!) der Gegendemo nunmal nicht alles kontrollieren.
    *************************************************************

    Fazit: Die Linken brüllen: „Ganz Mühlheim hasst die AfD!“ und „Nazis raus!“
    Und dann erzählen sie immer, sie seien gegen Hass und Hetze. Und dass die verlogenen Pfaffen jeglicher Couleur dabei mitmachen, wundert wohl inzwischen niemanden mehr.

    Gefällt 1 Person

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