Legalisierte Manipulation – Die Thüringen-Wahl 2019 als Masterplan der verordneten Wahrnehmungskonstruktion, Framing sticht Aufklärung

(www.conservo.wordpress.com)

Von Hans-Rolf Vetter*

Vorbemerkung

Der folgende Artikel setzt sich insbesondere mit der Rolle der Staatsmedien in Bezug auf die Einordnung der Thüringen-Wahl auseinander. Das Ganze hat inzwischen die Grenze der Unverfrorenheit überschritten. Ich bin in größter Sorge, dass wir u.U. den letzten freien Herbst für lange Zeit erleben. Viele Indikatoren weisen leider darauf hin. Der ganze mentale Unterbau des bundesdeutschen Demokratiesystems ist vollkommen zerrüttet.

Es ist zu überlegen, wie ziviler Ungehorsam organisiert werden kann. Zuvörderst gilt es, den roten Faschisten, den Grünen Khmer und ihrer Nordkorea-Partei sowie den kognitiv total niedrig strukturierten Medien und ihrer immer offenkundiger werdenden geistigen Unduldsamkeit und Militanz mutiger denn je die Stirn zu bieten.

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„Framing“, die gezielte Konstruktion von Bild, Ton, Sprache, Empfinden und Denken zur manipulativ verzerrten Wahrnehmung insbesondere der sozialen, politischen und kulturellen „Realität“ seitens der Öffentlichkeit, gilt nicht von ungefähr als Markenzeichen moderner Diktaturen. Wer die Macht hat, bestimmt eben auch die modernen Medien und deren Sendeprofil. In der Bundesrepublik wird dies dialektisch dadurch zusätzlich bestätigt, dass, wer die Medien in der Hand hat früher oder später auch an der Macht ist und/ oder dort einfach verbleibt.

Letzteres wiederum ist ein inzwischen vielfach erprobtes Markenzeichen des Merkelismus, eines spezifischen demokratischen Macht-Systems, das seine Bevölkerung mit Hilfe der von öffentlich-rechtlichen Medien-Anstalten, die zu Hilfssheriffs der Regierungspropaganda mutiert sind, immer wieder von Neuem auf die als „alternativlos“ definierte Linie zu bringen sucht.Frau könnte sich so eigentlich Wahlen mehr oder weniger ersparen und sie durch die empirische Wahlforschung mit ihren nahezu täglichen Umfragen ersetzen, aber das wäre denn dann doch etwas zu plump – zur Zeit jedenfalls noch – und so muss frau leider bei anstehenden Wahlen und sei es auch nur, wenn eine Mittelstadt wie Görlitz „wählt“, mit dem ganzen Brimborium an medialer Massenmanipulation antreten, damit ja nichts aus dem Ruder läuft. Es muss von vornherein hermetisch ausgeschlossen bleiben, dass Bürgerinnen und Bürger jenseits des verordneten Mainstreams und seinen Sprachregelungen plötzlich auf eigene Ideen bzw. ins Nachdenken kommen und nach Alternativen Umschau halten könnten.

Das zusätzlich Pikante bzw. Paradoxe daran ist zweifellos, dass die Bürgerinnen und Bürger – legalisiert durch das Bundesverfassungsgericht und neuerdings sogar legitimiert durch Herrn Söder von der CSU höchst persönlich (Was ist da übrigens los? Hat der die jahrelange Hetze von Oliver Welke gegen Bayern und die CSU vollkommen ausgeblendet? Und wenn ja, warum?) – qua Gebührenzwangserhebung ihre eigene Entmündigung und Karikierung als nicht zurechnungsfähiges Wahlvolk auch noch selbst finanzieren müssen. Mehr Demütigung des „Souveräns“ geht nun wirklich nicht. Bzw.: Sowas können sich aus historischer Sicht nur machtgierige Menschenverächter ausdenken. Nun denn!

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Die Thüringen-Wahl: Alles wie gehabt!

Am 27. Oktober hat Thüringen gewählt. Eigentlich keine wirklich bedeutsame Landtags-Wahl, handelt es sich doch lediglich um noch nicht einmal 1,8 Mio. Wahlberechtigte. Aber dennoch seitens der öffentlich-rechtlichen Gebührenerzwingungs-Medien eine zum Meilenstein für die „Große Transformation“ erklärte Richtungsentscheidung.

Denn entweder geht es im Sinne beispielsweise des großen Manipulators und geistigen Staubsaugers George Soros` mit der totalen “Open Society“ sowie der Global Governance-Offensive der UNO, deren liebstes Kind immer deutlicher die Bundesregierung der vermerkelten Maaslosigkeit geworden ist, „weltoffen“ weiter; oder der Faschismus in Form des leibhaftigen „Teufels“ Björn Höcke zwingt über Nacht das ganze bundesdeutsche System unter seine Schreckensherrschaft und rollt die EU und „morgen die ganze Welt“ so quasi von unten auf.

Die Thüringenwahl als Schicksalswahl für die Weltbevölkerung, so sieht`s nun mal aus! Und es spricht genau deshalb alles, aber auch alles gegen das verblödete deutsche Wahlvolk in Gestalt der Ossi-Thüringer, dass es diese essentielle politische Bedeutung und die damit verbundenen Risiken offenbar so richtig gar nicht erkannt hat.

Aber gemach, gemach, denn schon einen Tag danach ist die Welt wieder in Ordnung. Zumindest für die staatlichen Erzwingungsgebührenmedien, die ihr Gesinnungs-Vermächtnis inzwischen wieder bestens gesichert sehen. Dazu muss „Die Linke“, die große Wahlsiegerin – Gratulation auch von uns aus als Demokraten – die den Sozialismus weiterhin als verbindliches Glücks- und „Gerechtigkeits“-System für alle anstrebt, die Vernichtung jeglichen Privateigentums propagiert und im Trotzkischen Sinne den weltweiten Kommunismus errichten möchte, qua ARD und ZDF schnurstracks öffentlich-rechtlich umgetüncht werden.

Und – tralala! – zum Vorschein kommt nach dieser Tünche eine durch und durch „bürgerlichen“ Partei, die selbstverständlich zur Rettung Thüringens und des ganzen bundesdeutschen Systems im Kampf gegen rechts, nicht etwa nur gegen die Auswüchse des Rechtsradikalismus, unbedingten Anspruch auf Unterstützung durch die ebenfalls – hier: noch! – bürgerlichen Parteien CDU, SPD, Grüninnen und FDP verdient. Denn im Kampf gegen „rechts“, d.h. im Wesentlichen: beim Kampf gegen die Konservativ-Liberalen in diesem Land, die nach dieser Lesart inzwischen frank und frei zu den geistigen Brandstiftern gezählt werden dürfen, „kennt frau keine Parteien mehr, sondern nur noch weltoffene Demokraten jenseits der linken Mitte“, die als Kampfkollektiv über alle Grenzen und Prinzipien der Wahldemokratie hinweg alles platt zu machen suchen, was noch nach Differenz und Eigenidentität im bundesdeutschen politischen „Kulturbetrieb“ riechen könnte.

Auch hier – in den rein geistigen Bereichen – weht ebenso wie in der Wirtschafts-, Sozial- und Klimapolitik bereits der Wind kommunistischer Uniformierung und Enteignung. Denn alles andere, nämlich sich der „Großen Koalition“ zu verweigern, wäre ja nach dieser Lesart verbohrt, im antiquierten Sinne prinzipienfest, vor allem aber im höchsten Maße egoistisch.

Der nassforsche Herr Ziemiak von der CDU, seines Zeichens Generalsekretär eben derselben, wird sich noch wundern. Seine prinzipienfeste „Haltung“ verrät unverkennbar, dass er offenbar noch nicht in den engeren Geheimzirkel der Macht vorgedrungen ist und daher noch an Aussagen, Versprechen und – wie unerhört – an Werten und Prinzipien festhält, die diesem alles vereinnahmenden uniformen Vorhaben von Rot-Grün einerseits, dem Merkelismus andererseits entgegenstehen. An sich köstlichste Satire, wäre das Ganze nur absolut nicht zum Lachen!

Über all das hinaus haben sich zum Glück – bei einigen hat das Trommelfeuer des ARD- und ZDF-Gesinnungsjournalismus offenbar bereits massive Wirkung gezeitigt – 35 Prozent der Wahlberechtigten bereits entschieden, nicht zur Wahl zu gehen, weil man als kleiner Wähler ohnehin nichts verändern kann – eben! – und sich deshalb nicht auch noch unnötig den Sonntag gänzlich vermiesen lassen, sondern dafür lieber seinen eigenen, bislang noch selbst bestimmbaren Aktivitäten nachgehen sollte.

Die größte Partei, die Nichtwähler, ist also schon mal aus dem Spiel genommen, und so kann die drittstärkste Fraktion, die Blauen von der AfD, mit ihren 24 Prozent als bereits eingepreister Kollateralschaden, wenn auch zähneknirschend, in Kauf genommen werden. Ergo: 59 Prozent der Wahlberechtigten sind also schon mal aus dem Machtpoker ausgeschieden.

Sieg auf der ganzen Linie für die schwarz-grün-rosa-rote Supra-SED!

Leider müssen ARD und ZDF doch noch gehörig nacharbeiten

Alles paletti also. Nun ja: noch nicht ganz! Es gibt doch einige Irritationen: Die SPD bewegt sich Richtung „Sonstige Sekten“, die CDU steht kurz vor ihrer Zerschlagung als Volkspartei – mit Merkel nach links abdriften heißt halt seit 2015 „Siegen verlernen“ – die Grüninnen kommen mit ihrer naßforsch-rücksichtlos gegen Andersdenkende auftretenden Intelligenz des urbanen Hipsters in der Thüringer Provinz nicht ganz so toll an – kann aber auch an den Diktatur-Erfahrungen der dortigen Bevölkerung liegen, dass sie nicht ganz soviel von dieser Nordkorea-Partei halten wie die supergescheiten grünen Wessis – und die FDP als ehemalige Schnorrer- und Umfallerpartei verhält sich plötzlich so komisch sperrig – ja, was ist denn bloß mit denen los?

Deshalb müssen doch noch die Flaggschiffe der Staatsmedien wie etwa Anne Will an die Gesinnungsfront, die denn auch kräftig nacharbeitet, nachtritt und so ein bißchen rumfummelt an den unangenehmen Ergebnissen. Denn die verblödeten Wählerinnen und Wähler könnten ja zu fragen anfangen, warum diesmal ein linkes, ja partiell linksradikales Lager die meisten Aktivstimmen einheimst, ein rechtes, z.T. rechtsradikales Lager die zweitmeisten Aktivstimmen auf sich vereinigen kann und die in Berlin „regierende“ GroKo in dramatischer Fallsucht über 15 Prozent an Zuspruch verliert.

Und eine Bettina Schausten zusammen mit ihrem bereits teilautomatisierten, Teleprompter gesteuerten, redundante Textbaustein rezitierenden Kollegen Matthias Fornhoff – der Mann konnte einem am Sonntagabend, den 27.10.19, als gefangen zwischen den immer gleichen Schaubildern so richtig leidtun – darf ihre Interviews und Kommentierungen immer so führen, dass auch noch einmal im Nachhinein klar wird, dass, wer „blau“ wählt, nicht nur einen an der Waffel hat, nein, viel schlimmer, ein gefährlicher „System-Assi“ ist, den es als Schädling mit allen Mitteln des linksfaschistischen Gesinnungsjournalismus zu bekämpfen gilt.

Man hat ja schließlich einen Auftrag. Nee, nee, auf keinen Fall den vom GG, auch wenn das formal durch das Verfassungsgericht immer wieder juristisch knifflig bestätigt wird, sondern von der fünften Kolonne des globalen westlichen Finanzkapitals und ihrer UNO, die als „Spieler“ ebenso wie als neue „Weltrevolutionäre“ daran interessiert sind, das Kernland der „Großen Transformation“ endlich endgültig in ihre Hände zu kriegen. Wollen wir doch mal sehen, oder!? Und wenn schon Faschismus, dann lieber den richtigen, den grün-roten, mit seinen wunderbaren Dystopien sowie den neumodischen Identitäts- und Geschichtsenteignungen und anderem mentalen „Gerümpel“, das der Gleichschaltung immer noch im Weg steht.

Framing statt neutraler Aufklärung – Fünf Beispiele

Brennglasartig hat die Thüringen-Wahl erneut fünf Methodologien des links-manipulativen Framings vorgeführt, die hier kurz vorgestellt werden sollen.

Grundlage hierfür bieten die Wahlberichtserstattung im ZDF vom Sonntag, den 27.10.19, die Talk-Runde bei Anne Will in der ARD und die „Berliner Runde“ im ZDF, moderiert von Theo Koll, ebenfalls vom gleichen Abend.

1. Ausblendung von unerwünschten politischen Konstellations-Chancen und unangenehmen Fragen jenseits des linken Mainstreams. Hier handelt es sich um die gezielte Absicht, die Fakten bzw. Wahlergebnisse und die daraus folgenden Problemalternativen i.S. der eigenen (Vorab-) Gesinnung „richtig“ einzuordnen und sie in ihrer statistisch-objektiven Aussagekraft zu begrenzen: Da bemühen sich Frau Schausten und ihr zum Schautafel-zeigen-Roboter-Kollege verdonnerter Kollege Fornhoff den ganzen Abend in zäher Entschlossenheit, eine der rechnerisch unter Umständen in Betracht kommenden Koalitionen, nämlich die zwischen Schwarz und Blau systematisch von den gezeigten Schautafeln zur Sitzverteilung und zur Frage der „absoluten Mehrheit“ im Thüringer Landtag auszublenden. Die Farbe des eigentlichen Wahlsiegers, das Blau, will da nirgendwo auftauchen. Na ja, nicht ganz, denn bei den ca. 10 Darstellungen werden sie immerhin zweimal bei der „absurdesten“ Konstellation von Rot-Blau berücksichtigt. Da spreche noch jemand von journalistischer Unredlichkeit.

Aber auch diese Konstellation fällt bald schon wieder unter den Tisch, weil es ja irritierend für den Zuschauer wäre, wenn bei der Frage nach den Koalitionen in das erprobte grün-gelb-rot-rot- schwarze Farbenspiel plötzlich auch noch das Blau unvermittelt hineingemischt würde. Wobei „blau“ beim ZDF faktisch ohnehin durchweg nur als „braun“ gedeutet und behandelt wird. Also, warum die einfältigen Bürgerinnen und Bürger am Bildschirm da auch noch unnötig verwirren oder so zu tun, als hätten 24 Prozent der Wähler*Innen als notorische Rechtsradikale einen Anspruch auf faire Berichterstattung?!

2. Gezielte eindimensionale und mit moralischen Zeigefinger vorgenommene Fixierungen des verhassten politischen Gegners auf bereits bestens bekannte, als unappetitlich eingeordnete Personalien: Nun ja, Björn Höcke gibt in der Tat eine herrliche Projektionsfläche für den politischen Feind ab, ihn mit seinen umstrittenen Aussagen zu stellen und/ oder zusätzlich zu diffamieren. (Hass, wenn schon da, will ja auch mal ausgelebt werden, nicht wahr, Frau MdB Göring-Eckart. Sehr verständlich, aber dann sollten sie das, nämlich Ihre Emotionalisierung der Politik und deren Ent-Inhaltlichung auch anderen zubilligen.) Also sollte auch ein Herr Höcke weiter zu Wort kommen dürfen als nur zwei Sätze zu seiner Selbstverteidigung sagen zu dürfen..

Aber hier geht es ja eigentlich gar nicht um den umstrittenen Spitzenkandidaten einer parlamentarischen Partei, sondern um wesentlich mehr: Nämlich um die Frage, ob ein explizit zur politischen Neutralität und sachgerechter Information berufenes Medium sich an der Durchsetzung des öko-sozialistischen Politikstils aktiv beteiligen und ein Viertel der Wählerinnen und Wähler in ihrer Selbstdarstellung behindern und als öffentlich relevanten Faktor des Meinungsbildungsprozesses nach eigenem Gutdünken eliminieren darf.

Letzteres wäre zumindest von der offiziellen Lesart zum Rundfunkvertrag immerhin komplett neu. Also muss man sich doch fragen, was Frau Schausten, Frau Will und Herrn Koll – er allerdings noch der bei weitem seriöseste – dazu treibt, die AfD kaum zu Wort kommen zu lassen – siehe etwa MdB Georg Pazderski bei Anne Will, der gefühlte 30 Minuten, zudem als Repräsentant des eigentlichen Wahlsiegers, gar nicht zu Wort kommt – oder die Gesprächspartner von den Blauen immer wieder von Neuem mit den gleichen redundanten Personalien zu deren Spitzenkandidaten Höcke zu konfrontieren, ohne dass diesen Gelegenheit geboten würde, auch einmal etwas inhaltlich zu ihrer Auffassung von den anstehenden Problemen in Thüringen sagen zu können.

3. Diese Methodik zur gezielten Personalisierung beweist sich auch in umgekehrte Richtung auf Basis einer offenkundigen und an Schamlosigkeit grenzenden mentalen Kumpanei mit Politikerinnen und Politikern, die die eigenen Ziele der Moderatorin, die der vorherrschenden Unternehmenskulturen von ARD und ZDF und/oder die der grün-roten Betriebskampftruppen in den ÖR-Medien repräsentieren.

So darf ein Herr Tiefensee, seines Zeichens Spitzenkandidat der SPD in Thüringen und Wirtschaftsminister in der rot-rot-grünen Landesregierung ungehindert über Minuten seine schmalspurige Ergebnis-Bewertung abgeben, ohne dass ihm seitens des ZDF oder des mdr jemand mal über deutliche Fragen und Analysen klar gemacht hätte, dass gerade er als Spitzenkandidat wie als Minister die bislang krachendste Niederlage der SPD in der Bundesrepublik zu verantworten hat; und soeben vor laufender Kamera auf einen aktuell schwadronierenden Sektenanführer geschrumpft ist. Zudem: Hat man von Herrn Tiefensee an diesem Abend auch nur die leiseste Selbstkritik an seiner ganz persönlichen Verantwortung für dieses Desaster gehört?

4. Strategisch gezielte Auswahl der Talk-Runde, der „Fachleute“ und willkürliche Auslegung von Themenstruktur und politischen Konsequenzen. Dieses inzwischen bei Anne-Britt Maisch-Willner als überaus probat entdeckte Mittel zur gelenkten Information auf Basis eines angeblich freien demokratischen Diskurses unter prominenten Teilnehmer*Innen auf Augenhöhe ist am Abend des 27.10.19 erneut überdeutlich aufgezogen worden.

Wie peinlich ist es eigentlich, wenn eine Anne Will sich über den mehrfach erklärten Willen der CDU-Führung einfach hinweg setzt, mit der Linken als Nachfolgeorganisation der SED explizit und wohl begründet eindeutig nicht (!) koalieren zu wollen, und notorisch immer wieder alles Ernstes an einem Zusammengehen von Rot-Schwarz festzuhalten versucht.

Und zwar in einer Weise, dass man geneigt ist, die CDU als Verräter am Wohle des Bundeslandes Thüringen zu outen. Wie verblödet muss diese Dame inzwischen sein, dass sie zudem „Die Linke“ in großen Teilen dem bürgerlichen Lager zuordnet. Kognitiv und bildungstechnisch geht es kaum noch tiefer! Und parteiischer ohnehin nicht!

Wenn sich diese Schwachmatik weiter durchsetzt, sollte man fordern, insbesondere die sog. „akademische“ Disziplin „Politologie“ abzuschaffen, denn offenbar reicht es, als qualifizierte Laiin mit dem richtigen Geschlecht aufzutreten, um seriöse Politikwissenschaft, politische Ethik und tiefenstrukturelle journalistische Fach- und Redlichkeit machtvoll auszuhebeln.

Und was ist von einer Unternehmenskultur ARD zu halten, wenn ein solcher Unsinn auch noch dazu gereicht, Spitzenpositionen in den öffentlich-rechtlichen Medien einnehmen zu dürfen und später auch noch üppige Pensionsgelder auf Kosten der als komplette „Doofies“ gedemütigten Gebührenerzwingungszahler einzuheimsen.

Letzteres ist natürlich ebenfalls legal, wie aber legitimiert sich die entsprechende Leistung der Gebührenkrake zum Nutzen der Allgemeinheit und nicht nur für die 40 Prozent Parteigängerinnen, die als ungebildetes Jubel-Publikum angesprochen werden? Ausgerechnet die ÖR-Medien setzen sich für eine Bildungsoffensive sein? Das kann bei ihrer alltäglichen Sende-Praxis nicht ernst gemeint sein und entlarvt sich nach solchen Moderatorinnen-Auftritten faktisch als pure Heuchelei gelenkter Medien-Demokratie.

5. Bewusst falsche oder überspitzte, politisch skandalisierende, wissentlich unseriöse Einordnung von Wählervoten. Hier braucht man nur auf den überaus aggressiven Kommentar von dem ZDF-Chefideologen alias „Chefredakteur“ Peter Frey (Quelle: 27.10.2019, 21:49 im ZDF) verweisen. Zitat: „Nein, wer Höcke wählte, wählte den „Flügel“, wählte bewusst rechtsextrem“ (sic!; Hervorh. Ve) Den ganzen Text zu lesen, wird mehr zum Verständnis der Atmosphäre im ZDF und zur professionellen Einstellung der dort tätigen Journalisten und Journalistinnen sowie zu der durch die Verfassung vorgesehene Informations- und Neutralitätspflicht der ÖR-Medien in Deutschland beitragen, als wenn das hier auch noch ausführlich eingeordnet und kommentiert werden müsste.

Nur zwei kurze Anmerkungen: ähnlich wie bei Anne Will schwingt sich hier ein auch bei anderen Gelegenheiten immer wieder stramm auf rot-grüner Propagandalinie argumentierender, vor wutentbrannter Erregung regelmäßig anschwellender bösartiger Berufshetzer auf, dem Wahlvolk jenseits seriöser journalistisch-profunder Kommentierungen, die auf Grund ihrer gut untermauerter Recherchen häufig zu vollkommen anderen Ergebnissen kommen (siehe jüngst etwa Roland Springer in TE vom 29.10.19: „Der `Kampf gegen rechts` stärkt die AfD“), ihren militant-aggressiven und ansonsten komplett inhaltsleeren Sabber über dem wehrlosen Publikum abzukübeln.

Ceterum censeo: Die ÖR-Medien sind für die Erosion der Demokratie erheblich mit verantwortlich

Peter Helmes schreibt am 29. Oktober in conservo: „Die Wähler zukünftiger Wahlen haben (nach der Thüringen-Wahl zukünftig; Hinzuf. Ve) eine klare Alternative: Sozialismus oder Bürgertum. Diese Klarheit wieder hergestellt zu haben, ist das positive Ergebnis.“

Diesem Gedanken ist vollkommen zuzustimmen, denn er ist die rationale Antwort auf die facettenreiche Durchdringung der Wahlaussagen, die von den Wählerinnen und Wählern in Thüringen in das parlamentarische System der Bundesrepublik und den dazu notwendigen, ohne Scheuklappen zu führenden freien Diskurs mit einem wahren Paukenschlag eingefügt worden sind.

Das Fürchten um die Zukunft der eigenen Arbeitsplätze und die Überlastung des noch intakten Sozialstaates bis hin zu der Sorge um die Bewahrung einer liebenswerten und sicheren „Heimat“ sowie die mehr als begründete Angst vor totalitärer Bevormundung gerade durch einen sog. ökologisch-demokratischen Fürsorgestaat, der alle Bereiche des Alltags zu unterjochen sich anmaßt, sind zumindest für einige Tage auf die innenpolitische Agenda gesetzt worden. Im Übrigen alles Probleme, Ängste, Sorgen und Werte, die die peinliche Entourage um Merkel seit Jahren aus tiefsitzender Ignoranz, pharisäerhafter Überheblichkeit und einem gehörigen Maß an wirtschafts- und sozialpolitischer Inkompetenz liegen gelassen hat.

Und selbstverständlich haben für diese Nöte ihrer Mitbürger*Innen die „Eliten“ der Berliner Republik vom Prenzlauer Berg bis hin zu den Niederungen der Fanblasen von Herbert Gröhlemeyer und Sarah Connor kein Jota Aufmerksamkeit übrig. Aber nicht nur die kaltherzige Mutti, sondern auch diese Blink-Blink-Szenen haben von den „verachteten“ Ossis dieses Jahr eine deutliche Abfuhr erteilt bekommen.

Die Showmasterin der Alternativlosigkeit ist faktisch abgewählt. Auch dafür gebührt den Wählerinnen und Wähler in Thüringen großer Dank. Und wer eine AKK so hinterhältig und eiskalt ins offene Messer laufen lässt, wie „Mutti“ das immer wieder praktiziert, der zeigt, wie überfällig auch die ethisch-moralische Wachablösung in Gesamtdeutschland geworden ist.

Dennoch: Verändern wird sich das „System“ Deutschland AG unter dem Eindruck der Thüringen-Wahl nicht wirklich. Denn der Großteil der eigentlichen Strippenzieher stand und steht gar nicht zur Wahl. Indirekt abgewählt wurden zwar auch ARD, ZDF und DLF, aber die sehen selbstverständlich nicht einen einzigen triftigen Grund dafür, sich ob dieser kräftigen Dusche wenigstens einmal kurz schütteln oder ihre hochpolitisch einseitige Rolle als „Partei“ überdenken zu müssen. Sie werden sich auch weiterhin im Recht sehen. Und warum auch sollten sie was ändern?! Die finanziellen Mittel für ihr Tun fließen immer noch in Strömen. Und an den Schalthebeln der Propaganda sitzen quasi unkündbare Versorgungsempfänger*Innen, denen ihre untere Mittelmäßigkeit nur in absoluten Ausnahmefällen – nämlich im Fall des Abtrünnig-werdens vom geforderten links-grünen Mainstream-Journalismus – zum Verhängnis werden könnte. Ein solches Verhängnis könnte eigentlich nur von außen eintreten, und zwar für den Fall, dass seitens der gedemütigten und abgezockten Adressaten viel deutlicher als bisher intellektueller Widerstand gegenüber diesem Gebühren-Journalismus einsetzen würde.

Noch machen die Manipulateure von gestern und heute also einfach weiter. Chefideologen und Inquisitoren wie Peter Frey und ein Georg Restle haben auch gar keine andere Wahl. Denn ihr schroffer, unduldsamer und weitgehend unethischer Arbeitsstil ist karrieretechnisch ihre einzige Chance, sich im internen Wettbewerb unter den gegebenen unternehmenskulturellen Bedingungen ihrer Anstalten gegenüber den anständigen, seriösen und reflektierten Journalistinnen und Journalisten durchzusetzen. Leute wie sie werden solange keine Ruhe geben, bis nicht die letzten Reste eines im Sinne der Aufklärung kultivierten, respektvollen, politischen Diskurses endgültig zerstört worden sind und das Land durch den von ihnen gepredigten Öko-Totalitarismus im Steinzeitalter oder doch wenigstens im Brot- und Spiele-Machtgebaren nach dem Vorbild des cäsaristischen alten Roms angekommen sind.

Und #wir, die wir dabei sind, haben nur noch sehr enge Zeitfenster zur Verfügung, uns gegen die drohende geistige, menschliche und materielle Katastrophe, die diese Leute aktiv herbei zu führen suchen, mutig zur Wehr zu setzen.

Denn wenn „liberal-konservativ“ inzwischen zu einer aussätzigen Haltung erklärt und einfach mit Radikalismus, Rassismus und Menschenverachtung gleichgesetzt wird, dann wird nicht nur jedes differenzierte Denken ad absurdum geführt, sondern dann wird es Zeit, die europäische Identität und die des freien, selbstbestimmten Individuums entschieden zu verteidigen.

Ja, es gibt in der Tat gefährliche braune Tendenzen. Das ist unleugbar und auch nicht hinnehmbar! Aber der faschistische Totalitarismus mit seinen Verzerrungen der Realitätswahrnehmung, seinen Denk- und Sprechverboten und seiner inhumanen Indoktrination kommt heute in erster Linie rot-grün daher; und er bedient sich einer geistigen Kriegsführung, die in den Staatsmedien ganz wesentlich mit vorbereitet wird.

Diese „Kulturrevolution“ ist die eigentliche Geißel unserer Zeit. Auch dies haben die entsprechenden Einordnungen und Kommentierungen der drei Landtagswahlen in den östlichen Bundesländern durch die o.g. Medien mehr als verdeutlicht.

Noch haben wir gegenüber unseren jüdischen Mitbürgern in den 1920er/1930er Jahren den gewaltigen historischen Vorteil, uns auf die Gefahren manipulierter Massendemokratie inklusive ihrer Vernichtungsphantasien einzustellen und Zivilcourage zu zeigen. Sie dagegen wurden Opfer, weil die weitaus meisten von ihnen noch im Herbst 1932 meinten, darauf vertrauen zu können, das alles werde letztlich doch noch gut ausgehen. Der Ausgang dieses Irrtums müsste allen bestens bekannt sein.

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Zum Autor:

Univ.-Prof. i.R. Dr. Hans-Rolf Vetter, Jahrgang 1943, Leonberg/BW, Forschungsschwerpunkte: Wissenschaftliche Sozialpolitik, Moderne Erwerbsbiographien, Mütter und Mediation

www.conservo.wordpress.com      4.11.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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57 Antworten zu Legalisierte Manipulation – Die Thüringen-Wahl 2019 als Masterplan der verordneten Wahrnehmungskonstruktion, Framing sticht Aufklärung

  1. Ingrid Jung schreibt:

    Genau ins Schwarze Herr Dr.Vetter.

    Sehr gut analysiert und hinterfragt.Ja Deutschland stehen große Veränderungen bevor und das Volk spielt da keine Rolle mehr.

    Aber bei dem, was uns da bevorsteht, wird der Islam nicht mitmachen. Denn der hat andere Gesetze und der fragt nicht nach rechts oder links, der kommt mit Gewalt auf uns zu und dann geht es ums nackte Überleben und um nichts anderes mehr.

    Syrien ist das beste Beispiel dafür, ein friedliche, freundliches Land ist in kurzer Zeit zerstört und der Willkür vor die Füsse geworfen worden.
    Man lässt zu, dass andere Staaten, Syrien einfach überfallen dürfen und das große Europa verkriecht sich und versagt.
    Wir in Deutschland haben diesem ganzen islamischen Terror nichts entgegenzusetzen, denn die warten ab, bis die Zeit reif ist und dann schlagen sie zu.
    Erdogan schickt gerade alle frei gelassenen IS Terroristen in Richtung BRD und wir haben schon genug Schläfer hier und die sind zu allem bereit.
    Statt uns alle gegenseitig zu zerfleischen, sollten wir uns endlich mit den wirklichen Problemen befassen und handeln.Wir haben nicht mehr viel Zeit.

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  2. Berti schreibt:

    Ziviler Ungehorsam hilft nur wenn konzertiert, neudeutsch „flashmob“-mäßig, damit meine ich nicht irgendwelche Versammlungen die nix bringen sondern z.B. paar Tage simultan Volksverblödungsgeräte nicht einschalten u. so gut es geht nichts kaufen, tanken, „konsumieren“, krank melden. Wichtig ist, nebst Personenmasse, ein gemeinsamer Zeitpunkt.

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  3. ceterum_censeo schreibt:

    Hinweis:
    Max Otte – WeltSystemcrash

    Bei PI gibt es einen Bericht, angeblich würde ein Link bei BLÖD-online zu amazon zu dem neuen Buch:

    „Max Otte – WeltSystemcrash“

    von Max Otte nicht funktionieren ….
    (h ttp://www.pi-news.net/2019/11/liebe-bild-die-leser-bemerken-auch-das/)

    Offenbar ist es aber so daß nur der Aufruf von der BLÖD – online Seite zu dem Buch bei amazon anders als alle anderen auf der dortigen ‚Bestseller‘ – Liste nicht funktioniert ….

    Nun merkwürdig genug – und ein Schuft, wer Böses darüber denkt ……

    DER (Direktaufruf über Suchmaschine – z.B. metager) funktioniert aber:
    h ttps://www.amazon.de/Weltsystemcrash-Krisen-Unruhen-Geburt-Weltordnung/dp/3959722826

    Leute, seid doch nicht so faul!

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  4. Semenchkare schreibt:

    Habe es nur überflogen, dennoch: Sehr gut.
    Wenn ich wieder gesund bin (schwere Grippe) lese ich die ganzen Texte in ruhe durch.

    …liebe grüße an alle da draussen
    Semenchkare

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  5. Maru schreibt:

    Die Soros-Schöpfung “Open Society“ ist ebenfals ein Framing-Begriff. Er heisst übersetzt „No Society“, also keine Gesellschaft.
    Stattdessen Gesetzlosigkeit, tribalistische Anarchie und das Recht des Stärkeren – die Wiederkehr des Wilden Westens und „rauchender Colts“.

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  6. Maru schreibt:

    Fast alle heutzutage verwendeten Begriffe müssen quasi rückübersetzt werden, um aufzudecken, was tatsächlich gemeint ist. Wir sollten ein Framing-Dictionary entwickeln, wo man schnell nachschlagen kann. Hier einige gängige und häufig gebrauchte „Vokabeln“ zur Decodierung der im öffentlichen Diskurs angewandten Orwell‘ schen Sprachpraxis.

    Menschenrechte = Vorwand für Übergriffe auf die Bürgerrechte der angestammten Bevölkerung
    Antifaschismus = Rechtfertigung für gewaltsame Übergriffe auf Andersdenkende
    Antirassismus = Rassistisch motivierte Entrechtungen und Enteignungen der einheimischen Europäer
    Bunte Gesellschaft = Eintönig schwarze Massenbekleidung im Sinne der Scharia
    Toleranz = Unterdrückung eigener Standpunkte und Meinungen ausserhalb des linksgrünen Mainstreams

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    • conservo schreibt:

      @ Maru: Klasse Idee! Danke! (Titel: „Das Lexikon des Gutmenschen“). Ich denke darüber nach! Lb. Gr. PH

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      • Maru schreibt:

        Melden Sie sich bei mir, wenn s losgeht. Ich würde gerne dabei mitmachen, die Idee weiterzuentwickeln.

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        • Ulfried schreibt:

          Lieber Peter ich bin da auch.dabei.
          Wenn ich da an Begriffe denke wie
          -ethnische „Säuberung – statt Völkermord
          -Miliz – als Umschreibung für Verbrecherbande
          -Opposition – statt syrische Terroristen
          -syrischer Bürgerkrieg – statt NATO- Partisanenterror
          -Friedenstruppen – statt NATO- Aggressoren
          -Demographischer Wandel – statt Massenmmord an Babys im Mutterleib
          und v.m.
          Das gibt ein tolles Lexikon über den dunkel- Journalismus und seine Strippenzieher..
          Ja da bin ich dabei.
          Mit Maru sind wir jetzt schon zu dritt

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    • Freya schreibt:

      Hallo @maru, die Liste finde ich super. Bestimmt kommt da noch so einiges dazu. Mir würde noch einfallen: „Kinderschutz“ = Kinder ihren Eltern entfremden, mit eigenen Rechten ausstatten und sie somit für ihre Frühsexualisierung vorbereiten.

      Etwas weiter unten folgt auch gleich mein nächster Vorschlag:
      „deutscher Patriot“ (lt. S.G.) = unbegabter ausländischer PseudoJournalist, der sich mit Deutschenbashing bekannt macht.

      Also wir sehen es, so eine Liste muss dringend her, sonst kennt sich bald niemand mehr aus!!! Ich jetzt schon nicht mehr 😉
      patriotische Grüße an Dich von Freya

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      • Maru schreibt:

        Den „Kinderschutz“ nehme ich auch gleich mit auf @Freya. Ich würd es aber noch etwas drastischer formulieren:

        Kinderschutz = Kinder ihren Eltern entfremden und mit „eigenen Rechten“ ausstatten, deren Wahrnehmung zu ihrem eigenen „Besten“ auf den sozialistischen Staat übertragen wird.
        Absicht: Die Kinder als Objekt staatlichen Handelns für „bunte, weltoffene, vielfältige und antirassistische“ (siehe im Lexikon unter diesen Begriffen) Propaganda zu vergesellschaften und sie im Interesse einer Zerstörung jedweder Bindungsfähigkeiten einer Frühsexualisierung zuzuführen

        Gefällt 4 Personen

        • Freya schreibt:

          Perfekt, kann genau SO in die Liste, ich bin dafür!!! Danke und weiter so, das wird ne ganze Bibliothek. Peter hat ja auch schon Interesse angemeldet, also ich freu mich schon auf ein derartiges Lexicon. „Leitfaden für den ganz neuen Menschen im grünsozialistischmuselmanischen (ehem. christlichen) Europa“…..oder so ähnlich. 😉 sei gegrüßt von Freya

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Sehr richtig!
          Was das in Wahrheit heißt haben wir ja gerade in einem anderen Strang (Kinder’rechte‘ ?) thematisiert.

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  7. ceterum_censeo schreibt:

    Und – na sowas – wer hätte das gedacht – verlinke ich ausnahmsweise mal den „LOCUS“:

    Kommentar zum Abschiebe-Chaos: Clan-Boss Miri: Die bittere politische Wahrheit hinter der Rückkehr des Staatsfeindes

    Natürlich – nicht ganz ohne AfD-bashing, aber immerhin:

    *Illegale Einreise: Wie gut schützen wir unser Land?

    Miris Rückkehr ist eine Bankrotterklärung für unseren Rechtsstaat und eine Gefahr die innere Sicherheit. Eine größere Gefahr als viele glauben.

    Wenn ein Mann seines Kalibers problemlos nach Deutschland kommen kann, dann kann es jeder, auch ein zu blutigen Anschlägen entschlossener Terrorist. Vier Jahre nach Merkels Entscheidung, die Grenzkontrollen für Flüchtlinge außer Kraft zu setzen, drängt sich die Frage auf: Wie gut schützen wir eigentlich unser Land? Die Antwort liegt auf der Hand.*

    https://www.focus.de/politik/gerichte-in-deutschland/kommentar-zum-abschiebe-chaos-clan-boss-miri-die-bittere-politische-wahrheit-hinter-der-rueckkehr-des-staatsfeindes_id_11306950.html

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  8. ceterum_censeo schreibt:

    Üble Entgleisung seines sog.

    Hassnain Kazim, seines Zeichens Spiegel-Schmierer:

    „Es geht nicht darum, AfD-Wählerinnen und AfD-Wähler zu „erreichen“.
    Es geht darum, sie auszugrenzen, zu ächten, sie klein zu halten, ihnen das Leben schwer zu machen, sie dafür, dass sie Neonazis und Rassisten den Weg zur Macht ebnen wollen, zur Verantwortung zu ziehen.“

    Genau so! Ernsthaft!

    H ttps://www.afdkh.de/2019/11/04/es-geht-nicht-darum-afd-waehlerinnen-und-afd-waehler-zu-erreichen/

    Kein Hass! Keine Hetze! Superdemokratisch!

    „HaSS nein“? – Aber nicht doch: HASS JA!

    Ein gewisser Herr Palmer meint dazu übrigens:
    h ttps://www.tag24.de/nachrichten/afd-alternative-fuer-deutschland-boris-palmer-hasnain-kazim-meinungsfreiheit-spiegel-landtag-wahl-1272921

    Dazu u.a. auch:
    Martin Sellner:

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  9. ceterum_censeo schreibt:

    -> Ein solches Ausmaß an Hass und Hetze ist selbst für die Verhältnisse in unserem unter Merkel leider verrückt gewordenen Land außergewöhnlich – und zugleich vollkommen unerträglich.

    Waren es anfangs „nur“ Politiker unserer Bürgerpartei, gegen die sich der Hass bestimmter Kreise richtete, weitete sich selbiger als nächstes auf unsere unermüdlichen Mitglieder aus –und jetzt sind also unsere Millionen Wähler dran.

    Halten wir also fest: Es geht jenem SPIEGEL-Mann Hasnain Kazim (und all seinen Gesinnungsgenossen, denen er mit seinem Tweet „mal so richtig aus der Seele gesprochen“ hat!) darum, Millionen Wähler in Deutschland, ich zitiere nochmals, „auszugrenzen, zu ächten, sie klein zu halten, ihnen das Leben schwer zu machen“.

    Und mehr noch: SPIEGEL-Kazim will diese Millionen Wähler dafür, dass sie von ihrem demokratischen Recht der Stimmabgabe für uns Gebrauch gemacht haben, „zur Verantwortung ziehen“. Unfassbar.

    Wie darf man sich das vorstellen? Sollen diese Wähler wegen Untergrabens der linken Diskurshegemonie vor Gericht gezerrt und im Schnellverfahren abgeurteilt werden?
    (Oder in ‚Umerziehungslager‘ a‘ la Mao gesteckt werden ? -cc.)

    Oder soll das „Sturmgeschütz der Demokratie“ gegen sie in Stellung gebracht werden?
    Allen, denen dieses martialische Stichwort nicht geläufig ist, sei gesagt: Dieses vollkommen überzogene Selbstbild als „Sturmgeschütz der Demokratie“ wurde von Rudolf Augstein, Gründer des „Spiegels“, für sein Blatt selbst etabliert, hier nachlesbar:
    h ttps://www.spiegel.de/

    Ein grünrotes Blatt, das solche antidemokratische, hasserfüllte Hetze durch einen der eigenen Journalisten duldet, ist gewiss nicht mehr das „Sturmgeschütz der Demokratie“ (welches es ohnehin nie war), sondern läuft Gefahr, zum Kampfinstrument von Antidemokraten zu werden.

    Nur: Wohin soll dieses ständiges Weiterdrehen der verbalen Eskalationsspirale durch unsere zunehmend hyperventilierenden Gegner denn eigentlich führen? Was kommt als nächstes und übernächstes?

    Wir werden, bei aller erforderlichen und klaren verbalen Gegenwehr, diesen Irrweg nicht mitgehen.

    Wir fordern stattdessen einen vernunftgeleiteten Diskurs unter Demokraten – was eigentlich nichts weiter ist als die größte Selbstverständlichkeit in einer funktionierenden Demokratie.
    Einen solchen demokratischen Diskurs aber mit einem Journalisten (sowie seinen Unterstützern) zu führen, der Millionen Menschen ächten und ausgrenzen will, ist leider ganz offenkundig ein sinnloses Unterfangen, denn solche Menschen ermöglichen nicht den Diskurs, sondern sie vergiften ihn.

    Ihr grenzenloser Hass richtet sich nämlich gegen alles, was „irgendwie AfD“ ist, weil es nicht in ihr linksgrünes (und zunehmend ökosozialistisch-totalitär
    Wer aber Millionen Wähler hasst und sie „ausgrenzen und ächten“ möchte, der offenbart sich als Feind unserer Demokratie und gehört selbst geächtet.
    Zeit für demokratischen Diskurs. Zeit, Demokratiefeinde zu ächten. Zeit für die #AfD.

    h ttps://jungefreiheit.de/

    Welch ein widerliches und verachtenswertes Subjekt! SPIEGEL-Mann Hasnain Kazim – Tolle ‚Bereicherung‘!

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    • Freya schreibt:

      Diesem Schmierfinken würde ich gerne mal…..sonstwas erzählen. Aber schon klar, mit dem Namen kann man sich in diesem Land alles erlauben. So damals ja auch dieser Yüzel, der „deutsche Patriot“ (S.G.). Das sollte Maru gleich oben in die Übersetzungsliste mit aufnehmen. „deutscher Patriot“ = unbegabter ausländischer PseudoJournalist, der sich mit Deutschenbashing bekannt macht.
      Einfach ekelhaft dieser Hassma Katzenklo. Wann wird diese Art von Volksverhetzung endlich bestraft? Okay, man kennt die Antwort: NIE – außer AfD!
      mpGFreya

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Ja, man faßt es wirklich nicht! Aber DAS ist der heutige Zustand unseres Landes:

        Da echauffiert sich die geammelte linke Mischpoke über einen – zugegeben – extrem dummen und infantilen ‚Twee’t‘ eines zufällig der AfD angehörigen Individuums über die Wahl des Nürnberger Christkindles – und schon wird – zugegebenermaßen vorhersehbar – diese Dummerhaftigkeit massiv instrumentalisiert.

        Solche wirklich hetzerischen, haßerfüllten, Ausfälligkeiten der ‚rechten‘ (= ‚richtigen`!) Gesinnungsgenossen können ohne weiteres erfolgen, ohne daß sich irgendeiner der Linksverbrecher in Politik, (Staats-)Funk und versifften MSM – Medien darüber aufregt, nein es wird für so etwas, das nun WIRKLICH den Tatbestand der Volksverhetzung (!)erfüllen dürfte, gar noch Beifall gespendet.

        Bestenfalls versucht man (wie ich soeben selbst an einem anderen Beispiel ‚handfest demonstriert bekommen habe) sich darauf heraus zu reden, damit (z.B. Fall ‚Kallenberger‘) habe man doch ’nichts zu tun‘ und könne selbstverständlich dafür nicht verantwortlich gemacht werden.

        Kein Wort davon, daß man mit der allenthalben verbreiteten Haß- und Hetz- Gesinnung gegen alles was nicht ‚links‘ ist und der eigenen Gesinnung entspricht für ein solches Klima, in dem solch ungeheuerliche Entgleisungen gedeihen könnte, vielleicht mitveranwortlich ist?

        Aber dieselben Schmierer und Hetzte dürfen unbeanstandet die AfD für Alles und jedes verantwortlich machen – ungeniert wird von all denen verkündet, die AfD habe doch ‚das Klima vergiftet‘ und sei demzufolge für alles ‚mitverantwortlich‘, sei es der Mord an Lübcke, sei es der irre Amoklauf eines erkennbar Durchgeknallten in Halle.

        Wie gesagt, ein wieder mal ganz perfides Beipiel eines üblen Schmierers das ich selbst soeben erlebt habe.

        Und was das ‚Demokratieverständnis‘ (?) dies üblen Dr#cksacks hier angeht, der Bürger in übelster Weise angeht und gar zu Straftaten (?) gegen diese aufruft, die lediglich von ihrem demokratischen Recht auf Wahlteilnahme und Stimmabgabe für eine Partei ihrer Präferenz Gebrauch machen, darüber braucht man kein Wort mehr zu verlieren.

        Aber DAS ist der Zustand heute in diesem inzwischen zutiefst verkommenen Staat. – Staat ? – Eine wahre Staatskarikatur a‘ la DDR, Honecker, Mielke und Konsorten!

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Christkind und Instrumentalisierung –

          Dazu ein lesenswerter Artikel auf unserem Partnerblog ‚Bayern ist frei‘
          Die Heuchelei findet kein Ende:

          h ttps://bayernistfrei.files.wordpress.com/2019/11/bildschirmfoto-2019-11-03-um-16.07.19.png?w=474

          h ttps://bayernistfrei.com/2019/11/03/csu-antirassismus/

          Auszug:
          Drohungen, die wie gerufen kommen

          Nun weiß man aus der Vergangenheit, dass den (zweifellos vorhandenen, wenn auch quantitativ weit hinter linkextremer Gewalt zurückstehenden) Fällen von Terror aus dem rechtsextremen Untergrund eigentlich keine markigen, wortmächtigen Warnungen oder Drohungen vorausgingen.

          Walter Lübcke wurde kaltblütig ohne Ansage erschossen, auch die NSU-Morde oder der Täter von Halle mordeten heimtückisch und ohne Ankündigung. Das vorherige Verfassen und öffentlichkeitswirksame Lancieren von Drohbriefen ist eigentlich wesenstypisch für linksextremen Terror – genauso übrigens wie False-Flag-Aktionen.

          Bereits nach der Anschlagsdrohungs-eMail gegen Mike Mohring auf dem Höhepunkt des thüringischen Landtagswahlkampfs waren Zweifel an der „rechten“ Urheberschaft aufgekommen; die Publizistin Vera Lengsfeld veröffentliche plausible und nicht von der Hand zu weisende Indizien, dass der Chef eines Internetdienstleisters in die Sache verwickelt sein könnte; über seinen Providerdienst waren Absenderkennungen wie „hitler.rocks“ und ähnliche genutzt worden, um seit Mitte 2018 unter Pseudonymen wie „Staatsstreichorchester“, „NSU 2.0“ oder „Nationalsozialistische Offensive“ hunderte rechtsextremistische Drohmails an Politiker, Institutionen und Journalisten zu verschicken.

          Die flächendeckende, unkoordinierte Vorgehensweise hatte frühzeitig Zweifel von Verfassungsschützern an der behaupteten Identität der Hintermänner geweckt; das ganze deutete eher auf einen bösen Trittbrettfahrer-Scherz oder aber eine gefakte Aktion von Linksautonomen hin, die so dem Staat im „Kampf gegen Rechts“ Beine machen wollen und der Bedrohung, die sie an die Wand malen, künstlich nachhelfen wollen.

          – mehr sh. Link –

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  10. text030 schreibt:

    „dass wir u.U. den letzten freien Herbst für lange Zeit erleben….“
    Die Rasanz der Entwicklung ist das einzige, was mich noch überrascht.

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  11. Pingback: Massenproteste in Chile: Was wir in den deutschen Medien darüber NICHT erfahren – website-marketing24dotcom

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  13. Emil schreibt:

    Die ÖR Medien für ihren linksgrünen Gesinnungsterror abzustrafen geht wahrscheinlich nur über die Zwangsgebühren. Sollten mal tatsächlich versuchen, die Einzugsermächtigung dafür zu widerrufen und bereitsgezahlte Gebühren zurückholen. Wenn alle Unzufriedenen mitmachen, wäre das eine wirksame Demostration den selbstgerechten Volksverdummern klarzumachen, dass das zahlende Volk sich doch nicht länger verdummen lässt.

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    • Freya schreibt:

      Gute Idee, lieber @Emil. Habs versucht und nicht gezahlt. Jetzt schulde ich denen über 700 Euro und sie haben damit gedroht, mein Konto zu sperren. Und das dürfen die scheinbar auch. Also Ratenzahlung – 10 Euro mtl. – und hoffen, dass man stirbt bevor das alles gezahlt ist. Schöne Schei….in der wir ja so gut leben.
      Das einzige, was mir blieb war, mit denen zu telefonieren und ihnen mitzuteilen, dass ich ihr Erziehungsprogramm schon jahrelang nicht mehr konsumiere und nur unter Zwang und ausdrücklichem Protest zahle. Aber das stört dort niemanden, sowas kriegen die täglich erzählt 😉 Augen zu und durch, würde die Raute wohl sagen.
      Sei gegrüßt von Freya

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      • Freya schreibt:

        sorry, mein Konto wollten sie wohl pfänden, mit sperren hätten sie ihren Judaslohn ja auch noch nicht abgezerrt. Da hilft ja nur PFÄNDEN, das muss man sich mal vorstellen! Ich glaub, ich krieg mich nimmer ein!!!….wenn ich dieses Logo von denen auf dem Briefkopf sehe, brauche ich erstmal frische Luft, dann eine gute Zigarette, einen Kaffee, ein paar Telefonate mit Freunden und vielleicht noch ein kleines Beruhigungspillchen in Form von Schokolade und Keksen usw., dann kann ich den Dreck überhaupt erst öffnen. Hilfe, ich hab ein GEZ-Trauma; gibts da schon ne Selbsthilfegruppe für??? Bitte melden !!! mpGF

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        • Maru schreibt:

          @Freya: Das alte Konto leerräumen und ein neues eröffnen – bei einer anderen Bank.

        • Freya schreibt:

          Gute Idee, Danke! mpGF.

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        • Ulfried schreibt:

          Liebe Freya, wir haben in Deutschland immer noch die Möglichkeit bar zu zahlen. Schick denen ein Schreiben, daß du bereit bist zu zahlen. Sie können gern bei dir klingeln und sich die Kohle mtl. abzuholen.
          Klar ein Gericht hat geurteilt, daß in diesem Fall Barzahlung nicht gestattet ist. Doch das widerspricht dem Grundgesetz und steht auf wackeligen Füßen.
          Schließlich schicken die doch auch ihre Schnüffler von Haustür zu Haustür.
          Es heißt: Jeder muß zuhlen, weil die Anschlußmöglichkeit vorhanden ist.
          Kleine Satire:
          Eine junge Frau hat ihnen geschrieben, daß sie jetzt Alimente von der GEZ verlangt, weil der Schnüffler da war.
          Feststellung der GEZ, es ist nachweisbar, daß unser Mann keinen Sex mit ihnen hatte.
          Antwort:
          „Das nicht, aber die Anschlußmöglichkeit ist vorhanden!“

        • ceterum_censeo schreibt:

          zum Tip maru:

          Im Prinzip schon richtig – aber das wird dann schnellstens gemeldet und schon wissen die StaatsAbzocker auch von Deinem neuen Konto.

          JEDE Behörde kann inzwischen ohne größeren Anlaß und ohne daß Du davon erfährst in Dein Konto schauen.

          ‚BANKGEHEIMNIS‘ – das war einmal.

          Die Staatsverbrecher wissen schon warum!

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Noch Fragen dazu?

          Wirtschaft Gläserne Bürger
          Behörden fragen Kontodaten der Deutschen so oft ab wie nie

          Von Karsten Seibel
          Wirtschafts- und Finanzredakteur (Welt)

          Kontenabrufe beim Bundeszentralamt für Steuern nehmen deutlich zu. Das Instrument wird vor allem genutzt, um private Forderungen einzutreiben. Datenschützer sind besorgt – besonders eine Gefahr lässt sich kaum beherrschen.

          Seit sechs Jahren hat Obergerichtsvollzieher David Walsh aus Prenzlau in Brandenburg ein neues Instrument, mit dem er pfändbares Vermögen aufspüren kann: den Kontenabruf. Eine Anfrage beim Bundeszentralamt für Steuern in Bonn reicht, und Walsh erfährt, ob der säumige Zahler bislang unbekannte Bankkonten hat. Wie viel Geld darauf ist, erfährt Walsh zwar nicht, aber in der Regel ist etwas drauf, sonst wäre das Konto freiwillig angezeigt worden.
          „Schuldner sind leider immer weniger bereit, von sich aus mitzuwirken“, sagt Walsh. Deshalb bleibe den Geldgebern oft nichts anderes übrig, als einen Gerichtsvollzieher mit dem Kontenabruf zu beauftragen.
          Neben Gerichtsvollziehern bedienen sich auch Finanzämter und Sozialbehörden gerne dieses Instruments. Die Zahl der Abrufe steigt. Allein in den ersten neun Monaten dieses Jahres wurden 688.608 Anfragen vom Bundeszentralamt für Steuern beantwortet.
          Das sind noch einmal 100.000 mehr als zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres. Setzt sich die Entwicklung im Restjahr fort, wird es 2019 erstmals mehr als 900.000 Abfragen geben, nach 796.600 im gesamten Jahr 2018. Das zeigen Zahlen des Bundesfinanzministeriums, die WELT AM SONNTAG exklusiv vorliegen.

          Bankgeheimnis ausgehöhlt (Wie, ‚ausgehöhlt‘? – Nicht mehr existent !- cc.)

          Christian Dürr, stellvertretender Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion, kritisiert die zunehmenden Abrufe. Der Mensch werde zum gläsernen Bürger. „Wir müssen dafür sorgen, dass beim Kampf gegen illegale Machenschaften im Finanzbereich die Bürgerrechte gewahrt werden“, so Dürr. Die sieht er in Gefahr, wenn die Entwicklung anhält. Schon in den vergangenen Jahren wurde das Bankgeheimnis immer weiter ausgehöhlt.

          Auch Datenschützer zeigen sich besorgt. „Ich halte eine Evaluierung des Kontenabrufverfahrens für dringend notwendig“, fordert Ulrich Kelber, der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, eine Überprüfung der rechtlichen Grundlage. Kelber sieht in jedem Kontenabruf „einen Eingriff in das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung“. Der Kontoinhaber muss erst im Nachhinein über einen erfolgten Kontenabruf informiert werden.

          Kelber erinnert daran, dass das Kontenabrufverfahren ursprünglich zum Zwecke der Geldwäschebekämpfung und der Terrorismusabwehr eingeführt wurde.
          ( wie so ALLES! Irgendwie muß man die Bürger doch verdummen! – cc.)

          Mit der Zeit bekamen immer mehr Stellen die Möglichkeit, Konten von Bürgern zu ermitteln: 2005 die Finanzämter und Sozialbehörden, um Steuerbetrüger und Sozialschmarotzer zu ermitteln, 2013 die Gerichtsvollzieher, um private Forderungen von Gläubigern einzutreiben.

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Und auch das ist interessant:
          Man kann gar nicht vorsichtig genug sein!

          Smart Home-Geräte –
          Totaler Kontrollverlust über Ihre Privatsphäre
          Von Benedikt Fuest
          http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/plus201676800/Smart-Home-Warum-Sie-sich-in-Ihrem-Bad-nicht-mehr-ausziehen

          Und natürlich kommen auch bald die ‚intelligenten‘ Strom-, Gas-, und Wasserzähler!

          ‚Big Brother‘? ‚1984‘ ? – Längst Realität!

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Liebe Freya, – zur GEZ`- Thematik:

          nach neuerer Rechtsauffassung ist der Beitrags’service‘ (selten so gelacht!) ein Unternehmen und daher nicht (mehr) befugt, sich wie eine Behörde den Vollstreckungstitel selbst zu schaffen (mit dem dann auch z.B. ein Konto gepfändet werden oder der Gerichtsvollzieher losgeschickt werden könnte).

          Vielmehr müßte sich die Bande wie jeder sonstige private Gläubiger auch über eine Klage/Mahnverfahren zunächst einen vollstreckbaren Titel besorgen.

          Die Auffassung hat sich aber noch nicht überall durchgesetzt.

          Immerhin wäre es ein Versuch bei einer Vollstreckungsmaßnahme beim Amtsgericht/Vollstreckungsgericht gegen die Maßnahme zu klagen (evtl. mit Prozeßkostenhilfe bei geringem Einkommen)

          Erfolgversprechend u.U. auch bei geringem Einkommen die Möglichkeit bei der Bank ein ‚pfändungssicheres Konto‘ anlegen zu lassen. Laß Dich ggfs. bei der Bank beraten.

          Und es gibt auch die Möglichkeit, sich über die ‚Beratungshilfe‘ von einem Rechtsanwalt bei Vollstreckungsmaßnahmen beraten zu lassen. Auskunft erteilt ein Anwalt oder auch das Amtsgericht.

          Weitere Tips u.U. hier:
          h ttps://www.onlinewarnungen.de/news/gez-zwangsvollstreckung-so-wehren-sie-sich-rundfunkbeitrag/

          P-Konto bietet Schutz gegen vollständige Kontopfändung bei Schulden

          h ttps://www.tarifometer24.com/girokonto/das-p-konto-bietet-schutz-gegen/15650/

          Viel Erfolg!

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      • ceterum_censeo schreibt:

        zu Ulfried:

        Am 13. Juni 2017 hat der 2. Senat des Oberverwaltungsgerichts den Antrag des Klägers abgelehnt (2 A 1351/16 (I. Instanz: VG Köln 6 K 7425/15)). Zur Begründung teilt das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen in seiner Pressemitteilung mit:

        […] Es sei bereits zweifelhaft, ob das Bundesbankgesetz das vom Kläger angenommene grundsätzliche Verbot enthalte, einen zwingend bargeldlosen Zahlungsverkehr anzuordnen.

        Jedenfalls stünden aber weder diese Vorschrift noch Grundrechte einer entsprechenden Anordnung im Bereich der Massenverwaltung entgegen. Sie sei vielmehr durch die Ziele der Verwaltungsvereinfachung und der Kostenminimierung gerechtfertigt. Es liege auch und gerade im Interesse des zahlungspflichtigen Bürgers, von ihm letztlich mitzutragende Verwaltungskosten möglichst gering zu halten. Diese im Steuer- und Sozialversicherungsrecht anerkannten Maßstäbe seien für die Einziehung von Rundfunkbeiträgen gleichermaßen einschlägig. Demgegenüber sei die damit verbundene Belastung des Einzelnen jedenfalls dann kaum nennenswert, wenn er – wie der Kläger – über ein Girokonto verfüge.

        […]Pressemitteilung Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen

        Der Beschluss des Oberverwaltungsgerichts ist unanfechtbar.

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  14. Maru schreibt:

    Oder, wenn Sie wenig Geld haben, eine Befreiung von GEZ bei den zuständigen Behörden beantragen.

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  15. Aufbruch schreibt:

    Mein Gott, einen solch tollen und wahren Artikel habe ich lange nicht gelesen. Er demaskiert das Merkel-System bis ins Kleinste. Natürlich gehört zu diesem Merkel-System auch das Polit/Medien-Kartell, die Gehirnwaschmaschine des Mainstreams. Man hatte wirklich geglaubt, dass sich in einem zivilisierten Land eine Massenhypnose nicht mehr wiederholen würde. In einem Land, das bereits im Dritten Reich eine derartige Prozedur über sich ergehen lassen musste. Waren es damals die Nazis, die sich Deutschland und sein Volk unterwarfen, sind es heute die Links/Grünen. Die Methoden gleichen sich. Aber vielleicht hatte Kurt Schumacher ja auch Recht, wenn er sagt, dass die Kommunisten, sprich die Linken, rotlackierte Nazis sind. Dann wundert einen nichts mehr. Ist der Stoßtrupp der Linken, die Antifa, nicht das Abbild der SA?

    Natürlich taucht die Frage auf, Warum? Warum wird die Opposition, die gerade diese Entwicklung verhindern will, derart attackiert? Diese Entwicklung schließt die gesamte gegen Recht, Gesetz und den Bürger gerichtete Politik Merkels ein. Warum wird von der Merkel-Regierung die Massenimmigration derart gefördert und begünstigt, und damit der Amtseid gebrochen, da diese Politik dem deutschen Volk enormen Schaden zufügt, statt ihn abzuwenden. Sind die deutschen Politiker gekauft, werden sie erpresst, oder was ist ihr Antrieb für solchen Wahnsinn? Es ist wohl kaum zu leugnen, dass die transatlantischen Strippenzieher um Soros und Genossen die Finger im Spiel haben. Und in deren Fingern ist viel Geld. Hinzu kommt, dass die deutsche Verfassung in vielen Teilen obsolet geworden ist. Das Grundgesetz wurde durch den UN-Migrationspakt ersetzt. Wenn nicht noch ein Wunder geschieht, ist Deutschland verloren. Dank Merkel und Vasallen.

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  16. so iss es schreibt:

    einfach grässlich
    h ttps://www.nachdenkseiten.de/?p=56060

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  17. ceterum_censeo schreibt:

    Putin rügt Merkel: Grenzöffnung war Kardinalfehler! * G20 in Osaka * Kommentar

    Ich bin keineswegs ein Putin-Fan – aber wo er recht hat, da hat er recht!

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  18. ceterum_censeo schreibt:

    – Ist da doch mal einer aufgewacht? –

    „Kaputte Scheiben, brennende Autos und kaputte Nasen“
    | https://www.welt.de/politik/deutschland/plus202988174/Linksextreme-Kiez-Miliz-Kaputte-Scheiben-brennende-Autos-und-kaputte-Nasen.html
    Von Wolfgang Büscher – Ressortleiter Investigation & Reportage

    ine Welle linksextremistischer Gewalt rollt durch deutsche Großstädte, vor allem durch Berlin, Hamburg und Leipzig. Die Akteure nehmen Verletzte nicht nur in Kauf, sie gehen das Risiko ein, mit Bränden und Attacken noch Schlimmeres anzurichten – wie in Leipzig, wo Menschen aus ihren Wohnungen geholt werden mussten, weil offenbar Gefahr für Leib und Leben bestand.

    Diese Gruppen rechtfertigen ihre Gewalt mit dem Kampf gegen die Gentrifizierung, also die Sanierung und Verteuerung meist von Altbauvierteln großer Städte. Und sie nehmen ein Recht für sich in Anspruch, das das Grundgesetz nicht kennt: das Recht, selbst zu richten und zu strafen, wen sie politisch verurteilen, weil er oder sie Wohnungen baut, besitzt oder bewohnt, die in ihren Augen „Luxuswohnungen“ sind.

    In der Bewertung dieser Gewaltwelle durch Sicherheitsbehörden zeichnet sich ein Wandel ab.

    „Da treffen, wo es weh tut: im Gesicht“

    Eine Leipziger Gruppe, die sich „Kiezmiliz“ nennt, veröffentlichte auf der Plattform Indymedia/i>, die oft von Linksextremisten genutzt wird, am 3. November eine Erklärung, die kaum anders denn als Aufruf zur Gewalt gegen solche Menschen gelesen werden kann:

    „Wir haben uns deswegen entschieden, die Verantwortlichen für den Bau eines problematischen Projekts im Leipziger Süden da zu treffen wo es ihr auch wirklich weh tut: in ihrem Gesicht.“
    Es folgt der volle Name der Frau, die beruflich mit einem in der Szene verhassten Bauprojekt zu tun habe, samt Privatadresse.
    Leuten wie ihr müsse klar sein, „dass sie sich an einem Angriff auf einen Raum der radikalen Linken beteiligen, und dass dieser Angriff beantwortet werden wird“. Ein Teil der Stadt wird also zur links befreiten Zone erklärt, die militant zu verteidigen sei. Auch wie das geschehen solle, lassen die Verfasser nicht im Unklaren: „kaputte Scheiben, brennende Autos und kaputte Nasen“.

    In der Bewertung der dieser Gewaltwelle durch Sicherheitsbehörden zeichnet sich ein Wandel ab. Noch in seinem Bericht für 2018 bewertete das sächsische Landesamt für Verfassungsschutz (LfV) Leipzig zwar als „die Schwerpunktregion der sächsischen autonomen Szene und auch der Brennpunkt linksextremistischer Gewalt“.

    Mit rund 250 Personen gehöre über die Hälfte der sächsischen Autonomen (insgesamt rund 425 Personen) zur Leipziger Szene. Der attestierte das LfV „hohe Gewaltorientierung“, aber „noch keine terroristische Dimension, was Angriffe gegen Personen betrifft“.

    „Auch Angriffe auf Infrastruktur können Schwelle zum Terrorismus erreichen“
    Die sächsischen Verfassungsschützer warnten aber: „Auch Angriffe auf Infrastruktur können die Schwelle zum Terrorismus erreichen.“ Etwa Attacken auf die Bahn, auf AfD-Einrichtungen, auf Firmen und auf Polizeibehörden.

    An diesem Punkt sind die Dinge aus der Sicht einer anderen Behörde nun angekommen. Anders als das LfV noch für 2018, sieht das sächsische Landeskriminalamt (LKA) nach den jüngsten Anschlägen auf Baustellen in Leipzig „eine neue Stufe der Gewalt“ und „die Schwelle zum Terrorismus bereits erreicht“. Laut einem Bericht der „Leipziger Volkszeitung“ spricht das LKA in seiner aktuellen Lageeinschätzung von einem „stetig wachsenden Gewaltsockel“.

    Dieses Jahr zählt das LKA bisher 305 links motivierte Straftaten in Leipzig, 2018 waren es 222, davon werden 42 als Gewaltdelikte eingestuft (2018: 47), es gab 20 Brandstiftungen (2018: 23). Im gleichen Zeitraum registrierte das LKA 192 rechtsextremistische Straftaten (2018: 234), davon acht als gewalttätig eingestufte (2018: 9).

    Auch das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) hat die wachsende linksextreme Militanz im Blick. Rund 9000 Linksextremisten betrachtet es als gewaltorientiert – das sagte BfV-Präsident Thomas Haldenwang kürzlich in der öffentlichen Anhörung des sonst geheim tagenden Parlamentarischen Kontrollgremiums im Bundestag.

    Sie begingen „Straf- und Gewalttaten sowohl in Form von Sachbeschädigung und Brandstiftung als auch in Form gezielter Angriffe auf Personen“. Ziel solcher Angriffe seien tatsächliche und vermeintliche Rechtsextremisten, Polizisten, politische Gegner und wirtschaftliche Entscheider, aber auch Infrastruktureinrichtungen oder Firmeneigentum.

    „Dabei ist das Aggressionsniveau kontinuierlich angestiegen“, sagte Haldenwang. Nicht erst seit dem G20-Gipfel in Hamburg könnten viele Polizeibeamte bestätigen, „dass auch die Gefährdung von Menschenleben von linksextremistischen Gewalttätern in Kauf genommen wird“.
    Linksextremisten griffen emotional besetzte Themen auf wie etwa Kapitalismuskritik oder den Klimawandel. „Sie verstehen es, zivilgesellschaftlichen Protest zu kapern. Es wird die politische Fieberkurve hochgetrieben, um die vermeintliche Systemfrage zu stellen.“

    Christoph Vries, CDU-Innenexperte und Bundestagsabgeordneter aus Hamburg mit langjähriger Erfahrung mit der militanten Linken in der Hansestadt, beklagte gegenüber WELT eine sympathisierende Milde im Umgang mit ihr: Es sei gesellschaftlich gefährlich, dass dieser „insbesondere in großstädtischen Milieus zum Teil salonfähig ist“.

    Dauerhafte Hausbesetzungen wie in Hamburg, Berlin und Leipzig und tätliche Angriffe auf Polizisten, „die als Repräsentanten des verhassten Staats quasi entmenschlicht werden“, würden „vielfach romantisiert und verklärt“. Der gesellschaftliche Aufschrei bleibe aus, „wenn im Monatstakt Farbanschläge auf Politiker verübt und ihre Abgeordnetenbüros demoliert werden. Das ist der große Unterschied zum Rechtsextremismus, der zu Recht gesellschaftlich konsequent geächtet wird.“

    “Die halbe Stadt verwüstet“

    Die Inkonsequenz des Rechtsstaats gegenüber Linksextremen, sagte Vries, zeige sich im Umgang des rot-grünen Senats in Hamburg mit der „Roten Flora“, einem Zentrum der Szene. „Einzige politische Konsequenz in Hamburg, nachdem linke Chaoten beim G20-Gipfel 2017 die halbe Stadt verwüstet und hunderttausende Bürger verängstigt hatten, war die Einführung einer Kennzeichnungspflicht für Polizeibeamte durch Rot-Grün. Ein einziges politisches Versagen.“
    Sachsens Innenminister Roland Wöller (CDU) will bald mit dem Oberbürgermeister von Leipzig und der Polizei das weitere Vorgehen gegen den Linksextremismus besprechen. WELT sagte er: „Leipzig hat sich zu einem Schwerpunkt beim Linksextremismus entwickelt.“

    Man habe eine gemeinsame Ermittlungsgruppe des LKA und der Polizeidirektion Leipzig gegründet und Kontrollen an Brennpunkten verstärkt. Die Polizei sei verstärkt präsent und ahnde Rechtsverstöße. Nach den Gewaltexzessen der letzten Zeit wollten Polizei, Justiz und Stadt „alles daran setzen, die Täter zu ermitteln. Wir werden in Sachsen und insbesondere in Leipzig keine rechtsfreien Räume dulden.“

    Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) hat die jüngsten Gewaltausbrüche in seiner Stadt scharf verurteilt. „Wer Menschen angreift, die das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit sichern, hat sich von der ernsthaften politischen Debatte verabschiedet. Hier sind ganz offenbar blinde Wut und schlichte kriminelle Energie am Werk.“

    Aber: Ach, neeee? – ‚Geisel‘? ……….

    Nicht doch alles ‚heiße Luft‘? Denn WANN folgen Taten?

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  19. ceterum_censeo schreibt:

    Immerhin ein wenig zum Schmunzeln -und zum Nachdenken über diese Zustände – wie wahr!

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  20. ceterum_censeo schreibt:

    Und sogar der ‚LOCUS‘ sagt’s:

    Müller-Vogg: „Schicksal der CDU hat Merkel nie wirklich gekümmert“

    Im „Focus“ gibt Hugo Müller-Vogg seiner Einschätzung Ausdruck, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel sich innerlich mehr oder minder bereits aus der CDU verabschiedet habe. Insbesondere wirke sie bezüglich der Zukunft der Partei indifferent. Sie lasse sich bei ihrer Partei, seit sie den Vorsitz an Annegret Kramp-Karrenbauer abgegeben habe, auch kaum noch blicken.

    Müller-Vogg zeigt sich ob dieses demonstrativen Desinteresses nicht überrascht. Die CDU sei Merkel nie eine Herzensangelegenheit gewesen, sondern ein Mittel zum Zweck. Merkel sei in diese Partei auch nie eingetreten, sondern durch Zufall hineingeraten, weil sich der „Demokratische Aufbruch“, dem sie ursprünglich angehört hatte, nach seinem Scheitern (0,9 Prozent bei der Volkskammerwahl 1990) der CDU angeschlossen hatte. Eine tiefe innere Verbundenheit habe sie nicht entwickelt:

    „Die CDU war für Merkel nicht wie für Helmut Kohl oder Roland Koch zugleich eine Familie, sondern ausschließlich ein notwendiger Apparat, eine Kampfmaschine. Schon deshalb hat sie zur CDU keine emotionale Beziehung. Einen solchen Apparat nutzt man, aber man spürt keine Zuneigung zu ihm.“

    bei: https://www.epochtimes.de/meinung/kommentar/erloest-das-land-erloest-euch-selbst-ruf-nach-ende-der-grossen-koalition-wird-lauter-a3055733.html

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  21. ceterum_censeo schreibt:

    Der mal wieder – der Häßlichste (!)der Häßlichen im Bunten Kasperl Theater!

    „Kampf gegen Rechts“
    Kahrs will AfD vom Verfassungsgericht überprüfen lassen

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/kahrs-will-afd-vom-verfassungsgericht-ueberpruefen-lassen/

    Kahrs: AfD spaltet das Land
    bala bal abal BALLABALLA!

    Merke Kahrs: HASS macht HÄSSLICH!“ – haben sie in einem seltenen lichten Moment heraustrompetet!
    Aber einen Spiegel haben Sie wohl immer noch nicht?

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  22. ceterum_censeo schreibt:

    Und natürlich – diese Verbrecherbande schreckt vor nichts mehr zurück:
    LEGALISIERTES DENUNZIANTENTUM

    ‚Verfassungs’schutz‘ = StaSi 2.0 ……

    Der größte Lump im ganzen Land das ist und bleibt der Denunziant!

    Nein, man mag es nicht glauben, und doch ist es wahr: der Bundesverfassungsschutz hat ein Sondertelefon eingerichtet, damit Bürger ihre Nachbarn verpetzen, anzeigen, verleumden können – selbstverständlich ebenso anonym wie ohne mögliche Gegenwehr der Betroffenen. Es werden also wieder Listen von bösen Bürgern angelegt.

    Er ist wieder da, wieder staatlich gefördert: Der Denunziant, der Verleumder und Verdächtiger. Im Kampf gegen Rechts sind jene Mittel recht, die in der deutschen Geschichte schon so gute Dienste erwiesen haben, zu Zeiten, in denen der Rechtsstaat eingespart wurde: Wer in der Kantine einen dummen Witz erzählt, kann verpfiffen werden. Werden wir wieder ein Volk von Flüsterern? Wie kann man sich wehren?

    h ttps://www.tichyseinblick.de/video/5-vor-12/winter-und-tichy-5-vor-12-es-ist-wieder-so-weit-aufruf-zum-petzen/

    – Hass und Hetze muß der richtigen Sache dienen, dann ist es GUTE Hass und Hetze! –

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  23. Ervinfem schreibt:

    Video Lighting rental

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  24. KennethTrula schreibt:

    Mobile Video clips download

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