CSU: Kampf dem politischen Islam – Starke Worte und nichts umgesetzt!

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Stecher

Siegen bei der Bayernunion Profitgier und Opportunismus über die Liebe zum eigenen Land?

AfD: Spricht im Bundestag darüber. (siehe: https://youtu.be/U98D8qlcmdI)

„Wenn Merkel meint, der Islam gehöre zu Deutschland, dann gehört Merkel eben nicht länger zu Deutschland!“: In einer weiteren flammenden wie mitreißenden Rede bezeichnete der AfD-Bundestagsabgeordnete Dr. Gottfried Curio unsere Kanzlerin als das, was sie wirklich ist: Als Schleusenöffnerin des Terrors und als Hauptverantwortliche für die muslimischen Gewaltexzesse, die seit ihrer Amtseinführung von Jahr zu Jahr ansteigen. Fakt ist: Auch 2020 wird vermutlich alles so nahtlos weitergehen wie bisher.

Je mehr Muslime und afrikanische Flüchtlinge ins Land kommen, desto größer wird die Gefahr von Anschlägen, Antisemitismus, Vergewaltigungen, Ehrenmorden, Kinderehen, Homophobie und der kompletten gesellschaftlichen Zerschlagung. Da beanstandete nicht nur Curio zu Recht den seltsamen Umstand, dass jahrzehntelanges Tränenvergießen und der Schuldkult ob der sechs Millionen vergasten Juden mit einem Schlag über den Haufen geworfen wurden, seit Deutschland „bunt“ und „vielfältig“ ist. Rührt der Antisemitismus von Seiten der Moslems her, ist alles nur noch halb so schlimm und lediglich eine Begleiterscheinung unterschiedlicher ethnisch-kultureller Weltansichten, wenn überhaupt. (https://www.csu.de/politik/beschluesse/leitantrag-politischer-islam/?pdf)

Interessanterweise gibt es auch von Seiten der CSU eine 17 Seiten starke Beschlussfassung, die auf den Parteitag vom 4. und 5. November 2016 in München datiert und die sich ganz klar mit dem Islam als ernst zunehmende Bedrohungslage befasst. Schon die Einleitung lässt keine weiteren Fragen offen: „In den letzten Jahrzehnten hat keine andere ideologische Bewegung weltweit so viel Gewalt, Zerstörung und Destabilisierung hervorgebracht wie der politische Islam.“ Die Niederschrift nennt in jedem Satz Ross und Reiter: Weltweite Kriege und Krisenherde, die im Namen Allahs entstanden sind werden darin genauso verzeichnet wie die unzähligen Anschläge, die Einstellung zum Westen als Feindbild, der Islam als Integrationshindernis oder die Unterdrückung der Frau. Die Beschlussfassung sieht den Islam zudem als offene „Gegenbewegung zum Humanismus und zur Aufklärung“ an, der ganz eindeutig der Kampf angesagt werden muss. Merkwürdigerweise ist bis heute nicht viel von Seiten der CSU passiert. Während die AfD noch immer die einzige Opposition bildet, liegt die Beschlussfassung vom November 2016 brav in irgendeiner Schublade herum. Man darf sich fragen weshalb und gleichzeitig die Frage nach Feigheit, Opportunismus und persönlicher Profitgier stellen. Bei einem gewissen Herrn Drehhofer ist sowas stark zu vermuten. Dabei hat schon die SPD vorgemacht, was mit einer Partei passiert, die ihr Volk verrät. Und wer glaubt, sich unter die Kamel- und Teppichhändler begeben zu müssen, nur um einpaar schnelle Euro zu verdienen, wird Halsabschneiderei im ganz großen Stil erfahren. Wer einen Moslem zu Freund hat, braucht keine Feinde mehr. Dem sollte man sich auch innerhalb der CSU bewusst sein, um endlich Rückgrat und Charakterstärke zu zeigen!

www.conservo.wordpress.com   5.11.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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6 Antworten zu CSU: Kampf dem politischen Islam – Starke Worte und nichts umgesetzt!

  1. Ingrid schreibt:

    Ja Profitgier und Machtgier siegen in allen Parteien über die Vaterlandsliebe. Die einzige Ausnahme ist die AfD zur Zeit.

    Nicht nur Drehhofer auch Söder sind die schrecklichsten Politiker die gerade das konservative Bayern jemals hatte. FJStrauß würde sich im Grabe umdrehen über solche Dilletanten der jetzigen Politik.
    Wer den Islam unterschätzt und seine Aussagen und Verbrechen einfach ignoriert, wird aus allen Wolken fallen wenn er sein wahres Gesicht zeigt und sein Macht- und Unterwerfungsstreben in vollem Umfang zur Geltung bringt.
    Und dann Gnade uns Gott.

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  2. Berti schreibt:

    Man sollte aber auch bedenken das wenn „der Westen“ keinen Blödsinn in Gebiete in denen er nix zu suchen hatte getan hätte, die heutige Situation eine andere wäre…
    Osmanen haben ja umgekehrt auch über Jahrhunderte versucht Europa/Weltherrschaft zu erlangen u. sich dabei meistens eine blutige Nase eingehandelt.
    Farbige wären auch nicht da, hätte man sie in ihren tribalen Verhältnisse in Ruhe gelassen.

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  3. text030 schreibt:

    Argumente überfordern die Alt-Parteien im Bundestag intellektuell und menschlich täglich mehr, wie auch diese Rede von Dr. Curio belegt. Anstatt zuzuhören und nachzudenken, wird geschrien und gepöbelt wie auf sog. Gegendemos.

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    • cetrum_censeo schreibt:

      Was Anderes können die doch auch nicht – die intellektuellen Defizite muß man doch irgendwie vertuschen und sei es man verdeckt sie durch Pöbelei.

      Dumm nur – aber das begreifen diese Subjekte nicht – daß man sich dadurch erst recht entlarvt.

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  4. Semenchkare schreibt:

    …der Koran im Kopf, er bleibt.

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