Das Christkindallerlei

(www.conservo.wordpress.com)

Von Maria Schneider *)

Nach einer jahrhundertealten Tradition wählen Priester und Astrologen die Kumari aus den Töchtern der buddhistischen Goldschmiedekaste der Newari aus. Sie muss 32 strenge Kriterien erfüllen. Makellos schön muss sie zum Beispiel sein: Haare und Augen pechschwarz, die Zunge feucht und ihr Körper „geschmeidig wie ein Banyanbaum“. (Quelle: „Nepal. Die Kumari in Kathmandu ist eine Göttin auf Zeit.“ Die Welt)

Zum ersten Mal gibt es in der 71-jährigen Tradition des Nürnberger Christkindlmarkts ein Christkind, das weder blond noch blauäugig ist, sondern im Gegenteil sogar eher dem Phänotyp von Jesus Christus entsprechen dürfte: Die 17-jährige Benigna Munsi. Ihr Vater ist Inder, ihre Mutter Deutsche. Die sympathische, herzerfrischende Benigna hat eine christliche Erziehung genossen und engagiert sich seit 12 Jahren als Ministrantin.

Damit sollte doch alles in Butter sein und auch die Heiligen Drei Könige Caspar, Melchior und Balthasar dürften weiterhin still in ihren Gräbern liegen, statt zu rotieren. Warum also die Aufregung, nur weil das Nürnberger Christkind nun so anders aussieht als die letzten Jahrzehnte?

Ein anderes Christkind – keine große Sache?

Wäre Deutschland noch ein weitgehend homogenes Land mit einem verkraftbaren Anteil an assimilierten, europäischen Ausländern wie 1948, als die Christkindtradition begann, dann hätte man die Wahl eines Christkindls mit anderem Phänotyp als ein Zeichen guten Willens und christlicher Nächstenliebe hinnehmen können. Sicherlich hätte es kritische Stimmen gegeben, aber die Wahl wäre als einmaliges Ereignis gesehen worden, das den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die tief verwurzelte Tradition eines der ältesten und authentischsten Weihnachtsmärkte Deutschlands nicht in Frage gestellt hätte:Der Weihnachtsmarkt wirkt mit seiner traditionell spektakulären Aufführung über das „Christkind“ nach wie vor sehr berührend. Nicht zuletzt weil die Rolle des Christkindes immer von einem einheimischen Mädchen gespielt wird. Diese Aufführung eröffnet den Weihnachtsmarkt und erklärt ihn offiziell vom Balkon des Nürnberger Doms aus für geöffnet.

Die uralte Geschichte drückt sich auch in den traditionell eingerichteten Hütten und Buden aus. Über 30 der 180 Stände stammen aus dem 19. Jahrhundert. An vielen dieser authentischen Stände bieten lokale Handwerker ihre selbst hergestellten Produkte an. Eine absolut originale Rarität.“

Nun, im Jahre 2019 blicken die Deutschen auf eine jahrzehntelange Einwanderung orientalischer Migranten zurück, die sich in den letzten 4 Jahren massiv mit afrikanischen Migranten beschleunigt hat.

Inzwischen haben die Deutschen den anklopfenden, obdachsuchenden Familien ganze Stadtteile im Namen der Nächstenliebe übereignet. Kräftige, muskulöse Afrikaner erhalten bevorzugt sozialen Wohnraum, während sich für viele arme Deutsche nun nicht mal mehr ein Stall finden läßt.

Im Namen der Solidarität bringen Deutsche seit Jahrzehnten Opfer durch höhere Steuern zur Finanzierung der Einwanderer und müssen mit ansehen, wie immer mehr Fremde ihre Arbeit zu immer geringeren Löhnen verrichten.

Im Namen der Toleranz haben die Deutschen immer mehr von ihrer Kultur aufgebeben, dem Fremden immer mehr Raum gegeben und müssen sich von Fremden, die hier einen viel höheren Lebensstandard als in ihrer Heimat genießen, wiederholt sagen lassen, dass es außer der deutschen Sprache nichts Spezifisches an der Deutschen Kultur gäbe. Den Deutschen wird also letztlich keine eigene Identität zugestanden.

Rituale sind der Kitt der Gesellschaft

Trotz alledem ist auch den entwurzelten Deutschen der Sinn und die generationsübergreifende Kraft der Rituale bewußt. Rituale gehören zur Tradition eines Landes. Sie machen seine Identität aus und halten die Gesellschaft zusammen.

Das Ritual, bei dem ein einheimisches Mädchen wie Du und ich den Christkindlmarkt seit 70 Jahren eröffnet, ist ein fester Bestandteil der Deutschen, das ihnen Halt gibt und sie in ihre Kultur einbettet. Ein Ritual, das den Zauber der Kindheit wiedererweckt. Ein Ritual, das in einer langen Abfolge von Generationen an die eigenen Kinder und Enkelkinder weitergegeben wird – in Form eines Christkinds als Rauschgoldengel mit blonden Locken und heller Haut.

Wie würde ein Nepalese reagieren?

Ähnliche Rituale – und ein Ritual zeichnet sich eben dadurch aus, dass es nach festen Regeln erfolgt, die sich nicht ändern – gibt es beispielsweise in Nepal, wo nach jahrhundertealten Riten ein Mädchen als Göttin auswählt und verehrt wird, bis es seine erste Blutung hat. Eines der 32 Auswahlkriterien sind pechschwarze Augen und Haare.

Man stelle sich vor, wie enttäuscht und empört viele Eltern wären, wenn statt einer Nepalesin ein skandinavischer Phänotyp mit heller Haut, blauen Augen und blondem Haar erwählt würde, um dem nepalesischen Volk Toleranz, Humanismus und Offenheit zu verordnen. Die Annahme ist berechtigt, dass, allen voran, Deutsche von Rassismus, kultureller Aneignung, Imperialismus und Intoleranz reden und massiven Druck auf die skandinavische Familie des Mädchens ausüben würden, zugunsten einer Nepalesin zurückzutreten – selbst wenn die Skandinavierin dort geboren und aufgewachsen wäre.

Man darf ebenfalls davon ausgehen, dass die Nepalesen ihren Mißmut klar und deutlich äußern würden und es ohnehin nie soweit hätten kommen lassen, ein Mädchen mit einem anderen Phänotyp auszuwählen.

Wenn also Rituale und Traditionen so gleichgültig und austauschbar sind, warum gibt es dann so viele sinnsuchende Deutsche, die in die entlegensten Regionen der Welt reisen und dort mit tränenfeuchten Augen jahrtausendealten Ritualen beiwohnen, um das Loch in ihrem Herzen zu füllen und die Sehnsucht nach Einbettung in eine intakte Kultur zu stillen?

Wie sieht es mit unserer deutschen Kultur aus?

Unsere eigenen Rituale erscheinen uns wertlos und sollen den Ansprüchen und Erwartungen Fremder geopfert werden.

Deutsche Chöre schmettern lieber afrikanische Lieder, deren Bedeutung und Inhalt sie nicht kennen, weil deutsche Volkslieder als latent rassistisch und ausgrenzend gelten.

Genitalverstümmelungen bei eingewanderten Afrikanern werden als Teil afrikanischer Kultur verteidigt.

Kinderehen und Bigamie werden als anzuerkennende Tradition angesehen und von uns finanziert.

Öffentliche Hinrichtungen der Ehefrauen archaisch denkender Migranten werden als Tradition und Brauchtum einer Kultur der Ehrenmorde hingenommen.

Und das ständig wachsende Meer an Kopftuchuniformen wird verbissen als Ausdruck einer zu respektierenden Religion und weiblicher Emanzipation verteidigt.

Und unser Christkind?

Als isoliertes Einzelereignis mag man die Reaktionen auf das neue Christkind übertrieben finden. Blickt man jedoch auf die Entwicklungen der letzten Jahrzehnte und Jahre zurück, so wird sie von den Deutschen als das erkannt, was sie ist: Ein weiterer Angriff auf die Seele unseres Volkes, auf unsere Kultur und Identität. Eine Zerstörung des Bandes, das über Generationen hinweg geknüpft wurde. Ein Band, das die Herkunft und den Zusammenhalt einer Volksgruppe bestätigt und so Halt und Sicherheit gibt.

Da auch den deutschen und eingewanderten Politikern in Deutschland die Bedeutung von Ritualen bekannt sein muss, darf man vermuten, dass die emotional hochaufgeladene Wahl des Nürnberger Christkinds bewusst benutzt wurde, um den Deutschen wieder einen Teil ihrer generationsübergreifenden Identität zu nehmen und ihre Wurzeln um ein weiteres Stück zu kappen.

Wer Augen hat zu sehen, der sieht – einen Angriff auf die deutsche Kultur

Der Zauber dieses Rituals mit der Eröffnung eines traditionellen, deutschen Weihnachtsmarkts, an der ganze Familien – Großeltern, Eltern und Kinder – teilnehmen, wurde bewußt zerstört, entweiht und auf dem Altar der politischen Korrektheit geopfert.

Benigna Munsi trifft keine Schuld. Wohl aber ihre Eltern, die ihre Tochter in diesen emotional aufgeladenen Zeiten nicht dieser Kritik hätten aussetzen dürfen.

Wie man es auch dreht und wendet – es bleibt ein schaler Beigeschmack zurück. Denn auch hier liegt die Vermutung nahe, dass Benigna gerade wegen der politischen Stimmungslage einen Wettbewerbsvorteil durch politische Korrektheit und positive Diskriminierung hatte. Ob Benigna und ihre Eltern diesen Vorteil bewußt genutzt haben, wissen sie allein.

Was bleibt, ist Trauer und Wut. Und ein jahrzehntealtes Volksritual, dessen Regeln ebenfalls bewußt verletzt wurden. Das Webmuster deutscher Identität wurde wieder ein Stück verzerrt.

Heimatliebende, traditionelle Deutsche spüren diesen Verlust und Angriff auf ihre Seele. Sie haben erkannt, dass dies der eigentliche Zweck der Wahl eines Mädchens mit einem anderen Phänotyp war. Die Empörung darüber sollte daher niemanden verwundern, sondern eher die Tatsache, dass so wenige sich gegen diesen erneuten Angriff auf unsere Identität aussprechen.

******

Maria Schneider hat die ganze Welt bereist. Sie hat in Nepal an schamanischen Ritualen teilgenommen, in Bhutan das Bruttosozialglück gesucht, in Japan vor dem Gohonzon gechantet und in Syrien Urchristen und Weihnachtsgottesdienste besucht.

Sie hat Reiki praktiziert, Erzengel angerufen und sämtliche Götter der Menschheit zur Erschaffung der Merkhaba angerufen. Dabei wurde ihr eines klar: Die Riten der eigenen Kultur berühren die Menschen am tiefsten und sollten daher wie ein kostbarer Schatz gehütet werden.

Maria Schneider ist freie Autorin und Essayistin. In ihren Essays beschreibt sie die deutsche Gesellschaft, die sich seit der Grenzöffnung 2015 in atemberaubendem Tempo verändert. Darüber hinaus verfaßt sie Reiseberichte. Kontakt: Maria_Schneider@mailbox.org

www.conservo.wordpress.com     6.11.19

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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13 Antworten zu Das Christkindallerlei

  1. Freya schreibt:

    Der Vergleich mit Nepal ist so cool, der reizt mich jetzt doch, dazu etwas zu schreiben. Eigentlich wollte ich es gar nicht, weil mein Blutdruck dergleichen Aufregungen schon nicht mehr so gut verkraftet. Aber zu Nepal. In dortigen Gefilden, so nehme ich einfach mal an – ohne je dort gewesen zu sein- befinden sind bei Umzug und Einzug besagter Jungfer mit schwarzem Haar und schwarzen Augen nach meiner Vermutung zu 99 Porzent Nepalesen, die der Zeremonie beiwohnen. Warum auch nicht, man ist ja in Nepal.
    Bei uns geht man allerdings schon davon aus, das hier dem Publikum in Nürnberg gehuldigt werden soll, das womöglich aus 50 Prozent Nepalesen, Afris, Arabern, Türken, Osteuropäüern und weiter noch her geeilten Neubürgern besteht.
    Sie, die Gestalter der neuen offenen Gesellschaft orten ja nun zuverlässig, was die Umvolkung betrifft, und konsequent jedes nur erdenkliche Fettnäpfen und springen mit Kopf und A…. hinein. Aber das Volk hat sich über sowas nicht aufzuregen, das ist dann Nazi. Ich sehe hier Provokation, unendliche Dummheit, Hinterlist, Zerstörungswille und Globalisierungssucht in einem Streich vereint.
    Dieses Kind kann einem leidtun, doch jeder in ihrem Umfeld hätte das wissen können. Wie gesagt, bewußte Provokation, meiner Meinung nach.
    Den Pfaffen gebe ich eine gehörige Mitschuld, deren ausgesendetes Zeichen ans Volk mit diesem Schachzug nicht minder hinterlistig zu sein scheint.
    Ich persönlich denke aber auch, dass Leute von der AfD sich mit dergleichen Kinderauswahlen nicht selbst beschädigen sollten. Damit setzt man sich selbst ins Unrecht, denn vor Gott sind nunmal alle Menschen gleich……das kriegen sie jetzt allerorten um die Ohren gehauen. Ignorieren, oder nur kurz erwähnen vielleicht, und dann mal abwarten, wer dies Jahr alles ohne diesen Markt in – wo nochmal? – auskommt, wäre klüger gewesen.
    Danke für diese interessanten Betrachtungen. mit patriotischen Grüßen von Freya

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    • Freya schreibt:

      …..und nicht vergessen, ALLES – auch das neue Christkind sind Wahlhelfer für AfD!!!

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Zitat: „, denn vor Gott sind nunmal alle Menschen gleich“
      Vor Gott sind schon alle Menschen gleich, aber hier in Deutschland nicht. Hier sind wir Biodeutsche die Aufbau-, Steuer- und Arbeitssklaven für alle Fremden dieser Erde, die zu faul und zu dumm sind, sich zu Hause ebenso ein gutes Land wie Deutschland aufzubauen. Wenn Deutschland mehrheitlich aus Fremden besteht, wird es genauso ein Shithole Land sein wie die Herkunftsländer der Fremden.
      Was unsere „Volksvertreter“ mit uns machen, ist totaler menschenverachtender Inländerhass und Inländerversklavung.

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  2. Maru schreibt:

    Super gut auf den Punkt gebracht, Frau Schneider!

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  3. oldman_2 schreibt:

    „Als isoliertes Einzelereignis mag man die Reaktionen auf das neue Christkind übertrieben finden. Blickt man jedoch auf die Entwicklungen der letzten Jahrzehnte und Jahre zurück, so wird sie von den Deutschen als das erkannt, was sie ist: Ein weiterer Angriff auf die Seele unseres Volkes, auf unsere Kultur und Identität.“ Genauso ist es.
    Aber was soll das in einem Land bedeuten, in dem laut Videotext der ARD (oder war es des ZDF, jedenfalls gestern, das „Nachrichten“-Programm selbst sehe ich bei keinem von beiden mehr an) die Leute so optimistisch sind wie nie zuvor ? Und in dem Merkel (heute daselbst, S.121 ) mit der GroKo-Halbzeit absolut zufrieden ist.
    Denken scheint nicht mehr die Stärke dieses Landes zu sein. Vor allem die Politiker haben dies in der großen Mehrheit aufgegeben..

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  4. Juetz schreibt:

    Entschuldigung, ich ziehe mir sicherlich Ärger zu, aber es ist ohnehin falsch, das Christkind von einem Mädchen „spielen“ zu lassen ( warum eigentlich ?) ebenso wie Engel merkwürdigerweise von Mädchen gespielt werden – was auch falsch ist. In der Bibel kommt kein einziger weiblicher Engel vor.

    Wenn wir als Deutsche also nichts andere szur Identität haben, als diese Traditionen, die einem das Wohlfühlen vorgaukeln, auch wenn wir wissen, dass grade an Weihnachten die meisten Selbstmorde passieren, der meiste Streit in den Familien, die größte Einsamkeit in den Herzen vieler kaum auszuhalten ist .. ja .. was sagt das über Deutschland ?

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  5. Andreas schreibt:

    Das Christkind ist doch nicht wirklich ein Problem, dass einzige was es ist ein singuläres Ereignis und somit halt deutlicher in der Wirkung.
    Schauen Sie auf die Schulhöfe, dort finden Sie die Zerstörung unserer Kultur mit brutaler Wirkung. Kinder mit deutschen Wurzeln werden in immer mehr Regionen zur absoluten Seltenheit, hinzu kommen Lehrerinnen die voller Überzeugung den Verzicht auf Kinder mit klassisch europäischem Eltern predigen.

    Nicht nur Deutschland ist betroffen, die ganze westliche Welt wird der Zerstörung preis gegeben und viele Kinder samt Ihrer Eltern hüpfen dazu.

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  6. Pingback: Das Christkindallerlei | 99 Thesen

  7. schikklhuber schreibt:

    Hat dies auf horror3096 rebloggt.

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  8. ceterum_censeo schreibt:

    HIER EIN BEITRAG ZU EINEM SCHÖNEN ‚CHRISTKIND‘ – MEIN FAVORIT FÜR’S NÄCHSTE JAHR . 😉

    „SAUCE – ANN CHAY – BLEE‘!

    Video: von ‚IdiotenWatch‘ – paßt!

    – Sauce – Ann am Anfang –

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