Das Christkindallerlei

(www.conservo.wordpress.com)

Von Maria Schneider *)

Nach einer jahrhundertealten Tradition wählen Priester und Astrologen die Kumari aus den Töchtern der buddhistischen Goldschmiedekaste der Newari aus. Sie muss 32 strenge Kriterien erfüllen. Makellos schön muss sie zum Beispiel sein: Haare und Augen pechschwarz, die Zunge feucht und ihr Körper „geschmeidig wie ein Banyanbaum“. (Quelle: „Nepal. Die Kumari in Kathmandu ist eine Göttin auf Zeit.“ Die Welt)

Zum ersten Mal gibt es in der 71-jährigen Tradition des Nürnberger Christkindlmarkts ein Christkind, das weder blond noch blauäugig ist, sondern im Gegenteil sogar eher dem Phänotyp von Jesus Christus entsprechen dürfte: Die 17-jährige Benigna Munsi. Ihr Vater ist Inder, ihre Mutter Deutsche. Die sympathische, herzerfrischende Benigna hat eine christliche Erziehung genossen und engagiert sich seit 12 Jahren als Ministrantin.

Damit sollte doch alles in Butter sein und auch die Heiligen Drei Könige Caspar, Melchior und Balthasar dürften weiterhin still in ihren Gräbern liegen, statt zu rotieren. Warum also die Aufregung, nur weil das Nürnberger Christkind nun so anders aussieht als die letzten Jahrzehnte?

Ein anderes Christkind – keine große Sache?

Wäre Deutschland noch ein weitgehend homogenes Land mit einem verkraftbaren Anteil an assimilierten, europäischen Ausländern wie 1948, als die Christkindtradition begann, dann hätte man die Wahl eines Christkindls mit anderem Phänotyp als ein Zeichen guten Willens und christlicher Nächstenliebe hinnehmen können. Sicherlich hätte es kritische Stimmen gegeben, aber die Wahl wäre als einmaliges Ereignis gesehen worden, das den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die tief verwurzelte Tradition eines der ältesten und authentischsten Weihnachtsmärkte Deutschlands nicht in Frage gestellt hätte:Der Weihnachtsmarkt wirkt mit seiner traditionell spektakulären Aufführung über das „Christkind“ nach wie vor sehr berührend. Nicht zuletzt weil die Rolle des Christkindes immer von einem einheimischen Mädchen gespielt wird. Diese Aufführung eröffnet den Weihnachtsmarkt und erklärt ihn offiziell vom Balkon des Nürnberger Doms aus für geöffnet.

Die uralte Geschichte drückt sich auch in den traditionell eingerichteten Hütten und Buden aus. Über 30 der 180 Stände stammen aus dem 19. Jahrhundert. An vielen dieser authentischen Stände bieten lokale Handwerker ihre selbst hergestellten Produkte an. Eine absolut originale Rarität.“

Nun, im Jahre 2019 blicken die Deutschen auf eine jahrzehntelange Einwanderung orientalischer Migranten zurück, die sich in den letzten 4 Jahren massiv mit afrikanischen Migranten beschleunigt hat.

Inzwischen haben die Deutschen den anklopfenden, obdachsuchenden Familien ganze Stadtteile im Namen der Nächstenliebe übereignet. Kräftige, muskulöse Afrikaner erhalten bevorzugt sozialen Wohnraum, während sich für viele arme Deutsche nun nicht mal mehr ein Stall finden läßt.

Im Namen der Solidarität bringen Deutsche seit Jahrzehnten Opfer durch höhere Steuern zur Finanzierung der Einwanderer und müssen mit ansehen, wie immer mehr Fremde ihre Arbeit zu immer geringeren Löhnen verrichten.

Im Namen der Toleranz haben die Deutschen immer mehr von ihrer Kultur aufgebeben, dem Fremden immer mehr Raum gegeben und müssen sich von Fremden, die hier einen viel höheren Lebensstandard als in ihrer Heimat genießen, wiederholt sagen lassen, dass es außer der deutschen Sprache nichts Spezifisches an der Deutschen Kultur gäbe. Den Deutschen wird also letztlich keine eigene Identität zugestanden.

Rituale sind der Kitt der Gesellschaft

Trotz alledem ist auch den entwurzelten Deutschen der Sinn und die generationsübergreifende Kraft der Rituale bewußt. Rituale gehören zur Tradition eines Landes. Sie machen seine Identität aus und halten die Gesellschaft zusammen.

Das Ritual, bei dem ein einheimisches Mädchen wie Du und ich den Christkindlmarkt seit 70 Jahren eröffnet, ist ein fester Bestandteil der Deutschen, das ihnen Halt gibt und sie in ihre Kultur einbettet. Ein Ritual, das den Zauber der Kindheit wiedererweckt. Ein Ritual, das in einer langen Abfolge von Generationen an die eigenen Kinder und Enkelkinder weitergegeben wird – in Form eines Christkinds als Rauschgoldengel mit blonden Locken und heller Haut.

Wie würde ein Nepalese reagieren?

Ähnliche Rituale – und ein Ritual zeichnet sich eben dadurch aus, dass es nach festen Regeln erfolgt, die sich nicht ändern – gibt es beispielsweise in Nepal, wo nach jahrhundertealten Riten ein Mädchen als Göttin auswählt und verehrt wird, bis es seine erste Blutung hat. Eines der 32 Auswahlkriterien sind pechschwarze Augen und Haare.

Man stelle sich vor, wie enttäuscht und empört viele Eltern wären, wenn statt einer Nepalesin ein skandinavischer Phänotyp mit heller Haut, blauen Augen und blondem Haar erwählt würde, um dem nepalesischen Volk Toleranz, Humanismus und Offenheit zu verordnen. Die Annahme ist berechtigt, dass, allen voran, Deutsche von Rassismus, kultureller Aneignung, Imperialismus und Intoleranz reden und massiven Druck auf die skandinavische Familie des Mädchens ausüben würden, zugunsten einer Nepalesin zurückzutreten – selbst wenn die Skandinavierin dort geboren und aufgewachsen wäre.

Man darf ebenfalls davon ausgehen, dass die Nepalesen ihren Mißmut klar und deutlich äußern würden und es ohnehin nie soweit hätten kommen lassen, ein Mädchen mit einem anderen Phänotyp auszuwählen.

Wenn also Rituale und Traditionen so gleichgültig und austauschbar sind, warum gibt es dann so viele sinnsuchende Deutsche, die in die entlegensten Regionen der Welt reisen und dort mit tränenfeuchten Augen jahrtausendealten Ritualen beiwohnen, um das Loch in ihrem Herzen zu füllen und die Sehnsucht nach Einbettung in eine intakte Kultur zu stillen?

Wie sieht es mit unserer deutschen Kultur aus?

Unsere eigenen Rituale erscheinen uns wertlos und sollen den Ansprüchen und Erwartungen Fremder geopfert werden.

Deutsche Chöre schmettern lieber afrikanische Lieder, deren Bedeutung und Inhalt sie nicht kennen, weil deutsche Volkslieder als latent rassistisch und ausgrenzend gelten.

Genitalverstümmelungen bei eingewanderten Afrikanern werden als Teil afrikanischer Kultur verteidigt.

Kinderehen und Bigamie werden als anzuerkennende Tradition angesehen und von uns finanziert.

Öffentliche Hinrichtungen der Ehefrauen archaisch denkender Migranten werden als Tradition und Brauchtum einer Kultur der Ehrenmorde hingenommen.

Und das ständig wachsende Meer an Kopftuchuniformen wird verbissen als Ausdruck einer zu respektierenden Religion und weiblicher Emanzipation verteidigt.

Und unser Christkind?

Als isoliertes Einzelereignis mag man die Reaktionen auf das neue Christkind übertrieben finden. Blickt man jedoch auf die Entwicklungen der letzten Jahrzehnte und Jahre zurück, so wird sie von den Deutschen als das erkannt, was sie ist: Ein weiterer Angriff auf die Seele unseres Volkes, auf unsere Kultur und Identität. Eine Zerstörung des Bandes, das über Generationen hinweg geknüpft wurde. Ein Band, das die Herkunft und den Zusammenhalt einer Volksgruppe bestätigt und so Halt und Sicherheit gibt.

Da auch den deutschen und eingewanderten Politikern in Deutschland die Bedeutung von Ritualen bekannt sein muss, darf man vermuten, dass die emotional hochaufgeladene Wahl des Nürnberger Christkinds bewusst benutzt wurde, um den Deutschen wieder einen Teil ihrer generationsübergreifenden Identität zu nehmen und ihre Wurzeln um ein weiteres Stück zu kappen.

Wer Augen hat zu sehen, der sieht – einen Angriff auf die deutsche Kultur

Der Zauber dieses Rituals mit der Eröffnung eines traditionellen, deutschen Weihnachtsmarkts, an der ganze Familien – Großeltern, Eltern und Kinder – teilnehmen, wurde bewußt zerstört, entweiht und auf dem Altar der politischen Korrektheit geopfert.

Benigna Munsi trifft keine Schuld. Wohl aber ihre Eltern, die ihre Tochter in diesen emotional aufgeladenen Zeiten nicht dieser Kritik hätten aussetzen dürfen.

Wie man es auch dreht und wendet – es bleibt ein schaler Beigeschmack zurück. Denn auch hier liegt die Vermutung nahe, dass Benigna gerade wegen der politischen Stimmungslage einen Wettbewerbsvorteil durch politische Korrektheit und positive Diskriminierung hatte. Ob Benigna und ihre Eltern diesen Vorteil bewußt genutzt haben, wissen sie allein.

Was bleibt, ist Trauer und Wut. Und ein jahrzehntealtes Volksritual, dessen Regeln ebenfalls bewußt verletzt wurden. Das Webmuster deutscher Identität wurde wieder ein Stück verzerrt.

Heimatliebende, traditionelle Deutsche spüren diesen Verlust und Angriff auf ihre Seele. Sie haben erkannt, dass dies der eigentliche Zweck der Wahl eines Mädchens mit einem anderen Phänotyp war. Die Empörung darüber sollte daher niemanden verwundern, sondern eher die Tatsache, dass so wenige sich gegen diesen erneuten Angriff auf unsere Identität aussprechen.

******

Maria Schneider hat die ganze Welt bereist. Sie hat in Nepal an schamanischen Ritualen teilgenommen, in Bhutan das Bruttosozialglück gesucht, in Japan vor dem Gohonzon gechantet und in Syrien Urchristen und Weihnachtsgottesdienste besucht.

Sie hat Reiki praktiziert, Erzengel angerufen und sämtliche Götter der Menschheit zur Erschaffung der Merkhaba angerufen. Dabei wurde ihr eines klar: Die Riten der eigenen Kultur berühren die Menschen am tiefsten und sollten daher wie ein kostbarer Schatz gehütet werden.

Maria Schneider ist freie Autorin und Essayistin. In ihren Essays beschreibt sie die deutsche Gesellschaft, die sich seit der Grenzöffnung 2015 in atemberaubendem Tempo verändert. Darüber hinaus verfaßt sie Reiseberichte. Kontakt: Maria_Schneider@mailbox.org

www.conservo.wordpress.com     6.11.19

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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13 Antworten zu Das Christkindallerlei

  1. Freya schreibt:

    Der Vergleich mit Nepal ist so cool, der reizt mich jetzt doch, dazu etwas zu schreiben. Eigentlich wollte ich es gar nicht, weil mein Blutdruck dergleichen Aufregungen schon nicht mehr so gut verkraftet. Aber zu Nepal. In dortigen Gefilden, so nehme ich einfach mal an – ohne je dort gewesen zu sein- befinden sind bei Umzug und Einzug besagter Jungfer mit schwarzem Haar und schwarzen Augen nach meiner Vermutung zu 99 Porzent Nepalesen, die der Zeremonie beiwohnen. Warum auch nicht, man ist ja in Nepal.
    Bei uns geht man allerdings schon davon aus, das hier dem Publikum in Nürnberg gehuldigt werden soll, das womöglich aus 50 Prozent Nepalesen, Afris, Arabern, Türken, Osteuropäüern und weiter noch her geeilten Neubürgern besteht.
    Sie, die Gestalter der neuen offenen Gesellschaft orten ja nun zuverlässig, was die Umvolkung betrifft, und konsequent jedes nur erdenkliche Fettnäpfen und springen mit Kopf und A…. hinein. Aber das Volk hat sich über sowas nicht aufzuregen, das ist dann Nazi. Ich sehe hier Provokation, unendliche Dummheit, Hinterlist, Zerstörungswille und Globalisierungssucht in einem Streich vereint.
    Dieses Kind kann einem leidtun, doch jeder in ihrem Umfeld hätte das wissen können. Wie gesagt, bewußte Provokation, meiner Meinung nach.
    Den Pfaffen gebe ich eine gehörige Mitschuld, deren ausgesendetes Zeichen ans Volk mit diesem Schachzug nicht minder hinterlistig zu sein scheint.
    Ich persönlich denke aber auch, dass Leute von der AfD sich mit dergleichen Kinderauswahlen nicht selbst beschädigen sollten. Damit setzt man sich selbst ins Unrecht, denn vor Gott sind nunmal alle Menschen gleich……das kriegen sie jetzt allerorten um die Ohren gehauen. Ignorieren, oder nur kurz erwähnen vielleicht, und dann mal abwarten, wer dies Jahr alles ohne diesen Markt in – wo nochmal? – auskommt, wäre klüger gewesen.
    Danke für diese interessanten Betrachtungen. mit patriotischen Grüßen von Freya

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    • Freya schreibt:

      …..und nicht vergessen, ALLES – auch das neue Christkind sind Wahlhelfer für AfD!!!

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Zitat: „, denn vor Gott sind nunmal alle Menschen gleich“
      Vor Gott sind schon alle Menschen gleich, aber hier in Deutschland nicht. Hier sind wir Biodeutsche die Aufbau-, Steuer- und Arbeitssklaven für alle Fremden dieser Erde, die zu faul und zu dumm sind, sich zu Hause ebenso ein gutes Land wie Deutschland aufzubauen. Wenn Deutschland mehrheitlich aus Fremden besteht, wird es genauso ein Shithole Land sein wie die Herkunftsländer der Fremden.
      Was unsere „Volksvertreter“ mit uns machen, ist totaler menschenverachtender Inländerhass und Inländerversklavung.

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  2. Maru schreibt:

    Super gut auf den Punkt gebracht, Frau Schneider!

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  3. oldman_2 schreibt:

    „Als isoliertes Einzelereignis mag man die Reaktionen auf das neue Christkind übertrieben finden. Blickt man jedoch auf die Entwicklungen der letzten Jahrzehnte und Jahre zurück, so wird sie von den Deutschen als das erkannt, was sie ist: Ein weiterer Angriff auf die Seele unseres Volkes, auf unsere Kultur und Identität.“ Genauso ist es.
    Aber was soll das in einem Land bedeuten, in dem laut Videotext der ARD (oder war es des ZDF, jedenfalls gestern, das „Nachrichten“-Programm selbst sehe ich bei keinem von beiden mehr an) die Leute so optimistisch sind wie nie zuvor ? Und in dem Merkel (heute daselbst, S.121 ) mit der GroKo-Halbzeit absolut zufrieden ist.
    Denken scheint nicht mehr die Stärke dieses Landes zu sein. Vor allem die Politiker haben dies in der großen Mehrheit aufgegeben..

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  4. Juetz schreibt:

    Entschuldigung, ich ziehe mir sicherlich Ärger zu, aber es ist ohnehin falsch, das Christkind von einem Mädchen „spielen“ zu lassen ( warum eigentlich ?) ebenso wie Engel merkwürdigerweise von Mädchen gespielt werden – was auch falsch ist. In der Bibel kommt kein einziger weiblicher Engel vor.

    Wenn wir als Deutsche also nichts andere szur Identität haben, als diese Traditionen, die einem das Wohlfühlen vorgaukeln, auch wenn wir wissen, dass grade an Weihnachten die meisten Selbstmorde passieren, der meiste Streit in den Familien, die größte Einsamkeit in den Herzen vieler kaum auszuhalten ist .. ja .. was sagt das über Deutschland ?

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  5. Andreas schreibt:

    Das Christkind ist doch nicht wirklich ein Problem, dass einzige was es ist ein singuläres Ereignis und somit halt deutlicher in der Wirkung.
    Schauen Sie auf die Schulhöfe, dort finden Sie die Zerstörung unserer Kultur mit brutaler Wirkung. Kinder mit deutschen Wurzeln werden in immer mehr Regionen zur absoluten Seltenheit, hinzu kommen Lehrerinnen die voller Überzeugung den Verzicht auf Kinder mit klassisch europäischem Eltern predigen.

    Nicht nur Deutschland ist betroffen, die ganze westliche Welt wird der Zerstörung preis gegeben und viele Kinder samt Ihrer Eltern hüpfen dazu.

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  6. Pingback: Das Christkindallerlei | 99 Thesen

  7. schikklhuber schreibt:

    Hat dies auf horror3096 rebloggt.

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  8. ceterum_censeo schreibt:

    HIER EIN BEITRAG ZU EINEM SCHÖNEN ‚CHRISTKIND‘ – MEIN FAVORIT FÜR’S NÄCHSTE JAHR . 😉

    „SAUCE – ANN CHAY – BLEE‘!

    Video: von ‚IdiotenWatch‘ – paßt!

    – Sauce – Ann am Anfang –

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