Pforzheim: Ein Mahnmal der Schande

(www.conservo.wordpress.com)

Von Alex Cryso

Wenn eine linksversiffte, islamisierte und assimilierte Stadt ganz offiziell gescheitert ist

Bürgerkriege, die nächste Weltwirtschaftskrise, weitere Millionen von arabischen und afrikanischen Flüchtlingen oder eine Kriminalitätsrate, die schlichtweg explodiert: Schon jetzt bieten die letzten Tage und Wochen eines ausklingenden Jahrzehnts abermals Anlass zu Kummer und Sorge, wie es ab 2020 mit uns weitergehen wird.

Und schon jetzt steht eines fest: Der linke Weg, der Klimaschutz, Multikulti und Gender-Irrsinn propagiert, hat bislang nichts anders bewirkt als die Spaltung der Gesellschaft und den Absturz eines einstmals so großartigen Volkes auf erschreckendes Dritte-Welt-Niveau.

Eine Stadt, die ihrer Zeit auf traurige Weise voraus ist, ist die Stadt Pforzheim am Rande des Nordschwarzwaldes, geographisch irgendwo zwischen Karlsruhe und Stuttgart gelegen. Die Schatten des Krieges, oder besser: Die der Totalzerbombung vom 23. Februar 1945 durch die britische Luftwaffe sind bis zum heutigen Tage omnipräsent.Untergangsstimmung liegt in der Luft

Noch heute ist Pforzheim eine Kommune, die eher tot als lebendig erscheint: Nicht nur durch das völlig chaotische, bedrückende und hässliche Stadtbild, sondern auch durch das, was auf diesem sozialen Friedhof so herumläuft. Auch die Ansiedelung von etlichen tausend muslimischen Ausländern aus den vielgerühmten 146 Nationen und eine Migrantenquote, die längst die 60 Prozent bei weitem überschritten hat, konnten für keine neue Impulsgebung sorgen. Im Gegenteil: Pforzheim ist die Stadt der multikulturellen Massenschlägereien – die extrem hohen Anzahl an häuslicher Gewalt, des sexuellen Kindesmissbrauchs, des Drogenhandels und jeglicher erdenklicher Absonderlichkeit hinter verschlossenen Türen war schon immer symptomatisch. Bei gerade mal 127.000 Einwohner ein ganz schönes Pfund. Der Smartphone-Mörder von Mühlacker oder der Messerstecher aus der Kita vom Schlossberg (aus Kasachstan oder Tschetschenien) stammen von hier. Ganze Ortsteile in der Umgebung, die mittlerweile von fremden Elementen in Schach gehalten werden.

Früher redeten selbst die Pforzheimer ganz offen über ihre Probleme – heute schaut man weg, verschiebt die Ursachen ins Absurd-Lächerliche, während sich der linke Filz ungeniert die Taschen füllt.

Die teilweise exorbitant hohen Wahlergebnisse der AfD pro Stadtteil (zwischen 33 und 40 Prozent) erscheinen da wie ein echter Lichtblick in den Zeiten des immer deutlicher werdenden und durch nichts mehr zu beschönigenden Niedergangs.

Pünktlich zur Weltwirtschaftskrise von 2008/09 wurde Pforzheim dank zweifelhafter Spekulationsgeschäfte der ehemaligen Oberbürgermeisterin Christel Augenstein unrettbar hoch verschuldet. 1992 wurde mit der Fatih-Moschee, die bis heute demonstrativ am Ortseingang protzt, der erste islamische Gebetsreaktor in ganz Baden-Württemberg eröffnet. Mit Geldern in Millionenhöhe, von denen die unzähligen Arbeitslosen, verwahrlosten Kinder und Menschen am Existenzminimum niemals einen Cent sehen werden. Und wenn es jemanden ganz besonders schlimm erwischt hat, dann die Pforzheimer selbst – Menschen, die jegliche Form von Stolz und Würde schon längst abgelegt haben.

Gebetsmühlenartig werden hier „Toleranz“ und „Buntheit“ propagiert, jedoch offener Hass gelebt.

Selbst nach Jahrzehnten gehört man als „Rei´gschmeckter“ noch immer nicht dazu. Hingegen sind die Einheimischen vollstens assimiliert, denn die Ausländer färben auf höchst ungute Weise auf sie ab: Verhaltensstörungen, asoziales Benehmen und eine fast schon krankhafte Verdummung sind das Resultat davon, wenn man sich schon seit Jahrzehnten etwas in die eigene Tasche lügt, jedoch nichts sehen, nichts hören und nichts sagen will. Kranke Ideologien haben schon immer ins totale Aus geführt. Pforzheim ist eines der besten Beispiele davon.

www.conservo.wordpress.com     6.11.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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19 Antworten zu Pforzheim: Ein Mahnmal der Schande

  1. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    So sieht wohl so manche Stadt aus. In Offenbach ist man mehr oder weniger der einzige Weiße im Bus, die Einheimischen fahren nicht Bus.
    .
    Was hilft dagegen?
    WIR KÖNNEN DIE REGIERUNGEN ZWINGEN (!!!), die REMIGRATION durchzuführen! Denn seit 20 J. haben sich alle UNO-Staaten auf den SACHS-Plan VERPFLICHTET.
    Die Industriestaaten schließen Verträge mit den Entsendestaaten und geben dafür GEZIELTE Entwicklungshilfe.

    Das (durch strikte Bedingungen modifizierte) SACHS-Konzept erlaubt es, die GRENZEN DICHT zu machen, die FREMDEN in Würde HEIMZUSCHICKEN, die Geburtenrate in der Dritten Welt zu normalisieren und die NOT IN DER WELT zu beenden. Und das ganze ist noch dazu zum NULLTARIF zu haben, weil die BRD ihre bisher ungezielt vergebene Entwicklungshilfe umwidmen kann!

    COMPACT hat das Konzept veröffentlicht (https://www.compact-online.de/migrationsproblem-loesen-weltweite-armut-beenden-ein-politsches-konzept/ ). Es basiert auf dem UNO-Milleniumsplan von 2001, den ohnehin fast alle 191 Staaten der Erde bereits bindend unterschrieben haben.

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    • floydmasika schreibt:

      Für die Remigration braucht man vor allem politischen Willen. Juristische Konzepte sind bestenfalls sekundär. Ein Sachs-Plan hilft nichts wenn man gleichzeitig an Nichtzurückweisungsprinzip und HumanitärUNrecht festhält, wie es inzwischen in vielen Regelwerken und Urteilen kodifiziert ist.

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      • Dr. Gunther Kümel schreibt:

        Ulfried, floyd, schicklhuber:
        .
        MISSVERSTÄNDNIS !!!
        Das URSPRÜNGLICHE SACHS-Konzept war ein rein humanitäres Konzept. Es wurde unterschrieben, aber nicht durchgeführt.
        Jetzt muß das VOLK von den Regierungen fordern, daß es MIT BEDINGUNGEN durchgeführt wird.
        .
        Das Konzept+BEDINGUNGEN ist geeignet,
        REMIGRATION
        ENDE der ARMUTSMIGRATION,
        NORMALISIERUNG der GEBURTENRATE in Afrika
        zu erreichen !!!
        .
        DARUM geht es, nicht in erster Linie um Entwicklungshilfe!!
        Selbstverständlich werden die Herrschenden nicht freiwillig das Konzept durchführen:
        WIR müssen sie VON UNTEN DAZU ZWINGEN !!!
        .
        Und diesmal werden wir die Unterstützung der naiven Gutmenschen haben. Wer kann schon das „Ende der Armut“, die „Rettung der Welt“, das Milleniums-Konzept der UNO ablehnen, das doch alle unterschrieben haben!!!

        Liken

    • Ulfried schreibt:

      Lieber Dr. Gunther Kümel,
      das Sachs – Konzept ist inhaltlich sehr richtig. Doch es ist auch etwas Anderes.
      Ein Feigenblatt derer, die ihre schmutige Strategie zur EINE- WELT- HERRSCHAFT durchziehen wollen – die Freimaurer! (siehe Ein- Dollar)
      Es gibt nur zwei Dinge vor denen die sich fürchten:
      Das Christentum und das Volk.
      Mit dem Ende der Sowjets hat das lang unterdrückte russische Volk zu Christus bzurück gefunden und das Christentum erstarkt von da immer mehr.
      Deshalb müssen die faschistisch- kommunistischen Freimaurer Lügen daß sich die Balken biegen. Das Spiel ist leicht durchschaubar, doch keiner will sehen.
      Warum haben wir als deutsches Volk so wenig Selbst- und Gottvertrauen?

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  2. Pingback: Pforzheim, een gedenkteken van schande – Theresa's visie

  3. floydmasika schreibt:

    Hat dies auf Bayern ist FREI rebloggt und kommentierte:
    Pforzheim ist kunterbunt, aber leider nicht nur ein Denkmal nationaler Schande sondern ein Menetekel für nationalen Totalschaden, aus dem es keinen Wiederaufstieg mehr gibt.

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  4. Artushof schreibt:

    Aktuell

    In Gefahr: Das Erbe von 1989

    Die Verlierer von damals haben ihren Kampf nie beendet
    06.11.19

    Es geschah wie im Märchen: Begeisterte Menschen in Berlin am Abend des 9. November 1989
    30 Jahre nach dem Mauerfall sind viele Errungenschaften der friedlichen Revolution in Gefahr. Es geht um Einigkeit und Recht und Freiheit, nichts weniger.

    „So viel Anfang war nie!“, jubelten die Zeitgenossen angesichts der epochalen Umwälzung, die sich da vor ihren eigenen Augen am Abend des 9. November 1989 in Windeseile abspielte.
    Selbst Optimisten und leidenschaftliche Anhänger der deutschen Einheit hatten sich den Vollzug ihres Traums, das Ende der Blockspaltung ihres Vaterlandes, Europas, ja der Welt, selbst im besten Falle nur als Abschluss eines langwierigen, schrittweisen Prozesses vorstellen können. Mauerfall über Nacht? Verbrüderungsszenen und unbeschreibliche, überschwängliche Freude allerorten? Kinderglauben, Politik geht anders, so die Überzeugung der vermeintlichen Realisten.
    Doch genau so, eigentlich wie im Märchen, sollte es dann tatsächlich kommen.
    Die Vereinigung dessen, was von Deutschland nach der Amputation seiner Ostgebiete übrig bleiben sollte, war zum Greifen nah: Die Wiedergeburt einer Nation in Freiheit und Einheit, in Demokratie und Rechtsstaat. Was sollte jetzt noch passieren? Die Zukunft strahlte in majestätischem Glanz.
    Die letzten Vertreter des kommunistischen Irrwegs und die ins Mark erschütterten Antideutschen − es gab sie zwar noch. Doch ihre dunkle Zeit schien endgültig vorbei. So dachten die meisten. Was für ein Irrtum!
    30 Jahre später erleben wir die Transformation Deutschlands in eine andere Republik und erkennen, dass die Wurzeln dieser Transformation schon damals gelegt wurden, im Schatten der großartigen Ereignisse von 1989/90.
    Die SED wurde weder verboten, noch löste sie sich auf. Schon, um das vermutlich milliardenschwere Parteivermögen zu retten, klebte sie sich bloß andere Etiketten ans Revers. Die Antideutschen, ihre Parole lautete schon 1989 „Nie wieder Deutschland!“, rappelten sich schnell auf, auch und gerade in Westdeutschland. Es wurde ihnen leicht gemacht: Das eigene Land zu verachten, gehörte in großen Teilen der tonangebenden Eliten der alten Bundesrepublik schon vor 1989 zum Repertoire.
    So machten sich die Verlierer jener großen Nacht umgehend daran, den Deutschen die Revolution zu stehlen. Heute darf alles, was patriotisch oder „national“ daherkommt, als „Nazi“ verunglimpft werden. Das Bundesamt für Verfassungsschutz rief die Bürger dieser Tage sogar dazu auf, ihre Nachbarn, Freunde, Verwandte oder Kollegen auf „Hinweise für Rechtsextremismus“ hin zu beobachten und gegebenenfalls beim Geheimdienst zu melden.
    Die Deutschen geben zu rund zwei Dritteln an, dass sie (wieder) Bedenken haben, ihre Meinung frei und offen zu äußern. Zu groß ist (wieder) die Furcht, Probleme zu bekommen wegen einer „falschen“ Äußerung. Demonstrationen von Regierungskritikern werden nicht mehr von der Stasi auseinandergeprügelt. Dafür rücken heute die Rollkommandos der Antifa an, denen es schon reicht, wenn jemand öffentlich einen anderen Kanzler will, um ihn niederzuschlagen.
    Im Deutschlandfunk wird offen zum „Hass“ (wörtlich!) aufgerufen gegen das, was man ganz links als zu weit rechts betrachtet. Dabei wissen wir, wie weit die ganz Linken einen Begriff wie „rechtsextrem“ fassen können, wenn es ihnen in den Kram passt. Eben jener „Antifaschistische Schutzwall“, der vor 30 Jahren fiel, legte Zeugnis darüber ab: Faschismus, das waren die Demokratie im Westen und alle Deutschen, die nichts als ihr Recht auf Freiheit durch Flucht in die alte Bundesrepublik durchsetzen wollten.
    „Antifa“, das ist das alte Bündniskonzept der Bolschewisten. Es funktioniert nach der Salamitaktik: Nach und nach wird alles unter Faschismusverdacht gestellt, was den Vorstellungen der extremen Linken zuwiderläuft. Dabei werden Sozialdemokraten und Bürgerliche zunächst eingespannt, bis sie (zu spät) merken, dass sie ebenfalls Ziel dieser Strategie sind.
    Sie sind weit gekommen. Der sozialdemokratische Bundespräsident Steinmeier gratuliert einer gewaltverherrlichenden, linksextremen Musikgruppe, die SPD koaliert, wo es geht, mit den SED-Fortsetzern, und in Thüringen liebäugelt ein CDU-Chef mit einer Zusammenarbeit mit alten SED-Kadern, die sich immer noch zuhauf in der Linkspartei des Bundeslandes tummeln. Derweil werden die Reste der bürgerlichen Konservativen im etablierten Spektrum, wie die „Werte-Union“, fast schon genauso giftig in den Faschismus-Senkel gestellt wie die junge AfD-Opposition.
    Dass die Parteineugründung vor allem in den Ländern der früheren DDR Erfolge feiert, verwundert nicht. Freie, selbstbestimmte Deutsche in einem freien, selbstbestimmten Land wollten sie sein. Und nicht in etwas aufgehen, was der erste Präsident des wieder unabhängigen Estland, Lennart Meri, den „grauen Völkerbrei“ nannte, den man auf den Bahnhöfen der Sowjetunion habe besichtigen können. Heute aber sehen sie sich von einer Kanzlerin regiert, die bloß noch zwischen „denen, die schon länger hier leben“, und „denen, die erst kürzlich zu uns gekommen sind“, unterscheiden will. Die damit alle Bezüge zu Volk, Heimat und Verwurzelung verbal niedertrampelt.
    Dabei geriet schon die nutzlose, ja wirtschaftlich schädliche Aufgabe der nationalen Währung zum Desaster. Nun, so scheint es, sollen Land und Volk ebenso in einem kulturell amorphen Sammelsurium aufgehen. Und sie, die doch für ihr Land in der friedlichen Revolution von 1989 so viel riskiert haben, sollen das nicht einmal kritisieren dürfen, ohne in die „Nazi“-Ecke geschoben zu werden?
    Die Errungenschaften von 1989 sind in Gefahr. Wo der Staatssender zum Hass gegen Abweichler aufruft, der Geheimdienst zum Spitzeln animiert, das Staatsoberhaupt nach ganz links offen ist und wo die Meinungs- und Versammlungsfreiheit vielerorts nur noch auf dem Papier stehen, da müssen die Alarmglocken schrillen.
    Noch sind wir weit von einer neuen Herrschaft der Unfreiheit entfernt. Aber der Horizont hat sich bereits bedenklich verdüstert. Das Erbe von 1989 darf nicht verschwendet werden. Wie damals bedarf es wachen Bürgersinns und manchmal auch einigen Mutes, um es zu verteidigen. An uns Bürgern ist es, das Erbe von 1989 zu bewahren und uns damit seiner würdig zu zeigen. Es geht um Einigkeit und Recht und Freiheit, nichts weniger. Hans Heckel paz

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  5. Artushof schreibt:

    Pforzheim steht für viele Orte und Städte in der BRD.

    Die Umvolkung ist nicht ein Gespinst der „Rechten“, es ist die Wahrheit und sie ist sichtbar.
    Wer die vielen Schüler beobachtet, die die Schulen verlassen, wird oft die „Bio“ Deutschen vergeblich suchen. Auf den Straßen sieht man die Auswirkungen der vor langer Zeit geplanten falschen Familienpolitik für „Bio“ Deutsche. Es sind die alten Deutschen, die heute noch in Massen den Bürgersteig nutzen.
    Geschäfte verkommen oder sind geschlossen, ganze Straßenzüge veröden. Gewalt und Einschüchterung, in Massen auftretende Gruppen demonstrieren ihre Macht des stärkeren.

    Die Freude auf die Besuche der Weihnachtsmärkte ist schon seit längerem mit gemischten Gefühlen verbunden.

    Nein, die Hoffnung ist versiegt, es könnte sich noch alles zum Guten wenden.

    Es gibt nur eine Alternative: AfD
    Es gibt nur eine EU der Vaterländer

    Patriotische Grüße

    Artushof

    Werden sie AKTIV, bekennen sie sich öffentlich zur AfD.
    Je mehr Menschen dies tun, um so schneller erreichen wir die wichtigen Erfolge für eine gesicherte Zukunft im eigenen Land.

    Nur Mehrheiten schaffen Veränderungen

    Reden sie offen über die Missstände, die sie bewegen und fordern sie die direkte Demokratie
    Verurteilen sie den linken Faschismus
    Verurteilen sie die offenen Grenzen
    Verurteilen sie die Verweigerung der Altparteien, die AfD auszugrenzen.
    Verurteilen sie die Gangart der Medien bis hin zum Kinderprogramm „Logo“
    Verurteilen sie den Genderwahn
    Verurteilen sie den ungebremsten Bau von Moscheen
    Verurteilen sie die falsche Familienpolitik, fordern sie staatliche Anreize für deutsche Familien

    Verliert die Kultur ihre Sprache und ihre Kinder stirbt sie.

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  6. Berti schreibt:

    Nicht nur PF sondern mein ganzes Musterländle geht den Bach runter seit sich in S die Farbe des Propheten breit gemacht hat; na ja, der Schwob‘ wird bekanntlich erst mit 40 g’scheit u. manche schaffen’s nie…

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  7. Ingrid schreibt:

    Wenn ich das lese, bekomme ich einen riesigen Kloss in den Bauch.
    Irgendwie weiß man es ja, aber wenn man den Aufschrei von diesem Pforzheimer hört, dann wird einem so richtig bewusst wo der Zug hingeht.
    Ja Herr Cryso so sieht es in allen deutschen Städten aus. Deutschland hat fertig und wenn diese Frau nicht mehr auf ihrem Thron sitzt, dann wird der Trümmerhaufen so groß sein, dass ihn keiner mehr wegräumen kann.

    Unsere eigenen aufrechten Bürger werden von der eigenen Bevölkerung schon gehetzt. Werden beschimpft, werden aus ihren Berufen gemobbt weil sie der AfD angehören.
    Autoverleihfirmen kündigen anderen, weil sie angeblich rassistisch gegen Türken vorgegangen sind, ohne überhaupt die Gegenseite zu Wort kommen zu lassen, weil diese Herren sich wie Eroberer benehmen.
    Von verbrecherischen Clanbossen die mit viel Geld abgeschoben wurden und frech wieder reinkommen und dann noch Asyl sagen dürfen und vom Steugeld noch Anwälte bezahlt bekommen.
    Merkel schleppt eine Millarde nach Indien für deren Infrastruktur und bei uns ist alles marode und die Löcher werden nur gestopft. Alle lassen sie gewähren, keiner muckt auf.

    Das Schlimmste von allem aber ist, Deutsche verachten Deutsche und das ist der Tod eines Landes und dessen Zusammenhalt. In diese Kerbe sticht der Islam und schleust ein und schleust ein.
    Das wird kein Ende nehmen, weil man dem nichts entgegensetz und auch nichts gegenzusetzen mehr hat.

    Mein geliebtes Vaterland ist krank, schwer krank und wir werden mit Klima, CO2 Lüge und allem möglichen Mist verblödet.

    „Denk ich an Deutschland in der Nacht, werd ich um den Schlaf gebracht.“

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  8. Ulfried schreibt:

    Alex Cryso schreibt:
    „Noch heute ist Pforzheim eine Kommune, die eher tot als lebendig erscheint: Nicht nur durch das völlig chaotische, bedrückende und hässliche Stadtbild, sondern auch durch das, was auf diesem sozialen Friedhof so herumläuft.“ Hier lieber Alex Cryso, widerspreche ich. In Pforzheim gibt es eine sehr starke Gemeinde unserer Rußland- Deutschen Mitbürger. Zu denen habe ich einen sehr engen Kontakt auch durch meine Fahrer- Kollegen. Mein Freund Dimitri hat dort eine Spedition gegründet und beschäftigt mittlerweile mindestens fünf deutsche Fahrer. Er wollte auch mich einstellen, doch ich bin Rentner und bleibe meinem früheren Chef in Karlsruhe treu als Mini- Jobber.
    Dennoch ist gerade in Pforzheim die r/d Gemeinde nicht zu unterschätzen.
    Fast alle die ich dort kenne wählen AfD und das aus gutem Grund. Als vor Kurzem ein russisches Mädchen in die Bredouille durch linke Pädophile- Verbrecher geriet gab es einen Aufstand in Pforzheim, zu dem sogar der russische Außenminister Stellung bezog. Ich habe damals meine Freunde mit Schriften über die pädophilen „grünen“ versorgt, die ich von den
    „DEUTSCHE KONSERVATIVE“ J. Siegerist bezog und deren Verfasser war: PETER HELMES.
    Meine Freunde Wladimir, Juri, Sergej und viele mehr haben die damals in PF verbreitet.
    Da ich in der DDR aufwuchs sprechen wir auch in deren Sprache.
    Lieber Alex Cryso, ich habe mich mehr als zwanzig Jahre mit Geschichte der Religion und besonders den Prophetien befaßt. Meine Erkenntnis ist, daß Rußland unser Befreier vom rot- grünem Faschismus/ Islam sein wird. Aus dem Sang der alten Linde von Staffelstein: (…)
    -Ja, von Osten kommt der starke Held,
    Ordnung bringend der verwirrten Welt.
    Weiße Blumen um das Herz des Herrn,
    Seinem Rufe folgt der Wackre gern.
    -Alle Störer er zu Paaren treibt,
    Deutschem Reiche deutsches Recht er schreibt,
    Bunter Fremdling, unwillkommner Gast,
    Flieh die Flur, die du gepflügt nicht hast. (…)
    Diese Botschaft geben uns auch die Seherkinder in Portugal, und viele andere Warnungen mehr.
    Vor Jahren wurde ich noch belächelt, wenn ich das sagte. Heute sind viele Deutsche entsetzt.
    Ich weiß, daß gerade in Pforzheim eine starke christlich- orthodoxe Gemeinschaft lebt.
    Der Islam fühlt sich sehr sicher in meinem Deutschland. Das nächste Jahr wird uns allen eine Ernüchterung bringen, des bin ich gewiß – auch den Fremdlingen.
    Pforzheim hat eine aus unserem deutschen Mittelalter entstandene Altstadt. Das deutsche Mittelalter war die beste Zeit in unserer deutschen Geschichte. Das beweist auch die neueste Geschichtsforschung. Wer das Mittelalter verteufelt hat keine Kenntnis seiner eigenen Historie. Pforzheim ist ein wichtiger Teil davon.
    Doch es wird auf dem Weg der Besserung ein Tal der Tränen geben:
    Aus dem Sang der alten Linde von Staffelstein:
    -Fremden Völkern front dein Sohn als Knecht,
    Tut und läßt, was ihren Sklaven recht,
    Grausam hat zerrissen Feindeshand
    -Eines Blutes, einer Sprache Band.
    Rom zerhaut wie Vieh die Priesterschar,
    Schonet nicht den Greis im Silberhaar,
    -Über Leichen muß der Höchste fliehn
    Und verfolgt von Ort zu Orte ziehn.
    Winter kommt, drei Tage Finsternis.
    Blitz und Donner und der Erde Riß,
    -Bet‘ daheim, verlasse nicht das Haus!
    Auch am Fenster schaue nicht den Graus!
    Eine Kerze gibt die ganze Zeit allein,
    Wofern sie brennen will, dir Schein.
    -Gift’ger Odem dringt aus Staubesnacht,
    Schwarze Seuche, schlimmste Menschenschlacht.

    Es ist nicht nur Pforzheim sondern auch viel andere deutsche Gemeinden, in denen uns Gottvertrauen und Zuversicht erwächst. Ich bin kein Pessimist sondern Realist. Aus noch vielen anderen christlichen Prophetien kenne ich diese Voraussagen. Es kommt jetzt darauf an was WIR Deutsche daraus machen.
    INSTAURARE OMNIA IN CRISTO! Der Leitspruch der Pius- Bruderschaft. Zu der gehöre auch ich. Ulfried

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    • Ingrid schreibt:

      Hallo lieber Ulfried, ich muss es wieder sagen:“Du bist wirklich ein schlauer Fuchs“.
      Wo hast du denn nur dein ganzes Wissen her, du beeindruckst mich immer wieder, allein deine Geschichtskenntnisse verblüffen mich immer. Mach weiter so!
      Liebe Grüße Ingrid

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      • Ulfried schreibt:

        Danke liebe Ingrid, klar mach ich weiter. Hatte in den Jahren als ich Fernfahrer war sehr viel Zeit mich abends mit dem zu beschäftigen was mir am Herzen lag. Da mir Geschichte, Politik und Religion sehr interessant sind habe ich mich damit sehr eingehend beschäftigt. Nebenbei habe ich ein Script über die „ZEUGEN JEHOVAS“ und deren freimaurerische Ideologie erstellt. Das sind 320 Seiten die in der Diözese Würzburg in der Akten- Gruft versenkt wurden.
        Den Text habe ich jedoch immer noch im Original, doch niemand interessiert sich dafür.
        Nach einigen Gesprächen in der Diözese wurde mir klar, was dort gewünscht wird.
        Liebe Ingrid,
        für deinen Zuspruch bedanke ich mich ganz herzlich.
        Gruß Ulfried

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  9. Ulfried schreibt:

    Immer wieder frage ich mich; warum deutsche Patrioten sich nicht endlich alle zusammentun. Die Roten und die „grünen“ haben das längst getan gegen uns Deutsche.
    Es gibt Pegida, Ein- Prozent, Idenditäre, Sven von Storch, Stürzenberger und viele mehr. Übrigens, der Gründer von COMPAKT, Elsässer stammt ebenfalls aus Pforzheim.

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    • Artushof schreibt:

      Vielen Dank lieber Ulfried, wahre Worte!!
      Eine Umkehr, hin zu einer konservativen Politik kann nur über Mehrheiten funktionieren. Solange die „ALTEN“ Deutschen noch ein mehrheitliches Stimmrecht haben und ihren Kindern Vernunft und ungeteilte Wahrheiten beibringen kann eine „Veränderung“ kurzfristig erfolgen.

      Eine gebündelte Kraft kann (gegenwärtig) nur über eine konservative politische Partei, die AfD erfolgen. Die obigen Splittergruppen unserer deutschen Gesellschaft und alle die sich zur Erhaltung der deutschen Kultur und deren Sprache bekennen, müßen ihre Leitziele genauestens überprüfen um gemeinsam in der AfD eine demokratische Kraft werden. Das Leitprogramm der AfD kann ohne Kompromisse von allen akzeptiert werden.

      https://www.afd.de/grundsatzprogramm/

      Nur durch die demokratische Einheit großer Teile der deutschen Bevölkerung kann eine Veränderung, kann eine Abkehr von der unmöglichen Politik der vereinigten Altparteien erzielt werden. Die Zeit läuft uns allen davon, Gesetzesänderungen geben sich im Minutentakt die Hände, die politische Ausgrenzung erreicht ungekannte Ausmaße.

      Heute ist es sehr wichtig, sich zur AfD öffentlich zu bekennen und vor allem das eigene Stimmrecht zu nutzen.

      Es gibt gegenwärtig nur eine Alternative: AfD
      Direkte Demokratie JETZT
      50 % Plus X

      Patriotische Grüße

      Nec Temere Nec Timide

      Meine Vorfahren, die Jahrhunderte in Danzig lebten, wussten jeden Tag, was der deutsche Spruch im Danziger Wappen bedeutet.
      Bis 1945 konnten sie die Stadt Danzig gegen fremde Zugriffe überwiegend verteidigen, bis zur ethnischen und völkerrechtswidrigen Vertreibung gab es in der Stadt Danzig immer nur deutsche Bürgermeister und das deutsche Recht. Zeitweilig auch Zugeständnisse an polnische Könige, die aber immer und zu jeder Zeit die Souveränität Danzigs in neuen inhaltlich gleichen Verträgen besiegelten.

      Artushof

      Gefällt 2 Personen

  10. schikklhuber schreibt:

    Hat dies auf horror3096 rebloggt.

    Liken

  11. text030 schreibt:

    „Schon jetzt bieten die letzten Tage und Wochen eines ausklingenden Jahrzehnts abermals Anlass zu Kummer und Sorge, wie es ab 2020 mit uns weitergehen wird….“

    So ist es. 2020+ wird zeigen, wohin die Reise hingeht. Und von dort gibt es kein zurück meh

    Gefällt 1 Person

  12. Anonymous schreibt:

    Zu wenig Wachsamkeit schützt nicht vor der Lügenpresse und Ideologie-Inzucht

    logo!-Nachrichten des ZDF für Kinder voller politischer Indoktrination
    31. Oktober 2019

    Martin E. Renner, MdB, medienpolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, FotoAfD

    Im öffentlich-rechtlichen Rundfunk sind parteipolitische Wertungen zu unterbleiben – ganz besonders, wenn Kinder angesprochen werden!
    Der medienpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Martin E. Renner, hat die ZDF-Redakteure der am 27. Oktober 2019 gesendeten logo!-Nachrichten für Kinder (KIKA) zur Landtagswahl in Thüringen aufgrund der ausgestrahlten Meinungsmache gegen die AfD kritisiert und fordert die Entfernung des Beitrags aus der ZDF-Mediathek:
    „Diese Sendung hat weder mit journalistischem Handwerk noch mit Nachrichtenproduktion etwas gemeinsam. Das ist pure Indoktrination. Hier geht es nicht um sachliche Vermittlung von Informationen, sondern es soll eine bestimmte Meinung vermittelt und plump in den Mund gelegt werden. Angesichts des anvisierten Zielpublikums – Kinder – ein Skandal sondergleichen. Es gibt nur wenige Erklärungsansätze für diesen Beitrag. Entweder beherrschen die Macher dieser Sendung nicht im Ansatz ihr Handwerk oder sie handeln vorsätzlich – böswilliger Vorsatz, der mit den im Rundfunkstaatvertrag geregelten Forderungen nicht in Einklang zu bringen ist. Ganz unverhohlen wird in dem Bericht die Position der anderen Parteien eingenommen. Der AfD werden dabei höchst einseitig und verallgemeinernd ‚rechtsextremistische‘ Ansichten untergejubelt, die in der Partei schlichtweg nicht existieren. Da jede Objektivität fehlt, bleibt dem kindlichen oder jugendlichen Rezipienten im Prinzip gar keine andere Möglichkeit, als die hier vermittelte Haltung der anderen Parteien zu übernehmen. Es sind immerhin Kinder.
    Es ist nicht das erste Mal, dass eine logo!-Sendung journalistisch als abgründig tendenziell bewertet werden muss. Nach den Terroranschlägen in Paris 2015 wurde eine ähnlich ideologisch verzerrte Sendung vom ZDF nach heftiger Kritik zur Überarbeitung aus der Mediathek entfernt. Ich fordere die Verantwortlichen mit Nachdruck auf, hier ebenso zu verfahren, um den Anforderungen des Rundfunkstaatsvertrages zu genügen“, sagt Renner.

    Gefällt 2 Personen

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