Alarmierend: Eine neue Form der Christenverfolgung im Westen

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Wie Linksextremisten die Gesellschaft und den Rechtsstaat manipulieren

1Kommunisten

„Gewalt ist die Fortsetzung extremistischer Politik mit radikalen Mitteln. Wenn „uneinsichtige“ (Spieß-)Bürger den Segen linker Volksbeglücker nicht (an-)erkennen wollen, weil sie die abstrakte Sprache nicht verstehen, wird´s handfest. Zur Durchsetzung ihrer volksvernichtenden Ziele ist den Rot-Rot-Grünen jedes Mittel recht. Die Blutspur linker Indoktrination zieht sich durch die ganze Welt und hat bis heute mindestens 130 Millionen Menschen das Leben gekostet – wobei der ganze Irrsinn dieser Ideologie heute noch eindrucksvoll u.a. in Nordkorea bestaunt werden kann.“ (PH)

(siehe auch Peter Helmes: „Die blutigen Ikonen der Grünen“, sowie „Die Christenschlächter“, Hrsg. Die Deutschen Konservative e.V., – beide nur noch kostenlos als pdf-Datei erhältlich bei: Peter.Helmes@t-online.de)

ikonen   Die blutigen Ikonen   Christen     Die Christenschlächter

Doch heute reicht die massive Zerstörung unserer Ordnung durch linkes Gedankengut und durch Indoktrinierung viel weiter:

Systemzerstörer und Gesellschaftsveränderer  – Mörder, Terroristen, Diktatoren, Atheisten, Kommunisten – das waren die Leitbilder, die Ikonen, vieler APO-Aktivisten, die die Anfänge etlicher Mitglieder der Grünen vor rund 30-40 Jahren bestimmt haben.

Sie haben in ihren „´68er“ Jahren die Grundlagen des Marxismus/Leninismus sowie des Maoismus gründlich studiert. Ganz offensichtlich waren sie auf dem linken Auge blind; denn daß die meisten der von ihnen verehrten sozialistischen „Säulenheiligen“ alles andere denn „Heilige“ waren, wollten sie nicht sehen. An deren Händen und Füßen klebt nämlich Blut, tiefrotes Blut. Macht ja nichts! Unsere Aufgabe, meinten wohl die „neuen Linken“, ist zuvörderst, die Verbrechen der Nazis, der Pinochets und der Amis dieser Welt anzuklagen.

Und dann überschütten sie jeden mit Hohn, der wagt, das linke Auge zu öffnen und auf die gigantischen Verbrechen hinzuweisen, die im Namen des Sozialismus in aller Welt begangen wurden und noch werden. „Rechts ist Fluch, links ist Segen“ heißt die Devise. Aber es gibt kein sozialistisches Land in dieser Welt, das ohne massive Unterdrückung auskommt.

Gesinnungsdiktatur, Eroberungsfeldzug

Die ´68er haben eine regelrechte Gesinnungs-Diktatur gegründet, in der nur der politisch ernstgenommen werden darf, der sich „politisch korrekt“ verhält. Diese „Political Correctness“ durchdringt weite Bereiche unseres Lebens schon heute – das Ergebnis rund vierzigjähriger Wühlarbeit der ´68er. Die Dimension und die Geschwindigkeit der Gesellschaftsveränderung ist atemberaubend:

Für die Frohbotschaft des HERRN und die Verbreitung unseres Glaubens in Europa haben die Christen Jahrhunderte benötigt, für die Verbreitung der gottlosen Vorstellungen der Grün-Roten reichten gerade ‘mal dreißig, vierzig Jahre.

Der von der APO einst verkündete „Marsch durch die Institutionen“ ist zu einem Eroberungsfeldzug geworden, dessen Opfer vor allem unsere Kinder und Kindeskinder sein werden – durch (von den Grünen in Gang gesetzte) Verdummung, Leistungsfeindlichkeit, Versorgungsdenken, Entwurzelung der Familie als Kernbestand unserer Gesellschaft, durch Infiltration aus anderen Kulturkreisen, Entnationalisierung etc.

Mit Konsequenz zu Ende gedacht, ist das grüne und linke Staatsverständnis nicht weit von einem faschistoiden Staatsverständnis entfernt, dessen elitäre Volkserzieher offensichtlich Mao Tse-Tung oder Pol Pot wesentlich näher zu stehen scheinen, als sie jemals zugeben würden.

Nicht von ungefähr kommen viele der linken Grünen aus den maoistischen, linksradikalen ´68er-Grupen. So wie sie einst mit Stolz die „Mao-Bibel“ – das „kleine rote (sic!) Büchlein“ – gen Himmel reckten, schwenken sie heute das grüne Parteibuch. Haben die Grünen einmal ein Thema „besetzt“, finden sie bald ein neues. Für ihre Gesinnungsdiktatur scheint es keine Grenzen zu geben.

Wenn es ‘mal nicht um Verbote, sondern um Verheißungen gehen soll – die Grünen sind dabei. Nachdem sie uns die Erde lange genug miesgemacht haben, folgt nun die grüne Frohbotschaft. Sie geben in diesem Schmierenstück den Retter des Erdballs und erheischen mit ihren Befreiungssprüchen Glanz und Gloria, zumindest moralisch. Sie sprechen von „Umweltschutz“, meinen aber Macht und Einfluß – und in ihrem Endziel: eine Neue Gesellschaft, einen Neuen Menschen. Hier haben National-Sozialisten und Kommunisten eine gemeinsame Seele, nach den Worten des Publizisten Gerd Koenen der

„Versuch einer radikalen ,Säuberung’ der Welt“.

„Die totalitären Ideologien“, sagt Koenen, „waren Reaktionen auf die atemberaubend schnellen Veränderungen in Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur (…) Man wird den Eindruck nicht los, sie wünschten sich im Grunde eine Aristokratie der Weisen – also jener Kaste, der sie sich zugehörig fühlen.“

Der Zukunftsforscher Matthias Horx schreibt: „…der Ökologismus hat gute Chancen, zur Zentralreligion (…) zu werden.“

Und sie leisten ganze Arbeit. Dachte man bisher beim Stichwort „Christenverfolgung“ zuerst an muslimische, afrikanische oder gewisse fernöstliche Staaten, zeigt sich nun ein ganz neues Feld:

Die weniger blutige, aber tiefgehende Christenverfolgung im Westen

Mitten unter uns, mitten in unseren ach so zivilisierten Staaten breitet sich eine Mentalität, eine neue Ideologie aus, die zutiefst antichristlich ist, deren Wahrnehmung aber vom Meinungsmainstream entweder nicht beachtet oder verdrängt wird.

Die „moderne“ Christenverfolgung kommt quasi auf Samtpfötchen, geht aber subkutan in die Gesellschaft und versucht, alle gesellschaftlichen Bereiche zu dominieren. Toleranz gilt nur für die eigenen Ideen, alle anderen werden gnadenlos niedergemacht. Wenn Sie den nachfolgenden Artikel lesen, werden Sie keine Ruhe mehr haben. Der Beitrag stammt zwar aus dem Jahre 2014, aber der Inhalt wird täglich aktueller:

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Ein slowakischer Christdemokrat schlägt Alarm: Abtreibung, Euthanasie und Homosexualisierung als Indizien einer Umwertung aller Werte

Von Stephan Baier

(ein Bericht der Tagespost v. 16. Mai 2014)

„Im Westen beginnt eine neue Verfolgung der Christen.“

Die Grundthese des slowakischen Politikers, Mathematikers und Katholiken Vladimir Palko soll und muss polarisieren: „Im Westen beginnt eine neue Verfolgung der Christen.“ Der ehemalige Innenminister und langjährige christdemokratische Abgeordnete aus der Slowakei ist davon überzeugt, „dass im euro-amerikanischen Raum eine neue Christenverfolgung begonnen hat“. Auf mehr als 500 Seiten trägt er dazu Fallbeispiele, Geschichten und Analysen zusammen, allerdings nicht in wissenschaftlich-analytischer Manier, sondern eher journalistisch.

Das Schlüsselereignis, wenn nicht gar der traumatisierende Moment, für ihn selbst muss wohl die Art und Weise gewesen sein, wie der Philosoph und Politiker Rocco Buttiglione im Jahr 2004 als italienischer Kandidat für das Amt des EU-Justizkommissars von einer links-liberalen Allianz im Europäischen Parlament abgelehnt und von der Christdemokratie fallengelassen wurde. Immer und immer wieder kommt Palko in seinem Buch auf den „Fall Buttiglione“ zu sprechen, spricht in diesem Zusammenhang von „Wendejahr“ und „entscheidendem Ereignis“, ja von einem „Meilenstein, mit dem eine neue Ära begann“.

Palkos Begründung: „Die Linke im Westen“ habe hier „die gleiche Position“ vertreten, wie früher die Kommunisten im Ostblock: „Ein Katholik, der nicht zickzack läuft, sondern sich konsequent zu seinem Glauben bekennt, sei nicht geeignet, eine politische Funktion zu bekleiden. Der katholische Glaube, wenn er nicht geheim gehalten wird, sei eine Eigenschaft, die politisch disqualifiziert.“ Palkos Fazit: „Im Westen sind Lenins Vettern an die Macht gekommen.“

Mehr noch als den Linken und Liberalen, die Buttiglione zu Fall brachten, ist der Autor aber der Christdemokratie gram. Auf europäischer wie auf nationaler Ebene: „Es war ein historisches Versagen der christdemokratischen und konservativen europäischen Politik, ein Versagen der ganzen Europäischen Volkspartei.“ Tatsächlich wurde am „Fall Buttiglione“ viererlei schlaglichtartig sichtbar: welche neuen Tabus in Europa politisch errichtet werden, wie hartnäckig die Linken und Liberalen ihren ideologischen gesellschaftspolitischen Kurs verfechten, dass es Linke und Liberale in allen Parteien und Fraktionen (einschließlich der Christdemokratie) gibt, und dass die Christdemokratie auf europäischer Ebene weitgehend auf Konsens mit der Sozialdemokratie geeicht ist – und darum im gesellschaftspolitischen Stellungskrieg immer wieder mal Positionen räumt. Der „Fall Buttiglione“ war hier weder der erste noch der letzte Sündenfall der Christdemokraten, ja vielleicht nicht einmal der entscheidende. Das ist auch dem Autor bewusst, der christdemokratische und konservative Parteien in ganz Europa kritisch unter die Lupe nimmt.

In Sprache und Argumentation wird hier ein Enttäuschter sichtbar, ein Mann, der sich in die Niederungen der Politik begeben hat in der Überzeugung, dass der christdemokratische Politiker „den Willen Gottes durchzusetzen hat und die Menschen für diesen seinen Standpunkt gewinnen soll“. Seine Ernüchterung formuliert er so: „Sozialisten und Liberale verbünden sich aktiv mit dem Zeitgeist, um ihre Ideen gegen das Christentum durchzusetzen, und die Christdemokraten tun so, als gäbe es diesen Kampf überhaupt nicht.“ Um nur ja keine Wähler zu verlieren, um nur ja nicht aus Regierungen auszuscheiden, unterschrieben Christdemokraten „antichristliche Gesetze“. Palko belegt dies mit mehreren Beispielen aus vielen Ländern.

Inhaltlich geht es ihm dabei vor allem um drei Themen: um die Zulassung der Abtreibung, der gleichgeschlechtlichen Ehen und der Euthanasie. In der Tat sind damit drei zentrale Schauplätze der tektonischen Verschiebung in der Gesellschaftspolitik Europas benannt. Palko verweist auf die historische Tatsache, dass Lenins Sowjetunion als erster Staat der Welt Abtreibungen legalisierte, dass die kommunistischen Staaten bei dieser vermeintlichen Liberalisierung Amerika und West-Europa vorangingen und dass es dafür ideologische Gründe gab. Er zeigt die Durchschlagskraft der homosexuellen Bewegung, deren Agenda heute von der „postkommunistischen Linken in Osteuropa“ (und nicht nur von ihr) erfolgreich durchgesetzt werde. Die Ablehnung dieser Agenda werde systematisch pathologisiert: „Für den Homosexualismus ist jegliche Ablehnung seiner Forderungen automatisch Ausdruck einer psychischen Krankheit, nämlich der Homophobie. Es handelt sich dabei um ein Schimpfwort, das sich als Wissenschaft ausgibt.“ Die Euthanasie nennt er den neuen „Dämon, der sich noch nicht zu seiner vollen Stärke entwickelt hat“.

Man muss dem Autor, der vielfach scharf formuliert und hart urteilt, nicht in der Bewertung jedes Vorgangs, jeder Institution und jedes Politikers folgen. Und gerade weil die Lektüre seines Buches deprimierend wirkt, bedarf es des festen Vorsatzes, sich nicht fatalistischer Resignation hinzugeben. In Summe aber ist seine alarmierende Analyse wohl richtig: „Das, was einst unmoralisch war, ist inzwischen moralisch. Umgekehrt betrachtet man heutzutage die Verurteilung derartiger, nicht traditioneller Wege, Kinder zu befruchten, zu gebären und zu erziehen, als unmoralisch.“ Tatsächlich gibt es heute nicht weniger Tabus, Verbote und erhobene Zeigefinger als vor einem halben Jahrhundert, aber es sind neue und andere Tabus, Verbote und erhobene Zeigefinger. Die Umwertung der Werte ist bereits weit vorangeschritten. Und sie geht weiter – „mit atemberaubender Geschwindigkeit“, wie der Autor richtig anmerkt.

Seine eingangs geschilderte These von der „neuen Christenverfolgung“ im Westen belegt er mit vielen Fallbeispielen, nicht nur, aber vornehmlich aus der angelsächsischen Welt. Bei der Analyse der Ursachen spart der katholische Politiker aus der Slowakei auch nicht mit Kritik am „bedenklichen inneren Zustand der katholischen Kirche“ und an der „Entchristlichung ehemaliger christlicher Parteien im Westen“. Seine „zehn Gebote“, präziser gesagt zehn Appelle, am Ende des Buches zeigen, dass Vladimir Palko selbst nicht resigniert hat. Er fordert den Leser dazu auf, die Fakten zur Kenntnis zu nehmen, in aller persönlicher Demut tapfer die Wahrheit zu sagen, sich mit Argumenten zu wappnen, sich zu vernetzen, Allianzen mit Andersdenkenden zu suchen – und sich zugleich auf das Martyrium vorzubereiten.

Vladimir Palko: „Die Löwen kommen. Warum Europa und Amerika auf eine neue Tyrannei zusteuern“. FE-Medienverlag, Kisslegg 2014, 503 Seiten, ISBN 978-3-86357-072-9, Euro 12,80.
(Quelle: https://www.die-tagespost.de/gesellschaft/feuilleton/Neue-Christenverfolgung-im-Westen;art310,15198)
www.conservo.wordpress.com   7.11.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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11 Antworten zu Alarmierend: Eine neue Form der Christenverfolgung im Westen

  1. Berti schreibt:

    …wobei der I.V.Dschugaschwili in den späten ’40-Jahren alle Katzen in Moskau erschießen ließ.
    Grund?
    Die stiegen nachts auf d.Dächern u. miauten maooo, maooo…;-)

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  2. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Der Marxismus ist eine abstruse Lehre, jeder Gymnasiast kann ihn widerlegen:
    .
    Der Marxismus sieht die Arbeitenden in einer Art Diktatur der Besitzenden.
    Um dem abzuhelfen, fordert er genau das, was er abschaffen will: eine Diktatur. Alles ganz genau so, bloß umgekehrt.
    Dabei läßt er das Wesen des Menschen, seine Geistigkeit, völlig außer Acht, er argumentiert bloß ökonomisch, politisch.
    Die Diktatur soll so lange beibehalten werden, bis die Menschen durch den generationenlangen Zwang die marxistischen Verhaltensregeln „in die Gene aufgenommen“ hätte, also jedenfalls für evolutionäre Zeiträume, Hunderttausende und Millionen von Jahren.
    Was Marx vielleicht nicht wissen konnte, spätere Marxisten aber sehr wohl:
    Erworbene Eigenschaften, anerzogene Eigenschaften können nach Darwin auch in Millionen von Jahren nicht in das Genom aufgenommen werden. Das weiß heute jeder Gymnasiast mit Leistungskurs Biologie.
    .
    Im Stalinreich, und sogar in der DDR wurde ernsthaft versucht, den Darwinismus zu widerlegen und ihn durch den Lamarckismus zu ersetzen. Stichwörter dazu sind Lyssenko, Jarowisieren, Offenstallhaltung.

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  3. Artushof schreibt:

    Nicht zum Thema, aber informativ

    Thüringen Wahl: Der Umgang mit der AfD hat mit Demokratie nichts mehr zu tun

    Oktober 31, 2019
    Von Hubert von Brunn
    Nun haben die Thüringer also die „bürgerliche Mitte“ verloren – jedenfalls nach Ansicht der großen Verlierer SPD und CDU und der Verweigerungspartei FDP. Die Linke gehört nach dem Denkschema dieser Parteien ebenso wenig zur „bürgerlichen Mitte“ wie die AfD. Nur: Die Linke hat mit Ministerpräsident Ramelow den Freistaat fünf Jahre lang regiert – also außerhalb der „bürgerlichen Mitte“ und reklamiert mit ihren 31 Prozent natürlich den Anspruch, das Land weiter regieren zu wollen. Die AfD als zweitstärkste Kraft wird nonchalant von allen anderen Parteien untern den Tisch gekehrt. Ist das Demokratie?
    Die Linke ist – da beißt die Maus keinen Faden ab – die Nachfolgepartei der SED, jener Partei, die das Volk in diktatorischer Weise geknechtet und letztlich in den wirtschaftlichen Ruin geführt hat. Die AfD hingegen ist eine ganz neue politische Kraft im Lande, ohne jegliche Altlasten, aber am Pranger, weil sie deutsche Sprache und Kultur als Werte erkennt, die es zu verteidigen gilt und den Multikulti-Einheitsbrei als nicht zielführend für die Entwicklung unseres Landes kritisiert. Fast ein Viertel der Wahlberechtigten in Thüringen hat das offensichtlich ebenso empfunden und der AfD seine Stimme gegeben. Aber die waren einfach doof, haben ihr Kreuzchen an der falschen Stelle gemacht, und die muss man nicht weiter beachten. – Diese schnöde Verachtung für einen beträchtlichen Teil der Wählerschaft ist schon starker Tobak. Nein, ich sage frei heraus, was es ist: eine Frechheit.
    Hauen und Stechen in den ehemaligen Volksparteien CDU und SPD
    Man muss gewiss nicht mit allem konform gehen, was aus den Reihen der AfD verkündet wird, und noch weniger muss man alle Figuren mögen, die für die diese Partei in die Bütt steigen. (Das trifft nach meiner persönlichen Einschätzung übrigens für alle Parteien zu.) Aber die AfD ist existent, verfassungsrechtlich legitimiert und kann gewählt werden. Von dieser Option haben 23,6 Prozent der Thüringer Wähler Gebrauch gemacht, doch ihr Votum wird vollkommen ignoriert. Das ist Wahlbetrug mit anderen Mitteln. Über die Thüringen-Wahl wird noch viel geredet und geschrieben werden und was am Ende dabei herauskommt, ist derzeit völlig ungewiss. Aber so viel ist sicher: Die beiden ehemaligen Volksparteien CDU und SPD haben eine fürchterliche Schlappe einstecken müssen, die gravierende Auswirkungen bis nach Berlin hat.
    Die SPD, die sich seit Jahren nur noch mit sich selbst und der Vergabe von Posten beschäftigt, kann in Thüringen nur noch ein einstelliges Ergebnis vorweisen und in der CDU-Zentrale werden nach mehr als 11 % Verlusten inzwischen auch die Messer gewetzt. AKK, die Ritterin (gibt’s sprachlich eigentlich nicht, aber egal) von der traurigen Gestalt hat bisher alles in den Sand gesetzt, was man dahin setzen konnte – als Verteidigungsministerin und erst recht als CDU-Parteivorsitzende und an ihrem Stuhl wird kräftig gesägt – von verschiedenen Seiten. (Den Traum von der Kanzlerin kann sie sich jedenfalls abschminken.) Ebenso wie an dem von Kanzlerin Merkel, die weder vor noch nach der Wahl in Thüringen in irgendeiner Form in Erscheinung getreten ist. Die Raute hält sich zurück, wissend, dass auch ihre Tage im Amt gezählt sind. Als Turbolader im stotternden CDU-Motor und Agitator gegen das herrschende Regime tritt nun wieder Friedrich Merz ins Rampenlicht: „Das Erscheinungsbild der gesamten Bundesregierung ist einfach grottenschlecht“, sagt er im ZDF-Interview und weiter: „Daran muss sich was ändern.“ Da kann man Herrn Merz schwerlich widersprechen und auch sein finales Statement muss man in Betracht ziehen: „Ich kann mir nicht vorstellen, dass dieser Stil des Regierens noch zwei Jahre so weitergeht bis zum Ende dieser Wahlperiode 2021.“ – Kurzfassung dieser Aussage: Merkel muss weg, und zwar sofort!
    Ausgrenzung und Diffamierung – Markenzeichen im Meinungskartell der Systemmedien
    Zurück nach Thüringen. Es ist üblich, dass nach Wahlen die Kommentare von Vertretern der Parteien, die haushoch verloren haben, an Blödheit nicht zu überbieten sind. Im Verdummungs-Ranking dieses Mal ganz oben mit dabei der SPD-Spitzenkandidat Wolfgang Tiefensee, der trotz der mickrigen 8,2 Prozent seine Partei weiter in der Regierungsverantwortung wähnt und meint: „Die SPD wird gebraucht.“ Die Wähler waren da wohl anderer Meinung. Bemerkenswert auch so intelligente Feststellungen wie: 76,6 % haben die AfD nicht gewählt. Schon, aber wenn man das Pferd unbedingt von hinten aufzäumen will, dann ist eben auch festzuhalten: 95 % haben die FDP nicht gewählt, 94,8 % nicht die Grünen, 91,8 % nicht die SPD … Also was soll dieses Geschwätz? Tatsache ist, dass die AfD mit 23,4 % ihre Stimmanteile mehr als verdoppeln konnte und als zweitstärkste Kraft aus der Thüringen-Wahl hervorgegangen ist. Wenn der Trend vom vergangenen Sonntag sich fortsetzt, dann wird bei den nächsten Wahlen im Freistaat die SPD an der 5-Prozent-Hürde scheitern und die AfD die Linke überholen. Und dann?
    Damit hier keine Missverständnisse aufkommen, will ich noch einmalexplizit betonen: Ich bin nicht der advocatus diavoli für die AfD und schon gar nicht für Herrn Höcke. Ich mache hier nur meinem Ärger Luft über zutiefst undemokratisches Verhalten der so genannten Demokraten, über deren parteiübergreifende Verlogenheit und über die stupide Ausgrenzung Andersdenkender. Nicht zu vergessen das Meinungskartell der Systemmedien und besonders bei den Öffentlich-Rechtlichen. Ausgrenzung und Diffamierung sind an der Tagesordnung und die unsäglichen Talks bei Anne Will und Frank Plasberg zum Thüringer Wahlergebnis waren wieder einmal herausragende Beispiele dafür, dass sich diese Formate von einem kritisch-distanzierten, fairen Journalismus längst verabschiedet haben. Da wird der verordnete Mainstream gnadenlos durchgepaukt und der eine Vertreter der „anderen Seite“, der als Feigenblatt für angebliche Ausgewogenheit da sitzen kann, bekommt kaum Redezeit und wenn er einmal etwas sagen darf, kann er seinen Gedanken nicht zu Ende führen, weil er ständig unterbrochen wird. Journalismus, wie ich ihn einmal gelernt habe, sieht anders aus!
    https://www.anderweltonline.com/

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    • ceterum_censeo schreibt:

      @ Semenchkare: …. und der SCHLEPPER!

      Keine ‚Christenverfolgung‘, aber nahe dran:

      Dreist – dreister – geht’s noch dreister?

      Lt. hiesigem ‚grünlinks – K(r)ampfbättchen‘ einstmals ‚Zeitung‘ genannt,
      macht sich ein hiesiges kath. Bistum Sorgen: „Erzbistum sorgt sich um Kirchensteuereinnahmen“.

      Nun ja, kann passieren …
      Was aber halten wir davon, wenn in dem gleichen Bericht stolz verkündet wird, zugleich seien aus dem Haushalt (mit einer Bilanzsumme v. 4,4 Milliarden !) nicht nur innerkirchliches begünstigt und an die Kirchengemeinden und die kircheneigene Asyl Industrie ‚Caritas‘ ausgeschüttet worden,

      NEIN, so verkündet man stolz, „die deutsche Hilfsorganisation‘ (sic!)>>Sea Eye<< die Flüchtlinge (?) im Mittelmeer 'rettet' (?), bekommt 200.000 Euro für ihre Arbeit.“

      'SEA Eye' – sind das nicht die jenigen die im Mittelmeer herumschippern und Beihilfe zur unerlaubten Einreise leisten, m.W. mit dem inzwischen geradezu berüchtigten Herrn Reisch?

      Und eine solche Schlepperorganisation unterstützt diese katholische 'Kirche' mit 200.00 Euro aus Kirchensteuergeldern, also den Kirchenmitgliedern zwangsweise abgepreßten Abzocksteuern?

      Und da wundert sich diese Dr….’kirche‘, daß ihr haufenweise die Mitglieder davonlaufen?

      Ach ja, „ Als das Erzbistum zum ersten Mal Geld für die Seenotrettung (sic ) gab , fand das nicht jeder Gläubige gut.“

      – Macht nichts – kümmert uns nicht! Wir haben das Geld ja!

      Und nun ist es halt weg!

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      • conservo schreibt:

        @ danke, c_c: Voll auf den Punkt gebracht: „Nun ist es halt so!“ Und, bitte schön, liebe „Gläubige“, das habt Ihr zu akzeptieren!

        Liken

      • ceterum_censeo schreibt:

        Danke lieber Peter.

        Kommentar war eigentlich gedacht um Semenchkares ‚

        Die Kirche als Instrument der »Antifa« aufzugreifen, „—- und der Schlepperei“, und ist wohl etwas nach oben gerutscht.

        Macht aber nichts – nimmt dem nichts von der Ungeheuerlichkeit!

        Zwangsabgepreßte Gelder, vulgo ‚Kirchensteuer‘ werden ‚einfach mal so den kriminellen Schleppernin den Hals geworfen !
        (wie Herr ‚Kreuzeverstecker‘ Marx ja auch schon) –
        für mich grenzt das bzw. erfüllt das bereits den strafrechtlichen Tatbestand der UNTREUE, § 266 StGB.

        Veruntreuung von Kirchensteuergeldern!

        Aber solche elenden Pfaffen fühlen sich vermutlich noch moralisch höchst integer.

        Was mich zu der Frage bringt. WAS ist eigentlich nicht mehr UNGEHEUERLICH in diesem Lande?

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  4. terminegegenmerkel schreibt:

    Der Marxismus zielte schon immer auf die Rekrutierung eher schlichter Gemüter durch das Schüren von Sozialneid ab.

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  5. Semenchkare schreibt:

    ….Die ´68er haben eine regelrechte Gesinnungs-Diktatur gegründet, in der nur der politisch ernstgenommen werden darf, der sich „politisch korrekt“ verhält. Diese „Political Correctness“ durchdringt weite Bereiche unseres Lebens schon heute – das Ergebnis rund vierzigjähriger Wühlarbeit der ´68er. Die Dimension und die Geschwindigkeit der Gesellschaftsveränderung ist atemberaubend…
    ****************************

    Nicht nur Christen, sondern alle noch normal gebliebenen Leute:
    Schaut dass ist das Resultat der Frankfurter Schule, der Massenverblödung und linker Indoktrination an… Gruselig.

    Beispielhaft:

    Was haben Sie eigentlich gegen die AfD?

    ca 9 min

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    Video via PI gefunden. Sehenswert.

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    • Semenchkare schreibt:

      Die Kirche als Instrument der »Antifa«

      Tacheles aus NRW

      Am vergangenen Dienstag fand in Mülheim an der Ruhr ein Bürgerdialog der AfD-Landtagsfraktion Nordrhein-Westfalen statt. Als Rednerin trat neben anderen auch die Bundestagsfraktionsvorsitzende Alice Weidel auf. Die in der Mülheimer Stadthalle durchgeführte Veranstaltung wurde Wochen vorher öffentlich beworben und die Reaktion der politischen Gegner ließ nicht lange auf sich warten. Es wurde eine Gegendemonstration organisiert, an der sich neben den zu erwartenden üblichen Verdächtigen wie Sozialdemokraten, Grünen und Linken auch die Gewerkschaften und die Kirchen beteiligten. Letztere unterstellten der AfD eine rassistische und spaltende Politik, die mit dem christlichen Menschenbild unvereinbar sei.

      Doch was macht die Kirche überhaupt bei einer linksgrünen Protestaktion? Sollte sie sich nicht vielmehr aus politischen Angelegenheiten heraushalten?

      Wo geht die Kirche auf die Straße, um gegen die Armut in unserem Land und die Verwahrlosung ganzer Stadtteile zu demonstrieren? Wo demonstriert die Kirche gegen die Gefahr einer zunehmenden Islamisierung Europas durch unkontrollierte Masseneinwanderung?

      mehr hier:

      https://www.deutschland-kurier.org/die-kirche-als-instrument-der-antifa-tacheles-aus-nrw/

      …eben!!

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    • Artushof schreibt:

      Wer den Dialog abbricht will die Diktatur und die Zerstörung Deutschlands.

      Direkte Demokratie JETZT
      Es gibt nur eine Alternative: AfD

      Artushof

      Gefällt 1 Person

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